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Geronimo: Eine Legende (1993)

Kurz erklärt Geronimo: Eine Legende ist ein Western von Walter Hill aus dem Jahr 1993. Wes Studi spielt Geronimo, Jason Patric Lieutenant Charles Gatewood, Gene Hackman General George Crook und Robert Duvall den Scout Al Sieber. Der Film erzählt Geronimos letzte Flucht bis zur Kapitulation im September 1886; laut einem Hinweis im Film beruht er auf wahren Ereignissen, einige Figuren und Vorfälle sind aber erfunden.

Rote Sandsteinwände über einem staubigen Tal mit Beifuß, ein leerer Feldweg führt zu den Felsen, dahinter verschneite Berge im Licht der späten Nachmittagssonne
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Geronimo: Eine Legende?

Der Film beginnt 1886 mit einem Feldzug von Brigadegeneral George Crook gegen die Chiricahua-Apachen. Nach ihrer Kapitulation schickt Crook Lieutenant Charles Gatewood und den neu zur Truppe gekommenen Second Lieutenant Britton Davis an die mexikanische Grenze, um Geronimo abzuholen.[2] Davis erzählt den Film zeitweise aus dem Off.[2] Unterwegs will ein Stadtmarshal Geronimo verhaften; Geronimo zieht seine Waffe, und der Marshal zieht ab. Crook nimmt die Kapitulation an und begegnet Geronimo mit Respekt.[2]

Die Chiricahua kommen in das Reservat Turkey Creek, wo Davis die Aufsicht hat. Das Land reicht für die vielen Menschen nicht. Als Soldaten einen Heiler festnehmen sollen, den der Film The Dreamer nennt, gibt es Tote, und Geronimo flieht mit fast der Hälfte der Bewohner. Seine Leute überfallen Siedlungen, die auf dem Land der Apachen entstanden sind.[2] Gatewood und Davis verfolgen ihn mit dem Apache-Scout Sergeant Dutchy und mit Crooks erfahrenem Freund Al Sieber bis nach Mexiko.[2]

Crook befiehlt, die Chiricahua nach Florida zu bringen. Geronimo flieht mit einer kleinen Gruppe erneut, Crook tritt zurück. Sein Nachfolger Nelson Miles entlässt Gatewood und Davis und setzt auf eigene Leute; ohne Apache-Scouts verliert die Armee Geronimo in den Bergen Mexikos. Nach fünf Monaten schickt Miles doch Gatewood los. Er soll den Chiricahua zwei Jahre Haft in Florida und danach eigenes Land anbieten.[2] Mit Davis, dem Scout Chato und Sieber zieht er vier Wochen durch Mexiko. Bei einer Schießerei mit Kopfgeldjägern aus Texas wird Sieber tödlich verwundet.[2]

Wie endet Geronimo: Eine Legende?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Gatewood steigt mit Chato zu Geronimos Lager in den Bergen auf, und Geronimo erklärt sich bereit, den Kampf zu beenden. Am 4. September 1886 ergeben sich er und 34 Gefolgsleute General Miles.[2] Gatewood wird auf einen entlegenen Posten in Wyoming versetzt, und auch die Apache-Scouts der Armee kommen als Gefangene nach Florida. Davis quittiert aus Scham den Dienst. Im Zug nach Osten sagt Geronimo, die Zeit seines Volkes sei vorbei. Zurück in seine Heimat darf er nie mehr, und 22 Jahre später stirbt er als Kriegsgefangener.[2]

Wer spielt in Geronimo: Eine Legende mit?

Die Titelrolle spielt Wes Studi, der ein Jahr zuvor in Der letzte Mohikaner den Magua gespielt hatte.[1, 10] In der Besetzungsliste des AFI Catalog steht Jason Patric als Gatewood an erster Stelle, vor Gene Hackman als Crook und Robert Duvall als Al Sieber.[2] Für die Rolle von Britton Davis war laut Hollywood Reporter zuerst Barry Gray vorgesehen, dann übernahm sie der aufstrebende Matt Damon.[2] Laut AFI Catalog spielten Berichten zufolge mehr als 200 indigene Darsteller aus dem Südwesten mit; die 6. Kavallerie stellten rund 100 Reiter aus Vereinen im ganzen Land, die historische Szenen nachspielen.[2]

Darsteller und Rollen laut AFI Catalog und Filmdienst[1, 2]
DarstellerRolle
Wes StudiGeronimo
Jason PatricLieutenant Charles Gatewood
Gene HackmanGeneral George Crook
Robert DuvallAl Sieber
Matt DamonLieutenant Britton Davis
Rodney A. GrantMangas
Kevin TigheGeneral Nelson Miles
Steve ReevisChato
Carlos PalominoSergeant Turkey
Victor AaronUlzana

Wie entstand Geronimo: Eine Legende?

Regie führte Walter Hill, der den Film mit Neil Canton auch produzierte. Allan Graf, den der AFI Catalog neben Hill unter den Regisseuren aufführt, leitete die zweite Einheit.[2] Das Drehbuch schrieben John Milius und Larry Gross nach einer Geschichte von Milius, die Kamera führte Lloyd Ahern, die Musik schrieb Ry Cooder.[1]

Columbia Pictures wollte laut Hollywood Reporter im Februar 1993 mit den Dreharbeiten beginnen, die Vorbereitung dauerte aber länger. Gedreht wurde ab dem 3. Mai 1993, das Budget schätzten zeitgenössische Quellen auf 32 bis 35 Millionen Dollar.[2] Bis kurz vor dem Start hieß der Film nur Geronimo. Die Los Angeles Times meldete im November 1993 den neuen Titel Geronimo: An American Legend, vermutlich wegen eines gleichnamigen Fernsehfilms, den der Sender TNT am 5. Dezember 1993 zeigen wollte. Viele indigene Darsteller gingen nach Drehschluss laut Newsweek gleich zu diesem Fernsehfilm nach Arizona.[2]

Wo wurde Geronimo: Eine Legende gedreht?

Gedreht wurde laut Produktionsunterlagen zwölf Wochen lang in den Canyons um Moab in Utah, einige Szenen entstanden in einem Atelier der Sony Pictures Studios in Culver City in Kalifornien. Der Hollywood Reporter nannte außerdem das Grand County, das Kane County und die Little Sahara im Juab County.[2] Weil das Innenministerium für die Dreharbeiten auf öffentlichem Land die übliche Frist von 30 Tagen für Einwände der Anwohner übersprang, protestierten Umweltschützer aus der Gegend. Der Location Manager begründete das mit dem Drehplan.[2]

Das Tourismusbüro von Moab nennt als Drehorte das Professor Valley, den Potash Trail und das Kaliwerk Potash Plant, die Gegend um den Needles Overlook, die Sanddünen an der Ruby Ranch Road (White Wash Sand Dunes), die Bates Ranch, die Lawson Ranch und den Onion Creek.[7]

Die Landschaft erinnert laut der Kritik im Filmdienst an John Ford, der oft in der Gegend von Moab drehte.[1] Das Tourismusbüro nennt etwa seinen Film Wagonmaster von 1949 mit Drehorten im Professor Valley und am Colorado River.[7]

Mehr dazu auf der Seite Moab und Kanab.

Hohe rote Tafelberge über einem trockenen Tal mit Sanddünen und Wacholderbüschen im warmen Abendlicht
Sanddünen und Tafelberge in der Wüste bei Moab, wo der Film entstand Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Geronimo: Eine Legende?

Die wahre Geschichte dahinter

  • PersonGeronimo

    Anführer der letzten freien Gruppe der Chiricahua; letzte Kapitulation im September 1886

  • OrtMoab und Kanab

    Süden Utahs: Moab nahe dem Ostufer des Colorado River westlich der La Sal Mountains, Kreisstadt des Grand County; Kanab Kreisstadt des Kane County

Am Ende des Abspanns steht der Satz, die Geschichte beruhe auf wahren Ereignissen; einige Figuren und Vorfälle seien jedoch erfunden.[2] Laut Lexikon des internationalen Films dient Geronimos Ausbruch aus dem Reservat und seine jahrelange Verfolgung als Vorlage des Films.[1] Der Kritiker Franz Everschor schrieb im Filmdienst, die Vorgänge seien aus dramaturgischen Gründen zusammengedrängt, in Wirklichkeit hätten sie sich über etliche Jahre hingezogen. Auch Alter und Aussehen stimmten nicht, der echte Geronimo sei damals um die 60 und eher klein gewesen. Trotzdem komme der Film der historischen Wahrheit näher als die meisten Filme über die Indianerkriege.[1] Der National Park Service macht Geronimo bei der Abfahrt nach Florida 1886 schon 65 Jahre alt.[5]

Nach dem National Park Service verhandelte Crook mit Geronimo in Mexiko; danach kamen die Chiricahua nach Turkey Creek, wo Lieutenant Britton Davis Agent wurde.[4] Am 27. März 1886 ergab sich Geronimo Crook, am 30. März floh er wieder. Präsident Grover Cleveland verlangte eine bedingungslose Kapitulation, Crook trat zurück, und General Nelson Miles übernahm.[4] Im Sommer 1886 bestand die letzte freie Gruppe nur noch aus 37 Menschen, 18 Kämpfern, 13 Frauen und sechs Kindern. Gegen sie standen rund 5.000 Angehörige der US-Armee, etwa 3.000 mexikanische Soldaten und knapp 1.000 Freiwillige.[4]

Gatewood schickte zwei Apache-Scouts voraus, die einige aus der Gruppe kannten. Sie berichteten, dass die Familien der Gruppe weit fort gebracht worden waren, und Geronimo erklärte sich nach einem Gespräch mit Gatewood zur Kapitulation bereit.[4] Die endgültige Kapitulation handelte Gatewood laut National Park Service am 5. September 1886 aus; Britannica datiert das Treffen im Skeleton Canyon, bei dem Miles Geronimo zur Aufgabe bewegt habe, auf den 3. September, der Film zeigt den 4. September.[6, 11] Danach kamen die Chiricahua, auch die Scouts der Armee, als Gefangene nach Florida, Alabama und schließlich Oklahoma.[6] Ergeben hat sich Geronimo im Skeleton Canyon im Süden Arizonas.[5] Das Treffen mit den Familien, das zu den Bedingungen gehörte, gab es in Florida nicht: Geronimos Gruppe kam nach Fort Pickens und sah die Familien erst nach mehr als zwei Jahren wieder. Geronimo starb 1909 als Kriegsgefangener an einer Lungenentzündung.[5]

Mehr dazu auf den Seiten Geronimo und Die Apachenkriege 1861 bis 1886.

Was aus Gatewood, Sieber und Davis wurde

Charles Baehr Gatewood kam am 6. April 1853 bei Woodstock in Virginia zur Welt, besuchte West Point und kam 1877 zur 6. Kavallerie. Nach dem Findbuch der Arizona Historical Society überbrachte er Geronimo die Botschaft von Miles und überredete ihn zur Kapitulation. Er starb am 20. Mai 1896 im Rang eines Lieutenant.[9]

Al Sieber stirbt im Film 1886 in Mexiko.[2] Der echte Sieber stammte aus dem heutigen Deutschland und blieb laut einem Beitrag des Sharlot Hall Museum in Prescott bis 1887 Chef der Scouts. Im Juni 1887 wurde er bei einem Versuch, den Apache Kid festzunehmen, schwer verwundet. Er starb am 19. Februar 1907 in der Nähe der Bautrupps am Roosevelt-Staudamm, als ihn ein herabstürzender Felsblock traf.[8] Den Beitrag schrieb John P. Langellier, dessen Name auch in der Dankesliste im Abspann des Films steht.[2, 8]

Britton Davis führt im Film durch die Handlung bis zur Kapitulation.[2] Der National Park Service nennt ihn als Agenten in Turkey Creek, der Ackerbau verlangte und das Brauen von Tizwin verbot, einem selbst gemachten alkoholischen Getränk. Als Geronimo aus dem Reservat ausbrach, telegrafierte Davis an Crook. In der Schilderung der Kapitulation von 1886 kommen dort nur Gatewood und die zwei Scouts vor.[4]

Felsige Schlucht in den Bergen Südarizonas mit Eichengebüsch und trockenem Bachbett zwischen glatten Felsblöcken im warmen Nachmittagslicht
Gebirgsgelände im Südwesten: In solchem Land suchte die Armee 1886 die letzte freie Gruppe der Chiricahua Bild: KI-generiert

Wie wurde Geronimo: Eine Legende aufgenommen?

Columbia brachte den Film eine Woche früher als geplant am 10. Dezember 1993 in die Kinos, in der Hoffnung, dem Wettbewerb mit Tombstone auszuweichen. Die Kritiken waren laut AFI gemischt, und am ersten Wochenende kam der Film mit 4.018.452 Dollar auf Platz vier.[2] Bei der 66. Oscarverleihung am 21. März 1994 war er für den besten Ton nominiert, für Chris Carpenter, D. M. Hemphill, Bill W. Benton und Lee Orloff.[3]

In Deutschland lief der Film ab dem 16. Juni 1994. Auf Video erschien er auch als Geronimo: Das Blut der Apachen, freigegeben ist er ab 12 Jahren.[1] Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn eher unterkühlt als enthusiastisch, er versuche, Heroisierung auf beiden Seiten zu vermeiden, und sei "kraftvoll und ohne sentimentale Ablenkungen inszeniert". Es empfiehlt ihn als sehenswert ab 14.[1] Everschor stört in seiner Kritik, dass ein weißer Offizier die Geschichte erzählt, wie schon in Der mit dem Wolf tanzt. Er lobt, dass Hill keine Figur zur Identifikationsfigur aufbaut und weder Militär noch Apachen heroisiert oder herabsetzt.[1]

In einer Szene lässt Hill einen Fotografen das Treffen von Crook und Geronimo aufnehmen; die Einstellung erinnert laut Everschor an ein überliefertes Foto.[1] Der National Park Service zeigt eine solche Aufnahme von C. S. Fly aus dem Jahr 1886, auf der Crook und Geronimo mit Soldaten, Kämpfern der Chiricahua und Apache-Scouts über die Bedingungen der Kapitulation beraten.[4]

Zeitleiste: Geronimo: Eine Legende (1993)
  1. 05.09.1886Lieutenant Charles Gatewood handelt laut National Park Service Geronimos letzte Kapitulation aus; Britannica nennt für das Treffen im Skeleton Canyon den 3. September, der Film zeigt den 4. September 1886.[6, 11] Geronimo
  2. 03.05.1993Beginn der Dreharbeiten; sie dauerten laut Produktionsunterlagen zwölf Wochen in den Canyons um Moab.[2] Moab und Kanab
  3. 10.12.1993Kinostart in den USA.[2]
  4. 21.03.1994Oscar-Nominierung für den besten Ton bei der 66. Verleihung der Academy Awards.[3]
  5. 16.06.1994Deutsche Erstaufführung.[1]

Häufige Fragen

Wer spielt in Geronimo: Eine Legende mit?

Wes Studi spielt Geronimo, Jason Patric Lieutenant Charles Gatewood, Gene Hackman General George Crook, Robert Duvall den Scout Al Sieber und Matt Damon Lieutenant Britton Davis. Kevin Tighe ist General Nelson Miles, Rodney A. Grant spielt Mangas und Steve Reevis den Scout Chato.

Beruht Geronimo: Eine Legende auf einer wahren Begebenheit?

Ja, mit Einschränkungen. Ein Hinweis im Film sagt, die Geschichte beruhe auf wahren Ereignissen, einige Figuren und Vorfälle seien aber erfunden. Die Verfolgung der letzten freien Chiricahua und ihre Kapitulation 1886 sind belegt. Der Film drängt aber Ereignisse mehrerer Jahre zusammen, zeigt die Kapitulation am 4. September, während der National Park Service für Gatewoods Verhandlung den 5. und Britannica für das Treffen im Skeleton Canyon den 3. September nennt, und lässt den Scout Al Sieber 1886 sterben, der erst 1907 starb.

Wo wurde Geronimo: Eine Legende gedreht?

Zwölf Wochen lang in den Canyons um Moab in Utah, außerdem im Grand County, im Kane County und in der Little Sahara im Juab County. Das Tourismusbüro von Moab nennt unter anderem Professor Valley, Bates Ranch und Onion Creek. Einige Szenen entstanden im Studio in Culver City.

Wer führte Regie bei Geronimo: Eine Legende?

Walter Hill, der den Film auch mit Neil Canton produzierte. Das Drehbuch schrieben John Milius und Larry Gross, die Musik stammt von Ry Cooder.

Wie lang ist Geronimo: Eine Legende, und ab wie viel Jahren ist er freigegeben?

Der Film dauert 115 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Der Filmdienst empfiehlt ihn als sehenswert ab 14.

Gab es 1993 zwei Filme über Geronimo?

Ja. Der Sender TNT wollte am 5. Dezember 1993 einen eigenen Fernsehfilm namens Geronimo zeigen. Laut AFI bekam der Kinofilm von Columbia vermutlich deshalb den Titel Geronimo: An American Legend.

Wen spielt Matt Damon in Geronimo: Eine Legende?

Den jungen Lieutenant Britton Davis, der den Film zeitweise aus dem Off erzählt. Die Rolle sollte zuerst Barry Gray spielen. Den historischen Britton Davis nennt der National Park Service als Agenten im Reservat Turkey Creek.

Quellen

  1. Filmdatenbank Geronimo: Eine Legende (USA 1993), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 15.11.2021. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Geronimo: An American Legend (1993), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. The 66th Academy Awards, 1994. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Amtliche Stelle The Apache Wars Part II: Geronimo. National Park Service, Chiricahua National Park. Stand 19.08.2018. abgerufen am 27.10.2026
  5. Amtliche Stelle Post Apache Wars. National Park Service, Chiricahua National Park. Stand 19.08.2018. abgerufen am 27.10.2026
  6. Amtliche Stelle The Chiricahua Apache. National Park Service, Fort Bowie National Historic Site. Stand 10.07.2021. abgerufen am 27.10.2026
  7. Movie Sites (Angaben des Tourismusbüros). Moab Office of Tourism, Discover Moab. Stand 2026. abgerufen am 27.10.2026
  8. Museum John P. Langellier: Al Sieber: Frontiersman (Reihe Days Past). Sharlot Hall Museum, Library and Archives. Stand 03.08.2013. abgerufen am 27.10.2026
  9. Archiv Gatewood, Charles Baehr, 1853 bis 1896: Papers, 1883 bis 1955 (MS 0282), Findbuch. Arizona Historical Society, Library and Archives, Tucson. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  10. Filmdatenbank Der letzte Mohikaner (1992), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 05.11.2023. abgerufen am 27.10.2026
  11. Nachschlagewerk Geronimo. Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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  • PersonenGeronimo

    Geronimo (um 1829 bis 1909) führte die letzte freie Gruppe der Chiricahua-Apachen, ein Häuptling war er nicht.

  • GeschichteApachenkriege 1861 bis 1886

    Die Apachenkriege reichten von der Bascom-Affäre 1861 bis zu Geronimos Kapitulation 1886.

  • Orte und NaturMoab und Kanab

    Bei Moab drehte John Ford Rio Grande, Kanab heißt Little Hollywood.

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