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Lee Van Cleef

Kurz erklärt Lee Van Cleef war ein US-amerikanischer Schauspieler, geboren am 9. Januar 1925 in Somerville (New Jersey), gestorben am 16. Dezember 1989 in Oxnard (Kalifornien). Nach seiner ersten Filmrolle in Zwölf Uhr mittags (1952) spielte er in vielen Western den Schurken. Als Colonel Mortimer in Sergio Leones Für ein paar Dollar mehr (1965) wurde er zum Star und drehte danach in Europa einen Italowestern nach dem anderen.

Leerer Bahnsteig aus Holzbohlen an einer kleinen Bahnstation in der Prärie, Schienen bis zum Horizont und ein hölzerner Wasserturm in greller Mittagssonne
Bild: KI-generiert

Wer war Lee Van Cleef?

Lee Van Cleef war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er kam am 9. Januar 1925 in Somerville in New Jersey zur Welt, laut filmportal.de als Clarence Leroy Van Cleef Jr., und starb am 16. Dezember 1989 in Oxnard in Kalifornien.[1, 2, 3, 4] Die Washington Post schrieb in ihrem Nachruf, er sei in bekannten Western der harte Gegner von Helden wie Gary Cooper und Clint Eastwood gewesen, mit stählernem Blick.[4] Seine erste Filmrolle hatte er 1952 in Zwölf Uhr mittags; danach spielte er laut dem International Dictionary of Films and Filmmakers lange kleinere Schurkenrollen.[3, 5] Mitte der 1960er Jahre holte ihn Sergio Leone für zwei Italowestern, und Van Cleef blieb danach in Europa, wo er in vielen weiteren Western die Hauptrolle spielte.[3]

Herkunft und Weg zur Bühne

Im Zweiten Weltkrieg diente Van Cleef in der US-Marine.[3, 4] Danach arbeitete er nach dem International Dictionary of Films and Filmmakers als Landarbeiter, in einer Fabrik und als Buchhalter und spielte in einer Laientheatergruppe.[3] 1950 kam er zur Tourneetruppe des Bühnenstücks Mister Roberts in der Inszenierung von Joshua Logan. Danach sah ihn der Produzent Stanley Kramer in einer Hauptrolle im Stück Heaven Can Wait.[3] Kramer produzierte 1952 den Western Zwölf Uhr mittags, und dort bekam Van Cleef seine erste Rolle.[3, 6]

Die erste Rolle: Zwölf Uhr mittags (1952)

In Fred Zinnemanns Zwölf Uhr mittags stand Van Cleef laut AFI Catalog zum ersten Mal vor der Filmkamera.[5] Er spielt Jack Colby, nach dem International Dictionary of Films and Filmmakers einen der Banditen, die dem Marshal nachstellen. Den Marshal Will Kane spielt Gary Cooper.[3, 6] Es ist eine Nebenrolle: In der Besetzungsliste des Filmdienstes steht Van Cleef an siebter Stelle.[6] Die Washington Post beschrieb die Figur als höhnischen Killer.[4]

Von dieser Rolle an war Van Cleef laut dem International Dictionary of Films and Filmmakers auf den Bösewicht festgelegt.[3] Die Washington Post führte das auf sein Aussehen zurück: Seine gebogene Nase und sein dämonisches Lächeln hätten ihm danach mehrere Schurkenrollen eingebracht.[4]

Der Schurke in den Western der 1950er Jahre

Die Cinemateca Portuguesa nennt Van Cleef ein Gesicht, das jeder Filmfreund kennt. In den 1950er Jahren war er oft auf der Leinwand zu sehen, immer als Bösewicht, in Western wie Zwölf Uhr mittags, Zwei rechnen ab und Stern des Gesetzes und in Kriminalfilmen wie The Big Combo.[11] Seit 1954 spielte er auch im Fernsehen.[3]

In John Sturges' Zwei rechnen ab (Gunfight at the O.K. Corral, 1957) spielt er Ed Bailey. Der Film erzählt von Wyatt Earp und Doc Holliday, gespielt von Burt Lancaster und Kirk Douglas, und von der Schießerei am O.K. Corral von 1881. Dem Film geht es nach dem Filmdienst um eine fesselnde Geschichte, nicht um die historische Wahrheit.[7] Im selben Jahr spielt Van Cleef in Anthony Manns Stern des Gesetzes (The Tin Star) Ed McGaffey, neben Henry Fonda und Anthony Perkins. Der Filmdienst nennt ihn vielleicht den filmsprachlich lehrreichsten Western überhaupt.[8]

In John Fords Der Mann, der Liberty Valance erschoss spielt er Reese, neben James Stewart, John Wayne und Lee Marvin in der Titelrolle des Banditen.[9] In Das war der Wilde Westen ist er Marty.[3, 10] Der Filmdienst führt beide Filme unter dem Produktionsjahr 1961; in Deutschland kamen sie 1962 und 1963 ins Kino.[9, 10] In der Fernsehserie Rawhide, in Deutschland als Tausend Meilen Staub bekannt, stand er laut der Cinemateca Portuguesa in zwei Folgen mit Clint Eastwood vor der Kamera.[11]

Leere Hauptstraße einer Westernstadt mit hölzernen Fassaden und überdachtem Holzsteg zwischen trockenen Hügeln mit Eichen, warmes Licht des späten Nachmittags
Leere Westernstadt aus Holz in trockenen Hügeln mit Eichen Bild: KI-generiert

Für ein paar Dollar mehr: der Durchbruch mit Sergio Leone

Mitte der 1960er Jahre lief Van Cleefs Laufbahn nach dem International Dictionary of Films and Filmmakers schlecht, dann kam die Rolle in Leones Western.[3] Nach dem Erfolg von Für eine Handvoll Dollar hatte Leone für den zweiten Film mehr Geld. Das größere Budget erlaubte es ihm laut Britannica, Van Cleef neben Eastwood zu besetzen.[12] In Für ein paar Dollar mehr (1965) spielt er Colonel Douglas Mortimer, einen Kopfgeldjäger. Turner Classic Movies (TCM) beschreibt ihn als wandelndes Waffenarsenal mit Bibel, das mit Eastwoods Figur um das Kopfgeld auf den Banditen Indio konkurriert. Eastwoods Figur geht es ums Geld, Mortimer treibt die Rache.[13, 14] Nach Britannica will er die Vergewaltigung und Ermordung seiner Schwester rächen.[12] In Indios Bande spielt Klaus Kinski den Banditen Wild.[13, 14]

Britannica nennt Van Cleef vor diesem Film einen bekannten Nebendarsteller, den die Rolle des Kopfgeldjägers zum Star machte.[12] Die Washington Post schrieb 1989, er sei vom unbekannten Darsteller kleiner Schurken durch diesen Film zum Star geworden.[4] Die Cinemateca Portuguesa findet es eigenartig, dass Leone ihm für den Einstand ausgerechnet eine sympathische Figur gab.[11] Das Jahr des Films wird unterschiedlich angegeben: Der Filmdienst und Britannica führen ihn unter 1965, filmportal.de unter 1965/1966, das International Dictionary of Films and Filmmakers unter 1966. In Deutschland kam er am 25. März 1966 ins Kino.[1, 3, 12, 14]

Sentenza in Zwei glorreiche Halunken

Im dritten Film der Dollar-Trilogie, Zwei glorreiche Halunken (1966), spielt Van Cleef Sentenza, den Bösen aus dem Originaltitel Il buono, il brutto, il cattivo.[15, 16] Britannica nennt die Figur auch Angel Eyes, einen skrupellosen Banditen, der Eastwood und Eli Wallach als Werkzeuge benutzen will, um an das Gold zu kommen.[15] Die Cinemateca Portuguesa sieht ihn hier zurück in dem Rollentyp, mit dem man ihn am stärksten verband: als Schurken durch und durch, Mörder und Sadist.[11] Der Film kam am 15. Dezember 1967 in die deutschen Kinos.[16]

Schwarzer breitkrempiger Hut und langer dunkler Mantel an einem Holzhaken vor einer weiß gekalkten Lehmmauer, daneben auf einem Regal eine kleine Taschenuhr aus Messing, hartes Mittagslicht
Hut, Mantel und Taschenuhr vor einer gekalkten Mauer, Gegenstände aus der Welt der Italowestern Bild: KI-generiert

Star der Italowestern

Anders als Eastwood, der nach Hollywood zurückging, blieb Van Cleef nach dem International Dictionary of Films and Filmmakers in Europa. Dort spielte er in einer Reihe europäischer Western den unbesiegbaren Revolvermann.[3] Anfang der 1970er Jahre gehörte er nach derselben Quelle und der Washington Post zu den zehn beliebtesten Kassenstars in Europa.[3, 4] Seine Figur in diesen Filmen war nach der Washington Post meist ein einsamer, geübter Killer. Hinter der harten Schale steckten etwas Anstand und ein einfacher Sinn für Gerechtigkeit, was ihm am Ende etwas Sympathie des Publikums einbrachte.[4] Wie das Genre entstand, beschreibt die Seite Italowestern.

Sergio Sollimas Der Gehetzte der Sierra Madre (La resa dei conti, 1966) erzählt nach dem Filmdienst von einem Kopfgeldjäger, der einen flüchtigen Mexikaner jagen soll und dabei den wahren Täter findet. Van Cleef spielt Jonathan Corbett, Tomas Milian den Mexikaner. Das Lexikon nennt den Film abgesehen von einigen vordergründigen Brutalitäten spannend und sorgfältig inszeniert.[17] In Tonino Valeriis Der Tod ritt dienstags (I giorni dell'ira, 1967) ist er Frank Talby. Ein alternder Revolvermann bringt dort einem jungen Mann, den die Leute seiner Stadt in Arizona verachten, das Schießen bei. Neben Van Cleef spielt Giuliano Gemma, und der Filmdienst lobt die packende Darstellung in beiden Hauptrollen.[18] Im selben Jahr spielt Van Cleef in Giulio Petronis Von Mann zu Mann (Da uomo a uomo) Ryan, neben John Phillip Law. Der Film erzählt nach dem Filmdienst, wie sich ein Überlebender 15 Jahre nach der Ermordung seiner Familie an den Banditen rächt, unterstützt von einem betrogenen Betrüger.[19]

In Sabata (1969) von Frank Kramer hat Van Cleef die Titelrolle. Der Filmdienst hielt wenig von dem Film und nannte ihn wirr und stümperhaft inszeniert.[3, 20] Die Cinemateca Portuguesa zählt Sabata zu den Filmen, die Van Cleefs Rollenwechsel zu einer sympathischen Figur aus Für ein paar Dollar mehr weiterführten.[11]

Spätere Western in Hollywood und Spanien

In Gordon Douglas' Barquero (1969) steht Van Cleef als Travis an erster Stelle der Besetzung. Der Film erzählt nach dem Filmdienst von einem eigenbrötlerischen Fährmann, der eine Mörderbande auf der Flucht nach Mexiko aufreibt.[21] In John Guillermins El Condor (1970) ist er Jaroo, neben Jim Brown. Der Film zeigt nach dem Filmdienst die Eroberung einer Festung, in der Soldaten den Goldschatz des mexikanischen Kaisers Maximilian bewachen; gedreht wurde in Spanien.[22] In der britischen Produktion Captain Apache (1970) spielt er die Titelrolle, einen indigenen Offizier, der laut Filmdienst ein Mordkomplott gegen Präsident Grant aufdeckt.[23] Wie Hollywood und Europa indigene Figuren besetzten und zeigten, behandelt die Seite Indigene Völker im Western.

Der Todesritt der glorreichen 7 (The Magnificent Seven Ride!, 1972) von George McCowan greift nach dem Filmdienst einmal mehr das Motiv aus Die glorreichen Sieben auf. Van Cleef spielt Chris. Der Filmdienst fasst die Handlung so zusammen: Ein US-Marshal besiegt mit fünf Schwerverbrechern und einem Journalisten eine Mörderbande an der Grenze nach Mexiko.[24] Die Washington Post zählte den Film zu seinen bekannteren.[4] Später spielte er auch außerhalb des Western, etwa in John Carpenters Science-Fiction-Thriller Die Klapperschlange (Escape from New York, 1981), und 1985 in der Fernsehserie The Master.[2, 3, 4]

Ein breiter, träger Fluss mit sandigen Ufern und Weiden, eine flache hölzerne Seilfähre liegt leer am Ufer, im Hintergrund trockene Hügel im Abendlicht
Fähre an einem Fluss im Grenzland, wie in Barquero Bild: KI-generiert

Welche Western drehte Lee Van Cleef?

Die Tabelle nennt eine Auswahl seiner Kinowestern mit Rolle und Regie nach dem Lexikon des internationalen Films (Filmdienst). Das Jahr ist das Produktionsjahr laut Filmdienst. Der Filmdienst führt insgesamt 79 Filme mit ihm.[2]

Western mit Lee Van Cleef (Auswahl)
JahrFilmRolleRegie
1952Zwölf Uhr mittagsJack ColbyFred Zinnemann[6]
1957Zwei rechnen abEd BaileyJohn Sturges[7]
1957Stern des GesetzesEd McGaffeyAnthony Mann[8]
1961Der Mann, der Liberty Valance erschossReeseJohn Ford[9]
1961Das war der Wilde WestenMartyHenry Hathaway, John Ford, George Marshall, Richard Thorpe[10]
1965Für ein paar Dollar mehrColonel MortimerSergio Leone[14]
1966Zwei glorreiche HalunkenSentenzaSergio Leone[16]
1966Der Gehetzte der Sierra MadreJonathan CorbettSergio Sollima[17]
1967Der Tod ritt dienstagsFrank TalbyTonino Valerii[18]
1967Von Mann zu MannRyanGiulio Petroni[19]
1969SabataSabataFrank Kramer[20]
1969BarqueroTravisGordon Douglas[21]
1970El CondorJarooJohn Guillermin[22]
1970Captain ApacheCaptain ApacheAlexander Singer[23]
1972Der Todesritt der glorreichen 7ChrisGeorge McCowan[24]

Woran starb Lee Van Cleef?

Lee Van Cleef starb am 16. Dezember 1989 in Oxnard in Kalifornien, im Alter von 64 Jahren.[1, 4] Nach der Washington Post hatte er seit Langem Herzprobleme. Nach Angaben eines Sprechers des Coroners, des Leichenbeschauers des County, brach er am Freitagabend, dem 15. Dezember, gegen 23.40 Uhr in seinem Haus in Oxnard zusammen und wurde kurz nach Mitternacht im St. John's Regional Medical Center für tot erklärt. Die Zeitung nannte als Ursache einen vermutlichen Herzinfarkt.[4] Auch das International Dictionary of Films and Filmmakers nennt einen Herzinfarkt.[3]

Was bedeutet Lee Van Cleef für den Western?

Das International Dictionary of Films and Filmmakers schreibt, Van Cleef habe seine Festlegung auf den Schurken zu seinem Vorteil genutzt und daraus eine einprägsame und sehr beliebte Kinofigur gemacht: einen Mann, den das Publikum gern hasste.[3] Die Cinemateca Portuguesa nennt ihn nach Leones Filmen einen Kultstar des Italowestern.[11] Weitere Darsteller und Regisseure des Genres stellen die Seiten zu Clint Eastwood, Klaus Kinski und Sergio Leone vor.

Zeitleiste

Zeitleiste: Lee Van Cleef
  1. 09.01.1925Lee Van Cleef kommt in Somerville, New Jersey, zur Welt.[1, 2, 3]
  2. 1950Er spielt in der Tourneetruppe des Bühnenstücks Mister Roberts.[3]
  3. 1952Erste Filmrolle: Jack Colby in Zwölf Uhr mittags.[5, 6] Zwölf Uhr mittags
  4. 1957Wieder als Schurke in Zwei rechnen ab und Stern des Gesetzes.[7, 8]
  5. 1965Als Colonel Mortimer in Sergio Leones Für ein paar Dollar mehr wird er zum Star.[12, 14] Für ein paar Dollar mehr
  6. 1966Sentenza in Zwei glorreiche Halunken, dem dritten Film der Dollar-Trilogie.[15, 16] Zwei glorreiche Halunken
  7. 1967Hauptrollen in den Italowestern Der Tod ritt dienstags und Von Mann zu Mann.[18, 19]
  8. 1969Titelrolle in Sabata.[20]
  9. 1972Chris in Der Todesritt der glorreichen 7.[24]
  10. 16.12.1989Er stirbt in Oxnard, Kalifornien, nach der Washington Post an einem vermutlichen Herzinfarkt.[1, 4]

Häufige Fragen

Wer war Lee Van Cleef?

Ein US-amerikanischer Schauspieler, der in den 1950er Jahren vor allem Schurken im Western spielte. Mit Sergio Leones Für ein paar Dollar mehr (1965) wurde er zum Star und blieb danach als Held und Revolvermann vieler Italowestern in Europa.

Wie hieß Lee Van Cleef richtig?

Laut filmportal.de lautet sein Geburtsname Clarence Leroy Van Cleef Jr. Geboren wurde er am 9. Januar 1925 in Somerville im US-Bundesstaat New Jersey.

Welche Rolle spielte Lee Van Cleef in Zwei glorreiche Halunken?

Er spielte Sentenza, den Bösen aus dem Originaltitel Il buono, il brutto, il cattivo. Britannica nennt die Figur auch Angel Eyes, einen skrupellosen Banditen, der den beiden anderen Hauptfiguren auf der Jagd nach dem Gold folgt.

Spielte Lee Van Cleef in Zwölf Uhr mittags mit?

Ja. Es war laut AFI Catalog seine erste Filmrolle. Er spielt Jack Colby, einen der Banditen, die es auf Marshal Will Kane (Gary Cooper) abgesehen haben. Es ist eine Nebenrolle.

Woran starb Lee Van Cleef?

Er starb am 16. Dezember 1989 in Oxnard in Kalifornien, nach der Washington Post an einem vermutlichen Herzinfarkt. Er hatte schon lange Herzprobleme und brach am späten Abend des 15. Dezember in seinem Haus zusammen; er wurde 64 Jahre alt.

Haben Lee Van Cleef und Klaus Kinski zusammen gedreht?

Ja, in Für ein paar Dollar mehr (1965). Van Cleef spielt den Colonel Mortimer, Klaus Kinski den Banditen Wild aus der Bande des Indio.

Welche Western drehte Lee Van Cleef nach Leone?

Unter anderem Der Gehetzte der Sierra Madre (1966), Der Tod ritt dienstags und Von Mann zu Mann (beide 1967), Sabata (1969), Barquero (1969), El Condor (1970), Captain Apache (1970) und Der Todesritt der glorreichen 7 (1972), in dem er Chris spielt.

Quellen

  1. Filmdatenbank Lee Van Cleef, Personenseite. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  2. Filmdatenbank Lee Van Cleef, Personenseite mit Filmen. filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  3. Nachschlagewerk Van Cleef, Lee (Curtis Hutchinson), International Dictionary of Films and Filmmakers. Gale, über Encyclopedia.com. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  4. Presse Actor Lee Van Cleef, 64, Dies. The Washington Post. Stand 18.12.1989. abgerufen am 27.10.2026
  5. Filmdatenbank High Noon (1952), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  6. Filmdatenbank Zwölf Uhr mittags, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 02.05.2024. abgerufen am 27.10.2026
  7. Filmdatenbank Zwei rechnen ab, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 07.02.2020. abgerufen am 27.10.2026
  8. Filmdatenbank Stern des Gesetzes, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  9. Filmdatenbank Der Mann, der Liberty Valance erschoß, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 29.01.2023. abgerufen am 27.10.2026
  10. Filmdatenbank Das war der Wilde Westen, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  11. Archiv Il buono, il brutto e il cattivo, Programmtext von Manuel Cintra Ferreira (Reihe Era uma vez... o western). Cinemateca Portuguesa, Museu do Cinema. Stand 28. Juni 2025. abgerufen am 27.10.2026
  12. Nachschlagewerk For a Few Dollars More, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013, aktualisiert 18.12.2025. abgerufen am 27.10.2026
  13. Presse For a Few Dollars More, Artikel von Bret Wood. Turner Classic Movies. Stand 6. Oktober 2006. abgerufen am 27.10.2026
  14. Filmdatenbank Für ein paar Dollar mehr, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  15. Nachschlagewerk The Good, the Bad, and the Ugly, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013, aktualisiert 6. Juni 2026. abgerufen am 27.10.2026
  16. Filmdatenbank Zwei glorreiche Halunken, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 28.08.2019. abgerufen am 27.10.2026
  17. Filmdatenbank Der Gehetzte der Sierra Madre, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 01.11.2017. abgerufen am 27.10.2026
  18. Filmdatenbank Der Tod ritt dienstags, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  19. Filmdatenbank Von Mann zu Mann (1967), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  20. Filmdatenbank Sabata, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  21. Filmdatenbank Barquero, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  22. Filmdatenbank El Condor, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  23. Filmdatenbank Captain Apache, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  24. Filmdatenbank Der Todesritt der glorreichen 7, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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