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Jack London und der Klondike

Kurz erklärt Jack London (1876 bis 1916) war ein amerikanischer Schriftsteller aus San Francisco. Im Sommer 1897 zog er mit 21 Jahren zum Klondike-Goldrausch, überwinterte am Stewart River im Yukon und kehrte 1898 krank und ohne Vermögen zurück. Aus diesen Erfahrungen entstanden Bücher wie The Call of the Wild (1903, deutsch "Der Ruf der Wildnis") und White Fang (1906, "Wolfsblut").

Steiler, verschneiter Gebirgspass im Spätherbst, ein schmaler Pfad aus Fußspuren führt den Hang hinauf, unten liegen Holzkisten und Bündel aus Segeltuch
Bild: KI-generiert

Wer war Jack London?

Jack London war ein amerikanischer Schriftsteller, der in 17 Jahren rund 50 Bücher schrieb und zu seiner Zeit der am besten bezahlte Autor der USA war. Seine bekanntesten Werke, The Call of the Wild (1903) und White Fang (1906), spielen im hohen Norden.[2] Den Stoff dafür holte er sich 1897 und 1898 als Goldsucher am Klondike: Mit 21 Jahren segelte er von San Francisco nach Norden, kam über den Chilkoot Pass und überwinterte am Stewart River im kanadischen Yukon. Gold schürfte er dort nach dem National Park Service nicht.[1]

Kindheit in San Francisco und Oakland

Geboren wurde er am 12. Januar 1876 in San Francisco.[2, 10] Britannica führt "Jack London" als Pseudonym von John Griffith Chaney.[2] Seine Eltern waren nach American Heritage Flora Wellman und der Astrologe W. H. Chaney, die nicht verheiratet waren; Chaney verließ die Familie. Flora Wellman heiratete später John London, dessen Nachnamen der Junge bekam.[2, 9] Er wuchs in Oakland auf.[2] Nach evangelisch.de bezahlte seine Mutter die frühere Sklavin Virginia Prentiss als Ziehmutter; die Literaturwissenschaftlerin Jeanne Campbell Reesman nennt sie seine afroamerikanische Pflegemutter.[6, 10]

Mit 14 Jahren verließ er die Schule. Er fuhr mit seiner Schaluppe über die Bucht von San Francisco, stahl Austern oder arbeitete für die Fischereiaufsicht, fuhr als Matrose bis Japan und zog als Landstreicher auf Güterzügen durch die USA.[2] Dabei schloss er sich Charles T. Kellys "Industrial Army" an, einem der Protestzüge Arbeitsloser nach der Wirtschaftskrise von 1893; nach evangelisch.de ging dieser Marsch 1894 nach Washington. Wegen Landstreicherei saß er im Gefängnis, und 1894 wurde er nach Britannica ein entschiedener Sozialist.[2, 10] Mit 19 Jahren holte er die High School in einem Jahr nach und schrieb sich an der University of California in Berkeley ein. Nach einem Jahr brach er das Studium ab, um am Klondike sein Glück zu suchen.[2]

Was erlebte Jack London am Klondike?

Die USA steckten seit 1893 in einer Wirtschaftskrise, und 1897 suchten viele Menschen nach dem National Park Service dringend Geld und einen Neuanfang; Tausende zogen nach Dawson City (mehr dazu auf der Seite Der Klondike-Goldrausch).[1] Jack London war 21 Jahre alt und unbekannt, als er am 25. Juli 1897 von San Francisco zum Klondike absegelte.[1]

Ich hatte die Karriere sausen lassen und war wieder auf dem Pfad des Abenteuers, auf der Suche nach dem Glück.

Jack London über seinen Aufbruch zum Klondike 1897, National Park Service, Klondike Gold Rush National Historical Park, Gold Rush Writers Übersetzung der Redaktion[1]

Am 7. August 1897 landete er am Strand von Dyea in Alaska. Mit seinen Gefährten zog er die Ausrüstung in einem Boot sechs Meilen den Taiya River hinauf; von dort schleppte er sie über den Chilkoot Pass. Die Mühen und Gefahren dieses Aufstiegs beschrieb er später in den Romanen Smoke Bellew und A Daughter of the Snows.[1] Am 31. August war er über dem Pass. Die Gruppe baute zwei Boote und brach am 8. September vom Lindemansee auf.[1]

In einem Essay aus dem Band Revolution, and Other Essays (1910) erinnerte sich London an eine geschützte Bucht am Lake Le Barge, in der ein Sturm etwa 500 Goldsucher festhielt. Tag für Tag kämpften sie gegen den Nordwind an und kehrten abends in ihre Lager zurück.[5] Ein Jahr später, schrieb er, stiegen Reisende vom Ozeandampfer schon in die Eisenbahn, fuhren vom Bennettsee mit Flussdampfern weiter und waren nach wenigen Stunden in Dawson.[5]

Verschneite Blockhütte zwischen Fichten an einem zugefrorenen Fluss im Yukon, Rauch steigt aus dem Ofenrohr, blaues Winterlicht am Nachmittag
Winter am Stewart River im Yukon, wo Jack London 1897 und 1898 überwinterte Bild: KI-generiert

Der Winter am Stewart River

Am 9. Oktober 1897 erreichte London die Mündung des Stewart River, 80 Meilen flussaufwärts von Dawson, und blieb dort über den Winter.[1] Seine Hütte stand nach dem Museumsverband des Yukon am North Fork des Henderson Creek.[4] Nach einem Bericht des kalifornischen Magazins Alta fand er nur etwas Goldstaub im Wert von 4,50 Dollar. Von Speck, Bohnen und Brot bekam er Skorbut. In die Wand der Hütte schnitt er die Worte "Jack London Miner Author Jan 27, 1898".[8] Alta spricht von einer Hütte in Alaska; der Henderson Creek liegt aber im kanadischen Yukon.[4, 8, 11]

Im Frühjahr 1898 war London an Skorbut erkrankt. Er verließ den Norden über St. Michael und verdiente sich die Heimfahrt als Heizer, der auf einem Dampfer Kohle schaufelte.[1] 1898 traf er nach eigener Angabe in Minook am unteren Yukon den Pionier Jack McQuestion (so schreibt London den Namen), der nach seiner Darstellung als Agent der Alaska Commercial Company Fort Reliance gebaut hatte, sechs Meilen unterhalb der Mündung des Klondike River.[5]

Welche Bücher schrieb Jack London über den Klondike?

Zurück in Kalifornien war er nach Britannica weiter arm und fand keine Arbeit; deshalb wollte er vom Schreiben leben.[2] Nach Alta bekam er zunächst über 600 Absagen, dann verkaufte er zwei Erzählungen für 5 und 40 Dollar.[8] Innerhalb von zwei Jahren nahmen Zeitschriften seine Abenteuergeschichten aus dem hohen Norden an. Sein erstes Buch, die Erzählsammlung The Son of the Wolf: Tales of the Far North (1900), fand ein großes Publikum.[2]

  • The Call of the Wild (1903), deutsch "Der Ruf der Wildnis", erzählt von dem Hund Buck, einer Mischung aus Bernhardiner und Schottischem Collie, der als Schlittenhund in den Norden kommt. Britannica nennt es Londons meistgelesenes Werk.[2] Nach evangelisch.de schließt sich Buck am Ende einem Wolfsrudel an.[10] Alta schreibt, London habe das Buch für 2.000 Dollar ohne spätere Beteiligung am Verkauf abgegeben.[8]
  • White Fang (1906), deutsch "Wolfsblut", erzählt nach evangelisch.de umgekehrt von einem Jungwolf, der sich zum Hund zähmen lässt.[2, 10]
  • To Build a Fire (1908) spielt am Klondike und zeigt nach Britannica, dass der Mensch die Natur nicht bezwingen kann; London nahm die Erzählung 1910 in den Band Lost Face auf.[2]
  • Burning Daylight (1910) zählt Britannica mit den beiden Hunderomanen zu seinen herausragenden Alaska-Romanen.[2]
  • Smoke Bellew und A Daughter of the Snows schildern den Aufstieg über den Chilkoot Pass.[1]

Auch als Sachautor schrieb er über den Norden. Sein Essay "The Gold Hunters of the North" erzählt von den Goldsuchern, die schon vor 1896 am Yukon schürften, und beginnt mit dem russischen Gouverneur Baranow in Sitka, der 1804 einen Goldfund geheim gehalten haben soll.[5]

Jack London und der Rassismus

Zu Londons Werk gehören auch rassistische Texte. Jeanne Campbell Reesman hat sie 2009 in der ersten umfassenden Studie zu Rasse in Londons Leben und Werk untersucht, erschienen bei der University of Georgia Press. Nach der Verlagsbeschreibung vertrat London in Romanen und Sachtexten die Überlegenheit der Weißen. In seinen Kurzgeschichten verspottete er dagegen den Rassismus und stellte Menschen anderer Herkunft, meist als Hauptfiguren, eindringlich dar. Ein Kapitel des Buches behandelt den Klondike.[6] Nach heutigem Sprachgebrauch, schreibt Reesman, wäre London ohne Zweifel ein Rassist, wenn auch kein folgerichtiger.[7]

Ein Beispiel ist der Essay "The Yellow Peril" (Die gelbe Gefahr), datiert Juni 1904 in Feng-Wang-Cheng in der Mandschurei, wo London als Reporter mit der japanischen Armee im Russisch-Japanischen Krieg unterwegs war.[5, 6] Darin nennt er 400 Millionen Chinesen unter japanischer Führung eine "Bedrohung für die westliche Welt". Die "Seele" des Westens sei ein Erbe der Evolution, das die Japaner nicht übernehmen könnten.[5] Auch der Goldsucher-Essay spricht von den "unbeugsamen Goldjägern angelsächsischer Abstammung" (gold hunters of Anglo-Saxon stock), deren Ankunft der russische Gouverneur gefürchtet habe.[5]

Bekannt sind auch seine Boxberichte. 1908 sah er in Sydney, wie der Afroamerikaner Jack Johnson den weißen Weltmeister Tommy Burns schlug. In der Zeitung The San Francisco Call forderte er den zurückgetretenen Champion Jim Jeffries auf, Johnson das Lächeln aus dem Gesicht zu wischen; damit ist sein Name nach dem Autor Andrew Rihn mit dem Ruf nach einer "Great White Hope" verbunden, einer "großen weißen Hoffnung".[7] Den Kampf Johnson gegen Jeffries am 4. Juli 1910 in Reno, Nevada, kündigte London in rund einem Dutzend Artikeln an. Johnson gewann, und London lobte ihn danach als überlegenen Kämpfer. Nach dem Kampf griffen nach Rihn in vielen Orten der USA Weiße Schwarze an; Hunderte wurden verletzt, Dutzende gelyncht.[7]

Sanfte Hügel mit Weinbergen und alten Eichen in Kalifornien, im Vordergrund ein Feldweg, goldenes Gras im warmen Nachmittagslicht
Weinberge und Eichen bei Glen Ellen in Kalifornien, wo London seine Ranch hatte Bild: KI-generiert

Zeitleiste

Zeitleiste: Jack London
  1. 12.01.1876Jack London kommt in San Francisco zur Welt.[2]
  2. 1894Nach Britannica wird er ein entschiedener Sozialist.[2]
  3. 25.07.1897Mit 21 Jahren segelt er von San Francisco zum Klondike ab.[1] Klondike-Goldrausch
  4. 07.08.1897Landung am Strand von Dyea; die Ausrüstung geht über den Chilkoot Pass.[1] Klondike-Goldrausch
  5. 09.10.1897Er erreicht die Mündung des Stewart River, 80 Meilen flussaufwärts von Dawson, und überwintert dort.[1] Dawson City
  6. 1898Krank an Skorbut verlässt er im Frühjahr den Norden über St. Michael und arbeitet sich als Heizer nach Hause.[1]
  7. 1900Sein erstes Buch erscheint, die Erzählsammlung The Son of the Wolf.[2]
  8. 1903The Call of the Wild erscheint, deutsch "Der Ruf der Wildnis".[2, 10]
  9. 1906White Fang erscheint, deutsch "Wolfsblut".[2, 10]
  10. 1908Die Klondike-Erzählung To Build a Fire erscheint.[2]
  11. 1910Er lässt sich auf einer Ranch bei Glen Ellen in Kalifornien nieder.[2]
  12. 04.07.1910In Reno, Nevada, berichtet er über den Boxkampf von Jack Johnson gegen Jim Jeffries.[7]
  13. 22.11.1916Jack London stirbt in Glen Ellen, mit 40 Jahren.[2]

Was ist Legende, was ist belegt?

Schon über Londons Herkunft liefen falsche Geschichten um. Der Schriftsteller Carl Van Doren schrieb in den 1920er Jahren, London sei der Sohn eines Scouts der Grenzregion gewesen; nach American Heritage stammte er aber von einem armen, unverheirateten Paar in San Francisco ab.[9] London selbst schrieb 1903 nach Rihn in einem Brief an Charmian Kittredge, seine spätere zweite Frau, wer ihn kenne, werde ihn einen "rauen, wilden Kerl" nennen, der Preiskämpfe liebe.[7]

Wie starb Jack London?

1910 ließ sich London auf einer Ranch bei Glen Ellen in Kalifornien nieder und baute dort sein großes Wolf House.[2] Es brannte 1913 ab.[3] Obwohl er der am besten bezahlte Schriftsteller der USA war, gab er nach Britannica stets mehr aus, als er verdiente, und musste ständig für Geld schreiben. Seine sozialistische Überzeugung behielt er fast bis zuletzt.[2]

Jack London starb am 22. November 1916 in Glen Ellen, mit 40 Jahren.[2, 10] Die Todesursache ist umstritten. Die Zeitschrift American Heritage schrieb 1991, er habe sich mit Morphium das Leben genommen; manche Darstellungen sprächen dagegen von einer Harnvergiftung.[9] Auch evangelisch.de schreibt 2026 von Suizid.[10] Joy Lanzendorfer nennt im Magazin Alta 2019 als Ursache eine Harnvergiftung (Urämie) und eine tödliche Spritze Morphium; die Überdosis sei wahrscheinlich unbeabsichtigt gewesen. Die Parkführerin Kristina Ellis erklärte ihr, London habe auf der Südseereise mit der Snark gegen Frambösie, eine bakterielle Hautkrankheit, Quecksilberchlorid genommen, das seine Nieren schwer schädigte.[8] Rihn schreibt von Komplikationen einer unbehandelten Nierenkrankheit.[7]

Grab, Ranch und Hütte heute

Begraben liegt London auf der Ranch, ein Weg führt vom Museum zu seinem Grab.[3] Seine Asche liegt unter einem Lavastein, der für das Wolf House zu groß war und den seine Witwe Charmian dorthin bringen ließ.[8] Charmian London lebte bis zu ihrem Tod 1955 auf der Ranch und wünschte, dass sie zum Andenken an ihn erhalten bleibt.[3] Heute ist sie der Jack London State Historic Park, rund 1.400 Acres (etwa 570 Hektar) groß, mit Cottage, Ställen, der Ruine des Wolf House und dem Museum im House of Happy Walls, das Charmian London baute.[3]

Niedrige moosbewachsene Mauer aus rotbraunem Lavastein zwischen hohen Mammutbäumen, auf dem Waldboden Nadelstreu, Sonnenstrahlen fallen schräg durch den Wald
Steinmauer im Wald bei Glen Ellen in Kalifornien, wo die Ruine von Londons Wolf House steht Bild: KI-generiert

Die Stämme der Hütte vom Henderson Creek wurden geteilt: Aus der einen Hälfte entstand ein Nachbau am Jack London Museum in Dawson City, die andere Hälfte steht in Oakland.[4] Nach Alta half die Inschrift in der Wand in den 1960er Jahren, die Hütte als seine zu erkennen; der Teil mit der Inschrift ist im Klondike geblieben.[8]

Häufige Fragen

Wer war Jack London?

Ein amerikanischer Schriftsteller, geboren am 12. Januar 1876 in San Francisco und aufgewachsen in Oakland. Er schrieb rund 50 Bücher in 17 Jahren, darunter The Call of the Wild und White Fang, und war zu seiner Zeit der am besten bezahlte Autor der USA. 1897 und 1898 war er als Goldsucher am Klondike.

Fand Jack London am Klondike Gold?

Kaum. Der National Park Service schreibt, er habe kein Gold geschürft. Das Magazin Alta spricht von etwas Goldstaub im Wert von 4,50 Dollar. Reich machten ihn erst die Romane und Erzählungen über den Norden.

Woran starb Jack London?

Er starb am 22. November 1916 auf seiner Ranch bei Glen Ellen in Kalifornien, mit 40 Jahren. Die Todesursache ist umstritten: Alta nennt eine Harnvergiftung und eine wohl unbeabsichtigte Überdosis Morphium, American Heritage und evangelisch.de schreiben dagegen von Suizid.

Wo verbrachte Jack London den Winter 1897 bis 1898?

An der Mündung des Stewart River, 80 Meilen flussaufwärts von Dawson City im kanadischen Yukon. Seine Hütte stand am North Fork des Henderson Creek. Ihre Stämme wurden geteilt: Aus der einen Hälfte entstand ein Nachbau in Dawson City, die andere Hälfte steht in Oakland.

Welche Bücher schrieb Jack London über den Klondike?

Seine erste Buchveröffentlichung war die Erzählsammlung The Son of the Wolf (1900). Es folgten The Call of the Wild (1903), White Fang (1906), die Erzählung To Build a Fire (1908) und Burning Daylight (1910). Den Weg über den Chilkoot Pass beschreiben Smoke Bellew und A Daughter of the Snows.

War Jack London ein Rassist?

Die Literaturwissenschaftlerin Jeanne Campbell Reesman schreibt, er habe in Romanen und Sachtexten die Überlegenheit der Weißen vertreten, in seinen Kurzgeschichten aber auch Rassismus verspottet. Nach heutigem Sprachgebrauch wäre er laut Reesman ein Rassist. Beispiele sind sein Essay "The Yellow Peril" von 1904 und seine Boxberichte über Jack Johnson.

Wie alt wurde Jack London?

Er wurde 40 Jahre alt. Geboren am 12. Januar 1876 in San Francisco, starb er am 22. November 1916 bei Glen Ellen in Kalifornien.

Quellen

  1. Amtliche Stelle Gold Rush Writers. National Park Service, Klondike Gold Rush National Historical Park. Stand 29.07.2024. abgerufen am 25.10.2026
  2. Nachschlagewerk Jack London. Encyclopaedia Britannica. Stand zuletzt bearbeitet 14.08.2026. abgerufen am 25.10.2026
  3. Amtliche Stelle Jack London State Historic Park. California Department of Parks and Recreation. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  4. Museum Jack London Museum. Yukon Historical and Museums Association (Heritage Yukon). Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  5. Fachbuch Jeanne Campbell Reesman: Jack London's Racial Lives. A Critical Biography (Verlagsbeschreibung und Inhaltsverzeichnis). University of Georgia Press, über Project MUSE. Stand 2009. abgerufen am 25.10.2026
  6. Presse Andrew Rihn: Jack London, Jack Johnson, and the Fight of the Century. The Public Domain Review. Stand 26.03.2025. abgerufen am 25.10.2026
  7. Presse Joy Lanzendorfer: The First and Last Lives of Jack London. Alta Journal. Stand 15.04.2019. abgerufen am 25.10.2026
  8. Presse 1916 Seventy-five Years Ago (Heft November 1991, Band 42, Nr. 7). American Heritage. Stand November 1991. abgerufen am 25.10.2026
  9. Presse Jack London und sein "Ruf der Wildnis". evangelisch.de. Stand 12.01.2026. abgerufen am 25.10.2026
  10. Amtliche Stelle Canadian Geographical Names Database: Henderson Creek (KACUX). Natural Resources Canada. Stand 23.12.1980. abgerufen am 25.10.2026

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