WesternFilm
Django Unchained (2012)
Kurz erklärt Django Unchained ist ein Western von Quentin Tarantino aus dem Jahr 2012. Jamie Foxx spielt den versklavten Django, den der deutsche Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Christoph Waltz) 1858 freikauft; zusammen suchen sie Djangos Frau Broomhilda, die dem Plantagenbesitzer Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) gehört. Für die Figuren nennt keine Quelle eine historische Vorlage, historisch ist die Sklaverei in den Südstaaten.

Worum geht es in Django Unchained?
Der Film spielt laut AFI Catalog 1858 im Süden der USA.[2] Dr. King Schultz stammt aus Deutschland, hat seinen Beruf als Zahnarzt aufgegeben und lebt jetzt als Kopfgeldjäger. Er sucht den versklavten Django, weil nur der die drei Brüder Brittle erkennen kann, frühere Aufseher der Plantage, auf der Django gearbeitet hat. Er trifft ihn bei den Brüdern Dicky und Ace Speck, die ihn mit vier weiteren Versklavten durch einen Wald bringen. Als sie ihn nicht verkaufen wollen und Ace die Waffe zieht, erschießt Schultz ihn. Er wirft Dicky Geld hin, stellt einen Kaufvertrag aus und nimmt Django die Fußfesseln ab.[2]
In einer Stadt in Texas erschießt Schultz den Sheriff, der in Wahrheit ein gesuchter Flüchtiger ist, und verlangt die 200 Dollar Belohnung. Die beiden schließen einen Handel: Django zeigt ihm die Brittles, bekommt dafür einen Anteil und danach seine Freiheit. Er will seine Frau Broomhilda finden und freikaufen, die einer deutschen Familie gehört hatte und Deutsch spricht.[2] Auf einer Plantage in Tennessee spüren die beiden die Brittles auf und töten sie. In der Nacht überfällt der Plantagenbesitzer Big Daddy Bennett mit Männern, die weiße Säcke über dem Kopf tragen, ihr Lager, doch Schultz hat mit dem Angriff gerechnet.[2]
Schultz erzählt Django die deutsche Sage von Broomhilda, die Siegfried aus einem Feuerring befreit, und schlägt vor, den Winter über gemeinsam Gesuchte zu jagen. Im Frühjahr erfahren sie in Greenville in Mississippi, dass Broomhilda an Calvin Candie verkauft wurde, den jungen Erben der Plantage Candyland.[2] Um an ihn heranzukommen, geben sie sich als Interessenten für sogenannte Mandingo-Kämpfe aus, in denen versklavte Männer im Film bis zum Tod gegeneinander kämpfen müssen. Auf Candyland lässt Candie einen geflohenen Kämpfer von Hunden töten.[2] Beim Abendessen sagt Schultz 12.000 Dollar für einen Kämpfer zu. Stephen, der erste unter den Versklavten des Hauses, merkt, dass Django und Broomhilda sich kennen, und warnt Candie. Mit vorgehaltener Waffe zwingt Candie Schultz, die 12.000 Dollar stattdessen für Broomhilda zu zahlen.[2]
Wie endet Django Unchained?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Zum Abschied verlangt Candie einen Handschlag. Schultz erschießt ihn und wird selbst erschossen. Django ergibt sich, als der Oberaufseher Broomhilda als Geisel nimmt, und wird an eine Bergbaugesellschaft verkauft.[2] Unterwegs bringt er seine Bewacher mit einem alten Steckbrief dazu, ihn freizulassen, und tötet sie. Zurück auf Candyland befreit er Broomhilda, tötet Candies Leute und dessen Schwester, verletzt Stephen und sprengt das Herrenhaus. Dann reitet er mit Broomhilda davon.[2]
Wer spielt in Django Unchained mit?
Django spielt Jamie Foxx, Christoph Waltz den Kopfgeldjäger Dr. King Schultz, Leonardo DiCaprio den Plantagenbesitzer Calvin Candie und Kerry Washington Broomhilda; filmportal.de führt ihre Rolle als Broomhilda von Shaft. Samuel L. Jackson spielt Stephen.[1, 2, 3] Laut AFI meldete Daily Variety im Mai 2011, Tarantino habe die Titelrolle mit Blick auf Will Smith geschrieben. Im Juni sagte Smith ab, und Foxx übernahm die Rolle.[2] In kleineren Rollen sind unter anderem Don Johnson, Walton Goggins und Bruce Dern zu sehen. Tarantino selbst spielt einen Angestellten der Bergbaugesellschaft.[1, 2]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Jamie Foxx | Django |
| Christoph Waltz | Dr. King Schultz |
| Leonardo DiCaprio | Calvin Candie |
| Kerry Washington | Broomhilda |
| Samuel L. Jackson | Stephen |
| Walton Goggins | Billy Crash |
| Don Johnson | Spencer "Big Daddy" Bennett |
| Bruce Dern | Old Man Carrucan |
| Franco Nero | Kurzauftritt (beim Filmdienst Amerigo Vessepi) |
Wie entstand Django Unchained?
In einem Interview mit der Village Voice, das der AFI Catalog zitiert, erzählte Quentin Tarantino, er habe die erste Szene 2009 in Japan geschrieben, als er dort für Inglourious Basterds warb. Damals arbeitete er an einem Buch über den Regisseur Sergio Corbucci, und in einem Plattenladen fand er viele neu aufgelegte Soundtracks von Italowestern. Beides prägte das Drehbuch, das Ende April 2011 fertig war. Christoph Waltz las laut den Produktionsunterlagen viele Fassungen bei Tarantino zu Hause laut vor.[2]
Den Namen seiner Hauptfigur nahm Tarantino vom Titelhelden aus Corbuccis Django von 1966. Dessen Darsteller Franco Nero hat in Django Unchained einen Kurzauftritt.[2] Rüdiger Suchsland schreibt in seiner Filmdienst-Kritik, Tarantino zitiere die Django-Filmreihe und mit ihr den Italowestern, dazu das Kino der 1960er Jahre und den Blaxploitation-Film der frühen 1970er Jahre.[1]
Als Musik führt der AFI Catalog Luis Bacalov für das Django-Thema und Mary Ramos als Musikberaterin, dazu eine lange Liste übernommener Stücke. Darunter sind Bacalovs Django Theme Song in einer englischen Fassung mit Rocky Roberts, mehrere Stücke von Ennio Morricone, "I Got a Name" von Jim Croce, "100 Black Coffins" von Rick Ross und Franco Micalizzis "Trinity: Titoli".[2] Bacalov hatte schon die Musik zu Corbuccis Django geschrieben.[11]
Gedreht wurde vom 28. November 2011 bis zum 24. Juli 2012. Das Budget lag laut Village Voice bei mehr als 80 Millionen Dollar. Für drei zusätzliche Drehwochen verzichtete Tarantino auf einen Teil seiner Gewinnbeteiligung, die Nachbearbeitung schrumpfte dadurch auf vier Monate.[2] Zum ersten Mal arbeitete er ohne seine Cutterin Sally Menke, die im September 2010 gestorben war; den Schnitt übernahm Fred Raskin.[1, 2] Der Szenenbildner J. Michael Riva starb am 7. Juni 2012 während der Dreharbeiten in New Orleans.[2]
Wo wurde Django Unchained gedreht?
Gedreht wurde in Kalifornien, Wyoming und Louisiana.[2]
| Drehort | Staat | Was dort entstand |
|---|---|---|
| Melody Ranch, Santa Clarita | Kalifornien | Drehort; die Ranch gehörte einst Gene Autry, dort entstanden auch die Serie Gunsmoke und Zwölf Uhr mittags |
| Big Sky Ranch, Simi Valley | Kalifornien | Drehort |
| Jackson | Wyoming | Winterszenen, nachdem der Dreh in Mammoth in Kalifornien mangels Schnee abgesagt worden war |
| Evergreen Plantation bei New Orleans | Louisiana | Plantage von Big Daddy Bennett und die Unterkünfte der Versklavten |
| Second Line Studio, New Orleans | Louisiana | Innenräume von Candies Herrenhaus als Studiobau |
Die Evergreen Plantation liegt in Wallace am Westufer des Mississippi im St. John the Baptist Parish. Im Antrag auf Anerkennung als National Historic Landmark, den der National Park Service veröffentlicht, ist sie als Anlage mit 39 Gebäuden beschrieben, darunter das Herrenhaus von 1832 und eine Doppelreihe von 22 Hütten für Versklavte. Vier Fünftel der Gebäude stammen aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg, die wichtigste Feldfrucht war Zuckerrohr.[9]
Im Abspann dankt die Produktion dem Filmbüro von Wyoming; der Film wurde zum Teil dort gedreht.[2]

Wie viel Wahrheit steckt in Django Unchained?
Keine Quelle dieser Seite nennt eine historische Vorlage für Django, Schultz oder Candie; als Drehbuchautor führen Filmdienst und AFI nur Tarantino.[1, 2] Historisch ist der Hintergrund, die Sklaverei im Süden kurz vor dem Bürgerkrieg. Ein Jahr vor der Handlung, am 6. März 1857, verkündete der Oberste Gerichtshof im Fall Dred Scott gegen Sandford, Versklavte seien keine Bürger der Vereinigten Staaten und könnten keinen Schutz von Bundesregierung und Gerichten erwarten. Der Kongress habe außerdem kein Recht, die Sklaverei in den Territorien zu verbieten. Die National Archives sehen in dem Urteil einen Schritt hin zum Bürgerkrieg.[6]
Die Volkszählung von 1860 war die letzte, die Versklavte erfasste. Sie zählte 3.953.760 Versklavte, mehr als jede Zählung davor.[7] In Texas, wo Schultz und Django ihr erstes Kopfgeld kassieren, lebten nach dem Handbook of Texas 1860 182.566 Versklavte, 30,2 Prozent der Bevölkerung; mehr dazu auf der Seite Afroamerikaner im Wilden Westen.[8] Erst am 19. Juni 1865 verkündete General Gordon Granger in Galveston, dass alle Versklavten in Texas frei seien.[7]
Über die Darstellung schreibt Suchsland, der Film zeige von Anfang an die Narben ausgepeitschter Versklavter, dazu Ketten und mit Spitzen besetzte Halsringe, und urteilt: "Alles ist historisch."[1]
Die Mandingo-Kämpfe des Films sind dagegen nicht belegt, schreibt Slate im Dezember 2012. Keiner der Sklaverei-Historiker, die das Magazin befragte, war auf etwas Ähnliches gestoßen. David Blight, Leiter des Zentrums zur Erforschung der Sklaverei an der Yale University, nannte dafür einen wirtschaftlichen Grund: Geld verdienten die Besitzer mit Kauf, Verkauf und Arbeit der Versklavten.[5] Nach Slate schickten Besitzer Versklavte zwar manchmal in Kämpfe, aber nicht bis zum Tod, und Frederick Douglass zählte Ring- und Boxkämpfe zu den Mitteln, mit denen Sklavenhalter Aufstände verhindern wollten. Bekannt ist das Motiv aus dem Film Mandingo von 1975, den Tarantino zu seinen Lieblingsfilmen zählt. Der Film ist von einem gleichnamigen Roman von Kyle Onstott inspiriert.[5]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Auf den Plantagen im Süden mussten Versklavte in Mandingo-Kämpfen bis zum Tod gegeneinander antreten.
Was belegt ist
Keiner der Sklaverei-Historiker, die Slate 2012 befragte, kannte solche Kämpfe. Belegt sind Kämpfe, zu denen Besitzer Versklavte schickten, aber nicht bis zum Tod. Das Motiv taucht in der Populärkultur auf, etwa im Film Mandingo von 1975.[5]

Wie wurde Django Unchained aufgenommen?
In den USA kam der Film am 25. Dezember 2012 ins Kino. Die Kritiken fielen laut AFI gemischt aus. Michael Phillips bemängelte in der Chicago Tribune die Länge von zwei Stunden und 45 Minuten und das ungleichmäßige Tempo. Betsy Sharkey fand in der Los Angeles Times manche Szenen zu lang, nannte ihn in einer Reihe von Superlativen aber auch Tarantinos bis dahin unterhaltsamsten Film. A. O. Scott schrieb in der New York Times von "a troubling and important movie about slavery and racism", einem beunruhigenden und wichtigen Film über Sklaverei und Rassismus.[2]
Bis zum 7. Januar 2013 spielte der Film laut Los Angeles Times 106,4 Millionen Dollar ein; Variety nannte 2015 weltweit mehr als 425 Millionen Dollar.[2, 10] Bei der Oscarverleihung am 24. Februar 2013 gewann Christoph Waltz als bester Nebendarsteller, Tarantino bekam den Preis für das beste Originaldrehbuch. Nominiert war der Film außerdem als bester Film, für die Kamera von Robert Richardson und für den Tonschnitt.[4] Dazu kamen zwei Golden Globes, wieder für Waltz und für das Drehbuch, und das AFI zählte ihn zu den Filmen des Jahres.[2]
In Deutschland startete Django Unchained am 17. Januar 2013. Ab 16 Jahren freigegeben ist er laut Filmdienst und laut FSK, in deren Datenbank die Home-Entertainment-Fassung am 07.03.2013 freigegeben wurde.[1, 12] filmportal.de nennt dagegen eine Freigabe ab 12 mit dem Prüfdatum 07.01.2012, das vor dem Ende der Dreharbeiten am 24. Juli 2012 liegt; die Angabe weicht von Filmdienst und FSK ab.[2, 3] Filmdienst und filmportal.de geben 165 Minuten an. ProSieben zeigte ihn erstmals am 29. März 2015.[1, 3] Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn eine "zitat- und beziehungsreiche Ballade über den Kampf gegen Rassismus und mit Bigotterie verbrämte Grausamkeit", in der sich exaltierte Gewaltspitzen mit anspielungsreichen Dialogen abwechseln, und empfiehlt ihn ab 16.[1]
- 28.11.2011Beginn der Dreharbeiten.[2]
- 24.07.2012Ende der Dreharbeiten.[2]
- 25.12.2012Kinostart in den USA.[2]
- 17.01.2013Deutsche Erstaufführung.[1, 3]
- 24.02.2013Oscars für Christoph Waltz als besten Nebendarsteller und für Quentin Tarantinos Originaldrehbuch.[4]
- 29.03.2015Erste Ausstrahlung im deutschen Fernsehen bei ProSieben.[1]
Häufige Fragen
Wann spielt Django Unchained?
Laut AFI Catalog im Jahr 1858 im Süden der USA. Die Filmdienst-Kritik verortet den Bund der beiden Kopfgeldjäger im Winter 1858/59. Die Stationen der Handlung liegen in Texas, Tennessee und Mississippi.
Wer ist der Regisseur von Django Unchained?
Quentin Tarantino. Er schrieb auch das Drehbuch und spielt zudem einen Angestellten der LeQuint Dickey Mining Company. Produziert haben den Film Stacey Sher, Reginald Hudlin und Pilar Savone.
Welche Auszeichnungen hat Django Unchained gewonnen?
Zwei Oscars: Christoph Waltz als bester Nebendarsteller und Quentin Tarantino für das beste Originaldrehbuch, verliehen am 24. Februar 2013. Nominiert war der Film auch als bester Film, für die Kamera und den Tonschnitt. Dazu kamen zwei Golden Globes für Waltz und das Drehbuch.
Was hat Django Unchained mit Django von 1966 zu tun?
Tarantino benannte seine Hauptfigur nach dem Titelhelden von Sergio Corbuccis Italowestern Django von 1966. Dessen Hauptdarsteller Franco Nero hat einen Kurzauftritt, und Luis Bacalov, der Komponist des Films von 1966, ist mit seinem Django-Thema vertreten.
Gab es Mandingo-Kämpfe wirklich?
Nach Slate gibt es dafür keinen historischen Beleg. Keiner der Sklaverei-Historiker, die das Magazin 2012 befragte, war auf Kämpfe zwischen Versklavten bis zum Tod gestoßen. Belegt sind laut Slate Kämpfe, zu denen Besitzer Versklavte schickten, aber nicht bis zum Tod.
Wo wurde Django Unchained gedreht?
In Kalifornien auf der Melody Ranch in Santa Clarita und der Big Sky Ranch in Simi Valley, für die Winterszenen bei Jackson in Wyoming und in Louisiana. Dort stand die Evergreen Plantation bei New Orleans für Big Daddys Plantage, die Innenräume von Candies Haus entstanden im Studio.
Wer spielt in Django Unchained mit?
Jamie Foxx spielt Django, Christoph Waltz den Kopfgeldjäger Dr. King Schultz, Leonardo DiCaprio Calvin Candie und Kerry Washington Broomhilda. Samuel L. Jackson ist Stephen, Walton Goggins der Aufseher Billy Crash und Don Johnson der Plantagenbesitzer Big Daddy.
Wie lang ist Django Unchained, und ab wie viel Jahren ist er freigegeben?
Filmdienst, filmportal.de und AFI Catalog nennen 165 Minuten. Ab 16 Jahren freigegeben ist der Film laut Filmdienst und FSK. filmportal.de nennt eine Freigabe ab 12, mit einem Prüfdatum vom 07.01.2012, das vor dem Ende der Dreharbeiten liegt.
Quellen
- Filmdatenbank Django Unchained, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 18.02.2015. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django Unchained (2012), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django Unchained. filmportal.de, Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- The 85th Academy Awards, 2013. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Aisha Harris: Was There Really "Mandingo Fighting," Like in Django Unchained?. Slate. Stand 24.12.2012. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Dred Scott v. Sandford (1857), Milestone Documents. National Archives. Stand 21.04.2025. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle History and the Census: Juneteenth (June 2025). U.S. Census Bureau. Stand Juni 2025. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Randolph B. Campbell: Slavery. Texas State Historical Association, Handbook of Texas Online. Stand 1996, überarbeitet 27.07.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Evergreen Plantation, National Register of Historic Places Registration Form, National Historic Landmark Nomination (Donna Fricker). National Park Service. Stand Mai 1991. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Dave McNary: Quentin Tarantino Starts Shooting 'Hateful Eight'. Variety. Stand 23.01.2015. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank DJANGO UNCHAINED. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK). Stand Freigabedatum 07.03.2013. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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