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Hostiles (2017)

Kurz erklärt Hostiles, in Deutschland Feinde: Hostiles, ist ein Western von Scott Cooper aus dem Jahr 2017. Christian Bale spielt einen Captain der US-Kavallerie, der 1892 den sterbenden Cheyenne-Anführer Yellow Hawk (Wes Studi) und dessen Familie von New Mexico nach Montana bringen soll. Keine Quelle nennt eine historische Vorlage; viele Dialoge sind im Dialekt der Northern Cheyenne gesprochen.

Weites grünes Tal mit einem gewundenen Bach unter hohen Gewitterwolken, am Horizont bewaldete Berge im Licht der späten Nachmittagssonne
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Hostiles?

Der Film spielt 1892.[2, 6] Er beginnt mit einem Überfall von Comanche auf die Ranch der Familie Quaid: Rosalie Quaid überlebt, ihr Mann und ihre drei Kinder werden getötet.[1, 5] Danach blendet der Film ein Zitat des englischen Schriftstellers D. H. Lawrence über die amerikanische Seele ein, die er hart, verschlossen, stoisch und mörderisch nennt.[1, 5]

Captain Joseph Blocker ist laut Filmdienst durch seine Taten im Kampf gegen indigene Völker zu seinem Rang gekommen und hasst sie noch immer; zugleich hat er gute Umgangsformen und liest Caesar im lateinischen Original.[1] In Fort Berringer in New Mexico erhält er den Befehl, den an Krebs erkrankten Cheyenne-Anführer Yellow Hawk und dessen Familie, die dort gefangen sind, in ihre Heimat in Montana zu bringen. Angeordnet hat das der Präsident der Vereinigten Staaten.[1, 5, 6] Blocker wehrt sich, hätte laut Variety lieber ein Militärgericht in Kauf genommen und folgt dem Befehl dann doch.[1, 2]

Kurz nach dem Aufbruch lässt er Yellow Hawk und dessen Sohn Black Hawk in Ketten legen.[5] Unterwegs findet der Trupp Rosalie in ihrem niedergebrannten Haus und nimmt sie mit.[1, 5] Anfangs schreit sie vor Entsetzen, als sie die Cheyenne sieht; bald freundet sie sich mit den Frauen der Familie an.[5] Auch Comanche greifen den Zug an.[3] In Fort Winslow in Colorado sitzt Blocker bei Oberstleutnant Ross McCowan (Peter Mullan) zu Tisch, dessen Frau über die Lage der indigenen Völker spricht, bis ihr Mann sie unterbricht.[2, 5] Außerdem hat Blocker es mit dem Gefangenen Wills (Ben Foster) zu tun, der hängen soll, weil er eine indigene Familie ermordet hat.[1, 5] Auf der langen Reise nach Norden beginnt Blocker laut Filmdienst sein Gewissen zu erforschen und muss sich zwischen Schuld und Vergebung entscheiden.[1]

Wie endet Hostiles?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Yellow Hawk stirbt laut BFI nach 1.000 Meilen, und Blocker trauert inzwischen um ihn.[5] In Hostiles stirbt laut Variety fast jede Figur.[2] Der einzige Überlebende aus Yellow Hawks Familie ist sein kleiner Enkel Little Bear. Rosalie nimmt ihn zu sich, und Blocker schenkt ihm zum Abschied Caesars Gallischen Krieg auf Latein.[5] Der Filmdienst liest das Ende als Gegenbild zur Schlusseinstellung von John Fords Der schwarze Falke, in der John Wayne allein zurückbleibt.[1] Peter Debruge nannte es in Variety ein glückliches Ende, dessen politische Aussage er für die fragwürdigste aller Filme des Jahres hielt.[2]

Wer spielt in Hostiles mit?

Darsteller und Rollen laut Filmdienst
DarstellerRolle
Christian BaleCapt. Joseph Blocker[1]
Rosamund PikeRosalie Quaid[1]
Wes StudiChief Yellow Hawk[1]
Adam BeachBlack Hawk[1]
Q'orianka KilcherElch-Frau[1]
Rory CochraneMaster Sgt. Thomas Metz[1]
Jonathan MajorsCorp. Henry Woodsen[1]
Jesse PlemonsLt. Rudy Kidder[1]
Ben FosterSgt. Charles Wills (BFI: Philip Wills)[1, 5]
Timothée ChalametPvt. Phillip Dejardin[1]
Peter MullanLt. Col. Ross McCowan[1]

Yellow Hawk spielt Wes Studi. Er ist Cherokee und wuchs laut NPR in der Cherokee Nation im Osten Oklahomas auf, in einem Tal namens Nofire Hollow, wo er auch geboren wurde. Bevor er Filmrollen bekam, meist als indigene Figur, war er Soldat in Vietnam und setzte sich für die Rechte indigener Menschen ein. Danach spielte er in Filmen wie Der mit dem Wolf tanzt und Der letzte Mohikaner.[8] Für diese Filme und für Geronimo hätten die Filmemacher nach seinen Worten authentisch wirkende indigene Darsteller gewollt.[8] Dass Hostiles aus der Sicht eines Weißen erzählt, störe ihn nicht; das Drehbuch sei für einen Schauspieler die Bibel, auch wenn er selbst gern einmal eine Hauptrolle spielen würde.[8]

Am 27. Oktober 2019 erhielt Studi bei den Governors Awards der Academy einen Ehrenoscar.[9] Unter denen, die ihn würdigten, war laut der Videoliste der Academy Christian Bale, sein Kollege aus Hostiles.[17]

Wie arbeitete der Film mit Cheyenne zusammen?

Geschichte und Gegenwart der Nation beschreibt die Seite Cheyenne (Tsistsistas). Die Cheyenne nennen sich selbst Tsistsistas; die Cheyenne and Arapaho Tribes übersetzen das Wort mit "Menschen" oder "das Volk".[13]

Laut einer Mitteilung des National Congress of American Indians (NCAI) vom 8. Januar 2018 holte Scott Cooper den indigenen Filmemacher Chris Eyre (Smoke Signals, Skins) und die indigene Wissenschaftlerin Joely Proudfit als Berater. Ein großer Teil der Dialoge ist im selten gehörten Dialekt der Northern Cheyenne gesprochen. Eyre sollte ein Team finden, das ihn fließend sprach, lehren konnte und wusste, wie Sprecher am Ende des 19. Jahrhunderts klangen. Er brachte Chief Phillip Whiteman und Alana Buffalo Spirit zum Film.[6] Die Berater waren nach Coopers Worten jeden Tag am Set, um den Darstellern bei Sprache, Gesten und Ritualen zu helfen.[6]

Whiteman ist ein Chief der Northern Cheyenne mit dem Cheyenne-Namen Heoveve'keso (Yellow Bird) und lebt in Lame Deer im Reservat der Northern Cheyenne in Montana. Für Hostiles war er Kultur- und Sprachberater; er arbeitete mit den indigenen Darstellern und mit Christian Bale. Jeder Drehtag begann nach seinem Bericht mit einem Segen.[7] Den Film selbst lobte er dafür, dass er indigene Menschen genau darstelle.[7] Der NCAI kündigte für den 10. Januar 2018 eine Vorführung des Films in Washington an; sein Präsident Jefferson Keel lobte besonders, dass indigene Rollen mit indigenen Darstellern besetzt wurden.[6]

Wie sich die Darstellung indigener Völker im Genre verändert hat, zeigt die Seite Indigene Völker im Western. Kritischer fielen zwei Rezensionen aus. Peter Debruge schrieb in Variety, der Film zeige indigene Menschen entweder als "rücksichtslose Wilde" oder als "stoische Weise" (Übersetzung der Redaktion), ohne etwas dazwischen.[2] Philip Kemp bemängelte im Magazin Sight and Sound des BFI, alles sei aus der Sicht der Weißen erzählt; von der Sicht der indigenen Figuren erfahre das Publikum wenig oder nichts.[5]

Wie entstand Hostiles?

Das Drehbuch schrieb Scott Cooper nach einem Manuskript von Donald Stewart, dem Drehbuchautor von Missing und The Hunt for Red October, der laut Variety 2017 schon seit 18 Jahren tot war; Variety führt ihn als ausführenden Produzenten.[2] Finanziert hat den Film allein Ken Kao, dessen Firma Waypoint Entertainment ihn produzierte.[3, 4] Er entstand laut Variety für 40 Millionen Dollar außerhalb der großen Studios und ohne Verleih in den USA; Produzent war unter anderem John Lesher.[3] Als Produktionsfirmen nennt der Filmdienst Le Grisbi und Waypoint; die Kamera führte Masanobu Takayanagi, die Musik schrieb Max Richter.[1]

Den Verleih in den USA übernahm erst nach der Premiere Entertainment Studios, wie Variety am 3. Oktober 2017 meldete.[4]

Wo wurde Hostiles gedreht?

Gedreht wurde im Sommer 2016 vor allem im Norden von New Mexico. Laut Screen Global Production sollten die Außenaufnahmen bis September in und um Santa Fe und das nahe Las Vegas laufen; auch das Los Alamos County war als Drehort eingeplant.[10] Christian Bale hatte in derselben Gegend schon 2007 Todeszug nach Yuma gedreht.[10] Variety besuchte die Dreharbeiten auf der Ghost Ranch, rund 21.000 Acres (rund 8.500 Hektar) Land 60 Meilen (rund 97 Kilometer) nördlich von Santa Fe, wo einst die Malerin Georgia O'Keeffe lebte und malte.[3]

Auch Colorado war im Gespräch. Laut Screen Global Production hatte die Produktion Drehorte dort erwogen; der Filmbeauftragte des Staates, Donald Zuckerman, sagte, Colorado habe den Film an New Mexico verloren. Den Ausschlag gab das Fördergeld: Colorado hat dafür im Jahr 3 Millionen Dollar, New Mexico 50 Millionen.[11] Im September 2016 drehte das Team trotzdem bei Westcliffe im Custer County; als Basis diente das Gelände des Saddle Club Rodeo.[12] Laut BFI stellen New Mexico und Colorado im Film sich selbst und die Nachbarstaaten dar.[5]

Drehorte laut den Quellen
DrehortStaatAngabe
Santa Fe und UmgebungNew MexicoAußenaufnahmen, geplant bis September 2016[10]
Las VegasNew Mexicogeplante Außenaufnahmen[10]
Los Alamos CountyNew Mexicoeingeplanter Drehort[10]
Ghost RanchNew MexicoDreharbeiten im Sommer 2016[3]
Westcliffe, Custer CountyColoradoDreharbeiten im September 2016[12]

Mehr über die Stadt steht auf der Seite Santa Fe, weitere Schauplätze des Genres auf Western-Drehorte im Überblick.

Rote und ockerfarbene Sandsteinfelsen über einer trockenen Hochebene mit Wacholderbüschen unter einem dunklen Gewitterhimmel
Hochebene mit Tafelbergen, wie sie die Dreharbeiten im Norden New Mexicos prägten Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Hostiles?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtSanta Fe

    Hauptstadt von New Mexico und Sitz des Santa Fe County, am Santa Fe River am Fuß der Sangre de Cristo Mountains, auf 6.996 Fuß (2.132 m) Höhe

Für Yellow Hawk, seine Familie und ihre Reise nennt keine Quelle ein historisches Vorbild. Chief Phillip Whiteman schreibt, der Film beruhe nicht auf historischen Ereignissen der Cheyenne. Er sei aber ein Echo des Wegs seines Volkes, der Northern Cheyenne, in den Jahren 1878 und 1879 und des Wunsches ihrer Anführer, im Norden zu leben.[7]

1877 hatte die Regierung die nördlichen Cheyenne in ein Reservat bei den südlichen Cheyenne im Indianer-Territorium gebracht. Dort litten sie unter schlechter Nahrung und Krankheiten, und 1878 brachen mehr als 350 von ihnen unter Dull Knife und Little Wolf nach Norden auf.[14] Am 24. Oktober 1878 brachte eine Armeepatrouille die Gruppe von Dull Knife nach Fort Robinson in Nebraska, wo 149 Männer, Frauen und Kinder festgehalten wurden. In der Nacht des 9. Januar 1879 brachen sie aus; insgesamt kamen laut History Nebraska 64 Cheyenne und 11 Soldaten ums Leben.[14] Am 26. November 1884 legte Präsident Chester A. Arthur per Verordnung ein Reservat für die nördlichen Cheyenne im Montana-Territorium fest.[15] Als die Handlung 1892 einsetzt, hatten sie ihr Reservat in Montana also seit acht Jahren.[15]

Auch für die Comanche, die im Film Siedler und Soldaten überfallen, lag der Krieg 1892 schon 17 Jahre zurück. Laut Handbook of Texas ergaben sich als Letzte die Quahadi unter Quanah Parker am 2. Juni 1875 in Fort Sill im Indianer-Territorium; es war das Ende des Red-River-Kriegs.[16]

Philip Kemp hält im BFI-Magazin einige Sätze für Frömmigkeit, die eher ins Heute als ins Jahr 1892 passe, etwa wenn ein Soldat zugibt, die Behandlung der indigenen Völker sei unverzeihlich.[5] Debruge wirft dem Film vor, einzelne Angriffe von Indigenen mit einem großen, staatlich gebilligten Völkermord gleichzusetzen.[2]

Lederner Kavalleriesattel mit Satteltaschen und einer gerollten Wolldecke auf einem Holzzaun vor einer grünen Bergwiese
Sattel der Kavallerie: Der Film folgt einem Trupp der US-Armee auf dem Weg nach Norden Bild: KI-generiert

Wie wurde Hostiles aufgenommen?

Seine Weltpremiere hatte Hostiles im September 2017 beim Telluride Film Festival, danach lief er in Toronto und sollte Ende Oktober das Filmfestival von Rom eröffnen.[2, 4] In den USA kam er laut The Flume am 22. Dezember 2017 ins Kino, in Großbritannien laut Sight and Sound am 5. Januar 2018.[5, 12]

Das Lexikon des internationalen Films beschreibt ihn als Western, der sich an den Vorbildern der Vergangenheit orientiert und sich zugleich heutigen Empfindungen öffnet, "gleichermaßen spannend und bewegend in Inszenierung und Darstellung". In seiner Kritik nennt Franz Everschor Schuld, Bewältigung und Erlösung als unterschwellige Themen; der Film komme der Generation nach den Kriegen in Irak und Afghanistan näher, als man es von einem Western erwarten würde.[1] Der Filmdienst bewertet ihn als sehenswert ab 16.[1]

Peter Debruge nannte ihn in Variety eindrucksvoll ausgestattet, aber intellektuell unredlich. Coopers Stil sei unbestreitbar elegant, und Rosamund Pike liefere womöglich die beste Leistung ihrer Laufbahn.[2] Sight and Sound machte Hostiles zum Film der Woche. Kemp lobt vor allem die Breitwandbilder von Masanobu Takayanagi und die Leistung von Pike, findet aber, der Film trage sein Gewissen manchmal zu offen vor sich her.[5]

In Deutschland startete Hostiles am 31. Mai 2018 im Verleih von Universum, freigegeben ab 16 Jahren. Am 12. Oktober 2018 erschien er auf DVD und Blu-ray, das ZDF zeigte ihn am 11. Oktober 2021.[1]

Zeitleiste: Hostiles
  1. Juli 2016Dreharbeiten im Norden von New Mexico, unter anderem um Santa Fe und Las Vegas.[10]
  2. September 2016Dreharbeiten bei Westcliffe in Colorado.[12]
  3. September 2017Weltpremiere beim Telluride Film Festival.[2, 4]
  4. 03.10.2017Variety meldet, dass Entertainment Studios die Verleihrechte für die USA erworben hat.[4]
  5. 22.12.2017Kinostart in den USA.[12]
  6. 31.05.2018Kinostart in Deutschland.[1]
  7. 11.10.2021Erste Ausstrahlung im deutschen Fernsehen beim ZDF.[1]

Häufige Fragen

Ist Hostiles eine wahre Geschichte?

Nein. Keine Quelle nennt eine historische Vorlage für Yellow Hawk und seine Reise. Chief Phillip Whiteman, Berater des Films von den Northern Cheyenne, schreibt, der Film beruhe nicht auf historischen Ereignissen der Cheyenne. Er sei aber ein Echo des Wegs seines Volkes nach Norden in den Jahren 1878 und 1879.

Wo wurde Hostiles gedreht?

Vor allem in New Mexico, in und um Santa Fe und Las Vegas und auf der Ghost Ranch nördlich von Santa Fe; auch das Los Alamos County war als Drehort eingeplant. Im September 2016 drehte das Team außerdem bei Westcliffe in Colorado.

Wer spielt in Hostiles mit?

Christian Bale spielt Captain Joseph Blocker, Rosamund Pike die Witwe Rosalie Quaid und Wes Studi den Cheyenne-Anführer Yellow Hawk. Adam Beach ist sein Sohn Black Hawk, Q'orianka Kilcher spielt Elch-Frau. Dazu kommen Ben Foster, Jesse Plemons, Rory Cochrane und Timothée Chalamet.

Welche Sprache sprechen die Cheyenne im Film?

Einen großen Teil der Dialoge sprechen sie laut NCAI im selten gehörten Dialekt der Northern Cheyenne. Chief Phillip Whiteman arbeitete laut ICT mit den Darstellern und mit Christian Bale an der Sprache; Alana Buffalo Spirit gehörte laut NCAI ebenfalls zum Team.

Wie lang ist Hostiles und ab wie viel Jahren ist er freigegeben?

Der Filmdienst gibt 134 Minuten an, Variety und das BFI 133 Minuten. Die FSK gab ihn ab 16 Jahren frei.

Wann kam Hostiles in die deutschen Kinos?

Am 31. Mai 2018 im Verleih von Universum. Im Fernsehen zeigte ihn laut Filmdienst das ZDF am 11. Oktober 2021.

Wer hat die Musik zu Hostiles geschrieben?

Max Richter. Hinter der Kamera stand Masanobu Takayanagi, den Schnitt besorgte Tom Cross.

Quellen

  1. Filmdatenbank Feinde: Hostiles, Lexikon des internationalen Films (mit Kritik von Franz Everschor). filmdienst.de. Stand Veröffentlicht am 23.05.2018. abgerufen am 27.10.2026
  2. Presse Peter Debruge: Film Review: 'Hostiles'. Variety. Stand 07.09.2017. abgerufen am 27.10.2026
  3. Presse Dave McNary: Christian Bale's 'Hostiles' Acquired by Byron Allen's Entertainment Studios. Variety. Stand 03.10.2017. abgerufen am 27.10.2026
  4. Presse Philip Kemp: Film of the week: Hostiles, a typically lush, liberal western. Sight and Sound, British Film Institute. Stand 04.01.2018, aktualisiert 12.03.2018. abgerufen am 27.10.2026
  5. Presse Chief Phillip Whiteman: Hostiles Movie Reflects Native Culture With Sensitivity and Accuracy. ICT (Indian Country Today). Stand 08.02.2018. abgerufen am 27.10.2026
  6. Presse Wes Studi On His Cherokee Nation Childhood And How He Discovered Acting. NPR. Stand 18.01.2018. abgerufen am 27.10.2026
  7. The 2019 Governors Awards. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  8. Presse Nick Goundry: Christian Bale filming Hostiles in New Mexico. Screen Global Production. Stand 06.07.2016. abgerufen am 27.10.2026
  9. Presse Nick Goundry: Colorado spotlights filming incentive challenges. Screen Global Production. Stand 10.10.2016. abgerufen am 27.10.2026
  10. Presse Lori Bennett: Filming in and around Park County. The Flume. Stand 22.03.2018. abgerufen am 27.10.2026
  11. Tribal Nation Language and Culture. Cheyenne and Arapaho Tribes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  12. Amtliche Stelle The Cheyenne Breakout. History Nebraska (Nebraska State Historical Society). Stand 09.01.2025. abgerufen am 27.10.2026
  13. Gesetz und Vertrag Chester A. Arthur: Executive Order, Northern Cheyenne Reserve (Text nach Kappler, Indian Affairs: Laws and Treaties, 1904, S. 860). The American Presidency Project, University of California, Santa Barbara. Stand 26.11.1884. abgerufen am 27.10.2026
  14. Nachschlagewerk James L. Haley: Red River War. Texas State Historical Association, Handbook of Texas Online. Stand 1952, überarbeitet 27.01.2021. abgerufen am 27.10.2026
  15. 2019 Governors Awards. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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