Indigene Völker NordamerikasThema

Die Friedenspfeife (Kalumet)

Kurz erklärt Friedenspfeife ist das deutsche Wort für die zeremoniellen Pfeifen indigener Völker Nordamerikas, gebildet nach englisch "pipe of peace"; Kalumet ist ihr französischer Name. Laut National Park Service führt der Name in die Irre: Siedler sahen das Rauchen bei Vertragsschlüssen, die Pfeife hatte aber viele Aufgaben. Die Kalumet-Zeremonie der Plains entstand im 13. Jahrhundert, möglicherweise bei den Wichita.

Rote Quarzitfelsen mit einem kleinen Wasserfall über einem Bach, davor hohes Präriegras mit Wildblumen im Südwesten Minnesotas im warmen Licht des späten Nachmittags
Bild: KI-generiert

Was bedeutet Friedenspfeife?

Der Duden beschreibt die Friedenspfeife als mit Schmuck versehene Pfeife indigener Bevölkerungsgruppen Nordamerikas, die zur Besiegelung von Friedensschlüssen, Verträgen und Ähnlichem reihum geraucht wird. Das Wort ist nach englisch "pipe of peace" gebildet. Umgangssprachlich und scherzhaft heißt "mit jemandem die Friedenspfeife rauchen" so viel wie sich versöhnen.[3] Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) führt die Friedenspfeife als Oberbegriff zu Kalumet und verzeichnet die übertragene Bedeutung: ein Zeichen des guten Willens, einen Streit beizulegen.[5]

Kalumet, auch Calumet geschrieben, ordnet der Duden der Kulturanthropologie zu. Das Wort ist die normannische Form von französisch chalumeau und geht auf spätlateinisch calamellus zurück, Röhrchen. So nannten die französischen Siedler in Nordamerika die Pfeife indigener Völker.[4] In der Fachliteratur bezeichnet das Wort enger die Pfeife einer bestimmten Zeremonie der Plains, der Kalumet-Zeremonie.[6]

Warum der Name in die Irre führt

Der National Park Service (NPS) nennt "peace pipe" eine Fehlbezeichnung. Siedler und Soldaten hätten gesehen, dass bei Vertragsschlüssen die Pfeife geraucht wurde, und daraus geschlossen, sie stehe nur für den Frieden. Für viele Nationen war die Pfeife aber das wichtigste Mittel der Verbindung zwischen der geistigen Macht und den Menschen.[1] Bei den Völkern der Plains begleitete das zeremonielle Rauchen nach dem NPS viele Anlässe: Friedensschlüsse, das Sammeln der Kräfte für einen Krieg, den Handel, Rituale und andere Zeremonien.[2]

Schon Pater Jacques Marquette unterschied 1673 zwei Arten. Auf seiner Reise zum Mississippi empfingen ihn die Illinois mit ihren Pfeifen und schenkten ihm ein Kalumet, das ihn bei allen Völkern auf seinem Weg schützen sollte. Das Wort Kalumet sei in der Gegend so üblich, schrieb er, dass er es selbst benutzen müsse, um verstanden zu werden.[7]

Es gibt ein Kalumet für den Frieden und eines für den Krieg, die sich allein durch die Farbe der Federn unterscheiden, mit denen sie geschmückt sind; Rot ist ein Zeichen des Krieges.

Jacques Marquette über die Illinois, 1673, The Jesuit Relations and Allied Documents, Bd. 59, hrsg. von Reuben Gold Thwaites, Cleveland 1899, S. 129 (nach der englischen Übersetzung) Übersetzung der Redaktion[7]

Nach Marquette diente das Kalumet auch dazu, Streit zu beenden, Bündnisse zu festigen und mit Fremden zu sprechen. Er beschrieb einen Kopf aus rotem, wie Marmor poliertem Stein mit einer Öffnung für den Tabak und einen etwa zwei Fuß langen, hohlen Stiel, geschmückt mit den Köpfen und Hälsen von Vögeln und großen bunten Federn.[7]

Breiter Fluss zwischen bewaldeten Kalksteinklippen mit einer Sandbank im Vordergrund, ruhiges Wasser im warmen Abendlicht
Fluss mit bewaldeten Kalksteinklippen im Abendlicht Bild: KI-generiert

Dass das Rauchen der Pfeife nicht nur Frieden bedeutete, zeigt auch eine Geschichte über den Hunkpapa-Lakota Sitting Bull, die der NPS nach dem Historiker Nathaniel Philbrick erzählt. 1872 versuchten Lakota am Yellowstone River, den Bau der Eisenbahn aufzuhalten. Mitten im Gefecht setzte sich Sitting Bull vor die Linie der Soldaten und rauchte in Ruhe seine Pfeife, während die Kugeln neben ihm einschlugen; nur vier Männer setzten sich zu ihm. Sein Neffe White Bull nannte das später die mutigste Tat, die möglich war. In diesem Zusammenhang, schreibt der NPS, verlangte das Rauchen Mut und Trotz.[1]

Die Kalumet-Zeremonie der Plains

Mit der Kalumet-Zeremonie trieben Nationen der Plains Handel, zwischen verschiedenen Völkern oder zwischen Gruppen desselben Volkes, vor allem um Nahrung. Nach Mark A. Eifler in der Encyclopedia of the Great Plains entstand die Zeremonie im 13. Jahrhundert, möglicherweise bei den Wichita. Im frühen 13. Jahrhundert war das Klima der Plains feuchter und ernährte mehr Bisons; als es trockener wurde, mussten Völker nach schlechter Jagd oder Dürre mit Nachbarn tauschen, um zu überleben.[6]

Bisonherde auf welligem Grasland der Great Plains unter weitem Himmel mit hohen Wolken, in der Ferne eine Reihe Pappeln an einem Fluss
Bisons im Grasland der Great Plains Bild: KI-generiert

Auch die kürzere Form der Zeremonie dauerte mehrere Tage, mit Festessen, Geschenken, Gesang und Tanz. Ihren Höhepunkt bildete die Übergabe der Kalumet-Pfeife: Sie machte Gruppen, die nicht verwandt waren, durch eine gedachte Verwandtschaft zu einer "Familie", und die Anführer nahmen einander als Vater und Sohn an. Diese Bindungen galten als dauerhaft, und ein Anführer pflegte mehrere davon mit anderen Völkern, Gruppen und Dörfern. Bei den Zeremonien lernten sich auch Männer und Frauen verschiedener Gruppen kennen, und aus Handelsbeziehungen wurden oft Ehen.[6]

Steinpfeifen selbst sind auf dem Kontinent laut NPS seit Jahrtausenden in Gebrauch.[2]

Die heilige Pfeife: was Nationen öffentlich sagen

Die Cheyenne River Sioux Tribe in South Dakota erklärt auf ihrer Website die Bilder ihrer Flagge. Danach sind die Menschen von Cheyenne River Hüter der heiligsten Kalbspfeife (Sacred Calf Pipe), eines Geschenks der Weißen Büffelkalbfrau (White Buffalo Calf Maiden). Zwei verbundene Pfeifen auf der Flagge stehen für Einheit, eine für die Lakota, die andere für alle anderen Nationen. Das rote Bündel der heiligen Kalbspfeife steht für Wakan Tanka, das große Geheimnis.[8]

Der Oglala-Lakota Black Elk, laut NPS Heiler und Visionär seines Volkes, beschrieb 1947 dem Anthropologen Joseph Epes Brown sieben traditionelle Zeremonien der Oglala, bei denen die heilige rote Pfeife eine Rolle spielt; 1953 erschien das Buch "The Sacred Pipe".[9, 1] Nach dem NPS begleitet die Pfeife in diesen Riten auch große Ereignisse im Leben, etwa das Bewahren der Seele eines geliebten Menschen, das Annehmen von Verwandten und Übergänge im Leben.[1]

Im März 2003 kamen auf Einladung von Arvol Looking Horse, nach eigener Angabe in 19. Generation Hüter der Heiligen Pfeife des Weißen Büffelkalbs, geistliche Führer und Hüter heiliger Bündel der Lakota, Dakota, Nakota, Cheyenne und Arapaho in Eagle Butte zusammen; Gastgeberin war die Cheyenne River Sioux Tribe. Looking Horse gab danach bekannt, dass vom 9. März 2003 an keine Nicht-Indigenen mehr an den heiligen Altären der Sieben heiligen Riten teilnehmen sollten.[10] Die Pfeife, auf Lakota C'anupa, nannte er sehr heilig. Er beklagte, dass sie in die ganze Welt gelangt und verkauft worden sei, und dankte Nicht-Indigenen, die Pfeifen zurückgegeben hatten; zu den Riten gehören auch der Sonnentanz und die Visionssuche.[10] Nicht alle Gemeinschaften teilen diese Entscheidung: Die Ältesten eines Sonnentanzes in den Black Hills widersprachen in einer Antwort, die Indian Country Today im April 2003 abdruckte. Die Gemeinschaften, die ihren Tanz tragen, seien in Fragen des Lebens und der Religion eigenständig.[19]

In den USA ist es seit dem 11. August 1978 erklärte Politik, das Recht der Native Americans auf ihre überlieferten Religionen zu schützen, ausdrücklich auch den Besitz heiliger Gegenstände und die Freiheit, in Zeremonien und überlieferten Riten zu beten (American Indian Religious Freedom Act).[11]

Pipestone: der Steinbruch des roten Pfeifensteins

Im Südwesten Minnesotas liegt das Pipestone National Monument. Archäologische Funde sprechen nach dem NPS dafür, dass der Steinbruch dort seit 3.000 Jahren genutzt wird. Der Stein ist haltbar und doch relativ weich, seine Farbe reicht von gesprenkeltem Rosa bis Ziegelrot. Es gibt ihn auch an anderen Orten, aber wegen seiner Güte wurde dieser Fundort zur bevorzugten Quelle der Plains-Völker. Viele Nationen kamen hierher; die Überlieferung sagt, dass selbst Feinde ihre Waffen niederlegten und Seite an Seite arbeiteten. Spätestens 1700 waren die Dakota die bestimmende Macht am Steinbruch.[2]

Als der Maler George Catlin 1836 nach Pipestone kam, hatten sich die einfachen Röhrenpfeifen früherer Zeiten zu Winkel- und Scheibenformen und zu kunstvollen Tier- und Menschenfiguren entwickelt.[2] Mitte des 19. Jahrhunderts, als die indigenen Völker Minnesotas in Reservate gedrängt wurden, traten einige Nationen Land ab, zu dem der Steinbruch gehörte, ohne Zustimmung der Yankton, die ihn kontrollierten. Ihr Anführer Struck By The Ree bestand darauf, dass sie "free and unrestricted access" behielten, freien und uneingeschränkten Zugang. Der Vertrag von 1858 sicherte den Yankton in Artikel 8 die freie und uneingeschränkte Nutzung des Steinbruchs zu; nach dem NPS entstand dadurch rund um den Steinbruch ein Reservat von einer Quadratmeile.[2, 18] Geschlossen wurde dieser Vertrag mit den Yankton am 19. April 1858 in Washington.[17, 18]

Binnen 20 Jahren gruben neu angekommene Siedler eigene Gruben und stahlen den Stein. 1892 beschloss der Kongress gegen den Protest der Yankton, am Rand des Reservats eine Internatsschule für indigene Kinder zu bauen. Nach jahrzehntelangem Rechtsstreit erhielten die Yankton 1928 laut NPS 338.558,90 Dollar für das Land, verloren aber ihren Anspruch auf den Steinbruch.[2]

1937 entstand das Pipestone National Monument. Sein Auftrag ist es, das Recht der eingeschriebenen Mitglieder aller bundesweit anerkannten Nationen zu schützen, dort Pfeifenstein zu brechen.[2] Seit 1946 vergibt der NPS die 56 Gruben über Genehmigungen. Wer eine Grube für ein ganzes Jahr will, wartet etwa zehn Jahre, weil Inhaber sie jedes Jahr verlängern können. Bis zur Schicht des Pfeifensteins brechen die Arbeiter durch mehrere Fuß Quarzit, das dauert Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre.[13] Mit 23 verbundenen Nationen führt der NPS förmliche Konsultationen von Regierung zu Regierung, die Entscheidungen zur Verwaltung des Monuments wesentlich mitprägen; dazu gehören die Cheyenne River Sioux Tribe, die Iowa Tribe of Oklahoma und die Mandan Hidatsa Arikara Nation. Aus dem Stein entstehen nach dem NPS Pfeifen für Gebet und Zeremonie.[14] Indigene Menschen aus dem ganzen Land halten die alte Tradition des Steinbrechens bis heute lebendig.[12]

Hiawatha, Karl May und das Bild der Friedenspfeife

Auch Dichter erzählten von der Pfeife. Henry Wadsworth Longfellows Versepos "The Song of Hiawatha", eine Dichtung und keine Quelle über die Völker selbst, erschien am 10. November 1855; als Grundlage nennt die Einführung von Woodrow W. Morris (1991) in der Gutenberg-Ausgabe die Sammlung von Henry Rowe Schoolcraft, besonders Erzählungen der Ojibwe.[15] Das erste Kapitel heißt "The Peace-Pipe". Darin steigt Gitche Manito, der Herr des Lebens, auf den großen Steinbruch des roten Pfeifensteins herab, formt aus dem Stein eine Pfeife, raucht "the calumet, the Peace-Pipe" als Zeichen an die Völker und befiehlt ihnen, die Kriegsbemalung abzuwaschen, die Waffen zu begraben und als Brüder zu leben.[15]

Die Romane von Karl May sind Literatur und keine Quelle über indigene Völker; wie May das deutsche Bild von ihnen prägte, steht auf der Seite Winnetou: Figur, Bücher, Filme. Bei ihm sind Kalumet und Friedenspfeife dasselbe Ding: In "Winnetou IV" von 1910 liegt in einer Schale ein Kalumet, in dem der Erzähler sofort die wertvollste Friedenspfeife erkennt, die es geben kann, nämlich Winnetous Pfeife.[16] Bei einer Beratung von Anführern, die May "Sioux" und "Utah" nennt, werden die Friedenspfeifen angezündet, und einer von ihnen bläst den Rauch nach den sechs Richtungen.[16] Ein junger Verwandter Winnetous holt sich "den Ton zu seiner Friedenspfeife aus den heiligen Steinbrüchen von Dokota".[16]

Zeitleiste: die Pfeife in den Quellen

Zeitleiste: Die zeremonielle Pfeife in den Quellen
  1. 1673Pater Jacques Marquette beschreibt bei den Illinois ein Kalumet für den Frieden und eines für den Krieg.[7]
  2. 1700Spätestens 1700 sind die Dakota die bestimmende Macht am Steinbruch des roten Pfeifensteins in Minnesota.[2]
  3. 1836Der Maler George Catlin kommt zum Steinbruch von Pipestone.[2] George Catlin
  4. 10.11.1855Longfellows Versepos "The Song of Hiawatha" erscheint; das erste Kapitel heißt "The Peace-Pipe".[15]
  5. 19.04.1858Der Vertrag mit den Yankton sichert ihnen die freie Nutzung des Steinbruchs zu; um ihn entsteht ein Reservat von einer Quadratmeile.[2, 17, 18]
  6. 1872Am Yellowstone River raucht Sitting Bull mitten im Gefecht vor den Soldaten seine Pfeife.[1] Sitting Bull
  7. 1892Der Kongress beschließt gegen den Protest der Yankton eine Internatsschule am Rand des Steinbruch-Reservats.[2]
  8. 1910Karl Mays "Winnetou IV" erscheint, mit Kalumet und Friedenspfeife als einem Gegenstand.[16]
  9. 1928Die Yankton erhalten 338.558,90 Dollar für das Land und verlieren den Anspruch auf den Steinbruch.[2]
  10. 1937Das Pipestone National Monument entsteht, um das Recht der Nationen auf den Pfeifenstein zu schützen.[2]
  11. 1946Der National Park Service vergibt die Gruben am Steinbruch seitdem über Genehmigungen.[13]
  12. 1947Black Elk beschreibt dem Anthropologen Joseph Epes Brown sieben Zeremonien der Oglala, bei denen die heilige rote Pfeife eine Rolle spielt.[9]
  13. 11.08.1978Der American Indian Religious Freedom Act schützt auch den Besitz heiliger Gegenstände.[11]
  14. 09.03.2003Arvol Looking Horse, Hüter der Heiligen Pfeife des Weißen Büffelkalbs, schließt Nicht-Indigene von den Altären der Sieben heiligen Riten aus.[10]

Mythos und Wahrheit

Mehr zu Glauben und Kultur der indigenen Völker

Häufige Fragen

Was ist eine Friedenspfeife?

Der Duden beschreibt sie als geschmückte Pfeife indigener Bevölkerungsgruppen Nordamerikas, die zur Besiegelung von Friedensschlüssen und Verträgen reihum geraucht wird. Laut National Park Service ist "peace pipe" aber eine Fehlbezeichnung, weil die Pfeife viele Aufgaben hatte und hat.

Was ist ein Kalumet?

Kalumet, auch Calumet geschrieben, ist laut Duden die Bezeichnung der französischen Siedler in Nordamerika für die Pfeife indigener Völker. Das Wort ist die normannische Form von französisch chalumeau und geht auf spätlateinisch calamellus, Röhrchen, zurück. In der Fachliteratur heißt so auch die Kalumet-Zeremonie der Plains.

Wie heißt die Friedenspfeife mit 7 Buchstaben?

Kalumet, die vom Duden empfohlene Schreibung, hat sieben Buchstaben, ebenso die Schreibung Calumet. Das Wort stammt aus dem Französischen.

Was heißt Friedenspfeife auf Englisch?

Der Duden leitet das deutsche Wort von englisch "pipe of peace" ab. Der National Park Service schreibt "peace pipe" und nennt die Bezeichnung eine Fehlbezeichnung.

Was wurde in der Pfeife geraucht?

Jacques Marquette beschrieb 1673 bei den Illinois einen Pfeifenkopf aus rotem Stein mit einer Öffnung für den Tabak. Nach dem National Park Service bewahrten die Plains-Völker Pfeifenköpfe, Stiele und Tabak in Beuteln aus Tierhaut oder in Bündeln mit anderen heiligen Gegenständen auf.

Woher kommt der rote Pfeifenstein?

Ein wichtiger Fundort ist der Steinbruch des Pipestone National Monument im Südwesten Minnesotas, der laut National Park Service seit rund 3.000 Jahren genutzt wird. Graben dürfen dort heute nur Mitglieder bundesweit anerkannter Nationen mit Genehmigung.

Gibt es die Pfeifenzeremonien heute noch?

Ja. Laut National Park Service brechen indigene Menschen in Pipestone bis heute den Stein für Pfeifen, die sie im Gebet und in Zeremonien verwenden. Die Cheyenne River Sioux Tribe nennt ihre Menschen Hüter der heiligen Kalbspfeife.

Quellen

  1. Amtliche Stelle The Power of the Pipe. National Park Service, Pipestone National Monument. Stand 29.08.2020. abgerufen am 25.10.2026
  2. Amtliche Stelle Quarry History. National Park Service, Pipestone National Monument. Stand 28.10.2020. abgerufen am 25.10.2026
  3. Nachschlagewerk Friedenspfeife. Duden online. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  4. Nachschlagewerk Kalumet. Duden online. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  5. Nachschlagewerk Friedenspfeife (Bedeutungen DWDS 2022). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand 2022. abgerufen am 25.10.2026
  6. Nachschlagewerk Mark A. Eifler: Calumet Ceremony (Encyclopedia of the Great Plains). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 25.10.2026
  7. Primärquelle Jacques Marquette: Of the first voyage made by Father Marquette toward new Mexico (The Jesuit Relations and Allied Documents, Bd. 59, hrsg. von Reuben Gold Thwaites, S. 115 bis 131). The Burrows Brothers Company, Cleveland; Texterfassung der Creighton University. Stand 1899. abgerufen am 25.10.2026
  8. Tribal Nation History (Erklärung der Stammesflagge von Sydney Keith). Cheyenne River Sioux Tribe. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  9. Amtliche Stelle Black Elk. National Park Service. Stand 30.07.2025. abgerufen am 25.10.2026
  10. Presse Arvol Looking Horse: Looking Horse Proclamation on the Protection of Ceremonies (vom 13. März 2003). Indian Country Today (ICT). Stand 25.04.2003. abgerufen am 25.10.2026
  11. Gesetz und Vertrag 42 U.S. Code § 1996: Protection and preservation of traditional religions of Native Americans (American Indian Religious Freedom Act). Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand Gesetzestext vom 11.08.1978. abgerufen am 25.10.2026
  12. Amtliche Stelle History and Culture (Pipestone National Monument). National Park Service. Stand 04.11.2020. abgerufen am 25.10.2026
  13. Amtliche Stelle Quarry Permits (Pipestone National Monument). National Park Service. Stand 07.07.2026. abgerufen am 25.10.2026
  14. Amtliche Stelle Affiliated Tribal Nations (Pipestone National Monument). National Park Service. Stand 06.07.2026. abgerufen am 25.10.2026
  15. Primärquelle Henry Wadsworth Longfellow: The Song of Hiawatha, Introductory Note und Kapitel I The Peace-Pipe. Project Gutenberg, eBook 19. Stand 1855 (Gutenberg-Ausgabe 2004, aktualisiert 14.10.2025). abgerufen am 25.10.2026
  16. Primärquelle Karl May: Winnetou, 4. Band, Kapitel 3, 6 und 7 (S. 203, 419 und 451). Freiburg im Breisgau 1910; Ausgabe Zeno.org, gemeinfrei. Stand 1910. abgerufen am 25.10.2026
  17. Primärquelle United States v. Dion, 476 U.S. 734 (Urteil des Supreme Court, mit Angaben zum Vertrag mit den Yankton vom 19.04.1858, 11 Stat. 743). Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand 11.06.1986. abgerufen am 25.10.2026
  18. Gesetz und Vertrag Treaty with the Yankton Sioux, 1858 (11 Stat. 743; Kappler, Indian Affairs: Laws and Treaties, Bd. 2). Oklahoma State University Library, Tribal Treaties Database. Stand 19.04.1858. abgerufen am 25.10.2026

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