WesternPerson
Franco Nero
Kurz erklärt Franco Nero ist ein italienischer Schauspieler, geboren am 23. November 1941 als Francesco Sparanero in der Provinz Parma. Berühmt wurde er 1966 mit der Titelrolle in Sergio Corbuccis Italowestern Django. Danach spielte er in vielen weiteren Western, etwa in Keoma (1976), und 2012 hatte er einen Kurzauftritt in Quentin Tarantinos Django Unchained.

Wer ist Franco Nero?
Franco Nero ist ein italienischer Film- und Theaterschauspieler, der 1966 mit der Titelrolle in Sergio Corbuccis Django bekannt wurde.[1] Er kam am 23. November 1941 als Francesco Sparanero zur Welt.[1, 2] Die Enciclopedia del Cinema des Istituto Treccani nennt als Geburtsort San Lazzaro Parmense bei Parma, filmportal.de und der Filmdienst nennen San Prospero.[1, 2, 3] Die Zeitschrift Cinematografo gibt den vollen Namen mit Francesco Clemente Giuseppe Sparanero an und schreibt, er sei in der Gegend von Parma geboren, habe aber Wurzeln in Apulien.[4]
Nach der Enciclopedia brach Nero ein Studium ab, um am Piccolo Teatro di Milano Schauspielkurse zu besuchen. Im Kino debütierte er 1964 in La ragazza in prestito von Alfredo Giannetti, danach hatte er kleine Rollen, etwa 1965 in Io la conoscevo bene von Antonio Pietrangeli.[1] Im selben Jahr spielte er laut Cinematografo den Abel in John Hustons Bibelfilm La Bibbia.[4]
Ein Western vor Django
Schon vor Django stand Nero in einem Western vor der Kamera. In Die Trampler (The Tramplers), einer Koproduktion aus den USA und Italien von 1965 unter der Regie von Albert Band, spielt er laut Filmdienst Charley Garvey. Ein Großrancher in den Südstaaten will darin nach dem Bürgerkrieg seinen Sklavenbesitz mit Gewalt halten, und einer seiner Söhne stellt sich gegen ihn. Der Filmdienst nennt den Film einen psychologisch vertieften Western von streckenweise bedrückender Härte.[9]
Wie wurde Franco Nero mit Django berühmt?
Für die Titelrolle wollte Corbucci zuerst Mark Damon, den Hauptdarsteller seines Western Johnny Oro, doch der hatte keine Zeit. Il Post vermutet, das kleine Budget des Films sei Neros Glück gewesen; Cinematografo nennt ihn bei den Dreharbeiten 24 Jahre alt.[4, 5] Django war laut der Enciclopedia del Cinema sein erster Erfolg und seine erste Hauptrolle. Nero spielt einen gnadenlosen Pistolero auf Rachefeldzug und griff dafür Züge der Figuren auf, die Clint Eastwood in den Filmen von Sergio Leone gespielt hatte, und trieb sie auf die Spitze.[1]
Der Film erzählt von einem wortkargen Fremden, der einen Sarg mit einem Maschinengewehr hinter sich herzieht und in das Grenzland zwischen Mexiko und den USA kommt, wo sich zwei Banden bekämpfen.[10] In Italien lief Django laut Il Post um Ostern 1966 an, in Deutschland laut Filmdienst am 2. November 1966.[5, 10] Das BFI schreibt, Nero sei mit dem Film über Nacht zum Star geworden. Il Post zufolge wurde er international bekannt und ging wenige Monate später nach Hollywood.[5, 6] In der italienischen Fassung sprach ihn laut Cinematografo Nando Gazzolo, dessen tiefe Stimme den jungen Darsteller älter und erfahrener wirken ließ.[4]
Ford hatte John Wayne, Leone hatte Clint Eastwood, ich habe Franco Nero.

Welche Western drehte Franco Nero?
Der Filmdienst führt 117 Filme mit Franco Nero, darunter die folgenden Western und eine Westernserie. Jahr, Rolle und Regie stammen aus den Einträgen der einzelnen Filme.[3]
| Jahr | Titel | Originaltitel | Rolle | Regie |
|---|---|---|---|---|
| 1965 | Die Trampler | The Tramplers | Charley Garvey | Albert Band[9] |
| 1966 | Django | Django | Django | Sergio Corbucci[10] |
| 1966 | Django, der Rächer | Texas, addio | Django | Ferdinando Baldi[11] |
| 1966 | Django: Sein Gesangbuch war der Colt | Le colt cantarono la morte e fu: Tempo di massacro | Django | Lucio Fulci[12] |
| 1967 | Mit Django kam der Tod | L'uomo, l'orgoglio, la vendetta | Django, bei filmportal.de Don José | Luigi Bazzoni[13, 24] |
| 1968 | Die gefürchteten Zwei | Il mercenario | Söldner Kowalski | Sergio Corbucci[14] |
| 1970 | Laßt uns töten, Companeros | Vamos a matar, compañeros | Yod | Sergio Corbucci[15] |
| 1971 | Zwei wilde Companeros | Viva la muerte... tua! | Dimitri Orlowski | Duccio Tessari[16] |
| 1972 | Das Lied von Mord und Totschlag | Los amigos | Johnny Ears | Paolo Cavara[17] |
| 1974 | Die Teufelsschlucht der wilden Wölfe | Il ritorno di Zanna bianca | Jason Scott | Lucio Fulci[25] |
| 1975 | Zwiebel-Jack räumt auf | Cipolla Colt | Zwiebel-Jack | Enzo G. Castellari[18] |
| 1976 | Keoma | Keoma | Keoma | Enzo G. Castellari[19] |
| 1987 | Djangos Rückkehr | Django 2: Il grande ritorno | Django | Ted Archer (Nello Rossati)[20, 26] |
| 1993 | Die Rache des weißen Indianers | Jonathan degli orsi | Jonathan | Enzo G. Castellari[21] |
| 2012 | Django Unchained | Django Unchained | Amerigo Vessepi | Quentin Tarantino[22] |
| 2022 | Django (Fernsehserie) | Django | Reverend | Francesca Comencini[23] |
In Deutschland liefen mehrere dieser Filme unter Django-Titeln. Ferdinando Baldis Texas, addio hieß hier Django, der Rächer, Lucio Fulcis Tempo di massacro hieß Django: Sein Gesangbuch war der Colt, und in beiden führt der Filmdienst Neros Rolle als Django.[11, 12] Mit Django kam der Tod von Luigi Bazzoni nimmt laut Filmdienst den Carmen-Stoff als Vorlage für einen Italowestern. Filmportal.de führt Neros Rolle als Don José, und Klaus Kinski spielt den Leutnant Miguel Garcia. In die deutschen Kinos kam der Film am 11. Oktober 1968.[13, 24]
Mit Corbucci in Mexiko
Zwei weitere Western drehte Nero mit Corbucci, beide spielen in Mexiko zur Zeit der Revolution.[4, 14, 15] In Il mercenario (deutsch Die gefürchteten Zwei, 1968) spielt er laut Filmdienst den Söldner Kowalski, einen früheren polnischen Offizier, der für gutes Geld auch den gefährlichsten Auftrag übernimmt. Senses of Cinema nennt die Figur Sergei Kowalski mit dem Spitznamen Polack.[7, 14] Die Filmzeitschrift Senses of Cinema rechnet den Film zu den Zapata-Western, in denen ein mexikanischer Revolutionär und ein Europäer, der seinen Vorteil sucht, zusammen auftreten. Dasselbe Muster sieht sie in Vamos a matar, compañeros (Laßt uns töten, Companeros, 1970), wo Nero einen Waffenhändler spielt; diesen Film hält sie für vielschichtiger.[7, 15] Der Filmdienst urteilte strenger: Der zweite Film sei schon am Drehbuch gescheitert, Unterhaltungswert hätten am ehesten die Schauspieler und die Kamera.[15]
Keoma und die späten Western
In Duccio Tessaris Zwei wilde Companeros (1971) kämpfen laut Filmdienst ein russischer Adliger und ein mexikanischer Bandit um einen Goldschatz; Nero spielt den Adligen Dimitri Orlowski. In Paolo Cavaras Das Lied von Mord und Totschlag (Los amigos, 1972) ist er Johnny Ears, einer von zwei Kämpfern, die der Präsident der jungen Republik Texas anwirbt.[16, 17] Die Vorgeschichte dieser Republik erzählt die Seite Die Texanische Revolution 1835 bis 1836. Zwiebel-Jack räumt auf (Cipolla Colt, 1975) von Enzo G. Castellari ist für den Filmdienst eine Western- und Fortschrittsparodie mit Seitenhieben auf Profitdenken und Umweltverschmutzung; Nero spielt die Titelfigur, die einen texanischen Ort um 1910 von einem Ölspekulanten befreit.[18]
Mit Castellari drehte er 1976 auch Keoma. Nero spielt darin einen früheren Soldaten der Nordstaaten mit indigenen Vorfahren, der nach dem Bürgerkrieg in seine von den Pocken befallene Heimatstadt zurückkehrt.[19] Die Enciclopedia del Cinema nennt den Film crepuscolare, einen Western der Dämmerung. Der Filmdienst sieht in ihm eine gelungene Verbindung des späten US-Western mit den Motiven des Italowestern.[1, 19]
1987 kehrte Nero in Djangos Rückkehr (Django 2: Il grande ritorno) in seine bekannteste Rolle zurück. Das BFI nennt den Film die einzige offizielle Fortsetzung, und Corbucci war laut Il Post diesmal am Drehbuch beteiligt.[5, 6] Als Regisseur führt der Filmdienst Ted Archer. Auf der Filmdienst-Personenseite von Nello Rossati steht Ted Archer als weiterer Name, und die Enciclopedia del Cinema nennt Nello Rossati als Regisseur.[1, 20, 26] Die Enciclopedia hält die Fortsetzung für wenig erfolgreich und unterschätzt.[1] In Castellaris Die Rache des weißen Indianers (Jonathan degli orsi) spielt Nero einen Mann, der nach dem Mord an seinen Eltern bei Bären aufwächst, von Dakota adoptiert wird und sich später an den Mördern rächt. Der Filmdienst datiert den Film auf 1993, die Enciclopedia auf 1995. Nach der Enciclopedia schrieb und produzierte Nero ihn selbst, der Filmdienst sieht darin Motive aus Der mit dem Wolf tanzt und Keoma.[1, 21]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Franco Nero spielte in allen Django-Filmen der 1960er Jahre die Titelrolle.
Was belegt ist
Laut Il Post entstanden in wenigen Jahren rund 30 Fortsetzungen, die mit der Originalproduktion nichts zu tun hatten. Nero spielt laut Filmdienst nur in vier Filmen der 1960er Jahre mit Django im deutschen Titel die Rolle Django, und die einzige offizielle Fortsetzung kam laut BFI erst 1987 heraus.[5, 6, 10, 11, 12, 13]

Was spielt Franco Nero in Django Unchained?
Quentin Tarantino benannte die Hauptfigur von Django Unchained (2012) nach dem Titelhelden des Films von 1966. Er schrieb damals laut AFI an einem Buch über Sergio Corbucci. Nero hat in dem Film einen Kurzauftritt.[8] Der Filmdienst führt seine Rolle als Amerigo Vessepi.[22]
Auch in der italienischen Serie Django, die 2022 unter der Regie von Francesca Comencini entstand und nach dem Bürgerkrieg in einer Stadt namens New Babylon in Texas spielt, ist Nero dabei, laut Filmdienst als Reverend.[23] Cinematografo nennt außer Comencini David Evans und Enrico Maria Artale als Regisseure der Serie.[4]
Welche Filme drehte Franco Nero außer Western?
Die Enciclopedia del Cinema nennt Nero eine Ikone des italienischen Genrekinos, der von den 1970er bis zu den 1990er Jahren viele Haupt- und Nebenrollen in Kriminalfilmen, politischen Thrillern und Abenteuerfilmen spielte.[1] Für Il giorno della civetta (1968) von Damiano Damiani bekam er einen David di Donatello. Er spielte bei Luis Buñuel in Tristana (1970), bei Marco Bellocchio in Marcia trionfale (1976) und in Querelle (1982), dem letzten Film von Rainer Werner Fassbinder; in Die Hard 2 (1990) ist er General Ramon Esperanza.[1] In Lucio Fulcis Verfilmungen nach Jack London, Zanna bianca (1973) und Il ritorno di Zanna bianca (1974), hatte er Hauptrollen. Beide Filme spielen laut Filmdienst in Alaska zur Zeit der Goldsucher.[1, 3, 25]
Im Jahr 2000 spielte Nero in L'escluso, dem Regiedebüt seines Sohnes Carlo Gabriel Nero, und produzierte den Film.[1] Er steht weiter vor der Kamera. Der Filmdienst nennt unter seinen neueren Filmen John Wick: Kapitel 2 (2017), Der Fall Collini (2018), The Pope's Exorcist (2023), In the Hand of Dante (2025) von Julian Schnabel und Roma Elastica (2026) von Bertrand Mandico.[3]

Was bedeutet Franco Nero für den Western?
Für Cinematografo sind Darsteller und Figur so eng verbunden, dass Django und Franco Nero dasselbe seien. Nero sei in der Rolle so überzeugend gewesen, dass er ohne dick aufzutragen zur Ikone des Western wurde und sich trotzdem auch in anderen Genres durchsetzen konnte.[4] Der Erfolg von Django löste laut Filmdienst eine Flut von Django-Filmen aus. Verleiher benannten dabei auch Filme um oder synchronisierten sie neu, die mit Corbuccis Figur ursprünglich nichts zu tun hatten.[10] Unter diesen Nachahmern nennt Cinematografo Preparati la bara (1968) mit dem jungen Terence Hill.[4]
Wie der Italowestern entstand und welche Filme dazugehören, erklärt die Seite Italowestern.
Zeitleiste
- 23.11.1941Franco Nero kommt als Francesco Sparanero in der Provinz Parma zur Welt.[1, 2]
- 1964Erste Kinorolle in La ragazza in prestito von Alfredo Giannetti.[1]
- 1965In Die Trampler (Produktionsjahr 1965), einem Western noch vor Django, spielt er Charley Garvey.[9]
- 1966Django von Sergio Corbucci macht ihn laut BFI über Nacht zum Star.[1, 6] Django
- 1968Söldner Kowalski in Corbuccis Il mercenario (Die gefürchteten Zwei).[14]
- 1970In Vamos a matar, compañeros spielt er zum dritten Mal unter Corbucci.[4, 15]
- 1976Titelrolle in Keoma von Enzo G. Castellari.[19] Keoma
- 1987In Djangos Rückkehr spielt er noch einmal Django, laut BFI in der einzigen offiziellen Fortsetzung.[6, 20]
- 2012Kurzauftritt in Quentin Tarantinos Django Unchained.[8] Django Unchained (2012)
- 2022Er spielt einen Reverend in der italienischen Serie Django.[23]
Häufige Fragen
Wann wurde Franco Nero geboren?
Am 23. November 1941, mit dem Namen Francesco Sparanero. Als Geburtsort nennt die Enciclopedia del Cinema San Lazzaro Parmense bei Parma, filmportal.de und der Filmdienst nennen San Prospero.
Wer spielte Django im Original von 1966?
Franco Nero. Sergio Corbucci wollte für die Titelrolle zuerst Mark Damon, der aber keine Zeit hatte. Mit dem Film wurde Nero laut BFI über Nacht zum Star.
In welchen Western spielte Franco Nero?
Außer in Django (1966) unter anderem in Die gefürchteten Zwei (1968) und Laßt uns töten, Companeros (1970) von Sergio Corbucci, in Keoma (1976) von Enzo G. Castellari und 1987 in Djangos Rückkehr, der laut BFI einzigen offiziellen Fortsetzung von Django.
Spielt Franco Nero in Django Unchained mit?
Ja, in einem Kurzauftritt. Quentin Tarantino benannte seine Hauptfigur nach dem Django von 1966; der Filmdienst führt Neros Rolle als Amerigo Vessepi.
Haben Franco Nero und Klaus Kinski zusammen gespielt?
Ja, in Mit Django kam der Tod von Luigi Bazzoni, einem Italowestern nach dem Carmen-Stoff, der 1968 in die deutschen Kinos kam. Nero spielt laut filmportal.de Don José, Kinski den Leutnant Miguel Garcia.
Was dreht Franco Nero heute?
Er spielt weiter in internationalen Filmen. Der Filmdienst nennt unter anderem John Wick: Kapitel 2 (2017), The Pope's Exorcist (2023), In the Hand of Dante (2025) und Roma Elastica (2026).
Quellen
- Nachschlagewerk Guglielmo Siniscalchi: Nero, Franco (Enciclopedia del Cinema). Istituto della Enciclopedia Italiana Treccani. Stand 2004. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Franco Nero, Personenseite. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Filme mit Franco Nero, Personenseite. filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Lorenzo Ciofani: La D è muta e Django ci parla ancora. Cinematografo, Fondazione Ente dello Spettacolo. Stand 10. Juni 2026. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Jon Towlson: 10 great spaghetti westerns. British Film Institute. Stand 3. April 2018. abgerufen am 27.10.2026
- Fachaufsatz Sherry Johnson: Corbucci, Sergio (Great Directors). Senses of Cinema, Ausgabe 117. Stand Mai 2026. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django Unchained (2012), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Die Trampler, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django, der Rächer, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django: Sein Gesangbuch war der Colt, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Mit Django kam der Tod, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Die gefürchteten Zwei, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Laßt uns töten, Companeros, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Zwei wilde Companeros, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Das Lied von Mord und Totschlag, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 19.07.2007. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Zwiebel-Jack räumt auf, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 19.12.2007. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Keoma: Das Lied des Todes, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 18.07.2007. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Djangos Rückkehr, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Die Rache des weißen Indianers, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 09.02.2001. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django Unchained, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 18.02.2015. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Django (2022), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 19.01.2024. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Mit Django kam der Tod, Filmdatenbank. filmportal.de, Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Die Teufelsschlucht der wilden Wölfe, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 29.03.1999. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Filme mit Nello Rossati, Personenseite. filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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