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Moab und Kanab
Kurz erklärt Moab und Kanab sind Kleinstädte im Süden Utahs: Moab ist Kreisstadt des Grand County am Colorado River, Kanab Kreisstadt des Kane County. Seit den 1920er Jahren wurden bei Kanab Filme gedreht, der Ort wurde als "Little Hollywood" bekannt; ab 1949 drehte John Ford bei Moab Western wie Rio Grande. Bei Moab liegen heute die Nationalparks Arches und Canyonlands.

Geschichte von Moab und Kanab
Moab am Colorado River
Moab ist die Kreisstadt des Grand County im Südosten Utahs. Die Stadt liegt nahe dem Ostufer des Colorado River in einem Tal, das 15 Meilen (rund 24 Kilometer) lang und 3 Meilen (knapp 5 Kilometer) breit ist, westlich der La Sal Mountains, die laut Utah History Encyclopedia 12.500 Fuß (rund 3.800 Meter) hoch sind.[1] Lange vor den Siedlern lebten Indigene im Tal und nutzten die nahe Furt über den Colorado, darunter die Sabuagana, eine Gruppe der Ute. Große Bedeutung bekam die Furt laut Encyclopedia ab 1830, als der Old Spanish Trail zwischen Santa Fe und Los Angeles eröffnet wurde.[1]
Im April 1855 beriefen die Führer der Mormonen Männer für die Elk Mountain Mission an der Stelle des heutigen Moab, 41 laut Utah History Encyclopedia, 40 laut einem Beitrag der Utah Historical Society von 1995. Die Mission sollte die Furt kontrollieren und unter den Indigenen missionieren; die Männer bauten ein Fort aus Stein.[1, 2] Die Ute waren laut diesem Beitrag unsicher, was die Missionare wollten, die von Frieden sprachen und zugleich Verteidigungsanlagen bauten. Die Missionare warfen den Ute vor, ihre Vorräte zu plündern. Am 23. September 1855 griffen Ute das Fort an, töteten drei Missionare und setzten Heu und Mais in Brand; die übrigen gaben die Mission auf.[2]
Dauerhaft besiedelt wurde das Tal mehr als zwanzig Jahre später, 1878 laut Encyclopedia, schon im Frühjahr 1877 laut dem Beitrag von 1995. Damals zogen William Granstaff und ein frankokanadischer Trapper, der nur als "Frenchie" bekannt ist, in das alte Fort.[1, 2] Den biblischen Namen Moab übernahm der Ort laut Encyclopedia 1880 mit einer Postlinie zwischen Salina in Utah und Ouray in Colorado; der Beitrag von 1995 schreibt die Wahl dem Siedler William Pierce zu.[1, 2] Am 3. März 1890 entstand das Grand County mit Moab als Kreisstadt, im Januar 1903 bekam Moab das Stadtrecht als Town.[1, 2]
Bis in die 1950er Jahre lebte Moab von Landwirtschaft, Viehzucht und Obstbau. Dann kamen mit dem Uranboom Prospektoren, Bergleute und Spekulanten: Die Einwohnerzahl stieg laut Encyclopedia von 1.275 im Jahr 1950 auf 4.682 im Jahr 1960, und 1956 wurde vor der Stadt die zweitgrößte Uranaufbereitungsanlage des Landes fertiggestellt.[1]
Kanab, der Ort der Weidenbäume
Kanab ist die Kreisstadt des Kane County.[3] Den Namen erklärt die Utah History Encyclopedia mit einem Wort der Paiute für Weidenbaum, das sich auf die vielen Weidenbäume am Bach beziehe, an anderer Stelle mit einem Wort für einen Korb aus Weidenruten, in dem Mütter ihre Säuglinge auf dem Rücken trugen. Das Tourismusbüro des Kane County gibt den Namen mit "place of the willows" wieder, also Ort der Weidenbäume.[3, 11]
Den ersten Versuch einer dauerhaften Siedlung von Weißen datiert die Encyclopedia auf den 7. Juni 1858. Es folgten ein Fort 1864 bis 1865, das bald wieder verlassen war, ein weiteres 1868 und 1870 eine Kolonie von 17 Siedlern aus Cottonwood südlich von Salt Lake City.[3] Die Kurzfassung desselben Artikels sagt, Kanab sei 1864 unter Mitwirkung von Jacob Hamblin besiedelt, 1866 wegen der Kämpfe mit Indigenen vorübergehend geräumt und 1871 neu besiedelt worden.[3] Hamblin verhandelte für die Mormonen mit den Paiute, den Navajo und weiteren Nationen über die Nutzung des Landes, doch Überfälle und Kämpfe gab es in den 1860er Jahren immer wieder.[3]
Im April 1870 besuchte Brigham Young das Fort, und noch im selben Jahr wurden die Grundstücke der Stadt vermessen und verteilt. Das Fort diente laut Encyclopedia auch als Handelsposten und als Stützpunkt der geologischen Vermessung, 1871 erreichte die Telegrafenlinie Deseret Telegraph den Ort.[3] Frederick Dellenbaugh, Teilnehmer der Powell-Expedition, beschrieb Kanab mit breiten Straßen, Grundstücken hinter Zäunen aus Weidengeflecht und Bewässerungsgräben an jeder Straße.[3] Ende 1956 begann der Bau des Glen-Canyon-Staudamms, der die Wirtschaft belebte und Kanab wachsen ließ.[3]

Welche Western wurden in Moab und Kanab gedreht?
Kanab, "Little Hollywood"
Als frühen Film nennt die Utah History Encyclopedia "The Deadwood Coach" von Tom Mix, den sie auf 1922 datiert und vor den Vermilion Cliffs im Kane County ansiedelt. Der AFI Catalog führt den Film mit dem Kinostart am 7. Dezember 1924 und nennt als Drehorte in Utah den Zion Canyon und den Bryce Canyon.[3, 19] Laut Encyclopedia seien seit den 1920er Jahren Hunderte Filme in der Gegend entstanden, und die Filmindustrie habe Kanab einen großen Teil des 20. Jahrhunderts wirtschaftlich gestützt; die Landschaft der Viehzüchterstadt war in vielen Cowboyfilmen zu sehen.[3] Zwischen den 1930er Jahren und 1970 entstanden laut Utah Film Commission Hunderte Western im Süden Utahs, von Cedar City bis Moab und Monument Valley, und machten Kanab zu "Little Hollywood".[8] Das Tourismusbüro des Kane County spricht von mehr als 130 Filmen, Dokumentationen und Fernsehsendungen aus der Gegend von Kanab, darunter "The Lone Ranger" von 1938 und von 1956 und der erste Film "Planet of the Apes".[11]
Für Mackenna's Gold nennt der AFI Catalog Kanab unter den Drehorten. Am 14. Juli 1967 mussten 26 Mitglieder des Teams im Paria Canyon, fünfzig Meilen (rund 80 Kilometer) von Kanab entfernt, vor einer Sturzflut gerettet werden.[6] Außenaufnahmen für Der Texaner mit Clint Eastwood entstanden nach einer Meldung der Zeitschrift Box Office vom 27. Oktober 1975 bei Kanab, weitere in Tucson und Oroville.[7] Im Little Hollywood Museum in Kanab steht laut Tourismusbüro unter anderem eine Kulisse aus diesem Film.[11]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Mackenna's Gold entstand ganz in Arizona, wo die Geschichte spielt.
Was belegt ist
Die Handlung spielt 1874 in Arizona. Gedreht wurde laut AFI Catalog aber ab 16. Mai 1967 in Grants Pass in Oregon, im Juni 1967 im Canyon de Chelly und bei Page in Arizona, dazu in Utah bei Kanab und in den Lovejoy Buttes in Kalifornien. Im Paria Canyon, fünfzig Meilen von Kanab, geriet das Team am 14. Juli 1967 in eine Sturzflut.[6]
John Ford in Moab
Nach Angaben des Moab Office of Tourism zog John Ford 1949 zum ersten Mal vom Monument Valley aus an den Colorado. Danach gründete der Rancher George White eine Filmkommission, um Drehs in die Gegend zu holen; die heutige Moab to Monument Valley Film Commission ist laut Tourismusbüro die am längsten bestehende der Welt.[9]
Der AFI Catalog belegt zwei Filme Fords aus der Gegend. "Wagon Master" (1950) entstand größtenteils im Osten Utahs, weitere Außenaufnahmen am Oberlauf des Colorado; spätere Quellen nennen den Fisher Canyon nördlich des Professor Valley und das Spanish Valley.[4] "Rio Grande" (1950), Fords erster Film für das Studio Republic, wurde in Moab, im Monument Valley und in Mexican Hat gedreht. Nach einer späteren Quelle, die der AFI Catalog zitiert, holte das Team in Moab fünfzig Navajo aus dem Reservat, die im Film Apachen spielten; einer von ihnen sagte vierzig Jahre später, man habe ihnen das nicht gesagt.[5] Die Utah Film Commission zählt "Cheyenne Autumn" zu den elf klassischen Western, die in Utah entstanden, beginnend mit "Stagecoach".[8] Nach dem AFI Catalog lief die Hauptaufnahme seit dem 23. September 1963, größtenteils im Monument Valley; danach zog die Produktion nach Moab, wo rund 125 Einheimische angestellt wurden.[20]
Das Tourismusbüro von Moab führt weitere Western mit Drehorten bei Moab auf, darunter "Taza, Son of Cochise", "Warlock", "The Comancheros", "Rio Conchos", Geronimo (1993) und Horizon: An American Saga (2024).[9] Ende der 1940er Jahre drehte Ford laut der Red Cliffs Lodge den ersten von vielen Filmen bei Moab. Die ersten großen Spielfilme der Gegend entstanden auf der Red Cliffs Ranch, früher White's Ranch, darunter Wagon Master, Rio Grande, Warlock, The Comancheros und Cheyenne Autumn. John Wayne, Maureen O'Hara, Henry Fonda und James Stewart standen dort vor der Kamera.[10]
| Film | Drehort laut Quelle | Quelle |
|---|---|---|
| The Deadwood Coach (Tom Mix) | Kane County, vor den Vermilion Cliffs, 1922 (Utah History Encyclopedia); Zion Canyon und Bryce Canyon, Kinostart 1924 (AFI Catalog) | Utah History Encyclopedia, AFI Catalog[3, 19] |
| Wagon Master (1950) | Osten Utahs, Oberlauf des Colorado; Professor Valley und Spanish Valley | AFI Catalog, Moab Office of Tourism[4, 9] |
| Rio Grande (1950) | Moab, Monument Valley, Mexican Hat | AFI Catalog[5] |
| Cheyenne Autumn | White's Ranch, Castle Valley, Professor Valley, Fisher Canyon, Arches, dazu Monument Valley und Mexican Hat | Moab Office of Tourism (Jahr dort 1963), AFI Catalog (Kinostart 1964)[9, 20] |
| Mackenna's Gold (1969) | Kanab; Sturzflut im Paria Canyon, fünfzig Meilen von Kanab | AFI Catalog[6] |
| Der Texaner (1976) | Kanab, dazu Tucson und Oroville | AFI Catalog[7] |
| Geronimo (1993) | Professor Valley, Bates Ranch, Onion Creek und weitere Orte bei Moab | Moab Office of Tourism[9] |
| Horizon: An American Saga (2024) | Bates Ranch, Onion Creek, Professor Valley | Moab Office of Tourism[9] |
Was ist heute in Moab und Kanab zu sehen?
Moab ist laut National Park Service der nächste Ort am Arches-Nationalpark. Der Eingang liegt fünf Meilen (rund 8 Kilometer) nördlich der Stadt an der US 191, und der Park ist rund um die Uhr geöffnet (Stand: Oktober 2026).[13, 16] Präsident Herbert Hoover richtete am 12. April 1929 mit der Proklamation Nr. 1875 das Arches National Monument ein, am 12. November 1971 machte ein Gesetz des Kongresses es zum Nationalpark.[12] Der Park liegt nach Angaben des NPS im angestammten Land mehrerer Nationen, darunter Ute, Paiute, Hopi, Navajo und Zuni.[17]
Den Canyonlands-Nationalpark um den Zusammenfluss von Green River und Colorado schuf der Kongress 1964 mit dem Public Law 88-590.[14] Moab ist laut Utah History Encyclopedia sein nördliches Tor. Den Teil Island in the Sky erreicht man über die UT 313 nördlich von Moab, The Needles über die UT 211 südlich davon; zwischen den Teilen des Parks gibt es keine Straßen.[1, 15] Öffnungszeiten und Regeln nennen die Seiten des NPS zu Arches und Canyonlands.[13, 15]

Auf der Red Cliffs Ranch am Highway 128 bei Meile 14 zeigt ein Filmmuseum Erinnerungsstücke von den frühen Filmen bis heute; laut Moab Office of Tourism ist es täglich geöffnet (Stand: Oktober 2026).[9] Die Lodge nennt es Moab Museum of Film and Western Heritage, mit Ausstellungsstücken und Fotos zum Leben der Cowboys.[10] Auf ihrer Seite zu den Angeboten der Lodge führt sie das Museum auch 2026 auf, mit Erinnerungsstücken, Kostümen und Geschichten hinter den Kulissen.[21] In Kanab erzählt das Little Hollywood Museum an der West Center Street die Filmgeschichte vor Kulissen aus früheren Drehs. Am Walk of Fame in der Innenstadt erinnern Tafeln an Schauspieler wie Clint Eastwood und Maureen O'Hara, und das Besucherzentrum des Kane County hält eine Liste der Filme bereit (Stand der Angaben: 2025).[11]
Karte
Moab liegt im Südosten Utahs am Colorado, Kanab südwestlich davon im Kane County; das Monument Valley liegt südlich von Moab.[1, 3, 9, 18]
- 1Moab und Kanab (Moab) 38,57° N, 109,55° W[18]
- 2Kanab (Kartenpunkt) (Kanab) 37,03° N, 112,52° W[18]
- 3Monument Valley (Monument Valley Navajo Tribal Park (GPS-Koordinate laut Parkverwaltung)) 37,00° N, 110,10° W[22]
Zeitleiste
- April 1855Mormonische Führer berufen 40 oder 41 Männer für die Elk Mountain Mission am Ort des heutigen Moab.[1, 2] Mormon Trail
- 23.09.1855Ute greifen das Fort der Elk Mountain Mission an; drei Missionare sterben, die Mission wird aufgegeben.[2] Ute
- 07.06.1858Erster Versuch einer dauerhaften Siedlung von Weißen in Kanab.[3]
- 187017 Siedler aus Cottonwood gründen Kanab neu; im April besucht Brigham Young das Fort.[3]
- 1871Die Telegrafenlinie Deseret Telegraph erreicht Kanab.[3]
- 1877Laut History Blazer ziehen William Granstaff und ein Trapper namens Frenchie in das alte Fort bei Moab (Utah History Encyclopedia: Siedler ab 1878).[2, 1]
- 03.03.1890Das Grand County entsteht mit Moab als Kreisstadt.[2, 1]
- 1924Der Tom-Mix-Western The Deadwood Coach kommt in die Kinos; laut AFI Catalog entstand er in Zion Canyon und Bryce Canyon, laut Utah History Encyclopedia 1922 im Kane County.[19, 3]
- 12.04.1929Präsident Herbert Hoover richtet das Arches National Monument bei Moab ein.[12]
- 1949John Ford dreht laut Moab Office of Tourism zum ersten Mal am Colorado bei Moab.[9] John Ford
- 1950John Fords Western Rio Grande (AFI Catalog: 1950) entsteht in Moab, im Monument Valley und in Mexican Hat.[5] John Ford
- 1956Bei Moab wird die zweitgrößte Uranaufbereitungsanlage der USA fertiggestellt.[1]
- 1964Der Kongress schafft den Canyonlands-Nationalpark.[14]
- 14.07.1967Im Paria Canyon, fünfzig Meilen von Kanab, wird das Team von Mackenna's Gold von einer Sturzflut überrascht; 26 Leute werden gerettet.[6] Mackenna's Gold
- 12.11.1971Arches wird durch ein Gesetz des Kongresses Nationalpark.[12]
- 1975Außenaufnahmen für Der Texaner bei Kanab (Meldung von Box Office vom 27. Oktober 1975).[7] Der Texaner
Moab und Kanab im Film
Im Film




SerieWestworld
Häufige Fragen
Wo liegen Moab und Kanab?
Beide liegen im Süden Utahs. Moab ist die Kreisstadt des Grand County nahe dem Ostufer des Colorado River, westlich der La Sal Mountains. Kanab ist die Kreisstadt des Kane County, südwestlich von Moab.
Warum heißt Kanab Little Hollywood?
Weil dort seit den 1920er Jahren sehr viele Filme entstanden. Die Utah History Encyclopedia spricht von Hunderten Filmen seit den 1920er Jahren; laut Utah Film Commission machten die Western im Süden Utahs zwischen den 1930er Jahren und 1970 Kanab zu "Little Hollywood".
Welche Filme von John Ford entstanden bei Moab?
Der AFI Catalog belegt Rio Grande (1950), gedreht in Moab, im Monument Valley und in Mexican Hat, und Wagon Master (1950), das größtenteils im Osten Utahs entstand. Dazu kommt Cheyenne Autumn, das nach dem AFI Catalog 1963 unter anderem in Moab gedreht wurde.
Wurde Mackenna's Gold in Kanab gedreht?
Ja, der AFI Catalog führt Kanab unter den Drehorten, dazu Page und den Canyon de Chelly in Arizona. Im Juli 1967 geriet das Team im Paria Canyon, fünfzig Meilen von Kanab entfernt, in eine Sturzflut; 26 Leute mussten gerettet werden.
Wo wurde Der Texaner gedreht?
Außenaufnahmen entstanden laut AFI Catalog bei Kanab in Utah, in Tucson in Arizona und in Oroville in Kalifornien. Im Little Hollywood Museum in Kanab steht laut dem Tourismusbüro des Kane County eine Kulisse aus dem Film.
Kann man die Drehorte bei Moab und Kanab besuchen?
Ja. Bei Moab liegen die Nationalparks Arches und Canyonlands, auf der Red Cliffs Ranch am Highway 128 zeigt ein Filmmuseum Erinnerungsstücke aus Filmen. In Kanab erinnern das Little Hollywood Museum und ein Walk of Fame an die Filmgeschichte (Stand: Oktober 2026).
Quellen
- Nachschlagewerk Moab, von Margaret S. Bearnson (Utah History Encyclopedia). Utah Historical Society, History to Go. Stand 1994. abgerufen am 26.10.2026
- Fachaufsatz The Founding and Naming of Moab (History Blazer). Utah Historical Society, History to Go. Stand September 1995. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Kanab, von Martha Sonntag Bradley (Utah History Encyclopedia). Utah Historical Society, History to Go. Stand 1994. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Wagon Master (1950), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Rio Grande (1950), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Mackenna's Gold (1969), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank The Outlaw Josey Wales (1976), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle About, Utah Film Commission. Utah Film Commission, Utah Governor's Office of Economic Opportunity. Stand 5. Oktober 2026. abgerufen am 26.10.2026
- Movie Sites (Angaben des Tourismusbüros). Moab Office of Tourism, Discover Moab. Stand 2026. abgerufen am 26.10.2026
- Moab Museum of Film and Western Heritage (Angaben der Lodge über sich selbst). Red Cliffs Lodge. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Wild West: 10 Ways to Experience the Magic of the Wild West around Kanab (Angaben des Tourismusbüros). Kane County Utah Office of Tourism and Film Commission, Visit Southern Utah. Stand 2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Management, Arches National Park (Founding Documents). National Park Service. Stand 18.04.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Directions, Arches National Park. National Park Service. Stand 18.04.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Management, Canyonlands National Park (Founding Documents). National Park Service. Stand 18.04.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Directions, Canyonlands National Park. National Park Service. Stand 29.05.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Frequently Asked Questions, Arches National Park. National Park Service. Stand 29.04.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle History and Culture, Arches National Park. National Park Service. Stand 18.04.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle 2024 Gazetteer Files: Places, Utah (Koordinaten der inneren Bezugspunkte). U.S. Census Bureau. Stand 2024. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank The Deadwood Coach (1924), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Cheyenne Autumn (1964), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Moab Utah Lodge Amenities (Angaben der Lodge über sich selbst). Red Cliffs Lodge. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Tribal Nation Monument Valley Navajo Tribal Park. Navajo Nation Parks and Recreation. Stand 2026. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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