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Stagecoach Mary
Kurz erklärt Stagecoach Mary war der Beiname von Mary Fields, einer um 1832 in Sklaverei geborenen Afroamerikanerin. 1895 erhielt sie als erste Afroamerikanerin einen Vertrag als Star Route Carrier der US-Post und brachte bis 1903 die Post zwischen Cascade und der St. Peter's Mission in Montana. Sie starb im Dezember 1914.

Wer war Stagecoach Mary?
Stagecoach Mary hieß eigentlich Mary Fields. Sie wurde in Sklaverei geboren, kam 1885 nach Montana und erhielt 1895 einen Vertrag als Star Route Carrier, als Postfahrerin auf einer Vertragsroute der US-Post. Nach dem National Park Service (NPS) war sie damit die erste Afroamerikanerin und die zweite Frau mit einem solchen Vertrag.[1] Acht Jahre lang brachte sie die Post zwischen der St. Peter's Mission und dem Ort Cascade. Danach betrieb sie in Cascade eine Wäscherei, 1914 starb sie.[1, 2] Über sie sind viele Legenden im Umlauf; nach dem NPS sind sie in den hundert Jahren seit ihrem Tod übertrieben worden.[1]
Geburt in Sklaverei und erste Jahre in Freiheit
Das Geburtsdatum von Mary Fields kennt niemand genau. Der NPS schreibt "Anfang der 1830er Jahre", die Montana Historical Society "um 1832", das National Postal Museum der Smithsonian Institution "1832 oder 1833".[1, 2, 4] Als Geburtsort nennt der NPS Tennessee, die Montana Historical Society "möglicherweise Tennessee", Britannica das Hickman County in Tennessee.[1, 2, 5] Ihren Geburtstag feierte sie nach der Montana Historical Society am 15. März.[2] Das Leben versklavter Menschen wurde selten aufgezeichnet, deshalb weiß man nach dem NPS wenig über ihre frühen Jahre.[1] Lesen und schreiben konnte sie, eigene Aufzeichnungen hinterließ sie aber nicht.[2]
Nach dem Bürgerkrieg war sie frei. Laut NPS zog sie danach durch den Süden der USA und arbeitete auf Dampfschiffen auf dem Mississippi.[1] Die Montana Historical Society nennt das Dampfschiff Robert E. Lee, auf dem sie Zimmermädchen gewesen sei.[2] Das National Postal Museum erzählt ihre Jugend anders: Vor dem Bürgerkrieg habe sie für eine Familie Warner in West Virginia gearbeitet und sei 1863 oder kurz nach dem Krieg frei geworden.[4]
Im Ursulinenkloster in Toledo
Sicherer wird ihre Spur im Kloster der Ursulinen in Toledo, Ohio. Nach Sister Kathleen Padden, der Archivarin des Klosters, kam Mary Fields 1870 mit dem Zug nach Toledo. Sie wusch dort die Wäsche, führte die Küche und pflegte Garten und Gelände.[1] Britannica setzt ihren Dienst im Kloster erst in die späten 1870er Jahre.[5] Nach Britannica war sie etwa 6 Fuß (rund 1,80 Meter) groß, wog etwa 200 Pfund (rund 91 Kilogramm) und konnte Arbeiten übernehmen, die damals als Männerarbeit galten.[5]
Oberin in Toledo war Mother Mary Amadeus. Nach der Montana Historical Society war sie die Schwester des Richters Edmund Dunne, in dessen Haushalt Mary Fields nach manchen Berichten gearbeitet hatte.[2] Der NPS schreibt, Mother Amadeus sei angeheiratet mit der Familie verwandt gewesen, die Mary Fields in Tennessee versklavt hatte.[1] Ob die beiden Frauen sich schon aus der Zeit der Sklaverei kannten, ist nicht gesichert: Britannica spricht von "verschiedenen Berichten", das National Postal Museum hält die frühe Bekanntschaft für unbelegt.[4, 5]
Mary Fields an der St. Peter's Mission in Montana
1884 ging Mother Amadeus nach Montana, um sich den Jesuiten an der St. Peter's Mission anzuschließen. Im Jahr darauf bat sie das Kloster um mehr Personal für die Mission und ihr Internat, und Mary Fields reiste mit den entsandten Schwestern flussaufwärts nach Montana.[2] Warum sie mitging, hat sie nach dem NPS nicht festgehalten. Die meisten Berichte sagen laut Britannica, Mother Amadeus sei an einer Lungenentzündung schwer erkrankt gewesen und habe nach ihr gerufen. Der NPS hält es für wahrscheinlich, dass die Schwestern Hilfe bei Schule und Gelände brauchten.[1, 5]
Die Ursulinen führten an der Mission eine Schule für indigene Mädchen; das Gelände steht heute im National Register of Historic Places. Bei der Ankunft von Mary Fields lebten dort nach dem NPS etwa 150 Menschen, indigene und weiße Schülerinnen und Schüler und das Personal.[1] Mary Fields legte einen großen Garten an, ging auf die Jagd und hielt nach der Montana Historical Society Hühner. Sie holte Vorräte aus Cascade zur abgelegenen Mission.[1, 2] Einen Lohn nahm sie nach dem NPS nicht an. So konnte sie kommen und gehen, wie sie wollte, und andere Arbeit annehmen.[1]
Sie trug Männerkleidung und übernahm schwere körperliche Arbeit, die damals Männern zugedacht war. Ganz gehörte sie nach dem NPS nie zur Gemeinschaft der Mission.[1] Die Montana Historical Society schreibt, sie habe als Frau "mit dem Temperament eines Grizzlybären" gegolten, zugleich habe man sich Geschichten über ihre Zähigkeit und ihre Treue zu den Schwestern und den Schülerinnen erzählt.[2]
Weil sie rauchte, fluchte und mit anderen Arbeitern der Mission stritt, verbannte sie Bischof Brondell aus Great Falls nach der Montana Historical Society um 1894 von der Mission. Die Schwestern verteidigten sie, mussten dem Bischof aber gehorchen.[2] Als letzten Anlass nennt das National Postal Museum einen Streit mit einem anderen Hausmeister der Mission, bei dem beide ihre Waffen zogen, ohne zu schießen.[4] Der NPS datiert den Bruch früher: Etwa ein Jahr nach ihrer Ankunft habe sich in Cascade das Gerücht von einem Duell verbreitet, daraufhin habe der Bischof sie von der Mission verwiesen; in Cascade habe sie von 1886 an gelebt.[1]

Wie wurde Mary Fields Postfahrerin?
In Cascade versuchte sie es nach der Montana Historical Society zweimal mit einem Restaurant, beide Male ohne Erfolg.[2] Britannica nennt als möglichen Grund, dass sie Gäste ohne Geld umsonst essen ließ.[5] 1895 bekam sie den Vertrag für die Post zwischen Cascade und der St. Peter's Mission.[1, 5] Solche Vertragsrouten hießen Star Routes. Ein Carrier war nach dem NPS ein selbstständiger Auftragnehmer des Post Office Department, der die Post mit einer Kutsche beförderte.[1, 3] JSTOR Daily beschreibt die Star Routes als Dienst für Gegenden, die zu dünn besiedelt waren, um eine offizielle Postroute zu rechtfertigen.[6] Nach dem National Postal Museum halfen die Ursulinen ihr zu dem Vertrag, weil sie selbst weiter auf ihre Arbeit angewiesen waren. Nach JSTOR Daily half ihr die Schwester, deren Krankheit sie nach Montana geführt hatte.[4, 6]
Strecke, Schnee und Wölfe
Wie lang die Route war, geben die Quellen verschieden an. Der NPS nennt 34 Meilen (etwa 55 Kilometer) für Hin- und Rückweg, die Montana Historical Society eine Strecke von 15 Meilen (etwa 24 Kilometer).[1, 2] Nach dem NPS fuhr Mary Fields acht Jahre lang, ohne einen Arbeitstag zu versäumen. Sie trotzte dem harten Wetter des nördlichen Montana, Banditen und Wölfen. Lag der Schnee zu hoch für die Kutsche, ging sie die Strecke auf Schneeschuhen und trug die Post zu Fuß, obwohl sie schon über 60 war.[1] Die Montana Historical Society gibt als Dienstzeit 1895 bis 1903 an; am Ende war sie nach dieser Quelle etwa 70.[2]
Unterwegs trug sie nach dem National Postal Museum ein Gewehr und einen Revolver.[4] Wie sie fuhr, ist nicht ganz einheitlich überliefert. Der NPS und das National Postal Museum sprechen von einer Postkutsche, und nach dem National Postal Museum kam ihr Beiname daher.[1, 4] Die Historikerin der US-Post schrieb 2007 dagegen, Mary Fields habe einen Postwagen gefahren. In den 1890er Jahren sollen nach dieser Quelle mindestens 18 Frauen Post auf Vertragsrouten befördert haben.[3] Die Montana Historical Society und Britannica erklären den Namen "Stagecoach Mary" mit ihrer Zuverlässigkeit, die Montana Historical Society auch mit ihrer Schnelligkeit (zu Überlandkutschen und Postlinien siehe Postkutschen im Wilden Westen).[2, 5]

Leben in Cascade
Nach dem Ende ihrer Postroute betrieb Mary Fields in Cascade eine Wäscherei in ihrem Haus.[1, 2] Sie war nach dem NPS von 1886 bis 1914 die einzige afroamerikanische Bewohnerin des Ortes.[1] Die Montana Historical Society erzählt, wie sie zu den Heimspielen der Baseballmannschaft ging und Spielern, die einen Home Run schlugen, Blumensträuße aus ihrem Garten schenkte. Sie passte auf viele Kinder des Ortes auf, trug meist Röcke und zog gern Blumen.[2] Nach einem Beitrag von George Everett bei HistoryNet bekam sie ab 1910 im New Cascade Hotel lebenslang freie Mahlzeiten, und als ihr Haus mit der Wäscherei 1912 abbrannte, bauten ihr die Einwohner ein neues.[7]
Anerkennung und Rassismus
Nach der Montana Historical Society akzeptierten die Menschen in Cascade Mary Fields zu Lebzeiten und feierten sie nach ihrem Tod. Zugleich nannten sie sie "Black Mary", "Colored Mary" und mit einer rassistischen Beschimpfung. Die Historikerin Dee Garceau-Hagen folgert daraus, dass die Bewohner eine Ordnung nach Hautfarbe bestätigten, während sie ihre Berühmtheit feierten.[2] Auch der NPS nennt ihr Verhältnis zu den anderen Bewohnern kompliziert: Sie widersetzte sich rassistischen Rollenbildern und lehnte Arbeiten ab, die man damals schwarzen Frauen zuwies, etwa als Dienstmädchen in einem weißen Haushalt.[1]
Als einzige Afroamerikanerin in Cascade fehlte ihr eine schwarze Gemeinschaft, wie es sie in Helena, Great Falls, Butte und Fort Benton gab.[2] In den meisten westlichen Territorien und Staaten machten Afroamerikaner in der Frontier-Zeit nach dem Historiker Roger D. Hardaway weniger als ein Prozent der Bevölkerung aus (mehr auf den Seiten Afroamerikaner im Wilden Westen und Schwarze Cowboys im Wilden Westen).[6]
Wo liegt Cascade?
Cascade ist ein Ort im US-Bundesstaat Montana, die St. Peter's Mission liegt in der Nähe.[1, 9]
- 1Stagecoach Mary (Cascade, Montana) 47,28° N, 111,70° W[9]
Zeitleiste
- 1832Mary Fields kommt in Sklaverei zur Welt, um 1832 nach der Montana Historical Society, Anfang der 1830er Jahre nach dem NPS.[1, 2]
- 1870Nach den Unterlagen des Ursulinenklosters in Toledo, Ohio, kommt sie dorthin und arbeitet für die Schwestern; Britannica nennt die späten 1870er Jahre.[1, 5]
- 1885Sie reist mit Ursulinen zur St. Peter's Mission in Montana.[1, 2]
- 1894Um 1894 verweist Bischof Brondell sie von der Mission; sie zieht nach Cascade (nach dem NPS schon 1886).[1, 2]
- 1895Sie erhält als erste Afroamerikanerin einen Vertrag als Star Route Carrier und bringt die Post zwischen Cascade und der Mission.[1]
- 1903Ende ihrer Postroute nach acht Jahren; danach betreibt sie in Cascade eine Wäscherei.[1, 2]
- 05.12.1914Mary Fields stirbt.[4, 5]
- 1959Der Schauspieler Gary Cooper erinnert sich in der Zeitschrift Ebony an sie.[2]
Was ist Legende, was ist belegt?
Die Montana Historical Society nennt zwei Darstellungen, die Jahrzehnte nach ihrem Tod erschienen: einen Beitrag in Negro Digest von 1950, der sie als Vorbild darstellte, und einen Artikel in Ebony von 1959. Darin erinnerte sich der in Montana geborene Filmstar Gary Cooper an sie: Sie habe zwei beliebige Männer im Territorium verprügeln können.[2] Cooper hatte sie nach Britannica als Kind kennengelernt.[5] Die Mary Fields der Legende ist nach der Montana Historical Society eine männliche Figur, ihre als weiblich geltenden Seiten fallen meist weg. Die Society hält unterschwelligen Rassismus für eine mögliche Erklärung.[2]
Ein Beitrag von George Everett, 1996 in der Zeitschrift Wild West erschienen und heute bei HistoryNet zu lesen, erzählt viele solcher Geschichten: Sie habe gewettet, jeden Mann mit einem Schlag niederzustrecken, an ihrem Geburtstag habe Cascade die Schule geschlossen, und einen Mann, der ihr zwei Dollar für Wäsche schuldete, habe sie auf der Straße niedergeschlagen.[7] Eine Quelle nennt der Beitrag für diese Geschichten nicht. Der NPS hält die Legenden für übertrieben, verweist aber auf mündliche und schriftliche Berichte, die sie als eine der härtesten und zähesten Bewohnerinnen von Cascade beschreiben.[1]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Stagecoach Mary war die erste Postbotin der USA.
Was belegt ist
Nach dem National Park Service war sie die erste Afroamerikanerin mit einem Star-Route-Vertrag der Post und die zweite Frau mit einem solchen Vertrag. Die Historikerin der US-Post nennt Sarah Black als früheste bekannte Frau, die Post beförderte (1845 in Charlestown, Maryland), und Polly Martin als früheste bekannte Frau auf einer Vertragsroute; Polly Martin fuhr etwa von 1860 bis 1876 in Massachusetts einen Postwagen. Mary Fields ist nach derselben Quelle die früheste bekannte Afroamerikanerin, die Post beförderte.[1, 3]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Stagecoach Mary war Kutscherin einer Postkutschenlinie.
Was belegt ist
Belegt ist ein Vertrag für die Post zwischen Cascade und der St. Peter's Mission von 1895 bis 1903. NPS und National Postal Museum sprechen von einer Kutsche, die Historikerin der US-Post von einem Postwagen. Ihren Beinamen erklären Montana Historical Society und Britannica mit ihrer Zuverlässigkeit.[1, 2, 3, 4, 5]
Eine Figur namens Stagecoach Mary hat auch der Western "The Harder They Fall" von Jeymes Samuel. Der Film eröffnete am 6. Oktober 2021 das BFI London Film Festival und lief ab dem 3. November 2021 bei Netflix. Stagecoach Mary ist dort die frühere Geliebte des Outlaws Nat Love und reitet mit seiner Bande.[8]
Wie starb Stagecoach Mary?
Mary Fields starb nach Britannica und dem National Postal Museum am 5. Dezember 1914.[4, 5] Den Sterbeort geben die Quellen verschieden an: Britannica nennt das Cascade County, die Montana Historical Society Great Falls, der NPS Cascade.[1, 2, 5] Nach Everett bei HistoryNet wollte sie sich, als sie ihr Ende nahen fühlte, mit Decken ins hohe Gras neben ihrem Haus zurückziehen. Lester Munroe und seine drei Brüder, auf die sie früher aufgepasst hatte, fanden sie dort. Sie kam ins Columbus Hospital in Great Falls und starb wenige Tage später.[7] Eine Todesursache nennen die ausgewerteten Quellen nicht.[1, 2, 4, 5, 7]
Nach der Historikerin der US-Post stand die Nachricht von ihrem Tod auf den Titelseiten beider Lokalzeitungen.[3] Die Montana Historical Society führt in ihrer Literatur einen Artikel "Old Timer Passes Away" aus dem Cascade Courier vom 14. Dezember 1914.[2] Nach dem National Postal Museum sammelten die Einwohner Geld, damit sie auf einem Friedhof an der Straße zwischen Cascade und der Mission begraben werden konnte, die sie so oft gefahren war; ihre Beerdigung soll eine der größten im Ort gewesen sein.[4] Der NPS nennt im Text Cascade als Begräbnisort, im Kurzprofil derselben Seite die St. Peter's Mission.[1]

Stagecoach Mary im Film
Im Film
Häufige Fragen
Wer war Stagecoach Mary?
Stagecoach Mary hieß eigentlich Mary Fields. Sie wurde um 1832 in Sklaverei geboren, kam 1885 nach Montana und brachte ab 1895 als Vertragsfahrerin der US-Post die Post zwischen Cascade und der St. Peter's Mission. Danach betrieb sie in Cascade eine Wäscherei.
Warum hieß Mary Fields "Stagecoach Mary"?
Die Montana Historical Society und Britannica erklären den Beinamen mit ihrer Zuverlässigkeit auf der Postroute, die Montana Historical Society auch mit ihrer Schnelligkeit. Nach dem National Postal Museum kam der Name daher, dass sie die Post mit einer Kutsche beförderte.
Wann wurde Stagecoach Mary geboren?
Das genaue Datum ist unbekannt. Der National Park Service nennt die frühen 1830er Jahre, die Montana Historical Society "um 1832", das National Postal Museum 1832 oder 1833. Ihren Geburtstag feierte sie am 15. März.
War Stagecoach Mary die erste Postbotin der USA?
Nein. Sie war nach dem National Park Service die erste Afroamerikanerin mit einem Star-Route-Vertrag der Post und die zweite Frau mit einem solchen Vertrag. Die früheste bekannte Frau, die Post beförderte, war nach der Historikerin der US-Post Sarah Black (1845 in Maryland); als früheste bekannte Frau auf einer Vertragsroute nennt sie Polly Martin, die etwa von 1860 bis 1876 in Massachusetts einen Postwagen fuhr.
Wie groß war Stagecoach Mary?
Nach Britannica war sie etwa 6 Fuß groß, also rund 1,80 Meter, und wog etwa 200 Pfund, rund 91 Kilogramm. Das National Postal Museum nennt ebenfalls sechs Fuß.
Wann und wie starb Stagecoach Mary?
Mary Fields starb am 5. Dezember 1914. Nach HistoryNet kam sie ins Columbus Hospital in Great Falls und starb wenige Tage später. Eine Todesursache nennen die ausgewerteten Quellen nicht.
Kommt Stagecoach Mary in einem Film vor?
Eine Figur namens Stagecoach Mary kommt in dem Western "The Harder They Fall" von Jeymes Samuel vor, der im Oktober 2021 in London Premiere hatte und ab dem 3. November 2021 bei Netflix lief. Dort ist sie die frühere Geliebte des Outlaws Nat Love.
Quellen
- Amtliche Stelle Mary Fields (Katherine Crawford-Lackey). National Park Service. Stand 06.08.2021. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle The Life and Legend of Mary Fields (Montana Women's History). Montana Historical Society. Stand 08.04.2014. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Women Mail Carriers. Historian, United States Postal Service. Stand Juni 2007. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Stagecoach Mary Fields (Shelby Amspacher, Blog). Smithsonian National Postal Museum. Stand 2020, geändert 31.05.2024. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Mary Fields (Patricia Bauer). Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Presse How Mary Fields Became "Stagecoach Mary" (Ashawnta Jackson). JSTOR Daily, ITHAKA. Stand 19.03.2021, geändert 03.12.2025. abgerufen am 25.10.2026
- Presse Mary Fields, A Rough and Tough Black Female Pioneer (George Everett, zuerst in Wild West, Februar 1996). HistoryNet. Stand 12.06.2006, geändert 06.04.2022. abgerufen am 25.10.2026
- Filmdatenbank World premiere of Jeymes Samuel's The Harder They Fall to open 65th BFI London Film Festival. British Film Institute. Stand 2021. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle 2024 Gazetteer Files, Places, national (interner Punkt der Orte). U.S. Census Bureau. Stand 2024. abgerufen am 25.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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