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The Revenant (2015)

Kurz erklärt The Revenant: Der Rückkehrer ist ein Film von Alejandro González Iñárritu aus dem Jahr 2015. Leonardo DiCaprio spielt den Trapper Hugh Glass, der 1823 nach dem Angriff einer Grizzlybärin zurückgelassen wird und sich allein durch die Wildnis schleppt. Glass hat es gegeben, doch für den Sohn, dessen Tod er im Film rächen will, gibt es laut The Hollywood Reporter keinen Beleg.

Verschneites Flusstal mit dunklem Nadelwald und Eisrändern am Ufer, dahinter steile Berghänge im kalten Morgenlicht
Bild: KI-generiert

Worum geht es in The Revenant?

Der Film spielt 1823 im Westen Nordamerikas.[5] Hugh Glass führt mit seinem Sohn Hawk als Scout eine Gruppe von Trappern unter Captain Andrew Henry. Hawks Mutter war eine Pawnee, mit dem Sohn spricht Glass ihre Sprache, und im Traum sieht er immer wieder ihr zerstörtes Dorf.[1] Gleich zu Beginn überfallen Arikara, auch Ree genannt, das Lager der Pelzjäger; nur wenige entkommen zum Fluss.[1, 4, 8] Die Angreifer suchen nach der entführten Tochter ihres Anführers.[4] Laut The Globe and Mail heißt er Elk Dog, die Tochter Powaqa.[5]

Henry will mit den Überlebenden zurück zum Fort, John Fitzgerald ist dagegen; er traut Henry nicht und kann Glass nicht leiden.[4] Unterwegs greift eine Grizzlybärin mit zwei Jungen Glass an und verletzt ihn schwer.[1, 4] Weil er den Rückweg zum Fort kaum überleben dürfte, bleiben gegen eine Belohnung Hawk, der junge Jim Bridger und Fitzgerald bei ihm.[1, 4] Fitzgerald will Glass töten. Als Hawk das verraten will, bringt Fitzgerald ihn vor den Augen des wehrlosen Vaters um und lässt Glass halb begraben zurück.[1, 4]

Glass überlebt und schleppt sich durch Schnee und über Berge, auf der Suche nach dem Mörder seines Sohnes.[4] Er hat Visionen, einmal von einem hoch aufgetürmten Haufen Bisonhörner, ein anderes Mal von Hawk in einer bemalten Kirchenruine.[1] Nach den Worten des Regisseurs heilen ihn Pawnee seelisch, und in einer Nacht schläft er im Leib seines toten Pferdes.[3, 8] Laut The Globe and Mail befreit er Powaqa aus der Gewalt eines französischen Pelzjägers.[5]

Wie endet The Revenant?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Glass stellt Fitzgerald schließlich. Laut The Hollywood Reporter verwundet er ihn und lässt ihn den Fluss hinabtreiben, wo eine Gruppe Arikara ihn tötet.[8] Der Filmdienst beschreibt den Schluss so, dass Glass die Rache am Ende "in die Hände des Schöpfers" legt.[1]

Wer spielt in The Revenant mit?

Leonardo DiCaprio spielt Hugh Glass, Tom Hardy John Fitzgerald, Domhnall Gleeson Andrew Henry und Will Poulter Jim Bridger.[1] Vier größere Rollen spielen indigene Schauspieler: Melaw Nakehk'o (Dehcho Dene und Denesuline), Forrest Goodluck (Diné, Mandan Hidatsa und Tsimshian), Arthur RedCloud (Diné) und Duane Howard (First Nations, Nuu-chah-nulth-Gebiet); dazu kamen mehrere Komparsen aus First Nations.[6] Goodluck war 17 Jahre alt, als das Interview erschien, bekam die Rolle mit 16 und spielte in seinem ersten Kinofilm.[7] Grace Dove, die die Frau von Glass spielt, gehört zur Canim Lake Indian Band in British Columbia.[5]

Darsteller und Rollen laut Filmdienst
DarstellerRolle
Leonardo DiCaprioHugh Glass[1]
Tom HardyJohn Fitzgerald[1]
Domhnall GleesonAndrew Henry[1]
Will PoulterJim Bridger[1]
Forrest GoodluckHawk[1]
Duane HowardElk Dog[1]
Arthur RedcloudHikuc[1]
Grace DoveFrau von Hugh Glass[1]

Wie entstand The Revenant?

Vorlage war der Roman The Revenant von Michael Punke aus dem Jahr 2002.[1, 8] Das erste Drehbuch schrieb Mark L. Smith; Iñárritu arbeitete es um und fügte Figuren hinzu. Nach Screen International suchte er seit 2010 nach Drehorten, die Vorbereitung begann aber erst im Mai 2014.[3]

Gemeinsam haben sie nur den Titel und die Tatsache, dass Glass von einem Bären angegriffen, zurückgelassen wird und überlebt.

Alejandro González Iñárritu über Drehbuch und Roman, Screen International, 04.12.2015 Übersetzung der Redaktion[3]

Kameramann Emmanuel Lubezki drehte mit natürlichem Licht, was die Zeit für jede Einstellung begrenzte. Gedreht wurde elf Monate lang. Das Budget soll von 60 auf 135 Millionen Dollar gestiegen sein, schrieb Screen International. Ein Gewerkschaftsvertreter beklagte die Sicherheit am Set, Iñárritu wies das zurück: Niemand sei verletzt worden.[3]

Die indigenen Figuren des Films sind Pawnee oder Arikara. Arikara lehrte Loren Yellowbird Sr., der selbst Arikara ist, die Sprache fließend spricht und 2016 als Ranger an der Fort Union Trading Post National Historic Site arbeitete. Craig Falcon (Blackfeet und White Clay), einer von zwei indigenen kulturellen Beratern, sprach seine Gebete und Segensworte in der Sprache der Blackfeet.[6] Pawnee lernte Forrest Goodluck bei Yellowbird.[7] Die Musik schrieben Ryûichi Sakamoto und Alva Noto.[1]

Wo wurde The Revenant gedreht?

Gedreht wurde vor allem bei Calgary in Alberta, dazu in Teilen von British Columbia und in Montana.[3] Am Fortress Mountain in Alberta brachte das Team Pferde und einen Kran auf rund 2.400 Meter Höhe; für eine Lawine warfen Flugzeuge Sprengladungen ab, und die Szene musste in einer einzigen Einstellung gelingen.[3] An manchen Tagen war es nach Iñárritu minus 40 Grad kalt.[3]

Einen Monat vor dem geplanten Ende in Kanada wurde es warm, und der Schnee schmolz. Anfang 2015 suchte die Produktion deshalb eilig neue Schneelandschaften an der Südspitze Argentiniens. Die Dreharbeiten endeten im August 2015.[3]

Drehorte laut Screen International
DrehortLandWas belegt ist
Calgary und Umgebung, AlbertaKanadagrößter Teil der Dreharbeiten[3]
Fortress Mountain, AlbertaKanadaLawinenszene in rund 2.400 Meter Höhe[3]
British ColumbiaKanadaTeile der Dreharbeiten[3, 5]
MontanaUSATeile der Dreharbeiten[3]
Südspitze ArgentiniensArgentinienSchneeszenen ab Anfang 2015[3]
Steiler, verschneiter Berghang mit vereinzelten Fichten über einem gefrorenen Bach, Nebel zieht durch das Tal
Winterlandschaft in den Bergen, wie sie die Schneeszenen des Films zeigen Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in The Revenant?

Die wahre Geschichte dahinter

  • PersonHugh Glass

    überlebte im August 1823 am Grand River den Angriff einer Grizzlybärin und schlug sich allein zum Fort Kiowa am Missouri durch

Hugh Glass gab es wirklich, über sein Leben vor 1823 weiß man aber wenig. In dem Jahr schloss er sich einer Expedition im Pelzhandel an, die William Henry Ashley finanzierte; sie brach im März in St. Louis auf.[9] Am 2. Juni 1823 griffen Arikara Ashleys Leute an, die nahe ihren Dörfern an der Mündung des Grand River in den Missouri lagerten, und töteten nach der Encyclopedia of the Great Plains 14 Männer; ein anderer Beitrag derselben Enzyklopädie nennt zwölf Tote, The Hollywood Reporter 15.[13, 12, 8] Glass wurde dabei verwundet und zog danach mit einer Gruppe unter Ashleys Partner Andrew Henry über Land zum Yellowstone.[9, 11, 12]

Im August 1823 griff ihn etwa zwölf Meilen südlich des heutigen Lemmon in South Dakota eine Grizzlybärin an.[11, 12] Henry überredete zwei Männer, bei dem Schwerverletzten zu bleiben, einer davon nach der Encyclopedia of the Great Plains ein Jugendlicher namens Jim Bridger. Nach einigen Tagen kehrten die beiden zu Henry zurück und meldeten, Glass sei tot.[12] Britannica nennt die beiden John Fitzgerald und Jim Bridger.[9] Die South Dakota Historical Society Foundation nennt das Legende. Nach Aubrey L. Haines hat Glass die Männer nie beim Namen genannt, und der Trapper James Stevenson schrieb, Bridger habe ihm vom Bärenangriff erzählt, aber nie gesagt, er habe Glass im Stich gelassen.[11]

Glass erreichte das Fort Kiowa nahe dem heutigen Chamberlain in South Dakota. Wie weit der Weg war, sagen die Quellen verschieden: mehr als 100 Meilen nach der Encyclopedia of the Great Plains, fast 200 Meilen nach der South Dakota Historical Society Foundation, 200 bis 300 Meilen (322 bis 483 Kilometer) in zwei Monaten nach Britannica. Die Einzelheiten wuchsen laut Britannica später zur Legende, sodass sich Wahres und Erfundenes schwer trennen lassen.[12, 11, 9] Danach suchte er die beiden Männer. Bridger verzieh er wegen seiner Jugend, Britannica zufolge war er damals 19 Jahre alt; den anderen fand er nach der Encyclopedia of the Great Plains in Fort Atkinson, wo er inzwischen Soldat war, und verzieh auch ihm; Britannica nennt die Berichte darüber uneinheitlich.[12, 9] Laut The Hollywood Reporter wollte Glass vor allem sein Gewehr zurück, das die beiden mitgenommen hatten.[8] Anfang 1833 töteten Arikara Glass und zwei Begleiter, als sie nahe Fort Cass das Eis des Yellowstone überquerten.[10]

Laut The Hollywood Reporter gibt es keinen Beleg für eine indigene Frau von Glass oder einen Sohn mit einer indigenen Frau, für den Sturz über eine Klippe oder die Nacht im toten Pferd, und Fitzgerald hat nie versucht, ihn zu ersticken. Im Film zieht Glass durch eine winterliche Wildnis, der echte legte einen großen Teil seines Weges im Spätsommer zurück.[8] Nach dem National Park Service richtet sich der Blick auf die Geschichte von Glass seit dem Film vor allem auf den Bärenangriff, seinen anschließenden Weg und den Wunsch nach Rache und nach den gestohlenen Sachen.[10] Die South Dakota Historical Society Foundation schreibt, der Film habe das Interesse an Glass neu geweckt.[11]

Die Arikara im Film und in der Geschichte

Die Arikara nennen sich selbst Sahnish. Heute bilden sie mit den Mandan und den Hidatsa die MHA Nation; ihre Sprache gehört wie die der Pawnee zur Sprachfamilie Caddo.[14] Den Angriff von 1823 erklärt die Encyclopedia of the Great Plains damit, dass sich die Arikara gegen Amerikaner wehrten, die den Missouri hinauf vordrangen: Damit hätten sie ihre Rolle als Zwischenhändler im Pelzhandel verloren. Nach dem Feldzug von Colonel Henry Leavenworth im August 1823 brannte der Pelzhändler Joshua Pilcher beide Dörfer der Arikara nieder.[13] Diesen Gegenangriff und die Belagerung der Dörfer lässt der Film laut The Hollywood Reporter aus.[8]

Breiter Präriefluss mit Sandbänken im Spätsommer, am Ufer Weidengebüsch und niedrige Wildpflaumensträucher unter weitem Himmel
Präriefluss im Spätsommer: In dieser Jahreszeit war der echte Glass 1823 unterwegs Bild: KI-generiert

Wie wurde The Revenant aufgenommen?

Die Weltpremiere war am 16. Dezember 2015 im TCL Chinese Theatre in Hollywood.[7, 15] In Kanada lief der Film ab dem 8. Januar 2016.[5] In Deutschland kam er am 6. Januar 2016 unter dem Titel The Revenant: Der Rückkehrer ins Kino, in der Schweiz einen Tag später. ProSieben zeigte ihn am 4. März 2018 erstmals im Fernsehen.[1] Bei der Oscarverleihung am 28. Februar 2016 war er in zwölf Kategorien nominiert und gewann drei Preise: Leonardo DiCaprio als bester Hauptdarsteller, Alejandro G. Iñárritu für die Regie und Emmanuel Lubezki für die Kamera. Tom Hardy war als bester Nebendarsteller nominiert.[2]

Das Lexikon des internationalen Films nennt den Film eine "intensive, ebenso grausame wie betörend schöne, höchst unmittelbar bebilderte Abenteuergeschichte" und empfiehlt ihn als sehenswert ab 16.[1] Brian Tallerico hob auf RogerEbert.com hervor, wie wirksam der Film in eine andere Zeit und an einen anderen Ort versetze und dabei seinen Wert als visuelles Kunstwerk behalte. Die mystischen Szenen der zweiten Hälfte hätten Iñárritu aber nicht ganz im Griff, und die 156 Minuten wirkten dort selbstverliebt (Übersetzung der Redaktion).[4]

Über das Bild der indigenen Figuren wurde gestritten. Jesse Wente, Leiter des Filmprogramms im TIFF Bell Lightbox in Toronto, sagte The Globe and Mail, der Film wirke wie einer, den er schon gesehen habe; das Indigene werde an den Rand gedrängt und diene der Geschichte der Hauptfigur. Julien Gignac, der Autor des Artikels, bemängelte, die Rollen der indigenen Figuren blieben unerklärt. Craig Falcon hielt dagegen, der Film sei für indigene Menschen und ihre Geschichten bahnbrechend.[5] In einem Gespräch mit Indian Country Today lobte Falcon, die Produktion habe sich offen und respektvoll um die indigenen Kulturen bemüht.[6]

Zeitleiste

Zeitleiste: The Revenant
  1. August 2015Ende der Dreharbeiten nach elf Monaten in Kanada, den USA und Argentinien.[3]
  2. 16.12.2015Weltpremiere im TCL Chinese Theatre in Hollywood.[7, 15]
  3. 06.01.2016Deutsche Erstaufführung unter dem Titel The Revenant: Der Rückkehrer.[1]
  4. 08.01.2016Kinostart in Kanada.[5]
  5. 28.02.2016Bei der 88. Oscarverleihung gewinnt der Film drei Oscars: Regie, Hauptdarsteller und Kamera.[2]
  6. 04.03.2018Erste Ausstrahlung im deutschen Fernsehen bei ProSieben.[1]

Häufige Fragen

Ist The Revenant eine wahre Geschichte?

Zum Teil. Hugh Glass lebte wirklich und überlebte im August 1823 am Grand River im heutigen South Dakota den Angriff einer Grizzlybärin. Vieles an seiner Geschichte ist aber Legende, und der Film ändert Wichtiges: Für eine Ehefrau aus den Pawnee und einen Sohn mit ihr gibt es laut The Hollywood Reporter keinen Beleg.

Hatte Hugh Glass wirklich einen Sohn?

Für einen Sohn mit einer indigenen Frau, wie ihn der Film zeigt, gibt es keinen Beleg. The Hollywood Reporter schrieb 2016, es gebe keinen Hinweis auf eine indigene Frau oder einen Sohn mit einer indigenen Frau. Im Film ist der Mord an diesem Sohn der Grund für die Rache.

Wo wurde The Revenant gedreht?

Vor allem bei Calgary in Alberta, dazu in British Columbia und Montana. Weil der Schnee in Kanada schmolz, wich die Produktion Anfang 2015 an die Südspitze Argentiniens aus.

Wer spielt in The Revenant mit?

Leonardo DiCaprio spielt Hugh Glass, Tom Hardy John Fitzgerald, Domhnall Gleeson Captain Andrew Henry und Will Poulter Jim Bridger. Forrest Goodluck spielt den Sohn Hawk, Duane Howard den Anführer Elk Dog und Grace Dove die Frau von Glass.

Wie viele Oscars hat The Revenant gewonnen?

Drei, bei zwölf Nominierungen: Leonardo DiCaprio als bester Hauptdarsteller, Alejandro G. Iñárritu für die Regie und Emmanuel Lubezki für die Kamera. Die Verleihung war am 28. Februar 2016.

Welches Buch ist die Vorlage von The Revenant?

Der Roman The Revenant von Michael Punke aus dem Jahr 2002. Iñárritu sagte 2015, das erste Drehbuch von Mark L. Smith sei nur sehr lose an das Buch angelehnt.

Welche Sprachen werden in The Revenant gesprochen?

Die indigenen Figuren sind Pawnee oder Arikara und sprechen ihre Sprachen; auch Glass spricht mit seinem Sohn Pawnee. Sprachlehrer für Arikara war Loren Yellowbird Sr., selbst Arikara und damals Ranger an der Fort Union Trading Post National Historic Site.

Wie lang ist The Revenant und ab wie viel Jahren?

Der Filmdienst gibt für die deutsche Kinofassung 157 Minuten an, RogerEbert.com nennt 156 Minuten. Die FSK hat den Film ab 16 Jahren freigegeben.

Quellen

  1. Filmdatenbank The Revenant: Der Rückkehrer, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Kathrin Häger. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 25.02.2026. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank The 88th Academy Awards, 2016. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Presse Jeremy Kay: Alejandro Gonzalez Inarritu on the challenges of The Revenant. Screen International, screendaily.com. Stand 04.12.2015. abgerufen am 27.10.2026
  4. Presse Brian Tallerico: The Revenant, Kritik. RogerEbert.com. Stand 21.12.2015. abgerufen am 27.10.2026
  5. Presse Julien Gignac: The Revenant's white-saviour complex. The Globe and Mail. Stand 21.01.2016. abgerufen am 27.10.2026
  6. Presse Rick Kearns: Native Adviser Says The Revenant Is a Step Forward for Hollywood. ICT, Indian Country Today. Stand 03.03.2016. abgerufen am 27.10.2026
  7. Presse Vincent Schilling: Revenant Actor Forrest Goodluck On Playing Leonardo DiCaprio's Son. ICT, Indian Country Today. Stand 30.01.2016. abgerufen am 27.10.2026
  8. Presse Steve Friedman: The Real Story of The Revenant Is Far Weirder (and Bloodier) Than the Movie. The Hollywood Reporter. Stand 24.02.2016. abgerufen am 27.10.2026
  9. Nachschlagewerk Amy Tikkanen: Hugh Glass (American frontiersman). Encyclopaedia Britannica. Stand 26.02.2026. abgerufen am 27.10.2026
  10. Amtliche Stelle Rod Lassey: Beyond the Bear, Hugh Glass on the Upper Missouri. National Park Service, Fort Union Trading Post National Historic Site. Stand 24.04.2021. abgerufen am 27.10.2026
  11. Museum The Legendary Hugh Glass and Jim Bridger. South Dakota Historical Society Foundation. Stand 29.01.2016. abgerufen am 27.10.2026
  12. Nachschlagewerk David J. Wishart: Fur Trade Lore (Encyclopedia of the Great Plains). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 27.10.2026
  13. Nachschlagewerk Jo Lea Wetherilt Behrens: Arikara Expedition (Encyclopedia of the Great Plains). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 27.10.2026
  14. Tribal Nation MHA Nation History. Mandan, Hidatsa and Arikara Nation (Three Affiliated Tribes). Stand 17.08.2026. abgerufen am 27.10.2026
  15. Presse The Revenant premiere in LA (14 images), Fotogalerie. UPI, United Press International. Stand 17.12.2015. abgerufen am 27.10.2026

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