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Dead Man (1995)

Kurz erklärt Dead Man ist ein Western in Schwarzweiß von Jim Jarmusch aus dem Jahr 1995. Johnny Depp spielt den Buchhalter William Blake, der nach einer Schießerei schwer verwundet flieht, Gary Farmer den Nobody, der ihn für den englischen Dichter gleichen Namens hält. Die Musik schrieb Neil Young; eine historische Vorlage nennt keine der Quellen.

Felsige Pazifikküste mit hohen Fichten im Nebel, auf dem Kiesstrand liegt Treibholz
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Dead Man?

Der Film spielt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an der äußersten westlichen Grenze der USA.[3] William Blake, ein Buchhalter aus Cleveland, fährt mit dem Zug nach Westen, weil ihm dort eine Stelle versprochen ist. Er nickt immer wieder ein und wacht zwischen neuen Mitreisenden auf; einige schießen aus den Fenstern auf eine Büffelherde.[1, 5] In der Stadt Machine erfährt er vom Besitzer des Metallwerks, John Dickinson, dass die Stelle längst vergeben ist.[1, 5]

Nach einem Besuch im Saloon trifft Blake Thel, die Papierblumen verkauft, und geht mit ihr ins Bett. In der Nacht kommt ihr früherer Geliebter, Dickinsons Sohn Charlie, und erschießt Thel; dieselbe Kugel trifft Blake in die Brust. Blake schießt zurück, tötet ihn und flieht mit der Kugel im Leib aus Machine.[1, 4, 5] Dickinson schickt drei Kopfgeldjäger hinter ihm her und setzt später auch für Marshals und andere Jäger eine Belohnung aus.[5]

Am nächsten Tag zeigt der Film im Wald Nobody, einen Ausgestoßenen, halb Blood und halb Blackfoot. Er versucht vergeblich, die Kugel nahe an Blakes Herzen mit dem Messer zu entfernen.[5] Nobody kennt die Gedichte von William Blake und hält den Buchhalter für den Dichter selbst, von dem Blake nie gehört hat. Weil die Kugel zu tief sitzt, ist Blake für ihn schon ein toter Mann.[1, 5] Nobody führt ihn durch die Wildnis nach Nordwesten zur Küste.[5, 8] Unterwegs begegnet Blake unter anderem drei Trappern und an einem Handelsposten einem Missionar.[1, 5] Der bittet ihn um ein Autogramm und richtet dann die Waffe auf ihn.[4] Gegen seine Art wird aus Blake ein gejagter Outlaw und Killer, der in den Ruf einer unbesiegbaren Legende kommt.[1, 3]

Wie endet Dead Man?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Nobody bringt den sterbenden Blake an die Küste. Blake geht durch eine indigene Siedlung, und am Ende trägt ihn ein Seekanu von ihr fort.[5, 8] Jarmusch erklärte das Ende so: Nobody müsse Blake durch den Spiegel des Wassers schicken, zurück in die Welt der Geister. Den letzten Satz des Films, in dem Blake zu Nobody sagt, er rauche nicht, nannte er einen Witz für indigene Zuschauer, weil der weiße Mann es bis zuletzt nicht verstehe.[4]

Wer spielt in Dead Man mit?

Johnny Depp spielt William Blake, Gary Farmer den Nobody.[1, 2] Farmer wurde am 12. Juni 1953 in Ohsweken auf dem Gebiet der Six Nations of the Grand River in Ontario geboren und gehört der Cayuga Nation an. Jarmusch schrieb die Rolle des Nobody eigens für ihn; 1999 spielte Farmer die Figur noch einmal in Jarmuschs Ghost Dog.[7] Robert Mitchum und John Hurt haben in der Szene im Büro des Metallwerks nur kurze Auftritte.[1] Laut dem Nevada Film Office war Dead Man Mitchums letzter Film.[10]

Darsteller und Rollen laut Filmdienst
DarstellerRolle
Johnny DeppWilliam Blake[1]
Gary FarmerNobody[1]
Lance HenriksenCole Wilson, Kopfgeldjäger[1, 9]
Michael WincottConway Twill, Kopfgeldjäger[1, 9]
Eugene ByrdJohnny "The Kid" Pickett, Kopfgeldjäger[1, 9]
Mili AvitalThel Russell[1]
Gabriel ByrneCharlie Dickinson[1]
Robert MitchumJohn Dickinson[1]
John HurtJohn Scholfield[1]
Iggy PopSalvatore "Sally" Jenko, Trapper[1, 5]
Billy Bob ThorntonBig George Drakoulious, Trapper[1, 4]
Alfred MolinaMissionar am Handelsposten[1, 4]
Crispin GloverHeizer im Zug[1, 9]

Wie entstand Dead Man?

Buch und Regie stammen von Jim Jarmusch, produziert hat Demetra J. MacBride, die Kamera führte Robby Müller, den Schnitt machte Jay Rabinowitz.[1, 2] Produktionsfirma war die 12-Gauge Productions, Koproduzent die Pandora Film, die den Film auch in die deutschen Kinos brachte; gefördert haben ihn die Filmstiftung NRW und das Filmboard Berlin-Brandenburg. Der Filmdienst nennt dazu JVC und Newmarket.[1, 2, 11] Nach Jarmuschs eigener Auskunft war Dead Man sein mit Abstand teuerster Film, schrieb Rosenbaum 2010, offenbar vor allem, weil historische Genauigkeit viel Geld kostete. Sein Budget hatte der Film damals noch nicht wieder eingespielt.[6]

Der Dichter William Blake sei kurz vor Beginn des Schreibens in das Drehbuch gekommen, sagte Jarmusch 1996. Nobody zitiert unter anderem aus Auguries of Innocence und aus den Proverbs of Hell, den Sprüchen der Hölle; weitere Verse, die ihm wie indigene Weisheiten klangen, schafften es nicht in den Film.[4]

Cree, Blackfoot und Makah im Film

Im Interview mit der Zeitschrift Cineaste sagte Jonathan Rosenbaum 1996, er habe gehört, dass Nobody vier Sprachen spricht: Blackfoot, Cree, Makah und Englisch. Jarmusch erklärte, einige Dialoge habe er mit Michelle Thrush geschrieben, die im Film mitspielt, Cree ist und die Sprache spricht; übersetzt habe sie sie mit jemandem, der Cree noch besser beherrschte. Makah sei sehr schwer gewesen: Gary Farmer lernte die Sätze phonetisch und las sie von großen Tafeln ab.[4] Untertitel wollte Jarmusch für diese Dialoge nicht.[4]

Ich wollte, dass es ein kleines Geschenk für die Menschen ist, die die Sprache verstehen.

Jim Jarmusch im Gespräch mit Jonathan Rosenbaum, Cineaste, Frühjahr 1996, nachgedruckt auf jonathanrosenbaum.net Übersetzung der Redaktion[4]

Nobody sollte nach Jarmusch ein Mann der Plains sein, deshalb machte er ihn zur Hälfte Blood und zur Hälfte Blackfoot.[4] Die Blood Tribe in Alberta nennt sich selbst Kainai; die Siksika Nation zählt die Kainai Nation zu den vier Nationen der Siksikaitsitapi, der Blackfoot Confederacy.[14, 15] Dass fast alle Zuschauer die unübersetzten indigenen Dialoge nicht verstehen, hielt Rosenbaum 2010 für richtig, weil indigene Zuschauer von so vielem anderen ausgeschlossen würden.[6]

Die Musik von Neil Young

Neil Young improvisierte die Musik zu einem zweieinhalb Stunden langen Rohschnitt, dreimal an zwei Tagen, und ließ den Film dabei nie anhalten. Jarmusch gab ihm eine Liste der Stellen, an denen er Musik wollte; im fertigen Film von zwei Stunden fehlt nach Jarmusch nur wenig davon.[4] Den größten Teil spielt eine E-Gitarre mit Rückkopplung, die dasselbe Thema abwandelt, dazu kommen akustische Gitarre, Harmonium und ein verstimmtes Klavier.[5] Der Filmdienst hört darin grollende Motive, die das Taumeln des Helden nachvollziehbar machen.[1]

Einzelnes Gleis führt durch ein trockenes Tal mit Beifußbüschen und kahlen Hügeln unter blassem Himmel
Bahnstrecke im trockenen Hügelland. In Nevada drehte die Produktion an der Virginia and Truckee Railroad Bild: KI-generiert

Wo wurde Dead Man gedreht?

Gedreht wurde in den USA.[11] Filmportal.de nennt als Drehorte unter anderem einen Wald bei Sedona in Arizona, Nevada und Oregon.[16] Das Seattle International Film Festival beschreibt die Reise des Films von der trockenen Wüste des Südwestens bis an die raue Küste des pazifischen Nordwestens.[8] Der Filmdienst vergleicht die Landschaftsbilder mit Fotografien von Ansel Adams.[1]

  • Nevada: Laut Nevada Film Office drehte die Produktion an der Virginia and Truckee Railroad in Virginia City.[10]
  • Nachgebautes Dorf: Für den Schluss baute Jarmusch mit indigenen Künstlern aus Neah Bay ein Dorf der Makah nach, das an die Dörfer von Ozette erinnert, so das Seattle International Film Festival.[8] Rosenbaum schrieb 1996 von einer Siedlung der Kwakiutl.[5]

Die Makah nennen sich selbst qʷidiččaʔa·tx̌. Sie sind eine souveräne Nation auf der Olympic Peninsula; heute leben nach eigenen Angaben rund 1.500 Makah in und um Neah Bay.[13] Jarmusch kündigte 1996 an, er werde den Film im Reservat der Makah zeigen.[4] Mehr zu den Völkern dort steht auf der Seite Nordwestküste.

Wie viel Wahrheit steckt in Dead Man?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtVirginia City

    Storey County im Westen Nevadas, am Mount Davidson, auf halbem Weg zwischen Reno und Carson City (NPS); laut Britannica 20 Meilen (32 km) südlich von Reno

  • VolkCree

Eine historische Vorlage für Blake, Nobody oder die Stadt Machine nennt keine der Quellen; Buch und Regie stammen allein von Jim Jarmusch.[1, 2] Rosenbaum verortete den Film 1996 im Chicago Reader in den 1870er Jahren.[9] Die Schüsse aus dem Zug auf die Büffel stützte Jarmusch nach eigener Aussage auf Berichte, die er gelesen hatte; ebenso las er Berichte über Indigene, die nach Europa gebracht und in London und Paris zur Schau gestellt wurden.[4] Nobody war laut Rosenbaum einst als Gefangener nach England gebracht worden.[5] Solche Jagden aus dem Zug waren nach Rosenbaum in den 1870er Jahren häufig und von der Regierung gefördert, um die indigenen Nationen zu vernichten, indem man ihnen ein Grundnahrungsmittel nahm.[5] Wie die Bisonherden zusammenbrachen, erzählen die Seiten Der Bison und Die Büffeljagd.

Der Namensgeber ist eine reale Person. William Blake wurde am 28. November 1757 in London geboren und starb dort am 12. August 1827; er war Kupferstecher, Maler und Dichter, bekannt etwa für die Songs of Innocence von 1789 und die Songs of Experience von 1794.[12] Im Film verbindet ihn nur Nobody, der seine Verse kennt, mit dem Buchhalter.[1, 5]

Jarmusch wollte nach eigenen Worten eine indigene Figur zeigen, die ein vielschichtiger Mensch ist. Er grenzte sie von zwei Klischees ab: "dem Wilden", der dem Fortschritt im Weg steht, und "dem edlen Unschuldigen", der alles weiß.[4] Rosenbaum hob 1996 hervor, wie sorgfältig Jarmusch indigene Kulturen recherchiert habe und dass er sie respektiere, ohne sie zu bevormunden oder zu verklären.[5] Wie sich die Darstellung im Genre verändert hat, beschreibt die Seite Indigene Völker im Western.

Dichter Regenwald mit moosbedeckten Stämmen und Farnen an einem klaren Fluss im Morgenlicht
Wälder des pazifischen Nordwestens: Durch solche Landschaft führt Nobody den verwundeten Blake zur Küste Bild: KI-generiert

Wie wurde Dead Man aufgenommen?

1995 lief Dead Man im Wettbewerb des Festivals von Cannes, dort mit 129 Minuten.[3] Rosenbaum erlebte bei der Vorführung mehrere Zuschauer, die den Saal verließen, und beschrieb das Echo der amerikanischen Presse in Cannes als gemischt.[4, 6] Nach Cannes wurde der Film gekürzt, laut Rosenbaum ohne Mitsprache des US-Verleihs Miramax; der Filmdienst gibt 121 Minuten an, das AFI 120. Filmportal.de nennt 120 Minuten für die Prüffassung der FSK und 134 Minuten für die Originalfassung.[1, 2, 4, 16] Rosenbaum meinte 2010, Miramax habe den Film offenbar scheitern lassen wollen, nachdem Jarmusch Vorschläge für einen neuen Schnitt abgelehnt hatte.[6]

In Deutschland kam der Film am 4. Januar 1996 im Verleih von Pandora heraus, freigegeben ab 16 Jahren.[1] In Los Angeles startete er am 10. Mai 1996.[2] Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn einen "stilistisch und dramaturgisch mehrfach gebrochenen Film" mit schönen Schwarzweißbildern, dessen dichte Atmosphäre eine distanzierende Inszenierung mit "naiver" Komik immer wieder außer Kraft setze.[1] Rosenbaum bewertete ihn im Chicago Reader vom 28. Juni 1996 mit "Masterpiece" und sah in ihm die Erfüllung eines Traums der Gegenkultur, des Acid Western.[5] Beim Europäischen Filmpreis 1996 bekam er den Screen International Award, den der Filmdienst als Preis für den besten nichteuropäischen Film führt.[1, 11]

Janus Films hat Dead Man im Labor der Criterion Collection vom Kameranegativ in 4K restauriert, Jarmusch hat die Arbeit beaufsichtigt. Das Festival Il Cinema Ritrovato in Bologna zeigte die Fassung im Juni 2026.[9]

Zeitleiste: Dead Man
  1. 1995Uraufführung im Wettbewerb des Festivals von Cannes.[3, 6]
  2. 1996Beim Europäischen Filmpreis bekommt der Film den Screen International Award für den besten nichteuropäischen Film.[1, 11]
  3. 04.01.1996Deutsche Erstaufführung im Verleih von Pandora.[1]
  4. 10.05.1996Kinostart in Los Angeles.[2]
  5. 23.06.2026Das Festival Il Cinema Ritrovato in Bologna zeigt die 4K-Restaurierung von Janus Films.[9]

Häufige Fragen

Wer spielt in Dead Man mit?

Johnny Depp spielt den Buchhalter William Blake, Gary Farmer den Nobody. Dazu kommen Lance Henriksen, Michael Wincott und Eugene Byrd als Kopfgeldjäger, Mili Avital als Thel Russell, Gabriel Byrne als Charlie Dickinson und Robert Mitchum als John Dickinson. Weitere Rollen spielen John Hurt, Iggy Pop, Billy Bob Thornton, Alfred Molina und Crispin Glover.

Wer hat die Musik zu Dead Man gemacht?

Neil Young. Laut Jarmusch spielte er zu einem zweieinhalb Stunden langen Rohschnitt, dreimal an zwei Tagen, ohne den Film anzuhalten. Den größten Teil trägt eine E-Gitarre, die dasselbe Thema immer wieder abwandelt.

Welche Sprachen spricht Nobody im Film?

Neben Englisch nannte der Interviewer von Cineaste 1996 Blackfoot, Cree und Makah. Einige Dialoge in Cree schrieb Jarmusch nach eigener Aussage mit Michelle Thrush, die im Film mitspielt; Makah lernte Gary Farmer phonetisch. Untertitel gibt es für diese Dialoge nicht, das wollte Jarmusch so.

Hat Dead Man etwas mit dem Dichter William Blake zu tun?

Nur über den Namen und die Verse. Der Blake des Films ist ein Buchhalter aus Cleveland, der den Dichter nicht kennt. Nobody hält ihn für den Dichter, der von 1757 bis 1827 lebte, und zitiert dessen Gedichte, etwa aus Auguries of Innocence.

Wo wurde Dead Man gedreht?

In den USA. Das Nevada Film Office nennt die Strecke der Virginia and Truckee Railroad in Virginia City. Für den Schluss baute Jarmusch mit Künstlern aus Neah Bay ein Dorf der Makah nach, schreibt das Seattle International Film Festival.

Beruht Dead Man auf einer wahren Geschichte?

Eine historische Vorlage für Blake oder Nobody nennt keine der Quellen, Buch und Regie stammen von Jim Jarmusch. Die Schüsse aus dem Zug auf Büffel hat er nach eigener Aussage nach Berichten gestaltet, die er gelesen hatte.

Wie lang ist Dead Man?

Der Filmdienst gibt 121 Minuten an, das AFI 120 Minuten. Filmportal.de nennt 134 Minuten für die Originalfassung und 120 Minuten für die Prüffassung der FSK. Das Festival von Cannes führt 129 Minuten; nach der Premiere dort wurde der Film noch gekürzt. Freigegeben ist er ab 16 Jahren.

Wann kam Dead Man in die deutschen Kinos?

Die deutsche Erstaufführung war am 4. Januar 1996, im Verleih von Pandora. In Los Angeles startete der Film erst am 10. Mai 1996.

Quellen

  1. Filmdatenbank Dead Man, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 18.07.2024. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Dead Man (1996), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Filmdatenbank Dead Man, Official Selection 1995, In Competition. Festival de Cannes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Presse A Gun Up Your Ass: An Interview with Jim Jarmusch, von Jonathan Rosenbaum (zuerst in Cineaste, Frühjahr 1996). Jonathan Rosenbaum, jonathanrosenbaum.net. Stand 13.02.2024. abgerufen am 27.10.2026
  5. Presse Acid Western, Kritik von Jonathan Rosenbaum (zuerst im Chicago Reader, 28. Juni 1996). Jonathan Rosenbaum, jonathanrosenbaum.net. Stand 21.01.2024. abgerufen am 27.10.2026
  6. Presse DEAD MAN in 2010: A Czech Preface, von Jonathan Rosenbaum. Jonathan Rosenbaum, jonathanrosenbaum.net. Stand 16.03.2024. abgerufen am 27.10.2026
  7. Nachschlagewerk Andrew McIntosh: Gary Farmer. The Canadian Encyclopedia, Historica Canada. Stand 11.06.2025. abgerufen am 27.10.2026
  8. The Pacific Northwestern: Dead Man. Seattle International Film Festival (SIFF). Stand 2026. abgerufen am 27.10.2026
  9. Archiv Dead Man, Filmnotiz mit Auszug aus der Kritik von Jonathan Rosenbaum (Chicago Reader). Il Cinema Ritrovato, Cineteca di Bologna. Stand 2026. abgerufen am 27.10.2026
  10. Amtliche Stelle Scene In Nevada: Dead Man. Nevada Film Office. Stand 09.01.2019. abgerufen am 27.10.2026
  11. Dead Man, Filmografie. Pandora Film Produktion. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  12. Nachschlagewerk G. E. Bentley: William Blake. Encyclopaedia Britannica. Stand 08.08.2026. abgerufen am 27.10.2026
  13. Tribal Nation Makah Tribal Info. Makah Tribe. Stand 30.11.2023. abgerufen am 27.10.2026
  14. Tribal Nation About. Siksika Nation. Stand 13.05.2026. abgerufen am 27.10.2026
  15. Tribal Nation Blood Tribe (Kainai), Startseite. Blood Tribe, Kainaiwa. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  16. Filmdatenbank Dead Man, Filmdatenbank. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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