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True Grit (2010)

Kurz erklärt True Grit ist ein Western von Joel und Ethan Coen aus dem Jahr 2010 nach dem Roman von Charles Portis (1968), nominiert für zehn Oscars. Die 14 Jahre alte Mattie Ross (Hailee Steinfeld) heuert in Fort Smith den Deputy Marshal Rooster Cogburn (Jeff Bridges) an, um den Mörder ihres Vaters im Indianer-Territorium zu fassen. Die Handlung stammt aus dem Roman; Richter Isaac Parker und sein Gericht in Fort Smith gab es wirklich.

Verschneite Wiese mit kahlen Bäumen und einem flachen Felsrücken im fahlen Winterlicht, im Gras liegt ein abgenutzter Sattel
Bild: KI-generiert

Worum geht es in True Grit?

In einem Winter um 1878, so der AFI Catalog, reist die 14 Jahre alte Mattie Ross aus dem Yell County nach Fort Smith in Arkansas, um die Leiche ihres Vaters zu holen. Ihn hat sein Knecht Tom Chaney auf einer Reise zum Pferdekauf erschossen. Chaney ist in das Gebiet der Choctaw geflohen, wohin der Sheriff von Fort Smith ihm nicht folgen darf.[2] Das Programm der Berlinale nennt dagegen das Jahr 1872.[11]

Mattie handelt dem Pferdehändler Stonehill eine Entschädigung ab und sucht dann einen Deputy Marshal, der Chaney jagt. Von drei Namen wählt sie Reuben "Rooster" Cogburn, einäugig und vom Alkohol gezeichnet, weil er als gnadenlos gilt; sie sagt ihm, er habe "true grit", also echten Schneid. Cogburn lehnt erst ab und gibt dann nach.[2] Der Texas Ranger LaBoeuf verfolgt Chaney schon seit Monaten wegen der Ermordung eines Senators in Texas und tut sich mit Cogburn zusammen. Mattie will Chaney in Arkansas hängen sehen, LaBoeuf will ihn nach Texas bringen, wo eine Belohnung auf ihn wartet.[2]

Die beiden Männer reiten ohne Mattie los. Sie folgt ihnen, und weil der Fährmann sie nicht mitnimmt, treibt sie ihr Pony durch den Fluss.[2] Cogburn und LaBoeuf streiten unterwegs ständig, LaBoeuf zieht allein weiter. An einem abgelegenen Handelsposten erfährt Mattie, dass jemand, vielleicht aus der Bande von Lucky Ned Pepper, mit einem seltenen kalifornischen Goldstück bezahlt hat, das Chaney ihrem Vater gestohlen hatte.[2] In einer Erdhütte treffen Cogburn und Mattie auf Emmett Quincy und den jungen Moon, die beide dort sterben. In der Nacht taucht LaBoeuf wieder auf und gerät in einen Schusswechsel mit der Bande; später trennen sich die Männer erneut. Eines Morgens trifft Mattie am Fluss auf Chaney, verletzt ihn mit der alten Waffe ihres Vaters und wird von Pepper verschleppt.[2]

Wie endet True Grit?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Auf einer Wiese reitet Cogburn allein gegen Pepper und drei seiner Männer an. Sein Pferd wird unter ihm erschossen, und LaBoeuf rettet ihn mit einem Schuss aus großer Entfernung. Mattie erschießt Chaney, fällt dabei durch den Rückstoß in eine Grube und wird von einer Klapperschlange gebissen. Cogburn bringt sie zu einem Arzt; ihr Pony bricht unterwegs tot zusammen, und Mattie verliert den Arm.[2] 25 Jahre später reist sie nach Memphis, wo Cogburn in der Wild West Show von Cole Younger und Frank James auftritt. Sie kommt drei Tage zu spät und lässt ihn auf dem Friedhof ihrer Familie begraben.[2] Im Film von 1969 ist das Ende anders: LaBoeuf stirbt, Matties Arm heilt, und Cogburn besucht sie zum Schluss in Dardanelle. Der Film von 2010 folgt hier dem Roman.[5]

Der Roman von Charles Portis und der Film mit John Wayne

Charles Portis wurde am 28. Dezember 1933 in El Dorado in Arkansas geboren, war Reporter, unter anderem für die New York Herald Tribune, und schrieb ab 1964 hauptberuflich Romane. Er starb am 17. Februar 2020 in Little Rock.[6] True Grit erschien 1968, zuerst gekürzt als Fortsetzungsgeschichte in der Saturday Evening Post, im Mai und Juni 1968, danach als Buch.[2, 5] Erzählerin ist Mattie selbst, als ältere, unverheiratete Frau; die Encyclopedia of Arkansas beschreibt ihren Ton als naiv, sittsam, förmlich und voller Anklänge an das Alte Testament.[5]

Dem National Park Service schrieb Portis im Sommer 2000, er habe damals Erinnerungen aus dem Grenzland gelesen und die Form der Ich-Erzählung gemocht; deshalb habe er eine erfundene Fassung mit einer Rachegeschichte versucht. Er las nach eigener Aussage Berichte über die Prozesse im Fort Smith Elevator und in anderen Zeitungen auf Mikrofilm und lief das Gelände ab, auf dem die Geschichte spielt.[4]

Paramount sicherte sich die Rechte als Film für John Wayne. Henry Hathaway führte Regie, Kim Darby spielte Mattie, Glen Campbell LaBoeuf.[3, 5] In Deutschland hieß der Film Der Marshal und kam am 21. August 1969 ins Kino.[3] Wayne bekam für Rooster Cogburn 1970 den Oscar als bester Hauptdarsteller, den einzigen seiner Laufbahn.[5, 8] Gedreht wurde im Uncompahgre National Forest bei Montrose in Colorado, obwohl Portis laut National Park Service für Arkansas und Oklahoma eintrat.[4] Das Ende änderte der alte Film; die letzte Szene schrieb Portis selbst.[4, 5]

Wie entstand True Grit?

Im März 2009 meldete Daily Variety, die Coen-Brüder wollten sich enger an den Roman halten als der Film von 1969, der ganz auf Wayne zugeschnitten war. Das Projekt hatte bei DreamWorks begonnen, als das Studio mit Paramount verbunden war; die Rechte blieben bei Paramount.[2] Den Coens ging es laut den Produktionsnotizen um Mattie und ihre Geschichte des Erwachsenwerdens. Jeff Bridges, der schon in The Big Lebowski für sie gespielt hatte, stand für Cogburn von Anfang an fest.[2]

Für Mattie suchte die Produktion im ganzen Land. Nach einer Meldung des Hollywood Reporter vom Januar 2011 sprachen mehr als 15.000 Mädchen vor, per Video oder bei offenen Castings in Arkansas, Mississippi, Oklahoma, South Carolina, Tennessee, Texas und weiteren Städten. Die 13 Jahre alte Hailee Steinfeld war etwa so alt wie die Figur im Buch; Kim Darby war 1969 zwanzig. Steinfeld hatte vorher nur im Fernsehen gespielt.[2]

Gedreht wurde vom 22. März bis 27. April 2010.[2] Die Kamera führte Roger Deakins, die Musik schrieb Carter Burwell; den Schnitt machten die Coens selbst unter dem Namen Roderick Jaynes.[1, 2] Burwell verarbeitete mehrere Kirchenlieder des 19. Jahrhunderts, darunter "Leaning on the Everlasting Arms". Weil seine Musik auf bereits komponierten Stücken beruhte, durfte sie nach einer Regel der Academy nicht für den Oscar antreten.[2] Die Kostümbildnerin Mary Zophres forschte für die Kleidung unter anderem bei der Fort Smith Historical Society. Bridges durfte selbst wählen, welches Auge die Klappe bedeckt, und nahm das rechte; Wayne hatte das linke verdeckt.[2]

Wo wurde True Grit gedreht?

Gedreht wurde in Texas und New Mexico, unter anderem in Santa Fe.[2, 5] Kameramann Deakins sagte Daily Variety, man habe sich auch in Utah umgesehen, die Gegend habe aber für März und April nicht gepasst.[2]

Drehorte laut AFI Catalog (nach den Produktionsnotizen)
DrehortStaatWas dort entstand
GrangerTexasFort Smith, wegen der breiten Straßen, der Backsteinhäuser aus der Zeit nach dem Bürgerkrieg und der alten Bahngleise[2]
BlancoTexasGerichtsszene zu Beginn, in einem Gemeindehaus[2]
AustinTexasInnenansicht der Schlangengrube im Studio, die größte Kulisse des Films[2]
Santa FeNew MexicoCogburns Zimmer in Fort Smith, im Studio gebaut[2]
Las VegasNew Mexicoder Handelsposten; auf der Charles R Ranch die Wiese und eine alte Türkismine[2]
San Cristobal Ranch bei LamyNew Mexicodie Erdhütte in einem engen Canyon[2]

Im Abspann dankt die Produktion der New Mexico Film Commission und der Stadt Granger. Den Zug stellte die North Texas Pacific Entertainment Group mit der Reader Railroad.[2]

Breite, staubige Hauptstraße einer kleinen Stadt mit Backsteinhäusern aus dem 19. Jahrhundert und einem Bahngleis im kalten Winterlicht, ohne Menschen
Backsteinhäuser an einer breiten Straße: Eine solche Stadt in Texas stellte im Film Fort Smith dar Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in True Grit?

Die wahre Geschichte dahinter

  • PersonIsaac Parker

    Bundesrichter am Gericht für den Westbezirk von Arkansas in Fort Smith 1875 bis 1896, zuständig auch für das Indianer-Territorium; 160 Todesurteile laut National Park Service, 161 laut Oklahoma Historical Society, 79 Gehängte; Beiname "Hängerichter"

  • OrtSanta Fe

    Hauptstadt von New Mexico und Sitz des Santa Fe County, am Santa Fe River am Fuß der Sangre de Cristo Mountains, auf 6.996 Fuß (2.132 m) Höhe

Die Handlung stammt aus dem Roman. Rooster Cogburn stellt laut National Park Service keinen echten Deputy dar, er ist aus den Männern zusammengesetzt, die für das Bundesgericht in Fort Smith arbeiteten.[4]

Eine stellvertretende Figur für jene zähen Deputy Marshals, die für das Gericht von Richter Parker arbeiteten.

Charles Portis über Rooster Cogburn, Fort Smith Goes to the Movies: True Grit (Site Bulletin), National Park Service Übersetzung der Redaktion[4]

Das Bundesgericht für den Westbezirk von Arkansas, für das Cogburn im Roman arbeitet, gab es wirklich. Es entstand 1851 und war bis 1896 laut National Park Service für 13 Countys in Arkansas und ganz oder teilweise für das Indianer-Territorium zuständig, das heutige Oklahoma. Dort lebten die Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Creek und Seminolen, die die US-Regierung in den 1830er Jahren aus dem Südosten vertrieben hatte (siehe Indian Removal Act und Choctaw und Chickasaw).[9] Nach der Seite des National Park Service über die Marshals durften die Deputies in einem Gebiet von 74.000 Quadratmeilen Festnahmen vornehmen, die Seite über Bass Reeves nennt über 75.000.[9, 10] In den 21 Jahren von Richter Isaac Parker, der 1875 aus Missouri kam, wurden mehr als 65 Deputy Marshals im Dienst getötet. Bezahlt wurden sie nach Gebühren, 2 Dollar je Festnahme und ein Meilengeld; die meisten kamen nicht über 500 Dollar im Jahr.[9] Einer der ersten Deputies, die Parkers Gericht einstellte, war der frühere Sklave Bass Reeves aus Texas.[10]

Im Film hat Parker eine kleine Rolle, gespielt von Jake Walker; laut AFI ist die Figur dem echten Isaac C. Parker nachgebildet.[2] Die Episode mit der Schlangengrube nahm Portis nach eigener Aussage aus einem echten Ereignis.[4] Die Produktionsnotizen nennen als mögliche Vorlage den Deputy Marshal John Spencer aus Fort Smith, der in einer Schlangengrube Beweise sammelte und damit 1883 die Verurteilung eines Doppelmörders und Pferdediebs erreichte.[2] Zum Film von 1969 schreibt der National Park Service, der Roman weise darauf hin, dass die meisten Hinrichtungen nicht öffentlich waren. Der Film zeige dagegen Händler vor der Menge und setze die Legende fort, Parker habe alle Hinrichtungen von einem oberen Fenster des Gerichts aus angesehen.[4]

Breiter, flacher Fluss im Winter mit Kiesufern und kahlen Pappeln, Hufspuren im Schlamm am Ufer, fahles Licht
Fluss im Winter: Durch ein solches Gewässer treibt Mattie im Film ihr Pony Bild: KI-generiert

Wie wurde True Grit aufgenommen?

In Los Angeles und New York lief True Grit am 22. Dezember 2010 an.[2] Die Berlinale zeigte ihn 2011 im Wettbewerb außer Konkurrenz.[11] In Deutschland kam er am 24. Februar 2011 ins Kino, freigegeben ab 12 Jahren.[1]

Bei der 83. Oscarverleihung am 27. Februar 2011 war der Film zehnmal nominiert, unter anderem als bester Film, für die Regie, für Jeff Bridges als Hauptdarsteller, Hailee Steinfeld als Nebendarstellerin und für das adaptierte Drehbuch. Gewonnen hat er keinen Preis; bester Film wurde The King's Speech.[7] Das American Film Institute zählte ihn zu seinen Filmen des Jahres, der National Board of Review zu den zehn besten Filmen 2010.[2]

Roger Ebert schrieb im Dezember 2010, Bridges spiele die Figur aus dem Roman von Portis und habe dabei eine ebenso starke Präsenz wie Wayne; der eigentliche Star sei aber Steinfeld. Für die Coens sei es der erste reine Genrefilm.[12] Laut Encyclopedia of Arkansas lobten die Kritiker vor allem Darsteller und Geschichte und schnitten den Film im Vergleich mit dem von 1969 gut ab.[5] Der Filmdienst nennt ihn einen spannenden, bildgewaltigen Western, der bis auf wenige Abweichungen nahe am Original bleibe. Er lobt Bridges, der aber nicht ganz an die Ausstrahlung John Waynes heranreiche.[1] Jörg Gerle nannte in seiner Kritik dort den früheren Film der Coens, No Country for Old Men, einen "halben Western".[1]

Zeitleiste: True Grit
  1. 1968Charles Portis veröffentlicht den Roman True Grit, zuerst im Mai und Juni gekürzt in der Saturday Evening Post.[2]
  2. 21.08.1969Deutsche Erstaufführung der ersten Verfilmung, Der Marshal mit John Wayne.[3]
  3. 07.04.1970John Wayne erhält für Rooster Cogburn den Oscar als bester Hauptdarsteller.[8]
  4. 23.03.2009Daily Variety meldet, die Coen-Brüder wollten den Roman neu verfilmen.[2]
  5. 22.03.2010Drehbeginn; gedreht wird bis zum 27. April 2010.[2]
  6. 22.12.2010Start in Los Angeles und New York.[2]
  7. 2011Vorführung auf der Berlinale im Wettbewerb außer Konkurrenz.[11]
  8. 24.02.2011Deutsche Erstaufführung.[1]
  9. 27.02.201183. Oscarverleihung: zehn Nominierungen, kein Preis.[7]

Häufige Fragen

Ist True Grit ein Remake des Films mit John Wayne?

Der Filmdienst führt True Grit als Remake von Der Marshal (1969), in dem John Wayne Rooster Cogburn spielte. Die Coen-Brüder kündigten 2009 an, sich enger an den Roman von Charles Portis zu halten als der alte Film. Wayne bekam für die Rolle 1970 den Oscar als bester Hauptdarsteller.

Gab es Rooster Cogburn wirklich?

Nein. Laut National Park Service stellt Cogburn keinen echten Deputy dar, er ist aus den Männern zusammengesetzt, die für das Bundesgericht in Fort Smith arbeiteten. Richter Isaac Parker dagegen gab es: Er war 21 Jahre Bundesrichter in Fort Smith.

Wo wurde True Grit gedreht?

In Texas und New Mexico. Granger in Texas stellte Fort Smith dar, ein Gemeindehaus in Blanco den Gerichtssaal. In New Mexico wurde bei Las Vegas, auf der San Cristobal Ranch bei Lamy und in einem Studio in Santa Fe gedreht.

Wer spielt in True Grit mit?

Jeff Bridges spielt Rooster Cogburn, Hailee Steinfeld Mattie Ross, Matt Damon den Texas Ranger LaBoeuf, Josh Brolin Tom Chaney und Barry Pepper Lucky Ned Pepper. Elizabeth Marvel spielt die 40 Jahre alte Mattie und spricht die Erzählerin.

Wie viele Oscars hat True Grit gewonnen?

Keinen. Der Film war 2011 für zehn Oscars nominiert, darunter bester Film, Regie, Hauptdarsteller Jeff Bridges und Nebendarstellerin Hailee Steinfeld.

Wann spielt True Grit?

Der AFI Catalog datiert die Handlung auf einen Winter um 1878, das Programm der Berlinale 2011 auf das Jahr 1872. Schauplatz sind Fort Smith in Arkansas und das Indianer-Territorium, das heutige Oklahoma.

Wie lang ist True Grit und ab wie viel Jahren ist er freigegeben?

Der Filmdienst und der AFI Catalog nennen 110 Minuten, das Programm der Berlinale 111 Minuten. Die FSK hat den Film ab 12 Jahren freigegeben.

Quellen

  1. Filmdatenbank True Grit, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Jörg Gerle. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 29.11.2021. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank True Grit (2010), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Filmdatenbank Der Marshal, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Amtliche Stelle Fort Smith Goes to the Movies: True Grit (Site Bulletin). National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 20.01.2025. abgerufen am 27.10.2026
  5. Nachschlagewerk Gina Kokes: True Grit. Encyclopedia of Arkansas, Central Arkansas Library System. Stand 17.09.2026. abgerufen am 27.10.2026
  6. Nachschlagewerk Bryan L. Moore: Charles McColl Portis (1933 bis 2020). Encyclopedia of Arkansas, Central Arkansas Library System. Stand 08.07.2026. abgerufen am 27.10.2026
  7. The 83rd Academy Awards, 2011. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  8. The 42nd Academy Awards, 1970. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  9. Amtliche Stelle U.S. Marshals and Deputy Marshals for the Western District of Arkansas. National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 10.04.2015. abgerufen am 27.10.2026
  10. Amtliche Stelle Art T. Burton: Bass Reeves. National Park Service, Fort Smith National Historic Site. Stand 13.07.2024. abgerufen am 27.10.2026
  11. Filmdatenbank True Grit, Programmblatt Berlinale 2011, Wettbewerb außer Konkurrenz. Internationale Filmfestspiele Berlin. Stand 2011. abgerufen am 27.10.2026
  12. Presse True Grit, Kritik von Roger Ebert. RogerEbert.com, zuerst Chicago Sun-Times. Stand 21.12.2010. abgerufen am 27.10.2026

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