WesternListe
Neo-Western
Kurz erklärt Ein Neo-Western ist nach dem British Film Institute ein Western, der den Themen des Genres treu bleibt, aber in der Gegenwart spielt. Beispiele sind No Country for Old Men (2007), den die Library of Congress einen modernen Western nennt, und Hell or High Water (2016), den der Filmdienst ebenfalls einen modernen Western nennt. Davon zu unterscheiden ist der Spätwestern, nach dem Lexikon der Filmbegriffe ein Western aus einer Zeit, in der Mythen und Formen des Genres verbraucht wirken.

Was ist ein Neo-Western?
Das British Film Institute (BFI) beschreibt den Neo-Western als Untergattung, die den thematischen Traditionen des Westerns folgt, aber in der Gegenwart spielt.[1] Als Beispiele nennt der Autor Neil Mitchell Bad Day at Black Rock von John Sturges, Bring Me the Head of Alfredo Garcia von Sam Peckinpah (1974), Lone Star von John Sayles (1996) und No Country for Old Men der Coen-Brüder (2007).[1] Die Bundeszentrale für politische Bildung ordnet den Neo-Western unter die Untergattungen ein, die sich nach ihrer Stellung in der Filmgeschichte richten, neben solchen, die nach Inhalt, Herstellungsland oder literarischer Vorlage benannt sind, wie Kavallerie-Western, Italowestern oder Karl-May-Western.[3]
Den klassischen Western beschreibt Britannica als Gattung, deren Geschichten meist zwischen den 1850er Jahren und dem Ende des 19. Jahrhunderts im Westen der USA spielen; am beliebtesten war sie in der ersten Hälfte und der Mitte des 20. Jahrhunderts, danach ging sie etwas zurück.[4] Von den 1910er bis in die frühen 1960er Jahre war laut Bundeszentrale mindestens ein Fünftel der gedrehten Filme ein Western; nach 1960 verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse, und die Helden zeigen dunkle Seiten.[3]
Einheitlich gebraucht wird das Wort nicht. Das Goethe-Institut nennt Wim Wenders' Don't Come Knocking (2005) einen US-deutschen Neo-Western.[5] Das Lexikon des internationalen Films (Filmdienst) spricht bei Hell or High Water von einem modernen Western und nennt auch die Serie The Abandons, die im Washington Territory der 1850er Jahre spielt, eine Neowestern-Serie.[9, 15]
Was unterscheidet Neo-Western und Spätwestern?
Das Lexikon der Filmbegriffe der Universität Kiel versteht unter einem Spätwestern einen Western, der zu einer Zeit entstand, in der sich Mythen und filmische Formen altmodisch und verbraucht anfühlen und die bevorzugten Stars gealtert sind. Oft machen Spätwestern genau das zum Thema und zeigen müde Helden, die in der modernen Welt nicht mehr zeitgemäß sind.[2] Als wohl erste Spätwestern nennt der Eintrag John Fords The Man Who Shot Liberty Valance, auf Deutsch Der Mann, der Liberty Valance erschoss, und Sam Peckinpahs Ride the High Country. Weitere Beispiele sind dort Butch Cassidy and the Sundance Kid, auf Deutsch Zwei Banditen, und The Electric Horseman von Sidney Pollack, in dem ein Show-Cowboy in der Moderne nach den Werten des Westerners lebt.[2]
Spätwestern machen oft das Altern des Genres und seiner Helden zum Thema.[2] Ein Neo-Western verlegt dagegen die Themen des Genres in die Gegenwart.[1] Das Lexikon des internationalen Films verwendet den Begriff Spätwestern auch für mehrere Filme dieser Website: Heaven's Gate nennt es einen aufwendigen Spätwestern mit sozialer Anklage, Pale Rider einen melancholischen Spätwestern mit Kritik an der Zerstörung der Umwelt.[17, 18] Auch Open Range, Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford und The Power of the Dog führt es so.[13, 19, 20]
Welche Filme stehen auf der Liste?
Aufgenommen sind nur Filme und Serien, die eine der angegebenen Quellen ausdrücklich einen Neo-Western, einen modernen Western oder einen zeitgenössischen Western nennt.[1, 5, 6, 9, 10, 11] Filme, die die Quellen anders einordnen, stehen gesondert unter den Grenzfällen. Die Einträge sind nicht nach Rang geordnet.

Neo-Western mit eigener Filmseite
No Country for Old Men (2007)
No Country for Old Men von Joel und Ethan Coen nach dem Roman von Cormac McCarthy spielt um 1980 im Grenzland von West-Texas. Llewelyn Moss (Josh Brolin) nimmt das Geld aus einem gescheiterten Drogengeschäft, der Killer Anton Chigurh (Javier Bardem) soll es zurückholen, und Sheriff Ed Tom Bell (Tommy Lee Jones) ermittelt.[6, 7] Die Library of Congress nannte ihn bei der Aufnahme in das National Film Registry 2024 einen modernen Western, das Handbook of Texas schreibt, er werde als zeitgenössischer Western und Kriminalthriller eingeordnet.[6, 7] Für das BFI ist er die beste neuere Ergänzung der Kategorie Neo-Western.[1] Der Filmdienst führt ihn als Drama, Thriller und Literaturverfilmung; sein Kritiker Holger Römers schreibt, die Panoramabilder am Anfang ließen typische Westernlandschaften zeitlos erscheinen.[8] Gedreht wurde vor allem in Las Vegas in New Mexico, einzelne Szenen entstanden in Texas, unter anderem in Marfa und im Big Bend National Park.[7]
Hell or High Water (2016)
In Hell or High Water wollen zwei Brüder aus West-Texas mit Banküberfällen das Geld für ihre Hypotheken beschaffen, damit die Banken nicht auf ihr Land zugreifen. Verfolgt werden sie von einem Texas Ranger, der wenige Wochen vor der Pensionierung steht und den Jeff Bridges spielt.[9] Der Filmdienst nennt ihn einen modernen Western vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise, mit einem kritisch-sarkastischen Blick auf das ländliche Amerika nach dem Bankencrash von 2008.[9] Der Kritiker Franz Everschor schreibt dort, Drehbuchautor Taylor Sheridan übertrage die Konventionen des Westerns in die Gegenwart; als Genre führt das Lexikon Drama und Krimi.[9] Britannica zählt den Film mit Sicario und Wind River zu Sheridans Trilogie über die amerikanische Frontier. Sheridans Drehbuch hieß zuerst Comancheria und brachte ihm Nominierungen für den Oscar und den Golden Globe.[10]
Weitere Neo-Western laut BFI und Goethe-Institut
Die folgenden Filme haben auf dieser Website keine eigene Seite. Aufgenommen sind sie, weil das BFI oder das Goethe-Institut sie als Neo-Western beschreibt.[1, 5] Bad Day at Black Rock und Bring Me the Head of Alfredo Garcia nennt das BFI nur als Beispiele ohne weitere Angaben; deshalb haben sie hier keinen eigenen Eintrag.[1]
Lone Star (1996)
John Sayles schrieb und inszenierte Lone Star. Das BFI nennt ihn einen Neo-Western, der die Regeln und Traditionen des Genres für die moderne Welt kritisch fortschreibt. Im erfundenen Grenzort Frontera zwischen Texas und Mexiko findet man die Überreste eines Sheriffs, der Ende der 1950er Jahre verschwand; in die Ermittlungen geraten weiße, indigene und afroamerikanische Bewohner und mexikanische Einwanderer, deren Erinnerungen an die Vergangenheit auseinandergehen. Der Film erzählt in zwei Zeitebenen.[1]
The Three Burials of Melquiades Estrada (2005)
Tommy Lee Jones spielte die Hauptrolle und führte zum ersten Mal Regie. Das BFI nennt den Film eine moralische Erzählung in Form eines Neo-Westerns, lose angeregt von einer wirklichen Tötung an der Grenze zwischen den USA und Mexiko und von William Faulkners Roman As I Lay Dying. Der texanische Rancher Pete Perkins nimmt das Recht selbst in die Hand, nachdem der Grenzpolizist Mike Norton seinen Freund getötet hat: Er reitet mit dem Gefangenen und der Leiche nach Mexiko, um den Toten in seiner Heimat zu begraben.[1] In Cannes gewann Jones 2005 den Preis als bester Darsteller, Guillermo Arriaga den für das beste Drehbuch.[1]
Don't Come Knocking (2005)
Das Goethe-Institut zählt den Film von Wim Wenders zu den US-deutschen Neo-Western, die das Genre als Raum zum Nachdenken über Altern, Scheitern und Männlichkeit nutzen. Wenders erzählt darin von einem alternden Westernstar aus Hollywood. Sam Shepard schrieb das Drehbuch und übernahm die Hauptrolle; mit Wenders hatte er schon bei Paris, Texas zusammengearbeitet.[5]

Neo-Western im Fernsehen
Zwei Serien mit eigener Seite nennen die Quellen ausdrücklich so. Auch einen neueren Ableger von Yellowstone ordnet der Filmdienst dem Neo-Western zu: Dutton Ranch erschien 2026 und führt Beth Dutton und Rip Wheeler nach Südtexas. Nach dem Urteil des Lexikons variiert die Serie die vertrauten Versatzstücke des Neo-Westerns, darunter den Frontier-Mythos und die Landromantik.[16]
Yellowstone (2018 bis 2024)
Die Serie Yellowstone schuf Taylor Sheridan mit John Linson. Britannica nennt sie ein Neo-Western-Drama mit Kevin Costner über die erfundene Familie Dutton und ihre Ranch in Montana. Sie lief ab 2018 in fünf Staffeln und war die erste fiktionale Serie des Paramount Network.[10] Zum Yellowstone-Universum gehören laut Britannica auch die Vorgeschichten 1883 und 1923.[10]
Longmire
Die Serie Longmire nach den Romanen von Craig Johnson nannte der Philadelphia Inquirer 2013 einen revisionistischen zeitgenössischen Western, der in Wyoming spielt. Robert Taylor spielt Walt Longmire, einen gerade verwitweten Sheriff in einem ländlichen County. Die Serie des Senders A&E startete am 3. Juni 2012, die erste Staffel hat zehn Folgen.[11, 22]
Welche Rolle spielt Taylor Sheridan?
Mehrere Titel dieser Liste gehen auf Taylor Sheridan zurück: Er schrieb das Drehbuch zu Hell or High Water, schrieb und inszenierte Wind River und schuf mit John Linson die Serie Yellowstone.[10] Laut Britannica wuchs Sheridan in Fort Worth in Texas auf und verbrachte viel Zeit auf der Ranch seiner Familie in Cranfills Gap; diese Erfahrungen flossen später in viele seiner Serien ein.[10] Die 6666 Ranch in Texas umfasst nach Britannica mehr als 266.000 Acres (rund 108.000 Hektar) und war ein Drehort von Yellowstone.[10]
Grenzfälle: Wind River, The Power of the Dog und Old Henry
Drei Filme dieser Website werden in den Quellen nicht oder nur mit Einschränkung als Neo-Western eingeordnet. Wind River (2017) führt der Filmdienst als Drama, Krimi und Mystery. Franz Everschor sieht dort in der Hauptfigur, einem Fährtensucher, einen zeitgenössischen Nachfolger der Helden des Survival-Films.[12] Britannica zählt Wind River als letzten Teil zu Sheridans Trilogie über die amerikanische Frontier.[10]
The Power of the Dog (2021) von Jane Campion spielt in den 1920er Jahren auf einer Ranch in Montana. Der Filmdienst nennt ihn einen Spätwestern, der das Männlichkeitsbild des Cowboys hinterfragt und fragt, wie es vom sozialen Wandel im 20. Jahrhundert beeinflusst wird.[13] Old Henry (2021) von Potsy Ponciroli schwankt nach dem Filmdienst zwischen klassischer Outlaw-Fabel und nachdenklichem Neowestern.[14]

Welcher Neo-Western ist angekündigt?
Angekündigt ist The Rescue, den das Filmmagazin Filmstarts einen Neo-Western nennt. Regie führt Potsy Ponciroli, das Drehbuch schrieb John Fusco. Brandon Sklenar spielt einen früheren Rodeo-Cowboy, dessen Tochter entführt wird. Der Kinostart in Deutschland ist laut Filmstarts für den 18. Februar 2027 geplant.[21]
Weitere Listen zum Western
Neuere Filme und Serien stellt die Seite Neue Western vor. Die Klassiker des Genres sammelt Die besten Western aller Zeiten, Filme mit historischer Vorlage Western nach wahren Begebenheiten. Was mit der Frontier gemeint ist, erklärt der Glossareintrag Frontier.
Alle amerikanischen Western ab 1980 auf dieser Website
Häufige Fragen
Was bedeutet Neo-Western?
Das British Film Institute beschreibt den Neo-Western als Untergattung, die den Themen des Westerns folgt, aber in der Gegenwart spielt. Die Bundeszentrale für politische Bildung zählt den Begriff zu den Untergattungen, die sich nach ihrer Stellung in der Filmgeschichte richten.
Was ist der Unterschied zwischen Neo-Western und Spätwestern?
Ein Spätwestern ist laut Lexikon der Filmbegriffe der Universität Kiel ein Western aus einer Zeit, in der sich Mythen und Formen des Genres verbraucht anfühlen und die Stars gealtert sind; oft zeigt er müde Helden. Der Neo-Western verlegt die Themen des Genres dagegen in die Gegenwart. Der Filmdienst nennt etwa Open Range oder The Power of the Dog Spätwestern.
Ist No Country for Old Men ein Neo-Western?
Das British Film Institute nennt ihn einen Neo-Western, die Library of Congress einen modernen Western, der um 1980 spielt, und das Handbook of Texas einen zeitgenössischen Western und Kriminalthriller. Der Filmdienst führt ihn als Drama, Thriller und Literaturverfilmung.
Welche Neo-Western gibt es?
Belegt sind unter anderem No Country for Old Men (2007), Hell or High Water (2016), Lone Star (1996), The Three Burials of Melquiades Estrada (2005) und Don't Come Knocking (2005). Als Serien nennen Britannica Yellowstone einen Neo-Western und der Philadelphia Inquirer Longmire einen zeitgenössischen Western.
Ist Yellowstone ein Neo-Western?
Ja, Britannica nennt die Serie von Taylor Sheridan und John Linson ein Neo-Western-Drama. Sie lief ab 2018 in fünf Staffeln beim Paramount Network und erzählt mit Kevin Costner von der erfundenen Familie Dutton und ihrer Ranch in Montana.
Ist Wind River ein Western?
Der Filmdienst führt Wind River als Drama, Krimi und Mystery. Britannica zählt den Film zu einer Trilogie von Taylor Sheridan über die amerikanische Frontier, zu der auch Hell or High Water gehört.
Ist The Power of the Dog ein Neo-Western?
Keine der Quellen dieser Seite nennt ihn so. Der Filmdienst bezeichnet Jane Campions Film als Spätwestern, der in den 1920er Jahren in Montana spielt und das Männlichkeitsbild des Cowboys hinterfragt.
Quellen
- Presse 10 great modern westerns, von Neil Mitchell. British Film Institute. Stand 25.06.2015. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Spätwestern, Lexikon der Filmbegriffe (Verfasser PB). Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Stand zuletzt geändert am 12.10.2012. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Das Western-Genre: Zentrale Elemente, Erzählungen und Figuren, von Martin Ganguly. Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 08.08.2016. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk western (narrative genre), Britannica Editors. Encyclopaedia Britannica, Britannica Editors. Stand 17.10.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Western und Neowestern, von Deniz Sertkol. Goethe-Institut. Stand 16.04.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle 25 Films Named to National Film Registry for Preservation. Library of Congress. Stand 17.12.2024. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk No Country for Old Men, von Joslynne Santos, Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association. Stand 14.09.2022. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank No Country for Old Men, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 28.06.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Hell or High Water, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Franz Everschor. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 27.01.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Taylor Sheridan, Artikel von Luisa Colón. Encyclopaedia Britannica. Stand 11.10.2023, aktualisiert 20.04.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Last real man in the West, von Tirdad Derakhshani. The Philadelphia Inquirer. Stand 14.06.2013. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Wind River, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Franz Everschor. filmdienst.de. Stand Kritik veröffentlicht am 31.01.2018. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank The Power of the Dog, Lexikon des internationalen Films (Kritik von Kira Taszman). filmdienst.de. Stand Veröffentlicht am 17.11.2021. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Old Henry, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 25.05.2022. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank The Abandons, Lexikon des internationalen Films, Kritik von Steffen Buchmann. filmdienst.de. Stand Veröffentlicht am 05.12.2025. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Dutton Ranch, Lexikon des internationalen Films, Kritik von Chris Schinke. filmdienst.de. Stand Veröffentlicht am 16.07.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Heaven's Gate, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Pale Rider: Der namenlose Reiter, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Open Range: Weites Land, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Rüdiger Suchsland. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 22.08.2022. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (USA 2007). filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand Aktualisiert am 29.09.2022. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Knallharter Neo-Western-Thriller "The Rescue": Deutscher Trailer mit "Yellowstone"- & "The Housemaid"-Stars, von Oliver Kube. Filmstarts. Stand 17.10.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Longmire Most-Watched A&E Scripted Series Debut Ever With 4.1M Viewers. Deadline. Stand 04.06.2012. abgerufen am 27.10.2026
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