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Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses (2007)

Kurz erklärt Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses, im Original Bury My Heart at Wounded Knee, ist ein Fernsehfilm von Yves Simoneau, den HBO am 27. Mai 2007 erstmals zeigte. Er beruht auf dem Sachbuch von Dee Brown von 1970 und erzählt die Jahre von 1876 bis 1890 aus der Sicht des Arztes Charles Eastman, Sitting Bulls und Senator Henry Dawes'. Die Personen sind historisch, einzelne Szenen aus Eastmans Leben sind erfunden.

Verschneites Bachtal mit kahlen Pappeln zwischen sanften Hügeln der Prärie unter grauem Winterhimmel am späten Nachmittag
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses?

Die Handlung setzt 1876 ein, nach dem Sieg über George A. Custers Truppen in der Schlacht am Little Bighorn.[6] Der Film wechselt laut Filmdienst zwischen drei Blickwinkeln: dem des Senators Henry Dawes, des Arztes Charles Eastman und des Hunkpapa-Lakota Sitting Bull.[1, 11] Gleich zu Beginn verdient sich der junge Ohiyesa, der spätere Eastman, am Little Bighorn eine Feder.[3] Der erwachsene Charles Eastman ist ein Arzt, ausgebildet in der Welt der Weißen.[1, 3]

In Washington ringen Politiker und Militärs, im Film unter anderem Präsident Ulysses S. Grant und General William T. Sherman, um den Umgang mit den Nationen der Plains.[1, 4] Nach dem Filmdienst wird dabei sogar Völkermord erwogen. Durchsetzen kann sich Dawes mit einem Programm, das die Nationen in die Gesellschaft der USA eingliedern soll, wenn sie ihre Lebensweise aufgeben.[1]

Sitting Bull und seine Leute bleiben außerhalb der Reservate. Im Oktober 1876 kommt es am Cedar Creek zum Gefecht mit Soldaten unter Nelson A. Miles. Zuvor hält Miles Sitting Bull in einem Gespräch vor, die Lakota hätten anderen Nationen früher selbst Land genommen. Danach flieht Sitting Bull nach Kanada.[3] Im Reservat trifft er später auf den Agenten, den J.K. Simmons als James McLaughlin spielt.[1, 3] Eastman arbeitet im Film eng mit Dawes zusammen und lernt Elaine Goodale (Anna Paquin) im Osten der USA kennen.[1, 3, 4] Wes Studi spielt den Propheten Wovoka.[1, 3]

Wie endet Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Gegen Ende wird Sitting Bull an seiner abgelegenen Hütte im Reservat getötet. Wild West nennt das vielleicht die beste Szene des Films.[3] Das Massaker von Wounded Knee zwei Wochen später zeigt der Film nur in einer kurzen Rückblende und deutet an, der erste Schuss sei von indigener Seite gefallen. Eastman muss als Arzt die verwundeten Lakota versorgen.[3] Am Ende ist er laut Filmdienst ein ohnmächtiger Zeuge des Verfalls, den er nicht aufhalten kann.[1]

Wer spielt in Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses mit?

Charles Eastman spielt Adam Beach, laut José Barreiro vom National Museum of the American Indian ein Saulteaux. August Schellenberg ist nach dem Philadelphia Inquirer zum Teil Mohawk und hatte Sitting Bull schon 1996 im Fernsehfilm Crazy Horse gespielt; Beach, Schellenberg und Anna Paquin stammen aus Kanada.[4, 7] Für ihre Rollen als Dawes und Sitting Bull waren Aidan Quinn und Schellenberg für einen Emmy als Nebendarsteller nominiert.[2]

Darsteller und Rollen laut Filmdienst[1]
DarstellerRolle
Adam BeachCharles Eastman
Chevez EzanehOhiyesa, der junge Charles
Aidan QuinnSenator Henry Dawes
August SchellenbergSitting Bull
Anna PaquinElaine Goodale
J.K. SimmonsJames McLaughlin
Eric SchweigGall
Wes StudiWovoka
Gordon TootoosisRed Cloud
Shaun JohnstonColonel Nelson A. Miles
Colm FeoreGeneral William Tecumseh Sherman
Fred ThompsonPräsident Ulysses S. Grant

Wie entstand der Film?

Produziert hat ihn Dick Wolf, bekannt durch die Krimiserie Law & Order. HBO trat an ihn heran; nach seinen Worten hatte ihn das Buch beim ersten Lesen tief erschüttert, weil es die Geschichte zum ersten Mal aus indigener Sicht erzählte. Laut USA Today dauerte das Projekt sechs Jahre und war zuerst als große Miniserie von sechs Stunden gedacht. Der fertige Film kostete nach Wolf deutlich weniger als 20 Millionen Dollar und wurde in 39 Tagen gedreht.[6] Hergestellt haben ihn HBO Films, Wolf Films und Traveler's Rest Films; ausführende Produzenten waren Tom Thayer und Dick Wolf.[1, 2]

Das Drehbuch schrieb Daniel Giat. Vor Fernsehkritikern sagte er, alle Beteiligten hätten eine weiße oder halb weiße, halb indigene Figur für nötig gehalten, um ein heutiges, überwiegend weißes Publikum durch den Film zu führen. Diese Figur wurde Charles Eastman.[4, 5] Der Kritiker des Philadelphia Inquirer hielt dagegen, die fünf Millionen Käufer des Buches hätten keine solche Figur gebraucht.[4]

Gedreht wurde in der kanadischen Provinz Alberta. Der Inquirer hebt hervor, wie groß der Film die Landschaft der Nationalparks in den kanadischen Rocky Mountains ins Bild setzt.[4]

Weite, flache Graslandschaft am Fuß schneebedeckter Berge, darüber ein Himmel mit langen Wolkenbändern im Abendlicht
Prärie vor den Rocky Mountains: Gedreht wurde der Film in der kanadischen Provinz Alberta Bild: KI-generiert

Was erzählt das Buch von Dee Brown?

Dee Brown (1908 bis 2002) war Bibliothekar. Bevor er seine Geschichte der indigenen Völker im Westen schrieb, kannten laut Library of Congress nur wenige Amerikaner die Einzelheiten ihrer ungerechten Behandlung. Brown wertete bekannte und wenig bekannte Quellen über Massaker, gebrochene Versprechen und anderes Unrecht aus. Das Buch erschien 1970 (die Ausgabe in der Library of Congress ist von 1971), war seitdem immer lieferbar und verkaufte sich nach Angabe der Library of Congress mehr als vier Millionen Mal; die New York Times nannte 2007 fünf Millionen Exemplare in 17 Sprachen.[5, 9]

Brown verfolgte die Geschichte mehrerer Nationen der Plains, doch die Lakota als Opfer von Wounded Knee waren nach dem Historiker Pekka Hämäläinen der moralische Mittelpunkt des Buches. Viele lasen es als Anklage gegen den Krieg in Vietnam; am Ende stehe ein Abgesang auf eine verlorene indigene Welt, der die alte Vorstellung vom Verschwinden der indigenen Völker noch einmal belebe.[15] Der Film greift nur einen Teil heraus: Das Buch reicht über die ganze zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und viele Nationen von den Apache bis zu den Cheyenne, die Filmemacher wählten die Lakota und Dakota gegen Ende des Jahrhunderts.[4] Auch Michael Blake, der Autor von Der mit dem Wolf tanzt, nannte Browns Buch laut AFI als eine seiner Anregungen.[16]

Wie viel Wahrheit steckt in Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses?

Die wahre Geschichte dahinter

Charles Eastman ist eine historische Person. Laut Minnesota Historical Society kam er am 19. Februar 1858 bei Redwood Falls in Minnesota zur Welt. Nach dem Dakota-Krieg von 1862 wuchs er bei seiner Großmutter in Kanada auf, lernte dort die Lebensweise der Dakota und erhielt den Namen Ohiyesa. 1873 holte ihn sein Vater, der inzwischen Jacob Eastman hieß, in die USA zurück. Charles besuchte die Santee Normal School in Nebraska, später die Colleges Beloit und Dartmouth und schloss 1890 in Boston als Arzt ab.[10] Die New York Times beschrieb ihn 2007 als Kind, das der Vater auf ein Internat schickte und das später als Vorbild für die Anpassung der indigenen Völker galt (Internatsschulen für indigene Kinder).[5]

Im November 1890 kam Eastman als Arzt in die Pine Ridge Reservation, kurz vor dem Massaker am 29. Dezember, und versorgte die wenigen Überlebenden. Dort lernte er Elaine Goodale kennen, eine Lehrerin und Schriftstellerin; 1891 heirateten die beiden. Später schrieb er 13 Bücher, wurde 1910 Berater der Boy Scouts of America und starb 1939 in Detroit.[10] Am Little Bighorn war Eastman dagegen nicht; nach der New York Times ging er damals in Nebraska zur Schule. Seine Rolle an der Seite von Dawes ist laut Wild West übertrieben, und Goodale lernte er laut Inquirer in Pine Ridge kennen, nicht im Osten.[3, 4, 5] Das Treffen in Pine Ridge, auf dem Sitting Bull im Film vor einer Versammlung unter Vorsitz von Dawes gegen die Landzuteilung spricht, hat es laut New York Times nie gegeben: Er lebte damals rund 200 Meilen entfernt in der Standing Rock Agency.[17]

Belegt ist das Ende von Sitting Bull. Laut der NPS-Seite zu Sitting Bull zog er im Herbst 1877 nach Kanada; die Chronologie des NPS nennt dafür den Mai 1877.[18] Er ergab sich am 20. Juli 1881 in Fort Buford und reiste 1885 eine Saison mit der Show von Buffalo Bill. Am 15. Dezember 1890 kamen mehr als 40 Lakota-Polizisten zu seiner Hütte, um ihn zur Befragung festzunehmen, weil der Agent James McLaughlin ihn für beteiligt an der Bewegung des Geistertanzes hielt. Vor der Hütte fielen Schüsse, und Sitting Bull starb an einem Schuss in die Brust.[11] Laut Indian Country Today wurde er so getötet, wie es der Film zeigt.[8] Umstritten ist eine Szene, in der Sitting Bull zwei junge Männer auspeitscht: Der Oglala-Anwalt Mario Gonzalez erfuhr von Historikern der Oglala, dass es so geschah; Joseph Brings Plenty, Vorsitzender der Cheyenne River Sioux Tribe, hatte nie davon gehört.[8]

Der Dawes Act trägt den Namen von Senator Henry Dawes aus Massachusetts. Der Kongress beschloss ihn am 8. Februar 1887; das Gesetz erlaubte dem Präsidenten, das gemeinsame Land der Reservate in Parzellen für einzelne Menschen aufzuteilen.[12] José Barreiro vom National Museum of the American Indian lobte, kein Film habe die verwickelte Politik, die zu diesem Gesetz führte, bis dahin so gut erklärt.[7] Brings Plenty fand dagegen, der Film lasse Dawes wie einen Engel aussehen, der die Interessen der Native Americans wahre; das Gesetz habe sie in Wahrheit von ihrem Land vertrieben.[8]

Beim Massaker von Wounded Knee am 29. Dezember 1890 eröffneten Soldaten der US-Armee beim Entwaffnen das Feuer auf die Menschen am Wounded Knee Creek in der Pine Ridge Reservation. Die Library of Congress schätzt rund 200 Tote, die Rosebud Sioux Tribe nennt 150 bis 370 getötete Männer, Frauen und Kinder.[13, 14] Zu Wovoka merkt Wild West an, er sei in Wirklichkeit ein Paiute aus dem späteren westlichen Nevada gewesen und kein Lakota in Dakota.[3]

Schlichte Blockhütte aus verwitterten Stämmen am Rand eines Pappelwäldchens an einem Fluss in der Prärie, Spätherbst, leerer Weg davor
Symbolbild einer Blockhütte an einem Fluss der Prärie. Sitting Bull wurde im Dezember 1890 an seiner Hütte im Reservat getötet Bild: KI-generiert

Wie wurde Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses aufgenommen?

Vor der Ausstrahlung prüfte eine Gruppe von Fachleuten des National Museum of the American Indian den Film und sprach sich für eine Premiere im Museum aus. Nach José Barreiro, damals stellvertretender Forschungsleiter des Museums, kam die Gruppe zu dem Ergebnis, der Film erzähle eine gute Geschichte und trage zum Verständnis schwieriger indigener Fragen bei. Sitting Bull erscheine aber zu hochmütig; historisch stehe er für große Würde.[7] Edward Wyatt schrieb am 9. Mai 2007 in der New York Times, der Film verbinde ein verehrtes Sachbuch mit einer historisch ungenauen Handlung und erfinde bedeutende Teile von Eastmans Leben; Sitting Bull zeige er dagegen, wie er war, als selbstbezogenen, oft brutalen Anführer.[7, 17]

Einige indigene Vertreter, die eine Voraufführung sahen, gingen laut Indian Country Today vorzeitig, andere fanden den Film unterhaltsam und glaubwürdig; bei der Vorführung in Rapid City am 17. Mai 2007 zeigten sich viele Zuschauer bewegt. Brings Plenty klagte, Hollywood mache Filme über die Nationen, frage sie aber nie. Hanay Geiogamah (Kiowa), Leiter des American Indian Studies Center der University of California in Los Angeles, warf der Branche vor, sie verfälsche die indigene Geschichte mit erfundenen Liebesgeschichten und Figuren.[8] Die Zeitschrift Wild West fand, der Film betrete kein Neuland, glänze aber oft.[3] Der Filmdienst lobt die sorgfältige Inszenierung und die Darsteller.[1]

Im Verzicht auf heroische Identifikationsfiguren ist "Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses" dezidiert kein Western, sondern eine Geschichtsstunde im besten Sinne.

Marius Nobach, Lexikon des internationalen Films, Filmkritik auf filmdienst.de, aktualisiert am 01.02.2018[1]

Bei den Emmys 2007 erhielt der Film laut Television Academy 17 Nominierungen und sechs Preise: bester Fernsehfilm, Schnitt (Michael Ornstein und Michael Anthony Brown), Kamera (David Franco), Tonschnitt, Maske ohne Prothesen und Tonmischung. Nominiert waren unter anderem die Regie von Yves Simoneau, das Drehbuch von Daniel Giat und die Musik von George S. Clinton.[2] In den USA erschien der Film am 11. September 2007 auf DVD.[3] Einen Kinostart in Deutschland verzeichnet der Filmdienst nicht; die deutsche Erstaufführung war laut Filmdienst am 6. Juli 2017 auf DVD, freigegeben ab 16 Jahren.[1]

Zeitleiste: Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses
  1. 1970Dee Brown veröffentlicht sein Buch Bury My Heart at Wounded Knee.[9]
  2. 2007Emmy als bester Fernsehfilm; insgesamt sechs Emmys bei 17 Nominierungen.[2]
  3. 27.05.2007Erstausstrahlung als Fernsehfilm bei HBO in den USA.[3, 4]
  4. 11.09.2007Erscheinen auf DVD in den USA.[3]
  5. 06.07.2017Erscheinen auf DVD in Deutschland.[1]

Häufige Fragen

Wurde Bury My Heart at Wounded Knee verfilmt?

Ja. HBO zeigte den Fernsehfilm Bury My Heart at Wounded Knee von Yves Simoneau, Drehbuch Daniel Giat, erstmals am 27. Mai 2007. In Deutschland erschien er 2017 unter dem Titel des Buches, Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses, auf DVD.

Ist Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses eine wahre Geschichte?

Der Film erzählt von historischen Personen und Ereignissen, dem Tod Sitting Bulls, dem Dawes Act und dem Massaker von Wounded Knee. Einiges ist erfunden: Charles Eastman war 1876 nicht am Little Bighorn, und seine Frau Elaine Goodale lernte er in Pine Ridge kennen, nicht im Osten.

Wer spielt in Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses mit?

Adam Beach spielt Charles Eastman, Aidan Quinn Senator Henry Dawes und August Schellenberg Sitting Bull. Anna Paquin ist Elaine Goodale, J.K. Simmons der Agent James McLaughlin und Wes Studi der Prophet Wovoka.

Wer war Charles Eastman?

Ein Arzt und Schriftsteller aus einer Dakota-Familie, geboren 1858 in Minnesota, als Kind Ohiyesa genannt. Im November 1890 kam er als Arzt nach Pine Ridge und versorgte die wenigen Überlebenden von Wounded Knee. Er schrieb 13 Bücher und starb 1939.

Wo wurde Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses gedreht?

In der kanadischen Provinz Alberta. Laut USA Today dauerten die Dreharbeiten 39 Tage, die Kosten lagen nach Produzent Dick Wolf deutlich unter 20 Millionen Dollar.

Welche Preise hat der Film gewonnen?

Laut Television Academy sechs Emmys bei 17 Nominierungen, darunter den Preis als bester Fernsehfilm und einen für den Schnitt. Nominiert waren auch Aidan Quinn und August Schellenberg als Nebendarsteller.

Wie lang ist der Film?

Der Filmdienst gibt 127 Minuten an, die Zeitschrift Wild West 130 Minuten. In Deutschland ist er ab 16 Jahren freigegeben.

Quellen

  1. Filmdatenbank Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses (2007). filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand Aktualisiert am 01.02.2018. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Bury My Heart At Wounded Knee, Emmy Awards and Nominations. Television Academy. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Presse Wild West Review: Bury My Heart at Wounded Knee (Wild West, Oktober 2007). HistoryNet. Stand 26.09.2018. abgerufen am 27.10.2026
  4. Presse Jonathan Storm: Riding back to Wounded Knee. The Philadelphia Inquirer. Stand 27.05.2007. abgerufen am 27.10.2026
  5. Presse Dee Brown: HBO movie based on his book distorts history (Auszug aus der New York Times). History News Network. Stand 09.05.2007. abgerufen am 27.10.2026
  6. Presse HBO's 'Bury My Heart' exhumes a painful history (Auszug aus USA Today). History News Network. Stand 24.05.2007. abgerufen am 27.10.2026
  7. Presse José Barreiro: HBO's 'Wounded Knee' movie makes positive contribution. ICT (Indian Country Today). Stand 15.05.2007. abgerufen am 27.10.2026
  8. Presse David Melmer: 'Bury My Heart at Wounded Knee' brings controversy. ICT (Indian Country Today). Stand 06.06.2007. abgerufen am 27.10.2026
  9. Amtliche Stelle Books That Shaped America: 1950 to 2000 (Dee Brown, Bury My Heart at Wounded Knee). Library of Congress, Ausstellung. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  10. Nachschlagewerk Molly Huber: Eastman, Charles Alexander (Ohiyesa), (1858 bis 1939). MNopedia, Minnesota Historical Society. Stand 06.06.2011, geändert 18.09.2025. abgerufen am 27.10.2026
  11. Amtliche Stelle Sitting Bull. National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 23.04.2025. abgerufen am 27.10.2026
  12. Gesetz und Vertrag Dawes Act (1887), Milestone Documents, mit Gesetzestext. National Archives. Stand Last reviewed 08.02.2022. abgerufen am 27.10.2026
  13. Amtliche Stelle Wounded Knee Massacre: Topics in Chronicling America. Library of Congress, Research Guides. Stand 12.06.2025. abgerufen am 27.10.2026
  14. Tribal Nation History and Culture: Wolakota, Heritage, Lakota Chiefs. Rosebud Sioux Tribe. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  15. Fachaufsatz Pekka Hämäläinen: Dances with Wolves and the Many Abuses of Lakota History. Yale University Press, Blog. Stand 07.01.2020. abgerufen am 27.10.2026
  16. Filmdatenbank Dances with Wolves (1990), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  17. Presse Edward Wyatt: Classic Book About America's Indians Gains a Few Flourishes as a Film. The New York Times. Stand 09.05.2007. abgerufen am 27.10.2026
  18. Amtliche Stelle A Chronology of the Battle of the Little Bighorn and Aftermath. National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 03.07.2025. abgerufen am 27.10.2026

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