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Jeremiah Johnson (1972)

Kurz erklärt Jeremiah Johnson ist ein Western von Sydney Pollack, der im Mai 1972 in Cannes Premiere hatte und in Utah gedreht wurde. Robert Redford spielt einen jungen Trapper, der im frühen 19. Jahrhundert in die Berge zieht und nach dem Mord an seiner Familie gegen die Crow kämpft. Die Figur geht laut AFI vor allem auf den Trapper John Johnston zurück, genannt Liver-Eating Johnson.

Kleine Blockhütte auf einem bewaldeten Bergrücken, dahinter schneebedeckte Gipfel, Espen und Kiefern im Nachmittagslicht
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Jeremiah Johnson?

Im frühen 19. Jahrhundert will der junge Jeremiah Johnson in den Bergen von Utah leben und sich vom Fallenstellen und der Jagd ernähren.[2] Der Filmdienst setzt die Handlung um 1830 an.[1] Kälte und Gelände machen Jeremiah schwer zu schaffen, bis ihn der alte Trapper Chris "Bear Claw" Lapp aufnimmt und ihm in einigen Wochen beibringt, wie man in den Bergen überlebt.[2] Auf dem Rückweg durch das Land der Crow hält sie eine Gruppe unter Paints His Shirt Red an. Bear Claw spricht die Sprache der Crow, doch erst als Jeremiah den frisch erlegten Wapiti hergibt, gewinnt er den widerwilligen Respekt des Anführers.[2]

Allein handelt Jeremiah mit Paints His Shirt Red und anderen indigenen Gruppen. An einer Siedlerhütte hilft er einer Frau, die vor Kummer den Verstand verloren hat, ihre drei getöteten Söhne zu begraben, und nimmt auf ihren Wunsch den überlebenden Sohn mit, der nicht mehr spricht und den er Caleb nennt.[2] Später treffen die beiden den Trapper Del Gue, der bis zum Hals im Sand steckt. Blackfoot haben ihn überfallen und ihm Pferd und Gewehr gestohlen. Als sie das Lager der Diebe finden, erschießt Del Gue drei Männer, sehr zu Jeremiahs Zorn.[2]

Flathead, die von den toten Blackfoot gehört haben, halten Jeremiah für einen großen Krieger. Ihr Anführer Two-Tongues Lebeaux ist Christ und spricht Französisch. Weil Jeremiah ihm Pferde schenkt, muss Lebeaux ein größeres Geschenk machen und gibt ihm seine Tochter Swan zur Frau.[2] Jeremiah, Swan und Caleb verstehen sich zuerst kaum, bauen dann aber gemeinsam ein Blockhaus und werden eine Familie.[2]

Monate später bittet ihn eine Patrouille der Kavallerie unter Lieutenant Mulvey, sie zusammen mit dem Reverend Lundquist zu Siedlern zu führen, deren Wagenzug in den Bergen liegen geblieben ist. Am Pass liegt ein Friedhof der Crow. Jeremiah will ihn umgehen, doch Mulvey zieht weiter, und Jeremiah führt die Truppe schließlich hindurch. Als er zurückkommt, haben Crow aus Rache Swan und Caleb getötet. Jeremiah brennt die Hütte nieder und tötet von da an jeden Crow, dem er begegnet; die Crow schicken ihm einen Krieger nach dem anderen entgegen.[2]

Wie endet Jeremiah Johnson?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Del Gue rät ihm, die Berge zu verlassen, doch Jeremiah bleibt. In der Hütte von Calebs Mutter, die inzwischen gestorben ist, wohnen nun Siedler. Sie zeigen ihm ein Zeichen, das die Crow für ihn errichtet haben, nach den Worten des Siedlers eine Ehrung seiner Stärke.[2] Jahre lebt Jeremiah allein, Bear Claw findet ihn noch einmal und wünscht ihm Glück. Zuletzt trifft er Paints His Shirt Red. Der hebt die Hand zum Zeichen des Friedens und des Respekts, und Jeremiah erwidert den Gruß schweigend.[2]

Wer spielt in Jeremiah Johnson mit?

Robert Redford spielt die Titelrolle, Will Geer den alten Trapper Bear Claw. Delle Bolton, in den Credits mit dem Zusatz "And introducing" als neues Gesicht genannt, ist Swan, Josh Albee der Junge Caleb.[1, 2] Redford und Sydney Pollack kannten sich laut AFI seit War Hunt (1962), Redfords erstem Spielfilm, in dem beide spielten, und drehten später unter anderem Out of Africa (1985). Jeremiah Johnson nennt Redford seinen liebsten eigenen Film.[2]

Darsteller und Rollen laut AFI Catalog
DarstellerRolle
Robert RedfordJeremiah Johnson[2]
Will GeerBear Claw (Chris Lapp)[2]
Delle BoltonSwan[2]
Josh AlbeeCaleb[2]
Joaquin MartinezPaints His Shirt Red[2]
Allyn Ann McLeriedie verrückte Frau, Calebs Mutter[2]
Stefan GieraschDel Gue[2]
Richard AngarolaTwo-Tongues Lebeaux[2]
Paul BenedictReverend Lundquist[2]
Jack ColvinLieutenant Mulvey[2]

Wie entstand Jeremiah Johnson?

Die Rechte am Buch Crow Killer von Raymond W. Thorp und Robert Bunker kaufte 1968 der Produzent Sidney Beckerman; im Mai 1970 lagen sie bei Warner Bros., wo John Milius das Drehbuch schreiben sollte.[2] Nach neueren Quellen, die der AFI-Katalog anführt, kauften Redford und Pollack Milius' Drehbuch. Beide lebten in Utah, und die Geschichte reizte sie auch, weil sie dort spielt. Warner wollte nur zahlen, was ein Dreh auf dem Studiogelände gekostet hätte, also gab Pollack für Utah eigenes Geld dazu. Laut einem Leserbrief Pollacks von 1979 kostete der Film 3,1 Millionen Dollar.[2]

Gedreht wurde ab September 1970, bei schlechtem Wetter und mit unfertigem Drehbuch. Pollack und der zweite Autor Edward Anhalt machten den Überfall auf Johnsons Familie zur Rache für den geschändeten Friedhof der Crow; in der Legende geschah er ohne Anlass.[2] Im August 1970 warf das American Indian Movement laut Daily Variety der Produktion vor, sie beute möglicherweise indigene Menschen aus, und zog seine Hilfe bei der Suche nach einer Darstellerin für Swan zurück. Technischer Berater im Abspann ist John Arlee, ein Flathead aus Montana. Vor dem Start erklärte die American Humane Society den Film für nicht annehmbar, weil bei den Dreharbeiten drei Tiere umgekommen waren.[2] Die Musik schrieben John Rubinstein und Tim McIntire; für Rubinstein war es die erste Filmmusik.[1, 2]

Wo wurde Jeremiah Johnson gedreht?

Im Abspann danken die Filmleute laut AFI dem Gouverneur von Utah, dem Innenministerium, dem National Park Service und dem Bureau of Land Management für den Zugang zu drei Nationalforsten, einem Nationalpark und einem State Park in Utah.[2] Laut der Pressemitteilung der Utah Film Commission vom 19. März 2025 gehört das Sundance Mountain Resort mit Jeremiah Johnson zum Utah Film Trail. Dessen Marken stehen laut der Utah Film Commission, die den Weg mit dem Utah Office of Tourism angelegt hat, an Orten, an denen Filme oder Serien entstanden.[5]

Drehorte in Utah laut AFI Catalog und Utah Film Commission
DrehortArt
Uinta National ForestNationalforst[2]
Wasatch National ForestNationalforst[2]
Ashley National ForestNationalforst[2]
Zion National ParkNationalpark[2]
Snow Canyon State ParkState Park[2]
Sundance Mountain ResortStation des Utah Film Trail laut Pressemitteilung vom 19.03.2025[5]
Rote und helle Sandsteinwände eines Canyons mit dunklem Lavagestein und grünen Sträuchern im Vordergrund
Sandsteinfelsen im Süden Utahs: Gedreht wurde laut AFI auch im Zion National Park und im Snow Canyon State Park Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Jeremiah Johnson?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtRocky Mountains

    Gebirgssystem im Westen Nordamerikas, von Kanada bis ins mittlere New Mexico (NPS); rund 4.800 km vom Norden Albertas und British Columbias bis New Mexico (Britannica), etwas mehr als 5.000 km bis zur Beringsee (USGS-Kapitel); höchster Gipfel Mount Elbert in Colorado, 14.433 Fuß

Die Figur Jeremiah Johnson geht laut AFI vor allem auf einen Mann zurück, der als John Garrison geboren wurde und sich später John Johnston nannte (1824 bis 1900). Nachdem er aus der Marine desertiert war, lebte er in den Rocky Mountains in Montana und Wyoming. Im Bürgerkrieg trat er in die Armee ein, kehrte dann in den Westen zurück und arbeitete als Händler und Trapper. Zuletzt versuchte er, mit Calamity Jane eine Wild-West-Show aufzuziehen, und starb mittellos im Soldatenheim in Sawtelle, heute ein Teil von Los Angeles.[2] Nach dem Buffalo Bill Center of the West wurde er angeblich in New Jersey geboren, verlor seinen Platz in der Marine, weil er seinen Vorgesetzten niederschlug, und war später Scout unter General Nelson Miles.[3] Nach Montana kam er laut der Carbon County Historical Society 1865 und wurde später der erste Constable von Red Lodge.[8]

Viele Geschichten über ihn hat Johnston laut AFI selbst in die Welt gesetzt. Laut dem Katalog berichten historische Quellen, er habe eine Frau der Flathead geheiratet, nach ihrer Ermordung durch Crow jahrelang gegen die Crow gekämpft und mehr als 300 ihrer Krieger getötet, ehe er sich mit ihnen versöhnte; später bestritt er das.[2] Die Carbon County Historical Society spricht von einem Gewirr aus Tatsachen und Erfindung.[8] Erzählungen, er habe die Leber seiner Gegner gegessen, brachten ihm die Spitznamen "Crow Killer" und "Liver-Eatin' Johnston" ein.[2] Nach seiner eigenen Erzählung, die das Center of the West wiedergibt, tat er nach einem Gefecht nur so, als beiße er hinein.[3]

Für den Film nutzten die Autoren laut AFI zwei Bücher: Crow Killer: The Saga of Liver-Eating Johnson von Raymond W. Thorp und Robert Bunker (Bloomington 1958), eine Lebensbeschreibung, und Vardis Fishers Roman Mountain Man (New York 1965). Aus dem Roman stammen der erfundene Trapper Sam Minard, der eine indigene Frau heiratet, und Kate Bowden, die nach dem Mord an ihrer Familie den Verstand verliert.[2] Eine genaue Darstellung des Mannes findet man laut dem Center of the West in keinem der beiden Bücher. Der Name Jeremiah entstand erst rund hundert Jahre nach seiner Zeit, und die Filmfigur isst keine Leber.[3]

1974 kamen Johnstons Gebeine aus Los Angeles nach Cody in Wyoming. Erreicht hatte das laut AFI eine siebte Schulklasse aus Lancaster in Kalifornien.[2] Begraben wurde Johnston in Old Trail Town, und Robert Redford trug laut Center of the West den Sarg mit; Pollack war nach dem AFI ebenfalls dabei.[2, 3]

Als Fallensteller um 1830 lebt Jeremiah in den Jahren, in denen Hüte aus Biberfilz in Europa und den USA laut National Park Service sehr gefragt waren.[1, 4] Hutmacher kauften 100.000 Felle im Jahr, und die Trapper bekamen 6 bis 9 Dollar je Fell. Getauscht wurde beim jährlichen Rendezvous mit Händlern aus St. Louis. Bis 1840 war Seide für Hüte beliebter, der Biber fast ausgerottet, und viele Mountain Men wurden Führer von Wagenzügen, Scouts der Armee oder Bisonjäger.[4] Mehr dazu auf den Seiten Pelzhandel: Kompanien, Handelsposten und Trapper und Trapper und Mountain Men. Johnston selbst kam erst 1865 nach Montana.[8]

Auf runde Weidenreifen gespannte Biberfelle an einer Blockwand neben einem verschneiten Bach
Biberfelle auf Spannreifen: In den 1820er und 1830er Jahren bekamen Trapper laut National Park Service 6 bis 9 Dollar je Fell Bild: KI-generiert

Wie zeigt Jeremiah Johnson die Crow?

Die Crow nennen sich selbst Apsáalooke; die Regierung der Nation führt den Namen etwa bei ihren Angeboten Apsáalooke Tours und Apsaalooke Healing.[6] Das Wort bedeutet laut dem Indian-Affairs-Büro des Gouverneurs von Montana "Kinder des Vogels mit dem großen Schnabel", Weiße haben es später falsch als "crow", Krähe, verstanden. Das Reservat liegt im Süden Montanas, die Nation hat laut diesem Büro etwa 10.000 oder mehr eingetragene Mitglieder; andere Quellen nennen höhere Zahlen, die die Seite Crow (Apsáalooke) gegenüberstellt.[7]

Im Film treten die Crow als drohende Gruppe auf, deren Anführer Jeremiah erst widerwillig respektiert, nachdem er den erlegten Wapiti hergegeben hat. Nachdem er die Soldaten über ihren Friedhof geführt hat, werden sie seine Feinde; diesen Anlass haben laut AFI Pollack und Anhalt eingeführt.[2] Historisch stellten sich die Crow laut Britannica in den Kriegen auf den Plains in den 1860er und 1870er Jahren auf die Seite der US-Armee, weil Blackfoot und Dakota in ihr Land drängten; 1868 nahmen sie ein Reservat im Süden Montanas an.[10] Neben den Crow zeigt der Film Blackfoot als Gegner Del Gues und friedliche Flathead.[2] Das Flathead Reservation im Nordwesten Montanas ist heute die Heimat der Confederated Salish and Kootenai Tribes, zu denen Salish, Pend d'Oreille und Kootenai gehören.[9]

Wie wurde Jeremiah Johnson aufgenommen?

Seine Weltpremiere hatte der Film am 7. Mai 1972 im Wettbewerb von Cannes, wo Pollack für die Goldene Palme nominiert war. Die amerikanische Premiere am 2. Dezember 1972 in Boise in Idaho kam dem Vardis Fisher Memorial Fund zugute. In New York lief er ab dem 21. Dezember, in Los Angeles ab dem 22. Dezember 1972.[2]

Der Film war laut AFI ein finanzieller Erfolg und bekam überwiegend gute Kritiken. Pauline Kael verriss ihn im New Yorker und warf Redfords Figur am Ende eine obszöne Geste vor, die in der vom AFI gesichteten Kopie nicht vorkommt.[2] In Deutschland lief der Film ab dem 16. November 1972, die FSK gibt ihn ab 12 frei. Der Filmdienst nennt ihn einen episch angelegten Western mit "beachtlichem erzählerischem Niveau" und bewertet ihn mit "Sehenswert".[1]

Zeitleiste

Zeitleiste: Jeremiah Johnson
  1. 1900John Johnston, die Vorlage der Titelfigur, stirbt im Januar 1900 in einem Soldatenheim bei Los Angeles.[2, 3]
  2. 1958Das Buch Crow Killer von Raymond W. Thorp und Robert Bunker erscheint in Bloomington, Indiana.[2]
  3. 1965Vardis Fishers Roman Mountain Man erscheint in New York.[2]
  4. 1970Drehbeginn im September 1970 in Utah.[2]
  5. 07.05.1972Weltpremiere im Wettbewerb des Filmfestivals von Cannes.[2]
  6. 16.11.1972Deutsche Erstaufführung.[1]
  7. 02.12.1972Amerikanische Premiere in Boise, Idaho.[2]
  8. 21.12.1972Kinostart in New York.[2]
  9. 1974Johnstons Gebeine werden nach Cody in Wyoming umgebettet, Robert Redford trägt den Sarg mit.[2, 3]

Häufige Fragen

Ist Jeremiah Johnson eine wahre Geschichte?

Zum Teil. Die Figur geht laut AFI vor allem auf den Trapper John Johnston (1824 bis 1900) zurück, genannt Liver-Eating Johnson. Der Film verbindet seine Legende mit dem Roman Mountain Man von Vardis Fisher und mit allgemeinen Tatsachen über das Leben der Mountain Men.

Wer war Liver-Eating Johnson?

John Johnston, geboren als John Garrison, lebte laut AFI nach seiner Desertion aus der Marine in den Rocky Mountains in Montana und Wyoming. Er war Händler und Trapper und diente im Bürgerkrieg in der Armee; in Red Lodge in Montana wurde er der erste Constable. Er starb im Januar 1900 in einem Soldatenheim bei Los Angeles.

Wo wurde Jeremiah Johnson gedreht?

In Utah, laut AFI in den Uinta, Wasatch und Ashley National Forests, im Zion National Park und im Snow Canyon State Park. Die Utah Film Commission führt außerdem das Sundance Mountain Resort mit dem Film auf ihrem Utah Film Trail.

Wer spielt in Jeremiah Johnson mit?

Robert Redford spielt die Titelrolle, Will Geer den alten Trapper Bear Claw, Delle Bolton Swan, Josh Albee den Jungen Caleb und Stefan Gierasch Del Gue. Joaquin Martinez ist Paints His Shirt Red, der Anführer der Crow im Film.

Wann spielt Jeremiah Johnson?

Der AFI-Katalog nennt das frühe 19. Jahrhundert, der Filmdienst die Zeit um 1830. In den 1820er und 1830er Jahren waren Hüte aus Biberfilz laut National Park Service sehr gefragt; bis 1840 setzte sich Seide durch, und der Biber war fast ausgerottet.

Wo ist Liver-Eating Johnson begraben?

Seit 1974 in Old Trail Town in Cody, Wyoming. Eine siebte Schulklasse aus Lancaster in Kalifornien hatte die Umbettung aus Los Angeles erreicht, und Robert Redford trug laut Center of the West den Sarg mit.

Wie lang ist Jeremiah Johnson?

Der Filmdienst nennt 108 Minuten, der AFI-Katalog 107 bis 108 oder 110 Minuten. Die FSK gibt den Film ab 12 frei.

Quellen

  1. Filmdatenbank Jeremiah Johnson, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 22.07.2019. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank Jeremiah Johnson (1972), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Museum Eric Rossborough: Who is Liver-Eating Johnson, and Why Are They Saying Those Terrible Things About Him?. Buffalo Bill Center of the West, Cody. Stand 26.01.2022. abgerufen am 26.10.2026
  4. Amtliche Stelle Mountain Men and Trappers. National Park Service, Gateway Arch National Park. Stand 21.08.2025. abgerufen am 26.10.2026
  5. Amtliche Stelle Introducing the Utah Film Trail, Starring Utah's Iconic Landscapes (Pressemitteilung). Utah Film Commission. Stand 19.03.2025. abgerufen am 26.10.2026
  6. Tribal Nation Official Site of the Crow Tribe Executive Branch (Startseite). Crow Tribe of Montana. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  7. Amtliche Stelle Crow Nation. Montana Governor's Office of Indian Affairs. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  8. Museum John Liver Eating Johnston, Red Lodge's first Constable (Ausstellung Liver Eatin' Johnston). Carbon County Historical Society and Museum, Red Lodge. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  9. Amtliche Stelle Confederated Salish and Kootenai Tribes. Montana Governor's Office of Indian Affairs. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  10. Nachschlagewerk Crow (zuletzt überarbeitet von Elizabeth Prine Pauls). Encyclopaedia Britannica, Britannica Editors. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026

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