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Goldsucher und Goldgräber im Wilden Westen
Kurz erklärt Goldsucher, auch Goldgräber genannt, wuschen im 19. Jahrhundert Gold aus dem Sand und Kies von Bächen und Flüssen. Pfanne, Spitzhacke und Schaufel gehörten zur Grundausrüstung; wer mehr Kies waschen wollte, arbeitete mit Partnern an Schüttelwiegen, Long Toms und Waschrinnen. Am Indian Bar am Feather River in Kalifornien durfte 1852 niemand mehr als 40 mal 40 Fuß beanspruchen, und ein Claim mit regelmäßig 10 Dollar am Tag galt nach Louise Clappe als sehr wertvoll.

Wer waren die Goldsucher?
Goldsucher, im Deutschen oft Goldgräber genannt, im Englischen prospector oder miner, suchten im 19. Jahrhundert in den Goldfeldern des Westens nach dem Edelmetall. Seifengold (englisch placer gold) ist Gold, das aus dem Gestein ausgewaschen worden war und sich in Sand und Kies abgelagert hatte. Das Wort placer stammt nach dem National Park Service vermutlich aus dem Katalanischen und Spanischen und bedeutet Sandbank. Ins amerikanische Englisch kam es mit dem Goldrausch in Kalifornien 1848.[2]
Wie die Männer in einem Lager lebten und arbeiteten, beschrieb Louise Clappe in 23 Briefen, die sie 1851 und 1852 als "Dame Shirley" aus Rich Bar und Indian Bar am Feather River schrieb; gedruckt wurden sie 1854 und 1855 in der Zeitschrift The Pioneer.[1] Am Fluss gab es nach ihrem Eindruck ebenso viele Ausländer wie Amerikaner. Unter den Amerikanern stellten Handwerker die meisten, danach kamen Seeleute und Farmer, dazu einige Kaufleute, drei oder vier Ärzte und ein einziger Anwalt.[1]
Unter den Goldsuchern Kaliforniens waren viele Chinesen. Nach dem Oakland Museum of California lebten Ende 1851 schätzungsweise 4.000 Chinesen in Kalifornien, ein Jahr später etwa 25.000; vor 1860 blieben nur 8 Prozent von ihnen in San Francisco, die große Mehrheit ging in die Goldfelder. Die Bergbausteuern trafen sie besonders hart (mehr bei den chinesischen Einwanderern im Westen).[5] Die Volkszählung von 1850 zählte in Kalifornien 962 Schwarze, davon 600 bis 700 in den Goldrausch-Countys. Der Historiker Rudolph Lapp schätzt, dass Anfang der 1850er Jahre 200 bis 300 von ihnen als Sklaven in den Goldfeldern arbeiten mussten (siehe Afroamerikaner im Westen).[6]
Welche Ausrüstung hatte ein Goldgräber?
Das einfachste Werkzeug war die Pfanne des Prospektors. Für das Waschen von Seifengold waren nach T. A. Rickard (1909), den die Seite des National Park Service zitiert, keine Maschinen außer den einfachsten Werkzeugen nötig, keine Organisation außer einem willigen Partner und kein Kapital außer Muskelkraft.[2] Spitzhacke und Schaufel kamen dazu.[11] Viele Geschäfte, die in Kalifornien über Nacht für die Goldsucher entstanden, waren nach dem Oakland Museum of California sehr einfache Betriebe. Eine Daguerreotypie aus der Online-Ausstellung des Museums (Sammlung von Matthew R. Isenburg) zeigt einen Zeltladen mit Werkzeug vor dem Eingang, an der Seite lehnt ein großer Holzsarg, ein Hinweis auf die vielen Krankheiten und Todesfälle in den Goldfeldern.[4]
Für den Weg zum Klondike verlangte die kanadische Regierung von jedem Goldsucher, bevor er die Grenze überschritt, Vorräte für ein Jahr; sie rechnete mit drei Pfund Nahrung am Tag, zusammen mindestens 1.095 Pfund (rund 497 Kilogramm). Mit Kleidung und Werkzeug wurde daraus leicht die "Tonne Ausrüstung" (ton of goods).[11] Eine Liste aus dem "Book for Gold Seekers" der Zeitung Chicago Record, die die Northern Pacific Railroad 1897 herausgab, nennt unter anderem:[11]
| Gruppe | Angabe der Liste |
|---|---|
| Werkzeug zum Goldwaschen | eine Goldwaschpfanne für jeden, zwei Spitzhacken und eine Schaufel[11] |
| weiteres Werkzeug | eine Schrotsäge, für vier Männer zwei Äxte mit Ersatzstiel, Feilen, Zugmesser, Bohrer, Hobel und Hammer, 200 Fuß Seil, Pech, Werg und je fünf Pfund Nägel in vier Größen[11] |
| Lager | für vier Männer ein Ofen und ein Zelt von 10 mal 12 Fuß, Bratpfanne, Kaffee- und Teekanne, Eimer, Besteck, Becher und Teller[11] |
| Vorräte | 150 Pfund Speck, 400 Pfund Mehl, 125 Pfund Bohnen, 75 Pfund Trockenobst, 25 Pfund Zucker, je 10 Pfund Tee und Kaffee[11] |
| Kleidung | drei Garnituren schwerer Unterwäsche, ein Dutzend Wollsocken, ein halbes Dutzend Wollfäustlinge, zwei Paar Gummistiefel, Mückennetz, Ölzeug[11] |
Wer seine Ausrüstung selbst über die Pässe trug, musste mit leichten Packen von 50 Pfund öfter gehen; manche liefen nach dem National Park Service fast 1.000 Meilen, um ihre Vorräte die 33 Meilen von Dyea zum Lake Bennett zu bringen.[11]
Wie wuschen die Goldsucher das Gold?
Alle Verfahren beruhten auf demselben Prinzip: Gold ist schwerer als Sand und Gestein. In der Pfanne schwenkte der Goldsucher Wasser mit Kies oder Sand, bis das leichtere Gestein über den Rand gelaufen war und das Gold am Boden lag.[2] Mit der Pfanne prüften Prospektoren auch, ob ein Platz sich lohnte. Clappe beschrieb 1852 den Ablauf: Fand eine Gruppe Gold an der Oberfläche einer Sandbank, wusch sie zur Probe ein paar Pfannen voll Erde aus; lohnte es sich, steckte sie Claims ab und baute Hütten.[1, 2]

Schüttelwiege (Rocker)
Schneller als die Pfanne arbeitete die Schüttelwiege (englisch rocker), ein kompakter, kastenförmiger Waschtrog, den man seitlich hin und her schaukelte.[2] Am Feather River sah Clappe solche Wiegen 1852 nur selten in Gebrauch, obwohl Hunderte herrenlos am Ufer lagen; sie vermutete, dass andere Geräte für die Arbeit in den Bergen besser taugten.[1]
Long Tom
Ausführlich beschrieb Clappe dagegen den Long Tom: einen Holztrog von meist etwa 20 Fuß Länge und acht Zoll Tiefe. Die letzten sechs Fuß bildete ein Sieb aus Eisenblech mit Löchern von der Größe einer großen Murmel, das die Bergleute "riddle" nannten. Darunter stand die "riffle-box", ein Kasten von etwa zehn Fuß Länge, durch eine schmale Leiste in der Mitte geteilt.[1] Drei oder vier Männer schaufelten oben Erde in den Trog, ein Strom Wasser aus hölzernen Rinnen spülte sie zum Sieb, und ein Mann hielt sie dort mit der Hacke in Bewegung. Gold und Erde fielen durch die Löcher, die Erde lief über den Rand des Kastens, das Gold blieb liegen und wurde abends mit der Pfanne ausgewaschen.[1]
Waschrinne (Sluice) und Wassergräben
Schneller als mit der Pfanne ging es mit Waschrinnen (sluice boxes), langen Holztrögen mit Querleisten am Boden, an denen die Goldteilchen hängen blieben, während Wasser den übrigen Kies hinausspülte.[2] Eine Daguerreotypie im Oakland Museum zeigt mehrere Bergleute an einem Netz aus Gräben und Waschrinnen, ein Zeichen für ein gemeinsam betriebenes Unternehmen. Die Goldsucher stauten und leiteten dafür Flüsse um, fällten Wälder und zerstörten Hänge, so das Museum.[3]
Wasser war für Claims am Hang teuer. Eine Gesellschaft bei Indian Bar grub nach Clappe einen Graben von etwa einem Fuß Breite und Tiefe und mehr als drei Meilen Länge, der schon über 5.000 Dollar gekostet hatte. Sie verkaufte das Wasser weiter: Wer es zuerst nutzte, zahlte 10 Prozent des gewonnenen Goldes, die nächste Gesellschaft für das gebrauchte Wasser, die "tailings", 7 Prozent, eine dritte 4 Prozent.[1]
Schächte und Stollen
Das reichste Gold lag meist auf dem Grundgestein. Um es zu erreichen, gruben die Gesellschaften am Feather River Schächte, was nach Clappe nichts anderes hieß, als einen Brunnen zu graben, und trieben dann Stollen, die sie "coyote-holes" nannten, manchmal Hunderte Fuß weit in den Hang.[1] Der National Park Service nennt dieses Verfahren drift mining. In Alaska gruben die Bergleute die Schächte im Winter, damit der gefrorene Boden nicht einstürzte, und wuschen die Erde im Frühjahr und Sommer.[2]
Hydraulischer Abbau
Mitte der 1850er Jahre war der hydraulische Abbau in Gegenden mit genug Wasser laut US Geological Survey die günstigste Art, große Mengen Gold zu gewinnen. Wasserkanonen, die monitors, lösten den Kies aus dem Hang, das Gemisch lief durch Waschrinnen. Von den 1850er bis in die 1880er Jahre wuschen die Bergleute so im Norden der Sierra Nevada mehr als 1,5 Milliarden Kubikyards Kies.[7] Nach California State Parks lag die größte hydraulische Goldmine Kaliforniens bei North Bloomfield, im heutigen Malakoff Diggins State Historic Park.[8]
Wie funktionierte ein Claim?
Ein Claim ist ein abgestecktes Schürfrecht. Nach Clappe gab es dafür 1852 keine staatlichen Gesetze, jede Bergbaugemeinde machte ihre eigenen Regeln.[1] Am Indian Bar durfte 1852 niemand mehr als 40 mal 40 Fuß beanspruchen. Wer einen Claim absteckte, schlug eine Notiz an; arbeitete er nicht sofort darauf, musste er sie alle zehn Tage erneuern, sonst durfte jeder andere den Claim "springen" (englisch jump, siehe Claim Jumping), also übernehmen.[1] Mehrere Claims konnte halten, wer in jedem einen Arbeiter beschäftigte. Die meisten Lohnarbeiter nahmen nach Clappe lieber sechs Dollar am Tag als das Risiko eines eigenen Claims. Um die Regeln gab es oft Streit; fast jeden Sonntag tagte deswegen eine Versammlung der Bergleute.[1]
Weil kaum ein Mann einen Claim allein bearbeiten konnte, schlossen sich die Goldsucher am Feather River zu Gesellschaften von vier oder sechs Männern zusammen. Die meisten nannten sich nach der Herkunft ihrer Mitglieder, etwa Illinois, Bunker Hill oder Bay State.[1]
Bundesrecht wurde das Abstecken mit dem Mining Law von 1872. Es öffnete das öffentliche Land der USA für den Erwerb von Lagerstätten durch das Abstecken von Claims und gilt mit Änderungen bis heute.[9] Das Gesetz unterscheidet Placer Claims für Seifengold von Lode Claims auf Erzgänge im Fels. Ein Placer Claim darf höchstens 20 Acres je Person groß sein, ein Lode Claim höchstens 1.500 Fuß lang und 600 Fuß breit.[10]
Wie lebten die Goldgräber im Lager?
An der einzigen Straße von Rich Bar standen im September 1851 nach Clappe etwa 40 Behausungen: runde und eckige Zelte, Bretterbuden, Blockhütten und ein Unterstand aus Kiefernzweigen, mit alten Kattunhemden bedeckt.[1] Baumaterial musste für 40 Cent das Pfund aus Marysville herangeschafft werden.[1] Im Frühjahr 1851 hatte Schnee die Pfade wochenlang gesperrt; einige Männer trugen Mehl mehr als 40 Meilen weit auf dem Rücken herbei, und das erste Mehl kostete drei Dollar das Pfund. Viele lebten tagelang von der Gerste für die Maultiere.[1] Im Mai 1852 zahlte ein Bekannter Clappes für Kartoffeln 40 Cent das Pfund; keine zwei Tage später waren ein halbes Dutzend Ladungen angekommen, und der Preis fiel auf einen Schilling.[1]
Mit dem Gold kamen die Spieler. Wurden an einem Ort reiche Funde gemeldet, stellten Monte-Spieler nach Clappe sofort ein Zelt auf, in dem gespielt, getrunken und gestritten wurde. Im April 1852 verließ ein Spieler Indian Bar nach vier Tagen mit mehr als 1.000 Dollar Gold der Bergleute (siehe Glücksspiel im Wilden Westen).[1]
Verdienten die Goldsucher viel?
Clappe kannte viele Bergleute, deren Gewinn nie viel mehr als ein Tageslohn von sechs bis acht Dollar gewesen war. Ein Claim, der regelmäßig zehn Dollar am Tag einbrachte, galt als sehr wertvoll.[1] Glückstreffer kamen vor, etwa 256 Dollar aus einer einzigen Pfanne, aber nach Clappe so selten wie der Hauptgewinn in einer Lotterie. Ein junger spanischer Chirurg aus Guatemala hatte in sechs Monaten auf seinem Claim nur sechs Unzen Gold gewonnen.[1]
Clappe nannte den Goldbergbau 1852 "die große Lotterie der Natur" und schrieb, fast alle ihrer Bekannten hätten offenbar verloren. Manchen hatte man den Claim weggenommen, bei anderen stürzten teuer gegrabene Löcher im Regen ein oder Quellwasser lief so schnell in die Schächte, dass sie aufgeben mussten.[1] Wer einen großen Fund machte, geriet nach ihrer Erfahrung fast immer an die Spieler.[1]
Wer einem Prospektor Proviant oder Geld gab und dafür einen Anteil an seinen Funden versprochen bekam, gab ihm einen grubstake; Merriam-Webster belegt das Wort seit 1863 (wer an den Goldräuschen am meisten verdiente, zeigt die Seite Die Goldräusche im Wilden Westen).[12]
Welche Spuren hinterließen die Goldsucher?
Um auch feinste Goldteilchen festzuhalten, gaben die Bergleute Quecksilber in die Waschrinnen, das sich mit dem Gold zu Amalgam verbindet. In einer typischen Rinne des hydraulischen Abbaus lagen nach dem US Geological Survey mehrere Flaschen zu je 76 Pfund. Je Saison gingen nach einer Schätzung von 1905 10 bis 30 Prozent davon verloren.[7] Von 1850 bis 1981 wurden in Kalifornien mehr als 220 Millionen Pfund Quecksilber gefördert, etwa 26 Millionen Pfund davon verbrauchte die Goldgewinnung im Land selbst.[7] Auch Kleinbetriebe am Yukon gaben Quecksilber in ihre Rinnen und trennten das Gold danach durch Erhitzen.[2]
Der Kies des hydraulischen Abbaus verursachte flussabwärts Schäden und Überschwemmungen. 1884 verbot die Sawyer-Entscheidung, den Abraum in die Flüsse der Sierra Nevada zu leiten; in den Klamath-Trinity Mountains ging der hydraulische Abbau bis in die 1950er Jahre weiter.[7] Die Rechtsstreite zwischen der Bergbaugesellschaft bei North Bloomfield und den Landwirtschaftsorten flussabwärts führten nach California State Parks 1884 zu den ersten Umweltschutzregeln der USA. Die Steilwände, die das Wasser dort aus dem Berg gewaschen hat, sind heute zu sehen.[8]

Mythos und Wahrheit
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Häufige Fragen
Welche Ausrüstung hatte ein Goldgräber?
Zur Grundausrüstung gehörten Goldwaschpfanne, Spitzhacke und Schaufel. Eine Liste für den Klondike von 1897 nennt dazu je Gruppe von vier Männern ein Zelt, einen Ofen und zwei Äxte, außerdem Säge, Seil, Nägel und Vorräte, darunter 400 Pfund Mehl und 150 Pfund Speck.
Wie wusch man Gold mit der Pfanne?
Der Goldsucher schwenkte Wasser mit Sand oder Kies in der Pfanne und ließ das leichtere Gestein über den Rand laufen. Das schwerere Gold blieb am Boden zurück. Auf demselben Prinzip beruhten auch Schüttelwiege, Long Tom und Waschrinne.
Was ist ein Long Tom?
Ein Long Tom war ein hölzerner Trog von etwa 20 Fuß Länge mit einem gelochten Eisenblech am Ende, unter dem ein Kasten, durch eine schmale Leiste in der Mitte geteilt, das Gold auffing. Louise Clappe beschrieb 1852, dass mehrere Männer ihn bedienten: drei oder vier schaufelten oben Erde hinein, einer hielt sie am Sieb mit der Hacke in Bewegung.
Was ist ein Claim?
Ein Claim ist ein abgestecktes Schürfrecht. Nach Louise Clappe legten die Bergbaugemeinden am Feather River 1852 die Regeln selbst fest; seit dem Mining Law von 1872 gelten Bundesgesetze. Ein Placer Claim darf danach höchstens 20 Acres je Person groß sein.
Wurden die Goldsucher reich?
Am Feather River meist nicht. Louise Clappe schrieb 1851, viele Bekannte verdienten kaum mehr als einen Tageslohn von 6 bis 8 Dollar, und 1852, fast alle, die sie kenne, hätten offenbar verloren. Sie nannte den Goldbergbau die große Lotterie der Natur.
Wofür brauchten Goldgräber Quecksilber?
Quecksilber bindet Gold zu einem Amalgam. Die Bergleute gaben es in die Waschrinnen, um auch feine Goldteilchen festzuhalten. Der US Geological Survey nennt eine Schätzung von 10 bis 30 Prozent Verlust je Saison; die Ablagerungen an den alten Minen sind stark belastet.
Was bedeutet Grubstake?
Ein Grubstake war Proviant oder Geld, das jemand einem Goldsucher gab, gegen das Versprechen eines Anteils an seinen Funden. Merriam-Webster belegt das Wort seit 1863.
Quellen
- Primärquelle Louise Clappe (Dame Shirley): The Shirley Letters from California Mines in 1851-52, Briefe 2, 3, 10, 15 und 17, hrsg. von Thomas C. Russell. Thomas C. Russell, San Francisco 1922; Ausgabe Project Gutenberg, eBook 23280. Stand Briefe 1851 bis 1852, zuerst in The Pioneer 1854 bis 1855 (Gutenberg-Ausgabe 2007, aktualisiert 2014). abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle What is Placer Gold Mining?. National Park Service, Yukon-Charley Rivers National Preserve. Stand 26.10.2026. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Silver and Gold: Miners and Sluice Boxes (Ausstellung Gold Rush!). Oakland Museum of California. Stand 1998. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Silver and Gold: Miners' Tent Store (Ausstellung Gold Rush!). Oakland Museum of California. Stand 1998. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Silver and Gold: Chinese Man (Ausstellung Gold Rush!). Oakland Museum of California. Stand 1998. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Silver and Gold: Miners at Spanish Flat (Ausstellung Gold Rush!). Oakland Museum of California. Stand 1998. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Charles N. Alpers, Michael P. Hunerlach, Jason T. May, Roger L. Hothem: Mercury Contamination from Historical Gold Mining in California, Fact Sheet 2005-3014, Version 1.1. U.S. Geological Survey. Stand 2005. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Malakoff Diggins State Historic Park. California State Parks. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Mining Claims and Sites on Federal Lands (Broschüre P-048). Bureau of Land Management. Stand 2019. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Ton of Goods. National Park Service, Klondike Gold Rush National Historical Park. Stand 06.08.2024. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk grubstake (Wörterbucheintrag). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
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