Indigene Völker NordamerikasVolk
Zuni
Kurz erklärt Die Zuni, die sich selbst A:shiwi nennen, sind ein Pueblo-Volk im Westen New Mexicos. Ihr Hauptort ist das Pueblo of Zuni rund 150 Meilen westlich von Albuquerque. Das Reservat umfasst laut Inter Tribal Council of Arizona 463.287 Acres, das Hauptreservat laut University of Arizona 450.000 Acres. Das Council nennt eine Bevölkerung von 18.692 ohne Jahr; im Reservat leben laut Bureau of Indian Affairs rund 8.430 Mitglieder.

Die Zuni sind eine indigene Nation im Westen New Mexicos. Sie nennen sich selbst A:shiwi; ihre Nation heißt Pueblo of Zuni, offiziell "Zuni Tribe of the Zuni Reservation, New Mexico".[2, 3, 10] Das Hauptreservat liegt laut University of Arizona rund 150 Meilen westlich von Albuquerque, dazu gehört Land im Catron County in New Mexico und im Apache County in Arizona.[6]
Im Deutschen werden die A:shiwi oft "Zuni-Indianer" genannt; zum Wort selbst steht mehr auf der Seite Darf man "Indianer" sagen?.
Wie nennen sich die Zuni selbst?
A:shiwi ist der Name, den die Nation für sich und ihre Einrichtungen verwendet: Das Museum der Nation heißt A:shiwi A:wan Museum and Heritage Center, die Regierung saß 2014 in den "A:shiwi Tribal offices", und ein Bericht des US-Senats spricht 2024 von "The A:shiwi (Zuni people)".[1, 4, 10] Das Museum stellt "A:shiwi ways of knowing", die eigene Art des Wissens, in den Mittelpunkt seiner Arbeit.[1] Ihre Heimat nennen die A:shiwi nach dem Museum Halona I:diwanna, den Ort der Mitte.[2]
Die Sprache Zuni ist mit keiner anderen bekannten Sprache verwandt. Archaeology Southwest nennt sie eine isolierte Sprache und berichtet von der These der Forscher David Gregory und David Wilcox, Zuni sei vor 6.000 bis 7.000 Jahren im Hochland der Mogollon entstanden; im Oktober 2001 prüften Archäologen, Sprachwissenschaftler und Vertreter der Nation diese These in einem Seminar am Museum of Northern Arizona.[12] Auch die Sprachdatenbank Glottolog ordnet Zuni keiner größeren Sprachfamilie zu.[13]
Woher kommen die Zuni?
Das A:shiwi A:wan Museum gibt die Überlieferung in allgemeinen Worten wieder und bittet zugleich um Verständnis, dass manche Teile im Dorf bleiben. Danach hörte der Sonnenvater die Vorfahren im Inneren der Mutter Erde. Seine Zwillingssöhne führten sie durch vier Unterwelten hinauf, bis sie bei den Ribbon Falls im Grand Canyon an die Oberfläche kamen. Von dort sollten sie Halona I:diwanna suchen, die Mitte, und wanderten über das Colorado-Plateau und vielleicht darüber hinaus.[2] Der National Park Service nennt als Ort, an dem die Vorfahren der Zuni auf die Erde kamen, die Nähe des Zusammenflusses von Colorado und Little Colorado.[17] Viele Orte dieser Wanderung, die anderswo "Ruinen" heißen, sind für die A:shiwi bis heute wichtig.[2]
Die alte Heimat liegt laut Inter Tribal Council of Arizona am mittleren Lauf des Zuni River, wo die kulturellen Vorfahren jahrhundertelang lebten. Dort bauten die Zuni dichte Dörfer aus mehrstöckigen Häusern.[5] Diese Dörfer sahen 1540 die Spanier unter Coronado.[5, 12]
Mythos und Wahrheit
Gesellschaft und Familie
Die Familie zählt bei den A:shiwi über die Mutter. Das Museum erzählt, dass die Clans an einem Ort der Wanderung namens Hanłbinkya entstanden: Anfangs waren es mehr als 20, heute sind es rund 13 Clans und einige Unterclans, weil manche wegen der Abstammung über die Mutter ausstarben.[2] Zu den bestehenden Clans zählt das Museum unter anderem Bär, Sonne, Mais, Frosch, Truthahn, Kranich, Kojote und Adler.[2]
Seit etwa 300 Jahren lebt die Mehrheit laut Inter Tribal Council of Arizona in einem einzigen Dorf, dem Pueblo of Zuni. Im Reservat liegen außerdem die Felddörfer Pescado, Nutria und Ojo Caliente aus dem 18. Jahrhundert, die heute nur zur Aussaat und Ernte bewohnt sind.[5]

Wirtschaft und Ernährung
Die A:shiwi lebten vom Wasser des Zuni River und seines Einzugsgebiets. Vor 1900 war der Fluss laut Senatsbericht ein ganzjährig fließender Strom aus den Zuni Mountains; um die Jahrhundertwende leiteten nicht indigene Farmer flussaufwärts das Wasser ab. Der Black Rock Dam von 1908 sollte 15.000 Acre-Feet für die Zuni speichern, versandete aber schnell, begrub eine heilige Quelle und ist heute ohne Wasser. Abholzung, Erosion sowie Grundwasserentnahme und Ableitungen flussaufwärts erschwerten die jahrtausendealte Landwirtschaft zusätzlich.[10]
Salz aus dem Zuni Salt Lake, rund 60 Meilen südlich des Dorfes, tauschten die Zuni und andere Pueblos laut Senatsbericht seit undenklichen Zeiten für religiöse Zwecke und zum Kochen.[10] Heute ist das Pueblo of Zuni laut University of Arizona eine Gemeinde von Künstlern; wichtigste Erwerbszweige sind Silberschmuck mit Einlegearbeiten, aus Stein geschnitzte Figuren und Keramik.[6]
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Glaube
Das Museum schreibt, manche Teile der eigenen Geschichte seien esoterisch und sollten im Dorf bleiben. Viele wichtige kulturelle Handlungen fänden zu bestimmten Zeiten des Jahres statt, und Lieder, Gebete und andere Bräuche seien mit bestimmten Orten der Vorfahren verbunden.[2] Außerhalb des Reservats liegen laut Inter Tribal Council of Arizona alte Stätten, heilige Orte, Schreine und Pilgerziele, die für das Leben der Zuni zentral sind.[5]
Zwei dieser Orte kamen im 20. Jahrhundert in den Besitz der Nation. Den Zuni Salt Lake, der der Nation heilig ist und nicht zum ursprünglichen Reservat gehörte, gaben die USA 1985 mit 5.000 Acres Umland zurück, nach einem Gesetz von 1978.[10] Das Land Kolhu:wala:wa im Apache County in Arizona, englisch Zuni Heaven, übertrug der Kongress der Nation mit einem Gesetz vom 28. August 1984 "für religiöse Zwecke".[11]
Das A:shiwi A:wan Museum arbeitet mit Museen in den USA und im Ausland zusammen, um falsche Darstellungen zu berichtigen und wieder Einfluss darauf zu gewinnen, wie Gegenstände der Zuni und das Wissen darüber verbreitet werden.[1] Bei den Papieren des Ethnologen Frank Hamilton Cushing im Autry Museum in Los Angeles ist der Zugang wegen kulturell sensibler Inhalte eingeschränkt; sensible Teile bleiben gesperrt, bis die Nation zustimmt.[9]
Spanier, Missionen und der Pueblo-Aufstand
Im Mai 1539 wurde Estévan (auch Estevanico) laut National Park Service von den Bewohnern getötet, wahrscheinlich in Hawikuh oder in Kiakima; Fray Marcos de Niza sah eines der Dörfer aus der Ferne.[7, 16] Im Juli 1540 erreichte Francisco Vázquez de Coronado mit seinem Heer Hawikuh, das größte der "Städte von Cibola". Nach einem Gefecht, bei dem einige Spanier verletzt und einige Bewohner getötet wurden, nahm er das Dorf ein. Die schlechte Behandlung der Bewohner durch Coronado und seine Männer setzte laut NPS das Muster für die Konflikte zwischen Spaniern und Indigenen im Südwesten während der gesamten spanischen Herrschaft.[7]
Von Hawikuh aus schickte Coronado Trupps zu den Hopi, zum Grand Canyon und nach Osten, er selbst blieb den Sommer und Herbst 1540 dort. Später kamen weitere Spanier, darunter Espejo 1583 und Oñate 1598 und 1604 bis 1605.[7] Die Spanier gründeten 1629 in Hawikuh die Mission La Purísima Concepción. 1632 töteten Zuni den Priester Francisco Letrado und flohen; 1635 kehrten sie zurück. 1672 überfielen Apachen Hawikuh, töteten den Priester und brannten die Kirche nieder.[7]
Beim Pueblo-Aufstand von 1680 beteiligten sich die Zuni laut NPS mit voller Kraft und verließen Hawikuh.[7] Alle Dörfer suchten nach Angaben der University of Arizona Zuflucht auf einem heiligen Berg, der Corn Mesa, und blieben dort bis 1692.[6] Als sie sich 1692 Diego de Vargas unterwarfen, bezogen sie von den sechs Dörfern nur noch eines wieder, Halona; Hawikuh ist seit 1680 verlassen.[7] Nach dem Frieden mit den Spaniern ließen sich die Zuni laut University of Arizona im heutigen Pueblo of Zuni nieder.[6]
Die Zuni im 19. Jahrhundert
Am 16. März 1877 entzog Präsident Rutherford B. Hayes ein Gebiet im Territorium New Mexico dem Verkauf und bestimmte es "als Reservat für die Nutzung und Bewohnung durch die Zuni-Pueblo-Indianer" (übersetzt). Die Grenze führte von der 136. Meile der Westgrenze des Territoriums bis zum Kamm oberhalb der Nutria Springs und in die Hügel südöstlich des Ojo Pescado.[8]
Zwei Jahre später kam der junge Ethnologe Frank Hamilton Cushing mit einer Expedition der Smithsonian Institution unter James Stevenson nach Zuni, laut Findbuch des Autry Museum am 19. September 1879. Er blieb bis 1884, sammelte Wissen über Sprache und Leben der Zuni und wurde als erster Außenstehender in die Nation aufgenommen.[9] Die Ältesten drängten ihn, das Land der Zuni gegen Navajo und weiße Siedler zu verteidigen; 1882 reiste er mit sechs Zuni nach Washington und Boston. Wegen dieses politischen Einsatzes für das Land rief man ihn im März 1884 nach Washington zurück.[9]
Hawikuh grub eine Expedition der Heye Foundation unter Frederick Webb Hodge von 1917 bis 1923 aus; am 9. Oktober 1960 wurde der Ort ein National Historic Landmark.[7]
- Mai 1539Estévan (Estevanico) wird bei den Zuni-Dörfern getötet, wahrscheinlich in Hawikuh oder Kiakima.[7, 16]
- Juli 1540Coronado nimmt nach einem Gefecht Hawikuh ein, das größte der "Städte von Cibola".[7]
- 1629Die Spanier gründen in Hawikuh die Mission La Purísima Concepción.[7]
- 1632Zuni töten den Priester Francisco Letrado und fliehen; 1635 kehren sie zurück.[7]
- 1672Apachen überfallen Hawikuh und brennen die Kirche nieder.[7] Apachen
- 1680Die Zuni beteiligen sich am Pueblo-Aufstand und suchen bis 1692 Zuflucht auf der Corn Mesa.[6, 7] Pueblo-Völker
- 1692Nach der Unterwerfung unter Diego de Vargas beziehen die Zuni von sechs Dörfern nur noch Halona.[7]
- 16.03.1877Präsident Rutherford B. Hayes schafft per Verfügung das Reservat der Zuni.[8]
- 19.09.1879Der Ethnologe Frank Hamilton Cushing kommt nach Zuni und bleibt bis 1884.[9]
- 1908Der Black Rock Dam soll Wasser für die Zuni speichern, versandet aber schnell.[10]
- 1970Das Pueblo of Zuni gibt sich eine Verfassung, die 2014 geändert wird.[6]
- 28.08.1984Ein Gesetz überträgt der Nation Kolhu:wala:wa (Zuni Heaven) in Arizona für religiöse Zwecke.[11]
- 1985Die USA geben der Nation den Zuni Salt Lake mit 5.000 Acres Umland zurück.[10]
- 23.06.2003Der Zuni Indian Tribe Water Rights Settlement Act bestätigt die Wasserrechte im Apache County in Arizona.[11]
- 04.12.2024Der Senatsbericht zu S. 4643 empfiehlt die Einigung über das Wasser des Zuni River.[10]
Reservat, Land und Wasser
Grundlage des Reservats ist die Verfügung von 1877.[8] Heute umfasst es laut Inter Tribal Council of Arizona 463.287 Acres, nach Angaben der University of Arizona hat das Hauptreservat 450.000 Acres.[5, 6] Der Teil in Arizona wird derzeit ökologisch saniert und ist für Besucher nicht offen.[5]
2003 bestätigte der Kongress mit dem Zuni Indian Tribe Water Rights Settlement Act, unterzeichnet am 23. Juni 2003, eine Einigung über die Wasserrechte im Einzugsgebiet des Little Colorado River im Apache County in Arizona, wo auch Kolhu:wala:wa liegt.[10, 11] Für den Zuni River in New Mexico fehlte eine solche Bestätigung laut Senatsbericht 2024 noch. Die Nation und der Staat New Mexico schlossen am 1. Mai 2023 eine Vereinbarung; der Gesetzentwurf S. 4643 sah zwei Konten mit zusammen 685 Millionen Dollar vor (655,5 und 29,5 Millionen), unter anderem für eine neue Trinkwasserversorgung: Das Dorf hängt laut Senatsbericht an zwei Brunnen in mehr als zehn Meilen Entfernung mit Radionukliden und Arsen im Wasser.[10]

Der Ausschuss für indigene Angelegenheiten des Senats empfahl S. 4643 im November 2024 zur Annahme, der Bericht erschien am 4. Dezember 2024.[10] Im neuen Kongress brachte Senator Martin Heinrich am 13. Februar 2025 einen neuen Entwurf ein, den Zuni Indian Tribe Water Rights Settlement Act of 2025 (S. 564); der Ausschuss beschloss am 5. März 2025, ihn ohne Änderung zur Annahme zu empfehlen, und legte am 4. Juni 2026 seinen Bericht vor (Senate Report 119-125). Stand der Unterlagen ist der 4. Juni 2026.[14, 15]
Die Zuni heute
Das Pueblo of Zuni hat seit 1970 eine Verfassung, die 2014 geändert wurde. Es wird von einem Governor, einem Lieutenant Governor und sechs Ratsmitgliedern regiert; die Ratsmitglieder dienen jeweils vier Jahre.[6] Governor ist laut Inter Tribal Council of Arizona Arden Kucate, Lieutenant Governor Cordelia Hooee.[5]
Die Bevölkerung gibt das Inter Tribal Council of Arizona mit 18.692 an, ohne Jahr. Im Reservat leben laut Bureau of Indian Affairs rund 8.430 Mitglieder, die Dienste der Nation erhalten; der American Community Survey schätzt für 2018 bis 2022 eine Bevölkerung von 8.134 im Reservat und auf den Treuhandflächen.[4, 5, 6]
Zuni sprechen laut University of Arizona rund 85 Prozent der Nation nach Angaben des Census; die Nation hat Programme, um die bisher nur gesprochene Sprache auch schriftlich zu nutzen.[6] Glottolog führt Zuni als gefährdete Sprache.[13] Das A:shiwi A:wan Museum entstand 1992 aus einer Gruppe von Zuni und ist seit 2016 ein Museum der Nation; seit Dezember 2002 sitzt es im früheren Handelsposten Hebadin'a.[1]
Bekannte Persönlichkeiten
- Arden Kucate ist Governor des Pueblo of Zuni.[5]
- Malcom Bowekaty sagte 2002 als Governor des Pueblo of Zuni vor dem Ausschuss für indigene Angelegenheiten des Senats in einer Anhörung zum Schutz heiliger Orte aus; der Senatsbericht von 2024 stützt sich darauf bei den Gefahren für den Zuni Salt Lake.[10]
- Teddy Weahkee, ein Künstler der Zuni, malte um 1940 zwei Sonnengesichter über den Eingang des Gebäudes, in dem heute das Museum sitzt.[1]
Weitere Lebensläufe stehen in der Liste Bekannte indigene Persönlichkeiten.
Häufige Fragen
Wie nennen sich die Zuni selbst?
A:shiwi. Den Namen trägt auch das Museum der Nation, das A:shiwi A:wan Museum and Heritage Center. Ihre Heimat nennen die A:shiwi Halona I:diwanna, den Ort der Mitte.
Wo leben die Zuni heute?
Vor allem im Pueblo of Zuni im Westen New Mexicos, rund 150 Meilen westlich von Albuquerque. Zum Reservat gehören auch Felddörfer wie Pescado, Nutria und Ojo Caliente sowie Land im Catron County und im Apache County in Arizona.
Wie viele Zuni gibt es?
Das Inter Tribal Council of Arizona nennt 18.692, ohne Jahr. Im Reservat leben laut Bureau of Indian Affairs rund 8.430 Mitglieder; der American Community Survey schätzt für 2018 bis 2022 eine Bevölkerung von 8.134.
Was waren die Sieben Städte von Cibola?
So nannten die Spanier die Dörfer der Zuni, die Coronado 1540 suchte. Gold gab es dort nicht. Das größte Dorf, Hawikuh, nahm Coronado im Juli 1540 nach einem Gefecht ein; seit dem Pueblo-Aufstand von 1680 ist es verlassen.
Welche Sprache sprechen die Zuni?
Zuni, eine isolierte Sprache ohne bekannte Verwandte. Laut University of Arizona spricht sie nach Angaben des Census rund 85 Prozent der Nation.
Wofür ist das Pueblo of Zuni bekannt?
Laut University of Arizona sind Silberschmuck mit Einlegearbeiten, aus Stein geschnitzte Figuren und Keramik die wichtigsten Erwerbszweige. Bekannt ist der Ort auch als Ziel der Coronado-Expedition von 1540.
Gibt es die Zuni heute noch?
Ja. Das Pueblo of Zuni ist eine vom Bund anerkannte Nation mit einer Verfassung von 1970. Es wird von einem Governor, einem Lieutenant Governor und sechs Ratsmitgliedern regiert.
Quellen
- Museum About the Museum. A:shiwi A:wan Museum and Heritage Center. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Museum A:shiwi Origins: Migration Murals. A:shiwi A:wan Museum and Heritage Center (bei Google Arts and Culture). Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Indian Entities Recognized by and Eligible To Receive Services From the United States Bureau of Indian Affairs, 91 FR 4102. Bureau of Indian Affairs, U.S. Department of the Interior (Federal Register). Stand 30.01.2026. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Zuni Agency. Bureau of Indian Affairs, U.S. Department of the Interior. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Pueblo of Zuni (Member Tribes). Inter Tribal Council of Arizona. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Zuni Tribe of the Zuni Reservation, New Mexico. University of Arizona, Native American Advancement, Initiatives, and Research. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Explorers and Settlers: Hawikuh, Survey of Historic Sites and Buildings. National Park Service. Stand 22.03.2005. abgerufen am 24.10.2026
- Primärquelle Executive Order: Establishing Zuni Pueblo Reserve, 16. März 1877, nach Kappler, Indian Affairs: Laws and Treaties, 1904, S. 880. The American Presidency Project, University of California, Santa Barbara. Stand 16.03.1877. abgerufen am 24.10.2026
- Archiv Frank Hamilton Cushing Collection (MS.6), Findbuch. Autry Museum of the American West, Braun Research Library (Online Archive of California). Stand 18.05.2026. abgerufen am 24.10.2026
- Gesetz und Vertrag Senate Report 118-262 zu S. 4643, Zuni Indian Tribe Water Rights Settlement Act of 2024. U.S. Senate, Committee on Indian Affairs (GovInfo). Stand 04.12.2024. abgerufen am 24.10.2026
- Gesetz und Vertrag Public Law 108-34, Zuni Indian Tribe Water Rights Settlement Act of 2003. U.S. Congress (GovInfo). Stand 23.06.2003. abgerufen am 24.10.2026
- Zuni Origins. Archaeology Southwest. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Zuni (Glottocode zuni1245). Glottolog 5.3, Harald Hammarström, Robert Forkel, Martin Haspelmath, Sebastian Bank. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle S.564, Zuni Indian Tribe Water Rights Settlement Act of 2025. Congress.gov, Library of Congress. Stand 05.03.2025. abgerufen am 24.10.2026
- Gesetz und Vertrag Senate Report 119-125 zu S. 564, Zuni Indian Tribe Water Rights Settlement Act of 2025. U.S. Senate, Committee on Indian Affairs (GovInfo). Stand 04.06.2026. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Hawikuh (NRIS 66000502), National Register of Historic Places, Asset Detail. National Park Service, National Register of Historic Places (NPGallery). Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Sacred Canyon. National Park Service, Grand Canyon National Park. Stand 13.11.2023. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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