WesternFilm

Mackenna's Gold (1969)

Kurz erklärt Mackenna's Gold ist ein amerikanischer Western von J. Lee Thompson aus dem Jahr 1969 nach einem Roman von Will Henry. Gregory Peck spielt Marshal Mackenna, den der Bandit Colorado (Omar Sharif) zwingt, ihn zu einem Canyon zu führen, in dem nach einer Legende die Götter der Apachen Gold verwahren. Gedreht wurde 1967 unter anderem im Canyon de Chelly, bei Page in Arizona und bei Kanab in Utah.

Schlanke Felsnadel über einem engen Wüstencanyon bei Sonnenaufgang, ihr langer Schatten fällt über rote Sandsteinwände
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Mackenna's Gold?

Der Film spielt laut AFI Catalog im Jahr 1874 in Arizona. Eine Legende erzählt, dass die Götter der Apachen in einem verborgenen Canyon heiliges Gold verwahren. Marshal Mackenna aus dem Ort Hadleyburg wird in der Wüste aus dem Hinterhalt beschossen und muss den Angreifer erschießen, Prairie Dog, einen alten Anführer der Apachen. Sterbend gibt Prairie Dog ihm eine Karte des Canyons und warnt ihn, dass die Götter über den Ort wachen. Mackenna prägt sich die Karte ein und verbrennt sie.[2]

Kurz darauf fällt er einer Bande in die Hände. Ihr Anführer Colorado hält Inga als Geisel, eine junge Einwanderin aus Schweden und Tochter des Richters. Weil Mackenna die Karte gesehen hat, droht Colorado, Inga zu töten, und Mackenna führt die Bande widerwillig zum Canyon.[2]

Bald schließt sich eine Gruppe Bürger aus Hadleyburg an, die das Goldfieber gepackt hat. Hinter ihnen her sind Krieger der Apachen, die mit dem Gold gegen die Weißen kämpfen wollen, und eine Truppe der US-Kavallerie, die Colorado verfolgt. Bei den Kämpfen sterben die meisten. Übrig bleiben Mackenna, Colorado, Inga und zwei Apachen: Hesh-Ke und der schweigsame Hachita. Dazu stößt Sergeant Tibbs von der Kavallerie, der seine eigenen Männer ermordet hat, um das Gold zu suchen.[2]

Wie endet Mackenna's Gold?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Auf dem letzten Stück des Weges wird Hesh-Ke eifersüchtig auf Inga und stirbt bei dem Versuch, sie zu töten. Hachita glaubt, die Götter seien zornig, tötet Tibbs und wird dann von Colorado umgebracht. Am Schatz angekommen, kämpft Colorado mit Mackenna auf einem schmalen Felsband. Apachen reiten heran, ihre Pferde lösen eine Lawine aus, die den Canyon verschüttet und das Gold begräbt.[2] Der Filmdienst spricht von einem Erdbeben, das das Gebiet zerstört.[1] Nur Mackenna, Colorado und Inga entkommen. Mackenna schwört, Colorado eines Tages aufzuspüren und zu töten, und reitet unbewaffnet auf dem Pferd von Tibbs davon. In dessen Satteltaschen steckt Gold.[2]

Wer spielt in Mackenna's Gold mit?

Die Titelrolle spielt Gregory Peck, den Banditen Colorado Omar Sharif.[1, 2] Laut TCM hatten Steve McQueen und Clint Eastwood die Rolle des Mackenna zuvor abgelehnt. Auch Peck wollte zuerst nicht, bis ihn J. Lee Thompson überredete, unter dem er schon The Guns of Navarone (1961) gedreht hatte.[3] Der AFI Catalog vermerkt ein Treffen von Eastwood mit dem Produzenten Carl Foreman in London, über das die Daily Variety am 28. Juli 1966 berichtete; beteiligt war Eastwood am Ende nicht.[2]

In kleineren Rollen treten Edward G. Robinson als Old Adams, Eli Wallach, Lee J. Cobb, Burgess Meredith und Raymond Massey auf, für Massey war es laut AFI der letzte Kinofilm.[2] Waren die Dreharbeiten an entlegenen Orten in Utah, Arizona und Oregon mühsam, fand Peck laut TCM Trost bei Robinson, mit dem er über Schauspiel, Politik, Religion und Kunst sprechen konnte.[3]

Darsteller und Rollen laut Lexikon des internationalen Films und AFI Catalog[1, 2]
DarstellerRolle
Gregory PeckMarshal Mackenna
Omar SharifColorado (AFI: John Colorado)
Telly SavalasSergeant Tibbs
Camilla SparvInga
Keenan WynnSanchez
Julie NewmarHesh-Ke (Filmdienst: Heshke)
Ted CassidyHachita
Edward G. RobinsonOld Adams
Eli WallachBen Baker
Eduardo CiannelliPrairie Dog

Wie entstand Mackenna's Gold?

Im April 1965 meldete die Los Angeles Times, der Filmkomponist Dimitri Tiomkin werde fest als Produzent bei Highroad Productions arbeiten, zuerst an der Verfilmung von Will Henrys Abenteuerroman Mackenna's Gold. Die Musik wollte er selbst schreiben, er überließ sie dann aber Quincy Jones.[2] Will Henry war ein Pseudonym von Henry Wilson Allen (1912 bis 1991), der mehr als fünfzig Western-Romane schrieb; acht seiner Bücher wurden verfilmt.[4] Der Roman erschien 1963 bei Random House. Kirkus Reviews beschreibt den Mackenna des Romans als Goldsucher (prospector), im Film ist er Marshal.[9]

Mit dem Film kamen laut AFI Catalog Columbia Pictures, der Produzent und Drehbuchautor Carl Foreman, der Regisseur J. Lee Thompson, Tiomkin und Peck wieder zusammen, die schon The Guns of Navarone gemacht hatten.[2] Für Foreman war es laut AFI die erste Produktion auf amerikanischem Boden seit Zwölf Uhr mittags von 1952. Nachdem ihn der Ausschuss für unamerikanische Umtriebe (HUAC) auf die schwarze Liste gebracht hatte, war er nach London gezogen.[2]

Foreman sah sich in Jugoslawien, Bulgarien, Algerien und Südfrankreich nach Drehorten um und wollte zuerst in Spanien drehen. Die Geschichte spiele aber in Arizona, sagte er, und brauche Kulissen wie reißende Flüsse und den Grand Canyon, die es in Spanien nicht gebe. Die Dreharbeiten in Amerika sollten 3,2 Millionen Dollar kosten, eine Million mehr als in Spanien; im November 1966 meldete Variety ein Budget von 5 Millionen Dollar.[2] TCM nennt für den fertigen Film Kosten von 14 Millionen Dollar und belegt die Zahl nicht einzeln. Die Angaben reichen damit von 3,2 Millionen Dollar (Plan laut AFI) bis 14 Millionen Dollar (TCM).[2, 3]

Geplant war ein Breitwandfilm im 70-Millimeter-Format: Der AFI Catalog nennt nach der Los Angeles Times vom 29. April 1967 Cinerama, TCM Super Panavision. Laut TCM sollte er drei Stunden dauern. Das Studio kürzte ihn kurz vor dem Start auf gut zwei Stunden, und in den Kinos lief er meist als 35-Millimeter-Kopie.[2, 3] Zu Beginn der Dreharbeiten wählte Foreman vier Filmstudenten der University of Southern California und der University of California in Los Angeles aus, die eigene Kurzfilme über die Arbeit drehen sollten. Drei von ihnen, George Lucas, Chuck Braverman und David MacDougal, drehten den kurzen Dokumentarfilm 6-18-67 über die Arbeit am Set.[2]

Die Musik von Quincy Jones

Die Filmmusik schrieb Quincy Jones.[1, 2] Das Lied Old Turkey Buzzard komponierte er zusammen mit Freddy Douglass, gesungen wird es von José Feliciano.[2]

Wo wurde Mackenna's Gold gedreht?

Gedreht wurde vom 16. Mai bis Ende Oktober 1967 in vier Bundesstaaten im Westen der USA.[2, 3] Den Anfang machte Grants Pass in Oregon. Im Juni 1967 stand das Team im Canyon de Chelly und in Page in Arizona, dazu in Utah und in den Lovejoy Buttes, elf Meilen (knapp 18 Kilometer) östlich von Palmdale in Kalifornien.[2]

Drehorte laut AFI Catalog
DrehortBundesstaatWas der AFI Catalog dazu meldet
Grants PassOregonDrehbeginn am 16. Mai 1967[2]
Canyon de ChellyArizonaAufnahmen im Juni 1967[2]
PageArizonaAufnahmen im Juni 1967[2]
Kanab und Paria CanyonUtah (Kanab)Sturzflut im Paria Canyon am 14. Juli 1967, fünfzig Meilen von Kanab[2]
Lovejoy ButtesKalifornienAufnahmen östlich von Palmdale[2]

Der Canyon de Chelly ist heute ein National Monument. Laut National Park Service liegt es ganz auf Land der Navajo, das der Bund für die Navajo Nation treuhänderisch verwaltet, und in den Schluchten leben Navajo-Familien. Park Service und Navajo Nation verwalten den Park deshalb gemeinsam.[7] Der AFI Catalog nennt Page als Drehort, nicht die Glen Canyon National Recreation Area. Die Stadt liegt in ihrer Nähe: Der südliche Zugang zum Gebiet Wahweap liegt drei Meilen nördlich von Page am Highway 89.[2, 8]

Am 14. Juli 1967 geriet das Team in eine Sturzflut im Paria Canyon, fünfzig Meilen (rund 80 Kilometer) von Kanab in Utah entfernt; 26 Leute mussten gerettet werden. Kanab selbst steht auch in der Liste der Drehorte des AFI Catalog.[2] Während der Aufnahmen in Page kamen US-Innenminister Stewart M. Udall und Senator Robert F. Kennedy mit seiner Familie zu Besuch, Kennedy war mit Peck befreundet.[2]

Enger Canyon mit senkrechten roten Sandsteinwänden, auf dem sandigen Grund stehen Pappeln im Nachmittagslicht
Rote Sandsteinwände eines Canyons, ein typisches Motiv der Landschaft in Arizona und Utah Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Mackenna's Gold?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtMoab und Kanab

    Süden Utahs: Moab nahe dem Ostufer des Colorado River westlich der La Sal Mountains, Kreisstadt des Grand County; Kanab Kreisstadt des Kane County

Als Vorlage nennen AFI Catalog und Filmdienst nur den Roman von Will Henry.[1, 2] Schon in der Handlung ist der Schatz im Canyon eine Legende.[2]

Im Südwesten gibt es eine Überlieferung von verlorenem Gold, die Lost Adams Diggings. Nach einer Geschichte des Forest Service im Südwesten sind sie vielleicht zusammen mit der Lost Dutchman Mine in Arizona die beiden bekanntesten verlorenen Minen der Region. Seit den 1870er Jahren werde nach ihnen gesucht, irgendwo im weiten Gebiet der Gila- oder Apache-National-Forests oder auch der Cibola.[10] Nach der Fassung des Autors Ralph Reynolds, wie Kirkus Reviews sie 2012 zusammenfasste, führte John R. Adams 1864 eine Gruppe von 21 Goldsuchern, die irgendwo in den Mogollon Breaks an der Grenze von New Mexico und Arizona offenbar Goldkörner fanden. Apachen töteten 19 von ihnen. Laut Reynolds ging es den Angreifern um die Vorräte, vor allem um die Gewehre.[6] Ob Will Henry seinen Roman nach dieser Überlieferung geschrieben hat, sagen die Filmquellen dieser Seite nicht.[1, 2]

Historisch fällt die Handlung in die Zeit der Apachenkriege, in der die Regierung die Apachen in Arizona in Reservate zwang. Laut National Park Service setzte sie Mitte der 1870er Jahre durch, alle Apachen in einem einzigen Reservat zusammenzuziehen, in San Carlos am Gila River. Im Februar und März 1875 mussten 1.450 Apachen und Yavapai vom Rio Verde dorthin ziehen, auf einem 150 Meilen langen, schweren Weg; mindestens 100 starben unterwegs.[5]

Apachen-Rollen besetzte der Film zum Teil mit Darstellern, die TCM als offensichtlich weiß bezeichnet, etwa Julie Newmar. Richard Harland Smith zählt das zu den Hinweisen darauf, dass Foreman und Thompson mit einem Augenzwinkern arbeiteten.[3]

Lederne Satteltaschen auf einem flachen Felsen, aus einer offenen Tasche schimmern einige Goldkörner, dahinter eine Wüstenebene im Abendlicht
Satteltaschen mit Goldkörnern, ein Motiv zum Goldfieber der Handlung Bild: KI-generiert

Wie wurde Mackenna's Gold aufgenommen?

Nach dem Lexikon des internationalen Films lief der Film in der Bundesrepublik schon ab dem 18. März 1969, in der DDR ab dem 7. August 1970 im Kino. Das Fernsehen der DDR zeigte ihn am 29. Dezember 1975 im ersten Programm. Die FSK gibt ihn heute ab 12 Jahren frei, früher ab 16. Das Lexikon urteilt knapp: "Spannender Western in großartiger Naturkulisse." Es empfiehlt den Film ab 16 Jahren.[1]

In den USA sollte die Premiere am 15. Februar 1969 in Phoenix sein, technische Probleme verschoben den Start um Monate. Am 10. Mai 1969 feierte der Film dort Premiere, mit dem Gouverneur von Arizona als Gastgeber; sie sollte einer Schule in einem nahen Reservat am Gila River zugutekommen. In New York lief er ab dem 18. Juni, in Los Angeles ab dem 25. Juni 1969.[2] Die Kritik fiel überwiegend schlecht aus. Die New York Times nannte ihn absurd und bemängelte, dass Außenaufnahmen, Studioaufnahmen und Modelltricks schlecht zusammenpassten. In der Liste der erfolgreichsten Filme von 1969 in den USA und Kanada stand er mit 3,1 Millionen Dollar Verleiheinnahmen auf Platz 31.[2]

Gregory Peck sagte laut TCM über den Film:

Mackenna's Gold war ein schrecklicher Western. Einfach erbärmlich.

Gregory Peck, zitiert von Richard Harland Smith, TCM, Artikel MacKenna's Gold, 2010 Übersetzung der Redaktion[3]

Richard Harland Smith schrieb 2010 für TCM, vierzig Jahre später sehe der Film besser aus als bei seinem Start. Manche Szenen, etwa die Überquerung einer alten Seilbrücke oder die Jagd nach dem Schatten einer Felsnadel, der den Weg zum Gold zeigt, wirkten wie Skizzen für Szenen in einem Indiana-Jones-Abenteuer.[3]

Zeitleiste: Mackenna's Gold
  1. Oktober 1967Ende der Dreharbeiten.[2]
  2. 16.05.1967Beginn der Dreharbeiten in Grants Pass in Oregon.[2]
  3. 14.07.1967Im Paria Canyon, fünfzig Meilen von Kanab in Utah entfernt, müssen 26 Leute aus dem Team vor einer Sturzflut gerettet werden.[2]
  4. 18.03.1969Deutsche Erstaufführung.[1]
  5. 10.05.1969Premiere in Phoenix, Arizona.[2]
  6. 18.06.1969Start in New York.[2]
  7. 07.08.1970Kinostart in der DDR.[1]
  8. 29.12.1975Erste Ausstrahlung im Fernsehen der DDR (DFF 1).[1]

Häufige Fragen

Wo wurde Mackenna's Gold gedreht?

Die Dreharbeiten begannen am 16. Mai 1967 in Grants Pass in Oregon. Im Juni 1967 drehte das Team im Canyon de Chelly und bei Page in Arizona, dazu in Utah bei Kanab und in den Lovejoy Buttes östlich von Palmdale in Kalifornien. Ende Oktober 1967 waren die Aufnahmen fertig.

Wer spielt in Mackenna's Gold mit?

Gregory Peck spielt Marshal Mackenna, Omar Sharif den Banditen Colorado, Telly Savalas Sergeant Tibbs und Camilla Sparv die junge Inga. In kleineren Rollen sind Edward G. Robinson als Old Adams, Eli Wallach, Lee J. Cobb, Raymond Massey und Burgess Meredith zu sehen. Julie Newmar und Ted Cassidy spielen die Apachen Hesh-Ke und Hachita.

Spielt Clint Eastwood in Mackenna's Gold mit?

Nein. Laut TCM hatten Steve McQueen und Clint Eastwood die Titelrolle abgelehnt. Der AFI Catalog nennt ein Treffen von Eastwood mit Carl Foreman in London, über das die Daily Variety am 28. Juli 1966 berichtete; an dem Film war Eastwood am Ende nicht beteiligt.

Beruht Mackenna's Gold auf einer wahren Geschichte?

Nein. Vorlage ist der Roman Mackenna's Gold von Will Henry aus dem Jahr 1963, und schon im Film ist der Schatz der Apachen eine Legende. Im Südwesten gibt es eine Überlieferung von verlorenem Gold, die Lost Adams Diggings: In der Fassung des Autors Ralph Reynolds fanden Goldsucher 1864 offenbar Goldkörner und wurden von Apachen angegriffen. Ob der Roman darauf zurückgeht, sagen die Filmquellen nicht.

Wer schrieb die Musik zu Mackenna's Gold?

Quincy Jones. Eigentlich wollte der Produzent Dimitri Tiomkin die Musik selbst schreiben. Das Lied Old Turkey Buzzard stammt von Quincy Jones und Freddy Douglass und wird von José Feliciano gesungen.

Wie lang ist Mackenna's Gold?

Der Filmdienst gibt 132 Minuten an, der AFI Catalog 128 Minuten. Die FSK hat den Film heute ab 12 Jahren freigegeben, früher ab 16.

Wann kam Mackenna's Gold in die deutschen Kinos?

Laut Lexikon des internationalen Films war die deutsche Erstaufführung am 18. März 1969, knapp zwei Monate vor der Premiere in Phoenix am 10. Mai 1969. In der DDR lief der Film ab dem 7. August 1970 im Kino.

Quellen

  1. Filmdatenbank Mackenna's Gold, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank Mackenna's Gold (1969), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Presse MacKenna's Gold, Artikel von Richard Harland Smith. Turner Classic Movies (TCM). Stand 21. April 2010. abgerufen am 26.10.2026
  4. Archiv Henry Wilson Allen Papers, 1955 bis 1985 (Collection 813), Findbuch. UCLA Library Special Collections, Online Archive of California. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  5. Amtliche Stelle Yavapai and Tonto Apaches. National Park Service, Tonto National Monument. Stand 11.10.2020. abgerufen am 26.10.2026
  6. Presse Die Rich Here: The Lost Adams Diggings, Besprechung des Buchs von Ralph Reynolds (Trafford). Kirkus Reviews. Stand 16. Oktober 2012. abgerufen am 26.10.2026
  7. Amtliche Stelle Management, Canyon de Chelly National Monument. National Park Service. Stand 21.10.2026. abgerufen am 26.10.2026
  8. Amtliche Stelle Directions, Glen Canyon National Recreation Area. National Park Service. Stand 17.09.2026. abgerufen am 26.10.2026
  9. Presse Mackenna's Gold, Besprechung des Romans von Will Henry (Random House). Kirkus Reviews. Stand ohne Datum (Buch erschienen am 14. März 1963). abgerufen am 26.10.2026
  10. Amtliche Stelle Men Who Matched the Mountains: The Forest Service in the Southwest, Kapitel XIX Lost Mines and Buried Treasure. US Forest Service, Southwestern Region (Edwin A. Tucker und George Fitzpatrick). Stand 1972. abgerufen am 26.10.2026

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