WesternFilm

The Alamo (2004)

Kurz erklärt The Alamo ist ein Film von John Lee Hancock aus dem Jahr 2004 über die Belagerung und den Sturm des Alamo 1836. Billy Bob Thornton spielt Davy Crockett, Dennis Quaid Sam Houston, Jason Patric James Bowie und Patrick Wilson William Travis. Gedreht wurde auf einer eigens gebauten Kulisse bei Dripping Springs in Texas; laut Handbook of Texas gilt er als genauer als John Waynes Alamo von 1960, an der Kinokasse enttäuschte er.

Verwitterte Kirche einer alten Mission aus hellem Kalkstein mit Lehmmauern im Morgengrauen, über dem trockenen Gras liegt leichter Nebel, dahinter Eichen
Bild: KI-generiert

Worum geht es in The Alamo?

Texas, 1836: Die alte Mission Alamo ist zu einer notdürftigen Festung ausgebaut und wird von der mexikanischen Armee unter General Santa Anna belagert.[1] Der Film beginnt laut Variety mit einem düsteren Vorspiel, das die Folgen der Schlacht zeigt, und springt dann ein Jahr zurück nach Washington. Dort treffen sich die Politiker Davy Crockett und Sam Houston aus Tennessee bei einer festlichen Gesellschaft.[4] Roger Ebert beschreibt Crockett in einer Theaterloge bei einem Stück über seine eigenen Taten. Geduldig erklärt Crockett im Film, dass er die Heldentaten der Legende nie vollbracht hat.[5]

Texas gehört zu Mexiko, doch die meisten Siedler sind Angloamerikaner, die mit günstigem Land gelockt wurden. Für viele Männer ist es nach Variety eine zweite Chance: Crockett hat seine Wiederwahl in den Kongress verloren, Bowie ist nach dem Tod seiner Frau krank, Houston gilt als Trinker, und Travis hat Frau und zwei Kinder verlassen.[4] Um das Kommando im Alamo streiten Bowie und der junge Lieutenant Colonel Travis, es kommt sogar zu einer Abstimmung per Handzeichen.[4, 5] Juan Seguín, ein gebürtiger Texaner, kämpft auf der Seite der Siedler, die sich Texians nennen.[4]

Travis will das Alamo mit 189 Mann gegen rund 2.500 Soldaten Santa Annas halten. Es folgen Nächte unter Kanonenfeuer, kleine Gefechte und das Warten auf Verstärkung, die nach Ebert nie eintrifft.[4, 5] Die Mexikaner spielen immer wieder die Kavalleriemelodie Degüello, bei Variety "Slit Throat" genannt, um die Verteidiger an ihr nahes Ende zu erinnern. Crockett begleitet es auf dem Dach mit seiner Geige.[4, 5] Bowie liegt die ganze Belagerung über krank im Bett. Santa Anna erfährt, dass am nächsten Tag eine Zwölfpfünder-Kanone eintreffen soll, die die Mauern ohne große Verluste brechen könnte, will aber nicht warten.[5]

Wie endet The Alamo?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Am 13. Tag stürmen die Mexikaner vor Tagesanbruch. Der Kampf, der in Wirklichkeit höchstens 90 Minuten dauerte, nimmt im Film 12 Minuten ein.[4, 7] Bowie rafft sich aus dem Krankenbett auf, in jeder Hand eine Schusswaffe, und tötet zwei Angreifer, bevor er stirbt.[5] Crockett ist schwer verwundet und von Toten umgeben, als Santa Anna ihm Übergabebedingungen anbietet; trotzig bietet Crockett ihm an, seinerseits Santa Annas Kapitulation anzunehmen.[5] In den Wochen danach verfolgt Santa Anna Houstons Truppen, teilt sein Heer und wird überrascht und gefangen. Für sein Leben muss er alles Gebiet nördlich des Rio Grande abtreten.[4] Am Ende kniet er vor Houston.[5]

Wer spielt in The Alamo mit?

Billy Bob Thornton spielt Davy Crockett, nach Ebert eine seiner besten Leistungen und nach Variety ein ungewöhnlich selbstironischer, aber ganz glaubhafter Crockett.[4, 5] Eine Waschbärmütze trägt er im Film nicht, so erzählte es Thornton vor dem Start.[12] Dennis Quaid spielt Sam Houston, Jason Patric James Bowie und Patrick Wilson William Travis.[1, 2]

Darsteller und Rollen laut Filmdienst, AFI Catalog und Disney
DarstellerRolle
Dennis QuaidSam Houston[1, 2]
Billy Bob ThorntonDavy Crockett[1, 2]
Jason PatricJames Bowie[1, 2]
Patrick WilsonWilliam Travis[1, 2]
Emilio EchevarriaAntonio López de Santa Anna[1, 3]
Jordi MollàJuan Seguín[1, 3]
Laura CliftonSusanna Dickinson[1]
Edwin HodgeJoe[1]
Marc BlucasJames Bonham[1]

Wie entstand The Alamo?

Zuerst wollten Ron Howard als Regisseur und Russell Crowe den Film nach A Beautiful Mind zusammen machen. Laut Variety stiegen sie aus, als Disney die geplanten Kosten von 130 Millionen Dollar und die Altersfreigabe R nicht mittragen wollte. John Lee Hancock übernahm mit deutlich kleinerem Budget. Mehrkosten, die zumindest teilweise durch die Verzögerung und zusätzliche Nacharbeiten nach dem abgesagten Weihnachtsstart entstanden, sollen die Kosten am Ende trotzdem auf mehr als 100 Millionen Dollar gebracht haben.[4] Das Smithsonian Magazine nannte im April 2004 einen Film für 90 Millionen Dollar, Box Office Mojo ein Budget von 107 Millionen Dollar.[14, 16] Produziert haben Mark Johnson und Ron Howard für Touchstone Pictures und Imagine Entertainment; das Drehbuch schrieben Leslie Bohem, Stephen Gaghan und Hancock.[2]

Hancock stammt aus Longview in Texas.[12] Nach dem Smithsonian Magazine dauerten die Dreharbeiten 101 Tage, und die Temperaturen in Zentraltexas reichten von 22 Grad Fahrenheit im Januar bis 102 Grad im August, also etwa minus 6 bis plus 39 Grad Celsius.[14] Hancock holte vor und während der Dreharbeiten Dutzende Historiker hinzu. Häufig am Set waren Alan Huffines, Stephen Harrigan und Stephen L. Hardin, der damals am Victoria College Geschichte lehrte.[12] Variety führt Huffines als militärischen Berater und Hardin als historischen Berater.[4] Hardin ist auch der Autor des Eintrags zur Schlacht im Handbook of Texas.[7] Kameramann war Dean Semler, die Musik schrieb Carter Burwell.[1, 2]

Wo wurde The Alamo gedreht?

Gedreht wurde auf einer neuen Kulisse bei Dripping Springs; John Wayne hatte seinen Film 1960 im Alamo Village bei Brackettville gedreht.[6] Der Szenenbildner Michael Corenblith baute dort auf Farmland, etwa 30 Minuten von der Innenstadt von Austin, das Alamo und den Ort San Antonio de Béxar nach, mit 70 Bauten auf 51 Acres (rund 21 Hektar).[12] Disney spricht von einer 45 Acres großen Kulisse des Alamo mit seinem Hof auf einer privaten Ranch westlich von Austin, insgesamt 70 Bauten auf 51 Acres, und hält sie für die größte frei stehende Kulisse, die je in Nordamerika gebaut wurde.[3] Bauten, Kostüme und Waffen entstanden nach historischen Vorbildern und wurden von den Beratern geprüft.[12]

Der Pedernales Falls State Park stand im Film für Mexiko, und die Schlacht von San Jacinto entstand bei Bastrop mit Schauspielern, Stuntleuten und mehr als 100 Darstellern historischer Gruppen aus San Antonio.[12] Die Texas Film Commission nennt als Drehorte Austin, Bastrop, Dripping Springs, Johnson City und Wimberley (weitere Filmkulissen auf der Seite Western-Drehorte im Überblick).[13]

Hügelland mit knorrigen Eichen und Kalksteinbrocken auf trockenem Grasland in Zentraltexas, ein Feldweg führt zu einem Bach, warmes Licht am späten Nachmittag
Hügelland in Zentraltexas, wie es bei Dripping Springs und Austin für die Dreharbeiten diente Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in The Alamo?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtAlamo

    Alamo Plaza im Zentrum von San Antonio, Texas, nahe dem Ostufer des San Antonio River

  • PersonDavy Crockett

    Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus, Verteidiger des Alamo, Legendenfigur in Almanachen, Theater und Film

Der Film erzählt die Belagerung und den Sturm des Alamo in der Texanischen Revolution. Hancocks Fassung gilt laut Handbook of Texas allgemein als die historisch genauere als Alamo von John Wayne aus dem Jahr 1960.[6] Variety nannte sie historisch glaubwürdig, das Smithsonian Magazine eine drastische und weitgehend sachgerechte Darstellung.[4, 14] Hancock selbst sagte, er erlaube sich eine gewisse dramaturgische Freiheit, wolle aber nie aus Unwissen einen Fehler machen.[12]

Was der Film zeigt und was die Quellen sagen
Im FilmLaut Quellen
Der Sturm beginnt vor Tagesanbruch[4]Santa Anna ließ am 6. März 1836 gegen 5 Uhr morgens von vier Seiten angreifen.[7]
189 Verteidiger gegen rund 2.500 Soldaten[4]Auf der offiziellen Liste stehen 189 Verteidiger, laufende Forschung könnte sie auf bis zu 257 erhöhen. Beim Sturm griffen etwa 1.800 Mann an.[7]
Bowie und Travis streiten um das Kommando[4, 5]Die Freiwilligen verlangten eine Wahl. Die regulären Soldaten stimmten für Travis, die Freiwilligen für Bowie.[7]
Bowie liegt krank im Bett[4]Am 24. Februar erkrankte Bowie schwer und war beim Sturm zu krank, um aufzustehen.[7]
Crockett spielt Geige[4, 5]Er versuchte die Stimmung mit Melodien auf seiner Geige zu heben.[14]
Santa Anna wartet nicht auf weitere Kanonen[5]Die Ankündigung des Sturms traf seine Offiziere unerwartet, er setzte sich über ihre Einwände hinweg.[7, 14]
Gefangen muss Santa Anna das Land nördlich des Rio Grande abtreten[4]Am 14. Mai 1836 unterschrieb er in Velasco zwei Verträge: Die mexikanischen Truppen sollten hinter den Rio Grande abziehen, im geheimen Vertrag sollte die Grenze von Texas nicht südlich des Rio Grande liegen. Beide Regierungen verletzten die Verträge, keine erkannte sie rechtlich an.[11]

Die Schlacht von San Jacinto am 21. April 1836 dauerte nach dem Handbook of Texas nur 18 Minuten. Nach Houstons Bericht starben 630 Mexikaner, 730 gerieten in Gefangenschaft, auf texanischer Seite fielen neun der 910 Männer. Santa Anna fand ein Suchtrupp am nächsten Morgen im Gras versteckt, gekleidet wie ein einfacher Soldat.[10]

Wie stirbt Davy Crockett im Film?

Im Film ist Crockett nach Ebert schwer verwundet und von Toten umgeben, als Santa Anna ihm Übergabebedingungen anbietet; ob und wie er danach stirbt, beschreibt Ebert nicht.[5] Zu Crocketts Tod überliefert das Handbook of Texas mehrere Fassungen. Nach dem Bericht von José Enrique de la Peña wurden Crockett und fünf oder sechs andere gefangen genommen, Offiziere brachten sie vor Santa Anna, und er ließ sie töten. Susanna Dickinson sagte dagegen, Crockett sei früh gefallen, und Joe, ein von Travis versklavter Mann, sah ihn tot zwischen gefallenen Mexikanern liegen. Nach dem Handbook of Texas lässt sich kaum noch feststellen, wie Crockett starb (ausführlich auf der Seite Davy Crockett, der Vergleich mit Waynes Film auf der Seite Alamo (1960)).[8] Der Bericht de la Peñas erschien 1955 auf Spanisch und 1975 auf Englisch, ob er zuverlässig ist, ist unter Historikern umstritten.[9]

Alte Geige mit Bogen auf einer Brüstung aus grob behauenem Kalkstein, dahinter ein Abendhimmel über flachem Land mit vereinzelten Eichen
Eine Geige auf einer Kalksteinmauer: Im Film spielt Crockett während der Belagerung auf dem Dach Bild: KI-generiert

Wie wurde The Alamo aufgenommen?

Die Weltpremiere war laut Disney am 27. März 2004 in San Antonio, in Los Angeles und New York lief der Film am 9. April 2004 an.[2, 3] Variety nannte ihn eine historisch glaubwürdige, aber allzu nüchterne Erzählung und erfrischend revisionistisch; das Stärkste sei der Schluss mit den Wochen bis San Jacinto.[4] Roger Ebert nannte ihn einen guten Film; die Gerüchte vor dem Start seien negativ gewesen.[5] Der Filmdienst nennt ihn ein "düsteres episches Geschichtsgemälde", das Crockett, Houston und Bowie als gebrochene Figuren zeige, sich aber in seinen vielen Nebenhandlungen verliere.[1]

An der Kinokasse enttäuschte der Film. Am Osterwochenende 2004 kam er laut Variety auf geschätzte 9,2 Millionen Dollar und den geteilten dritten Platz; der Verleihchef von Disney, Chuck Viane, sagte, er könne sich die schwache Resonanz nicht erklären.[15] Box Office Mojo nennt 22.414.961 Dollar auf dem Inlandsmarkt (Domestic) und 25.819.961 Dollar weltweit (Stand der Seite Dezember 2024).[16] In Deutschland erschien der Film als Alamo: Der Traum, das Schicksal, die Legende laut Filmdienst am 2. Dezember 2004 auf Video und DVD, freigegeben ab 12 Jahren.[1]

Zeitleiste: Alamo: Der Traum, das Schicksal, die Legende
  1. 27.03.2004Weltpremiere in San Antonio.[3]
  2. 09.04.2004Start in Los Angeles und New York.[2, 3]
  3. 02.12.2004Deutsche Erstaufführung auf Video und DVD.[1]

Häufige Fragen

Wo wurde The Alamo von 2004 gedreht?

In Texas, vor allem auf einer neuen Kulisse bei Dripping Springs, etwa 30 Minuten von Austin. Dort entstanden das Alamo und der Ort San Antonio de Béxar mit 70 Bauten auf 51 Acres. Weitere Drehorte waren laut Texas Film Commission Austin, Bastrop, Johnson City und Wimberley.

Wer spielt Davy Crockett in The Alamo?

Billy Bob Thornton. Dennis Quaid spielt Sam Houston, Jason Patric James Bowie, Patrick Wilson William Travis und Emilio Echevarria General Santa Anna.

Wie genau ist The Alamo von 2004?

Laut Handbook of Texas gilt er allgemein als genauer als John Waynes Alamo von 1960, Variety nannte ihn historisch glaubwürdig. Den Sturm vor Tagesanbruch und den kranken Bowie im Bett zeigt er wie die Quellen. Berater waren unter anderen der historische Berater Stephen L. Hardin und der Militärberater Alan C. Huffines.

Wie stirbt Davy Crockett im Film von 2004?

Laut Roger Ebert ist Crockett schwer verwundet und von Toten umgeben, als Santa Anna ihm Übergabebedingungen anbietet; Crockett bietet ihm seinerseits an, Santa Annas Kapitulation anzunehmen. Ob und wie er danach stirbt, schreibt Ebert nicht. Wie Crockett wirklich starb, ist umstritten.

War The Alamo ein Erfolg?

An der Kinokasse nicht. Am Startwochenende spielte er laut Variety rund 9,2 Millionen Dollar ein, Disney war enttäuscht. Laut Box Office Mojo kam er weltweit auf 25,8 Millionen Dollar, bei Kosten, die Variety auf mehr als 100 Millionen Dollar schätzte.

Wie heißt The Alamo auf Deutsch?

Alamo: Der Traum, das Schicksal, die Legende. Der Filmdienst nennt als deutsche Erstaufführung den 2. Dezember 2004 auf Video und DVD, einen Kinostart verzeichnet er nicht.

Wie lang ist The Alamo?

AFI und Variety nennen 137 Minuten, der Filmdienst für die deutsche Video- und DVD-Fassung 131 Minuten. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.

Quellen

  1. Filmdatenbank Alamo: Der Traum, das Schicksal, die Legende, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 30.01.2005. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank The Alamo (2004), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Alamo, The (film), Disney A to Z. D23, The Official Disney Fan Club (Walt Disney Company). Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Presse The Alamo, Kritik von Todd McCarthy. Variety. Stand 08.04.2004. abgerufen am 27.10.2026
  5. Presse The Alamo, Kritik von Roger Ebert. RogerEbert.com, zuerst Chicago Sun-Times. Stand 09.04.2004. abgerufen am 27.10.2026
  6. Nachschlagewerk Frank Jackson: The Alamo (1960). Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 14.08.2025. abgerufen am 27.10.2026
  7. Nachschlagewerk Stephen L. Hardin: Alamo, Battle of the. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 29.07.2020. abgerufen am 27.10.2026
  8. Nachschlagewerk Michael A. Lofaro, überarbeitet von William C. Davis: Crockett, David. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1976, überarbeitet 04.09.2023. abgerufen am 27.10.2026
  9. Nachschlagewerk Mary Elise Grassmuck: Peña, José Enrique de la. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  10. Nachschlagewerk L. W. Kemp: San Jacinto, Battle of. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 04.08.2020. abgerufen am 27.10.2026
  11. Nachschlagewerk Treaties of Velasco (ohne Verfasser). Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 30.07.2020. abgerufen am 27.10.2026
  12. Presse Joe Leydon: Authentic Alamo. Texas Parks and Wildlife Magazine. Stand Dezember 2003. abgerufen am 27.10.2026
  13. Amtliche Stelle Storyboarding 'The Alamo'. Texas Film Commission, Office of the Governor. Stand 03.06.2021. abgerufen am 27.10.2026
  14. Presse Bruce Selcraig: Remembering the Alamo. Smithsonian Magazine. Stand April 2004. abgerufen am 27.10.2026
  15. Presse Dave McNary: 'Christ' caps Crockett. Variety. Stand 11.04.2004. abgerufen am 27.10.2026
  16. The Alamo (2004), Einspielergebnisse. Box Office Mojo, IMDbPro. Stand Stand der Seite 12.12.2024. abgerufen am 27.10.2026

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  • GeschichteTexanische Revolution 1835 bis 1836

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