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Taylor Sheridan
Kurz erklärt Taylor Sheridan ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent, laut Britannica geboren am 17. Juli 1969. Als Schauspieler fiel er in Veronica Mars und Sons of Anarchy auf, danach schrieb er Sicario und Hell or High Water, für das er 2017 für den Oscar nominiert war. Er drehte Wind River und schuf mit John Linson die Serie Yellowstone (2018 bis 2024) samt den Vorgeschichten 1883 und 1923.

Wer ist Taylor Sheridan?
Taylor Sheridan ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Laut Britannica kam er am 17. Juli 1969 in Chapel Hill in North Carolina als Sheridan Taylor Gibler Jr. zur Welt und nahm später den Namen Taylor Sheridan an.[1] Die Golden Globes nennen ebenfalls 1969, als Geburtsort aber West-Texas.[2] Aufgewachsen ist er in Fort Worth in Texas. Viel Zeit verbrachte er auf der Ranch seiner Familie in Cranfills Gap, und diese Erfahrungen flossen laut Britannica später in viele seiner Serien ein.[1]
Aufmerksamkeit fand er zuerst als Schauspieler im Fernsehen, mehr Erfolg hatte er hinter der Kamera: als Autor von Sicario und Hell or High Water, als Autor und Regisseur von Wind River und als Schöpfer der Serie Yellowstone mit ihren Ablegern.[1] Der Filmdienst spricht vom vielzitierten "Taylorverse", der rasch wachsenden Serienwelt des Produzenten, Autors und Regisseurs.[15]
Schauspieler in Veronica Mars und Sons of Anarchy
An seiner Schule in Fort Worth spielte Sheridan Theater. Er begann ein Studium an der Southwest Texas State University, brach es ab und zog nach Austin. Dort sprach ihn in einem Einkaufszentrum ein Talentagent an und riet ihm, Schauspieler zu werden. Über Chicago und New York kam er nach Los Angeles.[1] Seine erste Fernsehrolle hatte er 1995 in einer Folge von Walker, Texas Ranger, es folgten kleine Rollen in Serien wie Dr. Quinn, Medicine Woman und Star Trek: Enterprise. 2003 folgte sein erster Kinofilm, der wenig gesehene Thriller White Rush.[1]
Bekannter wurde er als irischer Gangster Danny Boyd, den er von 2005 bis 2007 in fünf Folgen der Krimiserie Veronica Mars spielte. In Sons of Anarchy, einer Serie über einen Motorradclub in der erfundenen Stadt Charming in Kalifornien, war er von 2008 bis 2010 in 21 Folgen Deputy Chief David Hale, ein Gegenspieler des Clubs. Nach einem Streit um die Gage stieg er in der dritten Staffel aus, seine Figur starb.[1, 2]

Wie wurde Taylor Sheridan Drehbuchautor?
Anschließend beschloss Sheridan, selbst ein Drehbuch zu schreiben. Eine Ausbildung dafür hatte er laut Britannica nicht, als Schauspieler hatte er aber Tausende Drehbücher gelesen.[1] Sein erstes verfilmtes Buch war Sicario (2015), inszeniert von Denis Villeneuve. Emily Blunt spielt darin eine FBI-Agentin, die gegen ein mexikanisches Drogenkartell im Südwesten der USA vorgeht. Der Filmdienst führt den Film als Drama und Thriller.[1, 4] Auch die Fortsetzung Sicario: Day of the Soldado (2018) schrieb Sheridan.[1]
2016 kam sein Drehbuch Comancheria als Hell or High Water ins Kino, inszeniert von David Mackenzie.[1, 5] Chris Pine und Ben Foster spielen zwei Brüder, die Banken ausrauben, um die Ranch ihrer Familie zu retten. Der Filmdienst führt auch Sheridan selbst in der Besetzung auf, als Cowboy.[5] Angeregt hat Sheridan nach eigenen Worten die Lage rund um die frühere Ranch seiner Familie.[1] Der Filmdienst nennt den Film einen modernen Western; der Kritiker Franz Everschor schreibt dort, Sheridan übertrage die Konventionen des Westerns in die Gegenwart.[5] Bei der Oscarverleihung am 26. Februar 2017 war Hell or High Water als bester Film nominiert und Sheridan für das beste Originaldrehbuch. Den Drehbuchpreis bekam Kenneth Lonergan für Manchester by the Sea.[3] Für dasselbe Drehbuch war Sheridan 2017 auch für den Golden Globe nominiert.[2]
Wind River: Sheridan als Regisseur
Wind River (2017) hat Sheridan geschrieben und inszeniert. Er selbst hielt den Film laut Britannica für sein eigentliches Regiedebüt, obwohl er 2011 schon den wenig bekannten Horrorfilm Vile gedreht hatte, als Gefallen für einen der Autoren.[1] Jeremy Renner spielt einen Wildhüter, der mit einer FBI-Agentin (Elizabeth Olsen) einen Mord in einem Reservat in Wyoming aufklärt. Der Filmdienst führt ihn als Drama, Krimi und Mystery.[1, 6] Gedreht hat Sheridan in Utah. Die Leiterin der Utah Film Commission sagte 2017, er habe dabei gemerkt, wie viel der Staat an Mitteln und Drehorten zu bieten habe.[12]
Laut High Country News nennt Sheridan den Film "inspired by true events", angeregt von wahren Ereignissen und von Tausenden ähnlichen Geschichten über sexuelle Gewalt gegen indigene Frauen in Reservaten.[8] Einen bestimmten Kriminalfall als Vorlage nennt keine der Quellen.[1, 6, 8] Beim Festival von Cannes erhielt Sheridan 2017 in der Reihe Un Certain Regard den Preis für die beste Regie.[7] Britannica sieht Wind River als letzten Teil einer Trilogie Sheridans über die amerikanische Frontier, nach Sicario und Hell or High Water.[1] Später inszenierte er den Actionthriller Those Who Wish Me Dead (2021) mit Angelina Jolie als Feuerwehrfrau und schrieb am Drehbuch mit.[1]
Yellowstone und seine Ableger
Ab 2013 entwickelte Sheridan mit dem Produzenten John Linson die Serie Yellowstone, das Drehbuch schrieb er.[9, 13] Zuerst hatte er sie an HBO verkauft, der Sender produzierte sie aber nicht. So wurde Yellowstone 2018 die erste fiktionale Serie des Paramount Network, mit Kevin Costner als Patriarch der Familie Dutton und ihrer Ranch in Montana. Sie lief fünf Staffeln lang bis 2024.[1, 9] Sheridan schrieb laut Britannica die meisten Folgen mit und spielt selbst den Pferdetrainer Travis Wheatley, weil er glaubte, die Rolle wegen seiner Erfahrung mit Pferden glaubwürdig spielen zu können.[1] Bei neun Folgen führte er laut Quotenmeter Regie, und die letzte Folge im Dezember 2024 schrieb und inszenierte er laut TheWrap ebenfalls selbst.[11, 20] Der Filmdienst nennt Yellowstone eine von Sheridan kreierte und teilweise inszenierte Neowestern- und Familiendramaserie.[10]
Gil Birmingham, der in Hell or High Water und Wind River mitspielt, erzählte der Television Academy, Sheridan habe ihn schon bei den Dreharbeiten zu Hell or High Water auf Yellowstone angesprochen; für seine Laufbahn sei Sheridan entscheidend gewesen.[19] Die ersten Staffeln entstanden großteils in Utah. Die Salt Lake Tribune nannte Sheridan 2017 dort Schöpfer, ausführenden Produzenten, Autor und Regisseur der Serie.[9, 12]
Aus Yellowstone sind mehrere Ableger hervorgegangen. Die Vorgeschichte 1883 lief 2021 und 2022, laut Britannica ein düsterer Western mit Tim McGraw, Faith Hill und Sam Elliott. Es folgte 1923 (2022 bis 2025) mit Harrison Ford und Helen Mirren, Vorgeschichte von Yellowstone und Fortsetzung von 1883 zugleich.[1] Für The Madison (2026) über eine New Yorker Familie in Montana schrieb Sheridan das Buch, bei Dutton Ranch (2026) gehört er zu den Produzenten.[16, 17] Die Reihenfolge der Serien nach Erscheinen und nach Handlungszeit steht auf der Seite Yellowstone.

Welche Serien hat Taylor Sheridan noch gemacht?
Mit Hugh Dillon schuf Sheridan die Krimiserie Mayor of Kingstown, die 2021 startete. Sie spielt in der erfundenen Stadt Kingstown in Michigan, in der mehrere Gefängnisse das Leben bestimmen; Jeremy Renner spielt Mike McLusky. Danach kam Special Ops: Lioness (ab 2023) über eine CIA-Agentin (Zoe Saldaña), die gegen den Terrorismus kämpft.[1]
Lawmen: Bass Reeves startete am 5. November 2023 bei Paramount+. Sheridan gehört zu den Produzenten, das Buch schrieb Chad Feehan nach einer Romantrilogie von Sidney Thompson. Erzählt wird vom historischen Bass Reeves, der im Bürgerkrieg seine Freiheit gewinnt und in den 1870er Jahren Deputy Marshal wird, laut Filmdienst als erster Afroamerikaner. Ob er wirklich der erste war, ist in den Quellen umstritten (mehr auf der Seite zu Bass Reeves). Der Filmdienst nennt die Serie eine eigenständige Erzählung in einem ähnlichen Universum wie die Yellowstone-Serien.[15]
Mit Christian Wallace entwickelte Sheridan Landman (ab 2024). Die Serie spielt in Texas und folgt einem Vermittler für Ölfirmen, den Billy Bob Thornton spielt; zur Besetzung gehören auch Jon Hamm und Demi Moore.[1]
Im Oktober 2025 meldete The Hollywood Reporter, Sheridan wechsle zu NBCUniversal. Sein Fünfjahresvertrag ab 2029 könne je nach seiner Arbeit bis zu einer Milliarde Dollar wert sein, Filme dürfe er für das Studio schon ab dem folgenden Jahr drehen.[18]
Welche Western hat Taylor Sheridan gemacht?
Diese Filme und Serien ordnen der Filmdienst oder Britannica als Western, Neo-Western oder als Teil von Sheridans Frontier-Trilogie ein.[1, 4, 5, 6, 10, 14, 15, 16, 17]
| Jahr | Titel | Aufgabe | Einordnung laut Quelle |
|---|---|---|---|
| 2015 | Sicario | Drehbuch | Filmdienst: Drama, Thriller; Britannica: erster Teil der Frontier-Trilogie[1, 4] |
| 2016 | Hell or High Water | Drehbuch | Filmdienst: moderner Western[5] |
| 2017 | Wind River | Drehbuch und Regie | Filmdienst: Drama, Krimi, Mystery; Britannica: letzter Teil der Frontier-Trilogie[1, 6] |
| 2018 bis 2024 | Yellowstone (Serie) | Schöpfer mit John Linson, Drehbuch, teils Regie, Rolle Travis Wheatley | Filmdienst: Serie, Western[1, 10] |
| 2021 bis 2022 | 1883 (Serie) | Schöpfer | Britannica: düsterer Western[1] |
| 2022 bis 2025 | 1923 (Serie) | Schöpfer, Drehbuch | Filmdienst: Drama, Serie, Western[1, 14] |
| 2023 | Lawmen: Bass Reeves (Serie) | Produzent | Filmdienst: Drama, Serie, Western[15] |
| 2026 | The Madison (Serie) | Drehbuch, Produzent | Filmdienst: Drama, Serie, Western[16] |
| 2026 | Dutton Ranch (Serie) | Produzent | Filmdienst: Drama, Serie, Western[17] |
Was prägt die Western von Taylor Sheridan?
Für Yellowstone griff Sheridan laut Britannica auf Erfahrungen aus seiner Jugend zurück. Er wollte zeigen, wie eine moderne Westernserie aussehen könnte, und Fragen von Landrechten, Familienerbe und Gebietsstreit im amerikanischen Westen untersuchen.[9] Bei den Dreharbeiten spielte er den Darstellern die Musik der Serie vor, damit sie in ihre Rollen fanden.[9] Die 6666 Ranch in Texas umfasst mehr als 266.000 Acres (rund 108.000 Hektar) und war ein Drehort von Yellowstone.[1]

Die Kritik des Filmdienstes sieht in Yellowstone an der Oberfläche eine recht konservative Fabel, die aber reichlich kritische Widerhaken einbaue.[10] Chris Schinke schreibt dort zu The Madison, Sheridan stelle Stadt und Land immer wieder als kulturkämpferisch aufgeladene Gegensätze dar. Zu Dutton Ranch merkt er an, Yellowstone habe Sheridan ein internationales Millionenpublikum gebracht, Hollywood und seine Preise hätten ihn aber weitgehend verschmäht.[16, 17] Mehr über die Gattung steht auf der Seite Neo-Western.
Zeitleiste
- 17.07.1969Taylor Sheridan kommt laut Britannica in Chapel Hill in North Carolina zur Welt.[1]
- 1995Erste Fernsehrolle in einer Folge von Walker, Texas Ranger.[1]
- 2008Er spielt bis 2010 in 21 Folgen von Sons of Anarchy Deputy Chief David Hale.[1]
- 2015Sicario nach seinem ersten verfilmten Drehbuch erscheint, Regie führt Denis Villeneuve.[1, 4]
- 2016Sein Drehbuch Comancheria kommt als Hell or High Water ins Kino.[1] Hell or High Water
- 26.02.2017Bei der Oscarverleihung ist er für das Originaldrehbuch zu Hell or High Water nominiert.[3] Hell or High Water
- 27.05.2017In Cannes erhält er für Wind River den Regiepreis der Reihe Un Certain Regard.[7] Wind River
- Juni 2018Yellowstone, entwickelt mit John Linson, startet beim Paramount Network.[9] Yellowstone
- 2021Die Vorgeschichte 1883 startet, sie läuft bis 2022.[1] 1883
- 20221923 startet als zweite Vorgeschichte von Yellowstone.[1] 1923
- 2024Landman, entwickelt mit Christian Wallace, startet.[1] Landman
- Oktober 2025Laut The Hollywood Reporter wechselt er für einen Fünfjahresvertrag ab 2029 zu NBCUniversal.[18]
Häufige Fragen
Welche Serien hat Taylor Sheridan gemacht?
Mit John Linson schuf er Yellowstone, dazu die Vorgeschichten 1883 und 1923. Mit Hugh Dillon entstand Mayor of Kingstown, mit Christian Wallace Landman, außerdem Special Ops: Lioness. Bei Lawmen: Bass Reeves ist er Produzent.
Spielt Taylor Sheridan in Yellowstone mit?
Ja. Er spielt den Pferdetrainer Travis Wheatley. Laut Britannica glaubte er, die Rolle wegen seiner eigenen Erfahrung mit Pferden glaubwürdig spielen zu können. Die meisten Folgen der Serie schrieb er mit.
Wurde Taylor Sheridan für einen Oscar nominiert?
Ja, für das Originaldrehbuch zu Hell or High Water bei der Oscarverleihung am 26. Februar 2017. Den Preis bekam Kenneth Lonergan für Manchester by the Sea. Für Wind River erhielt er 2017 in Cannes den Regiepreis der Reihe Un Certain Regard.
Ist Wind River eine wahre Geschichte?
Einen bestimmten Kriminalfall als Vorlage nennt keine der Quellen. Laut High Country News nennt Sheridan den Film "inspired by true events", angeregt von wahren Ereignissen und von Tausenden ähnlichen Geschichten über sexuelle Gewalt gegen indigene Frauen in Reservaten.
Wann wurde Taylor Sheridan geboren?
Laut Britannica am 17. Juli 1969 in Chapel Hill in North Carolina, als Sheridan Taylor Gibler Jr. Die Golden Globes nennen ebenfalls 1969, als Geburtsort aber West-Texas. Aufgewachsen ist er in Fort Worth in Texas.
In welchen Serien spielte Taylor Sheridan mit?
In Sons of Anarchy spielte er von 2008 bis 2010 in 21 Folgen Deputy Chief David Hale. Vorher spielte er in Veronica Mars den irischen Gangster Danny Boyd. In Yellowstone spielt er den Pferdetrainer Travis Wheatley.
Welche Filme hat Taylor Sheridan geschrieben?
Sicario (2015) und die Fortsetzung Sicario: Day of the Soldado (2018), Hell or High Water (2016) und Wind River (2017), bei dem er auch Regie führte. An Those Who Wish Me Dead (2021), den er inszenierte, schrieb er mit.
Quellen
- Nachschlagewerk Taylor Sheridan, Artikel von Luisa Colón. Encyclopaedia Britannica. Stand 11.10.2023, aktualisiert 20.04.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Taylor Sheridan, Awards Database. Golden Globes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- The 89th Academy Awards, 2017. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Sicario, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Tim Slagman. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 17.05.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Hell or High Water, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Franz Everschor. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 27.01.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Wind River, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Franz Everschor. filmdienst.de. Stand Kritik veröffentlicht am 31.01.2018. abgerufen am 27.10.2026
- Un Certain Regard 2017 Prizes. Festival de Cannes. Stand 27.05.2017. abgerufen am 27.10.2026
- Presse 'No crime scene': The search for Olivia Lone Bear, von Jacqueline Keeler. High Country News. Stand 07.05.2018. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Laura Payne: Yellowstone (TV series). Encyclopaedia Britannica. Stand 26.08.2025, aktualisiert 25.02.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Yellowstone, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 21.05.2024. abgerufen am 27.10.2026
- Presse US-Westernserie Yellowstone mit Kevin Costner kommt nach Deutschland. Quotenmeter.de. Stand 27.10.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Scott D. Pierce: Kevin Costner's new TV series 'Yellowstone' is filming, and spending tons of money, all over Utah. The Salt Lake Tribune. Stand 17.11.2017. abgerufen am 27.10.2026
- Daniel Frankel und Phil Pirrello: Yellowstone: By the Numbers. Television Academy. Stand 04.11.2024. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank 1923, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Sofia Glasl. filmdienst.de. Stand Kritik veröffentlicht am 26.05.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Lawmen: Bass Reeves, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Chris Schinke. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 30.11.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank The Madison, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Chris Schinke. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 02.05.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Dutton Ranch, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Chris Schinke. filmdienst.de. Stand Kritik veröffentlicht am 16.07.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Presse James Hibberd und Peter Kiefer: Why 'Yellowstone' Boss Taylor Sheridan Just Dumped Paramount+. The Hollywood Reporter. Stand 28.10.2025. abgerufen am 27.10.2026
- Hillary Atkin: Gil Birmingham, Man of the West. Television Academy. Stand 11.11.2022. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Drew Taylor: Here's How 'Yellowstone' Ended. TheWrap. Stand 15.12.2024. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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