WesternFilm
Für ein paar Dollar mehr (1965)
Kurz erklärt Für ein paar Dollar mehr ist der zweite Film von Sergio Leones Dollar-Trilogie, eine Koproduktion der Bundesrepublik, Italiens und Spaniens von 1965. Clint Eastwood und Lee Van Cleef spielen zwei Kopfgeldjäger, die sich gegen den Banditen Indio (Gian Maria Volonté) und seine Bande verbünden. Für den Film ließ Leone laut Andalucía Film Commission in der Wüste von Tabernas eine Westernstadt bauen, heute Teil des Freizeitparks Minihollywood Oasys.

Worum geht es in Für ein paar Dollar mehr?
Der Film spielt laut Filmdienst in Texas, nach Movieplayer zwischen New Mexico und Texas.[2, 10] Clint Eastwood spielt wieder den wortkargen Fremden im Poncho, diesmal einen Kopfgeldjäger, der im Film nur nebenbei Monco genannt wird.[3, 4] Er konkurriert mit Colonel Douglas Mortimer, einem schwer bewaffneten Mann mit Bibel, um das Kopfgeld auf den Banditen Indio.[3, 4] Monco geht es nur um Geld, Mortimer treibt der Wunsch nach Rache.[4] Wie es zu dieser Rache kam, deutet der Film in kurzen Rückblenden an; vollständig zeigt er es erst im letzten Duell.[11]
Indio, gespielt von Gian Maria Volonté, führt eine Bande von Gesetzlosen. Er trägt eine Taschenuhr mit Spielwerk bei sich, deren Melodie er erklingen lässt.[8, 10] Die beiden Kopfgeldjäger merken, dass sie hinter demselben Mann her sind, und schließen ein brüchiges Bündnis.[4, 10] Monco schleust sich in Indios Bande ein, Mortimer bereitet draußen alles vor.[10] Zu den Gegnern gehört Klaus Kinski als buckliger Bandit Wild. Auf seinem Buckel reißt Eastwood in einer Szene ein Streichholz an.[1, 4] Indio aber hat eigene Pläne und überrascht die beiden.[10]
Wie endet Für ein paar Dollar mehr?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Im langen Schlussduell tötet Mortimer Indio. Er und Monco überleben als Einzige den Kampf.[3] Mortimer wollte laut Britannica die Vergewaltigung und Ermordung seiner Schwester durch Indio rächen.[3] Im Duell hat Mortimer keine Waffe mehr, und Monco gibt ihm seine; die Musik dazu heißt La resa dei conti.[10] Danach lädt Monco die toten Banditen auf einen Wagen und zählt das Kopfgeld zusammen. Als ihm eine Summe fehlt, erschießt er einen letzten Banditen und nimmt das Geld aus dem Bankraub der Bande an sich, so beschreibt es Rolando Caputo.[11]
Wer spielt in Für ein paar Dollar mehr mit?
Neben Clint Eastwood als Monco spielen Lee Van Cleef den Colonel Douglas Mortimer und Gian Maria Volonté den Indio.[1, 2] Das größere Budget erlaubte es Leone laut Britannica, Van Cleef neben Eastwood zu besetzen. Van Cleef war ein bekannter Nebendarsteller, und diese Rolle machte ihn zum Star.[3] Eastwoods Gage stieg nach TCM von 15.000 Dollar beim ersten Film auf 50.000 Dollar; für den ersten Film nennt Il Fatto Quotidiano 13.500 Dollar.[4, 17]
Den Namen Monco erklärt Britannica als spanisch für "einarmig", weil die Figur die rechte Hand stets an der Waffe hält.[3] TCM übersetzt ihn dagegen als italienisch für "Mönch".[4] Das italienische Wörterbuch Treccani kennt monco als Wort für eine Person, der ein Körperglied oder ein Teil davon fehlt, meist am Arm.[18] Klaus Kinski spielt den buckligen Wild aus Indios Bande.[1, 2] Mortimers Schwester spielt laut Filmdienst Rosemarie Dexter.[2]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Clint Eastwood | Monco[1, 2] |
| Lee Van Cleef | Colonel Douglas Mortimer[1, 2] |
| Gian Maria Volonté | Indio, bei filmportal.de El Indio[1, 2] |
| Klaus Kinski | Juan Wild, bei filmportal.de der Buckelige[1] |
| Mario Brega | Nino[1, 2] |
| Luigi Pistilli | Groggy[1, 2] |
| Aldo Sambrell | Cuchillio, beim Filmdienst Cuccillo[1, 2] |
| Josef Egger | der Prophet[2] |
| Rosemarie Dexter | Mortimers Schwester[2] |
Wie entstand Für ein paar Dollar mehr?
Nach dem Erfolg von Für eine Handvoll Dollar in Europa taten sich Eastwood und Sergio Leone laut TCM schnell wieder zusammen.[4] Leone hätte laut Movieplayer vielleicht gern eine andere Gattung ausprobiert, blieb aber nach Streit mit seinen früheren Produzenten beim Western.[10] Produziert haben P.E.A. aus Rom, Arturo González aus Madrid und die Constantin Film aus München, Produzent war Alberto Grimaldi.[1, 2] Das Drehbuch schrieben Leone und Luciano Vincenzoni; das Festival de Cannes nennt dazu Fulvio Morsella, Movieplayer auch Sergio Donati.[2, 9, 10] Britannica hebt das stärkere Drehbuch und das größere Budget hervor.[3]
Nach dem Leone-Biografen Christopher Frayling, den Rolando Caputo zitiert, ist der Film deutlich nach dem Vorbild von Vera Cruz gebaut.[11] Leone selbst beschrieb die beiden Hauptfiguren so: Der Colonel ist ein reifer, gebildeter Mann, der seine Rache genau plant. Der andere erledigt nur seine Arbeit, zynisch und fast wie ein Roboter, und interessiert sich allein für Geld. Daraus wachse die Gewalt.[9]
Das Kapital wird zur treibenden Kraft der Handlung.
Die Musik von Ennio Morricone
Die Musik von Ennio Morricone nimmt laut BFI vieles aus dem ersten Film auf: Pauken, knurrende Gitarren und das schrille Pfeifen. Neu sind kehligere Gesänge, eine Maultrommel, eine Blockflöte, ein mechanisches Klavier und Anspielungen auf Johann Sebastian Bach. Eine Spieluhr steht für Nostalgie, Kirchenglocken und Orgel deuten die religiöse Seite der Geschichte an.[8] Morricone gab Indio eine Taschenuhr mit Spielwerk, deren Melodie sich mit Indios Stimmung leicht verändert. Leone spielte die Musik am Set ab, damit die Schauspieler ihren Rhythmus fanden.[8] Gepfiffen hat Alessandro Alessandroni.[10]
Wo wurde Für ein paar Dollar mehr gedreht?
Wie die ganze Dollar-Trilogie entstand der Film laut Movieplayer in Cinecittà und vor allem in Spanien, wo die Außenaufnahmen in Andalusien und bei Madrid gedreht wurden.[10] Für alle Filme, die Leone in Almería drehte, war laut der Andalucía Film Commission die Wüste von Tabernas der Schauplatz. Die Film Commission beschreibt es als geschütztes Naturgebiet von 108 Quadratmeilen (rund 280 Quadratkilometer).[5] Die Junta de Andalucía gibt für das Schutzgebiet eine deutlich kleinere Fläche an; beide Angaben stellt die Seite Almería und Tabernas nebeneinander.
| Drehort | Was dort entstand |
|---|---|
| Westernstadt bei Tabernas, heute Minihollywood Oasys | 1965 für den Film gebaut[6] |
| Llano del Duque | erstes Bild des Films: ein Reiter, auf den ein Gewehr im Vordergrund schießt[5] |
| Rambla Viciana | eine Szene mit Indios Bande[5] |
| Rambla Indalecio und Straße zur Sierra Alhamilla | Übergänge, in denen Monco und Mortimer Indio verfolgen[5] |
| kegelförmiger Hügel in der Wüste von Tabernas | Treffen, bei dem die beiden ihren Plan schmieden[5] |
Die Stadt ließ Leone nach Angaben der Andalucía Film Commission 1965 in der Wüste von Tabernas neben der Straße von Almería nach Murcia bauen. Zuerst hieß sie Poblado El Fraile, nach ihrem ersten Besitzer Alfredo Fraile, und bis Mitte der 1970er Jahre war sie ein wichtiger Drehort der Western aus Almería. Anfang der 1980er Jahre machte die Firma Hoteles Playa den Ort für Touristen zugänglich; daneben wird dort weiter gefilmt.[6] Duncan Wheeler schreibt beim BFI, der Freizeitpark sei 1974 rund um Kulissen entstanden, die Carlo Simi schon 1963 für Leone gebaut habe, und nennt die Bauten Yucca City. Nach Leones Abreise habe der Produzent Alfredo Fraile die Kulissen gekauft, später der Hotelier José María Rossell.[7]
Im Oktober 2026 heißt der Park auf seiner eigenen Website Minihollywood Oasys Theme Park.[13] Mit Fort Bravo und Western Leone stehen in Tabernas laut der Andalucía Film Commission noch zwei weitere Westernstädte aus der Zeit der Italowestern.[6]

Wie viel Wahrheit steckt in Für ein paar Dollar mehr?
Die wahre Geschichte dahinter
OrtAlmería und TabernasProvinz Almería (Andalusien, Spanien), etwa 30 km nördlich der Stadt Almería zwischen Sierra de los Filabres und Sierra Alhamilla, 260 bis 952 m hoch
Eine historische Vorlage für Monco, Mortimer und Indio nennt keine der Quellen. Movieplayer schreibt, der italienische Western habe Landschaften nicht genau zeigen und nicht historisch genau sein müssen.[10] Belohnungen auf Gesuchte gab es im Westen wirklich; wer sie kassierte, zeigt die Seite über Kopfgeldjäger. Ein Beispiel ist das Bundesgericht in Fort Smith in Arkansas. Seine Deputy Marshals hatten im 19. Jahrhundert kein festes Gehalt: Nach der Gebührenliste von 1894 bekamen sie für jede Festnahme 2 Dollar, gleich ob es um einen Whiskeyhändler oder einen Mörder ging, dazu Meilengeld. Wer niemanden fasste, bekam nichts.[12]
Ein Deputy verdiente laut National Park Service selten mehr als 500 Dollar im Jahr, außer er bekam eine Belohnung von einem Staat, einer Gemeinde, von Privatleuten oder von Eisenbahn- und Expressfirmen. Belohnungen der Bundesregierung durfte er nicht annehmen. Tötete er einen Verdächtigen bei der Festnahme, musste er ihn auf eigene Kosten begraben, wenn sich keine Angehörigen fanden.[12]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Wer im Wilden Westen Gesuchte festnahm, wurde mit Belohnungen reich.
Was belegt ist
Am Bundesgericht in Fort Smith bekamen Deputy Marshals 2 Dollar je Festnahme und Meilengeld und verdienten laut National Park Service selten mehr als 500 Dollar im Jahr. Mehr brachte nur eine Belohnung von Staat, Gemeinde, Privatleuten oder Eisenbahn- und Expressfirmen, Belohnungen des Bundes waren verboten.[12]

Welche Filme gehören zur Dollar-Trilogie?
Für ein paar Dollar mehr ist der zweite Film der Dollar-Trilogie von Sergio Leone mit Clint Eastwood.[2, 3] Die Comunidad de Madrid nennt die Reihe auch Trilogie des Mannes ohne Namen. In allen drei Filmen spielt Eastwood eine meist namenlose Figur mit demselben Poncho und Hut, und in allen dreien schrieb Ennio Morricone die Musik.[14]
| Film | Jahr | Originaltitel | Deutsche Erstaufführung |
|---|---|---|---|
| Für eine Handvoll Dollar | 1964 | Per un pugno di dollari | 5. März 1965[15] |
| Für ein paar Dollar mehr | 1965 | Per qualche dollaro in più | 25. März 1966[2] |
| Zwei glorreiche Halunken | 1966 | Il buono, il brutto, il cattivo | 15. Dezember 1967[16] |
Wie wurde Für ein paar Dollar mehr aufgenommen?
In Italien kam der Film laut Movieplayer im Dezember 1965 in die Kinos und gehörte zu den meistgesehenen Filmen der Jahre 1965 und 1966, mit geschätzt mehr als 14 Millionen Zuschauern.[10] In Spanien verkaufte er laut Duncan Wheeler mehr als fünfeinhalb Millionen Eintrittskarten und war dort jahrzehntelang der erfolgreichste Film. Verlangt wurde nur ein Schnitt.[7]
In der Bundesrepublik gab die FSK den Film am 3. Februar 1966 ab 18 Jahren frei, heute gilt ab 16.[1, 2] Die deutsche Erstaufführung war am 25. März 1966, laut Filmdienst in einer stark gekürzten Fassung. 1974 und 1980 kam er wieder ins Kino, 1980 mit neuer, leicht gekürzter Synchronisation. SAT 1 zeigte ihn am 11. Oktober 1991, ProSieben am 12. Oktober 1995 eine rekonstruierte Fassung, die fünf Minuten länger ist. Ungeschnitten erschien er 2013 auf DVD und Blu-ray, und am 30. Oktober 2025 kam er erneut ins Kino.[1, 2] Der Filmdienst nennt ihn einen sorgfältig und spannend inszenierten Italowestern.[2]
In den USA lief der Film wie sein Vorgänger erst 1967. Viele Kritiker griffen dort laut TCM die Mischung aus drastischer Gewalt und schwarzem Humor an; das Magazin Time sprach von einem "Western Grand Guignol".[4] Britannica schreibt, viele hielten ihn für besser als den ersten Film, und TCM nennt ihn den vielleicht besten Teil der Trilogie.[3, 4] Beim Filmfestival in Cannes lief er 2014 im Programm Cinéma de la Plage zu 50 Jahren Italowestern, restauriert wie die beiden anderen Teile vom Labor L'Immagine Ritrovata.[9, 17]
- 1965Bau der Westernstadt in der Wüste von Tabernas für den Film laut Andalucía Film Commission, zuerst Poblado El Fraile, heute Minihollywood Oasys.[6]
- Dezember 1965Kinostart in Italien laut Movieplayer.[10]
- 03.02.1966Prüfung durch die FSK, freigegeben ab 18 Jahren.[1]
- 25.03.1966Deutsche Erstaufführung.[1, 2]
- 1967Kinostart in den USA.[4]
- 04.04.1980Wiederaufführung in deutschen Kinos mit neuer Synchronisation.[2]
- 11.10.1991Erste Ausstrahlung im deutschen Fernsehen bei SAT 1.[2]
- 12.10.1995ProSieben zeigt eine rekonstruierte, fünf Minuten längere Fassung.[2]
- 2014Vorführung beim Filmfestival von Cannes im Programm Cinéma de la Plage.[9]
- 30.10.2025Wiederaufführung in deutschen Kinos.[1, 2]
Häufige Fragen
Wer spielt in Für ein paar Dollar mehr mit?
Clint Eastwood spielt den Kopfgeldjäger Monco, Lee Van Cleef den Colonel Douglas Mortimer und Gian Maria Volonté den Banditen Indio. Klaus Kinski ist Wild, der Bucklige, aus Indios Bande; dazu kommen Mario Brega, Luigi Pistilli und Josef Egger.
Wo wurde Für ein paar Dollar mehr gedreht?
Laut Movieplayer in Cinecittà und in Spanien, in Andalusien und bei Madrid. In der Wüste von Tabernas in der Provinz Almería ließ Leone laut Andalucía Film Commission 1965 neben der Straße von Almería nach Murcia eine Westernstadt bauen, heute Teil des Freizeitparks Minihollywood Oasys. Die Commission nennt dort auch die Rambla Viciana, die Rambla Indalecio und den Llano del Duque als Drehorte.
Welche Filme gehören zur Dollar-Trilogie?
Für eine Handvoll Dollar (1964), Für ein paar Dollar mehr (1965) und Zwei glorreiche Halunken (1966). Alle drei drehte Sergio Leone mit Clint Eastwood, die Musik schrieb Ennio Morricone.
Ist Für ein paar Dollar mehr eine Fortsetzung von Für eine Handvoll Dollar?
Ja. Eastwood spielt laut TCM wieder den namenlosen, fast wortlosen Fremden im Poncho, und Britannica und der Filmdienst führen den Film als zweiten Teil der Dollar-Reihe. Erzählt wird eine neue Geschichte mit dem Banditen Indio und dem Kopfgeldjäger Mortimer.
Was hat es mit der Taschenuhr in Für ein paar Dollar mehr auf sich?
Indio trägt eine Taschenuhr mit Spielwerk bei sich. Laut BFI zeigen kleine Änderungen ihrer Melodie in Morricones Musik, wie sich seine Stimmung wandelt; was die Uhr bedeutet, klärt erst der Schluss.
Gab es Kopfgeldjäger wie Monco und Mortimer wirklich?
Eine historische Vorlage für die Figuren nennt keine Quelle. Belohnungen auf Gesuchte gab es aber: Deputy Marshals am Bundesgericht in Fort Smith bekamen laut National Park Service 2 Dollar je Festnahme und verdienten selten mehr als 500 Dollar im Jahr, außer sie kassierten eine Belohnung.
Wie lang ist Für ein paar Dollar mehr?
Der Filmdienst nennt für die deutsche Kinofassung 126 Minuten, für eine gekürzte Fassung 121 Minuten. Die ungekürzte Fassung läuft auf DVD 127 und auf Blu-ray 133 Minuten. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Wann kam Für ein paar Dollar mehr in die Kinos?
In Italien laut Movieplayer im Dezember 1965, in der Bundesrepublik am 25. März 1966. In den USA lief er erst 1967, ins deutsche Kino kam er zuletzt am 30. Oktober 2025.
Quellen
- Filmdatenbank Für ein paar Dollar mehr, Filmdatenbank. filmportal.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Für ein paar Dollar mehr, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk For a Few Dollars More, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013, aktualisiert 18.12.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Presse For a Few Dollars More, Artikel von Bret Wood. Turner Classic Movies. Stand 6. Oktober 2006. abgerufen am 26.10.2026
- Desierto de Tabernas, Drehortverzeichnis Andalucía Destino de Cine. Andalucía Film Commission. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Oasys MiniHollywood, Drehortverzeichnis Andalucía Destino de Cine. Andalucía Film Commission. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Once upon a time in Almería: the spaghetti western town that became a theme park, von Duncan Wheeler. British Film Institute. Stand 4. Dezember 2024. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Ennio Morricone: an iconic career in 10 scores, von David Parkinson. British Film Institute. Stand 27. Juli 2021. abgerufen am 26.10.2026
- Per qualche dollaro in più (For a Few Dollars More), Filmseite. Festival de Cannes. Stand 2014. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Per qualche dollaro in più, i 60 anni di un diamante perfetto, von Giuseppe Causarano. Movieplayer.it. Stand 10. Januar 2026. abgerufen am 26.10.2026
- Fachaufsatz Rolando Caputo: Aldrich, Leone and Vera Cruz: Style and Substance over the Border. Screening the Past, Ausgabe 10. Stand 30. Juni 2000. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Payment of Deputy Marshals. National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 05.12.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Minihollywood Oasys Theme Park, Startseite. Minihollywood Oasys. Stand Oktober 2026. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Madrid. Territorio Far West, Guía para familias (Red Itiner 2021). Comunidad de Madrid. Stand 2021. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Für eine Handvoll Dollar, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Zwei glorreiche Halunken, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 28.08.2019. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Per un pugno di dollari, ecco come il film di Sergio Leone è diventato leggenda, von Giampiero Calapà. Il Fatto Quotidiano. Stand 18. Mai 2014. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk monco (Eintrag im Vocabolario on line). Istituto della Enciclopedia Italiana Treccani. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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