WesternPerson

Kirk Douglas

Kurz erklärt Kirk Douglas (1916 bis 2020) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, geboren als Issur Danielovitch. Der Filmdienst führt 16 seiner Filme als Western, darunter Zwei rechnen ab (1957) mit ihm als Doc Holliday, Einsam sind die Tapferen, den er oft seinen Lieblingsfilm nannte, und Männer des Gesetzes unter eigener Regie. Er starb am 5. Februar 2020 im Alter von 103 Jahren.

Bewaldeter Berghang mit Granitblöcken und Gelbkiefern über einer Hochwüste in New Mexico, ein schmaler Reitpfad zwischen den Felsen im Licht des späten Nachmittags
Bild: KI-generiert

Wer war Kirk Douglas?

Kirk Douglas war ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, der auch zwei Filme inszenierte. Geboren wurde er am 9. Dezember 1916 in Amsterdam im Staat New York als Issur Danielovitch. Später nannte man ihn Izzy Demsky, bevor er den Künstlernamen Kirk Douglas annahm.[1, 2] Britannica schreibt, er sei vor allem für entschlossene, aufgewühlte Helden und Antihelden bekannt gewesen.[2] Der Filmdienst führt 16 seiner Filme als Western; sie entstanden zwischen 1951 und 1984. Darunter sind Zwei rechnen ab, in dem er Doc Holliday spielt, und Einsam sind die Tapferen.[1, 10, 13]

Herkunft und Weg zum Film

Seine Eltern waren russisch-jüdische Einwanderer.[2] NPR schreibt, sie seien Analphabeten und sehr arm gewesen, und er sei der einzige Junge unter sieben Geschwistern gewesen.[3] Während er an der St. Lawrence University in Canton (Abschluss 1939) und von 1939 bis 1941 an der American Academy of Dramatic Art in New York studierte, arbeitete er nach Britannica unter anderem als Platzanweiser, Hotelpage, Kellner und Berufsringer. Am Broadway spielte er meist kleine Rollen, vor und nach seinem Dienst bei der US Navy von 1943 bis 1944.[2] Sein erster Film war Die seltsame Liebe der Martha Ivers (1946) mit Barbara Stanwyck. Zum Star wurde er mit Champion (1949), in dem er einen rücksichtslosen Boxer spielt; die Rolle brachte ihm die erste von drei Oscar-Nominierungen.[1, 2, 3] Der Filmdienst schreibt in seinem Nachruf, Douglas habe sich für alle Seiten der Filmarbeit interessiert, schon im Studiosystem eigene Wege gesucht und bald auch als Koproduzent gearbeitet.[4]

Western der 1950er Jahre

Von den Filmen, die der Filmdienst bei Douglas als Western führt, ist Raoul Walshs Den Hals in der Schlinge (Along the Great Divide, 1951) der früheste. Douglas spielt den Marshal Len Merrick, der einen angeblichen Viehdieb vor der Lynchjustiz rettet und vor Gericht dessen Unschuld beweist. Britannica beschreibt die Figur als Marshal, den Schuldgefühle wegen des Todes seines Vaters quälen. Der Filmdienst lobt die Fragen nach Gesetz und Gerechtigkeit und die Aufnahmen der Wüstenlandschaften.[1, 2, 5] Wie Lynchjustiz im Westen ablief, erklärt die Seite Lynchjustiz im Wilden Westen.

In Howard Hawks' The Big Sky (1952) ist er Jim Deakins. Eine Gruppe von Pelzjägern stößt nach dem Filmdienst 1830 im hohen Norden Amerikas mit Vertretern einer Pelzkompanie zusammen. Das Lexikon nennt den Film einen spannenden Abenteuerfilm und lobt die Landschaftsaufnahmen des Missouri-Gebiets. In deutschen Kinos lief er nur stark gekürzt unter anderen Titeln; erst 1971 stellte das Fernsehen eine Fassung her, die dem 140 Minuten langen Original nahekommt.[6] Die historischen Hintergründe stehen auf der Seite Pelzhandel: Kompanien, Handelsposten und Trapper. Im selben Jahr spielte er in Für eine Handvoll Geld (The Big Trees) einen Holzfäller in den Wäldern Kaliforniens; der Filmdienst führt den Film als Abenteuerfilm und Western.[7]

In André De Toths Zwischen zwei Feuern (The Indian Fighter, 1955) spielt er Johnny Hawks. Nach dem Filmdienst verhindern ein weißer Scout und die Tochter eines "Sioux-Häuptlings", so die Wortwahl des Lexikons, die einander lieben, dass ein Fort und ein Siedlertreck vernichtet werden. Der Filmdienst sieht einen ansehnlich gespielten Western über die Zeit nach dem Bürgerkrieg.[8] Eine der Figuren heißt Red Cloud, gespielt von Eduard Franz; was über den historischen Anführer belegt ist, steht auf der Seite Red Cloud.[8] Wie Hollywood indigene Menschen zeigte, behandelt Indigene Völker im Western.

King Vidors Mit stahlharter Faust (Man Without a Star) aus demselben Jahr erzählt nach dem Filmdienst von einem Cowboy, der seine Freiheit über alles liebt und doch Verwalter einer kleinen Ranch wird, deren Weideland eine Großgrundbesitzerin bedroht. Er gewinnt den Kampf, muss aber einsehen, dass Zäune und Grenzen das weite Land immer mehr zurückdrängen.[9] Douglas spielt Dempsey Rae.[9] Woher die Zäune kamen, erklärt die Seite Stacheldraht und das Ende der offenen Weide.

Breiter Fluss mit Pappeln am Ufer und einem hölzernen Kielboot an der Böschung, dahinter weite Prärie unter hohem Himmel im warmen Abendlicht
Flusslandschaft am Missouri, wie sie The Big Sky zeigt Bild: KI-generiert

Doc Holliday in Zwei rechnen ab

1957 spielte Douglas in John Sturges' Zwei rechnen ab (Gunfight at the O.K. Corral) Doc Holliday, neben Burt Lancaster als Wyatt Earp.[10] Im Film tötet der zum Spieler gewordene frühere Zahnarzt in Notwehr einen Revolverhelden. Ein Marshal rettet ihn vor der Lynchjustiz, und Holliday hilft ihm dafür im Kampf gegen eine Bande. Der Filmdienst lobt die Leistung der Hauptdarsteller und die Fotografie, nennt den Film aber auch reichlich hart.[10] Was am O.K. Corral wirklich geschah, erzählt die Seite Die Schießerei am O.K. Corral 1881.

Mit Sturges drehte er auch Der letzte Zug von Gun Hill (Last Train from Gun Hill, 1958), in dem er Matt Morgan spielt und Anthony Quinn den Craig Beldon. Nach dem Filmdienst will ein Sheriff die Mörder seiner "indianischen Frau", so das Lexikon, vor Gericht bringen und gerät dabei mit einem alten Weggefährten und einer ganzen Ortschaft aneinander. Für das Lexikon ist er ein hervorragend gespielter und inszenierter Star-Western.[11] In Robert Aldrichs El Perdido (The Last Sunset, 1960) spielt er Brendan O'Malley, Rock Hudson den Dana Stribling. Der Filmdienst spricht von der klassischen Western-Geschichte von einem Verfolgten, der eine Blutschuld büßen muss, und seinem Verfolger, der ihn widerwillig töten soll, und von einem Starfilm.[12]

Einsam sind die Tapferen: sein Lieblingsfilm

Einsam sind die Tapferen (Lonely Are the Brave) von David Miller ist nach dem Filmdienst 1961 entstanden. Douglas spielt den Cowboy Jack Burns, der 1953 in New Mexico einen inhaftierten Freund befreien will und im Konflikt mit der modernen Gesellschaft und ihrer polizeilichen Ordnung untergeht. Der Filmdienst nennt den Film einen glänzend besetzten, sehenswerten "modernen Western".[13] Western, die in der Gegenwart spielen, stellt die Seite Neo-Western vor.

Die Rechte an Edward Abbeys Roman The Brave Cowboy von 1956 hatte sich nach dem AFI Catalog schon 1958 Douglas' Firma Bryna Productions gesichert. Das Drehbuch ließ er Dalton Trumbo schreiben, obwohl Trumbo damals auf der schwarzen Liste Hollywoods stand und Vertraute ihn warnten. Gedreht wurde ab dem 1. Mai 1961 bei Albuquerque und in den Sandia Mountains; Douglas nannte den Drehort den schwierigsten seiner Laufbahn. Der Film kostete weniger als 2 Millionen Dollar. Die Kritiken waren überwiegend gut, doch an der Kinokasse lief er schlecht.[14]

Scott Simon von NPR schrieb nach Douglas' Tod, der Film erzähle von einem Cowboy mit seinem Pferd Whiskey, der in einem Westen aus Schnellstraßen und eingezäunter Prärie zu überleben versucht. Erfolgreich sei er 1962 nicht gewesen, sein Ruf sei aber gewachsen, und Douglas habe ihn oft seinen Lieblingsfilm genannt.[15]

Weite Hochebene mit Wacholder und Beifuß, ein einzelnes gesatteltes Pferd ohne Reiter grast vor einer schroffen Bergkette unter einem klaren Himmel
Hochebene in New Mexico, wo Einsam sind die Tapferen spielt Bild: KI-generiert

Mit John Wayne und Henry Fonda

In Andrew V. McLaglens Der Weg nach Westen (The Way West, 1966) spielt Douglas den Senator William J. Tadlock, neben Robert Mitchum und Richard Widmark. Der Film schildert nach dem Filmdienst die entbehrungsreiche Fahrt eines Siedlertrecks im Jahr 1843 auf dem Oregon Trail von Missouri nach Westen. Das Lexikon fand ihn enttäuschend inszeniert und trotz der prominenten Besetzung nur durchschnittlich gespielt.[16]

Im selben Jahr drehte Burt Kennedy Die Gewaltigen (The War Wagon). John Wayne spielt Taw Jackson, Douglas den Lomax. Im New Mexico des Jahres 1870 will sich laut Filmdienst ein auf Bewährung entlassener Farmer an einem korrupten Geschäftsmann rächen. Ein Revolvermann, der ihn töten soll, schlägt sich auf seine Seite, und gemeinsam planen die beiden, den Goldtransport des Geschäftsmanns auszurauben. Der Filmdienst nennt den Film einen perfekt inszenierten Star-Western und lobt das Zusammenspiel von Douglas und Wayne, die selbstironisch mit ihren Images spielten.[17]

In Joseph L. Mankiewicz' Zwei dreckige Halunken (There Was a Crooked Man, 1969) spielt er Paris Pitman. Im Arizona des Jahres 1883 sucht laut Filmdienst ein intelligenter Geldräuber einen Weg, aus dem Gefängnis auszubrechen und an sein verstecktes Geld zu kommen. Henry Fonda spielt den Sheriff Lopeman. Das Lexikon spricht von einem parodistisch aufgelockerten Star-Western.[18] Britannica zählt ihn zu den besseren Filmen aus Douglas' späteren Jahren.[2] In Lamont Johnsons Rivalen des Todes (A Gunfight, 1970) spielt Douglas Will Tenneray, Johnny Cash den Abe Cross. Zwei Revolverhelden wollen laut Filmdienst ihr Duell gegen Eintrittsgeld in einer Arena austragen. Für den Filmdienst ist das ein belangloser, langweiliger Western.[19]

Tiefe Wagenspuren ziehen sich über einen grasbewachsenen Hügelkamm der Prärie, in der Ferne flache Tafelberge und ein weiter Himmel im Licht des späten Nachmittags
Wagenspuren in der Prärie: Der Weg nach Westen erzählt von einem Treck auf dem Oregon Trail Bild: KI-generiert

Männer des Gesetzes: Western unter eigener Regie

Bei Männer des Gesetzes (Posse) führte Douglas selbst Regie und spielte die Hauptrolle, den Marshal Howard Nightingale. Der Filmdienst gibt 1974 als Produktionsjahr an.[20] Im Texas des Jahres 1890 bekämpft der Marshal, der Senator werden will, mit brutaler Gewalt eine Bande und wird zum Opfer seines eigenen Ehrgeizes. Der Filmdienst hält den Film für ideologisch fragwürdig und nennt ihn das dilettantisch inszenierte Regiedebüt des Hauptdarstellers.[20] Nach Britannica hatte Douglas zuvor schon den Piratenfilm Scalawag (1973) inszeniert; Posse nennt die Enzyklopädie ein zynisches Westernabenteuer, das später zum Kultfilm wurde.[2]

Produziert hat den Film nach dem AFI Catalog Douglas' Firma The Bryna Company; Paramount sagte zu, 1 Million der 2 Millionen Dollar Budget beizusteuern, wenn die Produzenten die andere Million aufbrächten. Gedreht wurde 1974 bei Tucson in Arizona, ins Kino kam der Film am 5. Juni 1975. Im Mai 1975 sagte Douglas dem Hollywood Reporter, Posse werde sein letzter Western sein. Er spielte danach trotzdem in weiteren Western, etwa in The Villain (1979). Die Kritik des Los Angeles Herald Examiner überschrieb ihre Besprechung mit "Post-Watergate Western".[21]

Späte Western: Kaktus-Jack und Zwei Schlitzohren rechnen ab

The Villain heißt in Deutschland Kaktus-Jack. In Hal Needhams Westernparodie spielt Douglas die Titelfigur, einen glücklosen Revolverhelden, neben Arnold Schwarzenegger und Ann-Margret. Der Filmdienst fand den Film völlig unoriginell; weder die Stars noch die Kulisse des Monument Valley könnten ihn retten.[22] Der späteste Film in der Western-Liste des Filmdienstes ist Zwei Schlitzohren rechnen ab (Draw!, 1984) von Steven Hillard Stern, eine kanadisch-amerikanische Komödie. Douglas spielt Harry H. Holland, James Coburn den Sam Starret. Ein einstiger Revolverheld verschanzt sich darin nach dem Filmdienst vor einem Lynchmob in einem Hotel. Das Lexikon nennt den Film einen unterhaltsamen komödiantischen Western ohne Härten; in Deutschland zeigte das ZDF den Film am 2. November 1994 zum ersten Mal.[23]

Snowy River (The Man from Snowy River, 1982), den Britannica zu seinen besseren späten Filmen zählt, führt der Filmdienst als Abenteuerfilm, der im Australien des 19. Jahrhunderts spielt.[2, 25]

Welche Western drehte Kirk Douglas?

Die Tabelle nennt alle Filme, die der Filmdienst in seiner Filmliste zu Douglas mit dem Genre Western führt, auch zwei, in denen Western als zweites Genre neben Abenteuer oder Komödie steht. Das Jahr ist das Produktionsjahr laut Filmdienst; Britannica und der AFI Catalog nennen oft das Jahr des Kinostarts in den USA, das ein Jahr später liegen kann.[1, 2]

Western mit Kirk Douglas laut Filmdienst
ProduktionsjahrFilmRolleRegie
1951Den Hals in der SchlingeLen MerrickRaoul Walsh[5]
1952The Big Sky: Der weite HimmelJim DeakinsHoward Hawks[6]
1952Für eine Handvoll GeldJohn FallonFelix Feist[7]
1955Zwischen zwei FeuernJohnny HawksAndré De Toth[8]
1955Mit stahlharter FaustDempsey RaeKing Vidor[9]
1957Zwei rechnen abDoc HollidayJohn Sturges[10]
1958Der letzte Zug von Gun HillMatt MorganJohn Sturges[11]
1960El PerdidoBrendan O'MalleyRobert Aldrich[12]
1961Einsam sind die TapferenJack BurnsDavid Miller[13]
1966Der Weg nach WestenSen. William J. TadlockAndrew V. McLaglen[16]
1966Die GewaltigenLomaxBurt Kennedy[17]
1969Zwei dreckige HalunkenParis PitmanJoseph L. Mankiewicz[18]
1970Rivalen des TodesWill TennerayLamont Johnson[19]
1974Männer des GesetzesMarshal Howard NightingaleKirk Douglas[20]
1979Kaktus-JackKaktus-JackHal Needham[22]
1984Zwei Schlitzohren rechnen abHarry H. HollandSteven Hillard Stern[23]

Kirk Douglas und Burt Lancaster

Mit Burt Lancaster stand Douglas nach NPR in fast vier Jahrzehnten in sieben Filmen vor der Kamera.[3] Der erste war nach Britannica I Walk Alone (1948), der siebte und letzte Tough Guys (1986), deutsch Archie und Harry: Sie können's nicht lassen.[1, 2, 24] Der Filmdienst beschreibt den Film als Geschichte zweier Eisenbahnräuber, die nach 30 Jahren aus der Haft kommen.[1] NPR schreibt, Douglas habe sich mit dieser Komödie über sein eigenes Bild als harter Kerl lustig gemacht.[3] Unter den Filmen, die der Filmdienst bei beiden als Western führt, ist Zwei rechnen ab der einzige gemeinsame.[1, 10]

Wann starb Kirk Douglas?

1995 erlitt Douglas nach Britannica einen lebensbedrohlichen Schlaganfall.[2] NPR schreibt, er habe danach fast nicht mehr sprechen können; der Filmdienst, er habe im hohen Alter nach dem Schlaganfall noch einmal sprechen gelernt.[3, 4] Vier Jahre später stand er nach Britannica für die Komödie Diamonds wieder vor der Kamera. Das American Film Institute ehrte ihn 1991 für sein Lebenswerk, 1996 bekam er einen Ehren-Oscar.[2]

Kirk Douglas starb am 5. Februar 2020 im Alter von 103 Jahren, laut Filmdienst in Beverly Hills, laut Britannica in Los Angeles.[1, 2, 3, 4] Nach NPR hatte er damit die anderen großen Filmstars seiner Generation überlebt, darunter John Wayne, Gary Cooper, Henry Fonda und seinen Freund Burt Lancaster.[3]

Zeitleiste

Zeitleiste: Kirk Douglas
  1. 09.12.1916Issur Danielovitch kommt in Amsterdam im Staat New York zur Welt.[1, 2]
  2. 1946Erster Film: Die seltsame Liebe der Martha Ivers.[1, 2]
  3. 1951In Den Hals in der Schlinge spielt er Len Merrick, einen Marshal.[2, 5]
  4. 1957In Zwei rechnen ab spielt er Doc Holliday, Burt Lancaster den Wyatt Earp.[10] Doc Holliday
  5. 1962Einsam sind die Tapferen kommt in die US-Kinos; Douglas nannte ihn später oft seinen Lieblingsfilm.[14, 15]
  6. 1966In Die Gewaltigen steht er neben John Wayne vor der Kamera.[17] John Wayne
  7. 05.06.1975Männer des Gesetzes (Posse) erscheint, ein Western unter seiner Regie.[20, 21]
  8. 1995Ein Schlaganfall bedroht sein Leben.[2]
  9. 05.02.2020Er stirbt im Alter von 103 Jahren.[1, 2, 3]

Häufige Fragen

Welche Western drehte Kirk Douglas?

Der Filmdienst führt 16 seiner Filme als Western, darunter Den Hals in der Schlinge (1951), The Big Sky (1952), Zwischen zwei Feuern und Mit stahlharter Faust (1955), Zwei rechnen ab (1957), Der letzte Zug von Gun Hill (1958), El Perdido (1960), Einsam sind die Tapferen (1961), Der Weg nach Westen und Die Gewaltigen (1966), Zwei dreckige Halunken (1969) und Männer des Gesetzes (1974). Die Jahre sind die Produktionsjahre laut Filmdienst.

Wen spielte Kirk Douglas in Zwei rechnen ab?

Er spielte Doc Holliday, den Spieler und früheren Zahnarzt, Burt Lancaster den Wyatt Earp. Regie führte John Sturges. Der Filmdienst schreibt, dem Film gehe es um eine fesselnde Geschichte und nicht um historische Wahrheit.

Welchen Film nannte Kirk Douglas seinen Lieblingsfilm?

Nach NPR nannte er oft Einsam sind die Tapferen (Lonely Are the Brave) seinen Lieblingsfilm. Er spielt darin einen Cowboy, der 1953 in New Mexico mit der modernen Gesellschaft nicht zurechtkommt. Das Drehbuch schrieb Dalton Trumbo nach einem Roman von Edward Abbey.

Hat Kirk Douglas einen Western inszeniert?

Ja, Männer des Gesetzes (Posse), in dem er auch den Marshal Howard Nightingale spielt. Der AFI Catalog nennt den 5. Juni 1975 als Erscheinungsdatum. Britannica schreibt, der Western sei später zum Kultfilm geworden.

Wie hieß Kirk Douglas eigentlich?

Er kam als Issur Danielovitch zur Welt und wurde später Izzy Demsky genannt, bevor er den Künstlernamen Kirk Douglas annahm. Seine Eltern waren nach Britannica russisch-jüdische Einwanderer.

Wie alt wurde Kirk Douglas?

Er wurde 103 Jahre alt. Geboren am 9. Dezember 1916, starb er am 5. Februar 2020, laut Filmdienst in Beverly Hills, laut Britannica in Los Angeles.

Haben Kirk Douglas und John Wayne zusammen gedreht?

Ja, im Western Die Gewaltigen (The War Wagon) von Burt Kennedy, laut Filmdienst 1966 produziert. Wayne spielt Taw Jackson, Douglas den Lomax. Der Filmdienst lobt das Zusammenspiel der beiden, die selbstironisch mit ihren Images spielten.

Quellen

  1. Filmdatenbank Kirk Douglas, Personenseite mit Filmen. filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  2. Nachschlagewerk Kirk Douglas (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand 1998, aktualisiert 28.05.2026. abgerufen am 27.10.2026
  3. Presse Der Jahrhundertmann. Nachruf auf den US-Schauspieler Kirk Douglas (Marius Nobach). filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 14.03.2020. abgerufen am 27.10.2026
  4. Filmdatenbank Den Hals in der Schlinge, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  5. Filmdatenbank The Big Sky: Der weite Himmel, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  6. Filmdatenbank Für eine Handvoll Geld, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  7. Filmdatenbank Zwischen zwei Feuern, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  8. Filmdatenbank Mit stahlharter Faust, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 21.12.2020. abgerufen am 27.10.2026
  9. Filmdatenbank Zwei rechnen ab (Gunfight at the O.K. Corral, USA 1957). filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand Aktualisiert am 07.02.2020. abgerufen am 27.10.2026
  10. Filmdatenbank Der letzte Zug von Gun Hill, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  11. Filmdatenbank El Perdido, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 25.09.2023. abgerufen am 27.10.2026
  12. Filmdatenbank Einsam sind die Tapferen, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  13. Filmdatenbank Lonely Are the Brave (1962), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  14. Presse Opinion: Kirk Douglas' Passion Project After Spartacus (Scott Simon). NPR. Stand 08.02.2020. abgerufen am 27.10.2026
  15. Filmdatenbank Der Weg nach Westen, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 29.08.2021. abgerufen am 27.10.2026
  16. Filmdatenbank Die Gewaltigen, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 05.05.2021. abgerufen am 27.10.2026
  17. Filmdatenbank Zwei dreckige Halunken, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  18. Filmdatenbank Rivalen des Todes, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 06.08.1996. abgerufen am 27.10.2026
  19. Filmdatenbank Männer des Gesetzes, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  20. Filmdatenbank Posse (1975), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  21. Filmdatenbank Kaktus-Jack, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 01.08.1995. abgerufen am 27.10.2026
  22. Filmdatenbank Zwei Schlitzohren rechnen ab, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 28.07.1997. abgerufen am 27.10.2026
  23. Nachschlagewerk Burt Lancaster (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand 1998, aktualisiert 04.06.2026. abgerufen am 27.10.2026
  24. Filmdatenbank Snowy River, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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    Burt Lancaster spielte Wyatt Earp, den Apachen Massai und den Scout in Keine Gnade für Ulzana.

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