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Höllenfahrt nach Santa Fé (1939)

Kurz erklärt Höllenfahrt nach Santa Fé, im Original Stagecoach und in Deutschland auch als Ringo bekannt, ist ein Western von John Ford mit John Wayne als Ringo Kid und Claire Trevor als Dallas. Eine Postkutsche fährt darin von Tonto in Arizona durch das Gebiet der Apachen nach Lordsburg in New Mexico. Der Film kam am 3. März 1939 in die US-Kinos; Vorlage ist die Erzählung "Stage to Lordsburg" von Ernest Haycox, gedreht wurde unter anderem im Monument Valley.

Leere hölzerne Postkutsche auf einem staubigen Fahrweg vor roten Tafelbergen im Licht des späten Nachmittags
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Höllenfahrt nach Santa Fé?

Zu Beginn der 1880er Jahre fährt eine Postkutsche von Tonto in Arizona nach Lordsburg in New Mexico, mitten durch das Gebiet der Apachen.[2, 5] Vorn sitzen der Kutscher Buck und Marshal Curley Wilcox, der die Fahrt gegen Angriffe und gegen die Bande der Brüder Plummer sichern soll.[2] In der Kutsche reisen Dallas, eine Prostituierte, und der Trinker Doc Boone, die beide aus der Stadt gewiesen werden, dazu die schwangere Lucy Mallory auf dem Weg zu ihrem Mann, einem Offizier der Kavallerie. Der Spieler Hatfield bietet sich ihr als Beschützer an. Mit an Bord sind der Bankier Gatewood, der eine Tasche mit unterschlagenem Geld bei sich trägt, und der ängstliche Whiskeyvertreter Peacock.[2, 6] Laut der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) will Gatewood sich mit 50.000 Dollar absetzen.[5]

Weil die Apachen unter Geronimo einen Aufstand begonnen haben, begleitet die Kavallerie die Kutsche bis zur ersten Station Dry Fork.[2] Unterwegs nimmt Buck den Ringo Kid auf. Er ist aus dem Gefängnis geflohen und will sich an den Plummers rächen, die seine Familie ermordet und ihn mit falschen Aussagen hinter Gitter gebracht haben; Britannica nennt als Opfer seinen Vater und seinen Bruder.[2, 6] Curley nimmt Ringo fest. In Dry Fork wartet keine Truppe auf die Reisenden, und sie stimmen ab, allein weiterzufahren.[2]

An der nächsten Station erfährt Lucy Mallory, dass ihr Mann verwundet ist, und das Kind kommt zu früh. Doc Boone wird nüchtern und hilft bei der Geburt. Während die Gruppe wartet, verlieben sich Dallas und Ringo, und Dallas drängt ihn zur Flucht. Als Ringo Signale der Apachen entdeckt, brechen alle eilig auf.[2] Auf einem ausgetrockneten Seebett greifen die Apachen an, Peacock und Buck werden verwundet, Hatfield stirbt. Im letzten Moment kommt die Kavallerie und begleitet die Kutsche nach Lordsburg.[2]

Wie endet Höllenfahrt nach Santa Fé?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

In Lordsburg wird Gatewood wegen Unterschlagung verhaftet. Curley lässt Ringo frei, damit er den Mord an seiner Familie rächen kann. Ringo stellt die Plummers und erschießt sie, dann reitet er mit Dallas in die Nacht, um auf seiner Ranch jenseits der Grenze neu anzufangen.[2] Britannica beschreibt das Ende als neuen Anfang für zwei junge Menschen mit schwieriger Vergangenheit, die Curley ziehen lässt.[6]

Wer spielt in Höllenfahrt nach Santa Fé mit?

John Wayne spielt den Ringo Kid, beim Filmdienst "Henry, genannt Ringo Kid", Claire Trevor die Dallas.[1, 2] Laut AFI-Katalog lieh die Produktion Wayne vom Studio Republic aus, dort spielte er in der Westernreihe The Three Mesquiteers, deren nächste Filme Republic deshalb um sechs Wochen verschieben musste.[2] Britannica nennt den Film Waynes Durchbruch nach Jahren in kleineren Western und seine erste Hauptrolle bei Ford.[6] Der Filmdienst schreibt, diese erste große Rolle nach zahlreichen B-Filmen habe seinen Ruhm begründet.[1] Spätere Quellen berichten laut AFI, der Produzent Walter Wanger habe Gary Cooper und Marlene Dietrich gewollt, Ford aber auf Wayne und Trevor bestanden.[2]

Darsteller und Rollen laut AFI Catalog
DarstellerRolle
Claire TrevorDallas[2]
John WayneRingo Kid[2]
Andy DevineBuck, der Kutscher[2]
John CarradineHatfield, der Spieler[2]
Thomas MitchellDoc Josiah Boone[2]
Louise PlattLucy Mallory[2]
George BancroftMarshal Curley Wilcox[2]
Donald MeekPeacock[2]
Berton ChurchillGatewood[2]
Tim HoltLieutenant Blanchard[2]
Tom TylerLuke Plummer[2]

Wie entstand Höllenfahrt nach Santa Fé?

Die Vorlage ist die Erzählung "Stage to Lordsburg" von Ernest Haycox, erschienen im April 1937 im Magazin Collier's. Laut der Oregon Encyclopedia ist sie die bekannteste Geschichte des Autors aus Portland, der in den 1930er und 1940er Jahren vor allem für Zeitschriften schrieb.[7] Nach einer Ford-Biografie, die der AFI-Katalog anführt, zahlte John Ford 2.500 Dollar für die Rechte.[2] Ford meinte, Haycox habe sich an Guy de Maupassants Novelle "Boule de Suif" aus dem Deutsch-Französischen Krieg 1870 bis 1871 gehalten. Der Autor Scott Allen Nollen gibt ihm in seinem Essay für die Library of Congress recht.[3] Das Drehbuch schrieb Dudley Nichols.[1, 2] Aus dem Revolvermann "Malpais Bill" der Erzählung machten Ford und Nichols nach Nollen den Ringo Kid.[3]

Die großen Studios lehnten ab. Laut AFI versuchte Ford es vergeblich bei David O. Selznick, bei Darryl Zanuck von Twentieth Century-Fox und bei M-G-M, Paramount, Columbia und Warner Bros.[2] Schließlich fand er den unabhängigen Produzenten Walter Wanger, der dem Verleih United Artists noch einen Film schuldete.[2, 3] Nach Nollen bewilligte United Artists nur 392.000 Dollar, davon 65.000 Dollar für die ganze Besetzung. Der AFI-Katalog nennt dieselbe Summe als ursprüngliches Budget und schreibt, nach späteren Quellen habe der Film über 500.000 Dollar gekostet.[2, 3] Seinen letzten Western hatte Ford nach Nollen und Britannica mehr als zehn Jahre zuvor gedreht.[3, 6] Die Dreharbeiten dauerten laut AFI von Anfang November 1938 bis zum 7. Januar 1939.[2]

Die Musik beruht laut AFI auf amerikanischen Volksliedern, die Richard Hageman, W. Franke Harling, Louis Gruenberg und John Leipold bearbeiteten; Leo Shuken dirigierte. Im Vorspann und immer wieder im Film klingt die Ballade "Trail to Mexico" an, auch bekannt als "Bury Me Not on the Lone Prairie".[2] Kameramann war Bert Glennon.[1, 2]

Wo wurde Höllenfahrt nach Santa Fé gedreht?

Nach der bpb machte Ford mit diesem Film das Monument Valley an der Grenze von Utah und Arizona zur Kulisse des klassischen Western.[5] Laut AFI und Filmdienst war es der erste Film, den Ford dort drehte.[1, 2] Nach HistoryNet hörte der Händler Harry Goulding 1938, dass eine Filmfirma in Flagstaff nach Drehorten suchte. Er fuhr mit Fotos des Tals, die der deutsche Fotograf Josef Muench gemacht hatte, nach Los Angeles, und Ford entschied sich nach den Bildern für das Tal.[8] Es liegt im Reservat der Navajo und war nach Nollen damals von Flagstaff aus nur über mehr als 200 Meilen (gut 320 Kilometer) ausgefahrene Erdstraßen zu erreichen.[3]

Drehorte laut AFI Catalog
DrehortBundesstaat
Monument ValleyUtah, an der Grenze zu Arizona[2, 8]
Kayenta und MesaArizona[2]
Kern River bei KernvilleKalifornien[2]
Fremont Pass bei NewhallKalifornien[2]
Muroc Dry Lake bei VictorvilleKalifornien[2]
Chatsworth und CalabasasKalifornien[2]

Nach Werbeangaben, die der AFI-Katalog zitiert, entstand der Film mit Unterstützung der Indianerbehörden für die Navajo und Apachen und des US-Innenministeriums.[2] Nollen schreibt, die Armut im Reservat habe Ford bewogen, Hunderte Navajo für 3 Dollar am Tag einzustellen, als Helfer der Crew, für kleine Rollen und als Statisten in den Actionszenen. HistoryNet nennt Dutzende Navajo, die im Film die angreifenden Apachen spielten.[3, 8] Mehr über die Nation steht auf der Seite Navajo (Diné).

Rote Sandsteinfelsen und Tafelberge über einer weiten Wüstenebene, durch die ein heller Fahrweg führt
Weite Ebene mit Tafelbergen wie im Monument Valley, wo Ford für Stagecoach zum ersten Mal drehte Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Höllenfahrt nach Santa Fé?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtMonument Valley

    Grenze von Utah (San Juan County) und Arizona im Land der Navajo Nation; Höhe 5.564 Fuß (rund 1.696 m) laut Parkverwaltung

  • PersonGeronimo

    Anführer der letzten freien Gruppe der Chiricahua; letzte Kapitulation im September 1886

Die Fahrt und ihre Reisenden stammen aus der Erzählung von Haycox, die Ford und Nichols für den Film umbauten.[1, 3] Historisch ist der Rahmen: die Kriege zwischen den USA und den Chiricahua-Apachen im Grenzland von Arizona, New Mexico und Mexiko,[9] mehr dazu unter Die Apachenkriege 1861 bis 1886. Wie Postkutschen im Westen fuhren und wer sie überfiel, behandelt die Seite Postkutschen im Wilden Westen.

Den Namen Geronimo nennt der Film als Anführer des Aufstands.[2] Der National Park Service (NPS) beschreibt den historischen Geronimo als Heiler (medicine man) der Bedonkohe, einer Gruppe der Chiricahua-Apachen, der zu einem Anführer im Krieg wurde; ein Chief sei er nicht gewesen.[9] Nach dem NPS verließen Gruppen der Chiricahua in diesen Kriegen mehrmals die Reservate, zuletzt das Reservat am Turkey Creek. Im Sommer 1886 zählte die letzte freie Gruppe noch 37 Menschen, gegen die rund 5.000 Soldaten der US-Armee im Einsatz standen. Im Spätsommer 1886 erklärte sich Geronimo nach einem Gespräch mit Lieutenant Charles Gatewood zur Aufgabe bereit.[9]

Nollen schreibt, Ford habe die indigenen Menschen in Stagecoach als stereotype Wilde gezeigt und Jahrzehnte später mit Cheyenne Autumn (1964) versucht, sich im Film dafür zu entschuldigen.[3] Die bpb nennt die Darstellung der indigenen Menschen im Film ambivalent und empfiehlt sie als Gesprächsstoff für die Frage, wie der Western seine historische Kulisse für Vorstellungen seiner eigenen Zeit nutzte.[5] Mehr dazu steht auf der Seite Indigene Völker im Western.

Weite helle Fläche eines ausgetrockneten Sees mit Wagenspuren, am Horizont flache braune Berge
Ausgetrocknetes Seebett in Kalifornien: Am Muroc Dry Lake entstanden laut AFI Szenen des Films Bild: KI-generiert

Wie wurde Höllenfahrt nach Santa Fé aufgenommen?

Bei einer Vorpremiere am 2. Februar 1939 in Westwood bei Los Angeles stand das Publikum nach Nollen auf und applaudierte. Regulär kam der Film am 3. März 1939 über United Artists in die Kinos.[2, 3] Frank S. Nugent schrieb im März 1939 in der New York Times, Ford habe die alte Formel mit der Sorgfalt und dem Handwerk behandelt, die man sonst einem neuen Thema widme.[2] Die New Yorker Filmkritiker wählten Ford zum besten Regisseur des Jahres 1939, und der National Board of Review setzte den Film auf seine Liste der zehn besten.[2]

Bei den Oscars war der Film laut Britannica in sieben Kategorien nominiert, darunter als bester Film und für die Regie. Bei der Verleihung am 29. Februar 1940 gewannen Thomas Mitchell als bester Nebendarsteller und die Filmmusik.[3, 6] Den Musikpreis erhielten laut AFI-Katalog und Filmdienst Hageman, Harling, Leipold und Shuken; Gruenberg war ebenfalls für die Musik genannt, stand aber nicht in der Nominierung. Die bpb nennt dagegen Gruenberg und Hageman als Preisträger.[1, 2, 5]

In Deutschland lief der Film ab dem 13. Oktober 1950. Das ZDF zeigte ihn erstmals am 7. März 1970, das Fernsehen der DDR (DFF 1) am 16. Dezember 1972.[1] Der Filmdienst führt ihn unter dem Titel "Ringo" mit dem Verweistitel "Höllenfahrt nach Santa Fe", die bpb nennt beide Titel.[1, 5] Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn einen klassischen, mythisch überhöhten Western, der das Genre maßgeblich beeinflusst habe, und empfiehlt ihn als sehenswert ab 16; die FSK gibt ihn ab 12 frei.[1] Die bpb nahm ihn in ihren Filmkanon auf und zählt ihn zu den einflussreichsten Filmen der Kinogeschichte.[5]

Orson Welles sagte nach Nollen, er habe Stagecoach vor seinem ersten Spielfilm Citizen Kane (1941) mehr als vierzigmal angesehen.[3] 1995 nahm die Library of Congress den Film in das National Film Registry auf.[4] In der Liste "10 Top 10" des American Film Institute von 2008 steht er auf Platz 9 der Western.[10] 1966 drehte Gordon Douglas eine Neuverfilmung mit Ann-Margret und Alex Cord. Am 18. Mai 1986 zeigte CBS einen Fernsehfilm von Ted Post mit Willie Nelson und Kris Kristofferson, der in Deutschland "Höllenfahrt nach Lordsburg" heißt.[2, 11]

Zeitleiste

Zeitleiste: Höllenfahrt nach Santa Fé
  1. 1937Die Erzählung "Stage to Lordsburg" von Ernest Haycox erscheint im April 1937 in Collier's.[7]
  2. 1938Drehbeginn Anfang November 1938; die Dreharbeiten dauern bis zum 7. Januar 1939.[2]
  3. 02.02.1939Vorpremiere in Westwood bei Los Angeles.[2, 3]
  4. 03.03.1939Kinostart in den USA über United Artists.[2, 3]
  5. 29.02.1940Oscars für Thomas Mitchell als besten Nebendarsteller und für die Filmmusik.[3]
  6. 13.10.1950Deutsche Erstaufführung.[1]
  7. 07.03.1970Erste Ausstrahlung im ZDF.[1]
  8. 16.12.1972Erste Ausstrahlung im Fernsehen der DDR (DFF 1).[1]
  9. 1995Aufnahme in das National Film Registry der Library of Congress.[4]

Häufige Fragen

Wo wurde Höllenfahrt nach Santa Fé gedreht?

Vor allem im Monument Valley an der Grenze von Utah und Arizona; es war Fords erster Film dort. Laut AFI-Katalog wurde außerdem bei Kayenta und Mesa in Arizona gedreht und an mehreren Orten in Kalifornien, etwa am Kern River bei Kernville, am Fremont Pass bei Newhall und am Muroc Dry Lake.

Wie heißt Stagecoach auf Deutsch?

Der Film läuft in Deutschland unter zwei Titeln, "Ringo" und "Höllenfahrt nach Santa Fé". Der Filmdienst führt ihn als "Ringo", die Bundeszentrale für politische Bildung nennt beide Titel. Nach Santa Fé fährt die Kutsche im Film nicht: Ihr Ziel ist Lordsburg in New Mexico.

Wer spielt in Höllenfahrt nach Santa Fé mit?

John Wayne spielt den Ringo Kid, Claire Trevor die Dallas, Thomas Mitchell den Trinker Doc Boone und John Carradine den Spieler Hatfield. Andy Devine ist der Kutscher Buck, George Bancroft Marshal Curley Wilcox, Louise Platt Lucy Mallory und Berton Churchill der Bankier Gatewood.

Beruht Höllenfahrt nach Santa Fé auf einer wahren Geschichte?

Nein. Vorlage ist die Erzählung "Stage to Lordsburg" von Ernest Haycox, die 1937 in Collier's erschien. Historisch sind der Hintergrund der Apachenkriege in Arizona und New Mexico und der Name Geronimo; die Fahrt und ihre Reisenden sind erfunden.

Wie viele Oscars hat Höllenfahrt nach Santa Fé gewonnen?

Zwei von sieben Nominierungen. Thomas Mitchell wurde als bester Nebendarsteller ausgezeichnet, dazu die Filmmusik. Nominiert war der Film unter anderem als bester Film und für die Regie.

Wer schrieb die Filmmusik zu Höllenfahrt nach Santa Fé?

Die Musik beruht auf amerikanischen Volksliedern, die Richard Hageman, W. Franke Harling, Louis Gruenberg und John Leipold bearbeiteten; Leo Shuken dirigierte. Den Oscar für die Musik erhielten laut AFI Hageman, Harling, Leipold und Shuken.

Wie lang ist Höllenfahrt nach Santa Fé?

Der Filmdienst gibt 94 Minuten an, für die Originalfassung 97 Minuten. Der AFI-Katalog nennt 95 bis 96 Minuten, Britannica und die Bundeszentrale für politische Bildung 96 Minuten. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.

Gibt es eine Neuverfilmung von Stagecoach?

Ja, zwei. 1966 drehte Gordon Douglas eine Neuverfilmung mit Ann-Margret und Alex Cord. Am 18. Mai 1986 zeigte der Sender CBS einen Fernsehfilm von Ted Post mit Willie Nelson und Kris Kristofferson, der in Deutschland als "Höllenfahrt nach Lordsburg" lief.

Quellen

  1. Filmdatenbank Ringo (Höllenfahrt nach Santa Fé), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 11.05.2022. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank Stagecoach (1939), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Fachaufsatz Stagecoach, Essay von Scott Allen Nollen zum National Film Registry. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  4. Amtliche Stelle Complete National Film Registry Listing. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  5. Amtliche Stelle Ringo/Höllenfahrt nach Santa Fé/Stagecoach (Der Filmkanon). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 23.10.2014. abgerufen am 26.10.2026
  6. Nachschlagewerk Stagecoach, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013. abgerufen am 26.10.2026
  7. Nachschlagewerk Richard Etulain: Ernest Haycox (1899 bis 1950). The Oregon Encyclopedia, Oregon Historical Society. Stand 09.08.2022. abgerufen am 26.10.2026
  8. Presse Amy Chan: Monumental Vision. HistoryNet. Stand 27.03.2018. abgerufen am 26.10.2026
  9. Amtliche Stelle The Apache Wars Part II: Geronimo. National Park Service, Chiricahua National Park. Stand 19.08.2018. abgerufen am 26.10.2026
  10. Filmdatenbank AFI's 10 Top 10, Kategorie Western. American Film Institute. Stand 2008. abgerufen am 26.10.2026
  11. Filmdatenbank Stagecoach (1987), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand 31.07.1998. abgerufen am 26.10.2026

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