PersonenPerson
Levi Strauss
Kurz erklärt Levi Strauss (1829 bis 1902) war ein Textilkaufmann aus Buttenheim in Oberfranken, der 1853 im Goldrausch nach San Francisco kam. Die Hose mit Nieten erfand der Schneider Jacob W. Davis in Reno; das US-Patent Nr. 139.121 vom 20. Mai 1873 ging an Davis und die Firma Levi Strauss & Company. Jeans im Goldrausch von 1849 gab es also noch nicht.

Wer war Levi Strauss?
Levi Strauss war ein jüdischer Kaufmann aus Franken, einer der Deutschen im Wilden Westen, der 1853 im Goldrausch nach San Francisco kam und dort einen Großhandel für Stoffe und Kleidung aufbaute.[2, 3] Geboren wurde er am 26. Februar 1829 als Löb Strauss in Buttenheim in Oberfranken.[2] Bekannt ist sein Name durch die Jeans. Die Hose mit Nieten erfand aber der Schneider Jacob W. Davis in Reno, Nevada; das Patent von 1873 nennt Davis als Erfinder und überträgt es auf ihn und die Firma Levi Strauss & Company.[1, 5] Levi Strauss starb am 26. September 1902 in San Francisco.[3]
Viele Angaben über sein Leben stammen von Lynn Downey. Sie schrieb seine Lebensgeschichte für das Projekt Immigrant Entrepreneurship des Deutschen Historischen Instituts in Washington, das sie als Autorin von Levi Strauss & Co. ausweist.[3] Fast alle Akten der Firma und seine persönlichen Papiere gingen 1906 beim Erdbeben und Großbrand von San Francisco verloren; deshalb ist die frühe Geschichte schwer zu erforschen, und es gibt nur wenige Bilder von ihm.[2, 3]
Woher kam Levi Strauss?
Buttenheim ist ein alter Marktort an der Straße zwischen Bamberg und Forchheim.[3] Nach dem Haus der Bayerischen Geschichte gibt es erste Hinweise auf Juden im Ort um 1450; Ende des 18. Jahrhunderts zählte die jüdische Gemeinde rund 200 Mitglieder.[2] Das bayerische "Judenedikt" von 1813 begrenzte die Zahl der Juden je Ort; Buttenheim bekam in den Matrikellisten der 1820er Jahre 36 Stellen zugeteilt.[2, 3] Weil ein Wohnortwechsel bis 1861 nur unter größten Schwierigkeiten möglich war, wanderten viele Juden in die USA aus.[2] Downey nennt weitere Lasten des Edikts: Heiraten mussten genehmigt werden, und der Hausierhandel war verboten, außer für Männer, die ihn schon vor 1813 betrieben und kein anderes Gewerbe erlernen konnten.[3]
Löbs Vater Hirsch Strauss war Hausierer, seine Mutter Rebekka, geborene Haas, war Hirschs zweite Frau.[2, 3] Die Familie wohnte im Haus Nr. 83 an der Marktstraße, heute Marktstraße 33.[2, 3] Im Juni 1846 starb der Vater, nach Downey wohl an Tuberkulose.[3] Die Halbbrüder Jonathan und Lippmann Strauss waren schon Anfang der 1840er Jahre nach Amerika gegangen. 1848 folgte ihnen die verwitwete Rebekka Strauss mit ihren jüngsten Kindern, darunter Löb.[2]

Hausierer in New York
Die Halbbrüder, die sich inzwischen Jonas und Louis nannten, handelten in "Kleindeutschland" an der Lower East Side von Manhattan mit Textilwaren; ihre Firma hieß J. Strauss Brother & Co.[3] Bei der Volkszählung im Juli 1850 gab Löb seinen Namen schon als "Levi" an, der Zähler schrieb "Levy", Beruf "Pedlar, D.G.", also Hausierer mit Textilwaren (dry goods).[3] Am 31. Januar 1853 wurde er in New York Bürger der USA.[3] Das Unternehmen schreibt in seiner Firmengeschichte, er habe zuvor im Großhandel seiner Brüder gearbeitet.[4]
Wann kam Levi Strauss nach San Francisco?
Den Kalifornischen Goldrausch hatte James Marshall am 24. Januar 1848 mit einem Goldfund an der Sägemühle von John Sutter ausgelöst.[7] Präsident Polk bestätigte den Fund erst im Dezember 1848. Im Frühjahr 1849 lief nach dem National Park Service bereits die größte Wanderung der amerikanischen Geschichte an, allein in diesem Jahr mit 25.000 Menschen.[7] Levi Strauss kam nicht als Goldsucher. Seine Familie wollte einen Ableger der New Yorker Firma in San Francisco gründen, und als jüngster und unverheirateter Bruder fuhr er hin.[3]
Weniger als eine Woche nach seiner Einbürgerung ging er in New York an Bord der S.S. United States nach Panama. Über die Landenge kam er mit der halb fertigen Eisenbahn, mit dem Boot auf dem Chagres River und zuletzt zu Fuß oder auf einem Maultier; am 19. Februar nahm er einen Dampfer und landete am 5. oder 6. März 1853 in San Francisco.[3] Britannica nennt ebenfalls März 1853.[6] Die Stadt im gleichnamigen County hatte damals nach Downey rund 50.000 Einwohner.[3, 10]
Er belieferte die kleinen Läden im Goldland und im ganzen Westen; erhaltene Rechnungen nennen Stiefel, Hüte, Hosen, Hemden, Bettzeug und Stoffe.[3, 4] Innerhalb von zehn Jahren hatte er Kunden in Kalifornien, Oregon, Nevada und in Victoria in Britisch-Kolumbien. Die Brüder schickten ihm Ware aus New York, er schickte Gold zurück: bis in die ersten Jahre des Bürgerkriegs nach Downey mehr als vier Millionen Dollar.[3] Im September 1857 ging eine seiner Sendungen von über 75.000 Dollar in Gold mit dem Dampfer Central America im Hurrikan vor Charleston unter.[3] Spätestens 1863 hieß die Firma Levi Strauss & Co., 1867 zog sie in ein großes Lagerhaus an der Ecke Pine und Battery Street.[3]
Wer hat die Jeans erfunden?
Jacob Davis kam nach Downey aus Lettland, war 1854 in die USA eingewandert und lebte seit 1868 als Schneider in Reno.[3] Ende 1870 bestellte die Frau eines Arbeiters bei ihm eine billige, haltbare Hose für ihren großen, kräftigen Mann aus Duck, einem festen Baumwollstoff. Davis hatte Metallnieten in der Werkstatt, mit denen er Riemen an Pferdedecken befestigte, und setzte sie an die Stellen, an denen Hosen reißen: an die Ecken der Taschen und unten am Hosenschlitz. Im Januar 1871 lieferte er die Hose aus.[3] Innerhalb von 18 Monaten verkaufte er rund 200 solcher Hosen. Downey stützt sich dabei auf eine eidesstattliche Erklärung von Davis aus einem Patentprozess von 1874.[3] Auch die Unternehmenshistorikerin Tracey Panek schreibt, nach Prozessakten im Firmenarchiv sei Davis und nicht Levi Strauss auf die Idee gekommen.[5]
Davis wollte die Hose patentieren lassen, brauchte aber Geld. 1872 schrieb er an Levi Strauss & Co., bei der er seinen Stoff kaufte, und schlug ein gemeinsames Patent vor.[3, 5] Den Antrag reichte er am 9. August 1872 ein; das Patentamt lehnte ihn nach Downey zunächst ab.[1, 3] Am 20. Mai 1873 erteilte es das Patent.[1]
| Angabe | Patentschrift |
|---|---|
| Titel | Improvement in Fastening Pocket-Openings (Verbesserung bei der Befestigung von Taschenöffnungen)[1] |
| Erfinder | Jacob W. Davis aus Reno, Washoe County, Nevada[1] |
| Inhaber | Davis selbst und Levi Strauss & Company aus San Francisco (assignor to himself and Levi Strauss & Company)[1] |
| Antrag | 9. August 1872[1] |
| Erteilt | 20. Mai 1873[1] |
| Inhalt | eine Metallniete oder Öse an jeder Ecke der Taschenöffnung, die beide Stofflagen verbindet, damit Zug und Druck nicht auf dem Nähfaden lasten[1] |
In der Patentschrift schreibt Davis selbst, dass Nieten schon an Schuhen verwendet wurden, und nennt dazu zwei ältere Patente von 1867 und 1872.[1] Nach der Erteilung holte Levi Strauss ihn mit seiner Familie nach San Francisco. Nach mündlicher Überlieferung leitete Davis die Herstellung, Strauss blieb Chef des Großhandels.[3] Das Smithsonian Magazine beschreibt dieselbe Arbeitsteilung.[9]

Wie hießen die ersten Jeans?
Die genieteten Hosen hießen "waist overalls" oder einfach "overalls". So nannte man Arbeitshosen, die oft zu groß gekauft und als Schutz über der Kleidung getragen wurden. Getragen wurden sie nach Downey von Bergleuten, Cowboys, Ranchern, Zimmerleuten und Holzfällern. "Jeans" hießen sie erst, als die Generation der Babyboomer sie ab den 1950er Jahren zum Kultobjekt machte.[3] Den Denim mit der Bezeichnung "XX" lieferte die Amoskeag Manufacturing Company in Manchester, New Hampshire; Arbeitshosen machte die Firma aus Denim und aus Duck.[3]
Das Patent schützte die Hosen 17 Jahre lang, bis 1890. Von 1874 bis 1876 verklagte die Firma Hersteller in San Francisco und Chicago, die schon vor Ablauf des Patents genietete Kleidung herstellten, wegen Patentverletzung und gewann alle drei Prozesse.[3] 1886 kam das Bild von zwei Pferden, die vergeblich an einer Hose ziehen, als erste Marke der Firma auf das Lederetikett am Bund; nach Downey wandte sich das Bild vermutlich auch an Kunden, die kein Englisch lesen konnten.[3, 4] Als das Patent 1890 auslief, bekam die XX-Hose die Bestellnummer 501.[3] Was Cowboys im 19. Jahrhundert tatsächlich trugen, steht auf der Seite Was Cowboys wirklich trugen. In den 1930er Jahren trugen Cowboys in Westernfilmen Jeans, und die Hose wurde nach dem Smithsonian Magazine auch bei Menschen ohne körperliche Arbeit beliebt.[9]
Levi Strauss als Kaufmann in San Francisco
Strauss trat 1877 dem San Francisco Board of Trade bei und wurde 1882 Treuhänder der Handelskammer.[3] Am 16. Dezember 1890 wurde Levi Strauss & Co. als Kapitalgesellschaft in Kalifornien eingetragen; die Anteile teilten sich Levi Strauss und die vier Söhne seiner Schwester Fanny, Jacob, Sigmund, Louis und Abraham Stern.[3] Streiks der Beschäftigten an den Nähmaschinen in der Fabrik endeten 1890 und 1894 mit Kompromissen. Von 1884 bis 1901 belieferte die Firma die Gefängnisse San Quentin und Folsom in Kalifornien und das Territorialgefängnis in Yuma, Arizona, mit Textilwaren.[3]
Levi Strauss war Mitglied der Gemeinde Temple Emanu-El und unterstützte nach Downey vor allem Kinder und junge Menschen: 1897 stiftete er Stipendien an der University of California in Berkeley, die es bis heute gibt.[3] Für den jüdischen Friedhof in Buttenheim spendete er nach dem Haus der Bayerischen Geschichte noch zwei Jahre vor seinem Tod eine größere Summe.[2]
Wann starb Levi Strauss?
Levi Strauss starb am 26. September 1902 in San Francisco, mit 73 Jahren. Rabbi Jacob Voorsanger von Temple Emanu-El leitete am 29. September die Trauerfeier in seinem Haus an der Leavenworth Street; begraben wurde er auf dem Friedhof Home of Peace in Colma südlich der Stadt.[3] Er war nie verheiratet. Die Firma und den größten Teil seines Vermögens erbten die vier Neffen Stern; dazu bedachte er Waisenhäuser, jüdische Hilfswerke und langjährige Angestellte.[3] Vier Jahre nach seinem Tod zerstörten Erdbeben und Feuer nach dem 18. April 1906 Firmensitz, Fabrik und Lager.[3]

Zeitleiste
- 26.02.1829Löb Strauss kommt in Buttenheim in Oberfranken zur Welt.[2]
- 1848Mit seiner Mutter und Geschwistern folgt er den Halbbrüdern nach New York.[2, 3]
- 31.01.1853In New York wird er Bürger der USA.[3]
- März 1853Ankunft in San Francisco, wo er einen Großhandel für Textilwaren aufbaut.[3, 6] Kalifornischer Goldrausch
- 1871Der Schneider Jacob Davis liefert in Reno die erste Arbeitshose mit Nieten aus.[3]
- 09.08.1872Davis beantragt das Patent auf Nieten an Taschenöffnungen.[1]
- 20.05.1873US-Patent Nr. 139.121 für Jacob W. Davis und Levi Strauss & Company.[1]
- 1886Das Bild mit zwei Pferden wird die erste Marke der Firma.[3]
- 16.12.1890Levi Strauss & Co. wird in Kalifornien als Kapitalgesellschaft eingetragen.[3]
- 1897Er stiftet Stipendien an der University of California in Berkeley.[3]
- 26.09.1902Levi Strauss stirbt in San Francisco, mit 73 Jahren.[3]
Was ist Legende, was ist belegt?
Einige falsche Geschichten über Levi Strauss und die Jeans hat nach Tracey Panek die Firma selbst verbreitet, bevor sie 1989 die erste Historikerin einstellte und ein Archiv gründete.[5] Die Fernsehserie "Death Valley Days" zeigte unter dem Titel "Million Dollar Pants" als angeblich wahre Geschichte, wie Levi Strauss Zelte aus Segeltuch verkaufte und aus demselben Stoff die erste Hose für Goldgräber nähte; das Magazin Time schrieb 1950, er sei 1850 mit einer Rolle Segeltuch angekommen.[5] Ein Katalog der Firma von 1926 erzählte von einem Goldsucher namens Alkali Ike, dessen Taschen ein Schneider mit Nieten flickte; die Figur ist nach Panek erfunden.[5] Britannica schreibt noch heute, Strauss habe einen Schneider Hosen aus Zeltleinwand nähen lassen.[6]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Levi Strauss nähte im Goldrausch von 1849 aus Zeltleinwand die ersten Jeans für die Goldgräber.
Was belegt ist
Levi Strauss war Kaufmann, kein Schneider, und kam erst im März 1853 nach San Francisco; das Gold war im Januar 1848 gefunden worden. Die Hose mit Nieten erfand Jacob W. Davis 1871 in Reno, patentiert wurde sie am 20. Mai 1873. Die Historikerin des Unternehmens nennt die Segeltuch-Geschichte selbst eine Legende.[1, 3, 5, 7]
Eine zweite Legende stammt aus einem Nachruf: Die Zeitung San Francisco Call schrieb 1902, Strauss habe vor 1853 fünf Jahre in Louisville, Kentucky, und anderswo im Süden gehandelt. Nach Downey ist das sehr unwahrscheinlich, weil die Volkszählung von 1850 ihn in New York zeigt und er in Kentucky in keinen Akten steht.[3] Dass er als Hausierer selbst durch die Goldgräberstädte zog, ist nach Downey nicht belegt; möglich ist, dass er dort jüdische Kaufleute als Kunden gewann.[3]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Die Hose aus dem Wrack der Central America von 1857 ist eine frühe Arbeitshose von Levi Strauss und vielleicht die älteste Jeans der Welt.
Was belegt ist
Das Auktionshaus Holabird hielt die Hose, die vermutlich dem Kaufmann John Dement gehörte, für eine frühe Arbeitshose von Levi Strauss. Die Unternehmenshistorikerin Tracey Panek widerspricht: Ihr fehlen Nieten, Etiketten und Knöpfe der Firma. Die Firma machte ihre ersten Jeans nach dem Smithsonian Magazine 1873, 16 Jahre nach dem Untergang.[8]
Zu Lebzeiten von Levi Strauss trugen Bergleute, Cowboys und Holzfäller im Westen Arbeitshosen dieser Art, wie Downey schreibt. Mit Nieten verstärkte Hosen gab es erst ab 1871; die frühen Goldsucher Kaliforniens kannten sie noch nicht.[3, 7]
Erinnerung in Buttenheim
Im Jahr 2000 öffnete im denkmalgerecht sanierten Geburtshaus in Buttenheim das Levi Strauss Museum. Zum 20-jährigen Bestehen stiftete der Förderverein Levi Strauss Geburtshaus eine lebensgroße Bronzefigur, die der Künstler Rainer Kurka schuf und die vor dem Museum steht.[2]
Häufige Fragen
Wo wurde Levi Strauss geboren?
In Buttenheim in Oberfranken, damals Königreich Bayern, am 26. Februar 1829. Sein Vorname war Löb; in Amerika nannte er sich Levi. Sein Geburtshaus ist seit 2000 das Levi Strauss Museum.
Hat Levi Strauss die Jeans erfunden?
Nein. Die Arbeitshose mit Nieten an den Taschenecken erfand der Schneider Jacob W. Davis in Reno, Nevada. Levi Strauss war sein Stofflieferant. Das Patent Nr. 139.121 nennt Davis als Erfinder und überträgt es auf Davis und die Firma Levi Strauss & Company.
Wann wurde die Jeans erfunden?
Davis gab die erste Hose mit Nieten nach Lynn Downey im Januar 1871 einem Kunden in Reno. Das Patent beantragte er am 9. August 1872, erteilt wurde es am 20. Mai 1873. Nach Downey hießen die Hosen zunächst "waist overalls" und wurden erst ab den 1950er Jahren unter dem Namen Jeans zum Kultobjekt.
Trugen die Goldgräber 1849 schon Jeans?
Nein. Gold wurde in Kalifornien im Januar 1848 gefunden, der große Zustrom kam 1849. Levi Strauss kam erst im März 1853 nach San Francisco, und die genietete Hose entstand 1871 in Reno. Die Unternehmenshistorikerin von Levi Strauss & Co. nennt die Geschichte von Hosen aus Segeltuch selbst eine Legende.
Wer war der Partner von Levi Strauss?
Jacob W. Davis, ein Schneider aus Lettland, der seit 1868 in Reno lebte. Er hatte die Idee mit den Nieten und schrieb 1872 an Levi Strauss & Co., um gemeinsam ein Patent anzumelden. Danach zog er nach San Francisco und leitete nach mündlicher Überlieferung die Herstellung.
Hatte Levi Strauss Kinder?
Eigene Kinder nennt Downey nicht; Levi Strauss heiratete nie. Er lebte ab 1866 bei seiner Schwester Fanny und ihrer Familie. Die Firma und den größten Teil seines Vermögens erbten die vier Söhne seiner Schwester, Jacob, Sigmund, Louis und Abraham Stern.
Wann starb Levi Strauss?
Am 26. September 1902 in San Francisco, mit 73 Jahren. Begraben wurde er auf dem Friedhof Home of Peace in Colma südlich der Stadt.
Quellen
- Primärquelle Patent US 139,121: Improvement in Fastening Pocket-Openings (Jacob W. Davis, Reno, Nevada; Patentschrift mit Zeichnung). United States Patent Office, Digitalisat bei Google Patents. Stand 20.05.1873. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Jüdisches Leben in Bayern: Gemeinde Buttenheim (PDF mit den Abschnitten Gemeinde, Friedhof und Person Levi Strauss). Haus der Bayerischen Geschichte. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Fachaufsatz Lynn Downey (Levi Strauss & Co.): Levi Strauss (Immigrant Entrepreneurship). German Historical Institute, Washington, D.C.. Stand 08.06.2011, aktualisiert 22.08.2018. abgerufen am 25.10.2026
- Levi's History (Angaben des Unternehmens über sich selbst). Levi Strauss & Co.. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Tracey Panek: The Truth (and Exaggerations) of LS&Co. (Angaben des Unternehmens über sich selbst). Levi Strauss & Co.. Stand 11.06.2024. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Levi Strauss & Co.. Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle The California Gold Rush. National Park Service, California National Historic Trail. Stand 23.04.2025. abgerufen am 25.10.2026
- Presse Sarah Kuta: These Pants Were Pulled From an 1857 Shipwreck. Are They the World's Oldest Jeans?. Smithsonian Magazine. Stand 14.12.2022. abgerufen am 25.10.2026
- Presse Teresa Nowakowski: After 150 Years, Levi's 501 Blue Jeans Are Still Kicking. Smithsonian Magazine. Stand 26.05.2023. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Geographic Names Information System, Eintrag 277593: San Francisco, Populated Place, San Francisco County, California (Abfrage im Kartendienst geonames der National Map). U.S. Geological Survey. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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