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Almería und Tabernas
Kurz erklärt Die Wüste von Tabernas liegt in der südspanischen Provinz Almería, etwa 30 Kilometer nördlich der Stadt Almería zwischen der Sierra de los Filabres und der Sierra Alhamilla. Seit 1989 ist sie als Paraje Natural geschützt. Als Filmlandschaft bekannt wurde sie laut Andalucía Film Commission auch durch die Italowestern der 1960er und 1970er Jahre; von den Westerndörfern bei Tabernas stehen noch drei, darunter der Freizeitpark Minihollywood Oasys.

Wo liegt die Wüste von Tabernas?
Die Wüste von Tabernas (spanisch Desierto de Tabernas) liegt in der Mitte der andalusischen Provinz Almería, etwa 30 Kilometer nördlich der Stadt Almería. Sie füllt ein Tal zwischen der Sierra de los Filabres im Norden und der Sierra Alhamilla im Südosten, in 260 bis 952 Metern Höhe, und gehört zu den Gemeinden Tabernas, Gádor, Santa Cruz, Alboloduy und Gérgal.[1, 2]
Im Plan der Junta de Andalucía von 2016 stehen für die Wüste im Mittel 243 Millimeter Niederschlag im Jahr und eine Jahresmitteltemperatur von 17,9 Grad, mit Monatsmitteln von 9 Grad im Januar bis 24,5 Grad im August. Die Gebirge ringsum halten feuchte Luft vom Atlantik und vom Mittelmeer ab.[1] Die weichen Ablagerungen, die das Becken vor acht bis zwei Millionen Jahren füllten, haben Erosion und Starkregen zu Rinnen und kahlen Hängen ausgewaschen; das Natura-2000-Blatt der Junta spricht von Bad-lands auf leicht salzhaltigen Mergeln.[1, 2] Im Plan gilt die Wüste von Tabernas als die einzige Wüste im engeren Sinn auf dem europäischen Kontinent.[1]
Seit dem Gesetz 2/1989 vom 18. Juli 1989 ist die Wüste ein Paraje Natural, ein Schutzgebiet im Verzeichnis der Naturschutzgebiete Andalusiens. Seit 1989 ist sie auch Vogelschutzgebiet, und das Dekret 172/2016 vom 8. November 2016 erklärte sie zum Besonderen Schutzgebiet im europäischen Netz Natura 2000.[1, 2] Das Natura-2000-Gebiet ist nach der Junta 11.448,49 Hektar groß, rund 114 Quadratkilometer.[2] Die Andalucía Film Commission nennt für das Schutzgebiet dagegen 108 Quadratmeilen (rund 280 Quadratkilometer), mehr als das Doppelte; als amtliche Angabe gilt die der Junta.[3] Unter den Pflanzen sind Arten, die nur hier wachsen, etwa Euzomodendron bourgaeanum und Limonium tabernense.[2]

Geschichte von Almería als Westernkulisse
Duncan Wheeler schreibt 2024 für das British Film Institute (BFI), dass David Leans "Lawrence of Arabia" (1962) wegen politischer Unruhen in Jordanien nach Andalusien auswich.[6] Szenen des Films entstanden laut Andalucía Film Commission in der Wüste von Tabernas, unter anderem in der Rambla Viciana, einem trockenen Flussbett, das im Film als Oase zu sehen ist.[3] Vor der Dollar-Trilogie waren laut Wheeler schon mehrere Western um Madrid gedreht worden.[6] In Hoyo de Manzanares stand nach Angaben der Comunidad de Madrid die erste feste Westernstadt Europas, und dort drehte Sergio Leone "Für eine Handvoll Dollar" fast vollständig.[10] Landschaft und Licht in Almería eigneten sich laut Wheeler noch besser für den Wilden Westen.[6]
Für ausländische Produktionen war Spanien nach Wheeler auch aus anderen Gründen günstig. Das Franco-Regime warb um sie, weil sie Geld brachten und der faschistischen Diktatur halfen, sich als katholisches Bollwerk gegen den Kommunismus darzustellen. Die Kosten lagen bei einem Bruchteil derer in den USA oder in Mexiko, und wenn ein Team Statisten brauchte, half oft die Armee aus.[6] Laut Britannica entstanden viele Italowestern in der trockenen Provinz Almería, die dort die Chihuahua-, Sonora- und Mojave-Wüste Nordamerikas darstellte.[9]
Die Kulissen von Carlo Simi und der Poblado El Fraile
Für Leones Filme entstanden in der Wüste Bauten, die man laut Wheeler Yucca City nannte; Carlo Simi habe sie schon 1963 für Leone errichtet.[6] Die Andalucía Film Commission schreibt dagegen, Leone habe 1965 für "Für ein paar Dollar mehr" neben der Straße von Almería nach Murcia ein Dorf bauen lassen. Es hieß zuerst Poblado El Fraile, nach seinem ersten Besitzer Alfredo Fraile, und war bis Mitte der 1970er Jahre ein wichtiger Drehort der Western aus Almería.[4] Wheeler nennt Fraile einen spanischen Produzenten, der die Kulissen kaufte, als Leone und Clint Eastwood abgereist waren. Sie dienten noch für einige Filme, doch 1974 war die große Zeit vorbei, und der Hotelier José María Rossell übernahm das Gelände.[6]
Vom Drehort zum Freizeitpark
Den Freizeitpark Mini-Hollywood gibt es nach Wheeler seit 1974, entstanden rund um die alten Bauten.[6] Die Andalucía Film Commission nennt dagegen den Anfang der 1980er Jahre: Damals habe die Firma Hoteles Playa den Ort für Touristen hergerichtet, seitdem werde dort neben dem Parkbetrieb weiter gedreht.[4] Nach den 1970er Jahren kamen laut Wheeler nur noch einzelne Produktionen nach Almería, und heute gebe der Filmtourismus mehr Einheimischen Arbeit als das Filmemachen.[6] Der Plan der Junta de Andalucía beschreibt die Anlagen in der Umgebung des Schutzgebiets als touristische Einrichtungen in alten Filmkulissen aus der Zeit, als die trockenen Gegenden Almerías in den 1960er Jahren Drehort für Western und Spaghettiwestern waren. Stuntleute und Darsteller spielen dort Szenen des Genres für ein Familienpublikum.[1]
Welche Western wurden in Almería gedreht?
Die Andalucía Film Commission zählt die Wüste von Tabernas zu den Landschaften, die am häufigsten im Film zu sehen sind, auch wegen des Erfolgs der Italowestern der 1960er und 1970er Jahre. Für alle Filme, die Leone in Almería drehte, war sie nach ihren Angaben Schauplatz.[3] Für "Für eine Handvoll Dollar" nennt die Commission an anderer Stelle allerdings das Cortijo El Sotillo, ein Landgut bei San José, als wichtigsten Drehort in Almería; es ist in der ersten Sequenz zu sehen.[5]
| Film | Drehort in der Provinz Almería | Quelle |
|---|---|---|
| Für eine Handvoll Dollar (1964) | Cortijo El Sotillo bei San José, erste Sequenz; sonst fast ganz in Hoyo de Manzanares bei Madrid gedreht | Andalucía Film Commission, Comunidad de Madrid[5, 10] |
| Für ein paar Dollar mehr (1965) | Westerndorf bei Tabernas, Rambla Viciana, Rambla Indalecio, ein kegelförmiger Hügel und der Llano del Duque, eine Hochfläche in der Wüste, mit dem ersten Bild des Films | Andalucía Film Commission[3, 4] |
| Zwei glorreiche Halunken (1966) | Llano del Duque: Blondie lässt Tuco dort zurück | Andalucía Film Commission[3] |
| Spiel mir das Lied vom Tod (1968) | Außenaufnahmen bei Almería; die Kulisse der Stadt Flagstone stand bei Guadix in der Provinz Granada | AFI Catalog[11] |
| Todesmelodie (1971) | Außenaufnahmen in Almería; die Dreharbeiten insgesamt dauerten von Mitte Juni bis Mitte September 1970, dazu im Studio in Rom | AFI Catalog[12] |
| Der Schuh des Manitu (2001) | Almería, Dreharbeiten vom 26. April bis 28. Juni 2000, dazu München | filmportal.de[13] |
| Das Kanu des Manitu (2025) | Almería, Dreharbeiten vom 26. August bis 2. November 2024, dazu München, Valencia und Santa Fe | filmportal.de[14] |
Die Andalucía Film Commission nennt für die Wüste außerdem den Western "Shalako" mit Sean Connery. Auch Produktionen anderer Genres entstanden dort: "The Hill" in der Rambla del Cautivo, Szenen von "Indiana Jones and the Last Crusade" in der Rambla del Búho, und in "Game of Thrones" stellte die Wüste die Steppe der Dothraki dar.[3]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Für eine Handvoll Dollar entstand in der Wüste von Tabernas.
Was belegt ist
Die Comunidad de Madrid rechnet den Film fast ganz Hoyo de Manzanares bei Madrid zu, wo die erste feste Westernstadt Europas stand. In der Provinz Almería nennt die Andalucía Film Commission für diesen Film das Cortijo El Sotillo bei San José, das in der ersten Sequenz zu sehen ist; einen eigenen Drehort in der Wüste von Tabernas nennt sie für ihn nicht.[10, 5]
Was ist heute in Tabernas zu sehen?
Von den Westerndörfern in Tabernas bestehen laut Andalucía Film Commission noch drei: Oasys MiniHollywood, Fort Bravo und Western Leone. Sie sind für die Commission die wichtigsten Zeugnisse der Filmgeschichte Almerías.[4]
| Anlage | Geschichte laut Quelle | Heute laut Quelle |
|---|---|---|
| Minihollywood Oasys Theme Park | 1965 als Poblado El Fraile gebaut (Andalucía Film Commission), Kulissen von 1963 und Park seit 1974 (BFI)[4, 6] | Freizeitpark mit Westerndorf, Tierpark mit laut Betreiber mehr als 800 Tieren, Badebereich und Filmmuseum; auch Drehort[4, 7] |
| Fort Bravo | Westerndorf in der Wüste von Tabernas, nennt sich auch Texas Hollywood[4, 8] | laut Betreiber Westernshows und Ausritte; dort werde weiter für internationale Produktionen gedreht[8] |
| Western Leone | Westerndorf bei Tabernas[4] | laut Andalucía Film Commission eines der drei erhaltenen Dörfer[4] |
Der Park um den früheren Poblado El Fraile heißt im Oktober 2026 auf seiner eigenen Website Minihollywood Oasys Theme Park; Öffnungszeiten nennt die Seite von Minihollywood Oasys.[7] Nach Wheeler gehörte er 2024 noch einer Hotelkette aus der Gegend.[6]
Das Schutzgebiet selbst hat laut dem Plan von 2016 keine Besuchereinrichtungen, die öffentliche Nutzung beschränkt sich im Wesentlichen auf Wandern. Der größte Teil der Fläche ist Privatland; öffentlicher Wald sind nur 1.688,39 Hektar, rund 15 Prozent.[1] Die Landschaft hat laut Plan Geologen, Naturforscher, Fotografen und die Filmindustrie angezogen, für die Wissenschaft ist sie ein Lehrbeispiel für Erosion und Wüstenbildung im Mittelmeerraum.[1]

Karte
Die Wüste von Tabernas und das Westerndorf Minihollywood Oasys liegen dicht beieinander nördlich der Stadt Almería, das Cortijo El Sotillo weiter südöstlich bei San José.[3, 4, 5]
- 1Almería und Tabernas (Wüste von Tabernas) 37,08° N, 2,52° W[3]
- 2Minihollywood Oasys bei Tabernas (Kartenpunkt) (Minihollywood Oasys, früher Poblado El Fraile) 37,02° N, 2,43° W[4]
- 3Cortijo El Sotillo bei San José (Kartenpunkt) (Cortijo El Sotillo bei San José) 36,77° N, 2,11° W[5]
Zeitleiste
- 1962Der Film Lawrence of Arabia (Filmjahr 1962) war laut BFI wegen Unruhen in Jordanien nach Andalusien ausgewichen; Szenen entstanden laut Andalucía Film Commission in der Wüste von Tabernas.[6, 3]
- 1963Carlo Simi errichtet laut BFI in der Wüste Kulissen für Sergio Leone.[6] Sergio Leone
- 1964Für eine Handvoll Dollar: die erste Sequenz entsteht am Cortijo El Sotillo bei San José.[5] Für eine Handvoll Dollar
- 1965Laut Andalucía Film Commission lässt Leone für Für ein paar Dollar mehr bei Tabernas ein Westerndorf bauen, zuerst Poblado El Fraile genannt.[4] Für ein paar Dollar mehr
- 1968Außenaufnahmen für Spiel mir das Lied vom Tod bei Almería.[11] Spiel mir das Lied vom Tod
- 1970Von Mitte Juni bis Mitte September wird Todesmelodie gedreht, die Außenaufnahmen in Almería, dazu im Studio in Rom.[12] Todesmelodie
- 1974Laut BFI entsteht um die alten Kulissen der Freizeitpark Mini-Hollywood.[6]
- 18.07.1989Das andalusische Gesetz 2/1989 erklärt die Wüste von Tabernas zum Paraje Natural.[1]
- 26.04.2000Beginn der Dreharbeiten für Der Schuh des Manitu in Almería und München (bis 28. Juni 2000).[13] Der Schuh des Manitu
- 08.11.2016Das Dekret 172/2016 erklärt die Wüste zum Besonderen Schutzgebiet im Netz Natura 2000.[2]
- 26.08.2024Beginn der Dreharbeiten für Das Kanu des Manitu, unter anderem in Almería (bis 2. November 2024).[14] Das Kanu des Manitu
Almería und Tabernas im Film
Im Film
Häufige Fragen
Wo liegt die Wüste von Tabernas?
In der Mitte der andalusischen Provinz Almería, etwa 30 Kilometer nördlich der Stadt Almería. Sie füllt ein Tal zwischen der Sierra de los Filabres und der Sierra Alhamilla in 260 bis 952 Metern Höhe und gehört zu fünf Gemeinden, darunter Tabernas.
Ist die Wüste von Tabernas eine echte Wüste?
Im Plan der Junta de Andalucía von 2016 gilt sie als einzige Wüste im engeren Sinn auf dem europäischen Kontinent. Im Mittel fallen dort nach diesem Plan 243 Millimeter Niederschlag im Jahr, weil die Gebirge ringsum feuchte Luft abhalten.
Wo wurden die Italowestern gedreht?
Viele entstanden in Spanien. Laut Britannica entstanden zahlreiche Italowestern in der trockenen Provinz Almería, die für die Wüsten Nordamerikas stand. Bei Madrid stand laut der Comunidad de Madrid in Hoyo de Manzanares die erste feste Westernstadt Europas, wo Sergio Leone Für eine Handvoll Dollar fast vollständig drehte.
Welche Filme von Sergio Leone entstanden in Almería?
Belegt sind die erste Sequenz von Für eine Handvoll Dollar am Cortijo El Sotillo, Szenen aus Für ein paar Dollar mehr und Zwei glorreiche Halunken in der Wüste von Tabernas und Außenaufnahmen für Spiel mir das Lied vom Tod sowie für Todesmelodie, die 1970 gedreht wurden.
Wurde Für eine Handvoll Dollar in Tabernas gedreht?
Belegt ist das nicht. Die Comunidad de Madrid rechnet den Film fast ganz Hoyo de Manzanares bei Madrid zu. In Almería nennt die Andalucía Film Commission das Cortijo El Sotillo bei San José, das in der ersten Sequenz zu sehen ist.
Was ist Minihollywood in Tabernas?
Ein Freizeitpark in einem Westerndorf, das laut Andalucía Film Commission 1965 für Für ein paar Dollar mehr entstand und zuerst Poblado El Fraile hieß; das BFI datiert die ersten Kulissen auf 1963. Im Oktober 2026 heißt der Park auf seiner Website Minihollywood Oasys Theme Park.
Kann man die Westernstädte bei Tabernas besuchen?
Ja. Minihollywood Oasys und Fort Bravo empfangen Besucher und zeigen Westernshows, dort wird laut den Betreibern und der Andalucía Film Commission auch weiter gedreht (Stand: Oktober 2026). Im Schutzgebiet selbst gibt es laut Junta de Andalucía keine Besuchereinrichtungen.
Quellen
- Amtliche Stelle Plan de Ordenación de los Recursos Naturales de los Parajes Naturales Sierra Alhamilla y Desierto de Tabernas (Anexo IX des Decreto 172/2016 vom 8. November 2016), BOJA Nr. 245, S. 187 ff.. Junta de Andalucía, Boletín Oficial de la Junta de Andalucía. Stand 23.12.2016. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle ES0000047 Desierto de Tabernas, Valores Ambientales de los Espacios Protegidos, Red Natura 2000. Junta de Andalucía. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Desierto de Tabernas, Drehortverzeichnis Andalucía Destino de Cine. Andalucía Film Commission. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Oasys MiniHollywood, Drehortverzeichnis Andalucía Destino de Cine. Andalucía Film Commission. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Cortijo El Sotillo, Drehortverzeichnis Andalucía Destino de Cine. Andalucía Film Commission. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Once upon a time in Almería: the spaghetti western town that became a theme park, von Duncan Wheeler. British Film Institute. Stand 4. Dezember 2024. abgerufen am 26.10.2026
- Minihollywood Oasys Theme Park, Startseite. Minihollywood Oasys. Stand Oktober 2026. abgerufen am 26.10.2026
- Fort Bravo: Auténtico Poblado del Oeste en Almería, Startseite (Angaben des Betreibers über sich selbst). Fort Bravo Texas Hollywood. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Spaghetti western, Artikel von Laura Payne. Encyclopaedia Britannica. Stand 29. April 2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Comunidad de Madrid, Territorio Far West. Comunidad de Madrid, Film Madrid. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Once Upon a Time in the West (1969), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Duck, You Sucker (1972), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Der Schuh des Manitu (Deutschland 2000/2001). filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Das Kanu des Manitu (Deutschland 2024/2025). filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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