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Kevin Costner

Kurz erklärt Kevin Costner ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, geboren am 18. Januar 1955 in Lynwood in Kalifornien. Seinen Durchbruch hatte er 1985 als Cowboy Jake im Western Silverado. Für Der mit dem Wolf tanzt, seine erste Regiearbeit, bekam er 1991 die Oscars für den besten Film und die beste Regie, später folgten Open Range (2003), die Serie Yellowstone und Horizon (2024).

Weites, welliges Grasland mit einer einzelnen Pappel, darüber hohe Wolken, in der Ferne eine kleine Rinderherde im warmen Licht des späten Nachmittags
Bild: KI-generiert

Wer ist Kevin Costner?

Kevin Costner ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er wurde am 18. Januar 1955 in Lynwood in Kalifornien geboren.[1, 2, 3] Laut Britannica ist er bekannt für Rollen als raue Individualisten mit empfindsamer Seite.[1] Der Filmdienst führt ihn als Regisseur, Produzenten, Darsteller und Drehbuchautor.[2]

Nach seinem Abschluss in Betriebswirtschaft an der California State University in Fullerton (B.A. 1978) nahm er laut Britannica Schauspielunterricht; den Anstoß gab eine Begegnung mit dem Schauspieler Richard Burton in einem Flugzeug.[1] In Lawrence Kasdans The Big Chill (1983) wurden seine Szenen herausgeschnitten, Kasdan besetzte ihn aber später in seinem Western.[1] Erste Hauptrollen spielte Costner 1987, als Eliot Ness in The Untouchables und als Marineoffizier im Thriller No Way Out.[1] Nach den Baseballfilmen Bull Durham (1988) und Feld der Träume (1989) war er ein gefragter Hauptdarsteller und gründete 1989 eine eigene Produktionsfirma.[1]

Silverado: der Durchbruch als Cowboy Jake

Seinen Durchbruch hatte Costner laut Britannica als Cowboy Jake in Silverado (1985).[1] Lawrence Kasdan erzählt darin von zwei Brüdern und ihren Freunden, die sich gegen einen korrupten Sheriff stellen. Kevin Kline spielt Paden, Scott Glenn Jakes Bruder Emmett, Danny Glover Mal und Brian Dennehy den Sheriff Cobb.[4, 20] In der Bundesrepublik lief der Film am 9. Januar 1986 an. Die Kurzkritik des Filmdienstes beginnt mit dem Satz: "Allzu akademischer Versuch einer Wiederbelebung des Westerns."[4]

Hölzerne Pferdekoppel und ein schmaler Fahrweg in einer weiten Hochebene mit Wacholderbüschen, dahinter blaue Berge unter hohen Wolken im Licht des späten Nachmittags
Pferdekoppel auf einer Hochebene mit Wacholder im Licht des späten Nachmittags Bild: KI-generiert

Der mit dem Wolf tanzt: erste Regie und sieben Oscars

1990 produzierte Costner Der mit dem Wolf tanzt, führte Regie und spielte die Hauptrolle.[1] Es war sein erster Film als Regisseur.[9] Vorlage war ein Roman von Michael Blake, der auch das Drehbuch schrieb.[5] Costner spielt den Leutnant John J. Dunbar, der im Bürgerkrieg auf sich gestellt im Grenzgebiet mit den Lakota in Kontakt kommt, ihre Sprache lernt und beginnt, ihr Leben zu verstehen.[5] Mary McDonnell spielt Steht mit einer Faust, Graham Greene Strampelnder Vogel und Rodney A. Grant Wind in seinem Haar.[5] Das Lexikon des internationalen Films lobte das Bemühen um historische Wahrhaftigkeit und um ein menschlicheres Bild, als es die Klischees des traditionellen Westerns über indigene Völker zeichneten.[5]

Bei der 63. Oscarverleihung am 25. März 1991 hatte der Film zwölf Nominierungen und gewann sieben Preise. Costner bekam als Produzent zusammen mit Jim Wilson den Oscar für den besten Film und als Regisseur den für die beste Regie; als Hauptdarsteller war er nominiert.[6] Bei den Golden Globes 1991 gewann er den Preis für die beste Regie.[3] Auf der Berlinale 1991 erhielt er einen Silbernen Bären für seine Leistung in Regie, Darstellung und Produktion.[5] Für den 5. November 2026 nennt der Filmdienst eine Wiederaufführung im Kino.[5]

Pekka Hämäläinen, Professor für amerikanische Geschichte an der Universität Oxford, sieht den Film kritisch. Costner und Blake hätten die Comanche aus Blakes Roman durch die Lakota ersetzt, ohne die historischen Ereignisse anzupassen. So erschienen die Pawnee als blutrünstig, obwohl sie in ihren langen Kämpfen mit den Lakota meist die Unterlegenen gewesen seien. Für Hämäläinen steht der Film für ein größeres Problem: Die Geschichte indigener Völker diene als Stoff für Unterhaltung, während die wirklichen Menschen aus dem Blick gerieten.[19] Mehr dazu steht auf der Seite Indigene Völker im Western.

Welche Western drehte Kevin Costner?

Rollen, Funktionen und Genres stehen hier so, wie der Filmdienst sie angibt. Die Miniserie Hatfields & McCoys und das Drama Lass ihn gehen führt der Filmdienst nicht als Western.[4, 5, 7, 9, 10, 12, 13, 14, 15]

Kevin Costner im Western: Filme und Serien laut Filmdienst
JahrTitelRolleFunktionGenre laut Filmdienst
1985SilveradoJakeDarsteller, Regie Lawrence KasdanWestern[4]
1990Der mit dem Wolf tanztJohn J. DunbarRegie, Produktion, HauptrolleWestern, Literaturverfilmung[5]
1994 (Produktionsjahr 1993 laut Filmdienst)Wyatt Earp: Das Leben einer LegendeWyatt EarpHauptrolle, Produktion, Regie Lawrence KasdanWestern[3, 7]
2003Open Range: Weites LandCharley WaiteRegie, Produktion, DarstellerWestern[9]
2012Hatfields & McCoys (Miniserie)'Devil' Anse HatfieldDarsteller, Produktion, Regie Kevin ReynoldsDrama, Historienfilm[10]
2018Yellowstone (Serie)John DuttonDarstellerSerie, Western[12]
2020Lass ihn gehenGeorge BlackledgeDarsteller, Regie Thomas BezuchaDrama, Literaturverfilmung, Thriller[13]
2024Horizon: Eine amerikanische SagaHayes EllisonRegie, Produktion, Buch mit Jon Baird, DarstellerDrama, Western[14]
2024Horizon 2keine Rolle genanntRegie, Produktion, Buch mit Jon Baird, DarstellerDrama, Western[15]

Wyatt Earp und 500 Nationen

In Lawrence Kasdans Wyatt Earp: Das Leben einer Legende spielt Costner die Titelrolle und gehört mit Jim Wilson und Kasdan zu den Produzenten. Dennis Quaid spielt Doc Holliday, Gene Hackman Nicholas Earp.[7] Der Filmdienst beschreibt einen mehr als dreistündigen Film über Earps Weg zwischen Wichita und Tombstone, der eher die Wirklichkeit als die Legende dieses Lebens spiegeln will. In Deutschland lief er am 1. September 1994 an.[7] Die historische Person stellt die Seite Wyatt Earp vor.

Als Koproduzent stand Costner hinter der achtteiligen Dokumentarserie 500 Nationen: Geschichte der Indianer von 1995, Regie führte Jack Leustig. Der Filmdienst nennt ihn auch als Moderator: In der siebten Folge über die Besiedlung des Westens erwähnt er kurz die Filmindustrie, die sich fast nur mit den indigenen Völkern des nordamerikanischen Westens beschäftigt habe.[2, 8] Nach Waterworld (1995) führte Costner bei The Postman (1997) wieder selbst Regie, einem Film über die Zeit nach dem Ende der Zivilisation.[1, 2]

Open Range: der dritte Film als Regisseur

Seinen dritten Film als Regisseur drehte Costner mit dem Western Open Range (2003), in dem er auch spielt.[1] Robert Duvall ist der alte Herdenbesitzer Boss Spearman, Costner sein Freund und Helfer Charley Waite, Annette Bening spielt Sue Barlow und Michael Gambon den Grundbesitzer Denton Baxter. Vorlage war der Roman The Open Range Men von Lauran Paine.[9] Die beiden Viehtreiber ziehen mit ihren Tieren frei über das Land und geraten mit sesshaften Landbesitzern in einen Kleinkrieg.[9]

In seiner Kritik für den Filmdienst nennt Rüdiger Suchsland Costner unter den Filmemachern seiner Zeit wohl denjenigen, der sich am stärksten und erfolgreichsten um eine Wiederbelebung des Westerns bemüht habe, zuerst als Schauspieler in Silverado, vor allem aber mit Der mit dem Wolf tanzt. Das Besondere des Westerns liege für Costner im Timing: Der Film nehme sich viel Zeit für seine Figuren.[9] Suchsland sieht Open Range als weniger romantisch verklärend als Der mit dem Wolf tanzt. Einen Einwand hat er auch: Costner deute die wirtschaftlichen Hintergründe des Streits um das Weideland nur an und verschenke die politische Dimension seiner Geschichte, indem er den Helden zwei allzu schurkische Gegner gegenüberstelle.[9] In Deutschland startete der Film am 29. Januar 2004.[9]

Rinderherde zieht durch nasses Gras am Rand eines dunklen Nadelwalds, Regenwolken über grünen Vorbergen der Rocky Mountains, weiches Abendlicht
Viehtrieb im Vorland der Rocky Mountains: Open Range spielt unter Viehtreibern Bild: KI-generiert

Hatfields & McCoys und Yellowstone

Im Fernsehen spielte Costner 2012 in der Miniserie Hatfields & McCoys das Oberhaupt der Familie Hatfield, 'Devil' Anse Hatfield, und produzierte sie mit.[1, 10] Sie erzählt von zwei Familien, die sich nach dem Bürgerkrieg erbittert bekämpfen. Der Filmdienst führt sie als Drama und Historienfilm, seine Kurzkritik spricht von einer Mischung aus Western und Familientragödie.[10] Für die Rolle gewann Costner 2012 den Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm und 2013 den Golden Globe in der entsprechenden Kategorie.[3, 11]

Danach kehrte er laut Britannica ins Fernsehen zurück, als Patriarch einer Familie von Ranchern in Montana in Taylor Sheridans Serie Yellowstone, die 2018 bis 2024 lief.[1] Er spielt John Dutton, einen Witwer, der nach dem Filmdienst die größte zusammenhängende Ranch der USA führt. Der Filmdienst führt die Serie als Western.[12] 2023 gewann Costner für die Rolle den Golden Globe als bester Darsteller in einer Dramaserie.[3] Laut Britannica kündigte er 2024 an, nicht in die Serie zurückzukehren; zuletzt war er in der achten Folge (2023) der fünften und letzten Staffel zu sehen.[1] Mehr über den Schöpfer der Serie steht auf der Seite Taylor Sheridan.

In Lass ihn gehen (2020) spielt Costner laut Britannica einen früheren Sheriff, der seinen Enkel vor einem gewalttätigen Stiefvater retten will.[1] Der Filmdienst führt den Film als Drama, Literaturverfilmung und Thriller.[13]

Horizon: eine Saga in vier Filmen

2024 brachte Costner Horizon: An American Saga, Chapter 1 heraus, den ersten Teil einer geplanten Reihe von vier Filmen über die Besiedlung des amerikanischen Westens. Er spielt darin, führte Regie, schrieb an den Drehbüchern mit und steckte laut Britannica rund 38 Millionen Dollar eigenes Geld in die Produktion.[1] Auf Deutsch heißt der Film Horizon: Eine amerikanische Saga. Costner spielt Hayes Ellison und schrieb das Buch mit Jon Baird.[14] Das Festival von Cannes zeigte den Film am 19. Mai 2024 als Weltpremiere außer Konkurrenz. In der Mitteilung des Festivals sagte Costner, Horizon sei eine Geschichte, die vor 35 Jahren begonnen habe.[16] In Deutschland lief der Film am 22. August 2024 an. Der Filmdienst beschreibt mehrere Erzählstränge über Siedler, Soldaten und Native Americans und nennt den Film trotz seiner altmodischen Machart mehr als einen klassischen Western.[14]

Kapitel 2 sollte laut Forbes im August 2024 in die US-Kinos kommen. Am 10. Juli 2024 nahmen der Verleih New Line und Costners Firma den Termin zurück.[18] Die Weltpremiere war am 7. September 2024 außer Konkurrenz in Venedig, am selben Tag wie eine Vorführung von Kapitel 1; Costner sagte laut Hollywood Reporter, es sei immer sein Traum gewesen, das zweite Kapitel dort zu zeigen.[17, 18] Ein zweites Mal lief der Film am 7. Februar 2025 beim Filmfestival von Santa Barbara.[18] Im April 2026 hatte Kapitel 2 laut Forbes noch keinen Starttermin, im November 2024 arbeitete Costner an Kapitel 3.[18] Auch der Filmdienst nennt im Oktober 2026 für Deutschland noch keinen Starttermin.[15]

Tafelberge aus rotem Sandstein über einem breiten Flusstal mit Pappeln und Salbeibüschen, ein leerer Wagenweg führt durch die Ebene, warmes Abendlicht
Tafelberge aus rotem Sandstein über einem Flusstal im Abendlicht Bild: KI-generiert

Was bedeutet Kevin Costner für den Western?

Für das Festival von Cannes ist der Western seit Der mit dem Wolf tanzt das Genre, in dem Costner sein politisches Eintreten für Demokratie und Umwelt ausdrückt. Mit Horizon kehre er nach den Serien Hatfields & McCoys und Yellowstone zu diesem Genre zurück, mit einem Projekt über den Preis an Krieg und Gewalt, den der Aufbau und die Ausdehnung der Vereinigten Staaten kosteten.[16]

Als Regisseur hat Costner bis 2024 drei Western in die Kinos gebracht: Der mit dem Wolf tanzt, Open Range und das erste Kapitel von Horizon; in allen dreien spielt er auch eine Hauptrolle. Seine zweite Regiearbeit The Postman führt der Filmdienst als Science-Fiction.[1, 2, 5, 9, 14, 21] Weitere Regisseure des Genres stellt die Seite Die wichtigsten Western-Regisseure vor, neuere Filme stehen unter Neo-Western und Neue Western seit 2020.

Zeitleiste

Zeitleiste: Kevin Costner
  1. 18.01.1955Kevin Costner kommt in Lynwood in Kalifornien zur Welt.[1, 2]
  2. 1985Als Cowboy Jake in Lawrence Kasdans Western Silverado hat er seinen Durchbruch.[1, 4] Silverado
  3. 1987Erste Hauptrollen in The Untouchables und No Way Out.[1]
  4. 1990Der mit dem Wolf tanzt, seine erste Regiearbeit, mit ihm als Leutnant John J. Dunbar.[5, 9] Der mit dem Wolf tanzt
  5. 25.03.1991Oscars für den besten Film und die beste Regie für Der mit dem Wolf tanzt.[6] Der mit dem Wolf tanzt
  6. 01.09.1994Wyatt Earp: Das Leben einer Legende mit Costner in der Titelrolle läuft in Deutschland an.[7] Wyatt Earp: Das Leben einer Legende
  7. 1995Die Dokumentarserie 500 Nationen, von Costner koproduziert, erscheint.[2, 8]
  8. 2003Open Range, sein dritter Film als Regisseur, mit ihm als Charley Waite.[1, 9] Open Range: Weites Land
  9. 2012Emmy als bester Hauptdarsteller für die Miniserie Hatfields & McCoys.[11]
  10. 2018Start der Serie Yellowstone mit Costner als John Dutton.[1, 12] Yellowstone
  11. 2023Golden Globe für die Rolle des John Dutton in Yellowstone.[3] Yellowstone
  12. 19.05.2024Weltpremiere von Horizon: An American Saga, Chapter 1 in Cannes.[16] Horizon: An American Saga
  13. 07.09.2024Weltpremiere von Horizon, Kapitel 2, beim Filmfestival von Venedig.[18]

Häufige Fragen

Welche Western hat Kevin Costner gedreht?

Als Schauspieler spielte er in Silverado (1985) und in Wyatt Earp: Das Leben einer Legende (1994). Selbst Regie führte er bei Der mit dem Wolf tanzt (1990), Open Range (2003) und Horizon (2024), in allen dreien spielt er auch eine Hauptrolle. Im Fernsehen kam die Serie Yellowstone dazu.

Wie viele Oscars hat Kevin Costner gewonnen?

Zwei, beide bei der 63. Oscarverleihung am 25. März 1991 für Der mit dem Wolf tanzt: als Produzent zusammen mit Jim Wilson für den besten Film und als Regisseur. Als Hauptdarsteller war er für denselben Film nominiert.

Welche Rolle spielt Kevin Costner in Silverado?

Er spielt Jake, den Bruder von Emmett (Scott Glenn). Britannica nennt die Rolle seinen Durchbruch. Seine Szenen in Lawrence Kasdans Film The Big Chill von 1983 waren herausgeschnitten worden, danach besetzte Kasdan ihn in Silverado.

Wen spielt Kevin Costner in Yellowstone?

John Dutton, den Patriarchen einer Familie mit einer großen Ranch in Montana. Für die Rolle bekam er 2023 den Golden Globe als bester Darsteller in einer Dramaserie. Laut Britannica war er zuletzt in der achten Folge der fünften Staffel zu sehen, 2024 kündigte er an, nicht zurückzukehren.

Wie viele Teile hat Horizon von Kevin Costner?

Geplant sind vier Filme. Kapitel 1 lief am 19. Mai 2024 in Cannes und ab dem 22. August 2024 in Deutschland. Kapitel 2 hatte am 7. September 2024 in Venedig Weltpremiere, für Deutschland nennt der Filmdienst noch keinen Starttermin.

Wann und wo wurde Kevin Costner geboren?

Am 18. Januar 1955 in Lynwood in Kalifornien. Das nennen Britannica, der Filmdienst und die Golden Globes übereinstimmend.

Ist Hatfields & McCoys ein Western?

Der Filmdienst führt die Miniserie von 2012 als Drama und Historienfilm, seine Kurzkritik spricht von einer Mischung aus Western und Familientragödie. Costner spielt darin 'Devil' Anse Hatfield und gewann dafür 2012 einen Emmy und 2013 einen Golden Globe.

Quellen

  1. Nachschlagewerk Kevin Costner, Britannica Editors. Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Filme mit Kevin Costner, Personenseite. filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Kevin Costner (Nominierungen und Auszeichnungen). Golden Globes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Filmdatenbank Silverado, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  5. Filmdatenbank Der mit dem Wolf tanzt, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 24.09.2026. abgerufen am 27.10.2026
  6. The 63rd Academy Awards, 1991. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  7. Filmdatenbank Wyatt Earp: Das Leben einer Legende (Wyatt Earp, USA, Produktionsjahr 1993), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 26.05.1997. abgerufen am 27.10.2026
  8. Filmdatenbank 500 Nationen: Geschichte der Indianer, Lexikon des internationalen Films (Kritik von Michael Hanisch). filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 06.01.2005. abgerufen am 27.10.2026
  9. Filmdatenbank Open Range: Weites Land, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Rüdiger Suchsland. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 22.08.2022. abgerufen am 27.10.2026
  10. Filmdatenbank Hatfields und McCoys, Lexikon des internationalen Films (Kritik von Jörg Gerle). filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 02.11.2014. abgerufen am 27.10.2026
  11. Hatfields and McCoys, Emmy Awards and Nominations. Television Academy. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  12. Filmdatenbank Yellowstone, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 21.05.2024. abgerufen am 27.10.2026
  13. Filmdatenbank Lass ihn gehen, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 06.01.2023. abgerufen am 27.10.2026
  14. Filmdatenbank Horizon: Eine amerikanische Saga, Lexikon des internationalen Films (mit Kritik von Jörg Taszman). filmdienst.de. Stand Veröffentlicht am 13.08.2024. abgerufen am 27.10.2026
  15. Filmdatenbank Horizon 2, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Veröffentlicht am 26.10.2026. abgerufen am 27.10.2026
  16. Kevin Costner and Horizon, An American Saga at the 77th Festival de Cannes (Pressemitteilung). Festival de Cannes. Stand 08.04.2024. abgerufen am 27.10.2026
  17. Presse Lily Ford: Kevin Costner's Horizon: An American Saga, Chapter 2 to Get Venice World Premiere. The Hollywood Reporter. Stand 31.07.2024. abgerufen am 27.10.2026
  18. Fachaufsatz Pekka Hämäläinen: Dances with Wolves and the Many Abuses of Lakota History. Yale University Press, Blog. Stand 07.01.2020. abgerufen am 27.10.2026
  19. Filmdatenbank Silverado (1985), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  20. Filmdatenbank Postman, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 30.03.2001. abgerufen am 27.10.2026

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