WesternSerie

Bonanza

Kurz erklärt Bonanza ist eine Westernserie von David Dortort, die NBC vom 12. September 1959 bis zum 16. Januar 1973 zeigte, 14 Staffeln mit 440 Folgen. Lorne Greene spielt den Rancher Ben Cartwright, Pernell Roberts, Dan Blocker und Michael Landon seine Söhne Adam, Hoss und Little Joe; ihre Ranch, die Ponderosa, liegt nahe Virginia City in Nevada. In Deutschland zeigte die ARD laut Fernsehlexikon ab 1962 einzelne Folgen, von 1967 bis 1977 dann das ZDF.

Großes Ranchhaus aus Rundholz in einer Lichtung mit hohen Kiefern, davor ein Lattenzaun und Pferde, zwischen den Bäumen ein blauer Bergsee
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Bonanza?

Bonanza erzählt laut Britannica von den Cartwrights, einer erfundenen Rancherfamilie, die Mitte des 19. Jahrhunderts nahe Virginia City in Nevada lebt, einer realen Bergbaustadt. An der Spitze der reinen Männerfamilie steht Ben Cartwright (Lorne Greene), dreimal verwitwet, mit einem Sohn aus jeder Ehe: Adam (Pernell Roberts), Hoss (Dan Blocker) und Little Joe (Michael Landon).[1] Die Encyclopedia of Television des Museum of Broadcast Communications (MBC) verlegt die Handlung in die Jahre des Bürgerkriegs und der Entdeckung der Comstock Lode.[2]

In den ersten Staffeln entstanden die Konflikte meist aus den Gegensätzen der Brüder. Später ging es um den Bergbau und um die Führung der Ranch, der Ponderosa; oft mussten die Cartwrights Fremde abwehren, die den Frieden bedrohten.[1] Das Fernsehlexikon beschreibt Adam als besonnen und immer schwarz gekleidet, Hoss, eigentlich Eric, als gemütlichen mittleren Sohn mit dem größten Körperumfang und Little Joe als stürmischen Romantiker. Zum Haus gehört der Koch Hop Sing (Victor Sen Yung), und Sheriff Roy Coffee (Ray Teal) aus Virginia City holt sich oft Hilfe bei den Cartwrights.[3]

Schießereien gibt es laut MBC weniger als in anderen Western. Streit lösen die Cartwrights meist im Gespräch, und die einstündigen Folgen griffen auch Themen der Gegenwart auf, etwa Rassendiskriminierung, Wahlrecht und Religion.[1, 2] Frauen spielen kaum eine Rolle. Produzent David Dortort wollte laut Fernsehlexikon eine Familienserie mit Männern im Mittelpunkt, weil Familienserien der 1950er Jahre oft um starke Mütter gebaut waren.[3]

Wie endet Bonanza?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Nach dem Tod von Dan Blocker 1972 fehlte Hoss, und Bonanza endete eine Staffel später.[1] Laut MBC fielen danach die Einschaltquoten; als weiteren möglichen Grund nennt der Eintrag den Wechsel vom Sonntag auf den Dienstag nach elf Jahren.[2] Das Fernsehlexikon datiert das Ende auf Anfang 1973, mitten in der 14. Staffel. Die letzte Folge schrieb und inszenierte Michael Landon: Little Joe flieht darin vor einem Mörder, und über weite Strecken fällt kein Wort.[3]

Wie viele Staffeln hat Bonanza?

Bonanza lief in 14 Staffeln mit 440 Folgen. Nach Britannica ist das nach Gunsmoke, auf Deutsch Rauchende Colts, die am zweitlängsten gelaufene Westernserie.[1] Die erste der einstündigen Folgen lief am 12. September 1959, die letzte am 16. Januar 1973.[2] Britannica gibt die Laufzeit mit 1959 bis 1973 an, die Online Nevada Encyclopedia mit 1959 bis 1974.[1, 4] Wie viele Folgen auf jede Staffel kamen, nennt keine dieser Quellen. Die Encyclopedia of Television führt die Sendeplätze bei NBC auf.[2]

Sendeplätze von Bonanza bei NBC laut Encyclopedia of Television[2]
ZeitraumWochentagSendezeit
September 1959 bis September 1961Samstag19.30 bis 20.30 Uhr[2]
September 1961 bis September 1972Sonntag21.00 bis 22.00 Uhr[2]
Mai bis August 1972Dienstag19.30 bis 20.30 Uhr[2]
September 1972 bis Januar 1973Dienstag20.00 bis 21.00 Uhr[2]

Noch während Bonanza lief, wiederholte NBC ältere Folgen dienstags unter dem Titel Ponderosa. Die Serie wurde laut MBC in die ganze Welt verkauft und lief in den USA über Jahre in Wiederholungen bei einzelnen Sendern.[2]

Wann lief Bonanza im deutschen Fernsehen?

Laut Fernsehlexikon zeigte die ARD Anfang der 1960er Jahre nur einzelne Folgen in unregelmäßigen Abständen. Trotz guter Resonanz setzte sie die Serie ab, weil sie ihr zu brutal erschien. Das ZDF sendete danach 208 Folgen von je 50 Minuten, sonntags um 18.10 Uhr, bis 1977. Zwölf Jahre später begann Sat.1 mit der deutschen Erstausstrahlung von 152 weiteren Folgen, die letzten 40 liefen 1997 erstmals bei Kabel 1. Einige wenige Folgen wurden in Deutschland nie gezeigt.[3]

Bonanza im deutschen Fernsehen laut Fernsehlexikon[3]
SenderJahreFolgen
ARD1962 bis 1965einzelne Folgen[3]
ZDF1967 bis 1977208 Folgen, sonntags um 18.10 Uhr[3]
Sat.11989 bis 1994152 Folgen in deutscher Erstausstrahlung[3]
Kabel 1199740 Folgen in deutscher Erstausstrahlung[3]

Weil von Rauchende Colts in Deutschland nur etwa ein Drittel der Folgen lief, war Bonanza nach dem Fernsehlexikon hierzulande die am längsten gezeigte Westernserie.[3]

Wer spielt in Bonanza mit?

Darsteller und Rollen laut Encyclopedia of Television[2]
DarstellerRolleJahre
Lorne GreeneBen Cartwrightohne Angabe[2]
Michael LandonLittle Joe Cartwrightohne Angabe[2]
Dan BlockerEric "Hoss" Cartwright1959 bis 1972[2]
Pernell RobertsAdam Cartwright1959 bis 1965[2]
Victor Sen YungHop Singohne Angabe[2]
Ray TealSheriff Roy Caffee (im Fernsehlexikon Coffee)1960 bis 1972[2]
Bing RussellDeputy Clem1961 bis 1973[2]
David CanaryCandy1967 bis 1970, 1972 bis 1973[2]
Mitch VogelJamie Hunter1970 bis 1973[2]
Tim MathesonGriff King (im Fernsehlexikon Greg King)1972 bis 1973[2]

Pernell Roberts ging laut MBC am Ende der Staffel 1964/65; er nannte die Serie Schundfernsehen und störte sich daran, wie sie reiche Rancher verklärte.[2] Das Fernsehlexikon zählt 195 Folgen mit Adam und schreibt, Roberts habe ernsthaftere Rollen spielen wollen. Später kam Candy (David Canary) als Mitarbeiter auf die Ponderosa, und die Cartwrights nahmen den jungen Ausreißer Jamie Hunter (Mitch Vogel) auf.[3] Als Gaststars nennt MBC unter anderen Yvonne De Carlo, Ida Lupino und Jack Carson.[2] Michael Landon war nach dem Ende von Bonanza Autor, Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller von Unsere kleine Farm.[3]

Den Koch Hop Sing, einen Einwanderer aus China, zeigte die Serie laut MBC in der dienenden Rolle, die das Fernsehen dieser Jahre für Minderheiten vorsah: mit starkem Akzent, allgemein asiatischer Kleidung und langem Zopf. In mehreren Folgen schützen die Cartwrights ihn vor Diskriminierung; damit rückte die Serie laut MBC den Rassismus der Handlungszeit und die Konflikte der 1960er Jahre in den Blick.[2]

Wie entstand Bonanza?

Das Fernsehlexikon nennt David Dortort als Schöpfer der Serie; als Produzenten führt MBC Richard Collins, David Dortort und Robert Blees.[2, 3] Bonanza war nach Britannica die erste Westernserie, die in Farbe gesendet wurde.[1] Laut Fernsehlexikon lag das an RCA, dem Mutterkonzern von NBC, der Farbfernseher baute und verkaufen wollte. Aus demselben Grund setzte NBC die Serie trotz schwacher Quoten nach dem ersten Jahr nicht ab.[3] Gestartet war Bonanza im Herbst 1959 am Samstagabend; nach dem Wechsel auf den Sonntag zwei Jahre später stieg die Beliebtheit stark.[2]

Die Ponderosa nannten die Produzenten laut MBC die fünfte Figur der Serie. Bonanza war nach diesem Eintrag die erste Serie, in der eine Ranch so wichtig für die Erzählung war.[2] Bei der Größe gehen die Angaben auseinander: MBC schreibt von tausend Acres, das Fernsehlexikon von 1.000 Quadratmeilen Land rund um die Ranch.[2, 3]

Die Titelmelodie läuft in der Serie ohne Gesang. Gesungene Fassungen gab es laut Fernsehlexikon unter anderem von Lorne Greene, Johnny Cash und, auf Deutsch, von Heino.[3] Im Archiv der Television Academy Foundation erzählen Jay Livingston und Ray Evans, wie sie das Thema für Bonanza schrieben.[2] Den Emmy für Musik gewann David Rose 1971.[7]

Wo wurde Bonanza gedreht?

Bonanza entstand in den Ateliers von Paramount und an Außendrehorten; darüber spricht der Kameramann Haskell Boggs in einem Interview der Television Academy Foundation.[2] Laut Northern Nevada Business Weekly filmte die Produktionsfirma von Paramount und NBC Außenaufnahmen und Archivmaterial in der Gegend von Incline Village am Lake Tahoe.[8] Bill Anderson, der dort mit Baumaschinen Straßen gebaut hatte, brachte die Pferde der Filmleute unter. Als Schaulustige zum Drehort kamen, verlangte die Familie Anderson 50 Cent Eintritt, im Jahr darauf 75 Cent. Anderson baute einen Nachbau des Ranchhauses der Cartwrights, und 1967 öffnete der Freizeitpark Ponderosa Ranch.[8]

Millionen Menschen besuchten den Park. Im September 2004 schloss er, an den letzten beiden Tagen kamen mit 2.146 und 2.350 Gästen so viele wie nie zuvor. Im Juni war die Ranch an den Geschäftsmann David Duffield aus Incline Village verkauft worden.[8]

Ufer eines klaren Bergsees mit hohen Kiefern und runden Granitfelsen im flachen Wasser, dahinter bewaldete Hänge im Nachmittagslicht
Kiefernwald am Ufer eines Bergsees in der Sierra Nevada Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Bonanza?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtVirginia City

    Storey County im Westen Nevadas, am Mount Davidson, auf halbem Weg zwischen Reno und Carson City (NPS); laut Britannica 20 Meilen (32 km) südlich von Reno

Die Cartwrights sind eine erfundene Familie, Virginia City dagegen nennt Britannica eine reale Boomtown des Bergbaus.[1] Nach der Online Nevada Encyclopedia wurde das Erz der Comstock Lode 1859 entdeckt, danach begann der Ansturm auf das Washoe-Gebiet. Von 1859 bis 1882 kam offiziell Erz im Wert von 305.779.612,48 Dollar aus dem Berg. Die reichsten Erzkörper, die Big Bonanza, fanden vier Iren um die Bergwerksleiter John Mackay und James Fair im Jahr 1873.[6]

Auch der Lake Tahoe, an dem laut Northern Nevada Business Weekly Außenaufnahmen entstanden, gehört zur Geschichte der Gruben.[8] Virginia City lag zu trocken für große Wälder, also kam das Holz für den Grubenausbau aus der Gegend um den See. Eine Schmalspurbahn brachte es auf den Spooner Summit, dann schwamm es in einer Holzrinne ins Tal, und die Virginia-and-Truckee-Bahn fuhr es zu den Gruben.[6]

Der Comstock Mining District ist nach der Online Nevada Encyclopedia heute eines der größten National Historic Landmarks der USA und hat jedes Jahr mehr als eine Million Besucher. Die meisten kommen nicht wegen der Industriegeschichte. Für viele ist Virginia City eine Boomtown des Wilden Westens, ein Bild, das Bonanza verstärkte: Die Serie zeigte nach dieser Quelle von 1959 bis 1974 ein mythisches Virginia City; NBC sendete sie bis zum 16. Januar 1973.[2, 4]

Verwittertes hölzernes Fördergerüst einer Silbermine an einem trockenen Hang mit Beifußsträuchern, davor helles Abraumgestein und ein schmales Gleis
Fördergerüst einer Silbermine in Nevada: Das Holz für die Gruben der Comstock Lode kam aus der Gegend des Lake Tahoe Bild: KI-generiert

Wie wurde Bonanza aufgenommen?

Jimmie L. Reeves nennt Bonanza in der Encyclopedia of Television den angesehensten Familienwestern des Fernsehens. Die Serie stand in 10 ihrer 14 Staffeln unter den zehn meistgesehenen Sendungen und war drei Jahre nacheinander, von 1964 bis 1967, die meistgesehene Sendung der USA. Familienwestern wie Lancer, The Big Valley und High Chaparral versuchten nach Reeves, diesen Erfolg mit eigenen Rancherfamilien zu wiederholen.[5]

Die Betonung des eigenen Landes deuten R. und D. Brauer in ihrem Buch von 1975 laut MBC als Wende im Fernsehwestern: weg vom einsamen Wanderer mit Revolver und Pferd, hin zum sesshaften Landbesitzer.[2] Britannica sieht darin einen Grund, warum die Serie auch Zuschauer außerhalb des Genres erreichte: Die Cartwrights sind Grundbesitzer, an die Ponderosa gebunden und fest in der Gemeinde verankert.[1]

Die Television Academy führt für Bonanza mehrere Emmy-Nominierungen und drei Auszeichnungen: 1965 für Edward Ancona als Farbberater, 1966 für den Schnitt von Marvin Coil, Everett Douglas und Ellsworth Hoagland und 1971 für die Musik von David Rose. 1966 war die Serie als beste Dramaserie nominiert.[7]

Welche Fortsetzungen gibt es?

Drei Fernsehfilme folgten: Bonanza: The Next Generation (1988), Bonanza: The Return (1993) und Bonanza: Under Attack (1995), mit Kindern der ursprünglichen Darsteller. Die Vorgeschichte, wie die Ponderosa entstand, erzählte 2001 bis 2002 die Serie Ponderosa.[1] In Deutschland lief der erste Film laut Fernsehlexikon nicht. Die beiden anderen zeigte RTL 1994 und 1997 als Rückkehr auf die Ponderosa und Angriff auf die Ponderosa, unter anderem mit Michael Landon Jr. und Dirk Blocker, Söhnen von Michael Landon und Dan Blocker. Die Serie Ponderosa wurde nach einer Staffel eingestellt und nach dem Stand des Fernsehlexikons in Deutschland nicht gesendet.[3]

Zeitleiste: Bonanza
  1. 12.09.1959Bonanza startet bei NBC am Samstagabend.[2]
  2. September 1961Bonanza wechselt auf den Sonntagabend.[2]
  3. 1962Die ARD zeigt im deutschen Fernsehen erste Folgen.[3]
  4. 1965Pernell Roberts verlässt die Serie.[1]
  5. 1967Das ZDF übernimmt Bonanza und zeigt bis 1977 insgesamt 208 Folgen.[3]
  6. 1967Bei Incline Village am Lake Tahoe öffnet der Freizeitpark Ponderosa Ranch.[8]
  7. 1972Hoss-Darsteller Dan Blocker stirbt; die Serie endet eine Staffel später.[1]
  8. 16.01.1973Die letzte Folge läuft bei NBC.[2]
  9. 1988Bonanza: The Next Generation, der erste von drei Fernsehfilmen.[1]
  10. September 2004Der Freizeitpark Ponderosa Ranch schließt.[8]

Häufige Fragen

Wann lief Bonanza?

NBC zeigte Bonanza vom 12. September 1959 bis zum 16. Januar 1973, in 14 Staffeln mit 440 Folgen. Britannica nennt die Jahre 1959 bis 1973, die Online Nevada Encyclopedia 1959 bis 1974.

Wer spielt in Bonanza mit?

Lorne Greene spielt den Vater Ben Cartwright, Pernell Roberts den ältesten Sohn Adam, Dan Blocker den mittleren Sohn Hoss und Michael Landon den jüngsten, Little Joe. Victor Sen Yung ist der Koch Hop Sing. Später kamen unter anderen David Canary als Candy und Mitch Vogel als Jamie Hunter dazu.

Wo liegt die Ponderosa aus Bonanza?

In der Serie liegt die Ranch der Cartwrights nahe Virginia City in Nevada. Laut Northern Nevada Business Weekly entstanden Außenaufnahmen bei Incline Village am Lake Tahoe. Dort betrieb die Familie Anderson von 1967 bis 2004 einen Freizeitpark namens Ponderosa Ranch mit einem Nachbau des Ranchhauses.

Wann lief Bonanza im deutschen Fernsehen?

Laut Fernsehlexikon zeigte die ARD von 1962 bis 1965 einzelne Folgen. Von 1967 bis 1977 sendete das ZDF 208 Folgen sonntags um 18.10 Uhr. Weitere deutsche Erstausstrahlungen liefen ab 1989 bei Sat.1 und 1997 bei Kabel 1.

Warum wurde Bonanza abgesetzt?

Pernell Roberts verließ die Serie 1965, Dan Blocker starb 1972. Danach fielen die Einschaltquoten, und nach elf Jahren am Sonntag lief die Serie dienstags. Anfang 1973 setzte NBC sie mitten in der 14. Staffel ab.

Ist Bonanza eine wahre Geschichte?

Nein. Die Familie Cartwright ist erfunden. Real ist der Schauplatz: Virginia City war eine Bergbaustadt an der Comstock Lode, wo 1859 Silbererz gefunden wurde.

Was bedeutet der Titel Bonanza?

Das Fernsehlexikon übersetzt Bonanza etwa mit Goldgrube oder Glücksquelle. An der Comstock Lode hießen die reichsten Erzkörper, die 1873 gefunden wurden, Big Bonanza.

Quellen

  1. Nachschlagewerk Bonanza (American television series). Encyclopaedia Britannica. Stand 12.12.2008, aktualisiert 11.05.2026. abgerufen am 27.10.2026
  2. Nachschlagewerk Bonanza, Eintrag aus der Encyclopedia of Television des Museum of Broadcast Communications (1997). Television Academy Foundation, The Interviews. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Nachschlagewerk Bonanza, in: Michael Reufsteck, Stefan Niggemeier: Fernsehlexikon. fernsehlexikon.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Nachschlagewerk Ronald James: Virginia City and Early Nevada Mining. Online Nevada Encyclopedia, Nevada Humanities. Stand 18.03.2009. abgerufen am 27.10.2026
  5. Nachschlagewerk Jimmie L. Reeves: Westerns, Encyclopedia of Television. Museum of Broadcast Communications. Stand 1997. abgerufen am 27.10.2026
  6. Nachschlagewerk Jerome Edwards: Comstock Lode. Online Nevada Encyclopedia, Nevada Humanities. Stand 03.05.2011. abgerufen am 27.10.2026
  7. Bonanza, Emmy Awards and Nominations. Television Academy. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  8. Presse Ponderosa gates close. Northern Nevada Business Weekly. Stand 26.09.2004. abgerufen am 27.10.2026

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  • GeschichteComstock Lode

    Die Comstock Lode war der erste große Silberfund der USA.

  • WesternRauchende Colts

    Rauchende Colts, im Original Gunsmoke, lief von 1955 bis 1975 bei CBS, 633 Folgen lang.