WesternFilm

Windtalkers (2002)

Kurz erklärt Windtalkers ist ein US-Kriegsfilm von John Woo aus dem Jahr 2002. Nicolas Cage spielt einen Marine, der in der Schlacht um Saipan 1944 den Navajo Code Talker Ben Yahzee (Adam Beach) schützen und ihn vor einer Gefangennahme töten soll. Historisch ist der Einsatz der Code Talker; ob es einen solchen Befehl gab, ist umstritten.

Tafelberge aus rotem Sandstein über einer weiten Wüstenebene, davor ein einsamer Schotterweg und Wacholderbüsche im späten Nachmittagslicht
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Windtalkers?

Der Film beginnt im Monument Valley an der Nordgrenze der Navajo Nation. Ben Yahzee verlässt dort Frau, Kind und Familie, um zu den Marines zu gehen. An einem Handelsposten steigt er in den Bus, mit ihm sein Freund Charlie Whitehorse.[8] Im Pazifik setzen die Marines Navajo als Funker ein, deren Sprache die Japaner nicht entschlüsseln können.[1]

Sergeant Joe Enders, ein italienischstämmiger Amerikaner, hat zu Beginn des Films eine Stellung über jede Vernunft hinaus verteidigt und das Gemetzel überlebt.[4] Dabei verliert er nach Lawrence Suid 15 Männer.[5] Nach Steve Russell in Indian Country Today plagen ihn Schuldgefühle, weil er als Einziger zurückkam, und er verbirgt eine körperliche Behinderung, um weiter kämpfen zu dürfen.[10] Auf Hawaii zusammengeflickt, kehrt er zurück an die Front, zum Kampf um Saipan.[4]

Um den Code zu schützen, wird jedem Funker ein Marine zur Seite gestellt, der ihn bei einer drohenden Gefangennahme töten soll.[1] Enders bewacht Yahzee, Sergeant Ox Henderson bewacht Whitehorse. Die beiden Navajo wissen nichts von diesem Befehl.[4] Einmal bittet Enders um Versetzung, weil er den Befehl nicht ausführen könne.[5] Die Navajo-Soldaten werden in mehreren Szenen rassistisch beschimpft und mit Japanern verglichen.[8] Im Gefecht fordern die Code Talker per Funk einen Luftangriff auf japanische Geschütze an.[4] Yahzee will nach dem Krieg Geschichtslehrer werden und erwähnt den Langen Marsch und die Strafen in den Internatsschulen, beides nur beiläufig.[10]

Wie endet Windtalkers?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Die Japaner legen den Marines nach Suid dreimal einen Hinterhalt, und am Ende des Films leben nur noch drei der Figuren.[5] Roger Ebert beschreibt eine letzte Szene zwischen Enders und Yahzee, die ihn an die Männerfreundschaften in anderen Filmen von Woo erinnerte, in denen man den anderen womöglich erschießen muss, um ihm seine Zuneigung zu beweisen.[4] Valerie Taliman schrieb in Indian Country Today, am Ende sterbe der Held; sie selbst sei am Schluss in Tränen gewesen, weil ihr klar geworden sei, was die Navajo-Soldaten durchmachen mussten. Der Film endet, wie er beginnt, im Monument Valley.[8]

Wer spielt in Windtalkers mit?

Nicolas Cage spielt Joe Enders, Adam Beach den Code Talker Ben Yahzee.[1, 2] Beach stammt aus Kanada und ist kein Navajo; das Honolulu Star-Bulletin nannte ihn im Jahr 2000 einen Saulteaux.[12] Den zweiten Code Talker, Charlie Whitehorse, spielt der Navajo Roger Willie, der hier laut Indian Country Today seine erste Filmrolle hatte.[8, 9] Willie hatte am Diné College studiert.[14] Albert Smith, selbst Navajo Code Talker, beriet laut Taliman John Woo und hat einen kurzen Auftritt am Handelsposten.[8]

Darsteller und Rollen laut Lexikon des internationalen Films
DarstellerRolle
Nicolas CageJoe Enders[1]
Adam BeachBen Yahzee[1]
Roger WillieCharlie Whitehorse[1]
Christian SlaterOx Henderson[1]
Peter StormareHjelmstadt (AFI: Hjelmstad)[1, 2]
Noah EmmerichChick[1]
Mark RuffaloPappas[1]
Brian van HoltHarrigan[1]
Frances O'ConnorRita[1]

Wie entstand Windtalkers?

Das Drehbuch schrieben John Rice und Joe Batteer. John Woo führte Regie und produzierte mit Terence Chang, Tracie Graham und Alison Rosenzweig; die Kamera führte Jeffrey L. Kimball, die Musik schrieb James Horner.[1, 2] Produziert hat Metro-Goldwyn-Mayer, der Filmdienst nennt dazu die Firma Lion Rock.[1, 2] Im Januar 2000 kündigte MGM laut Honolulu Star-Bulletin 100 von 110 Drehtagen auf Oahu an.[11] Zum Budget äußerte sich das Studio nicht.[9, 12, 13] Das Honolulu Star-Bulletin berichtete im Juni 2000 von Gerüchten über mehr als 100 Millionen Dollar und im August 2000 von Presseberichten über etwa 100 Millionen.[12, 13]

Am 3. März 2000 meldete Hauptmann Matt Morgan vom Presseamt des Marine Corps in Los Angeles das Projekt dem Pentagon. Er lobte die Recherche zum Krieg im Pazifik, sah aber im Befehl zum Töten das größte Problem des Drehbuchs. Ab dem 13. April 2000 unterstützte das Marine Corps den Film offiziell mit Statisten, Fahrzeugen und Fachberatern.[5]

Der Start war für November 2001 geplant. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 verschob MGM ihn auf Juni 2002.[5] Laut Jamie Geller, Senior Vice President von MGM Worldwide Publicity, hätte das Studio 8 Millionen Dollar für Fernsehwerbung binden müssen und wusste nicht, ob die Sendezeit im Herbst überhaupt frei sein würde.[9]

Wo wurde Windtalkers gedreht?

Gedreht wurde laut Indian Country Today zum Teil auf der Insel Oahu in Hawaii.[8] Am 25. August 2000 nahm John Woo auf der Kualoa Ranch an einer hawaiischen Segnung des Drehorts teil. Dort sollte nach dem Honolulu Star-Bulletin der größte Teil des Films entstehen, und am folgenden Montag sollten die Dreharbeiten beginnen. In einem Tal der Ranch hatte das Team ein Schlachtfeld für Saipan angelegt, mit Schützenlöchern, japanischen Panzern und frisch gepflanzten Palmen.[13] Woo begründete die Wahl so: Hawaii sehe aus wie Saipan, und dort gebe es erfahrene Filmleute.[13]

Die Szenen in der Heimat der Navajo zeigen das Monument Valley. Der Filmdienst beschreibt, wie die Kamera langsam über die Landschaft und die Felsen des Tals gleitet; nach Indian Country Today beginnt und endet der Film dort.[1, 8, 10] Dass im Tal selbst gedreht wurde, schreibt keine dieser Quellen. Nach dem Branchenblatt Variety, das das Star-Bulletin im Januar 2000 zitierte, war eine Szene in Arizona geplant, die ein Reservat der Navajo darstellen sollte.[11]

Grüne, steile Bergflanken über einem weiten Tal mit Palmen und Wiesen auf einer Pazifikinsel, darüber Wolken im warmen Nachmittagslicht
Grünes Tal auf einer Pazifikinsel. Auf der Kualoa Ranch auf Oahu legte das Filmteam ein Schlachtfeld für Saipan an Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Windtalkers?

Die wahre Geschichte dahinter

  • VolkNavajo
  • OrtMonument Valley

    Grenze von Utah (San Juan County) und Arizona im Land der Navajo Nation; Höhe 5.564 Fuß (rund 1.696 m) laut Parkverwaltung

Historisch ist der Rahmen. Die Navajo nennen sich selbst Diné; die Navajo Nation führt etwa ein Office of Diné Youth, und ihr Land heißt Diné Bikéyah, englisch Navajoland. Nach der Navajo Nation begannen im Mai 1942 die ersten 29 Navajo-Rekruten ihre Grundausbildung und entwickelten danach in Camp Pendleton in Kalifornien den Code; etwa 400 Navajo wurden als Code Talker ausgebildet. Wie der Code funktionierte und wo sie kämpften, beschreibt die Seite über die Navajo Code Talker.[3]

Auch die Schlacht des Films gab es. Am 15. Juni 1944 um 8.40 Uhr landeten die 2. und die 4. Marine-Division auf Saipan, zusammen mit der 27. Infanteriedivision der Armee; am 9. Juli war die Insel nach dem National Park Service gesichert.[7] Ein Gesetz vom 21. Dezember 2000 nennt Saipan unter den Schlachten, in denen Befehlshaber dem Code der Navajo Erfolge zuschrieben.[6] Nach Steve Russell übernahm das Drehbuch einige echte Begebenheiten, etwa die Folter eines gefangenen Navajo, der den Code verraten sollte, und einen Vorfall auf Saipan, bei dem Code Talker einen Beschuss durch die eigene Artillerie abbrechen ließen.[10]

Umstritten ist der Kern der Handlung, der Befehl zum Töten. Das Gesetz von 2000 hält in seinen Feststellungen fest, einige Code Talker seien von Marines bewacht worden, deren Aufgabe es gewesen sei, sie bei drohender Gefangennahme zu töten.[6] Hauptmann Morgan schrieb dagegen 2000, das sei nie ein stehender Befehl gewesen und gewiss ein rechtswidriger. Der Produzent habe sich laut Morgan auf Code Talker gestützt, die an diesen Befehl glaubten.[5] Die Produzentinnen Alison Rosenzweig und Tracie Graham sagten Indian Country Today, die Handlung beruhe auf Gesprächen mit einigen der ersten 29 Code Talker, darunter Carl Gorman, der die Geschichte bestätigt habe; das Marine Corps habe das endgültige Drehbuch gebilligt.[8]

Steve Russell beschreibt, dass sich die Code Talker in einer Dokumentation des History Channel uneins waren; einer sagte sogar, er habe nie einen Leibwächter gehabt. Der Code Talker Samuel Smith erzählte Russell 2002, manche hätten erst Wachen bekommen, nachdem amerikanische Soldaten einen Code Talker gefangen genommen hatten. Russell folgert daraus, die Wachen hätten die Code Talker vor den eigenen Truppen schützen sollen. Für Russell scheint der Befehl, der rote Faden des Films, eine Erfindung der Drehbuchautoren Joe Batteer und John Rice zu sein.[10] Suid urteilte, die Marines hätten mit ihrer Unterstützung des Films den Mythos vom Befehl zum Töten fortgeschrieben.[5]

Kritik kam schon vor dem Dreh. Sam Billison, Vorsitzender der Navajo Code Talkers Association, kritisierte im November 1999 öffentlich den geplanten Film. In einem Brief an Nicolas Cage schrieb er nach dem Honolulu Star-Bulletin, die Handlung schreibe Stereotype fort und mache die Navajo zu Nebenfiguren neben dem weißen Star.[11] Steve Russell zitiert die Native American Journalists Association mit dem Satz, schon 1999 hätten Navajo den Film kritisiert.[10]

Nach Samuel Smith beriet die Vereinigung, ob sie auf historischer Genauigkeit bestehen solle, und entschied sich dagegen: Solange ihre Rolle mit Respekt gezeigt werde, wollte sie keinen Streit darüber führen, wessen Geschichte der Film erzählt. Den Titel lehnte Smith ab, weil "windtalkers" für ihn Leute bezeichne, die viel über wenig reden.[10]

MGM band die Navajo in die Werbung ein. Nach Indian Country Today waren zwei der fünf Premieren im Gebiet der Four Corners geplant, am 12. Juni 2002 in Kayenta (Arizona) und am 13. Juni in Gallup (New Mexico), zu Ehren der Familien aller Code Talker.[9] In Gallup gab das Diné College nach der Vorführung einen Empfang für die Code Talker und ihre Familien.[14] Der Code Talker Chester Nez sah den Film vorab in den MGM-Studios in Hollywood. Valerie Taliman, die dabei war, fand es lohnend, Navajo endlich als Helden zu sehen.[8]

Feldfunkgerät aus dem Zweiten Weltkrieg mit Handhörer und aufgerolltem Kabel auf einer Holzkiste, daneben ein Stahlhelm im Sand unter Palmenschatten
Feldfunkgerät und Stahlhelm im Sand einer Pazifikinsel Bild: KI-generiert

Wie wurde Windtalkers aufgenommen?

In den USA lief der Film am 14. Juni 2002 an, laut AFI mit Starts in Los Angeles und New York. Indian Country Today nannte als Planung mehr als 2.800 Leinwände im ganzen Land.[2, 8] Roger Ebert schrieb am Tag des Starts, die Filmemacher hätten die Geschichte der Code Talker unter Schlachtfeld-Klischees begraben und sie um eine weiße Figur gebaut.[4]

Warum hält Hollywood es für unmöglich, Minderheiten ihre eigenen Geschichten anzuvertrauen?

Roger Ebert, Kritik zu Windtalkers, RogerEbert.com, 14. Juni 2002 Übersetzung der Redaktion[4]

Lawrence Suid kam im Oktober 2002 in der Zeitschrift Naval History zu dem Schluss, der Film tue wenig für das Bild des Marine Corps und werde den Code Talkern nicht gerecht. Woo habe den Pazifikkrieg vor allem als Bühne für Gewaltszenen genutzt, die sich oft wiederholten.[5]

Das Lexikon des internationalen Films sieht einen Kriegsfilm, der sich erzählerisch und stilistisch eher am Western orientiert und den Krieg als sinnlosen Schrecken zeigt. Er sei in Anlage und Dramaturgie oft allzu simpel und voller Klischees; im Gedächtnis blieben nur die Eleganz der Bilder und seltene Augenblicke der Stille.[1] In Deutschland war die Erstaufführung am 1. August 2002, freigegeben ist der Film ab 18 Jahren. Auf DVD erschien 2006 ein Director's Cut mit 147 Minuten, der den Figuren laut Filmdienst mehr Kontur gibt, dramaturgisch aber nicht ganz überzeugt.[1] Die Kinofassung dauert nach dem Filmdienst und dem AFI 134 Minuten, nach dem Dänischen Filminstitut 135.[1, 2, 15]

Zeitleiste: Windtalkers
  1. 03.03.2000Ein Presseoffizier des Marine Corps meldet dem Pentagon das Filmprojekt und kritisiert den Befehl zum Töten im Drehbuch.[5]
  2. 13.04.2000Das Marine Corps beginnt, den Film offiziell mit Statisten, Fahrzeugen und Fachberatern zu unterstützen.[5]
  3. 13.06.2002Premiere in Gallup (New Mexico) mit einem Empfang des Diné College für die Code Talker und ihre Familien.[14]
  4. 14.06.2002Kinostart in Los Angeles und New York.[2]
  5. 01.08.2002Deutsche Erstaufführung.[1]

Häufige Fragen

Ist Windtalkers eine wahre Geschichte?

Nur der Rahmen ist historisch. Navajo dienten im Zweiten Weltkrieg als Code Talker bei den Marines, und Saipan gehört zu den Schlachten, in denen Befehlshaber dem Code laut einem Gesetz von 2000 Erfolge zuschrieben. Steve Russell von Indian Country Today nennt Joe Enders eine erfundene Figur unter erfundenen Befehlen; ob es den Befehl zum Töten gab, ist umstritten.

Gab es den Befehl, Code Talker zu töten?

Das ist umstritten. Ein Gesetz von 2000 schreibt in seinen Feststellungen, einige Code Talker seien von Marines bewacht worden, die sie bei drohender Gefangennahme töten sollten. Ein Presseoffizier des Marine Corps nannte so einen Befehl im März 2000 nie einen stehenden und gewiss einen rechtswidrigen. Nach Steve Russell erzählte der Code Talker Samuel Smith, manche hätten erst Wachen bekommen, nachdem amerikanische Soldaten einen Code Talker gefangen genommen hatten; Russell schließt daraus, die Wachen sollten sie vor den eigenen Truppen schützen.

Wo wurde Windtalkers gedreht?

Laut Indian Country Today zum Teil auf der Insel Oahu in Hawaii. Nach dem Honolulu Star-Bulletin sollte der größte Teil auf der Kualoa Ranch entstehen, wo das Team ein Schlachtfeld für Saipan anlegte. Anfang und Ende des Films zeigen das Monument Valley im Gebiet der Navajo Nation; ob dort gedreht wurde, sagt keine Quelle dieser Seite.

Wer spielt in Windtalkers mit?

Nicolas Cage spielt Sergeant Joe Enders, Adam Beach den Code Talker Ben Yahzee, Christian Slater Sergeant Ox Henderson und der Navajo Roger Willie den Code Talker Charlie Whitehorse. Dazu kommen Peter Stormare, Noah Emmerich, Mark Ruffalo und Frances O'Connor.

Wie lang ist Windtalkers?

Der Filmdienst nennt 134 Minuten, das AFI ebenfalls 134, das Dänische Filminstitut 135. Der Director's Cut auf DVD dauert 147 Minuten. In Deutschland ist der Film ab 18 Jahren freigegeben, auf DVD gibt es auch eine Fassung ab 16.

Wann kam Windtalkers in die Kinos?

In den USA lief der Film am 14. Juni 2002 an, nachdem MGM den Start nach den Anschlägen vom 11. September 2001 verschoben hatte. Die deutsche Erstaufführung war am 1. August 2002.

Wie fanden Navajo Code Talker den Film?

Unterschiedlich. Sam Billison von der Navajo Code Talkers Association kritisierte schon 1999 den geplanten Film und schrieb an Nicolas Cage, die Handlung mache die Navajo zu Nebenfiguren. Der Code Talker Samuel Smith störte sich vor allem am Titel. Chester Nez sah den Film vorab in Hollywood, und das Diné College ehrte die Code Talker bei der Premiere in Gallup.

Quellen

  1. Filmdatenbank Windtalkers, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 04.10.2013. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Windtalkers (2002), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Tribal Nation History. Navajo Nation. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Presse Windtalkers, Kritik von Roger Ebert. RogerEbert.com. Stand 14.06.2002. abgerufen am 27.10.2026
  5. Fachaufsatz Lawrence Suid: Windtalkers Sends Wrong Message, Naval History Magazine. U.S. Naval Institute. Stand Oktober 2002. abgerufen am 27.10.2026
  6. Gesetz und Vertrag Public Law 106-554 (Consolidated Appropriations Act, 2001), Anhang mit Sec. 1101 Honoring the Navajo Code Talkers, 114 Stat. 2763A-311. U.S. Congress, Text bei govinfo.gov (Government Publishing Office). Stand 21.12.2000. abgerufen am 27.10.2026
  7. Amtliche Stelle History, American Memorial Park. National Park Service. Stand Last updated 30.08.2021. abgerufen am 27.10.2026
  8. Presse Windtalkers promotes respect for Navajo, von Valerie Taliman. Indian Country Today (ICT). Stand 14.06.2002. abgerufen am 27.10.2026
  9. Presse Launch of 'Windtalkers' boosts modern Indians, von Jim Adams. Indian Country Today (ICT). Stand 20.05.2002. abgerufen am 27.10.2026
  10. Presse Honoring Veterans III: Honor the Wind, von Steve Russell. Indian Country Today (ICT). Stand 11.11.2014. abgerufen am 27.10.2026
  11. Presse Isles once again a favorite set for Hollywood, von Tim Ryan. Honolulu Star-Bulletin. Stand 31.01.2000. abgerufen am 27.10.2026
  12. Presse New war film set to break Hawaii spending record, von Tim Ryan. Honolulu Star-Bulletin. Stand 07.06.2000. abgerufen am 27.10.2026
  13. Presse 'Windtalkers' finds bonds in wartime, von Tim Ryan. Honolulu Star-Bulletin. Stand 26.08.2000. abgerufen am 27.10.2026
  14. Fachaufsatz Diné College Recognizes Code Talkers, Tribal College Journal, Bd. 14, Nr. 2. Tribal College Journal of American Indian Higher Education. Stand 15.11.2002. abgerufen am 27.10.2026
  15. Filmdatenbank Windtalkers (2002), Filmdatenbank. Det Danske Filminstitut. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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