Indigene Völker NordamerikasThema
Häuptling
Kurz erklärt Häuptling ist ein deutsches Wort für Oberhaupt oder Anführer. Seit Coopers Erzählungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts übersetzt es das englische "chief" für Anführer indigener Völker in Nordamerika; der Duden kennt daneben einen ironisch abwertenden Gebrauch. Wie Nationen ihre Anführer bestimmten, war sehr verschieden, und heute wählen etwa die Bürger der Cherokee Nation ihren Principal Chief für vier Jahre.

Was ist ein Häuptling?
Der Duden erklärt Häuptling als "Stammesführer, Vorsteher eines Dorfes bei indigenen Bevölkerungsgruppen (in Nordamerika)". Als zweite Bedeutung nennt er den Anführer einer Bande oder eine leitende Persönlichkeit, mit dem Hinweis "ironisch abwertend".[1] Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) führt nach dem Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache von 1969 zwei entsprechende Bedeutungen, die erste ohne Beschränkung auf Nordamerika, und kennzeichnet die zweite als "spöttisch".[2]
Im Englischen heißt ein solcher Anführer chief, und der Duden erklärt Häuptling als Übersetzung dieses Wortes.[1] Mehrere Nationen gebrauchen chief bis heute selbst. Der Rosebud Sioux Tribe stellt Spotted Tail, Iron Nation und Short Bull auf seiner Website als "Lakota Chiefs" vor, und an der Spitze der Cherokee Nation steht ein Principal Chief.[3, 4]
Woher kommt das Wort Häuptling?
Häuptling ist ein deutsches Wort. Es gehört zu Haupt, althochdeutsch houbit, das schon im 8. Jahrhundert "Kopf" bedeutete. Nach dem Etymologischen Wörterbuch von Wolfgang Pfeifer stand Häuptling im 17. Jahrhundert für "Familienoberhaupt, Anführer"; am frühesten bezeugt ist es im Altfriesischen, als hāvding oder hāvdling für ein Mitglied des friesischen Adels.[2]
Auf Nordamerika bezogen wurde das Wort durch die Erzählungen von Cooper. Seit seinen "Indianererzählungen" um 1825, so Pfeifer, bezeichne Häuptling nur noch ein "Stammesoberhaupt".[2] Der Duden nennt Coopers "Lederstrumpf" aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts; seitdem stehe Häuptling speziell für das Oberhaupt indigener Bevölkerungsgruppen in Nordamerika.[1] Mehr zu den Romanen steht auf der Seite Lederstrumpf.
Wie bestimmten die Nationen ihre Anführer?
Wie Nationen ihre Anführer bestimmten, war sehr verschieden. Das National Museum of the American Indian (NMAI) betont, dass es keine einheitliche indigene Kultur und keine einheitliche Sprache gibt.[5]
Haudenosaunee: Clan-Mütter und der Große Rat
Die Haudenosaunee, von den Franzosen Irokesen genannt, sind ein Bund aus Mohawk, Oneida, Onondaga, Cayuga und Seneca; ihr Name bedeutet "Volk des Langhauses". Jede Nation hat einen eigenen Rat mit Chiefs, die von der Clan-Mutter ausgewählt werden, und regelt ihre inneren Angelegenheiten selbst. Fragen, die den ganzen Bund betreffen, berät der Große Rat.[6] Nach der Onondaga Nation geht diese Ordnung auf den Friedensstifter (Peace Maker) zurück, der die Anführer über die Clans der Nationen bestimmen ließ.[7]
Im Rat sitzen die Nationen nach der Darstellung der Onondaga auf drei Bänken. Die Onondaga sind die Hüter des Feuers; unter ihren 14 Anführern sitzt der Tadodaho, der den Rat der Haudenosaunee leitet. Die Bank der Älteren Brüder bilden die Mohawk mit neun und die Seneca mit acht Anführern, die der Jüngeren Brüder die Oneida mit neun und die Cayuga mit zehn Anführern sowie heute auch die Tuscarora.[7] Eine Frage geht zwischen den Bänken hin und her, bis alle "eines Sinnes" sind; erst dann verkünden die Hüter des Feuers die Einigung. Wer als Sprecher aufsteht, wird nicht unterbrochen, bis er sich wieder setzt.[7] Die Haudenosaunee Confederacy stellt die Rollen etwas anders dar: Bei ihr sind die Onondaga die Hüter des Feuers und zählen zusammen mit Mohawk und Seneca zu den Älteren Brüdern, Cayuga und Oneida sind die Jüngeren Brüder.[6] Bis heute regiert ein Council of Chiefs die Onondaga Nation auf ihrem Gebiet von 7.300 Acres südlich von Syracuse im Bundesstaat New York.[7]

Cheyenne: Kriegshäuptlinge und 44 Friedenshäuptlinge
Bei den Cheyenne, die sich selbst Tsistsistas nennen, geht die politische Ordnung nach der Überlieferung, die die Oklahoma Historical Society wiedergibt, auf den Propheten Sweet Medicine zurück. Er schuf die Militärgesellschaften, die von Kriegshäuptlingen geführt wurden; sie sorgten für Ordnung und sicherten das Jagdgebiet. Daneben setzte er ein Rechtswesen ein, das 44 ältere Männer trugen, die Friedenshäuptlinge. Er verbot auch, dass ein Cheyenne einen anderen tötet.[8]
Lakota: der Anführer als Sprecher
Die Lakota lebten in Gruppen, auf Lakota tiyošpaye. Am Little Bighorn waren 1876 nach dem National Park Service die bekanntesten Anführer der Oglala im Lager die Oberhäupter dieser Gruppen.[9] Was einen Anführer ausmacht, beschreibt der Rosebud Sioux Tribe im Verhaltenskodex Wolakota nach dem Sicangu-Ältesten Victor Douville von der Sinte Gleska University: Ein Anführer ist Sprecher des Volkes und soll bei wichtigen Entscheidungen auf die Menschen vertrauen. Zwischen unvereinbaren Seiten soll er einen Kompromiss suchen und keine Partei ergreifen, damit er im Sinne aller vermitteln kann.[3]
Sitting Bull, ein Hunkpapa, kämpfte am Little Bighorn nach dem NPS nicht mit; er wies die Kämpfer der Lakota und Cheyenne an, wo sie angreifen sollten. Gall nennt der NPS einen "warrior chief", einen Kriegshäuptling der Hunkpapa.[10]
Comanche: Familienoberhäupter und Räte
Bei den Comanche, Eigenbezeichnung Nʉmʉnʉʉ[26], war nach der Oklahoma Historical Society die erweiterte Familie die wichtigste Einheit für Produktion und Verbrauch im Haushalt. Verwandte Familien, die zusammen lebten und zogen, erkannten das Oberhaupt der Kernfamilie als ihren headman an, auf Comanche paraivo. Mehrere solcher Gruppen bildeten Divisionen, deren Anführer aus den paraivo ausgewählt wurde; manche Berichte sprechen von einer Wahl. Zwischen allen diesen Einheiten konnten die Menschen frei wechseln.[11]
Gemeinsame Jagden, Handel und Friedensschlüsse besprachen die Comanche in informellen Runden, den smoke lodges, und in förmlichen Räten. Wurde eine private Angelegenheit zur öffentlichen, etwa als eine Fehde um Schadenersatz (nanawoku) begann, versuchte nach einer Quelle, die die Enzyklopädie zitiert, meist der Chief, die Lage zu beruhigen.[11]
Cherokee: ein Principal Chief, gewählt von den Städten
Die Cherokee Nation wurde nach ihrer eigenen Darstellung früher von einem Principal Chief geführt, den die Chiefs der Cherokee-Städte regelmäßig wählten. 1827 gab sie sich eine geschriebene Verfassung nach dem Vorbild der USA. Principal Chief war damals John Ross; er blieb es nach der Vertreibung auf dem Trail of Tears auch unter der Verfassung von 1839.[4]
Wie bestimmten die USA, wer Häuptling war?
Der Vertrag von Fort Laramie vom 17. September 1851 hält in Artikel 6 fest, die beteiligten Nationen hätten "principals or head-chiefs" bestimmt, über die künftig alle Angelegenheiten der Nation laufen sollten. Die Nationen verpflichteten sich, diese Oberhäuptlinge und ihre Nachfolger zu unterstützen, solange sie sich gut führten.[12] Den Vertrag von 1868 unterschrieben für einzelne Gruppen der Lakota, etwa die Oglala und die Minneconjou, jeweils "chiefs and headmen", die dazu bevollmächtigt waren.[13] Mehr zu beiden Verträgen steht auf der Seite Die Verträge von Fort Laramie.
1875 zog Quanah Parker mit den Quahadi ins Reservat.[11] Weil er sich dort scheinbar mühelos einlebte, ernannten ihn Bundesagenten zum Chief, um die verschiedenen Gruppen der Comanche zu einen. Das Handbook of Texas hält fest, dass dieser Schritt außerhalb der Zuständigkeit der Bundesregierung lag und in der Tradition der Comanche kein Vorbild hatte; die Comanche, nach dem Handbook damals praktisch ohne Führung, nahmen ihn hin.[14]
Ende des 19. Jahrhunderts wollten die USA das gemeinsame Land der Nationen in Parzellen für Einzelne aufteilen. Um die Cherokee Nation dazu zu bringen, schränkte der Kongress ihre Regierung durch mehrere Gesetze ein und ließ ihre Principal Chiefs vom Präsidenten der USA ernennen. Erst der Principal Chiefs Act von 1970 sah die Volkswahl der Principal Chiefs der Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Creek und Seminole vor.[4]
Auf dem Land der Navajo entstand 1923 eine eigene Regierung, auch um den Wünschen amerikanischer Ölgesellschaften nachzukommen, die Land zur Erkundung pachten wollten. 1991 ordnete die Navajo Nation ihre Regierung in drei Gewalten neu; an der Spitze steht ein President.[15] 1934 beschloss der Kongress den Indian Reorganization Act, der den Nationen laut NMAI die örtliche Selbstverwaltung zurückgeben sollte.[16] Nach diesem Gesetz wählt etwa der Oglala Sioux Tribe in Pine Ridge einen Rat mit 21 Mitgliedern; zu seinen leitenden Amtsträgern gehören ein President und ein Vice President.[17]

Wer führt die Nationen heute?
Die Regierungsspitzen der Nationen tragen heute verschiedene Titel. Einige Beispiele nach den Websites der Nationen, mit den offiziellen Namen aus der Liste des Bureau of Indian Affairs vom 30. Januar 2026:[18]
| Nation | Titel | Hinweis |
|---|---|---|
| Cherokee Nation | Principal Chief und Deputy Principal Chief | in Volkswahl gewählt, höchstens zwei Amtszeiten von vier Jahren in Folge[19] |
| The Muscogee (Creek) Nation | Principal Chief | gewählt; der jetzige Amtsinhaber ist nach der Nation der siebte Principal Chief der modernen Regierung[20] |
| The Osage Nation | Principal Chief und Assistant Principal Chief | gewählte Amtsträger der Exekutive[21] |
| The Chickasaw Nation | Governor | Stellvertreter ist der Lt. Governor[22] |
| Navajo Nation, Arizona, New Mexico, & Utah | President und Vice President | Regierung mit drei Gewalten seit 1991[15] |
| Oglala Sioux Tribe | President | Rat mit 21 gewählten Mitgliedern nach dem Gesetz von 1934[17] |
| Onondaga Nation | Council of Chiefs | die Clan-Mutter wählt die Anführer aus[7] |
Die erste Frau, die zur Principal Chief der Cherokee gewählt wurde, war Wilma Mankiller (1945 bis 2010). Nach der Oklahoma Historical Society war sie ab August 1983 die erste Frau als Deputy Chief und wurde im Dezember 1985 Principal Chief, als ihr Vorgänger Ross Swimmer an die Spitze des Bureau of Indian Affairs wechselte. Im Juli 1987 gewann sie die Wahl, 1991 wurde sie wiedergewählt, und sie blieb bis 1995 im Amt.[23]
Welche anderen Wörter gibt es für Anführer?
Für Anführer in Mittel- und Südamerika steht im Deutschen das Wort Kazike. Der Duden erklärt es als "Häuptling bei indigenen Bevölkerungsgruppen Süd- und Mittelamerikas" und als Titel eines indigenen Ortsvorstehers in Mexiko und Guatemala. Es kommt über spanisch cacique aus dem Taíno, einer indigenen Sprache der Karibik.[24]
Auch in Nordamerika gibt es eigene Wörter. Bei den Comanche hieß das Oberhaupt einer Gruppe paraivo, bei den Onondaga leitet der Tadodaho den Rat.[7, 11] Der Leitfaden des Native Governance Center gibt als Beispiel für die Schreibweise ogema (chief): zuerst das Wort aus der indigenen Sprache, dahinter in Klammern die englische Bedeutung, ohne Kursivschrift, weil diese die Sprachen als fremd erscheinen lassen könne.[25]
Mythos und Wahrheit
Welche bekannten Anführer gab es?
- Spotted Tail (um 1823 bis 1881), Sinte Gleska, ein Anführer der Sicangu Lakota, verhandelte laut Rosebud Sioux Tribe mit der US-Regierung in Fort Laramie und wurde am 5. August 1881 von Crow Dog getötet.[3]
- John Ross führte die Cherokee Nation als Principal Chief vor und nach der Vertreibung.[4]
- Quanah Parker wurde von Bundesagenten zum Chief der Comanche ernannt.[14]
- Wilma Mankiller wurde im Juli 1987 als erste Frau zur Principal Chief der Cherokee gewählt.[23]
- Weitere Lebensläufe: Sitting Bull, Red Cloud, Geronimo, Chief Joseph, Chief Seattle, Tecumseh und die Liste Bekannte indigene Persönlichkeiten.
Zeitleiste: Häuptlinge, Verträge und Wahlen
- um 1825Mit Coopers Erzählungen wird Häuptling im Deutschen zum Wort für Anführer indigener Völker in Nordamerika.[2]
- 1827Die Cherokee Nation gibt sich eine geschriebene Verfassung; Principal Chief ist John Ross.[4]
- 1839Unter einer neuen Verfassung bleibt John Ross Principal Chief der Cherokee Nation.[4]
- 17.09.1851Im Vertrag von Fort Laramie verpflichten sich die Nationen, die von ihnen bestimmten Oberhäuptlinge zu unterstützen, über die alle Angelegenheiten laufen sollen.[12] Verträge von Fort Laramie
- 1868Für einzelne Gruppen der Lakota unterschreiben chiefs and headmen den Vertrag von Fort Laramie.[13] Verträge von Fort Laramie
- 1875Quanah Parker zieht mit den Quahadi ins Reservat; Bundesagenten ernennen ihn danach zum Chief der Comanche.[11, 14] Quanah Parker
- 1923Auf dem Land der Navajo entsteht eine eigene Regierung, auch für Pachtverträge mit Ölgesellschaften.[15]
- 1934Der Indian Reorganization Act soll den Nationen die örtliche Selbstverwaltung zurückgeben.[16] Indian Reorganization Act
- 1970Der Principal Chiefs Act sieht die Volkswahl der Principal Chiefs von Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Creek und Seminole vor.[4]
- Dezember 1985Wilma Mankiller wird Principal Chief der Cherokee.[23]
- Juli 1987Wilma Mankiller wird als erste Frau zur Principal Chief der Cherokee gewählt.[23]
- 1991Die Navajo Nation ordnet ihre Regierung in drei Gewalten neu.[15]
- Darf man "Indianer" sagen? Die Debatte um ein Wort und die Namen der Nationen
- Haudenosaunee und Das Langhaus
- Medizinmann und Schamane: ein weiteres Wort, das Erklärung braucht
- Der Indian Reorganization Act 1934
- Der junge Häuptling Winnetou (2022) und Lederstrumpf
- Begriffe zur Kultur indigener Völker von A bis Z
Häufige Fragen
Was ist ein Häuptling?
Häuptling ist das deutsche Wort für den Anführer einer Gruppe, im engeren Sinn für Anführer indigener Völker in Nordamerika. Der Duden erklärt es als "Stammesführer" oder "Vorsteher eines Dorfes" bei indigenen Bevölkerungsgruppen und nennt eine zweite, ironisch abwertende Bedeutung.
Woher kommt das Wort Häuptling?
Es ist ein deutsches Wort, abgeleitet von Haupt. Im 17. Jahrhundert bedeutete es Familienoberhaupt oder Anführer. Seit Coopers Erzählungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts steht es für Anführer indigener Völker in Nordamerika, als Übersetzung des englischen chief.
Was heißt Häuptling auf Englisch?
Chief. Mehrere Nationen benutzen das Wort selbst, etwa die Cherokee Nation mit ihrem Principal Chief oder der Rosebud Sioux Tribe, der historische Anführer als Lakota Chiefs vorstellt.
Gab es weibliche Häuptlinge?
Ja. Wilma Mankiller wurde im Juli 1987 als erste Frau zur Principal Chief der Cherokee gewählt; im Amt war sie schon seit Dezember 1985. Bei den Haudenosaunee wählt die Clan-Mutter die Chiefs aus.
Was war der Ältestenrat bei indigenen Völkern?
Ein einheitliches Modell gab es nicht. Bei den Cheyenne trugen nach der Oklahoma Historical Society 44 ältere Männer als Friedenshäuptlinge das Rechtswesen. Bei den Haudenosaunee berät ein Großer Rat aus den Chiefs der Nationen über gemeinsame Fragen, bis alle eines Sinnes sind.
Wie heißt ein Häuptling in Südamerika?
Kazike. Der Duden erklärt das Wort als Häuptling bei indigenen Bevölkerungsgruppen Süd- und Mittelamerikas und als Titel eines indigenen Ortsvorstehers in Mexiko und Guatemala. Es kommt über spanisch cacique aus dem Taíno.
Wer wählt heute den Chief?
Das regelt jede Nation selbst. Den Principal Chief der Cherokee Nation wählen ihre Bürger für vier Jahre, höchstens zwei Amtszeiten in Folge. Bei der Onondaga Nation wählt die Clan-Mutter die Anführer im Council of Chiefs aus.
Ist Häuptling ein Schimpfwort?
Für Anführer indigener Völker ist es eine alte Übersetzung von chief. Der Duden kennt daneben einen ironisch abwertenden Gebrauch für den Anführer einer Bande, das DWDS nennt ihn spöttisch. Das NMAI rät, die Begriffe zu verwenden, die eine Gemeinschaft selbst benutzt.
Quellen
- Nachschlagewerk Häuptling (Bedeutungen nach eWDG 1969; Etymologie nach Wolfgang Pfeifer, Eintrag Haupt). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Tribal Nation History and Culture: Wolakota, Heritage, Lakota Chiefs. Rosebud Sioux Tribe. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Museum The Impact of Words and Tips for Using Appropriate Terminology (Native Knowledge 360). Smithsonian, National Museum of the American Indian. Stand 20.08.2020. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk John H. Moore: Cheyenne, Southern (The Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, Eintrag CH030). Oklahoma Historical Society. Stand 15.01.2010. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Oglala. National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 23.04.2025. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Hunkpapa and Sihasapa. National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 23.04.2025. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Thomas W. Kavanagh: Comanche (tribe) (The Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, Eintrag CO033). Oklahoma Historical Society. Stand 15.01.2010. abgerufen am 24.10.2026
- Gesetz und Vertrag Treaty of Fort Laramie with Sioux, etc., 1851 (Horse Creek Treaty), Artikel 6, in: Charles J. Kappler, Indian Affairs: Laws and Treaties, Bd. 2, S. 594 bis 595. Smithsonian National Museum of the American Indian (PDF der Kappler-Seiten, Government Printing Office). Stand 1904. abgerufen am 24.10.2026
- Gesetz und Vertrag Treaty of Fort Laramie (1868), Milestone Documents, mit Abschrift des Vertrags vom 29.04.1868. National Archives. Stand 30.06.2025. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Brian C. Hosmer: Parker, Quanah (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 07.01.2021. abgerufen am 24.10.2026
- Museum Excerpts from Do All Indians Live in Tipis? (Native Knowledge 360). Smithsonian, National Museum of the American Indian. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Tribal Nation Oglala Sioux Tribe (Startseite, Überschrift The Pine Ridge Indian Reservation). Oglala Sioux Tribe. Stand 16.07.2024. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Indian Entities Recognized by and Eligible To Receive Services From the United States Bureau of Indian Affairs, 91 FR 4102. Bureau of Indian Affairs, U.S. Department of the Interior (Federal Register). Stand 30.01.2026. abgerufen am 24.10.2026
- Tribal Nation Executive (Principal Chief). The Muscogee (Creek) Nation. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Tribal Nation Chickasaw Nation (Startseite). The Chickasaw Nation. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Linda D. Wilson: Mankiller, Wilma Pearl (The Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, Eintrag MA013). Oklahoma Historical Society. Stand 15.01.2010. abgerufen am 24.10.2026
- Terminology Style Guide. Native Governance Center. Stand 02.02.2021, geändert 24.10.2024. abgerufen am 24.10.2026
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