WesternFilm
Der Mann, der Liberty Valance erschoss (1962)
Kurz erklärt Der Mann, der Liberty Valance erschoss ist ein Western von John Ford aus dem Jahr 1962 mit James Stewart als Anwalt Ransom Stoddard, John Wayne als Rancher Tom Doniphon und Lee Marvin als Bandit Liberty Valance. Vorlage ist eine Kurzgeschichte von Dorothy M. Johnson, gedreht wurde im Paramount-Studio in Los Angeles. Für eine wahre Begebenheit wurde laut TCM nie ein Beleg vorgelegt; die Handlung spielt in einem Territorium, das noch kein Bundesstaat ist.

Worum geht es in Der Mann, der Liberty Valance erschoss?
Im Jahr 1910 kommen Senator Ransom "Ranse" Stoddard und seine Frau Hallie aus Washington in die Kleinstadt Shinbone im Westen. Sie wollen zur Beerdigung von Tom Doniphon, an den sich im Ort kaum noch jemand erinnert.[2, 7] Ein Reporter will wissen, warum ein Senator unangemeldet zum Begräbnis eines Mannes reist, der in einem Armensarg beerdigt werden soll.[2, 7] Stoddard erzählt daraufhin von seinen ersten Jahren in Shinbone, und der Film zeigt diese Geschichte in einer langen Rückblende.[2, 4]
Als junger Anwalt aus dem Osten stellt sich Stoddard gegen den Revolverhelden Liberty Valance, der die Gegend mit Gewalt beherrscht. Vor Valance fürchten sich in der Stadt nur zwei Männer nicht: Dutton Peabody, der trinkende, aber mutige Herausgeber der Zeitung, und der angesehene Rancher Tom Doniphon. Doniphon liebt Hallie, die damals als Kellnerin arbeitet.[2]
Als die Bürger Stoddard zum Delegierten für einen Konvent des Territoriums wählen, fordert Valance ihn zum Duell heraus. Hallie weiß, dass Stoddard nicht mit einer Waffe umgehen kann, und bittet Doniphon um Hilfe. Der lehnt ab, weil ihm Stoddards leichtsinniger Mut zuwider ist.[2] Spät in der Nacht stehen sich Stoddard und Valance auf der dunklen Hauptstraße gegenüber. Mehrere Schüsse fallen, Stoddard wird verletzt, und Valance liegt tot auf der Straße. Von da an gilt Stoddard als "der Mann, der Liberty Valance erschoss", und man stellt ihn als Kandidaten für den Kongress auf.[2]
Wie endet Der Mann, der Liberty Valance erschoss?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Stoddard will die Kandidatur ablehnen, weil er keine Laufbahn auf einer Tötung aufbauen möchte. Da gesteht ihm Doniphon, dass er selbst in jener Nacht aus dem Dunkeln geschossen hat, aus Liebe zu Hallie. Stoddard bleibt im Rennen und kommt bis in den Senat der USA, während Doniphon arm stirbt.[2] Diese Wahrheit erzählt der Senator am Ende den Journalisten. Der Redakteur entscheidet, sie nicht zu drucken, weil im alten Westen die Legende längst zur Tatsache geworden ist.[1, 2]
Wer spielt in Der Mann, der Liberty Valance erschoss mit?
James Stewart spielt den Anwalt Ransom Stoddard, John Wayne den Rancher Tom Doniphon, Lee Marvin den Banditen Liberty Valance und Vera Miles Hallie.[1, 2] Laut TCM überredete Wayne den Regisseur, Marvin zu besetzen, mit dem er gerade The Comancheros gedreht hatte.[4] Die Rolle des Doc Willoughby ließ Ford nach dem AFI eigens für den Komiker Ken Murray schreiben, der damit nach vielen Jahren wieder in einem Spielfilm auftrat.[2]
Kritisiert wurde, dass die Darsteller, vor allem Stewart, für die jungen Männer der Rückblende viel zu alt seien. TCM deutet das als Absicht: Der Film zeige die Figuren so, wie Erinnerung und Legende sie verformt haben.[7] Paramount hatte nach TCM genau diese Sorge, denn Stewart ging auf Mitte 50 zu und sollte einen Anwalt spielen, der gerade sein Studium beendet hat.[4]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| James Stewart | Ransom Stoddard[1] |
| John Wayne | Tom Doniphon[1] |
| Lee Marvin | Liberty Valance[1] |
| Vera Miles | Hallie Stoddard[1] |
| Edmond O'Brien | Dutton Peabody, Herausgeber der Zeitung[1, 2] |
| Andy Devine | Link Appleyard, Marshal der Stadt[1, 7] |
| Ken Murray | Doc Willoughby[1] |
| Woody Strode | Pompey[1] |
| John Carradine | Major Cassius Starbuckle[1] |
| Lee Van Cleef | Reese[1] |
| Strother Martin | Floyd[1] |
Wie entstand Der Mann, der Liberty Valance erschoss?
Vorlage ist eine Kurzgeschichte von Dorothy M. Johnson. Sie erschien zuerst im Juni 1949 in der Zeitschrift Cosmopolitan und 1953 in Johnsons Sammelband Indian Country. Im Frühjahr 1961 verkaufte Johnson die Filmrechte an John Ford.[2] Johnson, 1905 in Iowa geboren und in Montana aufgewachsen, veröffentlichte laut TCM 17 Bücher und 52 Kurzgeschichten und zählte zu den bekanntesten Autorinnen von Geschichten über den amerikanischen Westen. Nach ihrer Vorlage The Hanging Tree war 1959 schon ein Film mit Gary Cooper entstanden.[2, 4]
Das Drehbuch schrieben James Warner Bellah und Willis Goldbeck, der den Film auch produzierte.[1, 2] Nach TCM hält es sich ziemlich genau an die Erzählung. Nur hilft Doniphon dort dem Anwalt bewusster auf dem Weg nach oben, bis zum Senator des Bundesstaates (state senator).[4] Paramount zögerte fast ein halbes Jahr: Die Geschichte war dem Studio zu düster, Waynes Figur ist zu Beginn schon tot, und nach dem Verlust mit One-Eyed Jacks scheute man einen weiteren Western mit Risiko. Den Ausschlag gab laut TCM Waynes Vertrag mit Paramount über zehn Filme.[4]
Für das Budget nennt TCM 3,2 Millionen Dollar, von denen Ford die Hälfte selbst aufbringen wollte; nach Daily Variety, zitiert im AFI Catalog, waren es 3,5 Millionen Dollar, ein großer Teil davon für die Gagen der Stars.[2, 4] Ford drehte in Schwarzweiß, obwohl er frühere Western in Farbe gedreht hatte. Der Dreh in Studiohallen und die Schwarzweißfotografie ließen laut AFI vermuten, Paramount habe knapp kalkuliert.[2] Die Kamera führte William H. Clothier, die Musik schrieb Cyril J. Mockridge. Ford nahm außerdem ein Thema von Alfred Newman aus seinem früheren Film Young Mr. Lincoln wieder auf.[1, 2]
Burt Bacharach und Hal David schrieben ein Titellied, das im Film nicht vorkommt. Im Radio hatte es Erfolg: 13 Wochen stand es in den Billboard-Charts, und die Western Writers of America führen es auf Platz 36 ihrer Liste der besten Westernlieder.[2]

Wo wurde Der Mann, der Liberty Valance erschoss gedreht?
Der Film entstand im Studio.[7] Am 14. September 1961 liefen die Dreharbeiten laut Daily Variety auf dem Gelände von Paramount an der Marathon Street in Los Angeles, Außenaufnahmen waren nicht geplant.[2] Ford hatte Wayne am 7. Juli 1961 geschrieben, diesmal gebe es keine Drehorte, alles werde auf dem Studiogelände gedreht.[4] Am 8. November 1961 stand der Film zum letzten Mal in den Produktionslisten von Daily Variety.[2]
Es fehlen, wie TCM schreibt, die weiten Ansichten des Monument Valley, das Ford im Kino berühmt gemacht hatte. TCM beschreibt den Film als dunkel und eng, gedreht in einer Studiohalle statt unter freiem Himmel. Die Kritikerin Pauline Kael vom New Yorker mochte ihn nicht, weil er nie ins Freie geht; spätere Betrachter sahen in der Enge ein Bild für die düstere Geschichte.[7]
Wo spielt der Film?
Wo Shinbone liegt, sagt der Film nicht. Laut TCM gibt es nur einen Hinweis: Doniphon nennt Valance den härtesten Mann südlich des Picketwire, und so hieß im Volksmund der Purgatoire River, der in Colorado in den Arkansas River mündet. TCM hält deshalb New Mexico oder vielleicht Oklahoma für möglich.[5] Das Gebiet ist noch kein Bundesstaat. Die Fahne im Klassenzimmer hat nach TCM 38 Sterne, die Handlung liegt also nach der Aufnahme Colorados.[5] Colorado wurde am 1. August 1876 der 38. Bundesstaat, Oklahoma am 16. November 1907 der 46. und New Mexico am 6. Januar 1912 der 47.[10]
Wie viel Wahrheit steckt in Der Mann, der Liberty Valance erschoss?
Die Handlung geht auf die Kurzgeschichte von Dorothy M. Johnson zurück.[2] Ford sagte 1967 laut TCM, der Film beruhe auf historischen Tatsachen. Welche das sein sollten, sagte er nicht, und Belege dafür sind nie aufgetaucht.[4]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Der Mann, der Liberty Valance erschoss erzählt eine wahre Begebenheit aus dem Westen.
Was belegt ist
Vorlage ist eine Kurzgeschichte von Dorothy M. Johnson aus der Zeitschrift Cosmopolitan von 1949. Ford sagte 1967, der Film beruhe auf Tatsachen, nannte aber keine, und Belege sind laut TCM nie aufgetaucht. Wo Shinbone liegt und welches Territorium gemeint ist, sagt der Film nicht.[2, 4, 5]
Einen historischen Hintergrund hat die Politik im Film. Stoddard wird als Delegierter für einen Konvent des Territoriums gewählt, das noch kein Bundesstaat ist, und später für den Kongress aufgestellt.[2, 5] Wie ein Territorium zum Bundesstaat werden konnte, regelte die Northwest Ordinance vom 13. Juli 1787 in drei Stufen; die Seite Wo war der Wilde Westen? erklärt sie. Die Quellen zum Film erwähnen die Ordinance nicht.[9]

Der Satz, mit dem der Redakteur am Ende entscheidet, wurde laut AFI zum bekanntesten des Films. Die New York Times zitierte ihn schon in ihrer Kritik vom 24. Mai 1962.[2]
When the legend becomes fact, print the legend.
Für den Filmdienst zeigt der Satz, wie der Western die Entstehung der Zivilisation in Nordamerika als Mythos erzählt. Ford wiederhole diesen Mythos und prüfe ihn zugleich kritisch.[1] TCM sieht im Film den alten Gegensatz von Wildnis und Zivilisation, für den die Kaktusblüte steht, die Doniphon Hallie mitbringt, und das große Bewässerungsprojekt des Senators.[7]
Wie wurde Der Mann, der Liberty Valance erschoss aufgenommen?
Paramount zeigte den Film am 23. März 1962 in Los Angeles in einer Vorpremiere. Am Wochenende des 13. April 1962 lief er in neun Kinos an und spielte in drei Tagen 76.180 Dollar ein. In Los Angeles startete er am 18. April 1962, in New York am 23. Mai 1962.[2] Die Kritiken waren gemischt; TCM nennt sie überwiegend ablehnend und schreibt, der Film sei oft nur als zweiter Film eines Doppelprogramms gelaufen.[2, 5]
Variety schrieb im April 1962, Ford und die Autoren hätten eine einfache Geschichte zu weit getrieben, und lobte Edmond O'Brien als einen trinkenden, auf seinen Beruf stolzen Zeitungsredakteur. Bosley Crowther nannte den Film in der New York Times altbacken und sah in ihm ein Zeichen, dass der Western durch Wiederholung und Fernsehen gealtert sei.[6] Spätere Urteile fielen anders aus: Der Time Out Film Guide schrieb im Jahr 2000, nirgends habe Ford seine Themen so rein ausgedrückt, das Ende des alten Westens, Wildnis gegen Garten und die Macht des Mythos.[6]
Die einzige Oscar-Nominierung bekam Edith Head für die Kostüme in der Sparte Schwarzweißfilm. Bei der Verleihung am 8. April 1963 gewann What Ever Happened to Baby Jane? den Preis.[8] Für Head war es laut AFI die 21. Nominierung.[2] Nach TCM gewann der Film außerdem den Bronze Wrangler des Western Heritage Award.[6] 2007 nahm die Library of Congress den Film in das National Film Registry auf.[3]
In Deutschland kam der Film am 21. September 1962 in die Kinos, das ZDF zeigte ihn erstmals am 2. Februar 1970. Die Kinofassung war 113 Minuten lang. Am 3. Juni 1999 sendete das ZDF eine restaurierte Fassung mit den bis dahin fehlenden Szenen; diese Neufassung hat im Fernsehen und auf DVD 118 Minuten, auf Blu-ray 122. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren, der Filmdienst nennt ihn sehenswert und empfiehlt ihn ab 14.[1]
- 14.09.1961Die Dreharbeiten laufen auf dem Studiogelände von Paramount in Los Angeles.[2]
- 18.04.1962Kinostart in Los Angeles.[2]
- 23.05.1962Kinostart in New York.[2]
- 21.09.1962Deutsche Erstaufführung.[1]
- 08.04.1963Oscar-Verleihung: Edith Head ist für die Kostüme nominiert, der Film geht leer aus.[8]
- 02.02.1970Erste Ausstrahlung im ZDF.[1]
- 03.06.1999Das ZDF zeigt eine restaurierte Fassung mit bis dahin fehlenden Szenen.[1]
- 2007Aufnahme in das National Film Registry der Library of Congress.[3]
Häufige Fragen
Wo spielt Der Mann, der Liberty Valance erschoss?
In der Kleinstadt Shinbone, deren Lage der Film nicht nennt. Den einzigen Hinweis gibt der Fluss Picketwire, ein volkstümlicher Name des Purgatoire River in Colorado; laut TCM kommt deshalb New Mexico oder vielleicht Oklahoma in Frage. Das Gebiet ist im Film noch ein Territorium und kein Bundesstaat.
Wo wurde Der Mann, der Liberty Valance erschoss gedreht?
Auf dem Studiogelände von Paramount an der Marathon Street in Los Angeles. Außenaufnahmen waren nicht geplant; John Ford schrieb John Wayne im Juli 1961, diesmal werde alles auf dem Gelände gedreht.
Wer spielt in Der Mann, der Liberty Valance erschoss mit?
James Stewart spielt den Anwalt Ransom Stoddard, John Wayne den Rancher Tom Doniphon, Lee Marvin den Banditen Liberty Valance und Vera Miles Hallie. Dazu kommen unter anderem Edmond O'Brien als Zeitungsmann Dutton Peabody, Andy Devine als Link Appleyard, Woody Strode als Pompey und Lee Van Cleef als Reese.
Beruht Der Mann, der Liberty Valance erschoss auf einer wahren Geschichte?
Nach den Quellen nicht. Vorlage ist eine Kurzgeschichte von Dorothy M. Johnson, die 1949 in der Zeitschrift Cosmopolitan erschien. John Ford sagte 1967 zwar, der Film beruhe auf historischen Tatsachen, nannte aber keine, und Belege dafür sind laut TCM nie aufgetaucht.
Wie lang ist Der Mann, der Liberty Valance erschoss?
Die deutsche Kinofassung war laut Filmdienst 113 Minuten lang, die restaurierte Neufassung für Fernsehen und DVD 118 Minuten, die Blu-ray 122 Minuten. Der AFI Catalog nennt ebenfalls 122 Minuten.
Wer hat die Musik zu Der Mann, der Liberty Valance erschoss geschrieben?
Cyril J. Mockridge. Ford verwendete zudem ein Thema von Alfred Newman aus seinem Film Young Mr. Lincoln. Das Lied The Man Who Shot Liberty Valance von Burt Bacharach und Hal David ist im Film nicht zu hören.
Wann kam Der Mann, der Liberty Valance erschoss in die deutschen Kinos?
Die deutsche Erstaufführung war am 21. September 1962. Das ZDF zeigte den Film erstmals am 2. Februar 1970 und am 3. Juni 1999 eine restaurierte Fassung mit bis dahin fehlenden Szenen.
Quellen
- Filmdatenbank Der Mann, der Liberty Valance erschoß, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 29.01.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank The Man Who Shot Liberty Valance (1962), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Complete National Film Registry Listing. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Presse The Big Idea: The Man Who Shot Liberty Valance, von Rob Nixon. Turner Classic Movies. Stand 21. Januar 2011. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Trivia: The Man Who Shot Liberty Valance (1962), von Rob Nixon. Turner Classic Movies. Stand 21. Januar 2011. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Critics' Corner: The Man Who Shot Liberty Valance, von Rob Nixon. Turner Classic Movies. Stand 21. Januar 2011. abgerufen am 26.10.2026
- Presse The Man Who Shot Liberty Valance, von Rob Nixon. Turner Classic Movies. Stand 30. Oktober 2002. abgerufen am 26.10.2026
- The 35th Academy Awards, 1963. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Gesetz und Vertrag Northwest Ordinance (1787), Milestone Documents, mit Text. National Archives. Stand 10.05.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Admission of States to the Union: A Historical Reference Guide (R47747), Tabelle 1. Congressional Research Service, Library of Congress. Stand Updated 06.01.2026. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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