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Alamo (1960)

Kurz erklärt Alamo ist ein Western von 1960, bei dem John Wayne Regie führte, den er produzierte und in dem er Davy Crockett spielt; Richard Widmark ist James Bowie, Laurence Harvey William Barret Travis. Der Film erzählt die 13 Tage lange Belagerung des Alamo im Februar und März 1836 und entstand auf einer eigens gebauten Kulisse bei Brackettville in Texas. Vieles weicht von den Quellen ab, etwa die Tageszeit des Sturms und der Ort, an dem Travis fiel; wie Crockett starb, ist umstritten.

Verfallene Missionskirche aus hellem Kalkstein mit Rundbogenportal zwischen Eichen und Feigenkakteen auf trockenem Weideland, warmes Licht am späten Nachmittag
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Alamo?

Texas gehört 1836 zu Mexiko, und die Siedler lehnen sich gegen General Santa Anna auf, der mit mehreren Tausend Soldaten nach Norden zieht. Um Zeit zu gewinnen, schickt General Sam Houston Colonel William Barret Travis in das Alamo, eine Festung in einer verfallenen Mission bei San Antonio de Béxar. Mit seinen Soldaten und den Freiwilligen des Ranchers James Bowie soll er die Mexikaner aufhalten. Der standesbewusste Travis und der trinkfeste Bowie geraten bald aneinander.[2]

Mit seinen Scharfschützen aus Tennessee kommt der frühere Abgeordnete David Crockett in die Stadt. Travis hält ihn für einen ungebildeten Hinterwäldler und lernt einen nachdenklichen Mann kennen, der die Lage der Texaner versteht. Crockett verliebt sich in Flaca, eine Mexikanerin, deren Familie Santa Anna umgebracht hat, und schickt sie später nach Norden in Sicherheit.[2]

Als ein Bote Santa Annas die Übergabe fordert, antwortet Travis mit einem Kanonenschuss. Captain James Butler Bonham meldet, James Fannin sei mit Verstärkung unterwegs, und übertreibt auf Anweisung von Travis die Zahl der Männer. Nach dem ersten Kampftag kommt die Nachricht, Fannins Truppe sei in einen Hinterhalt geraten. Travis sagt den Männern nun die Wahrheit und öffnet das Tor für jeden, der gehen will. Crockett und Bowie wollen schon abziehen, dann bleibt Bowie bei Travis, und die anderen folgen ihm. Den jungen Kurier Smitty hatten sie schon vor Beginn der Kämpfe mit einer Nachricht zu Houston geschickt; er erreicht ihn erst nach dem ersten Kampftag.[2]

Wie endet Alamo?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Beim Sturm der mexikanischen Armee wird Bowie verwundet und ins Krankenzimmer gebracht, Travis fällt, als die Angreifer die Mauern überwinden. Crockett wird niedergestochen und setzt sterbend die Munition in Brand, damit sie den Mexikanern nicht in die Hände fällt. Bowie schießt vom Bett aus auf die eindringenden Soldaten, bis er getötet wird.[2] Nur Mrs. Dickinson, ihr Kind und ein Junge dürfen auf einem Esel die Festung verlassen. Smitty kehrt zurück und sieht von Weitem, dass er zu spät kommt.[2]

Wer spielt in Alamo mit?

John Wayne wollte den Film eigentlich nur produzieren und inszenieren. Die Geldgeber bestanden laut Handbook of Texas darauf, dass er auch selbst spielt, und so übernahm er Davy Crockett. Richard Widmark, den Wayne zuerst als Crockett sehen wollte, spielt James Bowie, der britische Schauspieler Laurence Harvey den Anwalt Travis. Sam Houston, eine kleine Rolle, die Wayne sich selbst zugedacht hatte, spielt Richard Boone. Waynes Tochter Aissa ist die kleine Lisa Dickinson, der Stierkämpfer Carlos Arruza der Bote Santa Annas.[3]

Darsteller und Rollen laut Filmdienst und Handbook of Texas
DarstellerRolle
John WayneColonel David Crockett[1, 3]
Richard WidmarkColonel James Bowie[1, 3]
Laurence HarveyColonel William Barret Travis[1, 3]
Richard BooneGeneral Sam Houston[1, 3]
Frankie AvalonSmitty, Kurier[1, 3]
Patrick WayneCaptain James Butler Bonham[1, 3]
Linda CristalFlaca, erfundene Figur[1, 3]
Joan O'BrienSue Dickinson[1, 3]
Joseph CalleiaJuan Seguín[1, 3]
Chill WillsBeekeeper[1]

Wie entstand Alamo?

Nach eigener Aussage hatte Wayne die Idee 1946; laut Handbook of Texas arbeitete er schon 1945 bei Republic Pictures an einem Drehbuch über das Alamo. Nach einem Streit mit Studiochef Herbert Yates ging er. Republic drehte 1955 selbst The Last Command, nach dem Handbook mit Waynes umgearbeitetem Buch, nach dem AFI Catalog ohne das Buch von Wayne und Grant.[2, 3] Mit seiner Firma Batjac und dem Autor James Edward Grant schrieb Wayne ein neues Drehbuch, 1956 bat er United Artists um Geld.[3]

Gedreht wurde vom 9. September bis 15. Dezember 1959 im Breitwandverfahren Todd-AO, mit acht Kameras.[2, 3] Es war Waynes erste Regiearbeit.[2] Sein Lehrer John Ford drehte laut AFI Kampfszenen für die zweite Einheit, die aber nicht im fertigen Film sind. Die Musik schrieb Dimitri Tiomkin, der auch das Degüello verarbeitete, mit dem Santa Anna den Verteidigern angekündigt haben soll, dass es keine Gnade gibt.[2] Von ihm und Paul Francis Webster stammt das Lied "The Green Leaves of Summer".[3] Die Kosten stiegen von geplanten 7,5 auf 12 Millionen Dollar, einen Großteil brachte Wayne selbst auf und verpfändete dafür seine Häuser.[3] Daily Variety meldete im Oktober 1960 sogar 14 Millionen Dollar.[2]

Wo wurde Alamo gedreht?

Das echte Alamo steht mitten in San Antonio und kam als Drehort nicht in Frage, die texanischen Geldgeber wollten aber in Texas drehen.[3] James Tullis "Happy" Shahan, Bürgermeister von Brackettville, bot seine Ranch rund 115 Meilen (etwa 185 Kilometer) westlich von San Antonio an. Er wollte Filmleute in den Ort holen, dessen Wirtschaft litt, seit die Armee 1946 das nahe Fort Clark aufgegeben hatte.[3, 4] AFI und Handbook of Texas geben die Ranch mit 22.000 Acres an, eine Resolution des texanischen Repräsentantenhauses mit 18.000 Acres.[2, 3, 10]

Ab Dezember 1957 entstand dort in fast zwei Jahren ein Nachbau des Alamo, wie es um 1836 aussah, dazu der Ort San Antonio de Béxar.[2, 3, 4] Handwerker aus Mexiko formten die Lehmziegel nach alter Art, mehr als eine Million davon stecken in Gebäuden mit 200.000 Quadratfuß (rund 18.600 Quadratmeter) Fläche. Fassaden ohne Haus dahinter gab es nicht, Strom- und Telefonkabel liegen unter der Erde. Den Nachbau entwarf der Szenenbildner Alfred Ybarra nach alten Plänen der Mission.[2, 4] Das Architekturlexikon Buildings of Texas datiert die Anlage auf 1955 bis 1959.[9]

Reihen frisch geformter Lehmziegel trocknen auf festgetretenem Boden neben hölzernen Formen, dahinter eine halb fertige Lehmmauer im Buschland, Abendlicht
Lehmziegel beim Trocknen: Für die Kulisse bei Brackettville wurden mehr als eine Million solcher Ziegel verbaut. Bild: KI-generiert

Nach den Dreharbeiten übernahm Shahan die Kulisse und öffnete sie als Alamo Village für Besucher. Gedreht wurde dort weiter, etwa Two Rode Together (1961) von John Ford, Bandolero! (1968) und Lonesome Dove (1989).[2, 4] Nach dem Tod von Happy Shahan 1996 führte seine Frau Virginia die Anlage, sie starb am 23. Juni 2009.[4, 10] Im August 2010 schloss Alamo Village laut Handbook of Texas für immer. Buildings of Texas nennt 2009 und einen neuen Eigentümer, der Geld für eine Wiedereröffnung sammeln wollte; geöffnet ist die Kulisse nach beiden Quellen nicht (Stand der Quellen 2019 und August 2025).[4, 9]

Wie viel Wahrheit steckt in Alamo?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtAlamo

    Alamo Plaza im Zentrum von San Antonio, Texas, nahe dem Ostufer des San Antonio River

  • PersonDavy Crockett

    Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus, Verteidiger des Alamo, Legendenfigur in Almanachen, Theater und Film

Der Film erzählt ein wirkliches Ereignis der Texanischen Revolution. Am 23. Februar 1836 erreichte Santa Annas Armee San Antonio. Am 6. März gegen 5 Uhr morgens griffen etwa 1.800 Mann die Festung von vier Seiten an, nach höchstens 90 Minuten war der Sturm vorbei. Bis zu sieben Verteidiger überlebten den Kampf zunächst, Santa Anna ließ sie hinrichten.[5] Bei Bauten, Uniformen und Requisiten gab sich die Produktion laut Handbook of Texas viel Mühe, beim Drehbuch weniger.[3]

Was der Film zeigt und was die Quellen sagen
Im FilmLaut Quellen
Houston befiehlt, das Alamo zu haltenLaut Handbook-Eintrag zum Film hatte er befohlen, es aufzugeben und niederzubrennen. Nach dem Eintrag zur Schlacht bat er Gouverneur Henry Smith am 17. Januar 1836 um die Erlaubnis zur Räumung, Smith lehnte ab.[3, 5]
Houston nutzt die gewonnene Zeit für sein HeerWährend des größten Teils der Belagerung war Houston auf dem Konvent in Washington-on-the-Brazos, nicht bei der Armee.[5]
Vor dem Sturm kommt die Nachricht, Fannins Männer seien niedergemacht wordenBonham meldete, Fannin sei unterwegs. Fannins Truppe wurde erst drei Wochen nach dem Fall des Alamo bei Goliad getötet.[2, 3]
Travis fällt unten am Boden der FestungEr fiel früh im Kampf auf der Mauer, an der Nordbastion.[3, 5]
Der Sturm findet bei hellem Tag stattEr begann im Dunkeln am frühen Morgen.[3, 5]
Bowies früherer Sklave Jethro stirbt, als er ihn schützen willDie Figur ist erfunden.[3]
Smitty verpasst den Sturm als KurierVorbild ist James L. Allen, 21 Jahre alt, der in der Nacht vor dem Sturm als Bote hinausgeschickt wurde.[2]

Den Brief "Victory or Death", den Travis am 24. Februar 1836 schrieb, lässt der Film weg.[3, 5] Die Szene, in der Travis den Männern freistellt zu gehen, zeigt er ohne den Strich im Sand, den Travis der Legende nach mit dem Schwert zog.[3] Die Geschichte geht laut Handbook of Texas auf Louis "Moses" Rose zurück, der drei Tage vor dem Fall aus dem Alamo floh. Enrique Esparza berichtete 1907, Rose sei als Einziger nicht über die Linie getreten.[8]

Der Filmdienst spricht in seiner Inhaltsangabe von 185 Freiwilligen.[1] Auf der offiziellen Liste stehen 189 Verteidiger, nach neuerer Forschung könnten es bis zu 257 sein.[5] Die Zahl der getöteten und verwundeten Mexikaner schätzt das Handbook of Texas auf etwa 600, der AFI Catalog nennt 1.000 bis 1.700 Tote.[2, 5] Frauen, Kinder und versklavte Menschen führten mexikanische Offiziere aus der Festung, darunter Susanna Dickinson und ihre kleine Tochter Angelina.[5]

Hölzerne Pulverfässer ohne Aufschrift in einem dämmrigen Lagerraum mit Wänden aus Kalkstein, durch eine niedrige Tür fällt warmes Abendlicht
Pulverfässer in einem Steingewölbe: Im Film setzt Crockett das Pulver der Festung in Brand. Bild: KI-generiert

Wie starb Davy Crockett wirklich?

Der AFI Catalog schreibt, manche hielten einen Tod beim Versuch, das Pulver zu sprengen, für wahrscheinlich; der Handbook-Eintrag zum Film hält diese Fassung für ausgeschlossen.[2, 3] Susanna Dickinson sagte, Crockett sei draußen gefallen, als einer der Ersten. Joe, der versklavte Mann von Travis, sah ihn tot zwischen gefallenen Mexikanern liegen. Nach dem Bericht von José Enrique de la Peña wurden Crockett und fünf oder sechs andere gefangen und auf Befehl Santa Annas getötet; selbst gesehen haben will de la Peña das nicht.[6] Der Bericht erschien 1955 auf Spanisch und 1975 auf Englisch, ob er zuverlässig ist, ist unter Historikern umstritten.[6, 7]

Wie wurde Alamo aufgenommen?

Die Weltpremiere war am 24. Oktober 1960 im Woodlawn Theatre in San Antonio, zwei Tage später lief der Film in Los Angeles und New York an.[2, 3] Zur Premiere war er laut AFI 192 Minuten lang. Weil eine Befragung zeigte, dass Zuschauer im ersten Teil unruhig wurden, schnitt Wayne danach noch 30 Minuten heraus.[2] Das Handbook of Texas nennt für die Premiere 202 Minuten mit Ouvertüre, Pause und Ausgangsmusik und 167 Minuten für den allgemeinen Verleih. In den USA spielte der Film 7,9 Millionen Dollar ein, Platz zehn im Jahr 1960; in Mexiko war er verboten. Schuldenfrei war Wayne erst 1971, als NBC die Fernsehrechte kaufte.[3]

Laut AFI lobten Kritiker die Schlachtszenen im letzten Teil, hatten aber am Film und an der Werbung um ihn einiges auszusetzen. Variety bemängelte patriotische Phrasen, der Kritiker des New Yorker wies auf Anachronismen hin.[2] Die Historiker J. Frank Dobie und Lon Tinkle, die Wayne als Berater geholt hatte, ließen ihre Namen aus dem Vorspann streichen.[3]

Der Film wurde gedreht, um Amerikanern und Menschen überall bewusst zu machen, was sie allen Männern schulden, die im Kampf für die Freiheit gestorben sind.

John Wayne im Programmheft des Films, Programmheft des Films, zitiert im AFI Catalog, Abschnitt History Übersetzung der Redaktion[2]

Für den Oscar war Alamo siebenmal nominiert, auch als bester Film. Die Kampagne des Presseagenten Russell Birdwell erweckte den Eindruck, wer nicht für Alamo stimme, sei unamerikanisch, und verärgerte viele in der Branche.[2, 3] Bei der Verleihung am 17. April 1961 bekam der Film nur den Oscar für den besten Ton, an Gordon E. Sawyer und Fred Hynes.[2] In Deutschland lief Alamo ab dem 26. Januar 1961, die FSK gab ihn ab 12 Jahren frei. Das Lexikon des internationalen Films urteilt: "Monumentaler Kriegsfilm mit fragwürdiger Heldenverehrung". Filmisch überzeuge die Produktion durch Aufwand und Tempo.[1]

Waynes Film ist laut Handbook of Texas wohl die bekannteste Verfilmung der Schlacht, als historisch genauer gilt dort The Alamo von John Lee Hancock aus dem Jahr 2004.[3]

Zeitleiste: Alamo
  1. Dezember 1957Auf der Ranch von James T. Shahan bei Brackettville beginnt der Bau der Kulisse.[3, 4]
  2. 09.09.1959Beginn der Dreharbeiten, die bis zum 15. Dezember 1959 dauern.[2, 3]
  3. 24.10.1960Weltpremiere im Woodlawn Theatre in San Antonio.[2, 3]
  4. 26.01.1961Deutsche Erstaufführung.[1]
  5. 17.04.1961Bei der Oscarverleihung gewinnt der Film den Preis für den besten Ton.[2]
  6. September 1971Erste Ausstrahlung im Fernsehen der USA (NBC).[3]
  7. August 2010Alamo Village schließt laut Handbook of Texas für immer.[4]

Häufige Fragen

Wo wurde Alamo von 1960 gedreht?

Auf der Ranch von James T. "Happy" Shahan nördlich von Brackettville in Texas, rund 115 Meilen westlich von San Antonio. Dort entstanden ab Dezember 1957 ein Nachbau des Alamo und des Ortes San Antonio de Béxar, später als Alamo Village bekannt.

Wer spielt in Alamo mit?

John Wayne spielt David Crockett, Richard Widmark James Bowie und Laurence Harvey William Barret Travis. Richard Boone ist Sam Houston, Frankie Avalon der Kurier Smitty und Linda Cristal die erfundene Figur Flaca.

Ist der Film Alamo historisch korrekt?

Nur zum Teil. Gebäude, Uniformen und Requisiten ließ Wayne sorgfältig nachbilden, das Drehbuch weicht aber oft ab: Der Sturm fällt in den hellen Tag statt in die Dunkelheit des frühen Morgens, Travis stirbt am falschen Ort, und Crockett setzt die Munition in Brand. Das Handbook of Texas zählt das zu den Fehlern, der AFI Catalog schreibt dagegen, manche hielten diesen Tod für wahrscheinlich.

Wie stirbt Davy Crockett im Film Alamo?

Tödlich verwundet setzt er die Munition in Brand, damit sie nicht den Mexikanern in die Hände fällt. Historisch ist sein Tod umstritten: Susanna Dickinson sagte, er sei früh gefallen, und nach José Enrique de la Peña wurde er gefangen und getötet.

Wie lang ist Alamo von 1960?

Der Filmdienst nennt 192 Minuten für die deutsche Kinofassung, gekürzt 155 und für die Originalfassung 219 Minuten. Laut Handbook of Texas lief der Film bei der Premiere mit Ouvertüre und Pausenmusik 202 Minuten und kam mit 167 Minuten in den allgemeinen Verleih.

Wie viele Oscars bekam Alamo?

Einen, für den besten Ton, verliehen am 17. April 1961 an Gordon E. Sawyer und Fred Hynes. Nominiert war der Film siebenmal, auch als bester Film.

Gibt es Alamo Village noch?

Für Besucher ist die Anlage geschlossen. Das Handbook of Texas nennt August 2010 als Datum der endgültigen Schließung, das Architekturlexikon Buildings of Texas das Jahr 2009 und einen neuen Eigentümer, der Geld für eine Wiedereröffnung sammeln wollte.

Gibt es andere Filme über das Alamo?

Ja, unter anderem Martyrs of the Alamo von 1915, Heroes of the Alamo von 1937 und The Last Command von 1955. 2004 drehte John Lee Hancock eine neue Fassung auf einer eigenen Kulisse bei Dripping Springs.

Quellen

  1. Filmdatenbank Alamo, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank The Alamo (1960), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Nachschlagewerk Frank Jackson: The Alamo (1960). Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 14.08.2025. abgerufen am 26.10.2026
  4. Nachschlagewerk D. Shaw, überarbeitet von Frank Jackson: Alamo Village. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1976, überarbeitet 14.08.2025. abgerufen am 26.10.2026
  5. Nachschlagewerk Stephen L. Hardin: Alamo, Battle of the. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 29.07.2020. abgerufen am 26.10.2026
  6. Nachschlagewerk Michael A. Lofaro, überarbeitet von William C. Davis: Crockett, David. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1976, überarbeitet 04.09.2023. abgerufen am 26.10.2026
  7. Nachschlagewerk Mary Elise Grassmuck: Peña, José Enrique de la. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  8. Nachschlagewerk Natalie Ornish: Rose, Louis (Moses). Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 03.06.2016. abgerufen am 26.10.2026
  9. Fachbuch Gerald Moorhead u. a.: Alamo Village. SAH Archipedia, nach Buildings of Texas, University of Virginia Press 2019, S. 426. Society of Architectural Historians, University of Virginia Press. Stand 2019. abgerufen am 26.10.2026
  10. Amtliche Stelle H.R. No. 42, Resolution zum Tod von Virginia Francis Webb Shahan, 81. Legislatur, 1. Sondersitzung. Texas House of Representatives. Stand 2009. abgerufen am 26.10.2026

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  • Orte und NaturAlamo

    Das Alamo in San Antonio war zuerst die Mission San Antonio de Valero.

  • PersonenDavy Crockett

    Davy Crockett war Jäger, Abgeordneter aus Tennessee und starb 1836 im Alamo.

  • GeschichteTexanische Revolution 1835 bis 1836

    Von Oktober 1835 bis April 1836 lösten sich Siedler und Tejanos in Texas von Mexiko.

  • WesternThe Alamo (2004)

    Der Alamo-Film von 2004 zeigt Billy Bob Thornton als Davy Crockett.