WesternFilm
Der schwarze Falke (1956)
Kurz erklärt Der schwarze Falke, im Original The Searchers, ist ein Western von John Ford aus dem Jahr 1956. John Wayne spielt Ethan Edwards, der ab 1868 jahrelang seine Nichte Debbie sucht, die Comanche bei einem Überfall in Texas verschleppt haben. Vorlage ist Alan Le Mays Roman von 1954; als historische Grundlage nennt die Texas State Library die Entführung von Cynthia Ann Parker im Jahr 1836.

Worum geht es in Der schwarze Falke?
Der Film beginnt 1868 in Texas. Martha Edwards öffnet die Tür ihres Hauses, als ihr Schwager Ethan Edwards heranreitet; die Familie hat ihn nicht gesehen, seit er für die Konföderierten in den Bürgerkrieg zog.[2] Auf der Ranch leben sein Bruder Aaron, Martha, ihre Kinder Debbie, Lucy und Ben und der Pflegesohn Martin Pawley. Weil Martin Cherokee-Vorfahren hat, behandelt Ethan ihn kühl, obwohl er selbst den Jungen einst nach einem Überfall gerettet hatte.[2]
Samuel Clayton, Pfarrer und Captain der Texas Rangers, meldet, dass dem Nachbarn Lars Jorgensen Rinder gestohlen wurden. Ethan und Martin reiten mit einem Suchtrupp los. Als sie die Tiere mit Lanzen der Comanche getötet finden, erkennt Ethan, dass man die Männer von den Höfen weglocken wollte.[2] Bei der Rückkehr sind auf der Ranch der Edwards alle tot außer Lucy und Debbie, die Comanche verschleppt haben. Angeführt werden die Angreifer von Scar, den Britannica einen gefürchteten Comanche-Anführer nennt.[2, 3]
Die Suche dauert Jahre. Ethan findet Lucy tot, und Brad Jorgensen, der Lucy liebte, reitet daraufhin in ein Lager und wird erschossen.[2] Martin fürchtet, dass Ethan Debbie töten will, weil sie so lange bei den Comanche gelebt hat; Britannica führt das auf Ethans rassistischen Hass auf Native Americans zurück.[2, 3] Über den alten Bekannten Mose Harper, den sie in einer Cantina in New Mexico treffen, und den Mexikaner Emilio Figueroa finden die beiden schließlich Scars Lager. Scar sagt, weiße Männer hätten seine zwei Söhne getötet, deshalb habe er aus Rache viele Skalpe genommen. Debbie lebt bei ihm als eine seiner Frauen und bittet die beiden zu gehen, die Comanche seien jetzt ihr Volk. Ethan richtet die Waffe auf sie, Martin stellt sich dazwischen, und bei einem Angriff Scars entkommen die beiden.[2]
Wie endet Der schwarze Falke?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Zurück bei den Jorgensens erfahren die Rangers, wo Scar lagert, und sollen sich einem Strafzug der Kavallerie gegen die Comanche anschließen. Martin schleicht vorher ins Lager, um Debbie herauszuholen, und erschießt Scar, als dieser ins Zelt kommt. Ethan skalpiert den Toten und jagt dann Debbie nach.[2] Er holt sie ein, hebt sie hoch und bringt sie nach Hause, statt sie zu töten. In der letzten Einstellung steht er in der Tür der Jorgensens, dreht sich um und geht langsam davon.[2] Der Filmdienst liest das Ende so, dass Ethan geläutert zurückkehrt und sich in der letzten Einstellung erneut auf die Suche macht, nach Liebe und Sinn.[1]
Wer spielt in Der schwarze Falke mit?
John Wayne spielt Ethan Edwards; Britannica nennt die Figur vielleicht die moralisch zwiespältigste seiner Laufbahn.[3] Jeffrey Hunter ist Martin Pawley, Vera Miles Laurie Jorgensen, Ward Bond Samuel Clayton und Natalie Wood die erwachsene Debbie. Debbie als Kind spielt ihre Schwester Lana Wood.[1, 2] Den Comanche-Anführer Scar spielt Henry Brandon.[1, 2]
Viele Rollen besetzte Ford aus seinem eigenen Umfeld. Laut AFI spielt sein Schwiegersohn Ken Curtis den Charlie McCorry und John Waynes Sohn Patrick den Lieutenant Greenhill; Fords Sohn Patrick war Associate Producer. Olive Carey und Harry Carey Jr. waren Witwe und Sohn des Westerndarstellers Harry Carey, eines alten Freundes von Ford und Wayne.[2] Viele Kritiker sehen laut AFI in der Schlusseinstellung eine Verbeugung vor Carey: Wayne fasst dort mit der linken Hand den rechten Ellbogen, eine Geste, die Carey in seinen Filmen oft zeigte.[2]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| John Wayne | Ethan Edwards[2] |
| Jeffrey Hunter | Martin Pawley[2] |
| Vera Miles | Laurie Jorgensen[2] |
| Ward Bond | Captain Reverend Samuel Johnson Clayton[2] |
| Natalie Wood | Debbie Edwards[2] |
| Lana Wood | Debbie Edwards als Kind[2] |
| John Qualen | Lars Jorgensen[2] |
| Olive Carey | Mrs. Jorgensen[2] |
| Henry Brandon | Chief Scar[2] |
| Harry Carey Jr. | Brad Jorgensen[2] |
| Hank Worden | Mose Harper[2] |
| Dorothy Jordan | Martha Edwards[2] |
| Walter Coy | Aaron Edwards[2] |
Wie entstand Der schwarze Falke?
Vorlage ist der Roman "The Searchers" von Alan Le May. Laut AFI erschien er vom 6. November bis 3. Dezember 1954 unter dem Titel "The Avenging Texans" als Fortsetzungsroman in der Saturday Evening Post und wurde ein Bestseller.[2, 3] Das Drehbuch schrieb Frank S. Nugent.[1, 2] Es war der erste Film der Firma C. V. Whitney Pictures; ausführender Produzent war Merian C. Cooper, ein Partner Fords, und den Verleih übernahm Warner Bros.[2]
Gedreht wurde laut AFI von Mitte Juni bis Mitte August 1955, in Technicolor und im Breitbildverfahren VistaVision.[2] Die Musik schrieb Max Steiner, die Kamera führte Winton C. Hoch.[1, 2] Ford nannte den Film nach Britannica ein psychologisches Epos (psychological epic). Hochs Kamera fange die Schönheit des Monument Valley ein, schreibt die Enzyklopädie, und auch Steiners Musik sei gelobt worden.[3]
Wo wurde Der schwarze Falke gedreht?
Die meisten Außenaufnahmen entstanden laut AFI im Monument Valley, die Studioszenen bei RKO-Pathé. Nach einer Meldung des Hollywood Reporter vom 1. April 1955 wurden einige Szenen in Kanada und Colorado gedreht; spätere Quellen nennen laut AFI auch den Bronson Canyon im Griffith Park von Los Angeles.[2] Im Film steht das Tal für Texas.[2, 9]
Für den Autor Glenn Frankel war es der fünfte Western, den Ford vor allem im Monument Valley drehte. Harry Goulding richtete nach Frankel eine Zeltstadt für 300 Mitglieder des Filmteams ein, und Ford stellte zusätzlich 300 Navajo ein. Am 4. Juli nahmen die Navajo Ford in ihre Nation auf und schenkten ihm ein Hirschleder mit dem Namen Natani Nez, auf Englisch "Tall Leader".[9] Die "Comanche" des Films sind nach Frankel Navajo, und ihre eigene Geschichte sei eine ganz andere als die im Film erzählte.[9] Im AFI-Katalog stehen unter anderem Bob Many Mules, Exactly Sonnie Betsuie, Feather Hat Jr., Harry Black Horse und Pete Gray Eyes mit der Rolle "Comanche".[2] Mehr über die Nation steht auf der Seite Navajo (Diné).

Wie viel Wahrheit steckt in Der schwarze Falke?
Die wahre Geschichte dahinter
OrtMonument ValleyGrenze von Utah (San Juan County) und Arizona im Land der Navajo Nation; Höhe 5.564 Fuß (rund 1.696 m) laut Parkverwaltung
VolkComanche
PersonQuanah ParkerAnführer der Quahadi beim Angriff auf Adobe Walls 1874, Kapitulation 1875 in Fort Sill, danach von Bundesagenten ernannter Chief der Comanche, Rancher, Richter am Court of Indian Offenses und Wortführer der Peyote-Religion
Hinter der Geschichte steht ein realer Fall, die Entführung von Cynthia Ann Parker. Die Texas State Library schreibt, ihre Gefangennahme und ihre spätere Rückholung (rescue) seien die Grundlage von Fords Film; Britannica spricht vorsichtiger von Ähnlichkeiten mit ihrer wahren Geschichte.[3, 7]
Laut dem Handbook of Texas überfiel am 19. Mai 1836 eine große Gruppe von Comanche-Kriegern mit verbündeten Kiowa und Kichai das Fort Parker am Oberlauf des Navasota River in Texas. Sie töteten mehrere Bewohner und nahmen fünf Gefangene mit, darunter das Mädchen Cynthia Ann. Die anderen vier kamen später frei. Sie blieb fast 25 Jahre bei den Comanche, heiratete Peta Nocona und bekam die Söhne Quanah und Pecos und die Tochter Topsannah.[6] Am 18. Dezember 1860 überfielen Texas Rangers unter Lawrence Sullivan Ross ein Jagdlager am Mule Creek, einem Zufluss des Pease River, und nahmen sie mit ihrer kleinen Tochter gefangen. In Texas wurde sie nicht mehr heimisch und versuchte mehrmals, zu den Comanche zurückzukehren; die Volkszählung von 1870 führt sie noch.[6] Ihr Sohn war Quanah Parker.[6, 7]
Frankel sieht in ihrem Onkel James Parker das Vorbild für Ethan Edwards. Er überlebte den Überfall, suchte acht Jahre nach den Verschleppten, unter ihnen seine eigene Tochter, und bekam alle zurück außer Cynthia Ann.[8] Le May interessierte sich nach Frankel mehr für diesen Onkel als für Cynthia Ann. Er erfand Figuren hinzu, verlegte die Handlung von 1836 nach 1868 und nahm Einzelheiten aus Berichten anderer Menschen auf, die Comanche und andere Völker verschleppt hatten.[8]
Gefangene nahmen die Comanche laut der Oklahoma Historical Society seit dem frühen 18. Jahrhundert: Spanier, Mexikaner und später Angloamerikaner und Deutschtexaner, die sie in ihre Familien aufnahmen.[12] Das Jahr 1868, in dem der Film beginnt, folgt auf den Vertrag von Medicine Lodge Creek von 1867, der den Comanche ein Reservat ganz im heutigen Oklahoma zuwies. Dort lebten die meisten Comanche nach derselben Quelle aber erst ab 1875, als die Kwahada unter Quanah Parker eintrafen.[12] Siehe auch Der Red-River-Krieg 1874 bis 1875.
Mythos und Wahrheit
Mythos
Der schwarze Falke erzählt die wahre Geschichte von Cynthia Ann Parker.
Was belegt ist
Der Film folgt dem Roman von Alan Le May, der nach Glenn Frankel Figuren erfand, die Handlung von 1836 nach 1868 verlegte und den Fall Parker mit anderen Gefangenschaftsberichten mischte. Belegt ist: Comanche verschleppten Cynthia Ann Parker am 19. Mai 1836 aus Fort Parker, sie lebte fast 25 Jahre bei ihnen, und am 18. Dezember 1860 nahmen Texas Rangers sie und ihre Tochter gefangen.[2, 6, 8]
Wie zeigt Der schwarze Falke die Comanche?
Die Comanche nennen sich in ihrer Sprache Nʉmʉnʉʉ, "die Menschen". Ihre Regierung ist die Comanche Nation mit Sitz nördlich von Lawton in Oklahoma, die nach eigenen Angaben etwa 17.000 eingetragene Mitglieder hat.[11]
Britannica schreibt, die Auseinandersetzung des Films mit Rassismus und Intoleranz habe besondere Aufmerksamkeit gefunden.[3] Die bpb hält in ihrem Unterrichtsmaterial fest, dass der Film die Comanche als scheinbar nomadische Bedrohung für den Fortschritt der Zivilisation zeigt und nicht als Bewohner des Landes; untersucht werden soll dort auch der teils verdeckte, teils offene Rassismus der Figur, die John Wayne spielt.[10] In der Inhaltsangabe des AFI-Katalogs sieht Ethan nach einem Überfall der Kavallerie weiße Frauen, die bei den Comanche gelebt haben, und sagt voller Abscheu:[2]
Die sind nicht mehr weiß. Das sind Comanche.
Skalpe kommen im Film auf beiden Seiten vor: Scar begründet seine Skalpe mit dem Tod seiner Söhne, und am Ende skalpiert Ethan den toten Scar.[2] Die Geschichte dieser Praxis erklärt die Seite Skalpieren: Geschichte und Mythos, die Darstellung indigener Völker im Genre die Seite Indigene Völker im Western.

Wie wurde Der schwarze Falke aufgenommen?
Als Veröffentlichungsdatum (Release Date) nennt der AFI Catalog den 26. Mai 1956.[2] Die meisten Kritiken waren positiv; einige bemängelten die Komplexität der Figur Ethan Edwards und dass ihr Handeln kaum erklärt werde. Der Film war ein finanzieller Erfolg, bekam aber keine einzige Oscar-Nominierung.[2, 3] In Deutschland lief er ab dem 5. Oktober 1956, die ARD zeigte ihn erstmals am 13. Mai 1972; die FSK gibt ihn ab 12 frei.[1] Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn "ein Meisterwerk des Genres" und empfiehlt ihn als sehenswert ab 16.[1]
Später stieg das Ansehen: 1972 nahm die Zeitschrift Sight and Sound ihn in einer Umfrage unter internationalen Kritikern in die Liste der zwanzig besten Filme auf. In der Liste der besten amerikanischen Filme des American Film Institute stieg er von Platz 96 (1997) auf Platz 12 (2007).[2] In der Liste "10 Top 10" von 2008 steht er auf Platz 1 der Western.[5] 1989 nahm die Library of Congress ihn in das National Film Registry auf.[4] Britannica nennt Martin Scorsese, Steven Spielberg und George Lucas als Regisseure, auf die der Film stark gewirkt hat.[3]
Zeitleiste
- 1954Alan Le Mays Roman erscheint vom 6. November bis 3. Dezember 1954 als Fortsetzungsroman in der Saturday Evening Post.[2]
- 1955Dreharbeiten von Mitte Juni bis Mitte August 1955, vor allem im Monument Valley.[2]
- 26.05.1956Veröffentlichung in den USA laut AFI Catalog (Release Date).[2]
- 05.10.1956Deutsche Erstaufführung.[1]
- 13.05.1972Erste Ausstrahlung in der ARD.[1]
- 1989Aufnahme in das National Film Registry der Library of Congress.[4]
- 2008Platz 1 der Western in der Liste "10 Top 10" des American Film Institute.[5]
Häufige Fragen
Wer spielt in Der schwarze Falke mit?
John Wayne spielt Ethan Edwards, Jeffrey Hunter Martin Pawley, Vera Miles Laurie Jorgensen und Ward Bond den Pfarrer und Ranger-Captain Samuel Clayton. Natalie Wood ist die erwachsene Debbie Edwards, ihre Schwester Lana Wood spielt Debbie als Kind, Henry Brandon den Comanche-Anführer Scar.
Beruht Der schwarze Falke auf einer wahren Geschichte?
Zum Teil. Vorlage ist der Roman von Alan Le May, und als historische Grundlage nennt die Texas State Library die Entführung von Cynthia Ann Parker, die Comanche 1836 beim Überfall auf Fort Parker in Texas verschleppten. Le May verlegte die Handlung nach Glenn Frankel in das Jahr 1868 und mischte den Fall mit anderen Gefangenschaftsberichten.
Wo wurde Der schwarze Falke gedreht?
Die meisten Außenaufnahmen entstanden im Monument Valley, das im Film Texas darstellt. Einige Szenen wurden laut AFI-Katalog in Kanada und Colorado gedreht, die Studioszenen bei RKO-Pathé.
Spielen echte Comanche in Der schwarze Falke mit?
Nach dem Autor Glenn Frankel sind die "Comanche" des Films Navajo. Ford stellte für den Dreh im Monument Valley zusätzlich 300 Navajo ein. Den Anführer Scar spielt der Schauspieler Henry Brandon.
Wie heißt Der schwarze Falke im Original?
Der Originaltitel lautet The Searchers, wie der Roman von Alan Le May. In der Inhaltsangabe des Filmdienstes heißt die Comanche-Gruppe, die Debbie entführt, die des "Schwarzen Falken"; im Original heißt ihr Anführer Scar.
Hat Der schwarze Falke einen Oscar gewonnen?
Nein. Der Film bekam keine einzige Oscar-Nominierung. Spätere Listen führen ihn weit oben, 2008 etwa auf Platz 1 der Western in der Liste "10 Top 10" des American Film Institute.
Wie lang ist Der schwarze Falke?
Der Filmdienst und der AFI-Katalog nennen 119 Minuten. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren, der Filmdienst empfiehlt ihn ab 16.
Wer schrieb die Musik zu Der schwarze Falke?
Max Steiner. Britannica schreibt, seine Musik sei gelobt worden; die Kamera führte Winton C. Hoch.
Quellen
- Filmdatenbank Der schwarze Falke, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 16.07.2026. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank The Searchers (1956), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk The Searchers, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Complete National Film Registry Listing. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank AFI's 10 Top 10, Kategorie Western. American Film Institute. Stand 2008. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Margaret Schmidt Hacker: Parker, Cynthia Ann (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 18.09.2018. abgerufen am 26.10.2026
- Archiv Quanah Parker to Governor Campbell, 1909 (Brief vom 22. Juli 1909 mit Erläuterung, Texas Treasures). Texas State Library and Archives Commission. Stand 05.12.2017. abgerufen am 26.10.2026
- Presse In 'The Searchers,' A Hunt For The Western Film (Rachel Martin im Gespräch mit Glenn Frankel, NPR Weekend Edition Sunday). KUNC, NPR. Stand 17.02.2013. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Glenn Frankel: John Ford's Monument (Reportage aus dem Monument Valley). Glenn Frankel, Website des Autors. Stand September 2008. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle DER SCHWARZE FALKE: Hinweise für Lehrende (Klassiker sehen, Filme verstehen). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 14.05.2020. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Thomas W. Kavanagh: Comanche (tribe). The Encyclopedia of Oklahoma History and Culture. Oklahoma Historical Society. Stand 15.01.2010. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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