Native Americans

Native Americans – Die Ureinwohner des Wilden Westens

Die Native Americans – oft fälschlich als „Indianer“ bezeichnet – waren die ursprünglichen Bewohner Nordamerikas, lange bevor europäische Siedler den Kontinent erreichten. Ihre Geschichte im Wilden Westen ist geprägt von jahrtausendealter Kultur, erbittertem Widerstand und tragischem Verlust. Über 500 verschiedene Stämme mit eigenen Sprachen, Traditionen und Lebensweisen bevölkerten die Great Plains, die Wüsten und Berge des amerikanischen Westens – bis die Expansion der Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert ihre Welt für immer veränderte.

Native Americans im Wilden Westen

Die wahren Herrscher der Great Plains und ihr tragischer Kampf ums Überleben

500+ Verschiedene Stämme
10 Mio. Einwohner vor 1492
60 Mio. Büffel auf den Plains (1800)
90% Bevölkerungsverlust bis 1900

Wer waren die Native Americans?

Der Begriff Native Americans fasst Hunderte verschiedener Völker zusammen, die seit mindestens 15.000 Jahren auf dem amerikanischen Kontinent leben. Im Gebiet des späteren „Wilden Westens“ – den Great Plains, den Rocky Mountains und dem Südwesten – hatten sich bis zum 19. Jahrhundert hochentwickelte Gesellschaften etabliert, die perfekt an ihre Umgebung angepasst waren.

Die Plains-Stämme waren nomadische Jäger, die dem Büffel folgten. Die Pueblo-Völker im Südwesten lebten in beeindruckenden Steinstädten. Die Apache waren gefürchtete Krieger der Wüste. Jeder Stamm hatte seine eigene Sprache, Religion und Kultur – die Vorstellung von „dem Indianer“ ist ein europäisches Konstrukt, das der Realität nicht gerecht wird.

📜 Die Herkunft des Begriffs „Indianer“

Als Christoph Kolumbus 1492 in der Karibik landete, glaubte er, Indien erreicht zu haben – daher nannte er die Ureinwohner „Indios“ (Indianer). Dieser Irrtum prägte die Bezeichnung für Jahrhunderte. Heute bevorzugen viele Betroffene die Begriffe Native Americans, Indigenous Peoples oder die spezifischen Stammesnamen wie Lakota, Diné (Navajo) oder Tsitsistas (Cheyenne).

Die großen Stämme der Plains und des Südwestens

Im 19. Jahrhundert dominierten mehrere mächtige Stämme die Gebiete, die später zum Schauplatz der Western-Expansion wurden. Diese Native Americans waren keine passiven Opfer – sie waren formidable Krieger, geschickte Diplomaten und Meister des Überlebens in einer rauen Umgebung.

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Lakota Sioux

„Freunde“ oder „Verbündete“

Territorium North Dakota, South Dakota
Lebensweise Nomadische Büffeljäger
Bevölkerung (1850) ~25.000

Die mächtigste Nation der nördlichen Plains. Berühmt für ihre Reiterkrieger und ihren Sieg über General Custer bei Little Bighorn 1876. Die Lakota teilten sich in sieben Unterstämme, darunter die Oglala und Hunkpapa.

Apache

Von „Apachu“ – „Feind“ (Zuni)

Territorium Arizona, New Mexico, Texas
Lebensweise Halbnomaisch, Jäger-Sammler
Bevölkerung (1850) ~8.000

Gefürchtete Guerilla-Kämpfer der Wüste. Die Apache widerstanden der US-Armee über 30 Jahre lang. Berühmte Anführer wie Geronimo und Cochise wurden zu Legenden des Widerstands.

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Comanche

„Nimíinu“ – „Das Volk“

Territorium Texas, Oklahoma, Kansas
Lebensweise Nomadische Reiterkrieger
Bevölkerung (1850) ~20.000

Die besten Reiter der Plains. Die Comanche kontrollierten ein riesiges Gebiet – die „Comancheria“ – und hielten die spanische, mexikanische und amerikanische Expansion 150 Jahre lang auf.

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Cheyenne

„Tsitsistas“ – „Ähnlich denkende Menschen“

Territorium Montana, Wyoming, Colorado
Lebensweise Nomadisch, später Büffeljäger
Bevölkerung (1850) ~3.500

Ursprünglich Ackerbauern, wurden die Cheyenne zu nomadischen Jägern. Sie kämpften an der Seite der Lakota bei Little Bighorn und wurden beim Sand Creek Massaker 1864 brutal angegriffen.

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Navajo (Diné)

„Diné“ – „Das Volk“

Territorium Arizona, New Mexico, Utah
Lebensweise Halbnomadisch, Schafhirten
Bevölkerung (1850) ~12.000

Der größte Stamm heute. Die Navajo waren geschickte Weber und Silberschmiede. 1864 wurden 8.000 Navajo auf den „Long Walk“ – einen Todesmarsch von 500 km – gezwungen.

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Crow (Apsáalooke)

„Kinder des großen Vogels“

Territorium Montana, Wyoming
Lebensweise Nomadische Büffeljäger
Bevölkerung (1850) ~8.000

Erbitterte Feinde der Lakota und Cheyenne. Die Crow kämpften als Scouts für die US-Armee, um ihr Land gegen rivalisierende Stämme zu verteidigen – eine umstrittene Strategie.

Leben auf den Great Plains: Die Büffelkultur

Für die Plains-Stämme war der Büffel (Bison) mehr als nur eine Nahrungsquelle – er war das Zentrum ihrer gesamten Existenz. Die Native Americans der Plains entwickelten eine Kultur, die vollständig auf diesem majestätischen Tier basierte.

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Tipis

Zelte aus Büffelhäuten, die in 15 Minuten auf- und abgebaut werden konnten. Perfekt für nomadisches Leben – warm im Winter, kühl im Sommer.

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Nahrung

Büffelfleisch wurde frisch gegessen, getrocknet (Jerky) oder zu Pemmican verarbeitet – einer haltbaren Mischung aus Fleisch, Fett und Beeren.

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Kleidung

Büffelleder wurde zu Mokassins, Hemden und Hosen verarbeitet. Winterroben aus dickem Büffelfell schützten vor eisigen Temperaturen.

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Werkzeuge

Knochen wurden zu Nadeln, Messern und Schabern. Sehnen dienten als Bogensehnen. Hörner wurden zu Löffeln und Trinkgefäßen.

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Seile & Riemen

Rohe Büffelhaut wurde zu starken Seilen gedreht. Gegerbtes Leder diente als Riemen für Sättel und Travois (Transportschlitten).

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Spiritualität

Der Büffel war heilig. Vor jeder Jagd wurden Zeremonien abgehalten. Kein Teil des Tieres wurde verschwendet – ein Zeichen von Respekt.

🦬 Die Büffelherden der Plains

Um 1800 lebten schätzungsweise 60 Millionen Büffel auf den Great Plains – die größte Ansammlung von Großsäugern auf der Erde. Die Herden waren so riesig, dass es Tage dauern konnte, bis eine einzige Herde vorbeigezogen war. Bis 1890 waren nur noch etwa 300 Tiere übrig – das Ergebnis systematischer Ausrottung durch weiße Jäger.

Große Anführer der Native Americans

Der Widerstand der Native Americans gegen die amerikanische Expansion wurde von charismatischen und brillanten Anführern organisiert. Diese Männer wurden zu Symbolen des Kampfes für Freiheit und Würde.

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Sitting Bull

Lakota Sioux • Tatanka Iyotake

📅 Lebenszeit: ca. 1831–1890
⚔️ Berühmt für: Sieg bei Little Bighorn (1876)
🎭 Später: Star in Buffalo Bill’s Wild West Show
💀 Tod: Erschossen von Reservatspolizei (1890)

Spiritueller und politischer Führer der Hunkpapa-Lakota. Vereinte die Plains-Stämme gegen die US-Armee. Weigerte sich, in Reservate zu gehen.

Geronimo

Apache • Goyaałé

📅 Lebenszeit: 1829–1909
⚔️ Widerstand: 1858–1886 (28 Jahre!)
🏃 Besonderheit: Entkam mehrfach aus Reservaten
🔚 Kapitulation: 1886 – letzter freier Häuptling

Führte eine kleine Gruppe von 35 Kriegern gegen 5.000 US-Soldaten. Sein Name wurde zum Synonym für Widerstand und wird heute noch als Kampfruf benutzt.

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Crazy Horse

Lakota Sioux • Tȟašúŋke Witkó

📅 Lebenszeit: ca. 1840–1877
⚔️ Größter Sieg: Anführer bei Little Bighorn
🚫 Besonderheit: Kein authentisches Foto existiert
💀 Tod: Mit Bajonett erstochen bei „Verhaftung“

Mystischer Krieger, der nie einen Vertrag unterschrieb. Galt als unbesiegbar im Kampf. Weigerte sich bis zum Ende, die weiße Lebensweise anzunehmen.

🏔️

Chief Joseph

Nez Percé • Hinmatóowyalahtq̓it

📅 Lebenszeit: 1840–1904
🏃 Berühmt für: 1.700-km-Flucht Richtung Kanada (1877)
🎤 Rede: „I will fight no more forever“ (1877)
🕊️ Strategie: Versuchte friedliche Lösung zu finden

Führte sein Volk auf einer epischen Flucht vor der US-Armee. Wurde nur 60 km vor der kanadischen Grenze gestellt. Seine Kapitulationsrede ist eine der berühmtesten in der Geschichte.

Konflikte und Kriege: Der Kampf um den Westen

Die Geschichte der Native Americans im 19. Jahrhundert ist geprägt von erbitterten Kriegen gegen die vordringende amerikanische Zivilisation. Was als vereinzelte Konflikte begann, entwickelte sich zu einem systematischen Feldzug zur Unterwerfung der indigenen Völker.

1862

Dakota-Krieg (Minnesota)

Aufstand der Dakota-Sioux gegen korrupte Händler und ausbleibende Zahlungen. Endete mit der größten Massenhinrichtung der US-Geschichte: 38 Dakota wurden gleichzeitig gehängt.

1864

Sand Creek Massaker

Colonel Chivington griff ein friedliches Cheyenne-Lager an. 150 Menschen, meist Frauen und Kinder, wurden massakriert. Die Soldaten nahmen Skalps und Körperteile als Trophäen mit.

1866–1868

Red Cloud’s War

Lakota-Häuptling Red Cloud führte erfolgreichen Guerilla-Krieg gegen US-Forts entlang des Bozeman Trails. Die USA mussten kapitulieren – der einzige gewonnene Krieg der Native Americans.

1876

Schlacht am Little Bighorn

General Custers 7. Kavallerie wurde von vereinten Lakota, Cheyenne und Arapaho unter Sitting Bull und Crazy Horse vernichtend geschlagen. Alle 268 Soldaten unter Custers direktem Kommando starben.

1877

Nez Percé War

Chief Joseph führte 750 Menschen auf 1.700-km-Flucht Richtung Kanada. Nach vier Monaten und mehreren Gefechten wurden sie 60 km vor der Grenze gestellt und ergaben sich.

1890

Wounded Knee Massaker

Die 7. Kavallerie massakrierte 300 unbewaffnete Lakota – Männer, Frauen, Kinder – die sich ergeben hatten. Dies markierte das Ende der Indianerkriege.

Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Von dort, wo die Sonne jetzt steht, werde ich nicht mehr für immer kämpfen.

— Chief Joseph (Nez Percé), Kapitulationsrede, 5. Oktober 1877

Die tragischen Massaker

Neben den offiziellen Kriegen kam es immer wieder zu brutalen Massakern an Native Americans – oft an unbewaffneten Zivilisten. Diese Ereignisse gehören zu den dunkelsten Kapiteln der amerikanischen Geschichte.

Die schlimmsten Massaker an Native Americans

Sand Creek (1864)

750 Soldaten griffen friedliches Cheyenne-Lager an. 150 Tote, davon 2/3 Frauen und Kinder. Opfer wurden verstümmelt. Colonel Chivington wurde nie bestraft.

Marias River (1870)

US-Kavallerie griff das falsche Blackfeet-Lager an. 200 Tote, meist Frauen und Kinder mit Pocken. Die Kranken wurden in ihren Tipis verbrannt.

Camp Grant (1871)

Mob aus Tucson massakrierte friedliche Apache. 144 Tote, fast alle Frauen und Kinder. 29 Kinder wurden in die Sklaverei verkauft.

Wounded Knee (1890)

300 unbewaffnete Lakota bei „Entwaffnung“ getötet. Soldaten schossen mit Schnellfeuerkanonen in Menschenmenge. 20 Soldaten erhielten Medal of Honor.

Mythos vs. Realität: Native Americans in der Populärkultur

Hollywood und Pulp-Western haben ein verzerrtes Bild der Native Americans geschaffen, das wenig mit der historischen Realität zu tun hat. Hier die wichtigsten Missverständnisse:

❌ Mythos

🎬 Wilde Barbaren: Ständig auf dem Kriegspfad, grundlos mordend.
🏹 Primitive Steinzeitmenschen: Unfähig zu komplexer Organisation oder Technologie.
🎪 Alle gleich: Ein einheitliches „Indianervolk“ mit gleicher Sprache und Kultur.
🦅 Federhaube-Klischee: Alle trugen Federschmuck wie die Plains-Stämme.
🏇 Immer zu Pferd: Pferde als uralter Teil der Kultur.

✅ Realität

🤝 Verteidiger ihrer Heimat: Kämpften gegen illegale Eindringlinge und gebrochene Verträge.
🏛️ Hochentwickelte Gesellschaften: Komplexe Regierungen, Handel, Diplomatie und Spiritualität.
🗣️ Über 500 Stämme: Mit völlig unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Lebensweisen.
👔 Vielfältige Kleidung: Jeder Stamm hatte eigene Traditionen – von Lederhemden bis Wolldecken.
📅 Pferde seit ~1700: Von Spaniern eingeführt, revolutionierten sie die Plains-Kultur in nur 150 Jahren.

Die Reservatspolitik: Gefängnis ohne Gitter

Ab den 1850er Jahren begann die US-Regierung, Native Americans systematisch in Reservate umzusiedeln – oft Hunderte Kilometer von ihrer Heimat entfernt, auf unfruchtbarem Land. Diese Politik hatte verheerende Folgen.

⚠️ Die Realität der Reservate im 19. Jahrhundert

Unfruchtbares Land: Reservate lagen meist in unwirtlichen Gebieten, wo Landwirtschaft kaum möglich war.
Korrupte Agenten: Reservatsverwalter verkauften Nahrungsmittel und Vorräte auf dem Schwarzmarkt.
Hunger und Krankheit: Tausende starben an Unterernährung, Tuberkulose und anderen Krankheiten.
Kulturelle Auslöschung: Religiöse Zeremonien wurden verboten, Kinder in Internate verschleppt.
Keine Selbstbestimmung: Verlassen des Reservats ohne Erlaubnis war illegal.

Der Untergang der Büffel: Systematischer Völkermord

Die Ausrottung der Büffel war keine zufällige Entwicklung, sondern bewusste Strategie. General Philip Sheridan sagte berühmt-berüchtigt: „Lasst sie alle Büffel töten, die sie können. Jeder tote Büffel ist ein verschwundener Indianer.“

📉 Der Kollaps der Büffelpopulation

1800: ~60 Millionen Büffel auf den Great Plains
1870: ~5,5 Millionen (Beginn der industriellen Jagd)
1880: ~1 Million (Höhepunkt der Massentötungen)
1889: ~1.000 Tiere übrig (funktionales Aussterben)
1893: ~300 Tiere (niedrigster Stand)

Weiße Jäger töteten Büffel zu Hunderttausenden – oft nur für die Haut oder Zunge, der Rest verfaulte in der Prärie. Die Plains waren übersät mit bleichenden Knochen.

Das Vermächtnis: Native Americans heute

Die Geschichte der Native Americans endete nicht 1890. Heute leben etwa 5,2 Millionen Menschen mit indigener Abstammung in den USA – viele kämpfen noch immer mit den Folgen der historischen Unterdrückung.

📊

Demografie

5,2 Millionen Native Americans in den USA (2020). Größte Stämme: Cherokee (370.000), Navajo (300.000), Choctaw (160.000).

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Reservate

326 Reservate in den USA. Größtes: Navajo Nation (71.000 km² – größer als West Virginia). Viele kämpfen mit Armut.

💰

Wirtschaft

Einige Stämme betreiben erfolgreiche Casinos. Andere Reservate haben Armutsraten über 50% und kaum Infrastruktur.

🗣️

Sprachen

Von 300+ indigenen Sprachen sind viele bedroht. Navajo (170.000 Sprecher) ist die am meisten gesprochene. Viele Stämme arbeiten an Wiederbelebung.

⚖️

Rechtsstatus

Stämme haben „Domestic Dependent Nation“-Status – begrenzte Souveränität innerhalb der USA. Komplexe Rechtslage.

🎓

Bildung

Tribal Colleges bewahren indigenes Wissen. Viele junge Native Americans schlagen Brücke zwischen traditioneller und moderner Welt.

Fazit: Eine unbequeme Wahrheit des Wilden Westens

Die Geschichte der Native Americans im Wilden Westen ist keine romantische Erzählung von edlen Wilden und tapferen Cowboys. Sie ist die Geschichte eines Völkermordes – langsam, systematisch und oft mit voller Absicht durchgeführt. Von geschätzten 10 Millionen Menschen nördlich von Mexiko im Jahr 1492 blieben 1900 nur noch etwa 250.000 übrig – ein Bevölkerungsverlust von 97,5%.

Die Plains-Stämme verloren nicht nur ihr Land, sondern ihre gesamte Lebensweise. Die Büffel wurden ausgerottet, ihre Kinder in Internate verschleppt, ihre Sprachen verboten, ihre Religionen kriminalisiert. Was in Western-Filmen als „Zivilisierung des Westens“ gefeiert wird, war für die Native Americans das Ende ihrer Welt.

Heute kämpfen ihre Nachfahren darum, ihre Kulturen zu bewahren, ihre Sprachen wiederzubeleben und ihre Geschichte korrekt zu erzählen. Die Wunden sind noch lange nicht verheilt – aber das Bewusstsein wächst, dass die Geschichte des Wilden Westens nicht vollständig ist ohne die Perspektive derer, die dort zuerst lebten.

Letzte Bearbeitung am Sonntag, 4. Januar 2026 – 10:05 Uhr von Alex, Webmaster für Google und Bing SEO.

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