WesternFilm
Hängt ihn höher (1968)
Kurz erklärt Hängt ihn höher (Hang 'Em High) ist ein amerikanischer Western von Ted Post aus dem Jahr 1968, mitproduziert von Clint Eastwoods Firma Malpaso. Eastwood spielt Jed Cooper, der einen Lynchversuch überlebt und als Deputy Marshal die Männer jagt, die ihn hängen wollten; gedreht wurde 1967 in New Mexico um Las Cruces. Hinter dem Richter des Films steht laut National Park Service das Klischee vom Hängerichter Isaac Parker aus Fort Smith.

Worum geht es in Hängt ihn höher?
Der Film spielt laut AFI Catalog 1889 in Oklahoma, nach dem Lexikon des internationalen Films 1873.[1, 2] Neun Männer stellen den Rancher Jed Cooper und bezweifeln, dass ihm die Rinderherde gehört, deren Besitzer tot aufgefunden wurde. Sie halten ihn für einen Mörder und Viehdieb, hören nicht auf seine Beteuerungen und lassen ihn am Strick hängend zurück.[2, 3] Ein Gesetzeshüter, gespielt von Ben Johnson, rettet ihn kurz darauf und bringt ihn vor den Richter, der ihn von allen Vorwürfen freispricht.[3]
Richter Adam Fenton ernennt Cooper zum Deputy Marshal, mit dem Auftrag, die neun Männer lebend zu fassen und vor Gericht zu bringen.[2, 3] Cooper bringt viele gesuchte Outlaws des Territoriums ein. Die Männer, die ihn hängen wollten, verfolgt er zunächst nicht, weil der Richter ihn davor warnt, das Recht selbst in die Hand zu nehmen.[2] Schließlich schießt Captain Wilson, der Anführer der Lynchbande, auf Cooper, um sich selbst zu schützen. Den Verwundeten pflegt Rachel gesund, eine junge Witwe. Dieselben Männer hatten ihren Mann erschossen und sie vergewaltigt, auch sie will Rache.[2] Wieder bei Kräften, verfolgt Cooper die Bande und tötet einige von Wilsons Leuten.[2]
Wie endet Hängt ihn höher?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Die übrigen Männer lassen Wilson im Stich, und er nimmt sich das Leben, bevor Cooper ihn stellen kann. Cooper merkt, dass ihm die Rache keinen Trost gebracht hat, und will seinen Stern abgeben. Um sein Gewissen zu beruhigen, lässt Richter Fenton einen Gefangenen frei, der sich selbst gestellt hatte, und Cooper bleibt Marshal.[2]
Wer spielt in Hängt ihn höher mit?
Die Hauptrollen spielen Clint Eastwood als Jed Cooper, Inger Stevens als Rachel, Ed Begley als Captain Wilson und Pat Hingle als Richter Adam Fenton.[1, 2] TCM hebt die Nebenrollen hervor: Begley als Anführer der Posse, Bruce Dern als höhnischen Vigilanten und Hingle als selbstgerechten Hängerichter.[3] Ben Johnson spielt Dave Bliss, bei TCM ein Marshal, im Filmdienst ein Sheriff.[1, 3] Mit Eastwood drehte Hingle später noch The Gauntlet (1977) und Sudden Impact (1983).[3]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Clint Eastwood | Jed Cooper |
| Inger Stevens | Rachel |
| Ed Begley | Captain Wilson |
| Pat Hingle | Richter Adam Fenton |
| Charles McGraw | Sheriff Ray Calhoun |
| Ruth White | Madame Sophie |
| Arlene Golonka | Jennifer |
| James MacArthur | Prediger |
| Bruce Dern | Miller |
| Alan Hale Jr. | Stone |
| Dennis Hopper | der Prophet |
| L. Q. Jones | Loomis |
Eastwood spielte eine Hauptrolle in der Fernsehserie Rawhide, die laut TCM sieben Jahre lief. In einer Drehpause der Serie reiste er 1964 nach Spanien und drehte dort unter Sergio Leone Für eine Handvoll Dollar; es folgten Für ein paar Dollar mehr und Zwei glorreiche Halunken. Mit Hängt ihn höher kehrte er nach Hollywood zurück.[3, 4, 12] Laut Variety vom 12. Juni 1968 bekam er 400.000 Dollar Gage und 25 Prozent des Nettogewinns.[2]
Wie entstand Hängt ihn höher?
Am 10. Februar 1966 meldete Daily Variety, Mel Goldberg werde das Drehbuch nach einer Idee des Produzenten Leonard Freeman schreiben.[2] Freeman schuf die Fernsehserie Hawaii Five-O.[3] Im Mai 1967 standen Ted Post als Regisseur und Eastwood als Jed Cooper fest, den Verleih übernahm United Artists.[2] Post hatte mit Eastwood schon bei der Serie Rawhide zusammengearbeitet.[3, 4] Produziert haben Leonard Freeman Productions und The Malpaso Company.[2]
Für Eastwood war es laut TCM die erste Arbeit als Produzent. Malpaso, spanisch für "schlechter Schritt", hatte er mit Freeman gegründet. Nach dem Kinoerfolg, den TCM bescheiden nennt, sagte United Artists zu, auch die nächsten Filme der Firma zu verleihen.[3] Als Freeman am Set Szenen ändern wollte, beschwerte sich Post bei Eastwood. Eastwood forderte Freeman laut TCM auf, dem Set fernzubleiben, sonst würden Darsteller und Team nicht weiterarbeiten.[3] Warum ihn der Stoff reizte, sagte Eastwood so:[4]
Es hatte ein interessantes Thema: das Für und Wider der Todesstrafe.
Laut Daily Variety vom 23. April 1969 kostete der Film 1,68 Millionen Dollar und hatte bis dahin 15 Millionen eingespielt.[2] Die Kamera führten Leonard South und Richard Kline, die Musik schrieb Dominic Frontiere.[1, 2] TCM hört darin Anklänge an den Italowestern, darunter eine Kirchenorgel; für das Titellied bekam Frontiere einen Preis der Verwertungsgesellschaft BMI.[2, 3] Für die Hinrichtungsszenen bauten der Stuntkoordinator Harvey Parry und der Effektspezialist George Swartz in vier Wochen eine eigene Vorrichtung, die die Stuntmen schützte.[2]
Wo wurde Hängt ihn höher gedreht?
Die Dreharbeiten begannen am 19. Juni 1967 in New Mexico. Nach den Außenaufnahmen in und um Las Cruces sollten die Innenaufnahmen in gemieteten Hallen der MGM-Studios in Century City in Kalifornien entstehen. Am 8. August 1967 war Drehschluss.[2] Der National Park Service führt Hängt ihn höher in seiner Liste der Spielfilme aus White Sands, mit dem Jahr 1968 und United Artists. Seit 1950 entstanden dort mehr als 20 große Spielfilme; das Dünenfeld aus Gips ist laut Parkverwaltung das größte der Welt.[10]
| Drehort | Bundesstaat | Was dort entstand |
|---|---|---|
| Las Cruces und Umgebung | New Mexico | Außenaufnahmen ab 19. Juni 1967[2] |
| White Sands | New Mexico | in der Filmliste des National Park Service, auch bei TCM genannt[3, 10] |
| MGM-Studios, Century City | Kalifornien | Innenaufnahmen in gemieteten Hallen[2] |
Seine Stunts machte Eastwood laut TCM selbst. In einer Szene ließ er sich mit einem Seil um den Hals durch den Rio Grande ziehen.[3]

Wie viel Wahrheit steckt in Hängt ihn höher?
Die wahre Geschichte dahinter
PersonIsaac ParkerBundesrichter am Gericht für den Westbezirk von Arkansas in Fort Smith 1875 bis 1896, zuständig auch für das Indianer-Territorium; 160 Todesurteile laut National Park Service, 161 laut Oklahoma Historical Society, 79 Gehängte; Beiname "Hängerichter"
Der Richter heißt im Film Adam Fenton, nicht Parker.[2] Laut National Park Service lehnt sich der Film lose an das Buch He Hanged Them High von Homer Croy an, das 1952 bei Little, Brown and Company erschien und von Richter Isaac Parker in Fort Smith handelt. Im Vorspann steht das Buch nicht, doch es gibt viele Ähnlichkeiten: den Titel, Begriffe wie "tumbleweed wagon" und die Zeichnung des Richters.[4] Für den Park Service folgt der Film dem Klischee vom Hängerichter, für das Parker bekannt ist.[5] TCM nennt den Richter in seiner Inhaltsangabe Judge Parker, in der Besetzungsliste dagegen Adam Fenton.[3]
Croy, ein Zeitungsmann aus Missouri, konnte laut National Park Service gut erzählen und galt unter anderen Autoren als jemand, der sich oft Dinge ausdachte. Er stellte Parker als religiösen Eiferer dar, der die Bösen bestrafen wollte, und setzte die Zahl von 88 Gehängten, obwohl sie sich nach seinen eigenen Worten nicht belegen ließ.[4] Der Park Service nennt das Buch reißerisch und ungenau. Es lenkte aber den Blick auf die Geschichte des Gerichts und half, in Fort Smith die Bewegung für die Wiederherstellung von Gerichtssaal und Galgen anzustoßen.[4]
Isaac C. Parker war 21 Jahre lang Richter am Bundesgericht für den Westbezirk von Arkansas in Fort Smith und verurteilte 160 Menschen zum Tod, 14 Jahre lang ohne Berufungsmöglichkeit für die Verurteilten.[11] Von 1873 bis 1896 wurden in Fort Smith 86 Männer gehängt, 79 davon in Parkers Amtszeit. Alle waren wegen Mordes oder Vergewaltigung verurteilt, für beide Taten schrieb das Bundesrecht nach dem Bürgerkrieg die Todesstrafe zwingend vor.[6] Harper's Weekly schrieb am 28. November 1896, kurz nach seinem Tod, man nenne ihn seit vielen Jahren den "Hängerichter von Arkansas".[7]

Im Film sind alle Hinrichtungen öffentlich, mit einer großen Menge und Kindern, die auf einem Zaun sitzen und zusehen; die Rolle des Bundesgerichts tritt laut National Park Service in den Hintergrund.[4] In Fort Smith waren nur die sieben Hinrichtungen von 1873 bis 1876 für alle offen und zogen große Menschenmengen an. Ab 1878 waren nur wenige Zuschauer zugelassen, im Schnitt 22 bis 45.[6] Einige Einzelheiten der Szenen gehen nach dem Park Service auf echte Hinrichtungen zurück, etwa dass Verurteilte vor der Menge sprachen und ihre Tat gestanden.[4] Am Anfang des Films stehen dagegen Vigilanten, die Cooper ohne Gericht hängen wollen (zur Geschichte siehe Lynchjustiz).[4]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Richter Parker sah bei den Hinrichtungen in Fort Smith zu und gab dem Henker das Zeichen, wie der Richter im Film.
Was belegt ist
Laut National Park Service war Parker während seiner Amtszeit bei keiner Hinrichtung anwesend. Oft unterbrach er vorher die Sitzung und ging in sein Amtszimmer oder nach Hause, die Hinrichtungen leitete der U.S. Marshal. Das Bild vom Richter, der vom Fenster aus zusieht, verbreitete im April 1952 eine Zeichnung zur gekürzten Fassung von Homer Croys Buch im Magazin True.[4, 7]
Die Deputy Marshals, wie Cooper im Film einer ist, arbeiteten in einem riesigen Gebiet. Das Gericht in Fort Smith war bis 1896 für 13 Countys in Arkansas und ganz oder teilweise für das Indianer-Territorium zuständig, das heutige Oklahoma; festnehmen durften die Deputies nach einer Seite des National Park Service in einem Gebiet von 74.000 Quadratmeilen; eine andere Seite des National Park Service nennt über 75.000 Quadratmeilen.[8, 9] In Parkers Amtszeit kamen mehr als 65 Deputy Marshals im Dienst ums Leben. Bezahlt wurden sie nach Gebühren, für eine Festnahme gab es 2 Dollar.[8] Einer der ersten Deputies, die Parkers Gericht einstellte, war der frühere Sklave Bass Reeves, der 32 Jahre lang im Indianer-Territorium Dienst tat.[9]
Wie wurde Hängt ihn höher aufgenommen?
Premiere hatte der Film am 31. Juli 1968 in Chicago, am 7. August lief er in New York an, eine Woche später in Los Angeles, noch vor dem neuen Altersfreigabesystem der Motion Picture Association of America.[2] Variety nannte ihn am 17. Juli 1968 krankhaft gewalttätig, die Kritiken in der New York Times und der Los Angeles Times sahen in der großen Hinrichtungsszene am Ende den Höhepunkt des Films.[2] Als er im Juli 1969 zusammen mit Zwei glorreiche Halunken erneut in die Kinos kam, erhielt er die Einstufung "M", empfohlen für ein erwachsenes Publikum.[2]
Laut TCM galt der Film beim Start im Vergleich zu Leones Dollar-Filmen als künstlerische Enttäuschung. Bis 2003 hatte sich sein Ruf deutlich gebessert, wegen seines düsteren Blicks auf die Justiz an der Grenze.[3] Der National Park Service hält ihn für den einflussreichsten der Filme, die auf der Geschichte von Fort Smith beruhen, vor allem wegen seiner Bilder und des Stricks als Symbol.[4]
In Deutschland lief Hängt ihn höher ab dem 18. Dezember 1968 im Kino, die FSK gab ihn ab 16 Jahren frei. Das Lexikon des internationalen Films urteilt: "Ein spannend inszenierter, gut gespielter Western über den Konflikt zwischen Recht und Unrecht, Rache und Verzeihen in einem noch nicht zivilisierten Land." Vordergründige Unterhaltung verhindere aber, dass der Film tiefer in sein Thema eindringe.[1]
Häufige Fragen
Wer spielt in Hängt ihn höher mit?
Clint Eastwood spielt Jed Cooper, Inger Stevens die Witwe Rachel, Ed Begley den Anführer der Lynchbande, Captain Wilson, und Pat Hingle den Richter Adam Fenton. Dazu kommen unter anderem Ben Johnson, Charles McGraw, Bruce Dern, Dennis Hopper und L. Q. Jones.
Wo wurde Hängt ihn höher gedreht?
Die Außenaufnahmen entstanden ab dem 19. Juni 1967 in New Mexico, in und um Las Cruces. Der National Park Service führt den Film unter den Spielfilmen, die in White Sands gedreht wurden. Die Innenaufnahmen waren in gemieteten Hallen der MGM-Studios in Century City in Kalifornien geplant.
Ist Richter Fenton Isaac Parker?
Dem Namen nach nicht, der Richter heißt im Film Adam Fenton. Laut National Park Service lehnt sich der Film lose an Homer Croys Buch He Hanged Them High von 1952 über Richter Isaac Parker in Fort Smith an und folgt dem Klischee vom Hängerichter. Anders als der Richter im Film war Parker bei keiner Hinrichtung dabei.
Beruht Hängt ihn höher auf einer wahren Geschichte?
Nicht im engeren Sinn. Die Geschichte geht laut AFI Catalog auf eine Idee des Produzenten Leonard Freeman zurück, das Drehbuch schrieb Mel Goldberg; der National Park Service sieht eine lose Anlehnung an Homer Croys Buch über Richter Parker. Historisch ist der Hintergrund: das Bundesgericht in Fort Smith, seine Deputy Marshals im Indianer-Territorium und die Hinrichtungen von 1873 bis 1896.
Wann spielt Hängt ihn höher?
Im Oklahoma des 19. Jahrhunderts. Der AFI Catalog nennt das Jahr 1889, das Lexikon des internationalen Films 1873.
Wie lang ist Hängt ihn höher und ab wie viel Jahren ist er freigegeben?
Der Film dauert laut Filmdienst und AFI Catalog 114 Minuten. Die FSK hat ihn ab 16 Jahren freigegeben.
Wann kam Hängt ihn höher in die deutschen Kinos?
Die deutsche Erstaufführung war am 18. Dezember 1968. In den USA hatte der Film am 31. Juli 1968 in Chicago Premiere, in New York lief er ab dem 7. August 1968.
Quellen
- Filmdatenbank Hängt ihn höher, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 30.03.2001. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Hang 'Em High (1968), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Hang 'Em High, Artikel von Michael T. Toole. Turner Classic Movies (TCM). Stand 23. August 2003. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Fort Smith Goes to the Movies: Hang 'Em High (Site Bulletin). National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 20.01.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Fort Smith in the Movies (Site Bulletin). National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 20.01.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Men Executed at Fort Smith: 1873 to 1896. National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 31.05.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Judge Parker: Frequently Asked Questions. National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 17.11.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle U.S. Marshals and Deputy Marshals for the Western District of Arkansas. National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 10.04.2015. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Art T. Burton: Bass Reeves. National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 13.07.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Commercial Filming. National Park Service, White Sands National Park. Stand 16.11.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Judge Isaac C. Parker. National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 30.09.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Jay Steinberg: Clint Eastwood Profile. Turner Classic Movies (TCM). Stand 20.07.2010. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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