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Der letzte Mohikaner (1992)

Kurz erklärt Der letzte Mohikaner ist ein Abenteuerfilm von Michael Mann aus dem Jahr 1992 mit Daniel Day-Lewis als Hawkeye, Madeleine Stowe als Cora Munro und Wes Studi als Magua. Vorlage ist der Roman von James Fenimore Cooper von 1826. Die Belagerung von Fort William Henry im August 1757 ist historisch, die Hauptfiguren Hawkeye, Cora und Alice und ihre Geschichte sind erfunden.

Wasserfall, der über eine dunkle Felskante in eine bewaldete Schlucht stürzt, davor ein Holzpaddel auf einem bemoosten Stein im Licht der späten Nachmittagssonne
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Der letzte Mohikaner?

Der Film spielt 1757, als England und Frankreich um die Kolonien in Nordamerika Krieg führen.[2] Nathaniel Poe, genannt Hawkeye, ist ein Weißer, den der Mohikaner Chingachgook als Waise aufgezogen hat. Mit ihm und dessen Sohn Uncas jagt er in den Wäldern der Kolonie New York.[1, 2] Der britische Major Duncan Heyward soll Cora und Alice, die Töchter von Colonel Munro, zu ihrem Vater nach Fort William Henry bringen. Ihr Führer ist Magua, ein Huron, der die Gruppe in einen Hinterhalt lockt. Hawkeye, Chingachgook und Uncas retten Heyward und die beiden Frauen.[2]

Unterwegs finden sie das niedergebrannte Haus der befreundeten Siedlerfamilie Cameron. Als sie das Fort erreichen, belagern es schon die Franzosen. Hawkeye hilft Männern der Siedlermiliz, heimlich zu ihren Familien zurückzukehren, und wird dafür festgenommen; zwischen ihm und Cora entsteht eine Liebesgeschichte.[2] Das Fort fällt. General Montcalm sagt den Briten freien Abzug zu, verabredet aber mit Magua einen Überfall auf die abziehende Kolonne. Magua tötet Munro, an dem er sich für die Zerstörung seines Dorfes rächen will.[2]

Hawkeye, Chingachgook und Uncas fliehen mit Cora, Alice und Heyward in Kanus bis zu einem Wasserfall und verstecken sich in einer Höhle. Hawkeye flieht weiter, um Cora später befreien zu können, und Magua nimmt die drei anderen gefangen. Magua bringt sie zu einem Ältesten der Huronen, der im Film Sachem heißt. Hawkeye bittet ihn um die Freiheit der Frauen. Der Älteste gibt Alice an Magua zur Frau und verurteilt Cora zum Tod; Heyward bietet sich an ihrer Stelle an.[2]

Wie endet Der letzte Mohikaner?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Der Älteste nimmt Heywards Angebot an und lässt Cora frei. Aus der Ferne beendet Hawkeye mit einem Schuss Heywards Leiden auf dem Scheiterhaufen. Uncas holt Magua und seine Leute an einem Berghang ein und wird von Magua getötet, Alice stürzt sich daraufhin in die Tiefe. Chingachgook tötet Magua. Bei der Totenfeier für Uncas nennt er sich selbst den letzten der Mohikaner. Er sagt Hawkeye voraus, dass die Weißen das Grenzland übernehmen und Männer wie er verschwinden werden wie die Mohikaner.[2]

Im Roman endet die Geschichte anders. Dort ersticht einer von Maguas Begleitern Cora, Magua tötet Uncas, und Hawkeye schießt Magua von der Felskante. Munro und Heyward überleben; im letzten Kapitel nehmen sie an der Totenfeier für Cora teil.[8]

Wer spielt in Der letzte Mohikaner mit?

Hawkeye spielt Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe ist Cora Munro, Jodhi May ihre Schwester Alice.[1, 2] Chingachgook spielt Russell Means, ein Oglala Lakota, der das American Indian Movement mitgegründet hatte; es war laut AFI seine erste Rolle in einem Spielfilm. Means setzte sich nach derselben Quelle für die 175 indigenen Komparsen ein, die danach mehr Geld und bessere Unterkünfte bekamen. Eine Szene, die er für stereotyp hielt, wollte er vergeblich streichen lassen.[2] Den Huron Magua spielt Wes Studi, der ein Jahr später die Titelrolle in Geronimo: Eine Legende übernahm.[2, 12]

Darsteller und Rollen laut AFI Catalog und Filmdienst[1, 2]
DarstellerRolle
Daniel Day-LewisHawkeye (Nathaniel Poe)
Madeleine StoweCora Munro
Jodhi MayAlice Munro
Russell MeansChingachgook
Eric SchweigUncas
Wes StudiMagua
Steven WaddingtonMajor Duncan Heyward
Maurice RoëvesColonel Munro
Patrice ChéreauGeneral Montcalm

Wie entstand Der letzte Mohikaner?

Im November 1990 meldete Daily Variety, Daniel Day-Lewis habe mit Twentieth Century Fox einen Vertrag über zwei Filme geschlossen, darunter Der letzte Mohikaner unter der Regie von Michael Mann.[2] Das Drehbuch schrieb Mann mit Christopher Crowe. Vorlage waren der Roman von James Fenimore Cooper aus dem Jahr 1826 und das Drehbuch von Philip Dunne für die Verfilmung von 1936.[1, 2]

Mehr über Coopers Romanreihe steht auf der Seite Lederstrumpf von James Fenimore Cooper.

Zur Vorbereitung gingen Day-Lewis und Mann laut AFI wochenlang in ein Wildnistraining in Alabama, wo Day-Lewis mit Waffen der Zeit umgehen, Feuer machen und Wild jagen und häuten lernte.[2] Eine Pressemitteilung des North Carolina Museum of History schreibt, er habe einen Monat in den Wäldern North Carolinas verbracht und dort auch Kanus bauen und mit Tomahawk und Steinschlossgewehr kämpfen gelernt.[3]

Gedreht wurde ab dem 17. Juni 1991. Laut Los Angeles Times regnete es an 40 der 73 Drehtage. Das Budget lag nach Presseangaben bei 35 Millionen Dollar und wuchs während der Dreharbeiten auf 40 Millionen; das Wall Street Journal nannte schlechtes Wetter und Arbeitskonflikte als Gründe.[2] Nach fünf Wochen ersetzte Dante Spinotti den Kameramann Doug Milsome.[2]

Nach der Vancouver Sun ließen sich zwei Sprachen nicht nachbilden, die sie für ausgestorben hielt: Wyandot, die Sprache der Huronen, und Mohican. Die Darsteller der Huronen sprachen deshalb Mohawk, die der Mohikaner Munsee, eine Sprache der Delaware.[2] Die Stockbridge-Munsee Community, zu der Nachfahren der Mohikaner heute gehören, erkennt selbst zwei Sprachen an, Mohican und Munsee, und pflegt beide in einem eigenen Sprachprogramm.[11]

Mehr zu den Nachbarvölkern steht auf den Seiten Mohawk und Lenape (Delaware).

Die Musik

Die Filmmusik schrieben Trevor Jones und Randy Edelman.[1, 2] Während der Produktion kamen und gingen laut Los Angeles Times mehrere Komponisten. Die Musik war für den Golden Globe nominiert, und unter den Liedautoren führt der AFI Catalog auch Dougie MacLean.[2]

Wo wurde Der letzte Mohikaner gedreht?

Die Handlung spielt im Staat New York, gedreht wurde in North Carolina.[2, 3] Den größten Teil nahm das Team nach Produktionsunterlagen in alten Wäldern der Blue Ridge Mountains auf.[2] Auf einem 38 Acres (gut 15 Hektar) großen Waldstück in Privatbesitz am Lake James entstand in elf Wochen ein Nachbau von Fort William Henry aus Holz der Gegend. Nach den Dreharbeiten wurde er abgerissen und die Fläche neu eingesät.[2]

Drehorte in North Carolina laut AFI Catalog und North Carolina Department of Natural and Cultural Resources
DrehortWas dort entstand
Lake James, nahe dem Pisgah National ForestNachbau von Fort William Henry[2, 3]
Blue Ridge Mountainsder größte Teil der Außenaufnahmen in alten Wäldern[2]
Hickory Nut Falls im Chimney Rock Parkweitere Szenen[2, 3]
Biltmore Estateweitere Szenen[2, 3]
DuPont State Recreational Forestweitere Szenen[3]
Palisade aus rohen Baumstämmen am Ufer eines stillen Bergsees, dahinter bewaldete Hügel im Dunst der Nachmittagssonne
Holzpalisade an einem Bergsee: Am Lake James stand für den Film ein Nachbau von Fort William Henry Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Der letzte Mohikaner?

Die wahre Geschichte dahinter

Eine wahre Geschichte erzählt der Film nicht; der Filmdienst nennt ihn ein Kolonialkriegsepos frei nach dem Roman von Cooper.[1] Historisch ist der Rahmen, die Belagerung von Fort William Henry am Südende des Lake George im Franzosen- und Indianerkrieg. Nach dem Dictionary of Canadian Biography sammelte Montcalm im Juli 1757 bei Fort Carillon 6.200 Soldaten und Milizionäre, dazu 1.800 indigene Verbündete. Am 3. August standen sie um das Fort mit seinen etwa 2.500 Mann unter Lieutenant-Colonel George Monro.[5] Der American Battlefield Trust spricht von sechstausend Mann aus regulären Truppen und kanadischer Miliz und fast zweitausend indigenen Verbündeten.[6]

Am 6. August eröffneten acht französische Kanonen das Feuer, drei Tage später bot die Besatzung die Kapitulation an. Sie durfte mit militärischen Ehren abziehen, sollte 18 Monate nicht gegen Frankreich kämpfen und von den Franzosen nach Fort Edward begleitet werden.[5] Beim Abzug griffen die indigenen Verbündeten die Kolonne an. Wer dafür verantwortlich war, ist nach dem Dictionary of Canadian Biography stark umstritten. Es nennt keine Zahl der Toten, schreibt aber, fünf- bis sechshundert Menschen seien ins Lager der Verbündeten verschleppt worden; Montcalm und seine Offiziere hätten etwa 400 von ihnen zurückgeholt.[5] Laut American Battlefield Trust gingen die Schätzungen der britischen Verluste weit auseinander; Montcalm habe 500 Gefangene freibekommen, 200 seien bei den Verbündeten geblieben.[6]

Im Film tötet Magua Colonel Munro beim Abzug.[2] Der echte George Monro erreichte nach einem Aufsatz von John A. Inglis von 1916 um den 17. August Albany und starb dort am 3. November 1757 plötzlich. In seinem Testament von 1756 bedachte er drei Kinder, die als seine galten, zwei Jungen und ein Mädchen; Cora und Alice gehören laut Inglis deshalb ins Reich der Erfindung.[7] Hawkeye, Chingachgook, Uncas und Magua stammen aus Coopers Roman. Der Film nennt Hawkeye Nathaniel Poe, bei Cooper heißt er Natty Bumppo.[2, 8]

Schon Cooper ging frei mit den Namen um. In der Einleitung seines Romans schrieb er, der Name im Titel komme als Mahicanni, Mohicans und Mohegans vor. Britannica trennt beide Völker: Die Mohikaner lebten im oberen Tal des Hudson, die Mohegan im heutigen Connecticut, und Cooper habe ein romantisiertes Bild der Mohikaner gezeichnet.[8, 9] Im Krieg selbst kämpften Mohikaner auf britischer Seite: Nach der Zeittafel ihrer Nation schlossen sich im Jahr 1756 insgesamt 45 Krieger aus Stockbridge den Rangers von Major Robert Rogers an; von 1756 bis 1760 dienten dort zwei Kompanien der Mohikaner.[10]

Ausgestorben sind die Mohikaner nicht. Laut AFI wies die Historikerin Joyce Appleby von der University of California in Los Angeles darauf hin, dass 1992 noch Nachfahren der Mohikaner lebten.[2] Ihre Nation, die Stockbridge-Munsee Community, Band of Mohican Indians, hat ihr Reservat in Wisconsin; mehr dazu auf der Seite Mohikaner.[9, 10]

Eiserne Kanone auf einer hölzernen Lafette an einem Erdwall über einem langen See mit bewaldeten Hügeln im Spätsommerlicht
Kanone an einem Erdwall über einem See: Im August 1757 beschossen französische Kanonen Fort William Henry am Lake George Bild: KI-generiert

Wie wurde Der letzte Mohikaner aufgenommen?

Zuerst kam der Film in Frankreich ins Kino, am 26. August 1992. Der Start in den USA war vom 3. Juli auf den 25. September 1992 verschoben worden, weil im Sommer zu viele Filme starteten.[2] Am ersten Wochenende spielte er dort nach dem Hollywood Reporter 10,98 Millionen Dollar ein. Variety nannte 2001 ein Gesamtergebnis von 75,5 Millionen Dollar und den Film den größten kommerziellen Erfolg des Regisseurs Michael Mann.[2]

Die Kritiken waren laut AFI überwiegend positiv.[2] Bei der 65. Oscarverleihung am 29. März 1993 gewann der Film den Oscar für den besten Ton, für Chris Jenkins, Doug Hemphill, Mark Smith und Simon Kaye.[4] Dazu kamen zwei BAFTA-Preise für Kamera und Maske.[2]

In Deutschland lief Der letzte Mohikaner ab dem 14. Januar 1993, freigegeben ab 16 Jahren.[1] Das Lexikon des internationalen Films sieht ein Bemühen, das Genre zu entromantisieren, wirft dem Film aber vor, wenig gegen ein reaktionäres Bild der indigenen Bevölkerung zu tun; Mann interessiere sich mehr für aufwendige Schlachtenbilder als für seine Figuren. Das Urteil schließt mit "Erstaunlich humorlos und kaum fesselnd".[1] Eine Fassung mit zwölf zusätzlichen Szenen erschien nach dem Filmdienst als Director's Cut auf einer DVD aus den USA.[1]

Zeitleiste: Der letzte Mohikaner (1992)
  1. 03.08.1757Montcalms Truppen stehen um Fort William Henry; die Belagerung ist der historische Rahmen des Films.[5]
  2. 1826James Fenimore Cooper veröffentlicht den Roman The Last of the Mohicans.[2] Lederstrumpf
  3. 17.06.1991Beginn der Dreharbeiten in North Carolina.[2]
  4. 26.08.1992Erster Kinostart in Frankreich.[2]
  5. 25.09.1992Kinostart in den USA.[2]
  6. 14.01.1993Deutsche Erstaufführung.[1]
  7. 29.03.1993Oscar für den besten Ton bei der 65. Verleihung der Academy Awards.[4]

Häufige Fragen

Wo wurde Der letzte Mohikaner gedreht?

In North Carolina, nicht im Staat New York, wo die Handlung spielt. Am Lake James entstand ein Nachbau von Fort William Henry, weitere Szenen wurden in den Blue Ridge Mountains, auf dem Biltmore Estate, im DuPont State Recreational Forest und an den Hickory Nut Falls im Chimney Rock Park gedreht.

Wer spielt in Der letzte Mohikaner mit?

Daniel Day-Lewis spielt Hawkeye, Madeleine Stowe Cora Munro und Jodhi May ihre Schwester Alice. Russell Means ist Chingachgook, Eric Schweig sein Sohn Uncas und Wes Studi der Huron Magua. Steven Waddington spielt Major Duncan Heyward, Maurice Roëves Colonel Munro.

Wer hat die Musik zu Der letzte Mohikaner geschrieben?

Trevor Jones und Randy Edelman. Ihre Musik war für den Golden Globe nominiert. Laut AFI Catalog kamen und gingen während der Produktion mehrere Komponisten.

Ist Der letzte Mohikaner eine wahre Geschichte?

Nein. Der Film folgt frei dem Roman von James Fenimore Cooper. Wahr ist der Rahmen: Im August 1757 belagerte Montcalm Fort William Henry, und nach der Kapitulation griffen Verbündete der Franzosen die abziehende Kolonne an. Cora und Alice Munro sind erfunden, und der echte Kommandant George Monro starb im November 1757 in Albany.

Wie lang ist Der letzte Mohikaner, und ab wie viel Jahren ist er freigegeben?

Der Filmdienst und der AFI Catalog nennen 112 Minuten. In Deutschland ist der Film ab 16 Jahren freigegeben. Eine Fassung mit zwölf zusätzlichen Szenen gab es laut Filmdienst als Director's Cut auf einer US-DVD.

Hat Der letzte Mohikaner einen Oscar gewonnen?

Ja, bei der 65. Oscarverleihung am 29. März 1993 den Oscar für den besten Ton. Dazu kamen laut AFI zwei BAFTA-Preise für Kamera und Maske.

Gibt es die Mohikaner heute noch?

Ja. Ihre Nachfahren gehören zur Stockbridge-Munsee Community, Band of Mohican Indians, mit Reservat in Wisconsin. Die Historikerin Joyce Appleby wies laut AFI darauf hin, dass 1992 noch Nachfahren der Mohikaner lebten.

Quellen

  1. Filmdatenbank Der letzte Mohikaner (1992), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 05.11.2023. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank The Last of the Mohicans (1992), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Amtliche Stelle See The Last of the Mohicans (Pressemitteilung des North Carolina Museum of History). North Carolina Department of Natural and Cultural Resources. Stand 03.08.2015. abgerufen am 27.10.2026
  4. The 65th Academy Awards, 1993. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  5. Nachschlagewerk W. J. Eccles: MONTCALM, LOUIS-JOSEPH DE, Marquis de MONTCALM, Dictionary of Canadian Biography, Bd. 3. University of Toronto, Université Laval. Stand 1974. abgerufen am 27.10.2026
  6. Siege of Fort William Henry. American Battlefield Trust. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  7. Primärquelle James Fenimore Cooper: The Last of the Mohicans. A Narrative of 1757. Project Gutenberg, eBook 940. Stand 1826 (Gutenberg-Ausgabe 2006). abgerufen am 27.10.2026
  8. Nachschlagewerk Mohican. Encyclopaedia Britannica, Britannica Editors (zuletzt überarbeitet von Elizabeth Prine Pauls). Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  9. Tribal Nation Tribal History Timeline. Stockbridge-Munsee Community, Band of Mohican Indians. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  10. Tribal Nation Language. Stockbridge-Munsee Community, Band of Mohican Indians. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  11. Filmdatenbank Geronimo: Eine Legende (USA 1993), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 15.11.2021. abgerufen am 27.10.2026

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