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Der Texaner (1976)

Kurz erklärt Der Texaner (Originaltitel The Outlaw Josey Wales) ist ein Western von 1976, in dem Clint Eastwood Regie führte und die Titelrolle spielte. Ein Farmer aus dem Süden schließt sich nach dem Mord an seiner Familie den Konföderierten an und flieht nach dem Bürgerkrieg nach Texas. Vorlage war ein Roman von Forrest Carter; dahinter stand nach der Encyclopedia of Alabama Asa Earl Carter, Redenschreiber des Gouverneurs George Wallace und Mitgründer einer Ku-Klux-Klan-Gruppe.

Verlassene Blockhütte mit eingestürztem Dach am Rand einer Waldlichtung, davor ein Lattenzaun und ein alter Pflug im verwilderten Feld, warmes Licht am späten Nachmittag
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Der Texaner?

Josey Wales bestellt sein Feld, als er sein Haus brennen sieht. Er kommt zurück, als eine Gruppe abtrünniger Unionssoldaten, die "Red Legs", seine Frau und seinen Sohn ermordet. Um sich zu rächen, schließt er sich den Konföderierten an.[2] Der Filmdienst nennt die Täter eine Guerilla-Truppe der Nordstaaten und Josey einen friedlichen Farmer aus dem Süden.[1]

Als der Bürgerkrieg verloren ist, führt Fletcher die Männer aus Joseys Truppe zu den Unionssoldaten, die ihnen Straffreiheit versprochen haben. Josey ergibt sich nicht. Im Lager will Senator Lane Fletcher für die Übergabe bezahlen, und während die Konföderierten den Treueeid auf die USA ablegen, eröffnen versteckte Soldaten das Feuer auf sie. Josey greift mit einer Gatling Gun ein und flieht mit dem jungen Jamie, der verwundet ist.[2] Lane schickt Fletcher und Terrill hinter ihm her; Terrill ähnelt einem der Red Legs, die Joseys Familie überfallen haben. An einem Fluss lässt Josey die Verfolger auf die Fähre steigen und schießt mitten auf dem Wasser die Führungsseile durch. Auf dem Weg ins Indianer-Territorium stirbt Jamie an seiner Wunde.[2]

Unterwegs trifft Josey den Cherokee Lone Watie; beide trauen den weißen Machthabern nicht und werden Freunde. An einem Handelsposten befreit Josey eine indigene Frau, Little Moonlight, von zwei Männern, die über sie herfallen, und nimmt sie mit.[2] In Texas rettet er die alte Sarah und ihre Enkelin Laura Lee, deren Planwagenzug Comancheros überfallen haben, und zieht mit allen zur Ranch von Sarahs verstorbenem Sohn. Unterwegs sind ihm Fletcher, Terrill und Kopfgeldjäger auf der Spur.[2] Als der Kriegsführer der Comanche Ten Bears zwei Männer aus der Gegend gefangen nimmt, reitet Josey zu ihm. Er bringt die Männer zurück und schließt mit Ten Bears Frieden.[2]

Wie endet Der Texaner?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Fletcher und Terrill finden die Ranch. Beim Feuergefecht wird Terrill verletzt und flieht nach Santo Rio; Josey, selbst angeschossen, folgt ihm und tötet ihn. Im Saloon erzählen die Bewohner den Texas Rangers, Josey Wales sei tot, und einer der Ranger bestätigt das schriftlich. Fletcher, der dabeisitzt, spielt mit: Er werde Josey in Mexiko suchen, um ihm zu sagen, dass der Krieg vorbei sei. Josey reitet davon.[2] Nach dem Filmdienst kann er nun ein friedliches Leben im Kreis seiner neuen Familie beginnen.[1]

Wer spielt in Der Texaner mit?

Clint Eastwood spielt Josey Wales, Chief Dan George den Cherokee Lone Watie, Sondra Locke Laura Lee und Will Sampson den Comanche Ten Bears.[1, 2] Geraldine Keams, nach dem AFI eine Navajo, gab als Little Moonlight laut einer Meldung von Daily Variety vom 28. Oktober 1975 ihr Debüt als Berufsschauspielerin.[2] Den Guerillaführer Bloody Bill Anderson spielt John Russell, den Senator Lane Frank Schofield.[2]

Darsteller und Rollen laut AFI Catalog und Lexikon des internationalen Films[1, 2]
DarstellerRolle
Clint EastwoodJosey Wales
Chief Dan GeorgeLone Watie
Sondra LockeLaura Lee
Bill McKinneyTerrill
John VernonFletcher
Paula TruemanGrandma Sarah
Sam BottomsJamie
Geraldine KeamsLittle Moonlight
Will SampsonTen Bears
John RussellBloody Bill Anderson

Wie entstand Der Texaner?

Am 1. Juli 1975 meldete der Hollywood Reporter, Clint Eastwood werde die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans Gone to Texas von Forrest Carter spielen; der Film sollte zur 200-Jahr-Feier der USA herauskommen. Nach einer Meldung von Daily Variety vom 11. September 1975 zog Eastwoods Firma Malpaso in die Burbank Studios, mit Josey Wales als erster Produktion.[2] Das Drehbuch schrieben Philip Kaufman und Sonia Chernus, produziert hat Robert Daley für Warner Bros., die Kamera führte Bruce Surtees, die Musik schrieb Jerry Fielding.[1, 2]

Die Dreharbeiten begannen am 6. Oktober 1975 unter der Regie von Kaufman. Nach zwei Wochen meldete Variety, Eastwood habe ihn wegen künstlerischer Differenzen ersetzt; Kaufmans letzter Drehtag war der 24. Oktober 1975. Laut dem Los Angeles Herald Examiner vom 7. Dezember 1975 sagte Eastwood, er habe noch nie jemanden entlassen und es sei ihm sehr schwergefallen.[2] Den Rest des Films inszenierte er selbst.[1, 2]

Wer war Forrest Carter, der Autor der Vorlage?

Der Roman erschien 1973 zuerst als The Rebel Outlaw: Josey Wales, später als Gone to Texas; Josey Wales ist darin ein früherer Soldat der Konföderation.[4] Das AFI und das Lexikon des internationalen Films nennen als Vorlage Gone to Texas (AFI: New York, 1973).[1, 2] Die Encyclopedia of Alabama schreibt dagegen, der Film beruhe auf diesem Roman und seiner Fortsetzung The Vengeance Trail of Josey Wales.[4] Laut Handbook of Texas arbeitete Carter 1972 in der Stadt- und Kreisbibliothek von Sweetwater in Texas an dem Roman.[5]

Hinter dem Namen Forrest Carter stand Asa Earl Carter, geboren am 4. September 1925 in Oxford in Alabama; das Handbook of Texas nennt als Geburtsort das benachbarte Anniston.[4, 5] In den 1950er Jahren verbreitete er als Kommentator bei einem Radiosender in Birmingham antisemitische und rassistische Reden und gründete mit anderen eine paramilitärische Gruppe, den "Original Ku Klux Klan of the Confederacy".[4] Dan T. Carter schrieb 1991 in der New York Times, die Gruppe habe etwa 100 Mann gezählt; Mitglieder überfielen 1956 den Sänger Nat King Cole bei einem Konzert in Birmingham, Asa Carter war nicht dabei.[4, 6] In den 1960er Jahren schrieb er Reden für Gouverneur George C. Wallace; die Encyclopedia of Alabama schreibt ihm die Antrittsrede von 1963 mit der Zeile "Segregation now! Segregation tomorrow! Segregation forever!" zu. Wallace bestritt laut Handbook of Texas jede Zusammenarbeit.[4, 5]

1970 trat Carter in der Vorwahl der Demokraten gegen Wallace an und verlor deutlich. Er verließ Alabama, zog 1973 nach Florida und nannte sich bald Bedford Forrest Carter, nach dem Konföderiertengeneral Nathan Bedford Forrest, einem frühen Anführer des Ku-Klux-Klans.[4] Laut Handbook of Texas trat er nun als weitgehend autodidaktischer Schriftsteller mit Cherokee-Vorfahren auf.[5] Sein Buch The Education of Little Tree von 1976 gab er als Erinnerung an eine Kindheit bei Cherokee-Großeltern aus; Dan T. Carter nannte es 1991 einen Schwindel.[4, 6]

Nach dem Filmstart 1976 stellten einige Journalisten die Verbindung zwischen Forrest und Asa Carter her, am bekanntesten Wayne Greenhaw im August 1976 in der New York Times. Carter bestritt sie weiter, auch nachdem ihn Bekannte aus Alabama bei einem Fernsehinterview mit Barbara Walters in der Today Show erkannt hatten. Er starb im Juni 1979 in Abilene in Texas.[4, 5]

Wo wurde Der Texaner gedreht?

Laut einer Meldung vom Juli 1975 sollte Der Texaner in den Studios von Warner Bros. entstehen. Außenaufnahmen gab es nach Box Office vom 27. Oktober 1975 bei Kanab in Utah (mehr zum Ort auf der Seite Moab und Kanab), nach dem Los Angeles Herald Examiner vom 7. Dezember 1975 auch in Tucson in Arizona und in Oroville in Kalifornien.[2]

Drehorte laut AFI Catalog[2]
DrehortBundesstaatBeleg im AFI
KanabUtahBox Office, 27. Oktober 1975[2]
TucsonArizonaLos Angeles Herald Examiner, 7. Dezember 1975[2]
OrovilleKalifornienLos Angeles Herald Examiner, 7. Dezember 1975[2]
Rote Sandsteinfelsen und Hänge mit Wacholder über einem trockenen Bachbett im Süden Utahs, ein Reitpfad führt in einen Canyon, warmes Licht am späten Nachmittag
Roter Fels im Süden Utahs: Bei Kanab entstanden Außenaufnahmen des Films Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Der Texaner?

Die wahre Geschichte dahinter

Josey Wales ist eine erfundene Figur aus den Romanen von Forrest Carter.[4] Die Red Legs, die im Film seine Familie umbringen, gab es. Laut der Kansas City Public Library war das ursprünglich eine bestimmte paramilitärische Truppe, die sich auf dem Höhepunkt des Bürgerkriegs in Kansas bildete und sich Red Legged Scouts nannte. Sie zählte etwa 50 bis 100 entschiedene Gegner der Sklaverei, wurde nie offiziell in die Unionsarmee aufgenommen und stand unter dem Befehl von Charles R. "Doc" Jennison und George H. Hoyt.[7] Unterstützt haben sie die Unionsgenerale Thomas Ewing und James Blunt und Senator James H. Lane. 1862 und 1863 brannten die Red Legs in Missouri Häuser nieder, stahlen Vieh und befreiten Versklavte; dabei töteten sie auch Männer, die der Union die Treue geschworen hatten.[7] Zu ihnen gehörten der junge Wild Bill Hickok und Buffalo Bill Cody.[7]

Der Name Red Legs wird oft mit "Jayhawkers" gleichgesetzt, dem Namen für bewaffnete Gruppen und später Unionsregimenter aus Kansas. Im September 1861 führte Lane drei Regimenter zu einem Überfall auf Osceola in Missouri; sie plünderten die Stadt, richteten neun Bürger nach einem Standgericht hin und brannten sie nieder.[7, 8] Laut der Bibliothek trieben solche Überfälle viele Bewohner Missouris zu den Bushwhackers, den Guerillas auf der Seite des Südens, oder in die Armee der Konföderation.[8]

Einer ihrer Anführer war William "Bloody Bill" Anderson, der auch in der Besetzungsliste des Films steht.[2] Am 27. September 1864 überfielen seine Guerillas Centralia in Missouri und ermordeten 22 unbewaffnete Unionssoldaten; einen Monat später wurde Anderson getötet. In seiner Truppe ritten Frank und Jesse James.[9] Beim Überfall auf Lawrence in Kansas 1863 beriefen sich die Guerillas unter William Quantrill auf die Taten der Red Legs; eines ihrer ersten Ziele war deren Quartier, das Johnson House Hotel.[7]

Einen Comanche namens Ten Bears gab es auch in der Geschichte: Als Parry-wah-say-men oder Ten Bears unterschrieb er am 21. Oktober 1867 am Medicine Lodge Creek in Kansas als Erster für die Comanche einen Vertrag mit den USA.[10] Im Film ist Ten Bears ein Kriegsführer, mit dem Josey Wales nach dem Krieg Frieden schließt.[2] Keine der Quellen sagt, dass die Filmfiguren Ten Bears und Senator Lane den historischen Männern gleichen Namens nachgebildet sind.[2, 7, 10]

Breiter, schlammiger Fluss mit Sandufer und zwei hölzernen Pfosten, am anderen Ufer Pappeln im goldenen Abendlicht
Ein breiter Fluss wie dieser: Im Film schießt Josey Wales die Seile einer Fähre durch und lässt seine Verfolger abtreiben Bild: KI-generiert

Wie wurde Der Texaner aufgenommen?

Laut Variety vom 16. Juni 1976 sollte der Film am Eröffnungsabend einer Konferenz über Westernfilme in Sun Valley Premiere haben. In Los Angeles lief er ab dem 14. Juli 1976, in New York ab dem 4. August 1976.[2] Die Kritik nahm ihn nach dem AFI lau auf. Daily Variety zählte am 28. Juni 1976 etwa eine Leiche alle 90 Sekunden in 135 Minuten und zweifelte an der Freigabe PG, erkannte aber die Technik an und erwartete die üblichen Einnahmen eines Eastwood-Films. Die New York Times bemängelte die Länge und flache Figuren.[2]

In Deutschland kam der Film am 5. November 1976 im Verleih von Warner-Columbia heraus, freigegeben ab 16 Jahren.[1] Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn recht blutig, aber in Inszenierung und Fotografie bemerkenswert; er verbinde die Traditionen des Italowesterns mit amerikanischen Erzählweisen. Interessant sei vor allem der Outlaw, der "gereinigt" und "domestiziert" aus allem hervorgehe.[1] 1996 nahm die Library of Congress den Film in das National Film Registry auf.[3]

Zeitleiste: Der Texaner
  1. 06.10.1975Beginn der Dreharbeiten.[2]
  2. 24.10.1975Letzter Drehtag von Philip Kaufman; Clint Eastwood übernimmt die Regie.[2]
  3. 14.07.1976Start in Los Angeles.[2]
  4. 04.08.1976Start in New York.[2]
  5. 05.11.1976Deutsche Erstaufführung.[1]
  6. 1996Aufnahme in das National Film Registry der Library of Congress.[3]

Häufige Fragen

Worauf beruht Der Texaner?

Auf dem Roman Gone to Texas von Forrest Carter, der 1973 zuerst als The Rebel Outlaw: Josey Wales erschien. Das Drehbuch schrieben Philip Kaufman und Sonia Chernus.

Wer war Forrest Carter?

Hinter dem Namen stand Asa Earl Carter aus Alabama. Nach der Encyclopedia of Alabama hatte er in den 1950er Jahren eine Ku-Klux-Klan-Gruppe mitgegründet und schrieb in den 1960er Jahren Reden für Gouverneur George Wallace, der eine Zusammenarbeit bestritt. Nach einer verlorenen Wahl 1970 nannte er sich Bedford Forrest Carter und gab sich als Autor mit Cherokee-Wurzeln aus. Einige Journalisten stellten 1976 nach dem Filmstart die Verbindung her; Carter bestritt sie weiter.

Ist Der Texaner eine wahre Geschichte?

Nein, Josey Wales ist eine erfundene Figur. Historisch sind die Red Legs, eine Truppe aus Kansas, die im Bürgerkrieg Höfe in Missouri plünderte, und Guerillaführer wie Bloody Bill Anderson, der 1864 getötet wurde.

Wo wurde Der Texaner gedreht?

Laut AFI Catalog bei Kanab in Utah, in Tucson in Arizona und in Oroville in Kalifornien. Die Dreharbeiten begannen am 6. Oktober 1975.

Wer spielt in Der Texaner mit?

Clint Eastwood spielt Josey Wales, Chief Dan George den Cherokee Lone Watie und Sondra Locke Laura Lee. Bill McKinney ist Terrill, John Vernon Fletcher und Will Sampson der Comanche Ten Bears.

Warum führte Clint Eastwood bei Der Texaner Regie?

Zuerst führte Philip Kaufman Regie, der auch das Drehbuch mitgeschrieben hatte. Nach zwei Wochen ersetzte Eastwood ihn wegen künstlerischer Differenzen; Kaufmans letzter Drehtag war der 24. Oktober 1975.

Wie lang ist Der Texaner?

Lexikon des internationalen Films und AFI geben 135 Minuten an. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.

Quellen

  1. Filmdatenbank Der Texaner, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank The Outlaw Josey Wales (1976), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Amtliche Stelle Complete National Film Registry Listing. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  4. Nachschlagewerk Gillis Morgan: Asa Carter (Forrest Carter). Encyclopedia of Alabama, Alabama Humanities Alliance. Stand 28.08.2009, zuletzt aktualisiert 05.07.2024. abgerufen am 26.10.2026
  5. Nachschlagewerk Lawrence Clayton: Carter, Asa Earl (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 01.06.1995, überarbeitet 26.05.2021. abgerufen am 26.10.2026
  6. Presse The Transformation of a Klansman, von Dan T. Carter. The New York Times. Stand 4. Oktober 1991. abgerufen am 26.10.2026
  7. Nachschlagewerk Tony O'Bryan: Red Legs. Civil War on the Western Border. Kansas City Public Library. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  8. Nachschlagewerk Tony O'Bryan: Jayhawkers. Civil War on the Western Border. Kansas City Public Library. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  9. Amtliche Stelle Historic Missourians: Jesse James (Text Carlynn Trout). State Historical Society of Missouri. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  10. Gesetz und Vertrag Treaty with the Kiowa and Comanche, 1867 (15 Stat. 581), in: Charles J. Kappler, Indian Affairs: Laws and Treaties, Bd. 2, S. 977 bis 982. Oklahoma State University Library (Kappler-Ausgabe, Government Printing Office). Stand 1904. abgerufen am 26.10.2026

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