WesternPerson

Klaus Kinski im Western

Kurz erklärt Klaus Kinski, geboren 1926 in Zoppot und gestorben 1991 in Kalifornien, war ein deutscher Schauspieler. Im Western spielte er von 1963 bis 1975 vor allem Schurken und Kopfgeldjäger, etwa Wild in Sergio Leones Für ein paar Dollar mehr (1965), Loco in Leichen pflastern seinen Weg (1968) und Luke im Karl-May-Film Winnetou 2. Teil (1964).

Verschneites Hochtal mit dunklen Fichten und einer einsamen Holzhütte vor schroffen Felsgipfeln im kalten Licht eines Winternachmittags
Bild: KI-generiert

Wer war Klaus Kinski?

Klaus Kinski war ein deutscher Film- und Theaterschauspieler. Die Enciclopedia del Cinema des Istituto Treccani schätzt die Zahl seiner Filme auf 150 bis 200. Darunter seien sehr viele Genrefilme, meist von geringem Wert, und wenige Filme bedeutender Regisseure wie Sergio Leone, Douglas Sirk, Roberto Rossellini, Billy Wilder und David Lean.[1] Am bekanntesten sind nach Enciclopedia und Britannica die Filme, die er mit Werner Herzog drehte.[1, 4]

Geboren wurde Kinski am 18. Oktober 1926 in Zoppot, damals im Gebiet der Freien Stadt Danzig, heute Sopot in Polen.[1, 2, 4] Den bürgerlichen Namen gibt die Enciclopedia mit Nikolaus Günther Karl Nakszynski an, filmportal.de mit Klaus-Günther Nakszynski.[1, 2] In der Filmografie des Filmdienst stehen von 1963 bis 1975 22 Filme, die im Wilden Westen spielen; 19 davon führt er als Western oder Italowestern.[3]

Herkunft, Krieg und Theater

Sein Vater war laut Enciclopedia ein polnischer Opernsänger, der später als Apotheker arbeitete, seine Mutter war Deutsche. Anfang der 1930er Jahre zog die Familie nach Berlin, wo Kinski das Prinz-Heinrich-Gymnasium besuchte.[1, 2] 1944 kam er zur Wehrmacht und geriet nach wenigen Tagen an der Front in den Niederlanden in britische Gefangenschaft, die mehr als ein Jahr dauerte.[1] Im Lager spielte er nach filmportal.de und Britannica zum ersten Mal Theater, in Aufführungen der Mitgefangenen.[2, 4]

Nach dem Krieg stand er in Berlin auf der Bühne, zuerst am Schlossparktheater. Anfang der 1950er Jahre wurde er laut filmportal.de mit exaltierten Lesungen von Texten Villons und Rimbauds bekannt.[2] Sein erster Film war 1948 Morituri von Eugen York, danach bekam er in den 1950er Jahren meist kleine Rollen.[1] Als psychopathischer Bösewicht in Die toten Augen von London (1961) begann er eine Reihe von Edgar-Wallace-Filmen, die laut filmportal.de sein Bild beim deutschen Publikum prägten.[2]

Welche Western drehte Klaus Kinski?

Ab 1964 lebte Kinski laut filmportal.de in Rom und spielte in vielen internationalen Produktionen.[2] In Italien wurde er nach einigen Abenteuerfilmen in exotischen Kulissen laut Enciclopedia del Cinema das grausame Gesicht einer ganzen Welle einheimischer Western.[1] Il Post schreibt, er habe fast nur Schurken, Verrückte, Ausgestoßene und Tyrannen gespielt und oft gut bezahlte Filme den Angeboten bekannter Regisseure vorgezogen.[5] Die folgenden Western und Westernkomödien stehen in seiner Filmografie beim Filmdienst; Rolle und Regie stammen aus den Einträgen der einzelnen Filme.[3]

Western mit Klaus Kinski laut Filmdienst (Jahr der Produktion)
JahrTitelOriginaltitelRolleRegie
1963Der letzte Ritt nach Santa CruzDer letzte Ritt nach Santa CruzJoséRolf Olsen[9]
1964Winnetou 2. TeilWinnetou IILukeHarald Reinl[10]
1965Für ein paar Dollar mehrPer qualche dollaro in piùWildSergio Leone[11]
1966Töte AmigoQuién sabe?El SantoDamiano Damiani[12]
1967Das Gold von Sam CooperOgnuno per séBlondGeorge Holloway[13]
1967Mit Django kam der TodL'uomo, l'orgoglio, la vendettaGarcia, bei filmportal.de Lt. Miguel GarciaLuigi Bazzoni[8, 14]
1968Leichen pflastern seinen WegIl grande silenzioLocoSergio Corbucci[15]
1968Sartana: Bete um deinen TodSe incontri Sartana prega per la tua morteMorganFrank Kramer[16]
19682 x JudasDue volte GiudaVictor BarrettNando Cicero[17]
1969Sartana: Töten war sein täglich BrotSono Sartana, il vostro becchinoHot DeadAnthony Ascott[18]
1969Satan der Rache... e Dio disse a CainoGary HamiltonAnthony M. Dawson[19]
1970Ich will deinen KopfGiù la testa... hombreReverend CottonMiles Deem[20]
1971Black KillerBlack KillerJames WebbLucky Moore[21]
1971Drei Amen für den SatanLa vendetta è un piatto che si serve freddoPrescottWilliam Redford[22]
1971Ein Einsamer kehrt zurückIl ritorno di Clint il solitarioKopfgeldjäger ScottGeorge Martin[23]
1971Adios CompanerosPer una bara piena di dollariHagenMiles Deem[24]
1971Der Mörder des KlansPrega il morto e ammazza il vivoDan HoganJoseph Warren[25]
1971Die BestieLa belvaJohnny LasterMario Costa[26]
1972Sarg der blutigen StiefelIl venditore di morteChester ConwayVincent Thomas[27]
1973Der Mann mit der KugelpeitscheIl mio nome è Shanghai JoeScalper JackMario Caiano[28]
1974Zwei durch dick und dünnChe botte ragazziPat BarnesAdalberto Albertini[29]
1975Nobody ist der GrößteUn genio, due compari, un polloDoc FosterDamiano Damiani[30]

Allein aus dem Jahr 1971 stehen sechs dieser Western beim Filmdienst.[21, 22, 23, 24, 25, 26] Mehrere Filme entstanden als deutsch-italienische Koproduktionen, darunter Das Gold von Sam Cooper, Sartana: Bete um deinen Tod und Satan der Rache.[13, 16, 19]

Deutsche Western und Winnetou

Der früheste Western in seiner Filmografie beim Filmdienst ist eine deutsch-österreichische Produktion: In Rolf Olsens Der letzte Ritt nach Santa Cruz von 1963 spielt er José. Der Filmdienst hält den Film für einen äußerst dürftigen und unnötig brutalen Western-Versuch.[9] Im Karl-May-Film Winnetou 2. Teil (1964) von Harald Reinl spielt Kinski Luke. Der Film handelt laut Filmdienst von weißen Verbrechern, die den Frieden zwischen der Regierung und den Indigenen hintertreiben wollen.[10]

Alle Filme der Reihe stellt die Seite Die Karl-May-Filme in Reihenfolge vor.

Für ein paar Dollar mehr

Bei Sergio Leone spielte Kinski 1965 in Für ein paar Dollar mehr die Figur Wild.[11] Der Film ist der zweite Teil von Leones Dollar-Trilogie: Ein früherer Colonel überrumpelt darin mit einem zweiten Kopfgeldjäger eine Verbrecherbande in Texas.[11] Britannica zählt den Auftritt zu den kleinen Rollen, mit denen Kinski in Doktor Schiwago (1965) und in Italowestern international auf sich aufmerksam machte. Il Post nennt die beiden Filme von 1965 seine ersten wirklich wichtigen Rollen.[4, 5]

Mehr über den Regisseur steht auf der Seite Sergio Leone.

Trockene Hochebene mit Agaven und Kakteen, im Hintergrund die eingestürzten Mauern einer Lehmziegelhacienda unter weißen Wolken im warmen Nachmittagslicht
Hochebene mit Agaven und der Ruine einer Hacienda Bild: KI-generiert

Töte Amigo

In Damiano Damianis Töte Amigo (Quién sabe?, 1966) spielt Kinski El Santo. Der Film spielt laut Filmdienst während der mexikanischen Revolution: Ein von Regierungstruppen bezahlter Amerikaner schließt sich einer Bande an, um für eine hohe Prämie einen Rebellengeneral zu erschießen. Der Filmdienst nennt ihn einen harten und kompromisslosen Italowestern mit zynischen Grundtönen, spannend inszeniert und gut gespielt.[12] Auch Il Post zählt ihn zu Kinskis Italowestern, zusammen mit Il grande silenzio von Sergio Corbucci.[5]

Loco in Leichen pflastern seinen Weg

In Corbuccis Il grande silenzio (1968), deutsch Leichen pflastern seinen Weg, glänzte Kinski nach filmportal.de als gnadenloser Kopfgeldjäger Tigrero; der Filmdienst führt die Rolle als Loco.[2, 15] Der Film spielt 1898 in den verschneiten Bergen von Utah, wo Kopfgeldjäger eine Gruppe von Menschen jagen, die die Not zu Räubern gemacht hat.[15] Senses of Cinema lobt Kinskis Darstellung des kalt-freundlichen Loco, der seine Opfer in einem kleinen Buch zusammenzählt, und beschreibt das Trompetenmotiv, das Ennio Morricone der Figur gab.[6] Für das BFI ist Loco ein sadistischer Kopfgeldjäger im Dienst der Obrigkeit.[7]

Sartana, Satan und die kleinen Western

Die meisten seiner übrigen Western beurteilt der Filmdienst streng. Sartana: Bete um deinen Tod (1968) nennt er einen üblichen Italowestern mit gehäuften Grausamkeiten. Die Bestie (1971) sei miserabel gespielt und inszeniert, und Kinski spiele einmal mehr einen Verbrecher am Rande des Irrsinns.[16, 26] Freundlicher urteilt er über Satan der Rache (1969), der formal beachtlich und gut gespielt sei. Den Film Der Mörder des Klans (1971) nennt er ebenso langweilig wie brutal, schreibt aber, Kinski liefere immerhin eine solide Schurkendarstellung.[19, 25]

In Mit Django kam der Tod (1967), einem Italowestern nach dem Carmen-Stoff, spielt Kinski neben Franco Nero den Leutnant Miguel Garcia.[8, 14] Sein letzter Western beim Filmdienst ist Nobody ist der Größte (1975) von Damiano Damiani, die Fortsetzung der Westernkomödie Mein Name ist Nobody. Kinski spielt darin Doc Foster.[30]

Verschneiter Pass zwischen hellen Kalkfelsen, ein schmaler Fahrweg mit Wagenspuren führt durch tiefen Schnee an Lärchen vorbei, kaltes klares Licht am Nachmittag
Verschneiter Gebirgspass mit Wagenspuren im Schnee Bild: KI-generiert

Was machte Klaus Kinski außer den Western?

Anfang der 1970er Jahre begann nach der Enciclopedia del Cinema die Zusammenarbeit mit Werner Herzog. Er besetzte Kinski in fünf Filmen: Aguirre, der Zorn Gottes (1972), Woyzeck (1979), Nosferatu: Phantom der Nacht (1979), Fitzcarraldo (1982) und Cobra Verde (1987), mit dem die beiden endgültig brachen.[1] Erst mit Aguirre fand Kinski laut Britannica breite Anerkennung.[4] Il Post beschreibt das Verhältnis der beiden als schwierig und oft gewalttätig. 1999 drehte Herzog über ihn den Dokumentarfilm Mein liebster Feind.[1, 5]

Außerdem spielte Kinski 1974 bei Andrzej Żuławski in L'important c'est d'aimer und 1981 in Billy Wilders Komödie Buddy Buddy.[1, 2] Mit Paganini schrieb, inszenierte und spielte er nach der Enciclopedia 1990 einen eigenen Film über den Geiger; filmportal.de datiert das Projekt Kinski Paganini auf 1987/88.[1, 2] Er veröffentlichte zwei autobiografische Bücher, Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund (1975) und Ich brauche Liebe (1989).[1]

Wann und woran starb Klaus Kinski?

Klaus Kinski starb laut der Enciclopedia del Cinema, Britannica und Il Post am 23. November 1991 in Lagunitas in Kalifornien, im Alter von 65 Jahren. Il Post nennt als Ursache einen Herzinfarkt.[1, 4, 5] Filmportal.de gibt den 21. November an, der Filmdienst den 22. November; beide schreiben den Ort Labunita.[2, 3]

2013 warf ihm seine älteste Tochter Pola Kinski laut Il Post vor, sie von ihrem fünften Lebensjahr an 14 Jahre lang sexuell missbraucht zu haben.[5]

Bewaldete Hügel mit hohen Küstenmammutbäumen und Farnen im Unterholz, durch die Stämme fällt warmes Licht des späten Nachmittags
Wald aus Küstenmammutbäumen in sanften Hügeln Bild: KI-generiert

Was bedeutet Klaus Kinski für den Western?

Die Enciclopedia del Cinema schreibt, er habe den Figuren oft seine eigene Persönlichkeit übergestülpt.[1] Nach filmportal.de machten ihn sein markantes Aussehen und seine überbordende Spielweise in den 1960er Jahren zum Star vieler B-Filme und reißerischer Billigfilme (Exploitationfilme), die mit Action, Sex und Horror warben.[2]

Wie die italienischen Western entstanden, erklärt die Seite Italowestern.

Zeitleiste

Zeitleiste: Klaus Kinski
  1. 18.10.1926Klaus Kinski kommt in Zoppot bei Danzig als Sohn eines polnischen Vaters und einer deutschen Mutter zur Welt.[1, 2, 4]
  2. 1944Er kommt zur Wehrmacht und gerät nach wenigen Tagen an der Front in britische Gefangenschaft.[1]
  3. 1948Erster Film: Morituri von Eugen York.[1]
  4. 1963Als José in Der letzte Ritt nach Santa Cruz steht seine früheste Westernrolle in der Filmografie des Filmdienst.[9]
  5. 1964Im Karl-May-Film Winnetou 2. Teil spielt er Luke; ab 1964 lebt er laut filmportal.de in Rom.[2, 10] Winnetou 2. Teil
  6. 1965In Sergio Leones Für ein paar Dollar mehr spielt er Wild.[11] Für ein paar Dollar mehr
  7. 1968Kopfgeldjäger Loco in Sergio Corbuccis Leichen pflastern seinen Weg.[15] Leichen pflastern seinen Weg
  8. 1972Aguirre, der Zorn Gottes, der erste von fünf Filmen mit Werner Herzog.[1]
  9. 1975Doc Foster in Nobody ist der Größte, der späteste Western in seiner Filmografie beim Filmdienst.[30]
  10. November 1991Kinski stirbt in Kalifornien; die Quellen nennen den 21., 22. oder 23. November 1991.[1, 2, 3, 4]

Häufige Fragen

In welchen Western spielte Klaus Kinski?

Der Filmdienst führt 22 Filme mit ihm, die im Wilden Westen spielen, davon 19 als Western oder Italowestern. Die Enciclopedia del Cinema hebt Für ein paar Dollar mehr (1965) von Sergio Leone, Töte Amigo (1966) von Damiano Damiani und Leichen pflastern seinen Weg (1968) von Sergio Corbucci hervor. Der früheste beim Filmdienst ist Der letzte Ritt nach Santa Cruz von 1963, der späteste Nobody ist der Größte von 1975.

Wen spielt Klaus Kinski in Für ein paar Dollar mehr?

Er spielt die Figur Wild. Britannica zählt den Auftritt zu den kleinen Rollen, mit denen Kinski in den 1960er Jahren international auf sich aufmerksam machte.

Spielte Klaus Kinski in einem Winnetou-Film mit?

Ja, in Winnetou 2. Teil (1964) von Harald Reinl. Der Filmdienst führt seine Rolle als Luke.

Wer spielt Loco in Leichen pflastern seinen Weg?

Klaus Kinski. Filmportal.de nennt die Figur Tigrero, einen gnadenlosen Kopfgeldjäger. Senses of Cinema lobt seine Darstellung des kalt-freundlichen Loco, der seine Opfer in einem kleinen Buch zusammenzählt.

Woran ist Klaus Kinski gestorben?

Laut Il Post an einem Herzinfarkt. Er starb nach Britannica, der Enciclopedia del Cinema und Il Post am 23. November 1991 in Lagunitas in Kalifornien; filmportal.de und der Filmdienst nennen den 21. und den 22. November.

Wie alt wurde Klaus Kinski?

Er wurde 65 Jahre alt. Geboren wurde er am 18. Oktober 1926 in Zoppot, dem heutigen Sopot in Polen.

Haben Klaus Kinski und Franco Nero zusammen gespielt?

Ja, in Mit Django kam der Tod von Luigi Bazzoni, einem Italowestern nach dem Carmen-Stoff, der 1968 in die deutschen Kinos kam. Kinski spielt den Leutnant Miguel Garcia, Nero laut filmportal.de Don José.

Quellen

  1. Nachschlagewerk Alessandra De Luca: Kinski, Klaus (Enciclopedia del Cinema). Istituto della Enciclopedia Italiana Treccani. Stand 2003. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Klaus Kinski, Personenseite mit Biografie. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Filmdatenbank Filme mit Klaus Kinski, Personenseite. filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Nachschlagewerk Klaus Kinski (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand 19.11.2025. abgerufen am 27.10.2026
  5. Presse Lo stranissimo Klaus Kinski. Il Post. Stand 18. Oktober 2016. abgerufen am 27.10.2026
  6. Fachaufsatz Brad Weismann: The Great Silence (Sergio Corbucci, 1968), CTEQ Annotations on Film. Senses of Cinema, Ausgabe 87. Stand Juni 2018. abgerufen am 27.10.2026
  7. Presse Jon Towlson: 10 great spaghetti westerns. British Film Institute. Stand 3. April 2018. abgerufen am 27.10.2026
  8. Filmdatenbank Mit Django kam der Tod, Filmdatenbank. filmportal.de, Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  9. Filmdatenbank Der letzte Ritt nach Santa Cruz, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 02.05.1996. abgerufen am 27.10.2026
  10. Filmdatenbank Winnetou II, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 24.06.2022. abgerufen am 27.10.2026
  11. Filmdatenbank Für ein paar Dollar mehr, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  12. Filmdatenbank Töte Amigo, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 23.09.2024. abgerufen am 27.10.2026
  13. Filmdatenbank Das Gold von Sam Cooper, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 09.02.2001. abgerufen am 27.10.2026
  14. Filmdatenbank Mit Django kam der Tod, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  15. Filmdatenbank Leichen pflastern seinen Weg, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 13.12.2023. abgerufen am 27.10.2026
  16. Filmdatenbank Sartana: Bete um deinen Tod, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  17. Filmdatenbank 2 x Judas, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  18. Filmdatenbank Sartana: Töten war sein täglich Brot, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  19. Filmdatenbank Satan der Rache, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  20. Filmdatenbank Ich will deinen Kopf, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 04.02.1999. abgerufen am 27.10.2026
  21. Filmdatenbank Black Killer, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  22. Filmdatenbank Drei Amen für den Satan, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  23. Filmdatenbank Ein Einsamer kehrt zurück, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  24. Filmdatenbank Adios Companeros, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  25. Filmdatenbank Der Mörder des Klans, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 24.09.2004. abgerufen am 27.10.2026
  26. Filmdatenbank Die Bestie (1971), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 20.06.2007. abgerufen am 27.10.2026
  27. Filmdatenbank Sarg der blutigen Stiefel, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  28. Filmdatenbank Der Mann mit der Kugelpeitsche, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  29. Filmdatenbank Zwei durch dick und dünn, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  30. Filmdatenbank Nobody ist der Größte, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 30.04.2026. abgerufen am 27.10.2026

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