WesternFilm

Wind River (2017)

Kurz erklärt Wind River ist ein Film von Taylor Sheridan, der im Januar 2017 beim Sundance Film Festival lief und in Cannes den Regiepreis der Reihe Un Certain Regard gewann. Jeremy Renner spielt einen Fährtensucher, Elizabeth Olsen eine FBI-Agentin; zusammen suchen sie in der Wind River Reservation in Wyoming nach dem Mörder einer jungen Frau. Einen bestimmten wahren Fall nennt keine Quelle als Vorlage; die Texttafel am Ende verweist auf vermisste indigene Frauen.

Verschneites Bergtal mit dunklem Kiefernwald unter blassem Winterhimmel, quer durch den unberührten Schnee eine einzelne Schneemobilspur
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Wind River?

Der Film beginnt nachts in einer tief verschneiten Landschaft, in der eine junge Frau um ihr Leben rennt. Zu hören sind nur der Wind und eine flüsternde Stimme, die Zeilen eines Gedichts spricht. In der Kälte bricht die Frau zusammen.[1] Christy Lemire (RogerEbert.com) beschreibt sie barfuß unter dem Vollmond.[4]

Cory Lambert (Jeremy Renner) arbeitet als Jäger und Fährtensucher für den U.S. Fish and Wildlife Service in einem abgelegenen Teil von Wyoming.[1] Er schießt Tiere, die das Vieh bedrohen, in der Gegend um Lander.[4, 5] Bei einer solchen Jagd findet er die erfrorene Leiche der 18 Jahre alten Natalie (Kelsey Asbille), der besten Freundin seiner Tochter, die einige Jahre zuvor ebenfalls auf ungeklärte Weise gestorben ist; den Verlust hat er laut Filmdienst nicht überwunden.[1, 4, 5] Von seiner Frau Wilma (Julia Jones), deren Familie in der Wind River Indian Reservation lebt, ist er getrennt.[1, 5, 6]

Natalies Vater Martin (Gil Birmingham) ist in seinem Schmerz wie versteinert.[1] Weil Natalie im Reservat starb, ermittelt die Stammespolizei unter ihrem Chef Ben (Graham Greene).[4, 5] Laut Christopher Lawrence (Las Vegas Review-Journal) hat er sechs Leute für ein Gebiet so groß wie Rhode Island.[5] Das FBI schickt die unerfahrene Agentin Jane Banner (Elizabeth Olsen) aus Las Vegas. Sie kommt viel zu leicht angezogen und leiht sich Winterkleidung aus dem Schrank von Corys verstorbener Tochter.[1, 4, 5] Bei der Obduktion zeigt sich, dass Natalie vergewaltigt wurde und an der Kälte starb.[6] Laut National Indigenous Women's Resource Center (NIWRC) darf Banner als FBI-Agentin nur weiter ermitteln, wenn es Mord war.[6] Die Spur führt hinauf in die Berge, zu einer Niederlassung einer Ölfirma.[1]

Wie endet Wind River?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Natalie hatte einen Freund, Matt (Jon Bernthal), der an einer Bohrstelle nahe dem Reservat arbeitete.[6] Dort stehen sich Stammespolizei, Polizei des Bundesstaats und Arbeiter mit gezogenen Waffen gegenüber. Die Arbeiter sagen, sie stünden auf gepachtetem Land, auf dem die Stammespolizei nicht zuständig sei; Banner beruhigt die Lage mit ihrem FBI-Ausweis.[6] Danach zeigt der Film, wie Natalie Matt überraschend in der Unterkunft der Arbeiter besucht, die Männer aufeinander losgehen und Natalie vergewaltigt wird. Der NIWRC warnt, dass diese Szene Betroffene erneut traumatisieren kann.[6] Am Ende erleidet der Täter laut Filmdienst hoch oben in den verschneiten Bergen selbst Natalies Schicksal; der NIWRC spricht von Selbstjustiz durch Lambert.[1, 6]

Wer spielt in Wind River mit?

Die Hauptrollen spielen Jeremy Renner und Elizabeth Olsen.[1] Lawrence hielt Renner hier für so gut wie nie zuvor.[5] Graham Greene kennt das Publikum laut Filmdienst aus Der mit dem Wolf tanzt, Gil Birmingham spielte schon in Hell or High Water eine wichtige Nebenrolle.[1, 4]

Darsteller und Rollen laut Filmdienst[1]
DarstellerRolle
Jeremy RennerCory Lambert
Elizabeth OlsenJane Banner
Gil BirminghamMartin Hanson
Kelsey AsbilleNatalie Hanson
Graham GreeneBen
Jon BernthalMatt Rayburn
Julia JonesWilma
Tantoo CardinalAlice Crowheart
Martin SensmeierChip Hanson
Eric LangeDr. Whitehurst

Wie entstand Wind River?

Drehbuch und Regie stammen von Taylor Sheridan, der zuvor die Drehbücher zu Sicario und Hell or High Water geschrieben hatte.[1] Er selbst sah Wind River laut Britannica als sein eigentliches Regiedebüt; 2011 hatte er den wenig bekannten Horrorfilm Vile inszeniert, als Gefallen für einen der Autoren.[7] Britannica zählt Wind River als letzten Teil einer Trilogie Sheridans über die amerikanische Frontier, Lawrence spricht von einer inoffiziellen Trilogie über den modernen amerikanischen Westen, Franz Everschor im Filmdienst von einer Amerika-Trilogie.[1, 5, 7]

Produziert haben Acacia Filmed Entertainment, Savvy Media Holdings, Thunder Road Pictures und Film 44; Produktionsländer sind laut Filmdienst die USA, Kanada und Großbritannien. Die Kamera führte Ben Richardson, den Schnitt machte Gary D. Roach, die Musik schrieben Nick Cave und Warren Ellis.[1] Gekostet hat der Film laut KFTV 13,2 Millionen Dollar.[8]

Wo wurde Wind River gedreht?

Der Film spielt in der Wind River Reservation in Wyoming, gedreht wurde er aber rund 250 Meilen entfernt in Utah. In Park City können Film- und Fernsehproduktionen laut KFTV eine Grundförderung von 20 Prozent beanspruchen.[8] Der Location Manager Michael Chickey sagte dort, die Park City Film Studios seien die Basis gewesen, gedreht habe man vor allem draußen im Gebiet Wasatch Back. Der Dreh zog sich bis ins Frühjahr; das Team suchte den Schnee immer weiter oben und half mit Schneemaschinen nach.[8]

Verwitterter Holzzaun einer Ranch, halb im tiefen Schnee versunken, auf einer offenen Ebene vor fernen Schneebergen in tief stehender Wintersonne
Ranchzaun im Schnee vor einer Bergkette Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Wind River?

Die wahre Geschichte dahinter

Einen bestimmten Kriminalfall als Vorlage nennt keine der Quellen.[1, 4, 6, 7] Laut High Country News bezeichnet Sheridan den Film als von wahren Ereignissen und von tausenden ähnlichen Geschichten über Übergriffe auf indigene Frauen in Reservaten inspiriert.[13] Der NIWRC, ein Fachzentrum zu Gewalt gegen indigene Frauen, schreibt, der Film mache ein breites Publikum auf vermisste und ermordete indigene Frauen aufmerksam und zeige, wie schwer es Stammespolizei im Geflecht der Zuständigkeiten habe. Der NIWRC schreibt außerdem, Bundesstaatsanwälte lehnten es oft ab, Straftaten in Indian Country, also auf Stammesgebiet, anzuklagen.[6] Mehr über die Geschichte der Reservate steht auf der Seite Reservate.

Die Wind River Reservation

Das Reservat liegt bei Lander in Wyoming. Laut Bureau of Indian Affairs leben dort mehr als 3.900 eingeschriebene Eastern Shoshone und 8.600 Northern Arapaho; die Wind River Agency betreut mehr als 1.987.994 Acres Land in Treuhand. Eine Jahreszahl nennt die Behörde nicht.[9] Der zweite Vertrag von Fort Bridger hatte es 1868 den Shoshone allein zugesagt, damals mit rund 3,2 Millionen Acres. Im Frühjahr 1878 kamen etwa 950 Northern Arapaho mit einer Eskorte der Armee dazu, obwohl beide Nationen vier Jahre zuvor noch gegeneinander gekämpft hatten. Den Namen Wind River Reservation trägt es laut WyoHistory offiziell seit den 1930er Jahren.[10]

Die Texttafel am Ende

Am Ende blendet der Film zwei Sätze zu vermissten indigenen Frauen ein. Der NIWRC gab sie im Oktober 2017 so wieder:[6]

Während für jede andere Bevölkerungsgruppe Statistiken über Vermisste geführt werden, gibt es keine für Native-American-Frauen. Niemand weiß, wie viele vermisst werden.

Texttafel am Ende von Wind River, wiedergegeben von Princella RedCorn, Restoration Magazine des National Indigenous Women's Resource Center, Oktober 2017 Übersetzung der Redaktion[6]

Ein Bericht des Wyoming Survey and Analysis Center (WYSAC) der University of Wyoming, erstellt im Auftrag der Opferhilfe des Staates mit Daten bis September 2020, nennt eine Zahl für die ganzen USA: 2016 wurden dem National Crime Information Center (NCIC), einer landesweiten Datenbank der Strafverfolgungsbehörden, 5.712 indigene Frauen und Mädchen als vermisst gemeldet. In Wyoming wurden zwischen 2011 und September 2020 insgesamt 710 indigene Menschen als vermisst gemeldet, einige mehrfach. 57 Prozent der 1.254 Meldungen betrafen Frauen und Mädchen. Zwischen 2000 und 2020 wurden 105 indigene Menschen getötet, 34 davon Frauen und Mädchen; von 2010 bis 2019 lag die Rate bei 26,8 je 100.000 Einwohner, achtmal so hoch wie bei Weißen.[11] Frühere Auswertungen litten nach dem Bericht unter uneinheitlicher Erfassung, falscher Zuordnung und fehlenden Meldungen; viele indigene Opfer standen in Polizeidatenbanken als Weiße, Hispanics oder Asiaten. Der Bericht empfiehlt deshalb, die Stammeszugehörigkeit in amtlichen Unterlagen sorgfältig festzuhalten.[11]

Die sechste jährliche Fortschreibung des WYSAC zu den Daten der Wyoming MMIP Task Force, Stand 2026, nennt für 2025 eine Tötungsrate (gleitender Fünfjahresdurchschnitt) von 23,2 je 100.000 bei indigenen Menschen, sechsmal so viel wie bei Weißen. Bei indigenen Frauen lag sie bei 9,9, bei weißen Frauen bei 2,4. 2025 kamen 147 Vermisstenmeldungen zu 108 indigenen Menschen in die Datenbank, 19 Prozent aller Meldungen im Staat, bei einem Bevölkerungsanteil von rund 3 Prozent. 82 Prozent dieser Fälle stammten aus Fremont County, fast die Hälfte davon aus der Wind River Indian Reservation. 59 Prozent der als vermisst gemeldeten indigenen Menschen waren weiblich.[12] Wie indigene Nationen heute leben, beschreibt die Seite Indigene Völker heute.

Einsame Schotterstraße durch ein verschneites Becken mit Salbeibüschen in der Abenddämmerung, Telegrafenmasten verlieren sich in der Ferne
Schotterstraße durch eine Winterlandschaft in der Dämmerung Bild: KI-generiert

Ist Wind River ein Western?

Der Filmdienst führt Wind River als Drama, Krimi und Mystery; das Wort Western fällt in seinem Eintrag nicht. Everschor sieht Cory in einer langen Hollywood-Tradition weißer Jäger und Siedler, verweist auf das Subgenre, das in den USA Survival Film heißt, und auf Sydney Pollacks Jeremiah Johnson.[1] Das Festival de Cannes nennt den Film einen Thriller, Britannica ein Kriminaldrama.[2, 7] Andere stellen ihn in den Zusammenhang des amerikanischen Westens: KFTV nennt ihn einen Frontier-Film der Gegenwart, Lemire verortet Sheridans Filme in einer mythischen Version des amerikanischen Westens, und Lawrence zählt ihn zu einer Trilogie über den modernen amerikanischen Westen.[4, 5, 8] Mehr über die Gattung steht auf der Seite Neo-Western.

Wie wurde Wind River aufgenommen?

Im Januar 2017 lief der Film beim Sundance Film Festival in Park City und hatte dort laut Sundance Institute Premiere; Lawrence zählte ihn zu den besten Filmen, die er dort sah.[5, 14] Im Mai 2017 zeigte ihn das Festival von Cannes in der Reihe Un Certain Regard. Die Jury unter Uma Thurman gab Sheridan am 27. Mai 2017 den Preis für die beste Regie.[2, 3] In den USA kam er Anfang August 2017 in die Kinos.[6]

Lemire lobte die gehaltvolle, aber knappe Erzählweise und das Gespür für den Ort. Sie fand den Film aber von Anfang an schwer mit Symbolik beladen, vielleicht zu schwer, und Sheridan lasse seine Figuren manchmal zu deutlich aussprechen, was sie denken und fühlen.[4] Der NIWRC nannte den Film ein gutes Mittel, um ein breites Publikum für das Thema zu gewinnen. Im Kern gehe es aber um einen nicht indigenen Mann, der den Tod seiner Tochter verarbeitet, und beide Hauptfiguren seien nicht indigen. Es fehle die Stimme indigener Frauen; diese Seite der Geschichte sollten künftig indigene Autorinnen und Regisseurinnen erzählen.[6]

In Deutschland lief Wind River ab dem 8. Februar 2018 im Kino, das ZDF zeigte ihn erstmals am 30. Dezember 2019. Die FSK gab ihn ab 16 Jahren frei. Das Lexikon des internationalen Films schreibt: "Ein fesselnder und bewegender Film, in dem Schmerz und Mitgefühl ebenso ihren Platz haben wie brutale Gewalt." Es empfiehlt ihn als sehenswert ab 16.[1]

Zeitleiste: Wind River
  1. Januar 2017Vorführung beim Sundance Film Festival in Park City, Utah.[5]
  2. August 2017Kinostart in den USA.[6]
  3. 27.05.2017Taylor Sheridan erhält in Cannes den Preis für die beste Regie der Reihe Un Certain Regard.[3] Taylor Sheridan
  4. 08.02.2018Kinostart in Deutschland.[1]
  5. 30.12.2019Erste Ausstrahlung im ZDF.[1]

Häufige Fragen

Beruht Wind River auf einer wahren Geschichte?

Keine der Quellen nennt einen bestimmten Kriminalfall als Vorlage. Laut High Country News bezeichnet Sheridan den Film als von wahren Ereignissen inspiriert. Das National Indigenous Women's Resource Center sieht im Film einen Anstoß, über vermisste und ermordete indigene Frauen zu sprechen. Am Ende steht eine Texttafel, nach der es für indigene Frauen keine Vermisstenstatistik gebe.

Wer spielt in Wind River mit?

Jeremy Renner spielt den Fährtensucher Cory Lambert, Elizabeth Olsen die FBI-Agentin Jane Banner. Gil Birmingham ist Martin Hanson, der Vater der Toten, Kelsey Asbille seine Tochter Natalie, Graham Greene der Polizeichef Ben. Dazu kommen Jon Bernthal, Julia Jones, Tantoo Cardinal und Martin Sensmeier.

Wo wurde Wind River gedreht?

In Utah, nicht in Wyoming. Laut der Branchenseite KFTV war Park City mit den Park City Film Studios die Basis, gedreht wurde vor allem im Gebiet Wasatch Back. Weil der Dreh bis ins Frühjahr dauerte, musste das Team für Schnee immer höher hinauf und half mit Schneemaschinen nach.

Was steht am Ende von Wind River?

Eine Texttafel: Für jede andere Bevölkerungsgruppe gebe es Statistiken über Vermisste, für indigene Frauen nicht, und niemand wisse, wie viele vermisst sind. So gibt sie das National Indigenous Women's Resource Center wieder.

Wer lebt in der Wind River Reservation?

Die Eastern Shoshone und die Northern Arapaho. Laut Bureau of Indian Affairs sind es mehr als 3.900 eingeschriebene Eastern Shoshone und 8.600 Northern Arapaho; das Reservat liegt bei Lander, und die Wind River Agency betreut mehr als 1.987.994 Acres Land in Treuhand. Die Arapaho kamen 1878 dazu.

Hat Wind River einen Preis gewonnen?

Ja. In Cannes erhielt Taylor Sheridan 2017 in der Reihe Un Certain Regard den Preis für die beste Regie. Der Filmdienst empfiehlt den Film als sehenswert ab 16.

Wie lang ist Wind River und ab wie viel Jahren?

Der Filmdienst nennt 107 Minuten, das Festival de Cannes 111 Minuten. Die FSK gab ihn ab 16 Jahren frei. In die deutschen Kinos kam er am 8. Februar 2018.

Quellen

  1. Filmdatenbank Wind River, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Franz Everschor. filmdienst.de. Stand Kritik veröffentlicht am 31.01.2018. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Wind River, Filmseite der Sélection officielle 2017, Un Certain Regard. Festival de Cannes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Un Certain Regard 2017 Prizes. Festival de Cannes. Stand 27.05.2017. abgerufen am 27.10.2026
  4. Presse Wind River, Kritik von Christy Lemire. RogerEbert.com. Stand 04.08.2017. abgerufen am 27.10.2026
  5. Presse Wind River, Brigsby Bear, STEP a cool reminder of Sundance, von Christopher Lawrence. Las Vegas Review-Journal. Stand 17.08.2017. abgerufen am 27.10.2026
  6. Fachaufsatz Wind River feature film tackles the subject of Missing and Murdered Native Women, von Princella RedCorn. National Indigenous Women's Resource Center, Restoration Magazine. Stand Oktober 2017. abgerufen am 27.10.2026
  7. Nachschlagewerk Taylor Sheridan, Artikel von Luisa Colón. Encyclopaedia Britannica. Stand 11.10.2023, aktualisiert 20.04.2026. abgerufen am 27.10.2026
  8. Presse Frontier feature Wind River filmed in Utah. Screen Global Production (früher KFTV). Stand 16.08.2017. abgerufen am 27.10.2026
  9. Amtliche Stelle Wind River Agency. Bureau of Indian Affairs, Rocky Mountain Region. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  10. Nachschlagewerk The Arapaho Arrive: Two Nations on One Reservation. WyoHistory.org, Wyoming State Historical Society. Stand 23.06.2018. abgerufen am 27.10.2026
  11. Amtliche Stelle Missing and Murdered Indigenous People: Statewide Report Wyoming (Emily A. Grant, Lena Dechert, Laurel Wimbish, Andria Blackwood). Wyoming Survey and Analysis Center, University of Wyoming, im Auftrag der Wyoming Division of Victim Services. Stand ohne Datum, Daten bis September 2020. abgerufen am 27.10.2026
  12. Amtliche Stelle Indigenous Victims of Homicide and Missing Persons in Wyoming: 2026 Update. Wyoming Survey and Analysis Center für die Wyoming MMIP Task Force, Unterlage des Wyoming Legislature. Stand 2026, Daten für 2025. abgerufen am 27.10.2026
  13. Presse 'No crime scene': The search for Olivia Lone Bear, von Jacqueline Keeler. High Country News. Stand 07.05.2018. abgerufen am 27.10.2026

Fehler entdeckt? Hinweis an die Redaktion. Jeder Hinweis wird an der Quelle geprüft.

Passt dazu