WesternPerson
Ennio Morricone
Kurz erklärt Ennio Morricone (1928 bis 2020) war ein italienischer Komponist aus Rom, der laut Filmdienst die Musik zu über 500 Filmen schrieb. Bekannt wurde er laut British Film Institute mit den Italowestern von Sergio Leone und Sergio Corbucci; Christopher Frayling zählt 35 Italowestern mit seiner Musik. 2007 bekam er einen Ehrenoscar, 2016 den Oscar für The Hateful Eight.

Wer war Ennio Morricone?
Ennio Morricone war ein italienischer Komponist. Er wurde am 10. November 1928 in Rom geboren und starb dort am 6. Juli 2020.[1] Nach der Enzyklopädie Treccani gilt er allgemein als einer der bedeutendsten Komponisten der Filmmusik, mit über 400 eigenen Filmmusiken in 40 Jahren. Für den Italowestern habe er mit seiner Musik ein regelrechtes Vokabular geschaffen.[2] Der Filmdienst und das British Film Institute (BFI) nennen mehr als 500 Filmmusiken, das BFI dazu rund 100 Werke für den Konzertsaal.[3, 10]
Ausbildung in Rom
Sein Vater war Trompeter und ermunterte ihn, als er mit sechs Jahren zu komponieren begann.[3] Am Konservatorium Santa Cecilia in Rom studierte Morricone Trompete, Komposition bei Petrassi, Chormusik, Instrumentierung für Blasorchester und Chorleitung.[2] In den 1950er Jahren gehörte er zur Avantgarde in Rom, spielte zugleich in Jazzgruppen und arrangierte Schlager und Bühnenmusik. Von 1965 bis Mitte der 1980er Jahre war er Mitglied der Improvisationsgruppe Nuova Consonanza.[2] Seine erste Filmmusik schrieb er 1961 für Il federale von Luciano Salce.[2, 3] Nach dem Filmdienst arbeitete er anfangs als Arrangeur beim italienischen Fernsehen und hielt die Arbeit für das Kino als ernsthafter Musiker lange für zweitrangig.[10]
Morricone und Sergio Leone
Morricone und Sergio Leone waren in der Grundschule in derselben Klasse gewesen, trafen sich aber laut BFI bei Für eine Handvoll Dollar (1964) als Fremde. Leone hatte den Eindruck, Morricone sei ihm aufgedrängt worden, denn er mochte dessen Musik zu zwei früheren Italowestern nicht, Gunfight in the Red Sands (1963) und Bullets Don't Argue (1964).[3] Mit den ersten Entwürfen war er unzufrieden. Erst als er Morricones Bearbeitung des Woody-Guthrie-Lieds "Pastures of Plenty" für den Sänger Peter Tevis hörte, verlangte er etwas mit denselben galoppierenden Rhythmen, Peitschenknallen und Glocken.[3] Für das Hauptthema griff Morricone auf ein eigenes Wiegenlied zurück und fügte E-Gitarren, Chorgesang und das Pfeifen von Alessandro Alessandroni hinzu; das Trompetenfinale erinnert laut BFI an "El degüello" aus Dimitri Tiomkins Musik zu Rio Bravo.[3]
Laut BFI wurde Morricone bei diesem Film als Dan Savio geführt.[3] Der Filmdienst führt in seinen Filmdaten für die Musik Dan Savio und für die Regie Bob Robertson.[12] Im Rückblick hielt Morricone sein "Gejammere" in diesem Film nicht für einen großen Wurf, doch es öffnete ihm nach dem Filmdienst den Weg über Italien hinaus bis nach Hollywood.[10]
Für Für ein paar Dollar mehr (1965) griff er nach dem BFI die Pauken, Gitarren und das schrille Pfeifen wieder auf. Neu waren eine Maultrommel, eine Blockflöte, ein mechanisches Klavier und Anklänge an Johann Sebastian Bach. Die Figur Indio bekommt eine Taschenuhr mit Spielwerk, deren Melodie sich mit seiner Stimmung verändert.[3] In Zwei glorreiche Halunken (1966) bekommt jede der drei Hauptfiguren ein eigenes Motiv: eine Flöte für Blondie, eine Okarina für Angel Eyes und menschliche Stimmen für Tuco. Die Okarina ahmt im Titelthema das Heulen eines Kojoten nach. Bekannt sind daraus auch die Stücke "The Ecstasy of Gold" mit der Sängerin Edda Dell'Orso und "The Trio".[3] Leone spielte die Musik am Drehort ab, um die Schauspieler zu führen.[3]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Morricone und Leone waren Schulfreunde.
Was belegt ist
Der ORF nannte Leone in seiner Meldung zu Morricones Tod dessen ehemaligen Schulfreund. Laut BFI gingen die beiden in der Grundschule in dieselbe Klasse, trafen sich bei Für eine Handvoll Dollar 1964 aber als Fremde. Leone mochte Morricones frühere Westernmusik nicht und war mit seinen ersten Entwürfen unzufrieden.[3, 11]

Die Musik zu Spiel mir das Lied vom Tod
Für Spiel mir das Lied vom Tod (1968) schrieb Morricone die Musik schon vor den Dreharbeiten, und Leone spielte sie am Drehort für die Schauspieler ab.[3, 4] Jede Hauptfigur hat ein eigenes Thema: die Mundharmonika für den Fremden, den Charles Bronson spielt, eine drohende E-Gitarre für Frank, einen gemächlichen Rhythmus für den Banditen Cheyenne und melodische Sopranlinien für Jill.[4] Nach dem BFI erklingen für Jill ein Hackbrett, eine Flöte und wieder die Stimme von Edda Dell'Orso; die E-Gitarre für Frank spielte Bruno Battisti D'Amario. Morricone wollte die Ohren des Publikums nach eigenen Worten wie mit einer Klinge verletzen.[3] Chelsea Wessels nennt die Musik in ihrem Essay für die Library of Congress opernhaft; sie führe das ruhige Erzähltempo zu dramatischen Höhepunkten.[4] 2009 kam der Film in das National Film Registry.[21] Die Bilder aus dem Monument Valley verbindet die Library of Congress mit den Western von John Ford.[4]
Welche Western vertonte Ennio Morricone?
Christopher Frayling zählt in der Enciclopedia del Cinema 35 Italowestern mit Musik von Morricone, ebenso viele wie von Francesco De Masi.[9] Bekannt wurde Morricone nach dem BFI vor allem durch die Italowestern der beiden Sergios, Leone und Corbucci.[3] Die Tabelle nennt die Western auf dieser Website mit seiner Musik, mit dem Produktionsjahr und der Regie laut Lexikon des internationalen Films; weitere Italowestern stellt die Seite Italowestern vor.[12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20]
| Film | Jahr | Regie | Land |
|---|---|---|---|
| Für eine Handvoll Dollar | 1964 | Sergio Leone (Filmdienst: Bob Robertson) | BR Deutschland, Spanien, Italien[12] |
| Für ein paar Dollar mehr | 1965 | Sergio Leone | BR Deutschland, Italien, Spanien[13] |
| Zwei glorreiche Halunken | 1966 | Sergio Leone | Italien[14] |
| Spiel mir das Lied vom Tod | 1968 | Sergio Leone | Italien, USA[15] |
| Leichen pflastern seinen Weg | 1968 | Sergio Corbucci | Italien, Frankreich[16] |
| Ein Fressen für die Geier | 1969 | Don Siegel | USA[17] |
| Todesmelodie | 1970 | Sergio Leone | Italien[18] |
| Mein Name ist Nobody | 1973 | Tonino Valerii | Italien, Frankreich, BR Deutschland[19] |
| The Hateful Eight | 2015 | Quentin Tarantino | USA[20] |
Ein Fressen für die Geier heißt im Original Two Mules for Sister Sara; die deutsche Erstaufführung war am 12. Februar 1970. Todesmelodie lief in Deutschland am 2. März 1972 an.[17, 18] Die Seiten zu den beiden Filmen führen Ein Fressen für die Geier unter 1970 und Todesmelodie unter 1971. Quentin Tarantino hatte Musik von Morricone laut BFI schon oft in seinen Filmen verwendet. Für Django Unchained (2012) steuerte Morricone das Lied "Ancora Qui" bei, außerdem verwendet der Film Musik aus The Hellbenders (1967) und das Geschrei des Maultiers aus Two Mules for Sister Sara.[3] Die Musik anderer Komponisten des Genres stellt die Seite Die besten Western-Soundtracks vor.

Ehrenoscar 2007 und Oscar für The Hateful Eight
Für einen Oscar im Wettbewerb war Morricone nach dem BFI zuerst mit der Musik zu Terrence Malicks Days of Heaven nominiert. Für The Mission ging der Preis an Herbie Hancock, für The Untouchables bekam er einen Grammy und einen BAFTA, aber wieder keinen Oscar; auch Malèna brachte ihm eine weitere Nominierung.[3] Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences führt ihn unter den Trägern des Ehrenoscars für die Verleihung 2006 (79.).[6] Diese 79. Oscarverleihung fand am 25. Februar 2007 im Kodak Theatre statt, und Clint Eastwood überreichte Morricone dort den Ehrenoscar.[7, 8] In der Begründung hieß es nach dem BFI:[3]
Für seine großartigen und vielseitigen Beiträge zur Kunst der Filmmusik.
Zu The Hateful Eight (2015) von Quentin Tarantino ließ Morricone sich nach dem BFI überreden, obwohl er geschworen hatte, nicht mehr mit Tarantino zu arbeiten. Es war seine erste eigene Westernmusik seit Buddy Goes West (1981); darin verwendete er ein Thema wieder, das er für John Carpenters The Thing (1982) geschrieben hatte und das dort ungenutzt blieb.[3] Bei der 88. Oscarverleihung am 28. Februar 2016 gewann er damit den Oscar für die beste Filmmusik, vor Thomas Newman, Carter Burwell, Jóhann Jóhannsson und John Williams.[5] Es war nach der Library of Congress sein erster Oscar im Wettbewerb.[4]
Die Treccani nennt außerdem den Goldenen Löwen für sein Lebenswerk bei den Filmfestspielen von Venedig 1997, drei Golden Globes, neun Preise David di Donatello zwischen 1988 und 2013, einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame 2016 und 2017 den Titel Cavaliere di Gran Croce des Verdienstordens der Italienischen Republik.[2]
Mythos und Wahrheit

Wann starb Ennio Morricone?
Ennio Morricone starb am 6. Juli 2020 in Rom, im Alter von 91 Jahren.[1, 10] Nach dem ORF starb er am frühen Morgen in einer römischen Klinik, in der er nach einem Sturz wegen eines Oberschenkelbruchs behandelt worden war.[11]
Was bedeutet Morricone für den Western?
Für die Library of Congress ist Morricones Klang unverwechselbar mit dem Western verbunden, von Leones Dollar-Filmen bis zu The Hateful Eight.[4] Frayling beschreibt die Musik der Italowestern allgemein mit schnellen Tempi, ungewöhnlicher Besetzung, Echoeffekten, Choreinlagen, E-Gitarren vom Typ Fender Stratocaster, eingängigen Melodien und verstärkten natürlichen Geräuschen; vor den Duellen erklangen oft feierliche Trompeten oder spanische Gitarren.[9] Nach dem BFI arbeitete Morricone am Schreibtisch statt am Klavier, oft nach dem Drehbuch und manchmal mit der ganzen Musik, bevor eine einzige Szene gedreht war. Seine Musik blieb nach dem BFI oft stärker in Erinnerung als die Filme selbst.[3]
Das Wort "Spaghetti" für den Italowestern lehnte er ab, und die ständige Betonung seiner Arbeit mit Leone ärgerte ihn mit der Zeit, auch wenn sie ihm laut BFI künstlerische Freiheit gab.[3] Er schrieb ebenso für Polizeifilme, Komödien und Kriminalfilme und arbeitete mit Regisseuren wie Pier Paolo Pasolini, Bernardo Bertolucci, Gillo Pontecorvo und Giuseppe Tornatore.[2, 3]
Zeitleiste
- 10.11.1928Ennio Morricone kommt in Rom zur Welt.[1]
- 1961Seine erste Filmmusik schreibt er für Il federale von Luciano Salce.[2, 3]
- 1964Musik zu Für eine Handvoll Dollar von Sergio Leone; das BFI führt ihn dort als Dan Savio.[3, 12] Für eine Handvoll Dollar
- 1965Er wird Mitglied der Improvisationsgruppe Nuova Consonanza, bis Mitte der 1980er Jahre.[2]
- 1966Musik zu Zwei glorreiche Halunken mit den Stücken The Ecstasy of Gold und The Trio.[3, 14] Zwei glorreiche Halunken
- 1968Musik zu Spiel mir das Lied vom Tod, geschrieben vor den Dreharbeiten.[4, 15] Spiel mir das Lied vom Tod
- 1997Goldener Löwe für sein Lebenswerk bei den Filmfestspielen von Venedig.[2]
- 25.02.2007Clint Eastwood überreicht ihm bei der 79. Oscarverleihung den Ehrenoscar.[7, 8]
- 28.02.2016Oscar für die beste Filmmusik zu The Hateful Eight, sein erster Oscar im Wettbewerb.[4, 5] The Hateful Eight (2015)
- 06.07.2020Ennio Morricone stirbt mit 91 Jahren in einer Klinik in Rom.[1, 11]
Häufige Fragen
Welche Western hat Ennio Morricone vertont?
Unter anderem die Dollar-Filme von Sergio Leone, Spiel mir das Lied vom Tod, Todesmelodie, Leichen pflastern seinen Weg von Sergio Corbucci, Ein Fressen für die Geier von Don Siegel, Mein Name ist Nobody und The Hateful Eight von Quentin Tarantino. Christopher Frayling zählt insgesamt 35 Italowestern mit seiner Musik.
Hat Ennio Morricone einen Oscar gewonnen?
Ja, zwei. Bei der Oscarverleihung am 25. Februar 2007 überreichte ihm Clint Eastwood einen Ehrenoscar. Am 28. Februar 2016 gewann er den Oscar für die beste Filmmusik zu The Hateful Eight, laut Library of Congress seinen ersten im Wettbewerb.
Wer ist Dan Savio?
Unter diesem Namen wurde Ennio Morricone bei Für eine Handvoll Dollar (1964) geführt. Das British Film Institute nennt den Namen, und der Filmdienst führt für die Musik des Films Dan Savio und für die Regie Bob Robertson.
Waren Morricone und Sergio Leone Schulfreunde?
Sie gingen in der Grundschule in dieselbe Klasse. Bei Für eine Handvoll Dollar trafen sie sich laut British Film Institute aber als Fremde, und Leone war mit Morricones ersten Entwürfen unzufrieden.
Wer pfeift in Für eine Handvoll Dollar?
Alessandro Alessandroni. Sein Pfeifen gehört laut British Film Institute schon zur Musik von Für eine Handvoll Dollar, zusammen mit E-Gitarren, Chorgesang, Peitschenknall und Glocken.
Wie viele Filmmusiken schrieb Ennio Morricone?
Der Filmdienst und das British Film Institute nennen mehr als 500 Filmmusiken. Die italienische Enzyklopädie Treccani spricht von über 400 eigenen Filmmusiken in 40 Jahren; dazu kommen rund 100 Werke für den Konzertsaal.
Wann starb Ennio Morricone?
Am 6. Juli 2020 in Rom, im Alter von 91 Jahren. Laut ORF starb er in einer Klinik, in der er nach einem Sturz mit einem Oberschenkelbruch behandelt worden war.
Quellen
- Filmdatenbank Filme mit Ennio Morricone, Personeneintrag. filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Morricone, Ennio (Enciclopedia on line). Istituto della Enciclopedia Italiana Treccani. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Ennio Morricone: an iconic career in 10 scores, von David Parkinson. British Film Institute. Stand 27. Juli 2021. abgerufen am 27.10.2026
- Fachaufsatz Once Upon a Time in the West, Essay von Chelsea Wessels zum National Film Registry. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- The 88th Academy Awards, 2016. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- The Honorary Award. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- The 79th Academy Awards Memorable Moments. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- The 79th Academy Awards, 2007. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Christopher Frayling: Western all'italiana (Enciclopedia del Cinema). Istituto della Enciclopedia Italiana Treccani. Stand 2004. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Jörg Gerle: Ennio Morricone: Der Maestro, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand 21.12.2022. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Für eine Handvoll Dollar, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Für ein paar Dollar mehr, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Zwei glorreiche Halunken, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 28.08.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Spiel mir das Lied vom Tod, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 04.06.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Leichen pflastern seinen Weg, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 13.12.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Ein Fressen für die Geier, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Todesmelodie, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 09.07.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Mein Name ist Nobody, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 28.04.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank The Hateful 8, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 20.07.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Complete National Film Registry Listing. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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