WesternListe

Die besten Western-Soundtracks

Kurz erklärt Die Liste zeigt 23 Western, deren Musik einen Oscar gewann oder dafür nominiert war, beim American Film Institute (AFI) zur Wahl stand oder als Aufnahme ausgezeichnet wurde. Fünf davon gewannen den Oscar für die Musik, von Höllenfahrt nach Santa Fé (Verleihung 1940) bis The Hateful Eight von Ennio Morricone (2016). Auf der AFI-Liste der 25 besten Filmmusiken stehen Die glorreichen Sieben, Zwölf Uhr mittags und Das war der Wilde Westen.

Alte Akustikgitarre lehnt an einem verwitterten Holzzaun, dahinter Prärie mit vereinzelten Büschen im roten Licht der untergehenden Sonne
Bild: KI-generiert

Welche Soundtracks stehen auf der Liste?

Aufgenommen sind Western mit eigener Filmseite auf wilder-westen.org, deren Musik mindestens eine von vier veröffentlichten Auszeichnungen oder Auswahlen erfüllt. Die erste ist der Oscar für Filmmusik oder Filmsong, gewonnen oder nominiert, laut den Verleihungsseiten der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.[3, 5, 7, 9, 12, 21, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31] Die zweite ist die Liste der 25 besten Filmmusiken, die das American Film Institute (AFI) 2005 veröffentlichte, die dritte der offizielle Stimmzettel dazu mit 250 nominierten Filmmusiken.[1, 2] Die vierte sind Auszeichnungen der Aufnahme selbst: die Grammy Hall of Fame und, für die deutschen Karl-May-Filme, der Erfolg der Schallplatte in der Hitparade.[14, 17]

So kommen 23 Filme zusammen, geordnet nach dem Jahr, unter dem die Filmseiten sie führen. "Die besten" heißt hier: von einer dieser Stellen ausgezeichnet oder gewählt. Eine Rangfolge nach eigenem Geschmack gibt es nicht; die Plätze der AFI-Liste stehen in der Tabelle.[1] Lieder, die nicht aus Filmen stammen, stellt die Seite Cowboy-Lieder und Musik des Westens vor.

Die 23 Western-Soundtracks mit Komponist und Grund der Aufnahme
FilmJahrMusikAuszeichnung oder Auswahl
Höllenfahrt nach Santa Fé1939Richard Hageman, W. Franke Harling, John Leipold, Leo Shuken, Louis GruenbergOscar 1940 gewonnen[3, 4]
Zwölf Uhr mittags1952Dimitri TiomkinOscars 1953 für Musik und Lied gewonnen, AFI-Liste Platz 10[1, 5]
Mein großer Freund Shane1953Victor YoungAFI-Stimmzettel 2005[2]
Weites Land1958Jerome MorossOscar 1959 nominiert, AFI-Stimmzettel[2, 7]
Alamo1960Dimitri TiomkinOscars 1961 für Musik und Lied nominiert, AFI-Stimmzettel[2, 9]
Die glorreichen Sieben1960Elmer BernsteinOscar 1961 nominiert, AFI-Liste Platz 8[1, 9]
Das war der Wilde Westen1962Alfred Newman, Ken DarbyOscar 1964 nominiert, AFI-Liste Platz 25[1, 12]
Der Schatz im Silbersee1962Martin BöttcherOld-Shatterhand-Melodie 1966 in der Hitparade[14, 15]
Zwei glorreiche Halunken1966Ennio MorriconeGrammy Hall of Fame 2009[17]
Spiel mir das Lied vom Tod1968Ennio MorriconeAFI-Stimmzettel[2]
The Wild Bunch1969Jerry FieldingOscar 1970 nominiert, AFI-Stimmzettel[2, 21]
Zwei Banditen1969Burt BacharachOscars 1970 für Musik und Lied gewonnen, AFI-Stimmzettel[2, 21]
Die Cowboys1972John WilliamsAFI-Stimmzettel[2]
Der Texaner1976Jerry FieldingOscar 1977 nominiert[23]
Silverado1985Bruce BroughtonOscar 1986 nominiert, AFI-Stimmzettel[2, 24]
Der mit dem Wolf tanzt1990John BarryOscar 1991 gewonnen, AFI-Stimmzettel[2, 25]
Wyatt Earp1994James Newton HowardAFI-Stimmzettel[2]
Todeszug nach Yuma2007Marco BeltramiOscar 2008 nominiert[31]
The Hateful Eight2015Ennio MorriconeOscar 2016 gewonnen[26]
The Ballad of Buster Scruggs2018Lied von Gillian Welch und David RawlingsOscar 2019 für das Lied nominiert[27]
Neues aus der Welt2020James Newton HowardOscar 2021 nominiert[28]
The Power of the Dog2021Jonny GreenwoodOscar 2022 nominiert[29]
Killers of the Flower Moon2023Robbie RobertsonOscar 2024 nominiert[30]

Westernmusik der 1930er bis 1950er Jahre

Höllenfahrt nach Santa Fé (1939)

Die Musik zu Höllenfahrt nach Santa Fé von John Ford beruht laut AFI Catalog auf amerikanischen Volksliedern, die Richard Hageman, W. Franke Harling, Louis Gruenberg und John Leipold bearbeiteten; Leo Shuken dirigierte.[4] Bei der Verleihung am 29. Februar 1940 gewannen Hageman, Harling, Leipold und Shuken den Oscar für die Filmmusik. Gruenberg wurde ebenfalls für die Musik genannt, stand aber nicht in der Nominierung.[3, 4]

Zwölf Uhr mittags (1952)

Für Zwölf Uhr mittags gewann Dimitri Tiomkin am 19. März 1953 zwei Oscars, für die Filmmusik und, mit dem Texter Ned Washington, für das Titellied High Noon.[5] Tex Ritter singt das Lied im ganzen Film. Laut AFI Catalog wurde es ein großer Erfolg, für Ritter und für Frankie Laine.[6] Auf der Liste der 25 besten Filmmusiken, die das AFI 2005 veröffentlichte, steht der Film auf Platz 10.[1]

Mein großer Freund Shane (1953)

Die Musik zu Mein großer Freund Shane schrieb Victor Young. Das AFI setzte sie 2005 auf den Stimmzettel der 250 nominierten Filmmusiken, aus denen die 25 besten gewählt wurden.[1, 2]

Weites Land (1958)

Das Thema von Jerome Moross zu Weites Land, im Original The Big Country, nennt der AFI Catalog eines der bekanntesten Westernthemen überhaupt.[8] Für den Oscar war die Musik 1959 nominiert, den Preis bekam Dimitri Tiomkin für The Old Man and the Sea.[7] Das AFI nahm sie 2005 in seinen Stimmzettel auf.[2]

Alte Messingtrompete liegt auf einer sonnengebleichten Lehmmauer in einem stillen Innenhof, Schatten von Holzbalken auf dem Boden, warmes Abendlicht
Trompete auf einer Lehmmauer im Abendlicht Bild: KI-generiert

Westernmusik der 1960er Jahre

Alamo (1960)

In seine Musik zu Alamo nahm Dimitri Tiomkin traditionelle Melodien auf, darunter laut einer Kritik im Limelight vom Oktober 1960 das Degüello, mit dem Santa Anna den belagerten Verteidigern des Alamo angekündigt haben soll, dass es keine Gnade gibt. Die University of Texas erlaubte, ihr Lied Eyes of Texas einzubauen.[10] Bei der Verleihung am 17. April 1961 waren die Musik und das Lied The Green Leaves of Summer von Tiomkin und Paul Francis Webster nominiert; den Preis für die Musik bekam Exodus.[9]

Die glorreichen Sieben (1960)

Elmer Bernsteins Musik zu Die glorreichen Sieben war 1961 ebenfalls für den Oscar nominiert und unterlag Exodus.[9] Auf der AFI-Liste der 25 besten Filmmusiken steht sie auf Platz 8, von den drei Western der Liste am höchsten.[1] Laut Library of Congress trug sie zur Beliebtheit des Films bei und wurde ab 1962 die Erkennungsmusik der Fernsehwerbung für Marlboro-Zigaretten, bis Zigarettenwerbung im Fernsehen 1971 verboten wurde.[11]

Das war der Wilde Westen (1962)

Die Musik zu Das war der Wilde Westen schrieb Alfred Newman. Das Titellied How the West Was Won stammt von Newman und Ken Darby; dazu kommen Lieder mit Texten von Sammy Cahn und Johnny Mercer und Volkslieder, gesungen von Dave Guard und den Whiskeyhill Singers.[13] Für die Musik waren Newman und Darby 1964 für den Oscar nominiert.[12] Das AFI setzte sie auf Platz 25 seiner Liste.[1]

Der Schatz im Silbersee (1962)

Mit Der Schatz im Silbersee begann Martin Böttchers Arbeit an den Karl-May-Filmen. Laut filmportal.de vertonte der 1927 in Berlin geborene Komponist zehn Karl-May-Verfilmungen, den letzten dieser Jahre 1968 mit Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten.[14] Die Old-Shatterhand-Melodie verkaufte sich mehr als 100.000 Mal und stand nach der Biografie bei filmportal.de 1966 17 Wochen in der Hitparade; die Meldung zu Böttchers Tod 2019 spricht von 17 Wochen an der Spitze der Charts.[14, 15] Nach Ralf Junkerjürgen beginnt der Silbersee-Film mit einem Glissando dieser Melodie, während Winnetou und Old Shatterhand über eine Ebene reiten. Den Namen nach Old Shatterhand allein wählte die Schallplattenfirma.[16] Die Melodie beginnt mit einem Tonsprung über eine Oktave; die Winnetou-Melodie und die Old-Surehand-Melodie sind laut Junkerjürgen nach demselben Muster gebaut. Die Schurken bekamen Blechbläser im Stakkato und ein peitschendes Schlagwerk. Für Old Shatterhand von 1964 schrieb dagegen Riz Ortolani die Musik.[16]

Zwei glorreiche Halunken (1966)

Wie schon für die beiden Vorgänger schrieb Ennio Morricone die Musik zu Zwei glorreiche Halunken; Britannica zählt sie zu den größten der Filmgeschichte.[19] 2009 kam sie in die Grammy Hall of Fame.[17] Laut BFI ahmt im Titelthema eine Okarina das Heulen eines Kojoten nach; das Titelthema wurde ein weltweiter Charterfolg für Hugo Montenegro. Das Stück The Ecstasy of Gold verbindet Hörner, Streicher und den Mezzosopran von Edda Dell'Orso.[18] Für den ersten Film der Reihe, Für eine Handvoll Dollar, hatte Morricone nach dem BFI Peitschenknall, Glocken, E-Gitarren und das Pfeifen von Alessandro Alessandroni eingesetzt.[18]

Spiel mir das Lied vom Tod (1968)

Die Musik zu Spiel mir das Lied vom Tod komponierte Ennio Morricone vor den Dreharbeiten, und Sergio Leone spielte sie am Set für die Schauspieler ab. Jede Hauptfigur hat laut der Medienwissenschaftlerin Chelsea Wessels ein eigenes Thema: die Mundharmonika für den Fremden, eine drohende E-Gitarre für den Killer Frank, eine gemächliche Folge für den Banditen Cheyenne und melodische Sopranlinien für Jill.[20] Das BFI nennt für Jill Hackbrett, Flöte und die Stimme von Edda Dell'Orso, für Frank die Gitarre von Bruno Battisti D'Amario.[18] Auf dem Stimmzettel des AFI stand die Musik als Produktion von Paramount.[2]

The Wild Bunch (1969)

Jerry Fielding war für die Musik zu The Wild Bunch bei der Verleihung am 7. April 1970 für den Oscar nominiert; gewonnen hat Burt Bacharach mit Zwei Banditen.[21] Auf dem Stimmzettel des AFI stehen beide Filme.[2]

Zwei Banditen (1969)

Für Zwei Banditen gewann Burt Bacharach 1970 zwei Oscars, für die Filmmusik und, mit dem Texter Hal David, für das Lied Raindrops Keep Fallin' on My Head.[21] Musik ist im Film nur in drei Abschnitten zu hören, weil Regisseur George Roy Hill keine Musik unter Dialogen mochte: bei Butchs Fahrradkunststücken zu dem Lied, das B. J. Thomas singt, in einer Fotomontage der Reise nach New York und in einer Montage der Überfälle, an denen Etta teilnimmt. Bacharach gewann für die Musik außerdem einen Grammy.[22]

Wasserfälle stürzen über moosbedeckte Kalksteinstufen in einen grünen Fluss, umgeben von dichtem Laubwald im Sommerlicht
Wasserfälle über Kalksteinstufen in einem Flusstal Bild: KI-generiert

Westernmusik der 1970er bis 1990er Jahre

Die Cowboys (1972)

Die Musik zu Die Cowboys schrieb John Williams. Das AFI nahm sie 2005 als Produktion von Warner Bros. auf den Stimmzettel.[2]

Der Texaner (1976)

Für Der Texaner, im Original The Outlaw Josey Wales, war Jerry Fielding bei der Verleihung am 28. März 1977 zum zweiten Mal mit einem Western für den Oscar nominiert; den Preis bekam Jerry Goldsmith für The Omen.[21, 23]

Silverado (1985)

Bruce Broughtons Musik zu Silverado war bei der Verleihung am 24. März 1986 nominiert; gewonnen hat John Barry mit Out of Africa.[24] Auch das AFI nominierte sie für seine Wahl.[2]

Der mit dem Wolf tanzt (1990)

Fünf Jahre nach Out of Africa gewann John Barry am 25. März 1991 den Oscar für die Musik zu Der mit dem Wolf tanzt von Kevin Costner.[24, 25] Beim AFI stand sie unter den 250 nominierten Filmmusiken.[2]

Wyatt Earp (1994)

Die Musik zu Wyatt Earp: Das Leben einer Legende schrieb James Newton Howard. Sie steht als Produktion von Warner Bros. auf dem Stimmzettel des AFI.[2]

Westernmusik seit 2007

Todeszug nach Yuma (2007)

Marco Beltramis Musik zu Todeszug nach Yuma war bei der Verleihung am 24. Februar 2008 für den Oscar nominiert; den Preis bekam Dario Marianelli für Atonement.[31]

The Hateful Eight (2015)

Für The Hateful Eight von Quentin Tarantino gewann Ennio Morricone am 28. Februar 2016 den Oscar für die Filmmusik.[26] Laut dem Essay von Chelsea Wessels für die Library of Congress war es sein erster Oscar im Wettbewerb.[20] Das BFI schreibt, es sei seine erste eigens komponierte Westernmusik seit Buddy Goes West von 1981 gewesen. Er griff dafür auf ein Thema zurück, das er für John Carpenters The Thing (1982) geschrieben hatte und das dort nicht verwendet wurde. Einen Ehrenoscar hatte Morricone laut BFI schon 2007 bekommen.[18]

The Ballad of Buster Scruggs (2018)

Aus The Ballad of Buster Scruggs war das Lied When A Cowboy Trades His Spurs For Wings von Gillian Welch und David Rawlings bei der Verleihung am 24. Februar 2019 nominiert. Gewonnen hat Shallow aus A Star Is Born.[27]

Neues aus der Welt (2020)

Für Neues aus der Welt war James Newton Howard bei der Verleihung am 25. April 2021 nominiert, den Preis bekam Soul.[28] Von ihm stammt auch die Musik zu Wyatt Earp.[2]

The Power of the Dog (2021)

Bei der Verleihung am 27. März 2022 stand Jonny Greenwoods Musik zu The Power of the Dog unter den Nominierten; den Preis bekam Hans Zimmer für Dune.[29]

Killers of the Flower Moon (2023)

Robbie Robertson war für die Musik zu Killers of the Flower Moon am 10. März 2024 nominiert; der Oscar ging an Oppenheimer.[30] Wovon der Film erzählt, steht auf der Seite über die Osage-Morde.

Verschneites Hochtal mit einer einsamen Blockhütte und einem Holzzaun, dahinter dunkle Nadelwälder und Berggipfel unter tiefen Wolken
Verschneites Hochtal mit Blockhütte Bild: KI-generiert

Welche Komponisten stehen mehrfach auf der Liste?

Ennio Morricone hat drei Einträge, Dimitri Tiomkin, Jerry Fielding und James Newton Howard je zwei.[2, 5, 9, 17, 21, 23, 26, 28] Tiomkin gewann 1953 für Zwölf Uhr mittags; 1959 setzte er sich mit The Old Man and the Sea gegen Weites Land durch.[5, 7] John Barry steht nur mit Der mit dem Wolf tanzt auf der Liste, hatte den Oscar aber schon 1986 gewonnen, als auch Silverado nominiert war.[24, 25] Mehr über Morricone und Leone steht auf den Seiten Ennio Morricone und Italowestern.

Weitere Listen zum Western

Die Filme und Serien selbst stehen in den Listen Die besten Western aller Zeiten, Die Karl-May-Filme in Reihenfolge und Western-Serien.

Häufige Fragen

Welche Western-Soundtracks haben einen Oscar gewonnen?

Unter den Filmen dieser Liste laut der Academy of Motion Picture Arts and Sciences fünf: Höllenfahrt nach Santa Fé (Verleihung 1940), Zwölf Uhr mittags (1953, dazu das Titellied), Zwei Banditen (1970, dazu Raindrops Keep Fallin' on My Head), Der mit dem Wolf tanzt von John Barry (1991) und The Hateful Eight von Ennio Morricone (2016).

Wer schrieb die Musik zu Spiel mir das Lied vom Tod?

Ennio Morricone. Er schrieb sie vor den Dreharbeiten, und Sergio Leone spielte sie am Set ab. Jede Hauptfigur hat ihr eigenes Thema, der Fremde die Mundharmonika, der Killer Frank eine drohende E-Gitarre.

Welche Westernmusik steht auf der AFI-Liste der besten Filmmusiken?

Auf der Liste von 2005 stehen drei Western: Die glorreichen Sieben von Elmer Bernstein auf Platz 8, Zwölf Uhr mittags von Dimitri Tiomkin auf Platz 10 und Das war der Wilde Westen von Alfred Newman auf Platz 25.

Aus welchem Western stammt die Marlboro-Musik?

Aus Die glorreichen Sieben von 1960. Laut Library of Congress wurde Elmer Bernsteins Musik ab 1962 die Erkennungsmusik der Fernsehwerbung für Marlboro-Zigaretten, bis Zigarettenwerbung im Fernsehen 1971 verboten wurde.

Wer komponierte die Winnetou-Melodie?

Martin Böttcher, der die Musik zu zehn Karl-May-Filmen schrieb. Die Old-Shatterhand-Melodie wurde laut filmportal.de mehr als 100.000 Mal verkauft. Nach Ralf Junkerjürgen folgt die Winnetou-Melodie demselben Muster mit einem großen Tonsprung am Anfang.

Hat Ennio Morricone einen Oscar für einen Western bekommen?

Ja, 2016 für The Hateful Eight von Quentin Tarantino. Laut einem Essay der Library of Congress war es sein erster Oscar im Wettbewerb; einen Ehrenoscar hatte er laut BFI schon 2007 erhalten.

Quellen

  1. Filmdatenbank AFI's 100 Years of Film Scores: the 25 greatest film scores of all time. American Film Institute. Stand 2005. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank AFI's 100 Years of Film Scores, Official Ballot (250 Nominierungen). American Film Institute. Stand 2005. abgerufen am 27.10.2026
  3. The 12th Academy Awards, 1940. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Filmdatenbank Stagecoach (1939), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  5. The 25th Academy Awards, 1953. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  6. Filmdatenbank High Noon (1952), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  7. The 31st Academy Awards, 1959. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  8. Filmdatenbank The Big Country (1958), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  9. The 33rd Academy Awards, 1961. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  10. Filmdatenbank The Alamo (1960), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  11. Amtliche Stelle Cinema with the Right Stuff Marks 2013 National Film Registry, Pressemitteilung. Library of Congress. Stand 18. Dezember 2013, überarbeitet 19. Dezember 2013. abgerufen am 27.10.2026
  12. The 36th Academy Awards, 1964. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  13. Filmdatenbank How the West Was Won (1963), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  14. Filmdatenbank Martin Böttcher, Biografie. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  15. Filmdatenbank Martin Böttcher gestorben (Nachricht vom 22.04.2019). filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand 22.04.2019. abgerufen am 27.10.2026
  16. Presse The lasting legacy of The Good, the Bad and the Ugly, von Luke Buckmaster. BBC Culture. Stand 10. Februar 2016. abgerufen am 27.10.2026
  17. Presse Ennio Morricone: an iconic career in 10 scores, von David Parkinson. British Film Institute. Stand 27. Juli 2021. abgerufen am 27.10.2026
  18. Nachschlagewerk The Good, the Bad, and the Ugly, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013, aktualisiert 6. Juni 2026. abgerufen am 27.10.2026
  19. Fachaufsatz Once Upon a Time in the West, Essay von Chelsea Wessels zum National Film Registry. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  20. The 42nd Academy Awards, 1970. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  21. Filmdatenbank Butch Cassidy and the Sundance Kid (1969), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  22. The 49th Academy Awards, 1977. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  23. The 58th Academy Awards, 1986. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  24. The 63rd Academy Awards, 1991. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  25. The 88th Academy Awards, 2016. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  26. The 91st Academy Awards, 2019. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  27. The 93rd Academy Awards, 2021. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  28. The 94th Academy Awards, 2022. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  29. The 96th Academy Awards, 2024. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  30. The 80th Academy Awards, 2008. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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