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Heaven's Gate (1980)

Kurz erklärt Heaven's Gate ist ein Western von Michael Cimino mit Kris Kristofferson, Christopher Walken und Isabelle Huppert, der im November 1980 in New York Premiere hatte. Er erzählt frei vom Johnson-County-Krieg 1892 in Wyoming, als große Viehzüchter Bewaffnete gegen kleine Rancher schickten. Der Film überschritt sein Budget laut Britannica um fast das Vierfache und spielte nur 3,5 Millionen Dollar ein.

Leerer Pferdewagen auf einem Feldweg durch hügeliges Grasland, dahinter Pappeln an einem Bach und eine Bergkette in Montana im warmen Nachmittagslicht
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Heaven's Gate?

Der Film beginnt 1870 in Cambridge in Massachusetts: James Averill und sein Freund Billy Irvine schließen ihr Studium am Harvard College ab. Zwanzig Jahre später ist Averill U.S. Marshal im Johnson County in Wyoming, wo viele Einwanderer aus Osteuropa leben.[2] In einem Herrenclub in Casper beschließt die Stock Growers Association, der Verband der reichen Viehzüchter, auf Vorschlag von Frank Canton 50 Männer anzuwerben, die angebliche Viehdiebe unter den Einwanderern erschießen oder hängen sollen. Nur der betrunkene Irvine stimmt dagegen und erzählt Averill von einer Todesliste mit rund 100 Namen.[2]

Averill liebt die Frankokanadierin Ella Watson, die ein Bordell führt. Um sie wirbt auch Nate Champion, der für den Verband als Vollstrecker arbeitet. Averill will mit ihr fortgehen und findet später ihren Namen auf der Todesliste, doch sie entscheidet sich für Champion, der sie heiraten will.[2] Treffpunkt der Siedler ist Heaven's Gate, die neue Rollschuhhalle des Geschäftsmanns John L. Bridges.[2]

Cantons Truppe zieht ins Johnson County. Sie erschießt einen Bahnhofsvorsteher, der die Siedler warnen will, überfällt Ellas Haus, tötet die anderen Frauen dort und vergewaltigt Ella. Champion sagt sich danach vom Verband los.[2] Als der Bürgermeister die Gesuchten ausliefern will, legt Averill sein Amt nieder. Cantons Männer belagern Champions Hütte, in der auch Nick Ray wohnt, zünden sie an und erschießen Champion, als er herausläuft. Bewaffnete Siedler ziehen daraufhin gegen die Truppe des Verbands.[2]

Wie endet Heaven's Gate?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Die Siedler brechen durch eine Barrikade der Angreifer, verlieren aber viele Menschen und geben auf, als Canton mit Kavallerie der US-Armee kommt. Am nächsten Tag wollen Averill und Ella die Gegend verlassen; Cantons Männer erschießen Ella und Bridges aus dem Hinterhalt. Im Nachspiel steht der gealterte Averill 1903 vor Newport in Rhode Island an Deck seiner Jacht, unter Deck wartet die Frau, mit der er in Harvard getanzt hatte.[2]

Wer spielt in Heaven's Gate mit?

Den Marshal James Averill spielt der Sänger und Schauspieler Kris Kristofferson; seine Besetzung meldete Daily Variety laut AFI am 10. Oktober 1978. Warner Bros. bemühte sich ebenfalls um den Stoff, wollte aber Christopher Walken nicht als zweiten Hauptdarsteller, und Cimino schloss den Vertrag mit United Artists.[2]

Darsteller und Rollen laut Lexikon des internationalen Films[1]
DarstellerRolle
Kris KristoffersonMarshal James Averill
Christopher WalkenNathan D. Champion
Isabelle HuppertElla Watson
John HurtBilly Irvine
Sam WaterstonFrank Canton
Jeff BridgesJohn L. Bridges
Mickey RourkeNick Ray
Joseph CottenReverend Sutton
Willem DafoeWilly

Wie entstand Heaven's Gate?

Eine erste Fassung des Drehbuchs schrieb Michael Cimino nach einem Bericht von Newsweek, den AFI wiedergibt, fast zehn Jahre vor dem Drehbeginn von 1979, damals unter dem Titel The Johnson County War. Twentieth Century-Fox ließ ihn den Stoff überarbeiten, lehnte ihn dann aber ab.[2] Nach seinem Film The Deer Hunter, der fünf Oscars gewann, darunter den für den besten Film, konnte Cimino ein großes Budget und weitgehende Freiheit verlangen, und United Artists nahm das Projekt an.[2, 3]

Gedreht wurde ab dem 16. April 1979.[2] Schon im Juni lag die Produktion laut Rolling Stone zwei Wochen hinter dem Plan von 17 Wochen, unter anderem weil Cimino und sein Kameramann Vilmos Zsigmond viele Einstellungen auf die kurze Zeit zwischen Sonnenuntergang und Dunkelheit legten.[2] Britannica schreibt, der Film sei am Ende fast ein Jahr hinter dem Zeitplan gewesen, mit einem großen Ensemble und 1.200 Statisten; AFI nennt nach verschiedenen Quellen 1.000 bis 2.500 Statisten.[2, 3] Die erste Schnittfassung dauerte fünfeinhalb Stunden.[2, 3] Die Musik schrieb David Mansfield.[1]

Die Tierschutzorganisation ASPCA warf der Produktion laut AFI Tierquälerei vor, und eine Pferdehalterin verklagte Cimino und andere, weil ihr Pferd bei den Dreharbeiten schwer verletzt worden sei.[2]

Kosten und Einnahmen

Nach Britannica überschritt der Film das ohnehin riesige Budget um fast das Vierfache. AFI sammelt dazu Zahlen aus der Presse der Zeit, die weit auseinanderliegen.[2, 3]

Kosten und Einspielergebnis von Heaven's Gate nach Quellen
ZeitpunktAngabeHerkunft
erste Planung7,8 Millionen DollarAFI Catalog[2]
Freigabe der Produktion11,6 Millionen DollarAFI Catalog[2]
August 197921 bis 22 Millionen Dollar, erwartet 30 MillionenVariety, 15. August 1979, nach AFI[2]
April 1980rund 36 Millionen DollarLos Angeles Herald Examiner, 12. April 1980, nach AFI[2]
Februar 198140 Millionen DollarLos Angeles Times, 19. Februar 1981, nach AFI[2]
endgültiges Budget44 Millionen DollarNew York Times, 17. März 2013, nach AFI[2]
Kosten ohne Datuman die 50 Millionen DollarLexikon des internationalen Films[1]
Einspielergebnis3,5 Millionen DollarEncyclopaedia Britannica[3]
Einspielergebnis insgesamt3,4 Millionen DollarNew York Post, 8. Oktober 2004, nach AFI[2]

Wo wurde Heaven's Gate gedreht?

Cimino ging für die Dreharbeiten nach Montana.[3] Laut der Zeitschrift American Film, die AFI zitiert, entstanden Szenen bei Kalispell, am Two Medicine Lake im Glacier-Nationalpark, im Reservat der Blackfeet nahe der kanadischen Grenze und im Flathead National Forest. Wallace in Idaho stellte die Stadt Casper in Wyoming dar.[2] Für eine Schlachtszene kaufte Cimino 156 Acres (rund 63 Hektar) Land; nach AFI gaben die Filmleute in Montana geschätzt 14 Millionen Dollar aus.[2]

Im Glacier-Nationalpark endeten die Arbeiten vorzeitig. Nach dem Bericht des Statisten und früheren Journalisten Les Gapay in der Los Angeles Times verwies der National Park Service die Produktion aus dem Park, weil sie gegen die Abmachungen verstoßen hatte: Gras war bemalt, ein Parkplatz mit Erde voller parkfremder Pflanzen bedeckt und der See durch Öl verschmutzt worden, mit dem die Filmleute Gebäude alt aussehen ließen.[2] Die Szenen in Harvard entstanden Ende 1979 in Oxford in England, wo Kristofferson als Rhodes-Stipendiat studiert hatte. Das Nachspiel auf der Jacht wurde laut einer Meldung vom 23. Juni 1980 bei San Diego nachgedreht.[2]

Ruhiger Bergsee zwischen bewaldeten Hängen und schroffen Gipfeln in Montana, am Ufer eine Wiese mit Wildblumen im Nachmittagslicht
Bergsee im Nordwesten Montanas, wo ein Teil der Außenaufnahmen entstand Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Heaven's Gate?

Die wahre Geschichte dahinter

AFI nennt den Johnson-County-Krieg von 1892 als Vorbild, Britannica spricht von einer erfundenen Darstellung des Konflikts zwischen den Landbaronen Wyomings und eingewanderten europäischen Farmern.[2, 3] Averill, Ella Watson und Nate Champion sind nach echten Menschen benannt. Schon in einer frühen Drehbuchfassung stahl Champion für Averill Vieh, in der Fassung Paydirt machte Cimino ihn zu einem Revolvermann des Verbands.[2]

Nach John W. Davis, der für WyoHistory schreibt, fuhren am 5. April 1892 52 Bewaffnete, darunter einige der mächtigsten Viehzüchter Wyomings und 23 angeheuerte Schützen, in einem Sonderzug von Cheyenne nach Norden. Sie wollten 70 Männer erschießen oder hängen, deren Namen auf einer Liste von Frank Canton standen. Ihre Gegner waren kleine Rancher, die meist gerade genug Rinder für ihre Familien hielten.[5] Am 9. April töteten die Angreifer an der KC Ranch Nate Champion, der eine Herde von etwa 200 Rindern hatte, und seinen Freund Nick Ray. Danach schloss eine Posse sie auf der TA Ranch ein, bis Soldaten aus Fort McKinney sie in Gewahrsam nahmen. Verurteilt wurde keiner.[5] Der Los Angeles Herald Examiner warf dem Film am 21. November 1980 vor, die Filmbranche und die Geschichte der USA zu beleidigen, und hielt ihm entgegen, dass im echten Johnson-County-Krieg nur zwei Menschen starben.[2]

Film und Geschichte im Vergleich
Figur oder Punktim Filmnach den Quellen
James AverillHarvard-Absolvent und U.S. Marshal, überlebt bis 1903[2]Jim Averell, Landvermesser mit Laden am Sweetwater River, Postmeister, Notar und Friedensrichter; am 20. Juli 1889 von sechs Viehzüchtern gehängt[5, 6]
Ella WatsonBordellwirtin aus Kanada, wird am Ende von Cantons Männern erschossen[2]Ellen "Ella" Watson aus Kansas, Homesteaderin mit eigenem Landanspruch und etwa 50 Rindern; 1889 mit Averell gehängt[5, 6]
Nate ChampionVollstrecker des Viehzüchterverbands[2]kleiner Rancher, den Angestellte des Verbands im November 1891 zu töten versuchten; Zeuge gegen einen Viehdetektiv des Verbands[5]
Frank CantonAnführer der angeheuerten Männer[2]früherer Sheriff des Johnson County und Viehinspektor des Verbands, einer der Anführer des Zuges und Träger der Liste[5]
Todeslisterund 100, später 125 Namen[2]70 Namen[5]
OpferEinwanderer aus Osteuropa, viele Tote in einer Schlacht[1, 2]zwei Tote beim Überfall, Nate Champion und Nick Ray[5]

Wie Ella Watson zur "Cattle Kate" wurde, beschreibt Tom Rea für WyoHistory. Die Cheyenne Daily Sun nannte sie nach dem Lynchmord eine Prostituierte und verwechselte sie mit einer anderen Frau; zu ihren Lebzeiten ist der Spitzname für sie nicht belegt. Ob die Vorwürfe stimmten, lässt sich nach Rea nicht klären; ihre belegten Handlungen zeigen eine Frau, die Land besitzen wollte.[6] Davis schreibt, neuere Arbeiten hätten die Zeitungsberichte über sie als frei erfunden erwiesen; verfasst habe sie ein Angestellter eines Blattes, das Viehbaronen gehörte.[5] Mehr über solche Taten steht auf der Seite Lynchjustiz im Wilden Westen, über die Konflikte um das Weideland unter Die Weidekriege.

Kleiner Laden aus verwittertem Holz mit Blockstall und eingezäunter Weide an einem flachen Fluss in der Salbeiebene von Wyoming, einige Rinder grasen
Laden und Weide am Sweetwater River, wo Jim Averell und Ella Watson ihr Land hatten Bild: KI-generiert

Wie lang ist Heaven's Gate?

Nach Britannica zog United Artists eine auf 205 Minuten gekürzte Fassung nach der Premiere zurück, AFI nennt für die Premiere 219 Minuten.[2, 3]

Fassungen und Längen nach Quellen
FassungLänge
Premiere in New York, 19. November 1980219 Minuten[1, 2]
zurückgezogene Fassung laut Britannica205 Minuten[3]
gekürzte Fassung, US-Start am 24. April 1981149 Minuten (35 mm), 153 Minuten (70 mm)[2, 3]
deutsche Fernsehfassung149 Minuten[1]
Neuschnitt (Recut)154 Minuten[1]
DVD208 Minuten[1]
Blu-ray217 Minuten[1]
Restaurierung, Film Forum New York, März 2013216 Minuten[2]

Wie wurde Heaven's Gate aufgenommen?

Nach einer Pressevorführung am 18. November 1980 erschienen in der New York Times, den Daily News und der New York Post vernichtende Kritiken. United Artists sagte die Starts in Toronto und Los Angeles ab, nur im Kino Cinema 1 in New York lief der Film noch eine Woche.[2]

ein Desaster ohne Einschränkung

Vincent Canby, Filmkritiker der New York Times, über die Premierenfassung, New York Times, November 1980, wiedergegeben im AFI Catalog und bei Britannica Übersetzung der Redaktion[2]

Die gekürzte Fassung kam am 24. April 1981 in den USA heraus und fiel bei Kritik und Publikum ebenfalls durch, auch in Europa trotz freundlicher Kritiken in Frankreich.[2] Im Mai 1981 lief der Film im Wettbewerb des Festivals von Cannes.[2, 4] Die einzige Oscar-Nominierung bekam das Szenenbild von Tambi Larsen und Jim Berkey, bei der Verleihung am 29. März 1982.[2, 7] In Deutschland kam der Film am 1. März 1985 heraus, das ZDF zeigte ihn erstmals am 21. Juni 1987, freigegeben ist er ab 16 Jahren. Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn einen aufwendigen Spätwestern, der soziale Anklage und Abgesang auf die Legenden des Westens verbindet, und hält ihn für sehenswert.[1]

Britannica schreibt, der Film habe United Artists in den Bankrott getrieben, nachdem die Eigentümer das Studio verkauft hatten, und das Interesse der meisten Studios am Western beendet.[3] Im Mai 1981 bot Metro-Goldwyn-Mayer 350 bis 375 Millionen Dollar für United Artists. Steven Bach, früher einer der leitenden Produktionsmanager von United Artists, nannte den Film in seinem Buch Final Cut (1985) den unmittelbaren Anlass für den Verkauf an Metro-Goldwyn-Mayer.[2] Als Kevin Costners Der mit dem Wolf tanzt Zeit und Budget überzog, soll das Team ihn laut Britannica "Kevin's Gate" genannt haben.[3]

Später fand der Film nach Britannica neue Fürsprecher. Eine von Cimino betreute Restaurierung der Criterion Collection lief 2012 beim Filmfestival von Venedig und beim New York Film Festival, und Time Out London setzte ihn 2015 auf Platz zwölf der besten Western.[2, 3]

Zeitleiste: Heaven's Gate
  1. 16.04.1979Beginn der Dreharbeiten.[2]
  2. 19.11.1980Premiere in New York mit 219 Minuten; nach vernichtenden Kritiken zieht United Artists den Film zurück.[2]
  3. Mai 1981Wettbewerb des Festivals von Cannes.[2, 4]
  4. 24.04.1981Start der gekürzten Fassung mit 149 Minuten in den USA.[2]
  5. 01.03.1985Deutsche Erstaufführung.[1]
  6. 21.06.1987Erste Ausstrahlung im ZDF.[1]
  7. 2012Eine restaurierte Fassung läuft beim Filmfestival von Venedig.[2]

Häufige Fragen

Beruht Heaven's Gate auf einer wahren Geschichte?

Teilweise. Der Film nimmt den Johnson-County-Krieg von 1892 zum Vorbild, und mehrere Figuren tragen die Namen echter Menschen. Die Handlung ist aber stark verändert: Jim Averell und Ella Watson etwa wurden schon 1889 gehängt, drei Jahre vor dem Überfall auf das Johnson County.

Wo wurde Heaven's Gate gedreht?

Vor allem in Montana, unter anderem bei Kalispell und am Two Medicine Lake im Glacier-Nationalpark. Wallace in Idaho stellte die Stadt Casper dar, Oxford in England die Universität Harvard.

Wie lang ist Heaven's Gate?

Laut AFI und Lexikon des internationalen Films lief der Film bei der Premiere in New York 219 Minuten, Britannica nennt für die danach zurückgezogene Fassung 205 Minuten. Die gekürzte Fassung von 1981 dauerte rund 149 Minuten. Der Filmdienst nennt außerdem 208 Minuten für die DVD und 217 Minuten für die Blu-ray, die restaurierte Fassung von 2012 dauert laut AFI 216 Minuten.

Wie viel kostete Heaven's Gate?

Geplant waren laut AFI zuerst 7,8 Millionen Dollar. Im Februar 1981 meldete die Los Angeles Times 40 Millionen, die New York Times nannte 2013 ein endgültiges Budget von 44 Millionen Dollar. Eingespielt hat der Film nach Britannica nur 3,5 Millionen Dollar.

Hat Heaven's Gate United Artists ruiniert?

Nach Britannica trieb der Film das Studio in den Bankrott, nachdem dessen Eigentümer es verkauft hatten; auch das Lexikon des internationalen Films schreibt, er habe United Artists finanziell ruiniert. Im Mai 1981 bot Metro-Goldwyn-Mayer an, United Artists zu kaufen.

Wer spielt in Heaven's Gate mit?

Kris Kristofferson spielt den Marshal James Averill, Christopher Walken Nate Champion, Isabelle Huppert Ella Watson und Sam Waterston den Anführer Frank Canton. Dazu kommen John Hurt, Jeff Bridges, Mickey Rourke und Willem Dafoe.

Wer schrieb die Musik zu Heaven's Gate?

Die Musik stammt von David Mansfield. Kameramann war Vilmos Zsigmond, dessen Bilder laut AFI auch die Kritiker lobten, die den Film sonst ablehnten.

Wann lief Heaven's Gate in Deutschland?

Die deutsche Erstaufführung war am 1. März 1985, das ZDF zeigte den Film erstmals am 21. Juni 1987. Im Fernsehen lief er auch unter dem Titel Das Tor zum Himmel. Freigegeben ist er ab 16 Jahren.

Quellen

  1. Filmdatenbank Heaven's Gate, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Heaven's Gate (1980), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Nachschlagewerk Heaven's Gate (Film von 1980), Fid Backhouse und andere. Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Filmdatenbank Heaven's Gate, Wettbewerb 1981. Festival de Cannes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  5. Nachschlagewerk The Johnson County War: 1892 Invasion of Northern Wyoming (John W. Davis). WyoHistory.org, Wyoming State Historical Society. Stand 08.11.2014. abgerufen am 27.10.2026
  6. Nachschlagewerk Covering Cattle Kate: Newspapers and the Watson-Averell Lynching (Tom Rea). WyoHistory.org, Wyoming State Historical Society. Stand 15.11.2014. abgerufen am 27.10.2026
  7. Filmdatenbank The 54th Academy Awards (1982). Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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