Die Schießerei am O.K. Corral

Die Schießerei am O.K. Corral: Was wirklich geschah – 30 Sekunden, die Geschichte schrieben

Die Schießerei am O.K. Corral ist die berühmteste Schießerei des Wilden Westens – doch sie dauerte nur etwa 30 Sekunden, fand nicht direkt am O.K. Corral statt, und die „Guten“ waren nicht so gut, wie Hollywood es darstellt. Am 26. Oktober 1881 eskalierte ein monatelanger Konflikt in Tombstone, Arizona, zu einem Feuergefecht, das drei Männer das Leben kostete und zur Legende wurde. Was wirklich geschah in jener halben Minute, die den Wilden Westen für immer veränderte?

Die Schießerei am O.K. Corral

30 Sekunden, die zur größten Legende des Wilden Westens wurden

30 Sek. Dauer der Schießerei
9 Männer Beteiligt am Feuergefecht
30 Schüsse In 30 Sekunden abgefeuert
3 Tote Billy Clanton, Tom & Frank McLaury

Tombstone, Arizona – Die Stadt, die zu schnell wuchs

1877 entdeckte Ed Schieffelin Silber in den Hügeln von Arizona. Skeptiker hatten ihm prophezeit, er würde nur seinen eigenen Grabstein finden – „Tombstone“. Ironischerweise wurde genau das der Name der Stadt, die innerhalb von vier Jahren zur größten Siedlung zwischen San Francisco und St. Louis heranwuchs. 1881 lebten über 10.000 Menschen in Tombstone – Bergleute, Geschäftsleute, Glücksspieler, Prostituierte und Gesetzlose.

Die Stadt war ein Pulverfass. Die Silberminen pumpten täglich Tausende von Dollar in die Wirtschaft, Saloons und Spielhallen liefen rund um die Uhr, und die Grenze zu Mexiko war nahe genug für profitable – aber illegale – Geschäfte. In diesem Chaos braute sich der Konflikt zusammen, der zur berühmtesten Schießerei am O.K. Corral führen sollte.

🏛️ Tombstone in Zahlen (1881)

Einwohner: ~10.000 (viertgrößte Stadt im Westen)
Saloons: 110
Spielhallen: 14
Zeitungen: 2 (Tombstone Epitaph & Nugget)
Silberproduktion: $25 Millionen (1880–1886)
Mordrate: Höchste im Territorium Arizona

Die Protagonisten – Lawmen und Cowboys

Die Schießerei am O.K. Corral war kein zufälliges Aufeinandertreffen. Sie war der Höhepunkt eines monatelangen Machtkampfs zwischen zwei Gruppen: den Earp-Brüdern auf der einen, den Cowboys auf der anderen Seite.

Die Earp-Fraktion

Wyatt Earp

Deputy U.S. Marshal

📅 Geboren 1848, kam 1879 nach Tombstone
💼 Besaß Anteile an Saloons und Spielhallen
🎯 Hatte als Lawman in Kansas Erfahrung
⚖️ Umstritten – Held oder Schurke?
🎖️

Virgil Earp

Town Marshal von Tombstone

👮 Ältester Bruder, offizieller Gesetzeshüter
⚔️ Veteran des Bürgerkriegs
📜 Hatte die rechtliche Autorität für die Konfrontation
🩹 Überlebte schwer verwundet
🃏

Morgan Earp

Deputy Marshal

👨‍👦 Jüngerer Bruder von Wyatt und Virgil
🎰 Arbeitete als Shotgun Guard und Dealer
💥 Wurde bei der Schießerei verwundet
☠️ 1882 aus dem Hinterhalt ermordet
🎩

Doc Holliday

Spieler & Gunfighter

🎓 Ausgebildeter Zahnarzt aus Georgia
🤒 Litt an Tuberkulose, galt als todgeweiht
🔫 Gefürchteter Schütze mit kurzem Temperament
🤝 Enger Freund von Wyatt Earp

Die Cowboys

🤠

Billy Clanton

19 Jahre alt

👨‍🌾 Jüngster der Clanton-Brüder
🐂 Arbeitete auf der Familienranch
⚰️ Starb bei der Schießerei
💬 Letzte Worte: „Pull off my boots“
🎭

Ike Clanton

Rancher & Viehhändler

👔 Wortführer der Cowboys
🗣️ Drohte den Earps am Vorabend
🏃 Floh unbewaffnet von der Schießerei
⚖️ Hauptzeuge gegen die Earps
🐴

Tom McLaury

Rancher

🤝 Enger Freund der Clantons
⚠️ Wurde am Morgen von Wyatt geschlagen
🔫 War angeblich unbewaffnet
☠️ Starb durch Doc Hollidays Schrotflinte
🌵

Frank McLaury

Rancher

💪 Als guter Schütze bekannt
🗨️ „Ich habe ein Recht, hier zu sein“
🎯 Verwundete Morgan Earp
⚰️ Starb bei der Schießerei

🤔 Cowboys oder Outlaws?

Der Begriff „Cowboys“ war in Tombstone negativ besetzt. Es bezeichnete nicht harmlose Viehtreiber, sondern eine lose organisierte Gruppe von Ranchern, Viehhändlern und Kriminellen, die Vieh aus Mexiko stahlen, Postkutschen überfielen und das Gesetz ignorierten. Die Clantons und McLaurys gehörten zu dieser Gruppe – waren aber nicht unbedingt die schlimmsten Vertreter.

Die Vorgeschichte – Monate der Eskalation

Die Schießerei am O.K. Corral kam nicht aus dem Nichts. Sie war das Ergebnis eines monatelangen Machtkampfs zwischen zwei Fraktionen, die um Einfluss, Geld und Respekt kämpften.

März 1881

Postkutschenüberfall bei Benson

Eine Postkutsche wird überfallen, der Fahrer und ein Passagier getötet. Wyatt Earp verdächtigt die Cowboys – besonders die Clantons. Doc Holliday wird ebenfalls verdächtigt.

Juli 1881

Spannungen zwischen den Fraktionen

Die Earps versuchen, mit den Cowboys Deals zu machen – Informationen gegen Straffreiheit. Ike Clanton fühlt sich verraten und befürchtet, als Verräter zu gelten.

25. Oktober 1881

Ike Clanton droht den Earps

Ike verbringt die Nacht mit Trinken und Kartenspielen. Er droht lautstark, die Earps und Doc Holliday zu töten. Doc konfrontiert ihn: „Jetzt oder nie.“ Ike weicht zurück.

26. Oktober, morgens

Virgil schlägt Ike nieder

Virgil findet den bewaffneten Ike auf der Straße und schlägt ihn mit dem Revolver nieder. Ike wird vor Gericht gestellt und wegen Tragens von Waffen in der Stadt zu einer Geldstrafe verurteilt.

26. Oktober, mittags

Wyatt schlägt Tom McLaury

Wyatt trifft Tom McLaury auf der Straße und beschuldigt ihn, bewaffnet zu sein. Tom bestreitet es. Wyatt schlägt ihn mit der Faust und dem Revolver.

26. Oktober, 14:30 Uhr

Die Cowboys versammeln sich

Billy Clanton und Frank McLaury kommen in die Stadt. Sie treffen sich mit Ike und Tom in der Nähe des O.K. Corrals. Sheriff Behan versucht, sie zu entwaffnen – ohne Erfolg.

Der Tag der Schießerei – 26. Oktober 1881

Um 14:30 Uhr erreichten die Spannungen ihren Siedepunkt. Die Earps hörten, dass die Cowboys bewaffnet in der Stadt waren – ein Verstoß gegen die Stadtverordnung. Virgil entschied, die Gruppe zu entwaffnen. Was folgte, waren 30 Sekunden, die die Geschichte des Wilden Westens für immer veränderten.

Die Konfrontation

15:00 Uhr – Fremont Street, nahe Fly’s Boarding House

Die vier Lawmen – Virgil, Wyatt und Morgan Earp sowie Doc Holliday – gehen die Fremont Street entlang. Doc trägt einen langen Mantel und verbirgt eine Schrotflinte. Virgil trägt einen Gehstock in der rechten Hand, seinen Revolver in der linken.

Die Cowboys stehen in einer Gasse zwischen Fly’s Boarding House und dem Harwood House – etwa 6 Fuß breit. Billy Clanton und Frank McLaury sind bewaffnet. Tom McLaury steht bei einem Pferd. Ike Clanton ist unbewaffnet.

Sheriff Johnny Behan versucht, die Earps aufzuhalten: „Geht nicht da hin, Jungs – sie werden euch töten!“ Virgil schiebt ihn beiseite.

Die 30 Sekunden

⏱️ Sekunde für Sekunde – Was wirklich geschah

Sekunde 0-3: Virgil ruft: „Werft eure Hände hoch! Ich will euch entwaffnen!“ Billy Clanton und Frank McLaury greifen zu ihren Waffen. Tom McLaury öffnet seinen Mantel.

Sekunde 3-5: Wyatt und Billy Clanton feuern fast gleichzeitig. Billys Schuss verfehlt. Wyatts Kugel trifft Frank McLaury in den Bauch.

Sekunde 5-10: Doc Holliday feuert seine Schrotflinte auf Tom McLaury ab. Tom wird tödlich getroffen und taumelt auf die Straße.

Sekunde 10-15: Ike Clanton rennt auf Wyatt zu, greift nach seinem Arm und schreit: „Ich bin unbewaffnet!“ Wyatt stößt ihn weg: „Dann kämpf oder verschwinde!“

Sekunde 15-25: Allgemeines Chaos. Frank McLaury, bereits verwundet, feuert weiter und trifft Morgan Earp in die Schulter. Billy Clanton wird mehrfach getroffen, kämpft aber weiter.

Sekunde 25-30: Frank McLaury taumelt auf die Straße und wird von einem finalen Schuss getötet. Billy Clanton liegt am Boden, feuert aber weiter, bis sein Revolver leer ist.

Die Opfer

⚰️

Billy Clanton

Tödlich verwundet

Mehrere Schusswunden in Brust und Bauch. Starb 30 Minuten später. Letzte Worte: „Zieht mir meine Stiefel aus. Ich wollte nicht mit Stiefeln sterben.“

⚰️

Tom McLaury

Sofort tot

Schrotflinte in die Brust, unter dem rechten Arm. Starb innerhalb von Sekunden. War vermutlich unbewaffnet.

⚰️

Frank McLaury

Tödlich verwundet

Schuss in den Bauch, später in den Kopf. Kämpfte bis zum Ende weiter. Starb kurz nach der Schießerei.

🩹

Virgil Earp

Verwundet

Schuss ins Bein. Überlebte, wurde aber später aus dem Hinterhalt schwer verwundet und verlor die Funktion seines Arms.

🩹

Morgan Earp

Verwundet

Schuss durch die Schulter. Überlebte die Schießerei, wurde aber 1882 aus dem Hinterhalt ermordet.

🩹

Doc Holliday

Leicht verwundet

Streifschuss an der Hüfte. Kämpfte bis zum Ende weiter.

Die Schießerei war schrecklich. Ich sah Billy Clanton am Boden liegen, immer noch seinen Revolver abfeuernd. Frank McLaury taumelte auf die Straße, mit einer Hand auf seiner Wunde, mit der anderen schoss er weiter. Es war wie ein Albtraum – Rauch überall, Männer schrien, Pferde scheuten. Und dann war es vorbei. Einfach… vorbei.

— Augenzeuge R.F. Coleman, Tombstone Epitaph

Die rechtlichen Folgen – Helden oder Mörder?

Die Schießerei am O.K. Corral war nicht das Ende der Geschichte – sie war der Anfang. Tombstone spaltete sich in zwei Lager: Die einen sahen die Earps als Helden, die das Gesetz durchsetzten. Die anderen sahen sie als Mörder, die drei Männer in einem unfairen Kampf töteten.

Die Anhörung

Einen Monat lang wurden die Earps und Doc Holliday vor Gericht angehört. Richter Wells Spicer musste entscheiden: War es Selbstverteidigung oder Mord?

❌ Anklage (Cowboys-Fraktion)

Die Cowboys waren bereit, sich zu ergeben
Tom McLaury war unbewaffnet
Die Earps eröffneten das Feuer ohne Warnung
Es war ein geplanter Mord aus Rache
Sheriff Behan hatte die Situation unter Kontrolle

✅ Verteidigung (Earps)

Billy und Frank griffen zu ihren Waffen
Tom McLaury stand bei einem bewaffneten Pferd
Virgil forderte sie auf, die Hände zu heben
Es war rechtmäßige Durchsetzung des Gesetzes
Die Cowboys hatten bereits gedroht, die Earps zu töten

Am 30. November 1881 verkündete Richter Spicer sein Urteil: Nicht schuldig. Die Earps hatten in Ausübung ihrer Pflicht gehandelt. Aber das Urteil beruhigte Tombstone nicht – es machte alles nur schlimmer.

Der Vendetta Ride – Wyatts Rache

Die Monate nach der Schießerei waren blutig. Die Cowboys-Fraktion sann auf Rache:

28. Dezember 1881

Attentat auf Virgil Earp

Virgil wird aus dem Hinterhalt mit Schrotflinten beschossen. Er überlebt, verliert aber die Funktion seines linken Arms. Die Täter werden nie gefasst.

18. März 1882

Mord an Morgan Earp

Morgan wird beim Billardspielen durch ein Fenster erschossen. Er stirbt in Wyatts Armen. Seine letzten Worte: „Ich kann meine Beine nicht spüren.“

20. März 1882

Wyatt tötet Frank Stilwell

Wyatt begleitet Morgans Leiche zum Zug. In Tucson lauert Frank Stilwell – ein Verdächtiger in Morgans Mord. Wyatt erschießt ihn mit einer Schrotflinte.

22. März 1882

Wyatt tötet Florentino Cruz

Wyatt findet Cruz – einen weiteren Verdächtigen. Cruz gesteht, bei Morgans Mord dabei gewesen zu sein. Wyatt exekutiert ihn.

24. März 1882

Schießerei am Iron Springs

Wyatts Posse trifft auf eine Gruppe Cowboys, angeführt von Curly Bill Brocius. Wyatt tötet Curly Bill mit einer Schrotflinte aus nächster Nähe.

Nach dem „Vendetta Ride“ verließ Wyatt Earp Arizona für immer. Er wurde wegen Mordes gesucht, aber nie angeklagt. Die Behörden hatten keine Lust, den Fall wieder aufzurollen.

Mythos vs. Realität – Was Hollywood verschweigt

Die Schießerei am O.K. Corral wurde in über 50 Filmen und Serien dargestellt – meist völlig falsch. Hier die größten Mythen:

🎬 Hollywood-Version

Die Schießerei fand am O.K. Corral statt
Es war ein klassisches Duell auf offener Straße
Die Earps waren makellose Helden
Die Cowboys waren klar die Bösen
Doc Holliday war ein edler Gentleman
Wyatt Earp wurde nie getroffen

📜 Historische Realität

Sie fand in einer engen Gasse neben Fly’s Boarding House statt
Es war ein chaotisches Feuergefecht auf 6 Fuß Abstand
Die Earps waren Geschäftsleute mit fragwürdigen Methoden
Die moralischen Grenzen waren fließend
Doc war ein alkoholkranker Spieler mit Tuberkulose
Wyatts Mantel wurde zweimal durchschossen

📍 Der Ort – Nicht am O.K. Corral

Die Schießerei fand etwa 60 Meter vom O.K. Corral entfernt statt – in einer schmalen Gasse zwischen zwei Gebäuden. Der Name „Gunfight at the O.K. Corral“ wurde erst später populär, weil er griffiger klang als „Gunfight in a narrow lot on Fremont Street near Fly’s Boarding House“.

Das Vermächtnis – Wie eine halbe Minute zur Legende wurde

Die Schießerei am O.K. Corral war objektiv betrachtet nicht die größte oder blutigste Schießerei des Wilden Westens. Aber sie wurde zur berühmtesten. Warum?

📰

Medienberichterstattung

Der Tombstone Epitaph berichtete ausführlich. Zeitungen im ganzen Land druckten die Geschichte nach. Amerika war fasziniert.

🎭

Wyatt Earps Selbstvermarktung

Wyatt lebte bis 1929 und erzählte seine Version der Geschichte jedem, der zuhören wollte – inklusive Hollywood.

📚

Stuart Lake’s Biografie (1931)

„Wyatt Earp: Frontier Marshal“ war mehr Roman als Geschichte – aber es machte Wyatt zur Legende.

🎬

Hollywood-Filme

Von „My Darling Clementine“ (1946) bis „Tombstone“ (1993) – jede Generation bekam ihre Version der Geschichte.

⚖️

Moralische Ambiguität

Die Geschichte hatte keine klaren Helden oder Schurken – das machte sie interessanter als einfache Schwarz-Weiß-Erzählungen.

🏛️

Symbol des Wilden Westens

Die Schießerei repräsentierte alles, was den Mythos des Wilden Westens ausmachte: Gesetz vs. Gesetzlosigkeit, Mut, Gewalt und Ehre.

Tombstone heute – Die Legende lebt

Heute ist Tombstone eine Touristenattraktion mit etwa 1.300 Einwohnern. Die Stadt lebt von ihrer Geschichte – und von der Schießerei am O.K. Corral.

🏛️ Tombstone heute

Besucher pro Jahr: ~450.000
Hauptattraktion: O.K. Corral & Nachstellung der Schießerei
Historische Stätten: Boothill Graveyard, Bird Cage Theatre, Tombstone Courthouse
Tägliche Shows: Nachstellung der Schießerei (mehrmals täglich)
Status: National Historic Landmark seit 1962

Die Schießerei am O.K. Corral war nicht das dramatischste Ereignis in der Geschichte des Wilden Westens. Aber sie war das symbolischste. Sie repräsentierte den Konflikt zwischen alter und neuer Ordnung, zwischen Gesetz und Freiheit, zwischen Mythos und Realität. Deshalb vergessen wir sie nie.

— Allen Barra, Historiker und Autor von „Inventing Wyatt Earp“

Fazit – 30 Sekunden, die niemals enden

Die Schießerei am O.K. Corral dauerte nur 30 Sekunden, aber ihre Nachwirkungen hallen bis heute nach. Sie war nicht die größte Schießerei des Wilden Westens, nicht die blutigste, und die Beteiligten waren weder reine Helden noch absolute Schurken. Sie war kompliziert, moralisch ambivalent und chaotisch – genau wie der Wilde Westen selbst.

Was am 26. Oktober 1881 wirklich geschah, werden wir nie mit absoluter Sicherheit wissen. Die Zeugenaussagen widersprachen sich, die Beteiligten erzählten verschiedene Versionen, und die Wahrheit verschwand irgendwo zwischen Fakten und Legende. Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum die Geschichte uns bis heute fasziniert: Sie ist nicht schwarz oder weiß, nicht gut oder böse – sie ist menschlich.

Die Schießerei am O.K. Corral war der Moment, in dem der Wilde Westen vom Leben zur Legende wurde. Und Legenden, wie wir wissen, sterben nie.

Letzte Bearbeitung am Sonntag, 4. Januar 2026 – 11:38 Uhr von Alex, Webmaster für Google und Bing SEO.

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