Indigene Völker NordamerikasThema
Heilige Pflanzen: Tabak, Salbei, Süßgras und Zeder
Kurz erklärt Die Fond du Lac Band, eine Gemeinschaft der Ojibwe in Minnesota, nennt Tabak, Zeder, Salbei und Süßgras die vier heiligen Medizinen der Anishinaabe; der Tabak steht an erster Stelle. Botanisch sind es verschiedene Pflanzen: Der White Sage (Salvia apiana), unter 1 m hoch, wächst wild nur in Südkalifornien und im Norden von Baja California und wird laut California Native Plant Society für Räucherbündel tonnenweise gewildert; das sweetgrass Hierochloe odorata heißt auf Deutsch Duftendes Mariengras.

Was sind die heiligen Pflanzen?
Welche Pflanzen heilig sind und was sie bedeuten, erklären die Nationen selbst. Die Fond du Lac Band of Lake Superior Chippewa in Minnesota, eine Gemeinschaft der Ojibwe,[24] hat ihre Lehre in einem Blatt ihrer Sozialdienste aufgeschrieben: Gitchi Manadoog habe den Anishinaabe viele Medizinen gegeben, die ersten davon seien Pflanzen. Asaama, der Tabak, ist die erste; das Blatt nennt ihn den Auslöser und den wichtigsten Pflanzengeist. Dazu kommen drei weitere geachtete Pflanzen, keezhik (Zeder), shkodawabuk (Salbei) und weengushk (Süßgras). Zusammen sind sie die vier heiligen Medizinen der Anishinaabe.[1]
Das Blatt ordnet den Pflanzen auch Richtungen zu, nach dem, was der Verfasser gelehrt wurde: den Tabak der östlichen Tür, das Süßgras der südlichen, den Salbei der westlichen und die Zeder der nördlichen. Traditionelle Menschen, heißt es dort, sagen, der Tabak komme immer zuerst; die Ältesten sagen "Always through Asaama".[1] Dass der Gebrauch des Tabaks von Nation zu Nation verschieden ist und bei Alaska Natives kaum vorkommt, betonen auch die Gesundheitsbehörde CDC und das Netzwerk Keep It Sacred.[2, 3] Keep It Sacred ist ein Zusammenschluss von Nationen, Stammesorganisationen und Gesundheitsprogrammen, den der Inter-Tribal Council of Michigan verwaltet.[23]
Tabak: die erste Pflanze
Tabak gehört zur Gattung Nicotiana aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Die Pflanzendatenbank PLANTS des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) führt die einjährige Nicotiana quadrivalvis unter dem Namen Indian tobacco als heimische Art der 48 zusammenhängenden Bundesstaaten.[4] Die Art Nicotiana rustica, englisch Aztec tobacco, gilt dort und in Kanada dagegen als eingeführt.[5] Die CDC schreibt, die Lehren der Nationen behandelten den Tabak in seiner reinsten Form, heute als Tabakpflanze Nicotiana rustica bekannt, die manchmal mit anderen heimischen Pflanzen gemischt werde.[2] Angebaut wurde Tabak im Südwesten schon vor langer Zeit: Die Tohono O'odham Nation nennt die Hohokam ihre Vorfahren, die sich am Salt, Gila und Santa Cruz River niederließen und mit Kanälen ihre Felder mit Baumwolle, Tabak, Mais, Bohnen und Kürbis bewässerten.[6]
Die CDC unterscheidet traditionellen von kommerziellem Tabak. Traditioneller Tabak ist nach ihrer Beschreibung Tabak oder eine andere Pflanzenmischung, die ohne zugesetzte Chemikalien angebaut oder gesammelt wird. Er wird nicht immer geraucht, kann im Gebet dargebracht werden und wird selten inhaliert. Kommerzieller Tabak sind Produkte, die Firmen herstellen und in Läden und online verkaufen; sie enthalten schädliche Chemikalien und verursachen Tod, Krankheit und Behinderung.[2] Keep It Sacred schreibt, traditioneller Tabak werde von Native Americans seit Jahrhunderten auf heilige Weise gebraucht, kommerzieller Tabak werde in Zeremonien mitunter fälschlich an seiner Stelle verwendet. Tabakfirmen hätten American Indians und Alaska Natives gezielt umworben und dabei kulturelle Bilder und Begriffe missbraucht.[3]
Wie Tabak in Pfeifen geraucht wurde und warum das Wort Friedenspfeife in die Irre führt, erklärt die Seite Die Friedenspfeife (Kalumet). Peyote, das Sakrament der Native American Church, hat eine eigene Seite: Peyote und die Native American Church.
Salbei: welche Pflanze gemeint ist
Salbei heißt im Deutschen eine strauchartige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler mit stark riechenden, filzig behaarten Blättern. Der Name geht nach dem DWDS auf lateinisch salvia zurück, zu salvus, "gesund".[7] Der White Sage Nordamerikas ist die Art Salvia apiana. Nach dem Pflanzenblatt des USDA ist er ein mehrjähriger Halbstrauch, weniger als einen Meter hoch, mit 4 bis 8 cm langen, dicht behaarten, duftenden Blättern und weißen bis hell lavendelfarbenen Blüten. Er wächst unterhalb von 1.500 m an trockenen Hängen im Küstensalbei-Gebüsch, im Chaparral und in Gelbkiefernwäldern Südkaliforniens und reicht bis nach Baja California.[8] Wild kommt er nach der California Native Plant Society (CNPS) nur in Südkalifornien und im Norden von Baja California in Mexiko vor.[9]
Das englische Wort sage meint nicht immer diese Art. Das USDA führt in einem eigenen Pflanzenblatt Artemisia ludoviciana aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), deren englische Namen unter anderem white sagebrush, prairie sage, wild sage und man sage lauten; auch sie wird dort white sage genannt. Sie gehört also zu einer anderen Familie als der Salbei, der ein Lippenblütler ist.[7, 12] Mehr zu den Sagebrush-Arten steht im Eintrag Beifuß (Sagebrush). Welche Art eine Nation mit sage meint, sagt ihre eigene Lehre; das Blatt der Fond du Lac Band nennt nur den Namen shkodawabuk.[1]
Für die Völker Südkaliforniens war der White Sage auch Nahrung und Teil der Landpflege. Seine Samen gehörten nach dem USDA zum Pinole, einem Grundnahrungsmittel der Völker an der Pazifikküste. Zur überlieferten Pflege der Bestände gehörten das Zurückschneiden für neuen Wuchs und Gebet, Dank und Zeremonie bei der Ernte. Cupeño, Mountain Cahuilla und nördliche und südliche Diegueño, wie die Quelle sie nennt, brannten Salbeibestände im September und Oktober nach der Samenreife ab, damit die Pflanzen besser wuchsen.[8]

Warum White Sage gewildert wird
Nach dem Südküsten-Verband der CNPS werden White-Sage-Pflanzen tonnenweise aus der Natur geholt, um eine weltweite Nachfrage nach Räucherbündeln (smudge sticks), ätherischem Öl und anderen Produkten zu bedienen. Dahinter steht eine Mode, die Räuchern mit Salbei als "smudging" oder "saging" verbreitet hat: Menschen verbrennen Salbeibündel in der Hoffnung, Räume zu reinigen und schlechte Energie zu vertreiben, und Filme, Fernsehserien und soziale Medien zeigen das immer öfter. Indigene Gemeinschaften pflegen ihre Beziehung zum White Sage nach der CNPS seit Tausenden von Generationen und nutzen ihn als Nahrung, Medizin und in Zeremonien. Indigene Fürsprecher sagen, White Sage, der respektlos aus der Natur gerissen, auf dem Schwarzmarkt verkauft, um die Welt verschickt und ohne Rücksicht auf indigene Bräuche verbrannt werde, habe "no medicine", also keine Medizin.[9]
In ihrer Zeitschrift Flora schrieb die CNPS im Frühjahr 2021, sie beobachte Berichte über Massenernten von White Sage in Südkalifornien genau. Die Nachfrage des Handels sei in den letzten Jahren gestiegen, obwohl die Pflanze vielen Nationen für Zeremonien wichtig sei; nach diesem Bericht hätten Beamte eines Regionalparks Wilderer mit 400 Pfund White Sage aus dem Etiwanda Preserve im San Bernardino County ertappt.[10] Schon das Pflanzenblatt des USDA hält fest, dass sich die Chumash und andere Völker Kaliforniens über die Übernutzung und den respektlosen Umgang mit der Pflanze zu kommerziellen Zwecken sorgen.[8]
Um auf die Lage aufmerksam zu machen, drehten die indigene Fürsprecherin Rose Ramirez und die emeritierte Professorin Deborah Small zusammen mit der CNPS den Dokumentarfilm "Saging the World" über die kulturelle Aneignung und die Wilderei von White Sage; die erste Vorführung kündigte die CNPS für den 22. April 2022 in San Pedro an. Im Film kommt der Tongva-Älteste Craig Torres zu Wort.[9, 11] Mehr zu den Nationen Kaliforniens steht auf der Seite Kalifornien.
Pflanzen sind nicht einfach "kulturelle Ressourcen". Pflanzen sind unsere Verwandten.
Süßgras: was das Wort meint
Im Deutschen ist Süßgras zunächst ein Begriff der Botanik. Das DWDS erklärt Süßgräser als Familie der Poaceae aus der Ordnung der Grasartigen, im Einzelnen auch als eine Art oder Gattung dieser Familie; in der Schweiz schreibt man Süssgras.[13]
Das sweetgrass, das das USDA-Pflanzenblatt zu den Nationen beschreibt, ist die Art Hierochloe odorata; das Blatt führt unter dem Namen außerdem Hierochloe hirta var. arctica.[15] Die PLANTS-Datenbank des USDA führt das mehrjährige Gras als heimisch unter anderem in Alaska, Kanada, Grönland und den 48 zusammenhängenden Bundesstaaten.[14] Hierochloe heißt nach dem Pflanzenblatt des USDA aus dem Griechischen übersetzt heiliges Gras. Es wächst in feuchten Wiesen, niedrigen Prärien und am Rand von Sümpfen, in Nordamerika von Labrador bis Alaska und im Süden bis New Jersey, Indiana, Iowa, New Mexico und Arizona, und ist auch in Eurasien heimisch. Seinen süßen Duft gibt ihm der Stoff Cumarin.[15] In Deutschland heißt die Art Duftendes Mariengras. In Bayern ist sie nach dem Landesamt für Umwelt vom Aussterben bedroht; der Botaniker Marcel Ruff schätzt, dass die Bestände dort um bis zu 90 Prozent zurückgegangen sind.[16]
Für die Anishinaabe ist weengushk eine der vier heiligen Medizinen.[1] Süßgras ist aber auch ein Material des Handwerks: Nach dem Pflanzenblatt des USDA flochten im Nordosten unter anderem Ojibwe, Potawatomi, Winnebago, Menominee, Mohawk, Penobscot, Passamaquoddy und Abenaki Körbe aus Süßgras.[15] Die Tohono O'odham Nation zählt Süßgras zu den kulturellen und religiösen Gegenständen, die Grenzbeamte nach ihrer Darstellung beschlagnahmt haben sollen, neben Federn gewöhnlicher Vögel und Kiefernnadeln.[6]

Zeder: Lebensbaum und Wacholder
Eine Zeder im deutschen Sinn ist nach dem DWDS ein immergrüner Nadelbaum vor allem des Mittelmeerraums.[17] Die Bäume, die in Nordamerika cedar heißen und um die es hier geht, sind andere Bäume aus der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Die western redcedar, Thuja plicata, wird nach dem USDA bis zu 50 m hoch, selten bis 75 m, und wächst von Südost-Alaska bis in den Nordwesten Kaliforniens und in den Rocky Mountains von British Columbia und Alberta bis Idaho und Montana.[18] Die eastern redcedar, Juniperus virginiana, ist in Kanada und den 48 zusammenhängenden Bundesstaaten heimisch.[19] Auf Deutsch gehört die eine zur Gattung der Lebensbäume (Thuja), die andere zum Wacholder (Juniperus).[20, 21]
Keezhik, die Zeder, ist für die Anishinaabe eine der vier heiligen Medizinen.[1] An der Nordwestküste war die western redcedar nach dem USDA Baustoff des Alltags: Aus dem Holz entstanden Hausplanken, Pfosten, Dachbretter, Kisten und Kanus, aus der Rinde Röcke und Umhänge, aus Wurzeln und Ästen Körbe und Seile. Das Pflanzenblatt zitiert die Beschreibung der Zeder als "cornerstone", als Eckstein der Kultur der Nordwestküste.[18]
Wie Weberinnen der Tulalip Tribes mit dem Baum umgehen, berichtete die Zeitung Tulalip News im Dezember 2019. Fünfzehn Weberinnen und Weber der Tulalip zeigten der Gemeinschaft, wie man aus Zeder Körbe, Stirnbänder und Puppen fertigt. Die Weberin Clarissa Johnny lernte bei Anna Jefferson (Lummi), wie man die Zeder schält und aufbereitet. Jefferson sei gelehrt worden, den Wald zu achten und zu beten, bevor man etwas vom Baum nimmt. Johnny fügt hinzu, man solle beten, bevor man gehe, und der Zeder dafür danken, dass sie einen Teil ihres Lebens hergibt.[22]
Mythos und Wahrheit
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Häufige Fragen
Was sind die vier heiligen Medizinen?
Die Fond du Lac Band, eine Gemeinschaft der Ojibwe in Minnesota, nennt Tabak (asaama), Zeder (keezhik), Salbei (shkodawabuk) und Süßgras (weengushk) die vier heiligen Medizinen der Anishinaabe. Der Tabak ist nach ihrer Überlieferung die erste und wichtigste Pflanze. Wie Tabak gebraucht wird, ist nach der Gesundheitsbehörde CDC von Nation zu Nation verschieden.
Was ist Süßgras?
In der deutschen Botanik heißen die Pflanzen der Familie Poaceae Süßgräser, in der Schweiz Süssgräser. Das USDA beschreibt unter dem Namen sweetgrass die Art Hierochloe odorata, auf Deutsch Duftendes Mariengras; als zweites Taxon führt es Hierochloe hirta var. arctica. Es wächst in Nordamerika von Labrador bis Alaska und ist auch in Eurasien heimisch.
Was ist White Sage?
White Sage (Salvia apiana) ist ein Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler, weniger als einen Meter hoch, mit weißen bis hell lavendelfarbenen Blüten. Wild wächst er nur in Südkalifornien und im Norden von Baja California.
Warum wird White Sage gewildert?
Für Räucherbündel und ätherisches Öl gibt es nach der California Native Plant Society eine weltweite Nachfrage, angefacht durch Filme, Fernsehen und soziale Medien. Wilderer holen den Strauch tonnenweise aus der Natur. Chumash und andere Völker Kaliforniens sorgen sich laut US-Landwirtschaftsministerium über die Übernutzung und den respektlosen Umgang mit der Pflanze.
Sind die Zedern Nordamerikas echte Zedern?
Nein. Eine Zeder im deutschen Sinn ist laut DWDS ein Nadelbaum vor allem des Mittelmeerraums. Die redcedars Nordamerikas gehören zu den Zypressengewächsen: die western redcedar Thuja plicata zur Gattung der Lebensbäume, die eastern redcedar Juniperus virginiana zum Wacholder.
Was ist der Unterschied zwischen traditionellem und kommerziellem Tabak?
Die CDC nennt traditionellen Tabak Tabak oder andere Pflanzenmischungen, die ohne zugesetzte Chemikalien angebaut oder gesammelt werden. Er wird nicht immer geraucht und selten inhaliert. Kommerzieller Tabak sind Produkte von Firmen, die schädliche Chemikalien enthalten und mit Gewinn verkauft werden.
Quellen
- Tribal Nation Four Sacred Medicines of the Anishinaabe. Fond du Lac Band of Lake Superior Chippewa, Human Services. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle American Indian and Alaska Native People and Commercial Tobacco: Health Disparities and Ways to Advance Health Equity. Centers for Disease Control and Prevention. Stand 15.05.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Tribal Nation Traditional vs. Commercial Tobacco. Keep It Sacred, National Native Network, Inter-Tribal Council of Michigan. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Nicotiana quadrivalvis Pursh, Indian tobacco (Plant Profile). USDA, Natural Resources Conservation Service, PLANTS Database. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Nicotiana rustica L., Aztec tobacco (Plant Profile). USDA, Natural Resources Conservation Service, PLANTS Database. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Salbei (Bedeutung nach eWDG, Etymologie nach Wolfgang Pfeifer). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Michelle Stevens: White Sage, Salvia apiana Jepson (Plant Guide). USDA, Natural Resources Conservation Service, National Plant Data Center, mit Rancho Santa Ana Botanic Garden. Stand bearbeitet 05.12.2000. abgerufen am 26.10.2026
- April 4, 2022: Saging the World with David Bryant. California Native Plant Society, South Coast Chapter. Stand 01.04.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Nick Jensen: New Protections for Dudleya? (Flora, Bd. 4, Nr. 3, S. 30). California Native Plant Society. Stand Frühjahr 2021. abgerufen am 26.10.2026
- California Native Plant Week Focuses on the Plant-People Connection (Pressemitteilung). California Native Plant Society. Stand 05.04.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Michelle Stevens: White Sage, Artemisia ludoviciana Nutt. (Plant Guide). USDA, Natural Resources Conservation Service, National Plant Data Center, mit University of California-Davis Arboretum. Stand bearbeitet 05.12.2000. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Süßgras (Bedeutungen DWDS 2023). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand 2023. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Hierochloe odorata (L.) P. Beauv., sweetgrass (Plant Profile). USDA, Natural Resources Conservation Service, PLANTS Database. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Michelle Stevens: Sweetgrass, Hierochloe odorata (L.) Beauv. (Plant Guide). USDA, Natural Resources Conservation Service, National Plant Data Center, mit Montana Plant Materials Center. Stand bearbeitet 07.02.2002. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Ein duftendes Gras mit Seltenheitswert braucht unsere Hilfe (Pressemitteilung Natur Nr. 23/25). Bayerisches Landesamt für Umwelt. Stand 05.06.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Zeder (Bedeutung nach eWDG 1977). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand 1977. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Guy Nesom: Western Red-Cedar, Thuja plicata Donn ex D. Don (Plant Guide). USDA, Natural Resources Conservation Service, National Plant Data Center, mit Biota of North America Program. Stand bearbeitet 17.01.2001. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Juniperus virginiana L., eastern redcedar (Plant Profile). USDA, Natural Resources Conservation Service, PLANTS Database. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Lebensbaum (Bedeutungen DWDS 2025). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand 2025. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Wacholder (Bedeutungen DWDS 2025). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand 2025. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Cullen Salinas-Zackuse: Tulalip weavers share their craft with the community. Tulalip News, Onlineausgabe der Zeitung syəcəb. Stand 18.12.2019. abgerufen am 26.10.2026
- Tribal Nation Who We Are. Keep It Sacred, National Native Network, Inter-Tribal Council of Michigan. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Tribal Nation Fond du Lac Band of Lake Superior Chippewa (Startseite mit Mitteilung aus Cloquet, Minnesota). Fond du Lac Band of Lake Superior Chippewa. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
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