Indigene Völker NordamerikasThema

Medizinmann und Schamane

Kurz erklärt Medizinmann ist ein deutsches Wort für Heilerinnen und Heiler indigener Gesellschaften, die Heilmittel und Rituale kennen; laut Britannica üben in vielen Gesellschaften auch Frauen diese Aufgabe aus. Ab 1883 erklärten Regeln des US-Innenministeriums die Praktiken der Medizinleute an den Agenturen der Reservate zur Straftat. Heute arbeiten traditionelle Heiler bei vielen Nationen weiter, und der Indian Health Service vermittelt sie seit Jahrzehnten an Patienten, die das wünschen.

Blühende Präriepflanzen und silbriger Beifuß an einem Hang, dahinter zerklüftete Badlands im goldenen Licht der späten Nachmittagssonne
Bild: KI-generiert

Medizinmann ist ein deutsches Wort für Heilerinnen und Heiler indigener Gesellschaften, oft als "Medizinmann der Indianer" gesucht. Im Englischen heißt er medicine man; Merriam-Webster belegt das Wort seit 1801.[3] Die Nationen haben eigene Namen für diese Menschen und ihre Aufgaben; bei den Navajo etwa heißen die traditionellen Heiler hataałii.[19]

Was bedeutet Medizinmann?

Der Duden erklärt den Medizinmann als Mann, der als Heiler und Priester wirkt und sich der Magie bedient. In einer zweiten Bedeutung, salopp und scherzhaft, steht das Wort für einen Arzt.[1] Merriam-Webster beschreibt den medicine man als Heiler vor allem bei indigenen Gruppen Amerikas, der mit überlieferten Mitteln wie Ritualen, besonderen Gegenständen und Heilpflanzen Krankheiten behandelt und böse Geister fernhält.[3]

Britannica beschreibt einen Medizinmann als Mitglied einer indigenen Gesellschaft, das die Kräfte verschiedener Stoffe, der "medicines", kennt und die Rituale beherrscht, in denen sie gegeben werden. Der Begriff wird vor allem für die Kulturen Amerikas gebraucht, passt aber auch auf viele andere. In vielen Gesellschaften haben Frauen diese Aufgabe, obwohl das Wort einen Mann nennt; Britannica schreibt deshalb auch von "medicine person" oder Heiler.[2]

Auch das englische "medicine" hat hier eine weitere Bedeutung. Wer in den Plains eine Visionssuche bestand, erhielt nach der Encyclopedia of the Great Plains "medicine", eine visionäre Kraft.[11] Sitting Bull schickte seine Neffen White Bull und One Bull am 25. Juni 1876 laut National Park Service mit seiner persönlichen "medicine" zum Schutz in die Schlacht am Little Bighorn.[10]

Ist ein Schamane dasselbe wie ein Medizinmann?

Nicht ganz. Das Wort Schamane kommt nach Britannica aus dem Mandschu-Tungusischen: "šaman" ist vom Verb "ša-" für "wissen" gebildet und heißt also "einer, der weiß". Im engsten Sinn gilt es nur für die Religionen der Völker Nordasiens, etwa der Chanten und Mansen, der Samojeden, Tungusen, Jukagiren, Tschuktschen und Korjaken. Im weiteren Sinn bezeichnet es Gesellschaften, in denen ein Mensch zugleich Heiler, religiöser Führer und Berater ist; in diesem Sinn spricht Britannica von Schamanen auch bei indigenen Völkern Amerikas, anderen Völkern der Arktis, in Australien und Afrika. Schamanen können Frauen, Männer und Transgender-Personen sein.[4]

Ins Deutsche kam das Wort nach dem Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) Ende des 17. Jahrhunderts aus dem Tungusischen. Der Duden führt es weiter auf sanskritisch śramaná "Bettelmönch" zurück, das DWDS hält diese Herkunft nur für möglich.[5, 6] Im Englischen ist shaman laut Merriam-Webster seit 1698 belegt und geht letztlich auf das Ewenkische zurück, eine tungusische Sprache Sibiriens.[7] Der Duden beschreibt den Schamanen als männliche Person mit magischen Fähigkeiten, besonders der Fähigkeit, mit Geistern in Verbindung zu treten, die bei bestimmten indigenen Bevölkerungsgruppen als Priester, Medizinmann oder Ähnliches wirkt.[5]

Traditionelle spirituelle Anführer und Älteste der Lakota wehren sich dagegen, dass Fremde sich Schamanen nennen und ihre Zeremonien nachahmen. Sie erklärten am 10. Juni 1993 auf dem Lakota Summit V allen den Krieg, die die heiligen Überlieferungen der Lakota, Dakota und Nakota ausbeuten, missbrauchen oder falsch darstellen. Ausdrücklich nennt die Erklärung selbst ernannte "New Age shamans", Workshops zum "shamanism" und pseudoreligiöse Körperschaften, die für falsche "sweatlodges" und "vision quest"-Programme Geld nehmen.[22]

Was taten Medizinleute?

Traditionell ruft man Medizinleute nach Britannica, um körperliche und seelische Krankheiten zu verhüten oder zu heilen, aber auch die Brüche in einer Gemeinschaft, die nach einem Mord oder einem anderen Unglück entstehen. Viele tragen Gegenstände bei sich, die mit dem Heilen verbunden sind, etwa Federn bestimmter Vögel, besonders geformte Steine, Pollen und Pflanzen. Geht es um eine geistige Ursache, zielt das Ritual auf seelische und spirituelle Gesundheit.[2] Das Wort "witch doctor" für Menschen, die Leiden durch Hexerei erkennen und behandeln, prägten westliche Beobachter im 18. Jahrhundert; seit dem späten 20. Jahrhundert gilt es laut Britannica als abwertend.[2]

Das Smithsonian nennt Heiler und religiöse Führer als Beispiele für Aufgaben, auf die sich einzelne Familien spezialisierten.[23] Eine eigene Rolle hat in der Native American Church der Roadman, der die Gottesdienste leitet, nach der Encyclopedia of the Great Plains ein Pastor, Priester oder Ältester.[24]

Eine politische Führungsrolle kommt in der Beschreibung von Britannica nicht vor.[2] Bei Geronimo trennt der National Park Service beides: "Geronimo was not a chief, but a medicine man". Er gehörte zu den Bedonkohe, einer Gruppe der Chiricahua-Apachen, und wurde später ihr Anführer.[8, 26]

Wie wurde man Medizinmann oder Medizinfrau?

Manche Medizinleute durchlaufen laut Britannica eine strenge Einweihung, andere werden in einer Lehrzeit zu Fachleuten, viele verbinden beides.[2] Für die Plains schreibt die Encyclopedia of the Great Plains, dass die Überlieferungen der Visionssuche über viele Generationen von Medizinleuten an ihre Schüler gingen.[11]

Den Weg von Black Elk (1863 bis 1950), einem heiligen Mann der Oglala Lakota, beschreibt der National Park Service. Schon mit fünf Jahren hatte er Visionen; im Sommer seines neunten Lebensjahres wurde er schwer krank und sah die Vision, die ihn auf den Weg zum heiligen Mann brachte. Später vertraute er sie einem Medizinmann namens Black Road an. Der wies ihn an, die Vision vor seinem Volk in einer Zeremonie nachzuspielen, die Black Elk "the Horse Dance" nannte. Nach einer weiteren Vision und Zeremonie galt er bei seinen Leuten als heiliger Mann und Heiler.[9]

Breites Flusstal mit Pappeln am Ufer und grasbewachsenen Hügeln dahinter im warmen Licht der späten Nachmittagssonne
Flusstal in den nördlichen Plains am Nachmittag Bild: KI-generiert

Bekannte Heiler und spirituelle Führer des 19. Jahrhunderts

  • Geronimo: laut National Park Service kein Chief, sondern ein medicine man der Bedonkohe, einer Gruppe der Chiricahua-Apachen; er wurde später Anführer seiner Leute.[8, 26]
  • Black Elk (1863 bis 1950): heiliger Mann und Heiler der Oglala Lakota. 1947 diktierte er dem Anthropologen Joseph Epes Brown sieben Zeremonien der Oglala Lakota mit der heiligen Pfeife.[9]
  • Sitting Bull: Anführer der Hunkpapa Lakota, nach dem National Park Service auch ein spiritueller Führer, dessen Visionen sich nach Ansicht vieler seiner Anhänger erfüllten.[10]
  • Wovoka: Die Encyclopedia of the Great Plains nennt ihn einen Paiute-Schamanen aus der Walker River Reservation in Nevada; aus seiner Vision ging der Geistertanz hervor.[25]

Wie die USA Medizinleute verfolgten

Am 2. Dezember 1882 schrieb Innenminister Henry M. Teller an den Commissioner of Indian Affairs Hiram Price. Die Medizinleute, so Teller, stünden immer auf der Seite der Fortschrittsgegner, hielten Kinder vom Schulbesuch ab und verließen sich vor allem auf "conjuring", auf Zauberei. Die Agenturen hätten Ärzte der Regierung, die kostenlos behandelten; man solle diese "imposters", diese Betrüger, zwingen, ihre Praktiken aufzugeben.[12]

Ein weiteres großes Hindernis für die Zivilisierung der Indianer ist der Einfluss der Medizinmänner, die stets bei der fortschrittsfeindlichen Partei zu finden sind.

Innenminister Henry M. Teller an Commissioner Hiram Price, 2. Dezember 1882, abgedruckt in: Rules Governing the Court of Indian Offenses, Washington, 30. März 1883 Übersetzung der Redaktion[12]

Price setzte das in den "Rules Governing the Court of Indian Offenses" vom 30. März 1883 um, die der Überblick Glaube, Symbole und Zeremonien ausführlicher beschreibt. Regel 6 erklärte die "usual practices of so-called 'medicine-men'" zu Straftaten. Schuldig war, wer als Hindernis der "Zivilisierung" galt, die Menschen mit "artifice or device" unter seinem Einfluss hielt, Kinder von den Schulen der Agentur fernhielt oder mit den "arts of a conjurer" die alten Bräuche erhalten wollte. Die Strafe waren mindestens zehn Tage Haft im Gefängnis der Agentur, oder so lange, bis der Verurteilte glaubhaft versprach, diese Praktiken für immer aufzugeben.[12] Gebilligt hatte der Innenminister die Regeln nach dem Jahresbericht des Commissioner am 10. April 1883.[13] Die Gerichte sollten an jeder Agentur entstehen, außer bei den "Five Civilized Tribes" im Indianer-Territorium; viele Agenten konnten sie zunächst nicht einrichten.[12, 13]

Viele Bräuche wurden laut National Library of Medicine im Verborgenen weitergeführt. 1934 stellte Commissioner John Collier die Verbote überlieferter Zeremonien in einem Rundschreiben in Frage; das öffnete nach der Bibliothek den Weg für eine öffentliche Wiederbelebung, die indigene Heilerinnen und Heiler anführten.[14] Seit dem 11. August 1978 ist es nach dem American Indian Religious Freedom Act die Politik der USA, das "inherent right" der Native Americans zu schützen, ihre überlieferten Religionen zu glauben, auszudrücken und auszuüben, einschließlich Zugang zu heiligen Stätten, Besitz heiliger Gegenstände und Zeremonien.[15]

Traditionelle Heiler heute

Der Indian Health Service (IHS), der Gesundheitsdienst des Bundes für Native Americans, arbeitet seit Jahrzehnten mit traditionellen Heilern zusammen.[17] In seiner Richtlinie, die der IHS am 29. Juli 1994 erneut bestätigte, heißt es: Wünscht ein Patient die Hilfe eines "native practitioner", soll alles getan werden, um das zu ermöglichen, etwa den Heiler zu rufen, im Krankenhaus Raum für eine Zeremonie zu geben oder die Beratung zu bezahlen. Zugleich sollen Mitarbeiter nicht ungefragt nach dem Glauben der Patienten forschen.[16]

Everett R. Rhoades, ein Kiowa und von 1982 bis 1993 der erste indigene Direktor des IHS, beschrieb 2009, dass der IHS in neuen Gesundheitszentren oft einen Raum, mitunter ein ganzes Gebäude für traditionelle Heiler vorsieht. Zugleich zitiert er eine junge Frau, die 1976 vor der Task Force on Health der American Indian Policy Review Commission sagte, echte traditionelle Heilung solle nicht zu öffentlich besprochen werden, sie sei zu heilig. Eine verbreitete Sorge im Indian Country sei, so Rhoades, dass die Zahl der traditionellen Heiler weiter abnimmt.[17] Am 16. Oktober 2024 genehmigte die Bundesbehörde CMS für Arizona, Kalifornien, New Mexico und Oregon erstmals, dass Medicaid und das Kinderprogramm CHIP traditionelle Behandlungen in Einrichtungen des IHS, der Nationen und städtischer indigener Organisationen bezahlt.[18]

Bei den Navajo (Eigenbezeichnung Diné) haben sich viele Heiler in Vereinigungen zusammengeschlossen; eine Liste der Navajo Nation nennt die Diné Hataalii Association und die Diné Medicine Men Association.[20, 21] Die Diné Hataalii Association besteht laut Navajo Times seit 1970 und hat über 200 Mitglieder. Ihr Ziel ist, die kulturelle Weisheit, die spirituelle Praxis und das zeremonielle Wissen der Diné zu schützen, zu bewahren und zu fördern. Die hataalii, schrieb die Vereinigung 2020 in der Corona-Pandemie, würden in Zeiten von Angst, Krankheit und Gefahr um Rat und Heilung gebeten; die überlieferte Heilkunst nannte sie das "erste Gesundheitssystem" der Diné. Ihr Vizepräsident Lorenzo Max sagte, der Glaube der Navajo sei keine Religion, sondern eine von den Vorfahren gelehrte Lebensweise. Nicht alle Medizinleute gehören einer Vereinigung an, wie der Delegierte Otto Tso im Rat der Nation anmerkte; daneben gibt es einen Diné Hataalii Advisory Council beim Denkmalamt der Navajo Nation, den der Rat offiziell anerkennt.[19]

Rote Sandsteinfelsen und einzelne Wacholderbüsche in einem weiten Wüstental im nördlichen Arizona im warmen Licht der späten Nachmittagssonne
Wüstental mit roten Felsen im Norden Arizonas Bild: KI-generiert

Mythos und Wahrheit

Mehr zum Thema

Häufige Fragen

Was ist ein Medizinmann?

Der Duden erklärt den Medizinmann als Mann, der als Heiler und Priester wirkt und sich der Magie bedient. Britannica beschreibt Medizinleute als Mitglieder indigener Gesellschaften, die die Kräfte von Heilmitteln kennen und die Rituale beherrschen, in denen sie gegeben werden. Die Nationen haben eigene Namen, die Navajo etwa sprechen von hataałii.

Gab es auch Medizinfrauen?

Ja. Laut Britannica üben in vielen Gesellschaften auch Frauen diese Aufgabe aus, trotz des Wortes "man" im englischen Begriff. Britannica spricht deshalb auch von "medicine person".

Was ist der Unterschied zwischen Medizinmann und Schamane?

Schamane kommt aus dem Tungusischen und bezeichnet im engsten Sinn religiöse Fachleute der Völker Nordasiens. Im weiteren Sinn nennt Britannica so Menschen, die Heiler, religiöser Führer und Berater zugleich sind, auch bei Völkern Amerikas. Medizinmann ist dagegen ein Wort, das vor allem für indigene Kulturen Amerikas gebraucht wird.

War der Medizinmann der Häuptling?

Nicht als solcher. Britannica beschreibt Medizinleute als Fachleute für Heilmittel und Rituale. Über Geronimo schreibt der National Park Service, er sei kein Chief gewesen, sondern ein medicine man, der später Anführer seiner Leute wurde. Mehr zum Begriff Häuptling auf der Seite Häuptling: Bedeutung und Geschichte des Begriffs.

Wie wurde man Medizinmann?

Laut Britannica durchlaufen manche eine strenge Einweihung, andere lernen bei erfahrenen Heilern, viele verbinden beides. Für die Plains schreibt die Encyclopedia of the Great Plains, dass die Überlieferungen der Visionssuche über viele Generationen von Medizinleuten an ihre Schüler gingen.

Waren Medizinmänner in den USA verboten?

Ja, an den Agenturen der Reservate. Regel 6 der Rules Governing the Court of Indian Offenses vom 30. März 1883 erklärte die "usual practices" der Medizinleute zu Straftaten, mit mindestens zehn Tagen Haft. 1934 stellte Commissioner John Collier die Verbote überlieferter Zeremonien in Frage; seit 1978 ist es nach dem American Indian Religious Freedom Act Politik der USA, die überlieferten Religionen zu schützen.

Gibt es heute noch Medizinmänner?

Ja. Bei den Navajo hat die Diné Hataalii Association laut Navajo Times über 200 registrierte Mitglieder. Der Indian Health Service vermittelt seit Jahrzehnten traditionelle Heiler an Patienten, die das wünschen, und im Oktober 2024 genehmigte die Bundesbehörde CMS erstmals, dass Medicaid in vier Bundesstaaten traditionelle Behandlungen in Einrichtungen des IHS und der Nationen bezahlt.

Quellen

  1. Nachschlagewerk Medizinmann. Duden online. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  2. Nachschlagewerk medicine man. Encyclopaedia Britannica, Britannica Editors. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  3. Nachschlagewerk medicine man (Wörterbucheintrag). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  4. Nachschlagewerk Vilmos Diószegi: shamanism. Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  5. Nachschlagewerk Schamane. Duden online. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  6. Nachschlagewerk Schamane (Bedeutung nach eWDG 1974, Etymologie nach Wolfgang Pfeifer). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  7. Nachschlagewerk shaman (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  8. Amtliche Stelle The Apache Wars Part II: Geronimo. National Park Service, Chiricahua National Park. Stand 19.08.2018. abgerufen am 25.10.2026
  9. Amtliche Stelle Black Elk. National Park Service. Stand 30.07.2025. abgerufen am 25.10.2026
  10. Amtliche Stelle Sitting Bull. National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 23.04.2025. abgerufen am 25.10.2026
  11. Nachschlagewerk Steven Foster: Vision Quest (Encyclopedia of the Great Plains, hrsg. von David J. Wishart). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 25.10.2026
  12. Primärquelle Hiram Price: Rules Governing the Court of Indian Offenses, mit dem Schreiben von Henry M. Teller vom 2. Dezember 1882 (Transkription). Department of the Interior, Office of Indian Affairs; University of North Dakota Scholarly Commons. Stand 30. März 1883. abgerufen am 25.10.2026
  13. Primärquelle Report of the Commissioner of Indian Affairs 1883, S. 10 bis 11 (Auszug, H.Ex.Doc. 1, Pt. 5, Vol. 2, Serial Set 2191). Government Printing Office; Abschrift University of Idaho Library. Stand 1883. abgerufen am 25.10.2026
  14. Amtliche Stelle 1934: Commissioner calls for religious freedom for American Indians (Ausstellung Native Voices, Zeitleiste). National Library of Medicine, National Institutes of Health. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  15. Gesetz und Vertrag 42 U.S. Code § 1996, Protection and preservation of traditional religions of Native Americans (American Indian Religious Freedom Act, Pub. L. 95-341). Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand 11.08.1978. abgerufen am 25.10.2026
  16. Amtliche Stelle Special General Memorandum 94-08: Statement of Policy for the Traditional Cultural Advocacy Program. Indian Health Service, U.S. Department of Health and Human Services. Stand 29.07.1994. abgerufen am 25.10.2026
  17. Fachaufsatz Everett R. Rhoades: The Indian Health Service and Traditional Indian Medicine (Virtual Mentor 11, Nr. 10, S. 793 bis 798). AMA Journal of Ethics, American Medical Association. Stand Oktober 2009. abgerufen am 25.10.2026
  18. Amtliche Stelle Biden-Harris Administration Takes Groundbreaking Action to Expand Health Care Access by Covering Traditional Health Care Practices (Pressemitteilung). Centers for Medicare and Medicaid Services, U.S. Department of Health and Human Services. Stand 16.10.2024. abgerufen am 25.10.2026
  19. Tribal Nation The Navajo Nation (Startseite). The Navajo Nation. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  20. Tribal Nation Navajo Nation Medicine Men and Hataalii Associations (Liste). Navajo Nation Human Research Review Board. Stand 2021. abgerufen am 25.10.2026
  21. Primärquelle Declaration of War Against Exploiters of Lakota Spirituality (Lakota Summit V, 10. Juni 1993), Abschrift mit Anmerkungen. Creighton University, Department of Sociology and Anthropology. Stand 25.04.2012. abgerufen am 25.10.2026
  22. Museum Native Knowledge 360°: Framework for Essential Understandings about American Indians. Smithsonian, National Museum of the American Indian. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  23. Nachschlagewerk Wynema Morris: Native American Church (Encyclopedia of the Great Plains, hrsg. von David J. Wishart). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 25.10.2026
  24. Nachschlagewerk Charles H. Lippy: Religion (Encyclopedia of the Great Plains, hrsg. von David J. Wishart). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 25.10.2026
  25. Amtliche Stelle The Chiricahua Apache. National Park Service, Fort Bowie National Historic Site. Stand 10.07.2021. abgerufen am 25.10.2026

Fehler entdeckt? Hinweis an die Redaktion. Jeder Hinweis wird an der Quelle geprüft.

Passt dazu

  • Indigene Völker NordamerikasGlaube, Symbole und Zeremonien

    Eine gemeinsame Religion der indigenen Völker Nordamerikas gibt es nicht.

  • Indigene Völker NordamerikasHeilkunde der indigenen Völker

    Indigene Heilkunde, oft indianische Medizin genannt, verbindet Gesundheit mit Gemeinschaft, Geist und Land.

  • PersonenGeronimo

    Geronimo (um 1829 bis 1909) führte die letzte freie Gruppe der Chiricahua-Apachen, ein Häuptling war er nicht.

  • Indigene Völker NordamerikasVisionssuche, Träume und Visionen

    Die Visionssuche ist eine Zeremonie vieler indigener Völker Nordamerikas.