Indigene Völker NordamerikasThema

Peyote und die Native American Church

Kurz erklärt Peyote (Lophophora williamsii) ist ein kleiner Kaktus ohne Dornen aus dem Tal des Rio Grande und dem Norden Mexikos. In der Native American Church, die am 10. Oktober 1918 in Oklahoma eingetragen wurde, ist er ein Sakrament. Seit 1994 schützt ein Bundesgesetz den Gebrauch in traditionellen Zeremonien für Mitglieder anerkannter Nationen; in Deutschland steht sein Inhaltsstoff Meskalin in Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes.

Helle Kalksteinhänge über dem breiten Tal des Rio Grande in Südtexas, niedriges Dornbuschland und Mesquite im warmen Licht der späten Nachmittagssonne
Bild: KI-generiert

Was ist Peyote?

Peyote heißt ein kleiner Kaktus ohne Dornen mit dem botanischen Namen Lophophora williamsii. Er wächst auf kalkhaltigen Steilhängen im Tal des Rio Grande in Texas und im Norden Mexikos.[1, 2] Der Name kommt vom Wort peyotl aus dem Nahuatl, der Sprache der Azteken.[1, 3] Die oberen Teile der Pflanze enthalten das Alkaloid Meskalin.[3]

In Mexiko gebrauchten Menschen Peyote schon vor der Ankunft der Europäer, in religiösen Zusammenhängen und als Heilmittel.[3] Die Tarahumara und die Huichol im Norden Mexikos kennen den Kaktus nach dem Handbook of Texas seit Menschengedenken, und auch Carrizo und Lipan Apache wussten von ihm, bevor schriftliche Berichte einsetzen.[2] Die Oklahoma Historical Society spricht von Jahrtausenden, in denen indigene Völker Amerikas den Kaktus als Arznei für Körper und Geist nutzten.[1]

In den Reservaten des Indianer-Territoriums, des heutigen Oklahoma, entstand im 19. Jahrhundert daraus eine eigene Religion. Ihre Anhänger organisierten sich später als Native American Church.[1]

Wie entstand die Peyote-Religion?

Wann aus dem älteren Gebrauch eine eigene Religion wurde, geben die Quellen verschieden an. Die Oklahoma Historical Society verlegt ihre Entstehung in die 1870er Jahre und in die Reservate im Südwesten des Indianer-Territoriums. Die neue Religion griff nach dieser Darstellung auf ältere Zeremonien aus dem Norden Mexikos und auf religiöse Vorstellungen der südlichen Plains zurück.[1] Britannica nennt als wahrscheinlichen Beginn die Zeit um 1885 bei den Kiowa und Comanche in Oklahoma.[3] Nach dem Handbook of Texas sagen die Kiowa Apache, sie hätten Pflanze und Ritus in den 1880er Jahren von den Lipan erhalten und beides an Kiowa und Comanche weitergegeben.[2]

In den frühen 1880er Jahren wurden Ritus, rituelle Gegenstände und der Kern der Lehre laut Oklahoma Historical Society einheitlicher, und die Religion erreichte weitere Nationen im Indianer-Territorium.[1] Ende der 1880er und Anfang der 1890er Jahre breitete sie sich nach dem Handbook of Texas rasch über die Plains aus; Britannica nennt die Zeit nach 1891 für die Ausbreitung bis nach Kanada.[2, 3] Als Oklahoma 1907 Bundesstaat wurde, folgte ihr schon die Mehrheit der Nationen dort; gegenseitige Besuche und Heiraten zwischen den Nationen hatten das erleichtert.[1] Weiter im Norden nahmen nach der Encyclopedia of the Great Plains unter anderem Omaha, Ponca und Winnebago die Lehre bereitwillig an.[4]

Die Lehre verbindet indigene und christliche Elemente, je nach Gemeinde in unterschiedlichem Maß.[1, 3] Britannica beschreibt den Glauben an einen höchsten Gott, den Großen Geist, und eine Lebensweise, die Peyote Road heißt: Sie verlangt Nächstenliebe, Sorge für die Familie, Unterhalt durch feste Arbeit und den Verzicht auf Alkohol.[3] Als gemeinsame Lehre nennt die Oklahoma Historical Society die Ehrfurcht vor der Natur und die Grundsätze Glaube, Hoffnung, Liebe und Barmherzigkeit.[1]

Rotes Grasland mit einzelnen Eichen im Südwesten von Oklahoma, dahinter die abgerundeten Granitkuppen niedriger Berge im Abendlicht
Grasland im Südwesten von Oklahoma. In dieser Gegend lagen die Reservate, in denen die Peyote-Religion entstand. Bild: KI-generiert

Quanah Parker und andere Wegbereiter

Am engsten verbunden mit der frühen Geschichte der Peyote-Religion ist nach der Oklahoma Historical Society Quanah Parker, ein Comanche.[1] Das Handbook of Texas schreibt ihm zu, den Gebrauch von Peyote unter den Nationen in Oklahoma eingeführt und gefördert zu haben, und zählt ihn zur Native American Church. Das Christentum lehnte er ab, obwohl sein Sohn White Parker methodistischer Prediger war. Quanah Parker starb am 23. Februar 1911.[5]

Weitere Wegbereiter aus Oklahoma nennt die Oklahoma Historical Society mit Namen: Chivato (Lipan; das Handbook of Texas schreibt Chevato[16]), Jim Aton (Kiowa), John Wilson (Caddo und Delaware) und Jonathan Koshiway (Oto). Zahlreiche andere, die meisten ohne förmliche Anerkennung, spielten nach dieser Quelle wichtige Rollen bei der Einführung und Annahme der Kirche.[1]

Wurde Peyote verboten?

Die Regeln des Office of Indian Affairs für die Courts of Indian Offenses, Gerichte in den Reservaten, tragen das Datum 30. März 1883. Sie erklärten den Sonnentanz, andere Tänze und die Tätigkeit der "medicine-men" zu Vergehen (zum Begriff siehe Medizinmann und Schamane). Peyote nennen diese Regeln nicht.[6] Verbote durch Beamte der Regierung führt Britannica für 1888 an; später verboten 15 Bundesstaaten den Kaktus.[3]

Von 1916 bis 1937 gab es nach Britannica immer wieder Versuche, den Gebrauch durch ein Bundesgesetz zu verbieten, und der Kongress wehrte jeden ab. Zum eigenen Schutz ließen sich die Gemeinden nach dem Recht der Bundesstaaten als Kirche eintragen, in Oklahoma 1914 zuerst als First-born Church of Jesus Christ.[3] Am 10. Oktober 1918 erreichte ein Bündnis von Gläubigen aus mehreren Nationen die Eintragung der Native American Church of Oklahoma.[1] Bis 1960 folgten nach Britannica Eintragungen in elf weiteren Bundesstaaten.[3]

Die Oklahoma Historical Society spricht von zahlreichen organisierten Versuchen, den Gebrauch zu unterbinden. Die Kirche habe für ihre Mitglieder auf Bundes-, Staats- und Gemeindeebene rechtlichen Schutz durchgesetzt.[1] Texas beschloss in den 1960er Jahren ein Gesetz gegen Peyote. Später nahm der Staat Mitglieder der Native American Church von seinem Betäubungsmittelgesetz von 1969 aus, wenn sie zu mindestens 25 Prozent indigener Abstammung waren.[2]

Was sagt das US-Recht zu Peyote?

Das Bundesgesetz über kontrollierte Substanzen vom 27. Oktober 1970 führt Peyote und Meskalin in Schedule I, der ersten seiner fünf Listen.[7] Eine Verordnung der Drug Enforcement Administration nimmt den Gebrauch in "bona fide religious ceremonies" der Native American Church davon aus, ihre Mitglieder brauchen keine Registrierung.[8] Diesen Schutz durch eine Bundesverordnung gibt es nach den Feststellungen des Kongresses seit 1965.[11]

Am 11. August 1978 erklärte der American Indian Religious Freedom Act es zur Politik der USA, das Recht der indigenen Völker zu schützen, ihre traditionellen Religionen zu glauben, auszudrücken und auszuüben. Ausdrücklich genannt sind der Zugang zu heiligen Stätten, Gebrauch und Besitz heiliger Gegenstände und der Gottesdienst in Zeremonien und überlieferten Riten.[9]

Am 17. April 1990 entschied der Oberste Gerichtshof der USA den Fall Employment Division v. Smith. Alfred Smith und Galen Black hatten ihre Stellen bei einer privaten Einrichtung für Suchttherapie verloren, weil sie bei einer Zeremonie der Native American Church, der beide angehörten, Peyote als Sakrament genommen hatten. Der Staat Oregon verweigerte ihnen deshalb das Arbeitslosengeld.[10] Das Gericht urteilte, die Religionsfreiheit der Verfassung erlaube es einem Staat, den sakramentalen Gebrauch zu verbieten; eine Ausnahme in den Drogengesetzen sei zulässig, aber nicht geboten.[10]

Am 6. Oktober 1994 folgten die American Indian Religious Freedom Act Amendments of 1994.[9, 11] In seinen Feststellungen nennt das Gesetz den zeremoniellen Gebrauch von Peyote als Sakrament für viele indigene Menschen seit Jahrhunderten einen festen Teil ihrer Lebensweise. Es verweist auf das Urteil von 1990 und darauf, dass mindestens 28 Bundesstaaten Regeln wie die Bundesverordnung hatten, 22 aber nicht; diese Ungleichheit habe den Gläubigen Härten gebracht.[11]

Seitdem sind Gebrauch, Besitz und Transport von Peyote durch einen "Indian" für echte traditionelle Zeremonien einer traditionellen indigenen Religion rechtmäßig. Weder der Bund noch ein Bundesstaat darf sie verbieten, und niemand darf deshalb bestraft oder benachteiligt werden, auch nicht bei Sozialleistungen. Als "Indian" gilt dabei ein Mitglied einer vom Bund anerkannten Nation.[11] Einschränkungen bleiben möglich: für Polizisten, Beschäftigte im öffentlichen Verkehr und andere sicherheitsrelevante Berufe, im Straßenverkehr und beim Militär. Gefängnisse müssen den Zugang nicht gewähren.[11]

Hohe Säulen und breite Steinstufen eines klassizistischen Gerichtsgebäudes im weichen Morgenlicht, ohne Menschen
Säulen eines Gerichtsgebäudes. 1990 und 1994 entschieden Gericht und Kongress über den religiösen Gebrauch von Peyote. Bild: KI-generiert

Ist Peyote in Deutschland verboten?

In Deutschland regelt das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) den Umgang mit solchen Stoffen. Betäubungsmittel sind nach § 1 die Stoffe und Zubereitungen der Anlagen I bis III.[13] Meskalin steht in Anlage I, der Liste der nicht verkehrsfähigen Betäubungsmittel.[12] Den Kaktus selbst nennt die Anlage nicht. Ihr letzter Absatz erfasst aber Pflanzen und Pflanzenteile, die einen der aufgeführten Stoffe enthalten, wenn ein Missbrauch zu Rauschzwecken vorgesehen ist; Pflanzen gelten nach § 2 als Stoffe im Sinne des Gesetzes.[12, 14]

Wer Betäubungsmittel anbauen, mit ihnen handeln, sie einführen, erwerben oder auf andere Weise in den Verkehr bringen will, braucht nach § 3 eine Erlaubnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Für die Stoffe der Anlage I erteilt das Institut sie nur ausnahmsweise zu wissenschaftlichen oder anderen im öffentlichen Interesse liegenden Zwecken.[15] Eine Regel für religiöse Zeremonien, wie sie das US-Recht kennt, enthalten diese Vorschriften nicht.[13, 14, 15]

Die Native American Church heute

Britannica nennt die Native American Church die am weitesten verbreitete religiöse Bewegung indigener Menschen in Nordamerika; sie besteht heute bei mehr als 50 Nationen. Die Zahlen sind unsicher. 1977 nannte die Kirche selbst etwa 225.000 Anhänger, und für 1965 berichten Quellen, die Britannica anführt, dass ein Drittel der indigenen Menschen in Oklahoma der Peyote-Religion folgte. Bei den Navajo war es 1951 fast ein Fünftel, obwohl der Rat der Nation dagegen war.[3]

Gottesdienste, von den Mitgliedern "meetings" genannt, gibt es nach der Oklahoma Historical Society aus vielen Anlässen: bei Krankheit, zu Geburtstagen, christlichen Feiertagen und Schulabschlüssen, zu Hochzeiten und Beerdigungen. Einen Anlass braucht ein Gottesdienst aber nicht.[1] Hunderttausenden indigenen Menschen gab die Kirche nach dieser Quelle in den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts geistigen und sozialen Halt.[1]

Zeitleiste: Peyote-Religion und Recht

Zeitleiste: Peyote-Religion und Recht
  1. 30.03.1883Die Regeln des Office of Indian Affairs für die Courts of Indian Offenses tragen dieses Datum; sie stellen den Sonnentanz, andere Tänze und die Arbeit der "medicine-men" unter Strafe, Peyote nennen sie nicht.[6]
  2. 1885Um diese Zeit entsteht laut Britannica wahrscheinlich bei Kiowa und Comanche in Oklahoma die Peyote-Religion als eigene Religion; die Oklahoma Historical Society verlegt ihre Entstehung in die 1870er Jahre.[3, 1] Comanche
  3. 1888Regierungsbeamte verbieten Peyote, später folgen Verbote in 15 Bundesstaaten.[3]
  4. 1907Als Oklahoma Bundesstaat wird, folgt die Mehrheit der Nationen dort der Peyote-Religion.[1]
  5. 23.02.1911Quanah Parker, dem das Handbook of Texas die Einführung und Förderung des Peyote-Gebrauchs unter den Nationen in Oklahoma zuschreibt, stirbt.[5] Quanah Parker
  6. 1914Peyote-Gläubige lassen sich in Oklahoma als First-born Church of Jesus Christ eintragen.[3]
  7. 10.10.1918Ein Bündnis von Gläubigen aus mehreren Nationen erreicht die Eintragung der Native American Church of Oklahoma.[1]
  8. 27.10.1970Das Bundesgesetz über kontrollierte Substanzen führt Peyote und Meskalin in Schedule I.[7]
  9. 11.08.1978Der American Indian Religious Freedom Act erklärt den Schutz traditioneller indigener Religionen zur Politik der USA.[9]
  10. 17.04.1990Der Oberste Gerichtshof entscheidet im Fall Employment Division v. Smith, dass ein Staat den sakramentalen Gebrauch von Peyote verbieten darf.[10]
  11. 06.10.1994Die American Indian Religious Freedom Act Amendments of 1994 erlauben Mitgliedern anerkannter Nationen den Gebrauch von Peyote in traditionellen Zeremonien.[11, 9]

Mythos und Wahrheit

Mehr zu Glaube und Zeremonien

Häufige Fragen

Was ist Peyote?

Peyote ist ein kleiner Kaktus ohne Dornen mit dem botanischen Namen Lophophora williamsii. Er wächst im Tal des Rio Grande in Texas und im Norden Mexikos. In der Native American Church gilt er als Sakrament.

Was ist die Native American Church?

Die Native American Church ist eine Religion, die indigene und christliche Elemente verbindet und Peyote als Sakrament versteht. Sie entstand im 19. Jahrhundert in den Reservaten des Indianer-Territoriums, nach Britannica um 1885 bei Kiowa und Comanche. Am 10. Oktober 1918 wurde sie in Oklahoma als Kirche eingetragen.

Welche Rolle spielte Quanah Parker?

Der Comanche Quanah Parker ist nach der Oklahoma Historical Society die Person, die am engsten mit der frühen Geschichte der Peyote-Religion verbunden ist. Das Handbook of Texas schreibt ihm zu, den Gebrauch von Peyote unter den Nationen in Oklahoma eingeführt und gefördert zu haben.

Wurde Peyote 1883 verboten?

Die Regeln für die Courts of Indian Offenses vom 30. März 1883 stellten den Sonnentanz, andere Tänze und die Arbeit der Heiler unter Strafe, Peyote nennen sie nicht. Verbote durch Beamte der Regierung gab es laut Britannica ab 1888, später auch in 15 Bundesstaaten.

Seit wann ist der religiöse Gebrauch von Peyote in den USA geschützt?

Nach den Feststellungen des Kongresses schützt eine Bundesverordnung den zeremoniellen Gebrauch durch indigene Menschen seit 1965. Seit dem 6. Oktober 1994 erlaubt ein Bundesgesetz Mitgliedern anerkannter Nationen Gebrauch, Besitz und Transport für traditionelle Zeremonien, und kein Bundesstaat darf ihn verbieten.

Ist Peyote in Deutschland erlaubt?

Meskalin, ein Inhaltsstoff des Peyote, steht in Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes, der Liste der nicht verkehrsfähigen Betäubungsmittel. Pflanzen mit einem solchen Stoff fallen nach dem Gesetzestext darunter, wenn ein Missbrauch zu Rauschzwecken vorgesehen ist. Eine Erlaubnis erteilt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nur ausnahmsweise, etwa für die Wissenschaft.

Quellen

  1. Nachschlagewerk Daniel C. Swan: Native American Church (The Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, Eintrag NA015). Oklahoma Historical Society. Stand 15.01.2010. abgerufen am 25.10.2026
  2. Nachschlagewerk J. Gilbert McAllister: Peyote (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 08.01.2021. abgerufen am 25.10.2026
  3. Nachschlagewerk Native American Church (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  4. Nachschlagewerk Wynema Morris: Native American Church (Encyclopedia of the Great Plains, hrsg. von David J. Wishart). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 25.10.2026
  5. Nachschlagewerk Brian C. Hosmer: Parker, Quanah (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 07.01.2021. abgerufen am 25.10.2026
  6. Primärquelle Rules Governing the Court of Indian Offenses (Department of the Interior, Office of Indian Affairs, mit dem Schreiben von Innenminister H. M. Teller vom 2. Dezember 1882), Transkription. Department of the Interior, Office of Indian Affairs; Transkription auf rclinton.files.wordpress.com. Stand 30.03.1883. abgerufen am 25.10.2026
  7. Gesetz und Vertrag 21 U.S. Code § 812: Schedules of controlled substances (Pub. L. 91-513 vom 27. Oktober 1970). Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  8. Gesetz und Vertrag 21 CFR § 1307.31: Native American Church. Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  9. Primärquelle Employment Division, Department of Human Resources of Oregon v. Smith, 494 U.S. 872 (1990). Supreme Court of the United States; Ausgabe Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand 17.04.1990. abgerufen am 25.10.2026
  10. Gesetz und Vertrag 42 U.S. Code § 1996a: Traditional Indian religious use of peyote (Pub. L. 103-344 vom 6. Oktober 1994). Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  11. Gesetz und Vertrag Betäubungsmittelgesetz (BtMG), Anlage I (zu § 1 Abs. 1): nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  12. Gesetz und Vertrag Betäubungsmittelgesetz (BtMG), § 1 Betäubungsmittel. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  13. Gesetz und Vertrag Betäubungsmittelgesetz (BtMG), § 2 Sonstige Begriffe. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  14. Gesetz und Vertrag Betäubungsmittelgesetz (BtMG), § 3 Erlaubnis zum Verkehr mit Betäubungsmitteln. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  15. Nachschlagewerk Brandon Seale: Lipan Apache Indians (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 30.07.2026, überarbeitet 01.08.2026. abgerufen am 25.10.2026

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