WesternFilm
Tombstone (1993)
Kurz erklärt Tombstone ist ein US-Western von George Pan Cosmatos, der am 25. Dezember 1993 in den USA und am 17. Februar 1994 in Deutschland anlief. Kurt Russell spielt Wyatt Earp, Val Kilmer Doc Holliday. Der Film erzählt von der Schießerei am O.K. Corral im Oktober 1881 und vom Rachefeldzug danach; vieles ist belegt, für das Duell, in dem Holliday Johnny Ringo tötet, nennt keine Quelle einen Beleg.

Worum geht es in Tombstone?
Der Film beginnt 1879. Wyatt Earp, ein bekannter Gesetzeshüter, hat seinen Stern abgegeben und will mit seiner Familie in der Silberstadt Tombstone im Arizona-Territorium ein ruhiges Leben führen.[2] In Tucson trifft er seine Brüder Virgil und Morgan und deren Frauen Allie und Louisa. Mit ihm reist Mattie Blaylock, mit der er ohne Trauschein zusammenlebt und die immer mehr von Rauschmitteln abhängt.[2] Ein Erzähler, gesprochen von Robert Mitchum, stellt zu Beginn die Gegenspieler vor: mehr als hundert Outlaws aus Texas, die rote Schärpen tragen und sich "die Cowboys" nennen.[2]
In Tombstone kauft sich Wyatt in den Oriental Saloon ein und trifft seinen alten Freund Doc Holliday, einen Spieler aus dem Süden, der in der trockenen Luft Linderung für seine Tuberkulose sucht. Bei einer Vorstellung einer reisenden Theatertruppe sieht Wyatt die Schauspielerin Josephine Marcus und verliebt sich in sie.[2] Als Curly Bill Brocius im Rausch um sich schießt und den Stadtmarschall tötet, besteht Wyatt auf einem Prozess; der Richter stellt das Verfahren mangels Zeugen ein. Virgil und Morgan werden Gesetzeshüter und schränken mit Bürgermeister Clum das Tragen von Waffen in der Stadt ein. Wyatt schließt sich ihnen nur widerwillig an.[2]
Als sechs Cowboys bewaffnet in die Stadt reiten, kommt es zur Schießerei am O.K. Corral. Drei Cowboys sterben, Virgil und Morgan werden verwundet.[2] Die Cowboys rächen sich: Virgil wird angeschossen, Morgan von hinten erschossen. Am Bahnhof von Tucson schickt Wyatt den verletzten Virgil und die Frauen fort und bleibt mit Holliday zurück, um die Täter zu jagen. Drei frühere Cowboys reiten mit ihnen, Sherman McMasters, Turkey Creek Jack Johnson und Texas Jack Vermillion. In einem Wald erschießt Wyatt Curly Bill. Holliday bricht zusammen und erholt sich auf der Ranch von Henry Hooker.[2]
Wie endet Tombstone?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Johnny Ringo führt jetzt die Cowboys und fordert Wyatt zum Zweikampf. Ohne Wyatts Wissen geht Holliday an seiner Stelle zum Treffpunkt, ist schneller und erschießt Ringo. Danach töten die beiden die übrigen Cowboys, nur Ike Clanton entkommt.[2] Holliday verbringt seine letzte Zeit in einem Krankenhaus in Colorado und rät Wyatt, ein erfüllteres Leben zu führen. Nach Matties Tod findet Wyatt Josephine wieder, und die beiden tanzen im Schnee. Im Nachwort heißt es, Wyatt und Josephine seien 47 Jahre zusammengeblieben; Earp starb 1929 in Los Angeles.[2]
Wer spielt in Tombstone mit?
Wyatt Earp spielt Kurt Russell, Doc Holliday Val Kilmer.[1, 2] Variety lobte im Dezember 1993 Russells Autorität und Feingefühl, die herausragende Leistung aber sei Kilmers Holliday, tödlich und zugleich witzig.[3] Charlton Heston hat einen Auftritt als Rancher Henry Hooker. Robert Mitchum sollte ursprünglich Old Man Clanton spielen, den Vater von Ike und Billy Clanton; nach einer Rückenverletzung strich die Produktion die Rolle, und Mitchum sprach den Erzähler.[2, 4] Den Outlaw Billy Claiborne spielt laut AFI Glenn Earp, ein entfernter Verwandter des Marshals, im Abspann als "Wyatt Earp" genannt.[2]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Kurt Russell | Wyatt Earp |
| Val Kilmer | Doc Holliday |
| Sam Elliott | Virgil Earp |
| Bill Paxton | Morgan Earp |
| Powers Boothe | Curly Bill Brocius |
| Michael Biehn | Johnny Ringo |
| Dana Delany | Josephine Marcus |
| Stephen Lang | Ike Clanton |
| Jon Tenney | Behan |
| Dana Wheeler-Nicholson | Mattie Blaylock Earp |
| Charlton Heston | Henry Hooker |
Wie entstand Tombstone?
Das Drehbuch stammt von Kevin Jarre. Im Dezember 1992 entwickelte Universal Pictures es unter dem Titel The Tombstone Wars, Jarre sollte zum ersten Mal Regie führen. Die Rolle des Wyatt Earp bot er laut Hollywood Reporter Kevin Costner an, der ablehnte, weil er an einer Fernseh-Miniserie über Earps Leben arbeitete.[2] Im Februar 1993 gab Universal das Projekt ab, aus Sorge über ein Budget von 20 Millionen Dollar und Jarres fehlende Erfahrung als Regisseur. Den Zuschlag bekam Cinergi Productions mit einer Zusage über 20 bis 25 Millionen Dollar; in die Kinos brachten den Film Hollywood Pictures und Buena Vista, beide aus dem Disney-Konzern.[2] Costner machte aus seinem Stoff inzwischen einen Kinofilm mit Lawrence Kasdan, der ein halbes Jahr nach Tombstone erschien: Wyatt Earp: Das Leben einer Legende.[2]
Gedreht wurde ab dem 17. Mai 1993. Vier Wochen später lag die Produktion hinter dem Zeitplan, und am 14. Juni meldete Daily Variety, George Pan Cosmatos ersetze Jarre als Regisseur. Cosmatos hatte drei Tage, um Besetzung und Drehorte umzustellen, bevor es am 15. Juni weiterging. Dabei verlor Jarres Freundin Lisa Zane die Rolle der Kate; sie ging an Joanna Pacula.[2] Kurt Russell sorgte nach einem Bericht des Guardian vom Januar 1994 dafür, dass die Arbeit weiterlief, und setzte durch, dass bis zu 30 Seiten des Drehbuchs gestrichen wurden. Nach Cosmatos' Tod 2005 sagte Russell der Zeitschrift True West, Cosmatos sei als Regisseur nur vorgeschoben gewesen, die Einstellungen habe er selbst geplant.[2] Ende August 1993 waren die Dreharbeiten beendet.[2]
Wo wurde Tombstone gedreht?
Laut AFI Catalog entstand der ganze Film in und um Tucson in Arizona, unter anderem in den Old Tucson Studios und in der Kulissenstadt Mescal, 40 Meilen (rund 64 Kilometer) südlich von Tucson.[2] Mescal wurde für den Film zum großen Teil umgebaut. Es bekam die Fassaden des Viertels Hop City, das Restaurant Can Can, das Bird Cage Theatre, die Tombstone Engine Company und die Redaktion der Zeitung Tombstone Epitaph.[2] Den O.K. Corral baute das Ausstattungsteam nach wenigen Vorlagen neu; nach AFI brannte der echte Corral ein Jahr nach der Schießerei ab.[2] Im Abspann dankt die Produktion außer Old Tucson Studios und der Stadt Tucson auch der Babocomari Ranch und dem Forest Service des US-Landwirtschaftsministeriums.[2]

Wie viel Wahrheit steckt in Tombstone?
Die wahre Geschichte dahinter
PersonWyatt EarpBeteiligter der Schießerei am O.K. Corral in Tombstone am 26. Oktober 1881 und des Rachefeldzugs nach dem Mord an seinem Bruder Morgan
PersonDoc HollidayGlücksspieler und Revolvermann, Freund von Wyatt Earp, Beteiligter der Schießerei am O.K. Corral 1881
EreignisSchießerei am O.K. Corral
OrtTombstoneCochise County im Südosten von Arizona, auf 4.539 Fuß (rund 1.383 m) Höhe zwischen Huachuca und Whetstone Mountains im Westen und Mule und Dragoon Mountains im Osten, knapp 10 km nördlich des San Pedro
Das Lexikon des internationalen Films sieht den Film zwischen historischer Wirklichkeit und dem Mythos Wyatt Earp schwanken.[1] Die Grundzüge stimmen: Wyatt Earp zog 1879 nach Tombstone, wo sich der größte Teil seiner Familie niedergelassen hatte, und verdiente sein Geld als Spieler und als Aufpasser in einem Saloon; Virgil wurde Stadtmarschall.[8] Die Gegner waren nach der Beschreibung des Denkmalbezirks, die der National Park Service 1978 verfasste (im Folgenden NPS-Nomination), Viehdiebe um Old Man Clanton und seine Söhne, zu deren Leuten Curly Bill Brocius und Johnny Ringo gehörten. Henry Hooker war einer der wenigen großen Viehzüchter, die sich gegen sie behaupteten.[4]
Film und Geschichte im Vergleich
| Thema | Im Film | Laut Quellen |
|---|---|---|
| Die Cowboys | über hundert Outlaws aus Texas mit roten Schärpen[2] | lose organisierte Kriminelle um einige Familien wie die Clantons und McLaurys, so PBS[7] |
| Tod des Stadtmarschalls | Curly Bill erschießt Marshal Fred White[1, 2] | Curly Bill hatte den ersten Stadtmarschall von Tombstone getötet; die NPS-Nomination nennt ihn Tom White[4] |
| Die Schießerei | am O.K. Corral gegen sechs Cowboys; drei Tote, Virgil und Morgan verwundet[2] | am 26. Oktober 1881 auf einem freien Grundstück an der Fremont Street gegen fünf Männer; Frank und Tom McLaury und Billy Clanton tot, Virgil und Morgan Earp verwundet, Holliday am Rücken gestreift[4] |
| Dauer und Darstellung | laut Variety mit Schnitten und extremen Nahaufnahmen im Stil von Sergio Leone inszeniert[3] | weniger als 30 Sekunden laut Bundesberufungsgericht für den Second Circuit, 30 bis 60 Sekunden laut NPS-Nomination[5, 4] |
| Anschläge auf die Brüder | laut Inhaltsangabe des AFI in derselben Sturmnacht[2] | Virgil am 28. Dezember 1881, Morgan am 18. März 1882 laut Second Circuit, am 19. März laut NPS-Nomination[6, 4] |
| Curly Bill | stirbt bei einem Zusammenstoß im Wald[2] | laut NPS-Nomination erschoss Wyatt ihn bei Iron Springs in einem Hinterhalt, der ihm selbst galt[4] |
| Ike Clanton | laut Nachwort zwei Jahre später bei einem Raubversuch erschossen[2] | am 1. Juni 1887 von dem Detektiv Jonas V. Brighton getötet, so PBS[7] |
Der Rachefeldzug von 1882
Den Rachefeldzug gab es. Nach der NPS-Nomination wurde Morgan Earp beim Billardspiel in Hatch's Saloon von hinten erschossen. Als Wyatt und sein jüngster Bruder Warren den verwundeten Virgil und dessen Frau nach Tucson begleiteten, erschoss Wyatt Frank Stilwell, einen der Viehdiebe.[4] PBS datiert das auf den 20. März 1882 und nennt als weitere Tote Florentino Cruz und Curly Bill.[7] Holliday ritt mit, wie die New Georgia Encyclopedia schreibt; danach flohen er und Earp gemeinsam aus Arizona, und Holliday wurde zwei Monate später in Denver festgenommen. Colorado lieferte ihn nicht aus.[9] Sheriff John Behan hatte inzwischen Curly Bill und andere Männer der Viehdiebe zu Hilfssheriffs gemacht, sodass sich eine Posse des Bundes unter Wyatt und eine Posse des County gegenseitig jagten.[4]
Starb Johnny Ringo durch Doc Holliday?
Laut Doug Hocking in HistoryNet starb Ringo am 13. Juli 1882 am Turkey Creek in den westlichen Ausläufern der Chiricahua Mountains, keine 20 Yards (rund 18 Meter) von einem viel befahrenen Weg und in Hörweite einer Ranch. Jahrzehntelang galt der Tod als Selbstmord, Hocking hält einen Mord für plausibel, vielleicht sogar für wahrscheinlich. Manche verdächtigen Earp und Holliday; Hocking bezweifelt, dass die beiden wissen konnten, wann und wo sie Ringo hätten auflauern können.[11] Die NPS-Nomination nennt Ringo den letzten Anführer der Viehdiebe, mit seinem Tod im Juli war die Zeit der Gewalt um Tombstone vorbei.[4]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Doc Holliday erschoss Johnny Ringo im Zweikampf, so wie es Tombstone zeigt.
Josephine Marcus und Hollidays Ende
Josephine Marcus gab es: Earp lernte sie laut Arizona State Parks in Tombstone kennen. Für eine Heirat fehlt jeder Beleg, doch spätestens 1882 nannte sie sich Mrs. Earp, und die beiden blieben rund 40 Jahre zusammen.[12] PBS lässt die Beziehung im Herbst 1882 in San Francisco beginnen und bis zu Earps Tod 1929 dauern. Das sind die 47 Jahre, die das Nachwort des Films nennt.[7, 2] Holliday verbrachte sein Ende nicht in einem Krankenhaus. Er kam im Mai 1887 nach Glenwood Springs, um seine Tuberkulose in den heißen Quellen zu behandeln, wohnte im gerade fertigen Hotel Glenwood und starb dort am Morgen des 8. November 1887; Zeitungen nannten den Kurort damals "das Sanatorium".[10]

Wie wurde Tombstone aufgenommen?
Weil die Arbeit am Schnitt länger dauerte, verschob das Studio den Start vom 17. auf den 25. Dezember 1993. So ging der Film auch The Pelican Brief von Warner Bros. aus dem Weg.[2] Die Leitung des Studios wollte die Fassung von gut zwei Stunden um 15 Minuten kürzen; ins Kino kam sie laut AFI mit 128 Minuten.[2] Variety nannte Tombstone eine ordentliche Ergänzung der damaligen Welle von Western, unterhaltsam auf altmodische, ausufernde Art, mit einer schwachen ersten halben Stunde. Cosmatos folge eher dem opernhaften, rauen Stil von Sergio Leone als John Ford.[3] Kritik und Publikum nahmen den Film laut AFI überwiegend gut auf; am 10. Januar 1994 meldete Variety mehr als 40 Millionen Dollar Einnahmen.[2]
In Deutschland lief Tombstone am 17. Februar 1994 an, freigegeben ab 16 Jahren.[1] Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn überlang und in Inszenierung wie Dramaturgie ungefüge und meint, er erliege der Faszination seiner vielen Gewaltszenen.[1] Eine längere Fassung erschien 2002 auf DVD, sie enthält sechs Minuten mehr.[2] Britannica zählt Tombstone zu den bekannten Filmen über Wyatt Earp, neben My Darling Clementine (1946), Gunfight at the O.K. Corral (1957) und Wyatt Earp (1994).[8]
Häufige Fragen
Wer spielt Doc Holliday in Tombstone?
Val Kilmer. Kurt Russell spielt Wyatt Earp, Sam Elliott und Bill Paxton seine Brüder Virgil und Morgan. Die Zeitschrift Variety nannte Kilmers Holliday 1993 die herausragende Leistung des Films.
Ist Tombstone eine wahre Geschichte?
Zum großen Teil. Die Schießerei am 26. Oktober 1881, der Anschlag auf Virgil Earp, der Mord an Morgan Earp und der Rachefeldzug sind belegt, auch Curly Bill, Johnny Ringo und Henry Hooker gab es. Für das Duell, in dem Holliday Ringo erschießt, nennt keine Quelle einen Beleg.
Hat Doc Holliday Johnny Ringo wirklich erschossen?
Dafür gibt es keinen Beleg. Ringo starb am 13. Juli 1882 am Turkey Creek. Lange galt sein Tod als Selbstmord, heute halten manche einen Mord für möglich. Holliday war mit Earp aus Arizona geflohen und zwei Monate nach dem Rachefeldzug in Denver festgenommen worden.
Wo wurde Tombstone gedreht?
Laut AFI Catalog ganz in und um Tucson in Arizona, unter anderem in den Old Tucson Studios und in der Kulissenstadt Mescal, rund 64 Kilometer südlich der Stadt. Die Dreharbeiten liefen vom 17. Mai bis Ende August 1993.
Wer führte Regie bei Tombstone?
Als Regisseur nennen der Filmdienst George Pan Cosmatos und der AFI Catalog George P. Cosmatos. Begonnen hatte der Drehbuchautor Kevin Jarre, den die Produktion nach vier Wochen ersetzte. Kurt Russell sagte später, Cosmatos sei als Regisseur nur vorgeschoben gewesen, die Einstellungen habe er selbst geplant.
Wie lang ist Tombstone?
Der Filmdienst nennt 130 Minuten für die Kinofassung und 120 Minuten für die Videofassung, der AFI Catalog 128 Minuten. Eine längere Fassung kam 2002 auf DVD heraus, sie ist sechs Minuten länger. In Deutschland ist der Film ab 16 Jahren freigegeben.
Wer hat die Musik zu Tombstone geschrieben?
Bruce Broughton. Hinter der Kamera stand William A. Fraker, das Drehbuch schrieb Kevin Jarre.
Was ist der Unterschied zwischen Tombstone und Wyatt Earp von 1994?
Tombstone erzählt nur von den Jahren in Tombstone. Lawrence Kasdans Wyatt Earp: Das Leben einer Legende mit Kevin Costner begleitet Earp von der Kindheit bis ins Alter und kam ein halbes Jahr später in die Kinos.
Quellen
- Filmdatenbank Tombstone (USA 1993). filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand Aktualisiert am 17.03.2001. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Tombstone (1993), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle National Register of Historic Places Inventory, Nomination Form: Tombstone, verfasst von Marilyn Larew, Historic Sites Survey Division. National Park Service. Stand Februar 1978. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Showdown at the O.K. Corral: The Trial of Wyatt Earp. United States Court of Appeals for the Second Circuit, Justice For All. Stand 19.10.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Showdown at the O.K. Corral: The Trial of Wyatt Earp, Timeline. United States Court of Appeals for the Second Circuit, Justice For All. Stand 20.10.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Presse The Life of Wyatt Earp (Zeitleiste). PBS American Experience, WGBH Educational Foundation. Stand 08.06.2018, aktualisiert 21.08.2018. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Wyatt Earp (American frontiersman). Encyclopaedia Britannica. Stand 31.07.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk John Henry "Doc" Holliday (1851 bis 1887) (John Dalton Macdonald). New Georgia Encyclopedia. Stand 28.08.2009, zuletzt bearbeitet 13.01.2022. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Doc Holliday finished out his life in Glenwood Springs (Willa Kane, Glenwood Springs Historical Society, Reihe Frontier Diary). Post Independent, Glenwood Springs. Stand 02.08.2016. abgerufen am 27.10.2026
- Presse The Mysterious Death of Johnny Ringo (Doug Hocking). HistoryNet. Stand 13.02.2024. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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GeschichteSchießerei am O.K. Corral 1881Am 26. Oktober 1881 trafen in Tombstone die Earps und Doc Holliday auf Clantons und McLaurys, drei Männer starben.


Orte und NaturTombstoneTombstone in Arizona entstand nach dem Silberfund von 1877 und wurde 1881 durch die Schießerei am O.K.