PersonenPerson
Cochise
Kurz erklärt Cochise war Anführer der Chokonen, einer Gruppe der Chiricahua-Apachen im Südosten Arizonas, und kam um 1824 oder 1825 zur Welt. Nach der Bascom-Affäre im Februar 1861 führte er Krieg gegen die USA, bis er im Herbst 1872 mit General Oliver O. Howard Frieden schloss und ein Reservat für sein Volk erhielt. Er starb 1874, wahrscheinlich an Magenkrebs.

Wer war Cochise?
Cochise führte Mitte des 19. Jahrhunderts die Chokonen, eine der vier Gruppen der Chiricahua-Apachen. Sie lebten vor allem am Apache Pass und in den Dragoon Mountains im Südosten des heutigen Arizona; nach dem Fort Bowie National Historic Site wurde Cochise um 1856 ihr Anführer.[4] Sein Schwiegervater war Mangas Coloradas, der Anführer der Mimbreño, und durch diese Verbindung gewann Cochise nach dem National Park Service mehr Einfluss bei den Chiricahua.[1]
Nach der Bascom-Affäre von 1861 führten Cochise und seine Anhänger Krieg gegen Siedler und Soldaten auf beiden Seiten der Grenze, bis er im Herbst 1872 einen Waffenstillstand mit General Oliver O. Howard schloss.[2, 4] Er starb 1874, wahrscheinlich an Magenkrebs, und das Grab ist bis heute unbekannt.[1] Ein Foto von ihm ist nach dem National Park Service nicht bekannt.[1]
Wann er geboren wurde, ist nicht gesichert. Die Broschüre des Fort Bowie National Historic Site nennt mit Fragezeichen das Jahr 1824, die Encyclopedia of World Biography "um 1825" und vermutet den Geburtsort im Süden Arizonas.[5, 10]
Die Chiricahua vor 1861
Die Chiricahua sind nach den Chiricahua Mountains im Südosten Arizonas benannt.[7] Sie sprechen eine athapaskische Sprache und kamen laut National Park Service zwischen 1400 und 1500 in den Südwesten.[7] Kurz vor dem Krieg 1861 zählten sie nach dem NPS rund 1.200 Menschen.[7] Die wichtigste Einheit war die "local group" aus rund 30 Großfamilien; Anführer wie Cochise standen einer solchen Gruppe vor (zum deutschen Wort dafür siehe Häuptling).[4]
Mit Spaniern und Mexikanern lagen die Apachen seit über 200 Jahren in einem Konflikt, der mal stärker, mal schwächer war.[4] 1835 setzte die mexikanische Regierung ein Kopfgeld auf Apache-Skalpe aus.[7] Mit dem Gadsden-Kauf von 1854 kamen die Chiricahua in Kontakt mit den Amerikanern.[4] Cochise war laut National Park Service bis 1861 den Weißen gegenüber nicht besonders feindselig.[5] Die Encyclopedia of World Biography spricht sogar von einer festen Freundschaft zu den Amerikanern, die in den 1850er-Jahren nach Arizona kamen.[10]
Die Bascom-Affäre 1861
Mit der Bascom-Affäre begannen die Apachenkriege, die erst 1872 mit Cochise und 1886 mit Geronimo endeten.[2, 5] Am 27. Januar 1861 überfielen zwei Gruppen von Apachen die Ranch von John Ward südlich von Fort Buchanan. Sie trieben 20 Stück Vieh weg und entführten Wards zwölfjährigen Stiefsohn Felix.[2] Ward und die Armee hielten Cochises Chiricahua für die Täter; nach dem National Park Service waren es Arivaipa, eine Gruppe, die nicht zu den Chiricahua gehörte.[1, 2] Lieutenant George Bascom zog mit 54 Mann der 7. Infanterie zum Apache Pass, wo die Butterfield-Postkutschen eine Station hatten.[1, 2]
Am 4. Februar 1861 traf Bascom Cochise in einem Armeezelt. Cochise bestritt den Überfall und bot an, den Jungen binnen zehn Tagen zu finden. Bascom hatte aber den Befehl, Cochise nach Fort Buchanan zu bringen, und lehnte ab. Cochise schnitt die Zeltwand mit einem Messer auf und floh; seine Begleiter, darunter sein Bruder, blieben als Geiseln zurück.[2] Nach einem anderen Text des NPS erlitt er dabei eine leichte Schusswunde am Bein.[6] Den Bruder nennt eine Seite des National Park Service Coyunturo, eine andere Coyuntura.[1, 2]
In den folgenden Tagen nahmen Cochises Leute den Stationsvorsteher James Wallace und Reisende eines Wagenzugs gefangen. Am 8. Februar griff Cochise laut NPS mit 300 Kämpfern die Soldaten an der Quelle und an der Station an und erbeutete 42 Pferde und Maultiere, befreite aber keine Gefangenen. Danach zogen die Apachen ab und töteten ihre Geiseln.[2] Am 19. Februar ließen der Arzt John B. D. Irwin und Lieutenant Isaiah Moore die sechs erwachsenen Männer unter ihren gefangenen Apachen hängen, Bascom widersprach.[2] Unter den Toten war Cochises Bruder; Cochise war nach dem NPS am Boden zerstört und voller Zorn.[1]
Cochise erzählte General Howard elf Jahre später seine Sicht: Ein Offizier habe ihn, seinen Bruder und andere wegen verlorener Pferde in ein Zelt gesperrt, er sei entkommen, und der Offizier habe die Gefangenen am Apache Pass hängen lassen. So habe der Krieg begonnen, schreibt Howard.[9] Felix Ward wuchs laut NPS bei Apache-Scouts auf und diente später unter dem Namen Mickey Free der Armee als Scout und Dolmetscher.[13]

Die Schlacht am Apache Pass 1862
Im Bürgerkrieg zog eine Kolonne des 5. kalifornischen Freiwilligenregiments unter Captain Thomas L. Roberts durch das heutige Südarizona nach Osten. Roberts verließ Tucson am 10. Juli 1862 und erreichte am 15. Juli mit etwa 100 Mann, Wagen, Vieh und zwei Gebirgshaubitzen den Apache Pass; seine Männer waren an diesem Morgen 40 Meilen marschiert und wollten zur Apache Spring.[3] Cochise hatte Mangas Coloradas und dessen Chihenne und Bedonkohe für den Kampf gewonnen. Die Seite des Fort Bowie National Historic Site schätzt die Apachen auf rund 150 Kämpfer, die Seite des Chiricahua National Park auf rund 200, die Soldaten dort auf etwa 120.[1, 3] Neben der Aussicht auf die Vorräte war nach dem NPS die Erinnerung an die Bascom-Affäre ein Grund für Cochise.[3]
Die Apachen griffen die Nachhut an und verteidigten die Höhen über der Quelle hinter Steinwällen. Die Haubitzen trafen zuerst schlecht und überschlugen sich an den steilen Hängen; erst die Infanterie unter Sergeant Fountain nahm die Anhöhe und damit die Quelle. Am nächsten Tag siegte die Armee in einem kürzeren Gefecht noch einmal.[3] Mangas Coloradas wurde schwer verwundet, seine Leute brachten ihn bis nach Mexiko.[1] Am 28. Juli 1862 begannen Soldaten beim Pass mit dem Bau des ersten Fort Bowie.[5] An der Seite von Cochise kämpfte damals auch Geronimo.[13]
Der Krieg aus den Dragoon Mountains
Mangas Coloradas wurde später bei Verhandlungen in Fort McLane in New Mexico getötet. Danach übernahm Cochise nach dem National Park Service die Führung der Chiricahua, und ihn zu fangen oder zu schlagen wurde zum Ziel der US-Armee.[1] Er griff Postreiter, Rancher, Bergleute und Soldaten an.[2] Von seiner Festung in den Dragoon Mountains aus, dem Cochise Stronghold, beobachteten Späher von hohen Felsnadeln aus jeden, der sich näherte; erobert wurde die Festung nie.[1, 16]
Sein Gebiet reichte nach dem NPS von Tucson bis Mesilla in New Mexico und von Safford bis mehrere hundert Meilen nach Mexiko hinein. Offene Schlachten gab es kaum, Hinterhalte waren häufig, und einen Rückzug sahen die Chiricahua nicht als Schande.[1] Wie wenig die Soldaten von den Gruppen wussten, zeigt der Fall von Lieutenant Howard B. Cushing: Er glaubte Cochise auf der Spur, verfolgte aber die Gruppe von Juh, die ihn schließlich tötete.[1] 1871 kam General George Crook nach Fort Bowie, um gegen Cochise zu kämpfen.[5]

Der Frieden mit General Howard 1872
Der einzige Weiße, den Cochise nach dem National Park Service als Freund ansah, war Tom Jeffords, ein Scout, Goldsucher und Angestellter der Postlinie.[1] Nach der Encyclopedia of World Biography war Jeffords als Leiter der Postverbindung von Fort Bowie nach Tucson in Cochises Lager gegangen, um um Schutz für seine Postreiter zu bitten.[10] Cochise hatte Angebote, in ein Reservat zu ziehen, immer abgelehnt, weil die Bedingungen dort schlecht waren; in San Carlos gab es nach dem NPS schlechtes Wasser, Krankheiten und Zählappelle.[1]
1872 ritten General Oliver O. Howard, den Präsident Grant als Friedensbeauftragten geschickt hatte, und Jeffords mit wenigen Begleitern zu Cochises Festung.[1, 10] Nach dem NPS ließ Cochise sie mehrere Tage warten.[1] Howard beschrieb später, wie der Anführer mit seiner Schwester, seiner jungen Frau, seinem Sohn und seinem Bruder Juan ins Lager ritt, Jeffords umarmte und Howard auf Spanisch mit "Buenos días, señor" begrüßte.[8, 9] Auf Howards Auftrag vom Präsidenten antwortete Cochise nach dessen Bericht:[9]
Niemand will den Frieden mehr als ich. Ich habe zehn Weiße für jeden Indianer getötet, den ich verloren habe, aber die Weißen werden nicht weniger, und mein Stamm wird immer kleiner, bis er von der Erde verschwindet, wenn wir nicht bald einen guten Frieden bekommen.
Bis alle seine Anführer im Lager seien, werde es zehn Tage dauern, sagte Cochise nach Howard. Bei Dragoon Springs bestätigten Offiziere aus Fort Bowie den Frieden, danach zog Cochise nach Howard mit 500 Menschen nach Sulphur Springs.[9] Laut National Park Service setzte sich Cochise in den Verhandlungen durch: Er bekam ein Reservat, das einen großen Teil des heutigen Cochise County umfasste, nach der Broschüre von Fort Bowie 3.000 Quadratmeilen mit dem alten Land seiner Leute.[1, 5] Jeffords wurde Agent des Reservats.[1, 9] Die Encyclopedia of World Biography datiert den Besuch auf Oktober 1872.[10]
Auf dem Reservat konnten die Chiricahua lagern, wo sie wollten, es gab keine Zählappelle, und sie durften es verlassen. Oft zogen sie auf Raubzüge nach Mexiko, was Spannungen schuf. Lokale Zeitungen griffen Howard an, weil er so viel Land zugestanden habe.[1] Geronimo erinnerte sich 1906 an Howard als einen Offizier, der immer Wort gehalten habe.[11]
Wie sah Cochise aus?
Ein Foto gibt es nicht. Sein Sohn Naiche soll ihm nach dem National Park Service ähnlich gesehen haben, und der NPS zeigt eine Büste der Bildhauerin Betty Butts.[1] Howard beschrieb Cochise 1907 als gut sechs Fuß groß und wohlproportioniert, mit großen Augen, glattem schwarzem Haar mit ein paar silbernen Strähnen und leicht rot bemaltem Gesicht.[8] Beim Treffen 1872 trug er nach Howard ein einfaches Gewand aus festem Baumwollstoff und einen mexikanischen Sombrero.[9] Ein Zeitungsreporter beschrieb ihn 1870 nach der Encyclopedia of World Biography kleiner, mit 5 Fuß 9,5 Zoll und 164 Pfund, breiten Schultern, schwarzen Augen, hoher Stirn und großer Nase.[10]
Zeitleiste
- 1856Cochise wird um 1856 Anführer der Chokonen.[4]
- 27.01.1861Apachen überfallen die Ranch von John Ward und entführen seinen Stiefsohn Felix; die Tat wird den Chiricahua angelastet.[2]
- 04.02.1861Bascom-Affäre: Lieutenant George Bascom will Cochise am Apache Pass festhalten, Cochise entkommt.[2]
- 19.02.1861Die Armee lässt sechs gefangene Apachen hängen, darunter einen Bruder von Cochise.[1, 2] Apachenkriege
- 15.07.1862Cochise und Mangas Coloradas greifen am Apache Pass eine Kolonne kalifornischer Freiwilliger an.[1, 3] Apachenkriege
- 1872Im Herbst schließt Cochise mit General Oliver O. Howard Frieden und erhält ein Reservat im Südosten Arizonas.[1, 2, 5]
- 1874Cochise stirbt, wahrscheinlich an Magenkrebs; sein Sohn Taza folgt ihm als Anführer.[1]
- 1876Die Regierung entlässt den Agenten Tom Jeffords und löst das Reservat der Chiricahua auf.[1, 5]
Was ist Legende, was ist belegt?
Zwei Behauptungen halten den Quellen des National Park Service nicht stand: der Frieden von 1872 sei eine Kapitulation gewesen, und Cochise habe 1861 Felix Ward entführt.[1, 2]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Cochise ergab sich 1872 der US-Armee.
Mythos und Wahrheit
Mythos
Cochise entführte 1861 den Jungen Felix Ward und löste so den Krieg aus.
Wie starb Cochise?
Cochise bekam starke Magenschmerzen und konnte oft nicht essen. Er starb 1874, nach dem National Park Service wahrscheinlich an Magenkrebs; die Broschüre von Fort Bowie spricht von einem natürlichen Tod.[1, 5] Die Encyclopedia of World Biography nennt den 8. Juni 1874 und schreibt, er sei bei einem Besuch bei Jeffords auf dem Reservat gestorben und dort begraben worden.[10] Wo das Grab liegt, ist unbekannt; vermutet wird es in seiner Festung in den Dragoon Mountains.[1]
Ihm folgte sein Sohn Taza, den er auf die Führung vorbereitet hatte.[1] Nach Cochises Tod fehlte den Chiricahua ein starker Anführer. Als zwei Chiricahua zwei Weiße töteten, die ihnen keinen Whiskey verkaufen wollten, entließ die Regierung Jeffords und löste das Reservat 1876 auf; alle sollten nach San Carlos ziehen.[1, 5] Taza starb 1876 auf einer Reise nach Washington, und sein jüngerer Bruder Naiche wurde Chief.[12, 13]

Erinnerung und Nachfahren
Der National Park Service nennt Cochise einen der wirksamsten Anführer der Chiricahua in den Apachenkriegen und den Einzigen, der seinem Volk für längere Zeit Frieden und Freiheit brachte.[1] Viele Chiricahua erinnern sich nach derselben Quelle über hundert Jahre später an die Bascom-Affäre und den Tod von Mangas Coloradas besser als an den Angriff auf Pearl Harbor.[1] Der Fort Sill Apache Tribe, in dem Nachfahren der Chiricahua leben, nennt Cochise einen hoch angesehenen Chief.[14] Nachfahren von Cochise und Geronimo leben nach dem NPS bis heute.[15]
Am Apache Pass erinnert heute das Fort Bowie National Historic Site an die Kämpfe mit Cochise und Geronimo.[6] Die Festung in den Dragoon Mountains führt das Namensverzeichnis des U.S. Geological Survey als Cochise Stronghold.[16]
Häufige Fragen
Wer war Cochise?
Cochise war Anführer der Chokonen, einer der vier Gruppen der Chiricahua-Apachen, die am Apache Pass und in den Dragoon Mountains lebten. Nach dem Tod seines Schwiegervaters Mangas Coloradas führte er die Chiricahua im Krieg gegen die USA, bis er 1872 Frieden schloss.
Warum führte Cochise Krieg gegen die USA?
Auslöser war die Bascom-Affäre im Februar 1861. Lieutenant George Bascom beschuldigte Cochise zu Unrecht, einen Jungen entführt zu haben, und wollte ihn festhalten. Cochise entkam, beide Seiten töteten ihre Gefangenen, und die Armee ließ sechs Apachen hängen, darunter einen Bruder von Cochise.
Hat sich Cochise ergeben?
Nein. Im Herbst 1872 schloss er mit General Oliver O. Howard einen Waffenstillstand und Frieden. Dafür erhielt er für sein Volk ein Reservat, das große Teile seines alten Landes im Südosten Arizonas umfasste, mit Tom Jeffords als Agent.
Wie starb Cochise?
Er hatte starke Magenschmerzen und konnte oft nicht essen. Nach dem National Park Service starb er 1874 wahrscheinlich an Magenkrebs, die Encyclopedia of World Biography nennt den 8. Juni 1874. Wo sein Grab liegt, ist unbekannt; vermutet wird es in seiner Festung in den Dragoon Mountains.
Gibt es ein Foto von Cochise?
Nein. Nach dem National Park Service ist kein Foto von Cochise bekannt; sein Sohn Naiche soll ihm ähnlich gesehen haben. Beschreibungen gibt es von General Howard, der ihn 1872 traf, und von einem Zeitungsreporter aus dem Jahr 1870.
Wer waren die Söhne von Cochise?
Taza und Naiche. Taza folgte ihm 1874 als Anführer und starb 1876 bei einer Reise nach Washington. Danach wurde Naiche Chief; er war 1886 der Chief der letzten freien Gruppe der Chiricahua um Geronimo.
Kämpfte Cochise zusammen mit Geronimo?
Ja. Geronimo half Cochise nach der Bascom-Affäre, Gefangene zu nehmen, und kämpfte 1862 an seiner Seite am Apache Pass. Nach dem National Park Service war Geronimo einer der treuesten Kämpfer von Cochise.
Quellen
- Amtliche Stelle The Apache Wars Part I: Cochise. National Park Service, Chiricahua National Park. Stand 07.04.2023. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Bascom Affair. National Park Service, Fort Bowie National Historic Site. Stand 04.07.2024. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle The Battle of Apache Pass. National Park Service, Fort Bowie National Historic Site. Stand 15.05.2020. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle The Chiricahua Apache. National Park Service, Fort Bowie National Historic Site. Stand 10.07.2021. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Fort Bowie National Historic Site: Guardian of Apache Pass (Text der Broschüre von 2018). National Park Service, Textfassung bei npshistory.com. Stand 2018. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Arizona: Fort Bowie National Historic Site (Reiseroute American Southwest). National Park Service. Stand 09.12.2018. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Apache Before 1861. National Park Service, Chiricahua National Park. Stand 10.08.2023. abgerufen am 25.10.2026
- Primärquelle O. O. Howard: My Life and Experiences Among Our Hostile Indians (A. D. Worthington and Company, Hartford 1907), S. 205; Digitalisat im Internet Archive. Oliver Otis Howard. Stand 1907. abgerufen am 25.10.2026
- Primärquelle O. O. Howard: Famous Indian Chiefs I Have Known (The Century Co., New York 1908), Kapitel über Cochise, S. 112 bis 136; Digitalisat im Internet Archive. Oliver Otis Howard. Stand 1908. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Cochise. Encyclopedia of World Biography. Encyclopedia.com. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Primärquelle Geronimo's Story of His Life, hrsg. von S. M. Barrett (Duffield and Company, New York 1906; Digitalisat Project Gutenberg Nr. 31318). Geronimo und S. M. Barrett. Stand 1906. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Bruce E. Johansen: Naiche. The Encyclopedia of Oklahoma History and Culture. Oklahoma Historical Society. Stand 15.01.2010. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle The Apache Wars Part II: Geronimo. National Park Service, Chiricahua National Park. Stand 19.08.2018. abgerufen am 25.10.2026
- Tribal Nation Our Ancestors: Portraits of our Ancestors (Texte von Leland Michael Darrow, Historiker der Nation). Fort Sill Apache Tribe. Stand 17.12.2024. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Post Apache Wars. National Park Service, Chiricahua National Park. Stand 19.08.2018. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Geographic Names Information System, Eintrag 3076: Cochise Stronghold, Area, Cochise County, Arizona (Abfrage im Kartendienst geonames der National Map). U.S. Geological Survey. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
Fehler entdeckt? Hinweis an die Redaktion. Jeder Hinweis wird an der Quelle geprüft.
Markus Roth Autor und Redakteur
Markus Roth lebt in Berlin und schreibt seit 2018 für Wikipedia. Seine Schwerpunkte sind Geschichte und Wissenschaft; für Wilder-Westen.org schreibt er über Verkehr, Wirtschaft und das Leben im Südwesten.
Passt dazu
PersonenGeronimoGeronimo (um 1829 bis 1909) führte die letzte freie Gruppe der Chiricahua-Apachen, ein Häuptling war er nicht.
GeschichteApachenkriege 1861 bis 1886Die Apachenkriege reichten von der Bascom-Affäre 1861 bis zu Geronimos Kapitulation 1886.
PersonenMangas ColoradasMangas Coloradas führte die Mimbreño-Apachen und war Schwiegervater von Cochise.
Indigene Völker NordamerikasApachenDie Apachen, oft Apache-Indianer genannt, sind verwandte Völker im Südwesten der USA.