WesternFilm

Django (1966)

Kurz erklärt Django ist ein Italowestern von Sergio Corbucci aus dem Jahr 1966, gedreht in Italien und Spanien, mit Franco Nero in der Titelrolle. Ein Fremder zieht einen Sarg mit einem Maschinengewehr in eine Grenzstadt, in der mexikanische Revolutionäre und Kapuzenmänner nach dem Vorbild des Ku-Klux-Klans um die Macht kämpfen. Die Geschichte ist erfunden, und Clint Eastwood spielt nicht mit.

Leerer schlammiger Fahrweg mit tiefen Regenpfützen durch trockenes Grasland unter grauem Himmel im kalten Licht
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Django?

Ein Fremder in dunkler Kleidung zieht einen Sarg durch eine weite Schlammlandschaft.[3, 11] Ein gelber Streifen an der Hose zeigt laut Il Post, dass er im Bürgerkrieg bei den Nordstaaten gedient hat.[4] Er kommt in eine fast verlassene Stadt im Grenzgebiet zu Mexiko. Dort kämpfen zwei Gruppen gegeneinander: mexikanische Revolutionäre unter General Hugo Rodríguez und die Männer von Major Jackson, frühere Soldaten der Konföderierten, die rote Kapuzen tragen.[1, 3, 11] Unterwegs sieht Django, wie Revolutionäre die junge Maria auspeitschen, weil sie ihnen entkommen wollte. Jacksons Leute erschießen die Mexikaner und wollen Maria an einem Kreuz verbrennen. Django tötet sie und verspricht Maria, sie zu schützen.[3, 4]

In der Stadt ist nur noch das Bordell mit dem Saloon in Betrieb, in dem Männer beider Seiten verkehren. Laut Senses of Cinema führt es Nathaniel.[3] Als Jackson im Saloon zur Waffe greift, erschießt Django mehrere seiner Männer. Den Major lässt er gehen und verlangt, er solle das nächste Mal alle seine Leute mitbringen. Jackson kommt mit Dutzenden Männern zurück, und Django holt ein Maschinengewehr aus dem Sarg und schießt sie nieder; der Major selbst entkommt.[1, 3]

Danach reiten die Revolutionäre in die Stadt. Hugo Rodríguez stellt Django seinen Leuten als einen Mann vor, der ihm mehr bedeute als ein Bruder.[3] Zusammen überfallen sie ein mexikanisches Fort, in dem Jackson mit seinem Gold Halt machen will. Als Tarnung dient der Wagen, mit dem Nathaniel jede Woche Frauen aus dem Bordell dorthin bringt. Seinen Anteil will Hugo erst zahlen, wenn er Mexiko erobert hat. Django holt sich das Gold heimlich, versteckt es im Sarg und flieht mit Maria.[3]

Wie endet Django?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

An der verfallenen Brücke, an der er Maria gerettet hat, rutscht der Sarg mit dem Gold in den Treibsand. Die Revolutionäre holen die beiden ein, verwunden Maria und zerschlagen Django zur Strafe die Hände.[3] Hugo und seine Männer reiten Richtung Mexiko und werden dort von Jackson und der mexikanischen Armee getötet.[3] Django lässt den Major auf den Friedhof bestellen. Als Nathaniel ihm die Nachricht überbringt, erschießt Jackson ihn. Auf dem Friedhof stützt Django den Revolver auf das Grab einer Frau, die er geliebt hat und die getötet wurde, und erschießt trotz seiner verletzten Hände den Major und mehrere seiner Männer.[3]

Wer spielt in Django mit?

Die Titelrolle spielt Franco Nero. Laut der Enciclopedia del Cinema war Django sein erster großer Erfolg und seine erste Hauptrolle. Die Figur des Pistoleros greife Züge der Rollen auf, die Clint Eastwood in den Filmen von Sergio Leone gespielt hatte, und treibe sie auf die Spitze.[8] Eastwood selbst spielt nicht mit; weder der Filmdienst noch das BFI führen ihn in der Besetzung.[1, 2] Nero war bei den Dreharbeiten 24 Jahre alt. Corbucci wollte zuerst Mark Damon, den Hauptdarsteller seines Western Johnny Oro, der aber keine Zeit hatte.[4, 5, 8]

Ford hatte John Wayne, Leone hatte Clint Eastwood, ich habe Franco Nero.

Sergio Corbucci, zitiert von Lorenzo Ciofani, Cinematografo, Artikel vom 10. Juni 2026 Übersetzung der Redaktion[5]
Darsteller und Rollen laut Lexikon des internationalen Films und BFI[1, 2]
DarstellerRolle
Franco NeroDjango
Loredana NusciakMaria
Eduardo FajardoMajor Jackson
José BódaloGeneral Hugo Rodríguez (Filmdienst), Nathaniel (BFI)
Ángel ÁlvarezNathaniel (Filmdienst), Hugo Rodríguez (BFI)
Jimmy DouglasBruder Jonathan
Luciano RossiMiguel (BFI)

Filmdienst und Senses of Cinema geben José Bódalo als Hugo Rodríguez und Ángel Álvarez als Nathaniel an, das BFI und die italienische Datenbank Cinematografo nennen es umgekehrt.[1, 2, 3, 6]

Wie entstand Django?

Django ist eine italienisch-spanische Koproduktion der Firmen B.R.C. in Rom und Tecisa in Madrid, Produzent war Manolo Bolognini.[1, 6] Laut Cinematografo holte Bolognini den Regisseur Sergio Corbucci für einen Italowestern, mit dem er die Verluste seiner ersten eigenen Produktion, des Krimis La donna del lago, wieder hereinholen wollte. Corbucci drehte damals Johnny Oro, der erst nach Django ins Kino kam. Er wollte eine Geschichte nach dem Vorbild von Akira Kurosawas Yojimbo erzählen, auf dem schon Leones Für eine Handvoll Dollar beruhte.[5, 10] Das BFI sieht die Handlung von Django eng an Leones Film angelehnt.[10]

Das Drehbuch schrieben Sergio Corbucci und sein Bruder Bruno Corbucci mit Franco Rossetti, José G. Maesso und Piero Vivarelli, laut Cinematografo ohne Nennung im Vorspann auch Fernando Di Leo.[1, 5] Nach derselben Quelle stammt die Idee mit dem Sarg aus einem Comic. Den Namen nahm Corbucci vom Jazzgitarristen Django Reinhardt, dessen Musik er laut Il Post sehr schätzte.[4, 5] Die Kamera führte Enzo Barboni, der später unter dem Namen E. B. Clucher die Trinity-Komödien drehte.[1, 7, 10] Laut Il Post kostete der Film wenig und war in gut 20 Drehtagen fertig.[4]

Die Musik von Luis Bacalov

Die Musik schrieb Luis Enríquez Bacalov.[1, 2] Das Titellied singt im Vorspann Rocky Roberts, in der italienischen Fassung laut Il Post Roberto Fia. Als Autor des Liedes nennt Cinematografo Franco Migliacci.[4, 5, 11] Bacalov vertonte nach der Zählung von Christopher Frayling 14 Italowestern.[7] Den Oscar bekam er am 25. März 1996 für die Musik zu Il Postino.[13]

Wo wurde Django gedreht?

Laut Il Post entstanden die Außenaufnahmen teils in Spanien nördlich von Madrid und teils an der Küste von Latium bei Tor Caldara, die Innenaufnahmen im Studio Elios bei Rom.[4]

Drehorte laut Il Post und Regione Lazio
DrehortLandWas dort entstand
Gegend nördlich von MadridSpanienAußenaufnahmen[4]
Tor Caldara bei AnzioItalien (Latium)Außenaufnahmen an der Küste[4, 18]
Studio Elios bei RomItalienInnenaufnahmen[4]

Tor Caldara ist heute ein Naturschutzgebiet in der Gemeinde Anzio. Am 22. Juni 2022 beschloss der Regionalrat von Latium nach Angaben der Region, das Gebiet von 44 auf rund 100 Hektar zu erweitern; die Verwaltung sollte von der Gemeinde an den Regionalpark Castelli Romani übergehen.[18]

Trockenes Hügelland mit Steineichen und Granitblöcken unter einem bewölkten Himmel, ein Feldweg führt hindurch
Hügelland in Spanien: Außenaufnahmen zu Django entstanden nördlich von Madrid Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Django?

Die wahre Geschichte dahinter

Die Handlung ist erfunden. Der Filmdienst verortet sie im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA.[1] Im Film sagt Django dem Major, der Bürgerkrieg sei vorbei; Jackson antwortet, er führe seinen eigenen Krieg.[3] Seine Männer mit den roten Kapuzen sind laut Senses of Cinema dem Ku-Klux-Klan nachgebildet, und sie machen Jagd auf Mexikaner.[3]

Den wirklichen Klan gründeten laut der Tennessee Encyclopedia im Mai oder Anfang Juni 1866 sechs Veteranen der Konföderierten in einer Anwaltskanzlei in Pulaski in Tennessee, zunächst als geselligen Club. Ab dem Frühjahr 1867 schüchterten einige Mitglieder befreite Schwarze mit Gewalt ein; der Klan wurde zum Sammelpunkt weißer Demokraten, die Freigelassene und Republikaner von den Wahlen fernhalten wollten. Der frühere General der Konföderierten Nathan Bedford Forrest wurde sein erster und einziger Grand Wizard, also oberster Anführer.[17] Im Film trifft die Gewalt der Kapuzenmänner dagegen Mexikaner; Schwarze kommen laut Il Post gar nicht vor.[4]

Cinematografo liest Django als politischen Film gegen paramilitärische Milizen, Rassisten und Machtmissbrauch und zählt Corbucci zu den großen antifaschistischen Regisseuren Italiens.[5] Auch das BFI schreibt, der Film behandle Rassismus und andere politische Themen, in der italienischen Fassung deutlicher als in der englisch synchronisierten VHS-Kopie, die die BFI-Autorin besaß.[11]

Verfallene Holzbrücke über einem schlammigen Sumpf mit Schilf, Nebel liegt über dem Wasser
Eine verfallene Brücke über einem Sumpf: An einer solchen Stelle rettet Django Maria und verliert später das Gold Bild: KI-generiert

Warum heißen so viele Western Django?

Django war laut Filmdienst ein so großer Erfolg, dass er eine "wahre Django-Flut" auslöste. Dabei wurden auch Filme umbenannt oder umsynchronisiert, die mit Corbuccis Figur ursprünglich nichts zu tun hatten.[1] Wie viele Django-Filme es gab, wird unterschiedlich gezählt: Christopher Frayling nennt 16, Il Post etwa 30 nicht genehmigte Nachfolger.[4, 7] Ein Beispiel nennt Cinematografo mit Preparati la bara von 1968, in dem Terence Hill spielt.[5]

In Deutschland bekamen auch Filme mit Franco Nero einen Django-Titel, die im Original anders hießen. Lucio Fulcis Le colt cantarono la morte e fu: Tempo di massacro von 1966 lief als Django: Sein Gesangbuch war der Colt.[15] Luigi Bazzonis L'uomo, l'orgoglio, la vendetta kam am 11. Oktober 1968 als Mit Django kam der Tod ins Kino; Nero spielt darin Don José.[16]

Die einzige offizielle Fortsetzung kam laut BFI erst 1987: Django 2: Il grande ritorno von Nello Rossati, wieder mit Nero in der Titelrolle.[8, 10] Quentin Tarantino benannte die Hauptfigur von Django Unchained (2012) nach dem Film von 1966. Er schrieb damals laut AFI an einem Buch über Corbucci. Nero hat in Django Unchained einen Kurzauftritt, und Bacalovs Titellied ist dort in einer englischen Fassung zu hören.[12] Ab dem 17. Februar 2023 zeigte Sky die Serie Django mit Matthias Schoenaerts in der Titelrolle; Nero spielt in der vierten Folge einen Reverend.[14]

Wie wurde Django aufgenommen?

In Italien kam Django laut Cinematografo im Frühjahr 1966 ins Kino, laut Il Post um Ostern. Erfolgreich war er vor allem in Europa, besonders in Deutschland und Spanien.[4, 5] Die italienischen Segnalazioni cinematografiche lobten 1967 Fotografie, Rhythmus und Musik, fanden die Anlage des Films aber grotesk und geschmacklos.[6] In Deutschland lief er ab dem 2. November 1966 im Verleih der Constantin.[1]

Die FSK gab Django laut Filmdienst fürs Kino ab 18 Jahren frei, nicht feiertagsfrei; für den Heimkinomarkt ist eine Fassung ab 16 um fünf Minuten gekürzt.[1] In Großbritannien empfahlen die Prüfer des BBFC 1967, dem Film die Freigabe ganz zu verweigern. Der Sekretär John Trevelyan sah ihn selbst an und hielt die Gewalt für so übermäßig, dass auch Schnitte für eine Freigabe als X-Film nicht genügt hätten. Ein neuer Antrag wurde 1974 vom Verleih zurückgezogen. Erst 1993 gab das BBFC Django auf Video ab 18 frei, 2004 stufte es ihn auf 15 herab.[9]

Das BFI zählt Django zu zehn sehenswerten Italowestern, nennt ihn die Rachegeschichte des Genres schlechthin und schreibt, Nero sei damit über Nacht zum Star geworden.[10] 2021 lief in Venedig der Dokumentarfilm Django & Django von Luca Rea, der den Film aus seiner Zeit heraus untersucht.[1] Für den 15. Juni 2026 kündigte Cinematografo eine restaurierte 4K-Fassung für die italienischen Kinos an.[5]

Zeitleiste: Django
  1. 1966Kinostart in Italien im Frühjahr.[5]
  2. 02.11.1966Deutsche Erstaufführung im Verleih der Constantin.[1]
  3. 1967Das BBFC verweigert in Großbritannien die Freigabe.[9]
  4. 1987Django 2: Il grande ritorno, laut BFI die einzige offizielle Fortsetzung, wieder mit Franco Nero.[10]
  5. 1993Erste Freigabe in Großbritannien, ab 18 auf Video.[9]
  6. 2004Das BBFC stuft den Film auf 15 herab.[9]
  7. 25.12.2012Django Unchained kommt in den USA ins Kino, mit einem Kurzauftritt von Franco Nero.[12] Django Unchained (2012)

Häufige Fragen

Spielt Clint Eastwood in Django mit?

Nein. Django spielt Franco Nero, Clint Eastwood steht weder beim Filmdienst noch beim BFI in der Besetzung. Laut der Enciclopedia del Cinema griff Nero für die Figur aber Züge der Rollen auf, die Eastwood in den Western von Sergio Leone gespielt hatte, und trieb sie auf die Spitze.

Wer spielt in Django (1966) mit?

Franco Nero spielt Django, Loredana Nusciak die junge Frau Maria und Eduardo Fajardo Major Jackson. José Bódalo und Ángel Álvarez spielen den General Hugo Rodríguez und den Bordellwirt Nathaniel; welche Rolle wer hat, geben die Filmdatenbanken unterschiedlich an.

Welcher Django ist das Original?

Das Original ist der Film von Sergio Corbucci aus dem Jahr 1966 mit Franco Nero. Viele spätere Western mit Django im Titel haben mit Corbuccis Figur nichts zu tun. Die einzige offizielle Fortsetzung ist laut BFI Django 2: Il grande ritorno von 1987, wieder mit Nero.

Wo wurde Django gedreht?

Laut Il Post entstanden die Außenaufnahmen in Spanien nördlich von Madrid und an der Küste von Latium bei Tor Caldara. Die Innenaufnahmen wurden im Studio Elios bei Rom gedreht.

Ist Django eine wahre Geschichte?

Nein. Die Handlung ist erfunden und spielt nach dem Bürgerkrieg im Grenzgebiet zu Mexiko. Die Männer mit den roten Kapuzen sind dem Ku-Klux-Klan nachgebildet, den sechs Veteranen der Konföderierten 1866 in Pulaski in Tennessee gegründet hatten.

Wie lang ist Django und ab wie viel Jahren ist er freigegeben?

Der Filmdienst gibt für die deutsche Kinofassung 88 Minuten an, für die Originalfassung 93 Minuten. Fürs Kino ist der Film ab 18 Jahren freigegeben. Für das Heimkino gibt es eine um fünf Minuten gekürzte Fassung ab 16, für die DVD auch eine Ausgabe ab 18.

Wer singt das Titellied von Django?

Im Vorspann singt Rocky Roberts das Lied Django, in der italienischen Fassung laut Il Post Roberto Fia. Die Musik schrieb Luis Enríquez Bacalov; als Autor des Liedes nennt Cinematografo Franco Migliacci.

Was hat Django Unchained mit Django zu tun?

Quentin Tarantino benannte die Hauptfigur von Django Unchained (2012) nach dem Film von 1966, als er gerade an einem Buch über Sergio Corbucci arbeitete. Franco Nero hat darin einen Kurzauftritt, und das Titellied von Bacalov ist in einer englischen Fassung zu hören.

Quellen

  1. Filmdatenbank Django, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank Django (1966), Films, TV and people. British Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Fachaufsatz Sherry Johnson: Corbucci, Sergio (Great Directors). Senses of Cinema, Ausgabe 117. Stand Mai 2026. abgerufen am 26.10.2026
  4. Presse Django, 1966. Il Post. Stand 20. Januar 2013. abgerufen am 26.10.2026
  5. Presse Lorenzo Ciofani: La D è muta e Django ci parla ancora. Cinematografo, Fondazione Ente dello Spettacolo. Stand 10. Juni 2026. abgerufen am 26.10.2026
  6. Filmdatenbank Django, Scheda film. Cinematografo, Fondazione Ente dello Spettacolo. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  7. Nachschlagewerk Christopher Frayling: Western all'italiana (Enciclopedia del Cinema). Istituto della Enciclopedia Italiana Treccani. Stand 2004. abgerufen am 26.10.2026
  8. Nachschlagewerk Guglielmo Siniscalchi: Nero, Franco (Enciclopedia del Cinema). Istituto della Enciclopedia Italiana Treccani. Stand 2004. abgerufen am 26.10.2026
  9. Django (1967), Case Study. British Board of Film Classification. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  10. Presse Jon Towlson: 10 great spaghetti westerns. British Film Institute. Stand 3. April 2018. abgerufen am 26.10.2026
  11. Presse Victoria Millington: BFI Recommends: Django. British Film Institute. Stand 19. Juni 2020. abgerufen am 26.10.2026
  12. Filmdatenbank Django Unchained (2012), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  13. The 68th Academy Awards, 1996. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  14. Presse Boris Sollazzo: Django Reloaded. Rolling Stone Italia. Stand 17. Februar 2023. abgerufen am 26.10.2026
  15. Filmdatenbank Django: Sein Gesangbuch war der Colt, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  16. Filmdatenbank Mit Django kam der Tod. filmportal.de, Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  17. Nachschlagewerk Mark V. Wetherington: Ku Klux Klan (Tennessee Encyclopedia). Tennessee Historical Society. Stand 8. Oktober 2017, aktualisiert 1. März 2018. abgerufen am 26.10.2026
  18. Amtliche Stelle Ampliamento riserva naturale Tor Caldara, risultato storico per Anzio e tutto il Lazio. Regione Lazio. Stand 22. Juni 2022. abgerufen am 26.10.2026

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