Red Clouds War

Red Clouds War: Der Krieg um die Bozeman Trail (1866–1868)

Der Red Clouds War war der einzige Krieg in der amerikanischen Geschichte, den die Vereinigten Staaten gegen Indianer eindeutig verloren haben. Zwischen 1866 und 1868 kämpften die Lakota-Sioux unter der Führung von Red Cloud gegen die US-Armee, um ihre heiligen Jagdgründe in den Powder River Gebieten zu verteidigen. Das Ergebnis war eine demütigende Niederlage für die USA, die Schließung der umstrittenen Bozeman Trail und ein Friedensvertrag zu den Bedingungen der Sioux.

Red Clouds War – Der einzige gewonnene Krieg

Der Kampf der Lakota-Sioux um die Powder River Jagdgründe (1866–1868)

1866–1868 Dauer des Konflikts
81 US-Soldaten im Fetterman-Massaker getötet
3 Forts von der US-Armee aufgegeben
1868 Vertrag von Fort Laramie

Die Vorgeschichte: Der Konflikt um die Bozeman Trail

Der Red Clouds War hatte seinen Ursprung in der Entdeckung von Gold in Montana im Jahr 1862. Tausende von Goldsuchern strömten nach Norden und nutzten dabei eine neue Route – die Bozeman Trail –, die direkt durch die besten Jagdgründe der Lakota-Sioux, Northern Cheyenne und Arapaho führte. Diese Gebiete am Powder River in Wyoming und Montana waren vertraglich den Indianern garantiert worden.

Für die Lakota-Sioux waren diese Jagdgründe nicht nur Nahrungsquelle, sondern heiliges Land. Die Büffelherden, die dort grasten, bildeten die Grundlage ihrer gesamten Lebensweise. Als immer mehr weiße Siedler die Bozeman Trail nutzten, vertrieben sie das Wild und zerstörten das ökologische Gleichgewicht.

📜 Die Bozeman Trail – Abkürzung in den Konflikt

Die Bozeman Trail wurde 1863 von John Bozeman und John Jacobs angelegt als Abkürzung zu den Goldfeldern in Virginia City, Montana. Sie verkürzte die Reise um mehrere Wochen – führte aber direkt durch das Herz der letzten großen Büffeljagdgebiete. Die US-Regierung wollte die Route mit Militärforts absichern, ohne die Indianer zu konsultieren – ein fataler Fehler.

Die Hauptfiguren des Konflikts

🦅

Red Cloud (Mahpíya Lúta)

Oglala Lakota Häuptling & Kriegsführer

📅 Geboren: ca. 1822 in Nebraska
⚔️ Rolle: Organisierte die Koalition verschiedener Stämme gegen die USA
🏆 Erfolg: Einziger Indianerhäuptling, der einen Krieg gegen die USA gewann
💭 Bedeutung: Zwang die US-Regierung 1868 zu einem Friedensvertrag zu seinen Bedingungen
⚔️

Captain William J. Fetterman

US-Kavallerieoffizier

🎖️ Rang: Brevet Lieutenant Colonel, aktiver Captain
💬 Berühmtes Zitat: „Mit 80 Mann könnte ich die gesamte Sioux-Nation durchreiten“
☠️ Tod: 21. Dezember 1866 – zusammen mit seiner gesamten Truppe getötet
⚠️ Fehler: Unterschätzte die Indianer massiv und ignorierte Befehle
🐴

Crazy Horse (Tȟašúŋke Witkó)

Oglala Lakota Kriegshäuptling

🎯 Rolle: Führender Krieger und Taktiker in Red Clouds War
🪤 Taktik: Meister der Lockfalle – lockte Fetterman in den Hinterhalt
Reputation: Als unbesiegbar im Kampf bekannt
🌟 Spätere Bedeutung: Führte später auch beim Battle of Little Bighorn (1876)
🛡️

Colonel Henry B. Carrington

Kommandant von Fort Phil Kearny

🏗️ Aufgabe: Bau und Verteidigung der Forts entlang der Bozeman Trail
⚠️ Problem: Hatte zu wenig Truppen und Munition
📋 Befehl: Verbot seinen Männern, sich zu weit vom Fort zu entfernen
😔 Schicksal: Wurde nach dem Fetterman-Massaker abgelöst und beschuldigt

Chronologie des Krieges

Juni 1866

Die gescheiterten Verhandlungen

Die US-Regierung lädt Indianerhäuptlinge nach Fort Laramie ein, um über die Nutzung der Bozeman Trail zu verhandeln. Während die Gespräche laufen, treffen Colonel Carrington und 700 Soldaten ein – mit dem Auftrag, Forts entlang der Trail zu bauen. Red Cloud erkennt den Betrug und verlässt die Verhandlungen wütend: „Der Weiße Mann lügt und stiehlt. Ihr sprecht mit gespaltener Zunge!“

Juli 1866

Bau von Fort Phil Kearny

Colonel Carrington beginnt mit dem Bau von Fort Phil Kearny im Herzen der Powder River Jagdgründe. Das Fort wird zur am stärksten angegriffenen Militäranlage in der Geschichte des amerikanischen Westens. Holzfäller, die Bauholz beschaffen, werden täglich angegriffen.

17. Dezember 1866

Die Generalprobe

Ein Holzfällertrupp wird angegriffen. Captain Fetterman führt eine Rettungsmission an, wird aber selbst in einen Hinterhalt gelockt. Nur mit Mühe können sich die Soldaten zurückziehen. Crazy Horse und andere Krieger testen die Taktik, die sie fünf Tage später perfektionieren werden.

21. Dezember 1866

Das Fetterman-Massaker

Der schwärzeste Tag der US-Armee im Westen bis Little Bighorn. Captain Fetterman ignoriert die direkten Befehle von Colonel Carrington und verfolgt eine kleine Gruppe Indianer (angeführt von Crazy Horse) über Lodge Trail Ridge. Hinter dem Hügel warten 2.000 Krieger. In weniger als 30 Minuten werden alle 81 Soldaten getötet – die schlimmste Niederlage der US-Armee gegen Indianer bis zu diesem Zeitpunkt.

Winter 1866/67

Fort Phil Kearny unter Belagerung

Das Fort ist praktisch belagert. Niemand kann es sicher verlassen. Der portugiesische Bürgerkriegsveteran John „Portugee“ Phillips reitet durch einen Schneesturm 380 Kilometer nach Fort Laramie, um Hilfe zu holen – einer der legendärsten Ritte des Wilden Westens.

2. August 1867

Das Wagon Box Fight

Red Clouds Krieger greifen einen Holzfällertrupp an, der sich hinter umgestürzten Wagenkasten verschanzt hat. Diesmal sind die Soldaten mit neuen Springfield-Hinterlader-Gewehren ausgerüstet, die deutlich schneller nachladen können. Die Indianer erleiden hohe Verluste und ziehen sich zurück – aber der strategische Vorteil bleibt bei Red Cloud.

Frühjahr 1868

Washington gibt auf

Die US-Regierung erkennt, dass die Bozeman Trail nicht zu halten ist. Die Kosten sind zu hoch, die Verluste zu groß. Eine Friedenskommission wird nach Fort Laramie geschickt – mit der Anweisung, Red Clouds Forderungen zu akzeptieren.

29. April 1868

Die Forts werden aufgegeben

Die US-Armee verlässt Fort C.F. Smith, Fort Phil Kearny und Fort Reno. Noch bevor die letzten Soldaten außer Sichtweite sind, brennen Indianer die Forts nieder. Red Cloud hat gewonnen.

6. November 1868

Der Vertrag von Fort Laramie

Red Cloud weigert sich, zu verhandeln, bevor nicht alle Forts aufgegeben sind. Erst im November, nachdem die Forts bereits Monate verlassen sind, kommt er nach Fort Laramie und unterzeichnet den Vertrag. Die Bozeman Trail wird geschlossen, die Powder River Gebiete werden den Lakota garantiert. Es ist der einzige Krieg, den die USA gegen Indianer verloren haben.

Die wichtigsten Schlachten und Gefechte

⚔️

Fetterman-Massaker

21. Dezember 1866

Totale US-Niederlage
81
US-Tote
~60
Indianer-Tote

Die verheerendste Niederlage der US-Armee im Westen bis Little Bighorn. Captain Fetterman fiel auf eine perfekt ausgeführte Lockfalle herein. Crazy Horse spielte den Lockvogel, hinter Lodge Trail Ridge warteten 2.000 Krieger. Die Schlacht dauerte weniger als 30 Minuten.

🛡️

Wagon Box Fight

2. August 1867

Taktische US-Verteidigung
6
US-Tote
~180
Indianer-Tote (umstritten)

32 Soldaten und Zivilisten verteidigten sich hinter umgestürzten Wagenkasten gegen hunderte Angreifer. Die neuen Springfield-Gewehre machten den Unterschied – aber strategisch änderte sich nichts. Red Cloud kontrollierte weiterhin die Region.

🏹

Hayfield Fight

1. August 1867

Unentschieden
3
US-Tote
~30
Indianer-Tote

Einen Tag vor dem Wagon Box Fight griffen Cheyenne-Krieger unter Two Moon einen Heuernte-Trupp bei Fort C.F. Smith an. Die Verteidiger konnten sich halten, aber das Fort blieb isoliert und verwundbar.

Wir waren die Herren dieser Länder, bevor der erste Fuß eines weißen Mannes sie betrat. Wir haben gegen euch gekämpft, nicht weil wir den Kampf liebten, sondern um unser Land zu schützen. Ihr habt versprochen, uns in Frieden zu lassen, wenn wir eure Straßen nicht angreifen würden. Aber ihr habt euer Versprechen gebrochen. Ihr habt Forts in unser Land gebaut. Deshalb haben wir gekämpft.

— Red Cloud, Rede in Fort Laramie, 1866

Die Forts entlang der Bozeman Trail

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Fort Phil Kearny

Das Hauptfort und am stärksten angegriffene. Zwischen Juli 1866 und Juli 1867 gab es 154 separate Angriffe oder Scharmützel. Colonel Carrington nannte es „das Fort in der Feindeshand“. Wurde 1868 von Indianern niedergebrannt, nachdem die Armee abzog.

🛡️

Fort C.F. Smith

Das nördlichste Fort, in Montana gelegen. Benannt nach General Charles Ferguson Smith. Hier fand das Hayfield Fight statt. Ebenfalls 1868 aufgegeben und niedergebrannt.

Fort Reno

Das südlichste Fort auf der Bozeman Trail. Ursprünglich Fort Connor genannt. Weniger angegriffen als Phil Kearny, aber dennoch ständig bedroht. Auch dieses Fort wurde 1868 aufgegeben.

Die Taktik von Red Cloud

Red Clouds Erfolg beruhte nicht nur auf militärischer Überlegenheit, sondern auf einer durchdachten Strategie, die verschiedene Elemente kombinierte:

🎯 Red Clouds Kriegsstrategie

1. Koalitionsbildung: Red Cloud vereinte verschiedene Stämme – Oglala, Miniconjou, Brulé Lakota, Northern Cheyenne und Arapaho – unter einem gemeinsamen Ziel. Diese Einheit war selten in den Indianerkriegen.

2. Ständige Belästigung: Statt großer Schlachten setzte Red Cloud auf konstanten Druck. Holzfäller, Kuriere, kleine Patrouillen – alle wurden angegriffen. Die Armee konnte das Fort kaum verlassen.

3. Lockfallen: Die Taktik, die beim Fetterman-Massaker perfektioniert wurde: Eine kleine Gruppe lockt die Soldaten in einen Hinterhalt, wo die Hauptstreitmacht wartet.

4. Geduld: Red Cloud wusste, dass er Zeit hatte. Jeder Tag, den die Armee in den Forts eingeschlossen war, kostete Washington Geld und politisches Kapital.

Der Vertrag von Fort Laramie 1868

Die Bedingungen des Friedensvertrags

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Schließung der Bozeman Trail

Die Route wurde offiziell geschlossen. Weißen war es verboten, das Gebiet zu durchqueren.

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Aufgabe aller Forts

Fort Phil Kearny, Fort C.F. Smith und Fort Reno wurden vollständig geräumt und den Indianern überlassen.

🗺️

Great Sioux Reservation

Ein riesiges Reservat wurde geschaffen, das ganz West-South Dakota umfasste – inklusive der heiligen Black Hills.

🦬

Uneingeschränkte Jagdrechte

Die Powder River Gebiete wurden als „uneingeschränktes Indianerterritorium“ deklariert, in dem die Lakota frei jagen konnten.

Warum verloren die USA diesen Krieg?

Der Red Clouds War ist der einzige Krieg, den die USA gegen Indianer eindeutig verloren. Mehrere Faktoren trugen zu dieser außergewöhnlichen Niederlage bei:

Faktor US-Armee Lakota-Koalition
Motivation Beschützen einer Handelsroute für Goldsucher Verteidigung der Heimat und Lebensgrundlage
Geländekenntnis Minimal – angewiesen auf Scouts Perfekt – jeder Hügel, jede Wasserstelle bekannt
Versorgung Lange, gefährdete Nachschublinien Leben vom Land, mobil, unabhängig
Truppenstärke ~700 Soldaten auf drei Forts verteilt Bis zu 3.000 Krieger, flexibel einsetzbar
Taktik Konventionelle Kriegsführung, statische Verteidigung Guerilla-Taktik, Hinterhalte, Mobilität
Öffentliche Meinung Wachsende Kriegsmüdigkeit nach dem Bürgerkrieg Einheit und Entschlossenheit

Das tragische Ende des Friedens

Der Vertrag hielt nur acht Jahre

Der Vertrag von Fort Laramie 1868 war Red Clouds größter Triumph – aber er sollte nicht von Dauer sein. 1874 führte George Armstrong Custer eine Expedition in die Black Hills und entdeckte Gold. Tausende von Goldsuchern strömten in das heilige Land der Lakota – in direkter Verletzung des Vertrags.

Die US-Regierung versuchte, den Lakota die Black Hills abzukaufen. Red Cloud und andere Häuptlinge weigerten sich. 1876 erklärte die Regierung alle Lakota, die nicht in Reservate zurückkehrten, zu „feindlichen Indianern“ – der Große Sioux-Krieg begann.

Red Cloud selbst nahm nicht am Krieg von 1876 teil. Er hatte erkannt, dass ein militärischer Sieg nur vorübergehend sein konnte. Stattdessen versuchte er, durch Verhandlungen und Politik das Beste für sein Volk zu erreichen. Sitting Bull und Crazy Horse führten den Widerstand weiter – und gewannen die Schlacht am Little Bighorn. Aber der endgültige Sieg blieb den USA vorbehalten.

Red Clouds späteres Leben

Nach dem Vertrag von 1868 lebte Red Cloud noch fast 41 Jahre – eine Zeit voller Widersprüche und Kompromisse. Er reiste 1870 nach Washington D.C. und traf Präsident Ulysses S. Grant. Seine Rede vor Regierungsbeamten wurde berühmt: Er prangerte die Korruption im Indian Bureau an und die ständigen Vertragsbrüche.

Red Cloud versuchte, als Vermittler zwischen zwei Welten zu fungieren. Er erkannte früher als viele andere Häuptlinge, dass die militärische Niederlage der Indianer nur eine Frage der Zeit war. Seine Strategie war es, durch Verhandlungen so viel wie möglich zu retten. Dafür wurde er von militanteren Führern wie Sitting Bull und Crazy Horse kritisiert.

🏛️ Red Cloud als Diplomat

Red Cloud unternahm mehrere Reisen in den Osten der USA. Er sprach vor großen Menschenmengen, traf Politiker und versuchte, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Seine Würde und Eloquenz beeindruckten viele Weiße – aber sie änderte wenig an der Grundpolitik der US-Regierung. Er starb 1909 in der Pine Ridge Reservation, fast blind und verarmt, aber immer noch respektiert von seinem Volk.

Das Vermächtnis von Red Clouds War

🏆

Einziger gewonnener Krieg

Red Clouds War bleibt der einzige Konflikt, in dem die USA einen Vertrag zu den Bedingungen der Indianer unterzeichnen mussten. Ein historisch einmaliger Sieg.

📜

Vertraglicher Präzedenzfall

Der Vertrag von Fort Laramie 1868 ist bis heute rechtlich relevant. Moderne Gerichtsverfahren der Lakota berufen sich auf seine Bestimmungen.

⚔️

Taktische Innovation

Die Guerilla-Taktiken von Red Cloud und Crazy Horse wurden zum Vorbild für spätere Indianerkriege. Das Fetterman-Massaker wird bis heute in Militärakademien studiert.

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Symbol des Widerstands

Red Cloud wurde zum Symbol für erfolgreichen indigenen Widerstand. Sein Name steht für die Möglichkeit, gegen Übermacht zu bestehen.

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Temporärer Sieg

Der Vertrag hielt nur acht Jahre. Die Entdeckung von Gold in den Black Hills 1874 führte zum Bruch und zum Großen Sioux-Krieg von 1876.

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Historische Bedeutung

Der Konflikt zeigt, dass militärische Niederlagen der USA möglich waren – und dass Verträge nur so viel wert waren wie der Wille, sie einzuhalten.

Fazit: Ein Pyrrhussieg der Geschichte

Der Red Clouds War war ein außergewöhnlicher Moment in der Geschichte des amerikanischen Westens: Ein indianischer Häuptling zwang die mächtigste Militärmacht der westlichen Hemisphäre in die Knie. Red Cloud bewies, dass mit Strategie, Einheit und Entschlossenheit auch ein zahlenmäßig unterlegener Gegner siegen kann.

Doch der Sieg war tragischerweise nur vorübergehend. Der Vertrag von Fort Laramie 1868 wurde gebrochen, sobald Gold in den Black Hills gefunden wurde. Die Bozeman Trail blieb zwar geschlossen, aber andere Routen wurden geöffnet. Die Büffel wurden systematisch ausgerottet, um den Indianern ihre Lebensgrundlage zu nehmen. Am Ende siegte nicht das bessere Argument oder die überlegene Taktik, sondern die schiere Masse der weißen Siedler und die industrielle Macht der USA.

Red Clouds Vermächtnis ist dennoch von immenser Bedeutung. Er bewies, dass Widerstand möglich war, dass Würde bewahrt werden konnte, und dass die Geschichte der Indianerkriege nicht nur eine Geschichte der Niederlagen war. Sein Name steht für einen kurzen, glorreichen Moment, in dem die Lakota-Sioux Herren ihres eigenen Schicksals waren – bevor die Flut der Geschichte sie überwältigte.

Letzte Bearbeitung am Sonntag, 4. Januar 2026 – 10:39 Uhr von Alex, Webmaster für Google und Bing SEO.

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