WesternSerie
Lonesome Dove
Kurz erklärt Lonesome Dove ist eine vierteilige Westernminiserie, die CBS im Februar 1989 zeigte, nach dem Roman von Larry McMurtry, der 1986 den Pulitzerpreis für Belletristik (Fiction) gewann. Robert Duvall und Tommy Lee Jones spielen die früheren Texas Rangers Gus McCrae und Woodrow Call, die eine Herde von Texas nach Montana treiben. Als Vorbilder nennt Texas Highways die Viehzüchter Oliver Loving und Charles Goodnight.

Worum geht es in Lonesome Dove?
Im Grenzort Lonesome Dove in Texas, nördlich des Rio Grande, betreiben zwei frühere Texas Rangers eine kleine Ranch, die Hat Creek Cattle Company: der wortkarge Woodrow F. Call (Tommy Lee Jones) und der redselige Augustus "Gus" McCrae (Robert Duvall). Für sie arbeiten unter anderen der schwarze Kundschafter Joshua Deets (Danny Glover), Pea Eye Parker und der junge Newt (Ricky Schroder).[5, 7] Die Handlung beginnt laut Filmstarts in den späten 1870er Jahren.[17] Texas Monthly beschreibt dabei den Roman, der Hollywood Reporter die Miniserie nach diesem Roman.[5, 7]
Die Ruhe endet, als Jake Spoon (Robert Urich) auftaucht, ein alter Kamerad aus der Zeit bei den Rangers. Er ist auf der Flucht vor July Johnson, einem Sheriff aus Arkansas, dessen Bruder er aus Versehen getötet hat. Nebenbei schwärmt er von Weideland in Montana.[7, 18] Auf Calls Drängen bricht die ganze Mannschaft mit einer gestohlenen Herde nach Norden auf; das Land, das sie dort nehmen wollen, liegt nach der Kritik des Hollywood Reporter von 1989 rund 2.500 Meilen entfernt. Gus geht es dabei auch um Clara Allen (Anjelica Huston), seine Liebe von früher.[5, 7]
Mit dem Treck zieht die Prostituierte Lorena Wood (Diane Lane), die aus Lonesome Dove fort will. Der Bandit Blue Duck (Frederic Forrest), ein alter Feind von Gus und Call, entführt sie, und Gus holt sie nach vielen Mühen zurück. In Nebraska besucht Gus seine frühere Liebe Clara, die ihm mehr als gewachsen ist.[5, 7] Texas Monthly hebt hervor, dass Frauen für diese Geschichte wichtiger sind als in vielen anderen Westernromanen.[7]
Wie endet Lonesome Dove?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Im Roman kostet der Viehtrieb nach Texas Monthly viele Leben. Der junge Ire Sean O'Brien stirbt im Nueces River an Schlangenbissen, Gus und Call hängen Jake Spoon als Pferdedieb, und Deets und Gus sterben nach Angriffen. Sterbend bittet Gus seinen Partner, ihn nach Texas zurückzubringen, und Call tut es widerwillig.[7] Am Ende ist Call nach Jimmie L. Reeves in der Encyclopedia of Television wieder in Texas, nachdem er den ersten Viehtrieb nach Montana geführt hat. In den Ruinen seines alten Hauptquartiers will ihn ein junger Reporter aus San Antonio befragen und sagt, man halte ihn für einen Mann mit Vision. Call denkt mit Schmerz an den Tod seiner Freunde und antwortet mit den letzten Worten der Miniserie.[6]
Auch der Viehzüchter Oliver Loving, nach Texas Highways das Vorbild für Gus, wollte in Texas begraben werden. 1867 ritt er seiner Herde voraus, wurde bei einem Überfall schwer verwundet und starb am 25. September 1867 in Fort Sumner in New Mexico an Wundbrand. Charles Goodnight versprach ihm, den Wunsch zu erfüllen, ließ den Toten später ausgraben und nach Weatherford in Texas bringen, wo er am 4. März 1868 neu bestattet wurde.[8, 9] Über dem Grab von Deets stellt Call im Roman ein Schild auf. Für dessen Inschrift nahm McMurtry nach Texas Highways den Grabstein zum Vorbild, den Goodnight für Bose Ikard setzen ließ.[8]
Wer schrieb den Roman Lonesome Dove?
Larry McMurtry kam am 3. Juni 1936 in Wichita Falls in Texas zur Welt und wuchs im Archer County auf, wo seine Familie Ranches betrieb. Er starb am 25. März 2021.[3] Der Stoff begann als Drehbuch. 1972 schrieb McMurtry mit dem Regisseur Peter Bogdanovich[3] das 288 Seiten lange Skript The Streets of Laredo, gedacht für John Wayne, Henry Fonda und James Stewart. Der Film kam nicht zustande, und McMurtry baute den Stoff zu einem Roman von 843 Seiten aus.[2]
Lonesome Dove erschien im Juni 1985 und stand 20 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times.[2] Den Pulitzerpreis für Belletristik (Fiction) bekam das Buch 1986, erschienen war es bei Simon und Schuster.[1] Nach dem Handbook of Texas wurden mehr als vier Millionen Exemplare verkauft.[3] Den Titel fand McMurtry nach Texas Highways auf einem Bus, auf dem der Name der Lonesome Dove Baptist Church in Southlake stand; die Gemeinde wurde 1846 gegründet und ist die älteste Kirche im Tarrant County. Das erzählte er 1987 dem Fort Worth Star-Telegram.[8] Auf Deutsch heißt der Roman Weg in die Wildnis.[17]
Wie viele Teile hat Lonesome Dove?
Lonesome Dove ist eine Miniserie in vier Teilen.[2, 3] Motown Productions vereinbarte mit CBS eine Miniserie von acht Stunden.[2] CBS zeigte den ersten Teil am 5. Februar 1989 um 21 Uhr, verteilt war die Serie auf vier Abende.[5] Von acht Stunden sprechen auch The Hollywood Reporter und das Findbuch der Wittliff Collections, das Handbook of Texas nennt sechs.[2, 3, 5]
| Teil | Titel |
|---|---|
| I | Leaving[2] |
| II | On the Trail[2] |
| III | The Plains[2] |
| IV | Return[2] |
In Deutschland kam die Miniserie laut Filmstarts unter zwei Titeln heraus, als Der Ruf des Adlers und als Weg in die Wildnis: Lonesome Dove.[17] Die Programmzeitschrift Prisma führt sie als Weg in die Wildnis, Western aus den USA von 1989.[18]
Wer spielt in Lonesome Dove mit?
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Robert Duvall | Augustus "Gus" McCrae[4, 5] |
| Tommy Lee Jones | Woodrow F. Call[4, 5] |
| Danny Glover | Joshua Deets[4, 5] |
| Diane Lane | Lorena Wood[4, 5] |
| Robert Urich | Jake Spoon[5] |
| Anjelica Huston | Clara Allen[4, 5] |
| Ricky Schroder | Newt[5, 17] |
| Frederic Forrest | Blue Duck[5] |
| D. B. Sweeney | Dish Boggett[5] |
| Glenne Headly | Elmira[4] |
| Tim Scott | Pea Eye Parker[7, 17] |
| León Singer | Bolivar[17] |
Suzanne de Passe, Präsidentin von Motown Productions, traf McMurtry zufällig und fragte ihn nach seinem aktuellen Buch. Er schickte ihr das unveröffentlichte Manuskript, und sie sicherte sich schnell die Filmrechte. Das Drehbuch schrieb Bill Wittliff, der auch ausführender Produzent war, Regie führte Simon Wincer.[2] Hergestellt wurde die Serie von CBS Television und Motown Productions zusammen mit Pangaea und Qintex Entertainment.[14] Duvall nannte Gus später eine seiner liebsten Rollen.[2]
Wo wurde Lonesome Dove gedreht?
Die Dreharbeiten begannen im März 1988 in Austin, gingen im April in Del Rio in Texas weiter und im Mai bei Santa Fe in New Mexico. Im Juli 1988 war nach 88 Drehtagen Schluss.[2]
Ein Drehort war Alamo Village, sechs Meilen nördlich von Brackettville im Kinney County in Texas. Die Kulisse war für John Waynes Alamo entstanden, mit einem Nachbau des Alamo von 1836 und des Ortes San Antonio de Béxar. Danach drehten dort Western wie Lonesome Dove (1989) und Streets of Laredo (1995). Im August 2010 schloss Alamo Village für immer.[15] In New Mexico entstanden Szenen auf der Cerro Pelon Ranch bei Galisteo, wo die damaligen Besitzer Bill und Marian Cook 1984 eine Westernstadt für Silverado gebaut hatten.[16]

Wie viel Wahrheit steckt in Lonesome Dove?
Die wahre Geschichte dahinter
OrtSanta FeHauptstadt von New Mexico und Sitz des Santa Fe County, am Santa Fe River am Fuß der Sangre de Cristo Mountains, auf 6.996 Fuß (2.132 m) Höhe
Gus McCrae und Woodrow Call sind Romanfiguren. Nach Texas Highways nahm McMurtry für Gus den Viehzüchter Oliver Loving und für Call Charles Goodnight zum Vorbild, die Namensgeber des Goodnight-Loving Trail.[8] Der Kundschafter Deets geht laut Smithsonian Magazine auf Bose Ikard zurück, einen schwarzen Cowboy, der für Goodnight und Loving Herden trieb.[12] Ikard wurde 1843 in Mississippi in die Sklaverei geboren und ritt 1866 mit Goodnight und Loving; er liegt wie Loving auf dem Old City Greenwood Cemetery in Weatherford begraben.[8]
Der Weg heißt nach den beiden Viehzüchtern, auch wenn andere Viehzüchter ihn schon genutzt hatten.[9] Im Frühjahr und Frühsommer 1866 trieben Goodnight und Loving ihre erste Longhornherde aus der Gegend von Fort Belknap auf der Route der Butterfield-Post zur Horsehead Crossing am Pecos und den Fluss hinauf nach Fort Sumner in New Mexico. Im Herbst 1866 verlängerte Loving den Weg bis Denver in Colorado, 1868 lieferte Goodnight Rinder nach Cheyenne in Wyoming. Viehzüchter nutzten den Trail, bis Anfang der 1880er Jahre die Eisenbahn in den Südwesten kam.[10] Loving, geboren am 4. Dezember 1812 in Kentucky, hatte schon 1858 Rinder nach Illinois und 1860 eine Herde von 1.500 Tieren in Richtung Denver getrieben.[9]
Das Handbook of Texas nennt Montana beim Goodnight-Loving Trail nicht als Ziel.[10] Das Montana-Territorium erreichten Treiber nach demselben Lexikon auf dem Western Trail, auch Dodge City Trail genannt: Von der Gegend um San Antonio zogen Herden durch das Indianer-Territorium, Kansas und Nebraska nach Norden, und über Wyoming kamen sie nach Montana. In 21 Jahren brachten Treiber auf diesem Weg rund vier Millionen Rinder zu Märkten, Agenturen und Weiden im Norden; den letzten belegten Trieb aus Texas führte "Scandlous John" McCanless 1897 von der XIT Ranch zu deren Mastranch im Osten Montanas.[11]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Gus McCrae und Woodrow Call haben wirklich gelebt und den Goodnight-Loving Trail bis Montana geritten.
Was belegt ist
Die beiden sind Romanfiguren. Laut Texas Highways nahm Larry McMurtry die Viehzüchter Oliver Loving und Charles Goodnight zum Vorbild. Deren Trail führte ab 1866 von Texas nach Fort Sumner in New Mexico und weiter nach Denver, 1868 auch nach Cheyenne in Wyoming. Montana nennt das Handbook of Texas bei diesem Trail nicht als Ziel.[8, 10]

Wie wurde Lonesome Dove aufgenommen?
Nach Jimmie L. Reeves in der Encyclopedia of Television war Lonesome Dove das Fernsehereignis der Saison 1988/89 und die Miniserie mit den höchsten Einschaltquoten seit fünf Jahren. Unter den Zuschauern waren mehr Frauen als Männer.[6] Reeves erklärt das mit der Figur Gus: Call folge dem starken, schweigsamen Westernhelden wie John Waynes Figuren in Red River und Der schwarze Falke, Gus dagegen rede gern, weine um eine alte Liebe und suche die Gesellschaft von Frauen.[6] McMurtry schätzte nach dem Handbook of Texas, dass mehr als 100 Millionen Menschen die Serie gesehen haben, und schrieb den Erfolg vor allem Wittliff zu.[3]
Die Television Academy führt 18 Emmy-Nominierungen und sechs Auszeichnungen: für die Regie von Simon Wincer, die Musik von Basil Poledouris, die Kostüme von Van Broughton Ramsey, die Maske, den Tonschnitt und die Tonmischung. Nominiert waren unter anderen Duvall und Jones als Hauptdarsteller, Huston und Lane als Hauptdarstellerinnen, Glover und Glenne Headly in Nebenrollen, Wittliff für das Drehbuch und die Serie selbst als beste Miniserie.[4] Das Handbook of Texas und das Findbuch der Wittliff Collections zählen sieben Emmys; die Wittliff Collections rechnen die Besetzung dazu.[2, 3]
Bei den Golden Globes 1990 gewann Lonesome Dove als beste Miniserie oder bester Fernsehfilm, Robert Duvall als bester Hauptdarsteller; Anjelica Huston und Tommy Lee Jones waren für Nebenrollen nominiert.[13] Den Peabody Award für 1989 begründete die Jury damit, dass die Serie zwei Annahmen widerlegt habe: dass der Fernsehwestern tot sei und dass die Miniserie ausgedient habe.[14] Miles Beller lobte im Hollywood Reporter am 3. Februar 1989 das Drehbuch von Wittliff, die Regie von Wincer und das Spiel von Duvall und Jones.[5]
Welche Fortsetzungen gibt es?
Nach einer Herzoperation im Dezember 1991 schrieb McMurtry den Roman Streets of Laredo.[3] Laut Filmstarts bekam Lonesome Dove außerdem zwei Prequel-Romane, und jeder Teil der Reihe, die Filmstarts als Trilogie bezeichnet, wurde als Miniserie adaptiert.[17] Im September 2026 berichtete Kirkus Reviews, Netflix entwickle eine neue Serie nach dem Roman. Schreiben und leiten sollen sie Zoe Kazan und Jeb Stuart, zusammen mit Teton Ridge Entertainment.[19]
- 1972Larry McMurtry und Peter Bogdanovich schreiben das Drehbuch The Streets of Laredo, aus dem später der Roman wird.[2]
- Juni 1985Der Roman Lonesome Dove von Larry McMurtry erscheint.[2]
- 1986Lonesome Dove gewinnt den Pulitzerpreis für Belletristik (Fiction).[1]
- März 1988Die Dreharbeiten beginnen in Austin; im Juli 1988 enden sie nach 88 Drehtagen.[2]
- 1989Sechs Emmys laut Television Academy, darunter für die Regie von Simon Wincer.[4]
- 05.02.1989CBS zeigt den ersten Teil der Miniserie.[5]
- 1990Golden Globes für die beste Miniserie und für Robert Duvall.[13]
- September 2026Kirkus Reviews meldet eine neue Serie nach dem Roman bei Netflix.[19]
Häufige Fragen
Worum geht es in Lonesome Dove?
Die früheren Texas Rangers Gus McCrae und Woodrow Call führen eine kleine Rinderfirma im Grenzort Lonesome Dove. Als ihr alter Kamerad Jake Spoon von Weideland in Montana erzählt, treiben sie eine Herde von Texas nach Norden. Gus hofft außerdem, unterwegs seine frühere Liebe Clara Allen wiederzusehen.
Ist Lonesome Dove eine wahre Geschichte?
Gus und Call sind Romanfiguren. Nach Texas Highways nahm Larry McMurtry für Gus den Viehzüchter Oliver Loving und für Call Charles Goodnight zum Vorbild, die 1866 gemeinsam eine Herde auf dem späteren Goodnight-Loving Trail trieben. Für den Kundschafter Deets stand laut Smithsonian Magazine der schwarze Cowboy Bose Ikard Pate.
Wer schrieb den Roman Lonesome Dove?
Larry McMurtry, geboren 1936 in Wichita Falls in Texas, gestorben 2021. Der Roman erschien im Juni 1985 bei Simon und Schuster und gewann 1986 den Pulitzerpreis für Belletristik (Fiction). Auf Deutsch heißt er Weg in die Wildnis.
Wie heißt Lonesome Dove auf Deutsch?
Laut Filmstarts kam die Miniserie in Deutschland als Der Ruf des Adlers und als Weg in die Wildnis: Lonesome Dove heraus. Weg in die Wildnis ist auch der deutsche Titel des Romans.
Wo wurde Lonesome Dove gedreht?
Die Dreharbeiten begannen im März 1988 in Austin, gingen im April in Del Rio in Texas weiter und im Mai bei Santa Fe in New Mexico; nach 88 Drehtagen war im Juli Schluss. Szenen entstanden auch in Alamo Village bei Brackettville und auf der Cerro Pelon Ranch bei Galisteo.
Wie viele Emmys gewann Lonesome Dove?
Die Television Academy führt 18 Nominierungen und sechs Emmys, unter anderem für die Regie von Simon Wincer und die Musik von Basil Poledouris. Das Handbook of Texas und die Wittliff Collections zählen sieben. Dazu kamen zwei Golden Globes (1990) und ein Peabody Award für 1989.
Gibt es eine Fortsetzung von Lonesome Dove?
McMurtry schrieb weitere Romane um die Figuren, darunter Streets of Laredo. Laut Filmstarts bekam der Roman zwei Prequel-Romane, und jeder Teil der Reihe, die Filmstarts als Trilogie bezeichnet, wurde als Miniserie adaptiert. Im September 2026 meldete Kirkus Reviews, dass Netflix eine neue Serie nach dem Roman entwickelt.
Quellen
- Larry McMurtry, The 1986 Pulitzer Prize Winner in Fiction. The Pulitzer Prizes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Archiv Guide to the Lonesome Dove Television Miniseries Production Archives, 1985 bis 1990, Collection SWWC-111. The Wittliff Collections, Texas State University. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Robert J. Duncan: McMurtry, Larry Jeff. Texas State Historical Association, Handbook of Texas Online. Stand überarbeitet 12.12.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Lonesome Dove, Emmy Awards and Nominations. Television Academy. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Lonesome Dove: THR's 1989 TV Review, Kritik von Miles Beller. The Hollywood Reporter. Stand 3. Februar 1989, neu veröffentlicht 4. Februar 2026. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Jimmie L. Reeves: Westerns, Encyclopedia of Television. Museum of Broadcast Communications. Stand 1997. abgerufen am 27.10.2026
- Presse If you've never read or seen Lonesome Dove. Texas Monthly. Stand 21. Januar 2013. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Ariel Slick: The Real Locations That Inspired Larry McMurtry's Lonesome Dove. Texas Highways. Stand 24.04.2023, geändert 26.03.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Julia Cauble Smith: Loving, Oliver. Texas State Historical Association, Handbook of Texas Online. Stand überarbeitet 17.05.2017. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk T. C. Richardson: Goodnight-Loving Trail. Texas State Historical Association, Handbook of Texas Online. Stand 1976, überarbeitet 18.04.2017. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Jimmy M. Skaggs, überarbeitet von Gary und Margaret Kraisinger: Western Trail. Texas State Historical Association, Handbook of Texas Online. Stand 1976, überarbeitet 01.07.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Presse The Lesser-Known History of African-American Cowboys (Katie Nodjimbadem). Smithsonian Magazine. Stand 13.02.2017. abgerufen am 27.10.2026
- Lonesome Dove, Nominierungen und Auszeichnungen. Golden Globes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Lonesome Dove, Peabody Award 1989. The Peabody Awards, University of Georgia. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk D. Shaw, überarbeitet von Frank Jackson: Alamo Village. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 1976, überarbeitet 14.08.2025. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Tom Ford ranch near Galisteo finds a buyer amid pandemic, von Teya Vitu. Santa Fe New Mexican. Stand 08.01.2021. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Sidney Schering: Dieser gewaltige Western-Hit nahm nur deshalb Form an, weil John Wayne keine Lust hatte. Filmstarts. Stand 30.08.2024. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Michael Schaub: New Lonesome Dove Series in the Works at Netflix. Kirkus Reviews. Stand 9. September 2026. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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